Katholische  Kirchengemeinde St. Kilian, Iserlohn-Letmathe

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Letzte Änderung: 26.05.2007

 

 


Kolpingsfamilie


 

Logo Kolping Die Kolpingsfamilie Letmathe wurde 1890 als kath. Gesellenverein gegründet und versteht sich als familienhafte Gemeinschaft, die im Sinne des sel. Adolph Kolping das Bewusstsein für verantwortliches Leben und solidarisches Handeln nach der frohen Botschaft Jesu Christi fördert.
Vorsitzender der Kolpingsfamilie ist (2002) Alfons Kersten, seine Stellvertreterin Maria Koschinski, Präses Diakon Peter Trotier.
Die Jugendarbeit findet seit 1972 ihre besondere Ausprägung im
Kolpingjugendorchester, in dem Kinder und Jugendliche eine gediegene musikalische Ausbildung erhalten und eine sinnvolle Freizeitgestaltung erleben. Vorsitzender des Orchesters ist Wernfried Steinau, Dirigent ist Klaus Bergmann, geprobt wird am Mittwochabend.
Das zweite (aber viel ältere) musikalische Standbein der Kolpingsfamilie ist der 1890 gegründete Kolpingchor, in dem rund vierzig Männer den Chorgesang pflegen. Vorsitzender ist Alfons Kersten, Dirigent Willi Keune; der Chorabend beginnt montags um 18.30 Uhr. Seit 1977 arbeitet eine Frauengruppe, die von Maria Koschinski geleitet wird und die bei ihren monatlichen Treffen Themen aus Familie, Gesellschaft und Politik behandelt. Günter Bitter leitet die Seniorengruppe, die 1972 gegründet wurde und die sich einmal Monat donnerstags mit einer großen Teilnehmerschaft trifft und außerdem jährlich eine Fortbildung und eine große Studienfahrt durchführt.

Eine Seniorentanzgruppe leitet Josef Gehlen. Sie trifft sich am Mittwochnachmittag. Die "Namibia-Runde" setzt sich seit Jahren für die Arbeit der Hünfelder Oblatenpatres in Namibia ein und wird besonders erfolgreich mit einem eigenen Stand auf dem Letmather Weihnachtsmarkt aktiv. Ansprechpartnerin ist Christel Grobauer.
1933 wurde gegenüber der Pfarrkirche ein Kolpinghaus gebaut, das bis heute der Ort der Veranstaltungen der Kolpingsfamilie ist. Um seinen Erhalt müht sich der Kolpingschutzvorstand, dem Günter Bitter vorsteht. Im Kolpinghaus befinden sich das Speiserestaurant "Adria" und die Gaststätte "Zunftstuben". Letztere ist auch für die Vermietung der beiden Säle des Hauses für Feiern etc. zuständig.
Neben der Musikschule (Oeger Str.) befinden sich drei Kleidercontainer der Kolpingsfamilie. Der Erlös kommt der Kolpingsfamilie und sozialen Zwecken zugute.
Das "Josefschutzfest" Anfang Mai und der "Kolpinggedenktag" Anfang Dezember sind die beiden großen Gedenk- und Festtage jeder Kolpingsfamilie. Einen besonderen Stellenwert hat seit Jahren der "Treff am Dom" mit interessanten Gästen zu aktuellen Themen aus Kirche und Welt.

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