Katholische  Kirchengemeinde St. Kilian, Iserlohn-Letmathe

 Startseite

 Aktuelles

    Pfarrnachrichten

    Termine

     Erstkommunion

 Gemeinde

    Gemeindeleben

    Gottesdienste

    Geschichte

    Kirchenführer

    Einrichtungen

    Pastoralverbund

    Hl.  Kilian

    Kirchenjahr

 Gruppen

 Links

 Gästebuch

 Kontakt

    Ansprechpartner

    Pfarrbüro

    Anfahrt

    E-Mail

Impressum

Letzte Änderung: 26.05.2007

 

 


Schönstätter Marienschwestern


 

Logo Marienschwestern Unser Familienname - Schönstätter - weist hin auf unseren Ursprung: Wir gehören zur großen Schönstattfamilie, sind als Säkularinstitut Teil des Schönstattwerkes.
Unser Eigenname - Marienschwestern - steht für die innere Zugehörigkeit zur Gottesmutter. Er spiegelt unsere Individualität im Schönstattwerk als einer internationalen geistlichen Bewegung. Zusammen mit Jugendlichen, Frauen, Männern, Familien, Brüdern, Patres und Weltpriestern setzen wir uns ein für die Erneuerung der Gesellschaft aus den Urkräften des Christentums. Nach dem Motto "Die Liebe Christi drängt uns" leben wir im Geist der Armut, des Gehorsams und der Jungfräulichkeit. Wir möchten wie Maria sein und wie sie in allem die Liebe zur Mitte unseres Lebens werden lassen.

Unsere Schwesterngemeinschaft wurde am 1. Oktober 1926 als eines der ersten Säkularinstitute von Pater Josef Kentenich (geb. 1895 in Gymnich, gest. 1968 auf Berg Schönstatt/Vallendar in der Nähe von Koblenz) gegründet. Schwester M. Emilie Engel, die ganz in der Nähe in Husten im Sauerland geboren wurde, gehört zur Gründergeneration unserer Gemeinschaft. Ihr Seligsprechungsprozess konnte 1999 eröffnet werden. Bereits in diesem Jahr war es möglich, die Akten zur weiteren Bearbeitung nach Rom zu geben.
Unsere Schwestern arbeiten in über 25 Ländern auf allen fünf Kontinenten. Für den norddeutschen Raum befindet sich das Provinzhaus in Borken, von wo aus auch die Delegatur in Indien getragen wird.

In Letmathe sind wir seit Oktober 1986. Nach dem Weggang der Franziskanerinnen holte uns Pfr. G. Komesker in die Gemeinde. Die ersten vier Schwestern übernahmen vor allem Dienste im Marienhospital. Nach 16 Jahren sind wir nun zu acht Schwestern hier und sind haupt- und ehrenamtlich in verschiedenen Aufgabengebieten tätig:
im
Pfarrbüro, im Altenheim St. Kilian, im Pfarrgemeinderat, im Krankenhaus, in der Seniorenpflege, im Hospiz und da, wo wir um Hilfe gebeten werden. Als einzelne und in Gemeinschaft unterstützen wir die Pfarrgemeinde und die Anliegen von Kirche und Welt durch unser fürbittendes Gebet.

In der Gemeinde haben wir in der Vorbereitung auf das Jahr 2000 das Projekt Pilgerheiligtum vorgestellt und durchgeführt. Dabei wandert ein kleines Gnadenbild der Gottesmutter von Schönstatt Tag für Tag von Familie zu Familie.

In einen Kreis von ca. 7-15 Familien besucht Maria mit ihrem Kind Christus für ca. 2-3 Tage die Familien oder Einzelpersonen. Sie will zu den Menschen kommen und Heimsuchung halten, uns Jesus nahe bringen.

Gottesmutter von Schönstatt

Es soll wieder eine christliche Atmosphäre entstehen, indem wir einen Augenblick innehalten, uns von ihr und ihrem Sohn anschauen lassen und ihnen unsere Sorgen, Nöte, frohen Erfahrungen und Bitten bringen. Durch den monatlichen Besuch wird immer wieder ein neuer Anstoß gegeben, das Gebet und das Leben aus dem Glauben neu anzuregen.
Bei diesem Projekt wurden 17 Kreise in unserer Gemeinde und 5 Kreise in Nachbarpfarreien mit insgesamt ca. 200 Familien und Einzelpersonen erfasst. Einige Kreise bestehen bis heute noch.

zurück zur Übersicht