

Erst im Jahre 1929, genau am 01.Juli, wurden die beiden Orte
Bad Sooden/Werra und Allendorf/Werra zur Stadt Bad Sooden-Allendorf zusammengelegt.
Bei den historischen Daten, auch anderen Eckpunkten, greife ich bei Erklärungen, auf die statistischen Daten der Stadt Bad Sooden-Allendorf zurück, wie sie allgemein zur Verfügung stehen und auch anderweitig publiziert worden sind.
Hier können Sie sich, ohne nervende Werbeeinblendungen, in Worten und einem sich erweiternden Galeriebereich, umfassend über die Kurstadt Bad Sooden-Allendorf informieren.
Auf einem Landkartenausschnitt ist die geographische Lage der Kurstadt an der Werra näher erläutert.
Ich möchte keine der üblichen und offiziellen Stadtführungen bieten, sondern zwanglos meine Heimatstadt Bad Sooden-Allendorf aus privater Sicht mit Informationen und in Bildern vorstellen.
Wie in manchen Kurorten auch, sind in Bad Sooden-Allendorf, Sole und Badeeinrichtungen eng miteinander verknüpft.
Herausragendes Kennzeichen von Bad Sooden-Allendorf, ist immer noch das Gradierwerk. Üblicherweise sieht man Abbildungen nur aus östlicher
Sicht, also wie sie sich dem Besucher von der Bahn, oder der B27 aus, bietet.
Es ist das letzte Gradierwerk Nr:5, von ehemals 14 dieser Gewerke; es wird aber auch über 19 oder noch mehr Gradierwerke diskutiert, da ist noch Forschungsarbeit angesagt.
Der Mittelpunkt war und ist immer auch der Kurpark; das neue Kurmittelhaus mit dem Sole-Bewegungszentrum sollte es werden, wurde aber von Anfang an nicht als Mittelpunkt so richtig angenommen.
Das eigentliche Zentrum, das es ja so nicht gibt, bleibt schon von der Umgebung her mit "Weinreihe" zum Sitzen und Flanieren,
der Bereich um das alte Kurmittelhaus mit dem liebevollen Beinamen "Feldherrnhalle". Daneben liegend natürlich auch der Musikpavillon sowie die Veranstaltungshalle.
Das neue Kurmittelhaus liegt am Rand des Kur-Bereiches und grenzt direkt an die Bahnlinie und die Bundesstrasse. Zu beachten ist aber, dass der Kurpark den alten und neuen Kurbereich, quer durch den Ort miteinander verbindet.
Dieser Gesamtkurbereich wird zusätzlich durch zwei Strassen in Nord-Südrichtung unterteilt, wovon eine, die Rosenstrasse, in Richtung Süden bereits als Einbahnstrasse ausgewiesen ist.
Entsprechender Verkehr ist angesagt, da auch der Stadtbus noch hindurch fährt. Aber - zur Mittagszeit kann man eine gewisse Ruhe geniessen. Das gilt vor allem auch für den neben der Rosenstrasse liegenden "Schwanenteich" und weiter dann den Rosengarten (dem Namen nach).
Dort schliesst dann wieder der Kleingolfplatz an und ...
Leider gab es vor einigen Jahren keine Mehrheit im Stadtmagistrat dafür, beim Bau des neuen Kurmittelhauses, eine der beiden verkehrsmässig stark frequntierten Strassen ebenfalls als Einbahnstrasse neu zu planen.
Eine versäumte und nicht mehr zu ändernde Chance für die Stadt und ihre Bewohner und ihren Kurgästen. Oder doch noch? Es gibt Planungen, diesen Zustand mittelfristig doch noch zu ändern. Wie auch immer - unsere Kurstadt ist lebenswert!
Nur der Ortsteil Sooden ist der Kurbereich, mit allen Badeeinrichtungen, Kurkliniken und Sanatorien, sowie den wesentlichen Hotels und Pensionen. Wohnen, auch für Kurgäste, ist aber ebenfalls im Ortsteil Allendorf, in Hotels und Pensionen, aber auch in den Vororten möglich.
Im Ortsteil Allendorf wohnten, seit der Frühzeit, die reichen Pfänner und Kaufleute mit ihren Familien.
Auch heute ist Allendorf weitgehend durch das Rathaus, Banken, Ärzte und Apotheken, sowie durch den Einzelhandel und das Handwerk
geprägt.
Von allen Aussenbereichen, sind sicher die Bruchteiche und der Brunnen vor dem Tore besonders erwähnenswert.
Haben Sie ein passendes Stichwort, können Sie hier alle meine WWW-Seiten durchsuchen:
(abhängig davon was der Robot indiziert hat) Worte mit deutschen Umlauten können sie nicht suchen lassen.
Diese gibt es wegen der Internationalität nun einmal nicht.
Die Statistik über die von ihnen gesuchten Worte weist aus, dass es sich sehr oft um Kurkliniken, Hotels, Pensionen und das Umfeld dazu handelt.
Wenn schon grosse Kurkliniken keine speziellen Infos für ihre Patienten in Bad Sooden-Allendorf bieten, so ist die heimische Wirtschaft damit erst recht überfordert, da in dieser alten Wirtschaftsstruktur die Bedeutung und der Nutzen des Internet (hier das WWW) immer nocht nicht erkannt wird.
Ich werde aber nach meinen Möglichkeiten weitere Infos in Wort und Bild zusammen tragen, da es in der Öffentlich noch Unbekanntes oder weniger Bekanntes über Bad Sooden-Allendorf zu berichten gibt.
Erwähnen kann ich noch, dass es mittelfristig auch ein Engagement des "Heimatverein Bad Sooden-Allendorf e.V., Interessengescheinschaft Salzmuseum", im WWW geben wird.
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