..... wie immer beim freakWEEKnoEND gibts natürlich ein tolles Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene .....schaut öfters mal vorbei (auf den schmetterling klicken) - es kommen ständig neue Sachen dazu...

 
   
   
     
  Donnerstag 17.08.    
                 
   

STEREO STONED - Symbiose aus schweißtreibender Live-Show und Songs die in Blut und Ohr gehen. Zusammen in der Musik versinken und Spass haben - das ist das Ziel von STEREO STONED.

Indie - wer ne Schublade haben will ... Aus der Perspektive von Jan,Christoph, Herrmann und Kai: nichts weniger als die Reflektion ihres musikalischen Selbstverständnisses !!!

 
   
     

SULA BASSANA Der psychedelische Untergund lebt - personifiziert vor allem in Dave Schmidt. Multiinstrumentalist und Bassmann vieler Projekte und Bands (u.a ,Psychedelic Monster Jam mit Ax Genrich und Mani Neumeier - Guru Guru)

Eigentlich sollte man Ihn als Patron oder Schutzheiligen der deutschen Psych- und Spaceszene sehen, denn es gibt kaum jemanden, der unsere Ohren und Herzen mit sovielen Vibrations bestrahlt und über dessen Namen man auf diesem Acker so oft stolpert, wie Dave Schmitdt.

   
  Freitag 18.08.  
THE MAGIC TWANGERS Instrumental- Surf aus Nürnberg im Style der
frühen 60er Jahre. Cleane- hallastige- wellenbrechende- Beats laden zum Tanz
ein. Ihre Musik orientiert sich u.a. an “Link Wray”, “Fender IV” und nicht
zu vergessen dem King of Surfguitar “Dick Dale”…
Eigenkompositionen und Klassiker schaffen kleine vergessene Inseln der Instrumentalmusik, die von euch umsurft werden wollen
.

TREACLE PEOPLE klingen nicht wie ihre Vorbilder, aber wie ein excellenter Stilmix daraus: Deep Purple, Led Zeppelin, Jimi Hendrix, ELP, King Crimson und Pink Floyd sind nicht wirklich auszumachen, aber jede dieser Bands hat ihre Sporen ausgeworfen und Treacle People haben mit viel Inspiration und eigenen Ideen etwas ganz Eigenes daraus gemacht. "Unser Sound ist erdig und lebendig, unsere Musik ist größer als die Summe der einzelnen Musiker." Das Statement der Band ist schön gesagt. Erstaunlich ist die völlige Abwesenheit moderner Einflüsse, als hätte es nie die Masse an potentielle Fans verseuchender Popmusikke gegeben, klingen die Tracks wie in der guten alten Früh-70er Zeit. Aber längst sind die Songs nicht alt. Schön kraftvoll, was das Quintett hier spielt. Vitale Orgelattacken, schwere Gitarrensoli, versponnene Instrumentalparts, intime Vokalarrangements. Die Songs sind eingängig trotz gewisser Komplexität. Abwechslungsreichtum wird groß geschrieben, die Arrangements sind ausgezeichnet gut.

 

NOMAD SOUND SYSTEM: Extrem tanzbare Grooves aus Laptop (Tomoki) und Turntables (DJ Shazam!) verbrüdern sich mit dem Raigesang des jungen, charismatischen Tunesiers Karim Sfaxi. Elektrisierende Gitarren- und Basslinien David Becks (u.a. Gnawa Impulse) treffen auf traditionelle, nordafrikanische Perkussion Miloud Messabih´s.Obwohl sich Nomad SoundSystem dieser Instrumentierung bedient, hebt sich die Band aus der Masse der "Elektro trifft Weltmusik" Projekte deutlich hervor, denn die Stilistiken, aus denen die Band ihr Repertoire schöpft, sind so vielfältig wie die Herkunft der Bandmitglieder. Wie selbstverständlich bilden Rai, orientalisch-elektronischer Sound, Drum&Bass, aber auch Rock, Reggae und Pop eine ganz eigene urbane Mixtur, die ihresgleichen sucht.

       

ZONE SIX: Gemeinsame Abfahrten, Monotonie, Trance, Ekstase, Entspannung. Die Musiker sind sehr unterschiedlich, deren Einflüsse auch. 60`s Psychedelic, Trance & GOA, Filmmusik, Space-Rock, Elektronik, Trip-Hop, Kiffermusik, archaische Musik. Niemand weiß was es ist, woher es kam und wohin es führen wird. Die Lightshow (Kosmik Klaus and his Solar Sea Slideshow) tut ihr Übriges. ZONE SIX polarisieren! Zwischen: "Die gehören in die Klapse" und "A future classic..." (Crohinga Well-magazine) spielt sich einiges ab. Es wird verglichen, mit Pink Floyd, Jazz, Hawkwind, King Crimson, Ozric Tentacles, Trip-Hop, Amon Düül 2, Drum n`Bass. Ausfürlich ausgespielte und ultrakurze Kompositionen ergeben einen Trip der intensivsten Art, wie er seit den Tagen der Band Ashra Tempel nicht mehr gehört wurde (Stereo). Zone Six liefern ein improvisiertes Narkotikum, das auf jeden Fall süchtig macht.

 

 

Samstag 19.08.
SARASWATHI-LOUNGE entführen mit Progressive-Trance ihre Zuhörer auf eine spannende, musikalische Reise. In überwiegend eigenen Kompositionen mischen SARASWATHI-LOUNGE Trance, Drum'n Bass, Rock, psychedelisches und viel indische Klänge. Gekonnt wird auch das eine oder andere Stück interpretiert und homogen ins Programm integriert.
 

SILVERLOUNGE - Klingt nach Schweden? Kommen aber aus Süddeutschland. Musiker, die alle schon mit verschiedensten Bands Erfahrungen gemacht haben, fanden sich zusammen um ihre Vorlieben für Garage, Schweinerock, Psychedelic und Surf-Punk auszuleben. Und dies wollen sie nun auch bei uns tun.

   

JAGGA - BITES - COMBO: Mit den Zutaten aus Reggae, Ska, Dancehall und Funk mixen die neun Leonberger einen Soundcocktail der das Publikum immer wieder zum Tanzen bringt. Mitreißende Rhythmen, druckvolle Beats und die Begeisterung für die Musik werden in einem abwechslungsreichen Programm auf jede Bühne gebracht. Dabei Reicht das Spektrum von groovigen Reggae-Beats bis zum energiegeladenen Ska. Sozialkritisch und immer am Puls der Zeit handeln die Texte von Problemen der heutigen Gesellschaft und alltäglichen Erlebnissen der Jungs. Immer nach dem Motto: Mehr Liebe braucht das Land !!!

         

 


DIDGES BREW sind Pioniere des Didgeridoo in Deutschland. Jenseits der Folklore schaffen der basisbildende Bass, Keys, Drums, Percussion und Samples humorvollen und organischen Didge-Electro-Latin-Jazz-Funk des 21. Jahrhunderts ... tight und undogmatisch! Das mit viel Stimmeinsatz gespielte spektakuläre Didge klingt dabei, als wäre eine elektronische BeatBox am Werk.Didges Brew interpretieren undogmatisch und humorvoll Jazz, Funk und Clubbeats. Didges Brew nutzen das älteste Blasinstrument der Welt, wie man es nicht kennt: als druckvollen Effekt für Stimme und Mund-Perkussion. Damit bewegen sie sich meilenweit entfernt von dem Image des Didgeridoo als "dröhnender Begleitsound". "

       

SEID sind eine 5 Mann Band aus Trondheim, Norwegen. Sie beherrschen zweifellos die Kunst, elektronische Winde von analogen Synthezisern, coole Gitarrensounds, tanzenden Basslinien mit harten Psychedelicatessen zu verbinden.
SEID - ein quirlendes Inferno von Soundkonsistenzen, theatralisch, erschreckend psychedelisch, wunderbar - öffnen die Türen zu Dämonen, Antiken Spirituellen Zivilisationen, Geistern und Trollen.
SEID - verdient sich alle Kredite in erlebnisvollem und kreativem Prog Rock, sowie Folk u. Psychedelia. SEID gehen zurück in die 70ziger -wie bei Pink Floyd folgt ein Soundexperiment dem nächsten. Das ganze passiert in einem ständigen Groove - es funktioniert perfekt.
SEID - sind definitiv Eroberer neuer Musik, ihre Live Shows sind Nahrung fürs Gehirn, Körper und Seele. Diese Band ist etwas besonderes, der Prog Rock Kenner sollte sie Live nicht verpassen. Einziges Konzert ausserhalb Norwegens 2006!!!

 

       

Neben den ganzen großen, letzten noch lebenden Sauriern sind ELECTRIC ORANGE wahrscheinlich das was man als aktuelle Krautrockscene beschreiben möchte. Ich rede hier von psychedelischer Experimentalmusik und Krautrock im Geist von Can. Pulsierend & manisch groovend, mit hypnotischer Orgel und Dub-Effekten.

ELECTRIC ORANGE wurde 1992 gegründet. Seit 1993 sind verschiedene Tonträger und Tracks auf diversen Compilations in ganz Europa erschienen. In der Vergangenheit wurden die Stücke im Studio konzipiert und mit verschiedenen Musikern aufgenommen. Hierbei wurden 70er, Psychedelic und Krautrock-Elemente zusammengefügt, wobei später auch Einflüsse aus der 90er Elektronik einflossen. Seit einigen Jahren ensteht die Musik im eigenen Studio. Durch die Kombination aus alter und neuer Studiotechnik erhält die Musik einen sehr eigenständigen Charakter. Das Repertoire reicht von krautrockigen Stücken, psychedelischen Improvisationen bis hin zu atmosphärischen Soundtüfteleien.

       
Sonntag 20.08
         

Mit viel Lust, Musikalität, Spielfreude und ihrer besonderen Stilmischung aus Raggae-,Singer/Songwriter-, Ska- und Dubelemeten, gepaart mit sinnlich- eindringlichen- und meist deutschsprachigen Texten begeistern Con>senso die Menschen! Con>senso teilen alle die gleiche Vision vom authentischen Sound, ein Gefühl der Einheit und des Aufgehens in der Musik, daher auch der Name. Den könnte man aber auch als \"mit Sinn\" oder \"mit Gefühl\" übersetzen. Denn so klingt das spannende musikalische Gemisch der Band eigentlich immer. Drum und Bass grooven mal langsamer, mal schneller, dazu gesellen sich die Offbeats von Gitarre und Keyboard und die Melodien der Geige. con>senso verweben Elemente verschiedenster Musikrichtungen zu einer spannenden Collage mit dem roten Leitfaden ihrer poetischen Texte und euphorischen Refrains, die den gesellschaftliche status quo reflektieren.

 

SMOOGA - humantechnoider Irishfolkpunk aus Graz. Eine außergewöhnliche Formation, die mit begnadeten Musikern und erdigen Rhythmen das Blut zum Kochen bringt. Ihre Songs erscheinen wie ein Mosaik aus verschiedenen musikalischen Einflüssen, die sich mit lustvoller und erotischer Spannung berühren. Und doch ergibt das ein kompaktes Ganzes, das vor Inhalten nicht zurückschreckt und trotzdem
unwiderstehlich ist.
 
THE MAGNIFICENT BROTHERHOOD OF ETERNAL LOVE AND THE HAPPINESS’ CLOSE COMPANIONS: Lupenreiner Sixties-Psychedelia-Pop, irgendwo zwischen Paisley-Pop, Canterbury-Prog und Beatniks-Mucke mit Referenzen an die Byrds, Alan Price, The Doors, die Zombies, Procol Harum oder Caravan. Im Gegensatz zu vielen neuen Heavy- oder Ethno-Bands, die sich auch gern mit dem Wort Psychedelic schmücken, verstehen sich The Magnificent Brotherhood... als klassische Psychedelic-Band der alten Schule, welche die Menschen zum Tanzen und extatischem Spaßhaben animieren soll und nicht etwa zum Kopfzerbrechen über unsere ach-so-böse Welt.
 

 

MANANA ME CHANTO sind eine mit einfachsten Mitteln reisende Gruppe mit Mitgliedern aus Argentinien, Chile und der Schweiz. Der Sound der Gruppe ist minimal und akustisch geprägt, wie sich das für eine Straßenband so gehört: Perkussion, Gitarre, Bass, Trompete. Dabei kommen jedoch sehr kraftvolle Stücke zwischen katalanischer Rumba und Reggae heraus. Sie bestechen durch den Charme des Einfachen und mehrstimmigen (Nicht)gesang.

 

 

Rumba, Reggae, Jazz und Bosanova mixen Mañana me Chanto zu ihrer ganz eigenen Stilrichtung. Die Texte handeln hauptsäch­lich von politischen und gesellschaftskritischen Themen und vom Leben als Strassenmusiker.

     
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

 

 

   
       
EINTRITT.... ANFAHRT ........  

Anfahrt:

Eintritt: (inklusive parken und campen auf dem gelände)

   

Bahnhöfe: Nabburg/Weiden

 

 

do+frei.+sa.+so. (festivalticket)

25.-
donnerstag: 5.-  

freitag:

10.-

 
samstag: 15.-  
  sonntag: 10.-