Die Lebenskraft des Menschen beruht auf einem
freien Fluss der inneren Energie. Nach Vorstellung der Energie-Medizin
führt eine Störung dieser Lebenskraft, auch Blockade
genannt, zu einer Gesundheitsstörung. Sind die Energien im
Körper eines Menschen nicht harmonisch verteilt, kommt es zu
unangenehmen Gefühlen, Spannungen, innerer Unruhe und
Schmerzen. Verschiedene Erkrankungen sind die Folge.
Die klassischen Methoden des Energieausgleiches
aus der chinesischen Medizin, wie Akupunktur und Qi Gong, haben heute
ihren festen Platz in der Ganzheitlichen Behandlung. An vielen
amerikanischen Universitäts- und Lehrkliniken gibt es eine
"Abteilung für Energiemedizin" zur Unterstützung der
"Schulmedizin". Hier arbeiten Heiler und Ärzte in
Krankenhäusern zusammen. Die Erfolge sind oft
erstaunlich.
Die indische Medizin geht davon aus, dass im
menschlichen Körper sieben Energiezentren (Hauptchakren) in
der Körpermitte zu finden sind. Diese ziehen sich vom
Schädeldach bis zum Damm. Mit erhöhter Wahrnehmung
erkennt der Heiler die Blockaden im Körper. Oft sind es
unbewusste, tiefliegende Gefühle, die den Energiefluss
behindern.
Während der Behandlung werden den
Hauptchakren durch Handauflegen heilsame Energiefrequenzen
zugeführt, die den Auflösungsprozess der Blockaden in
Gang setzen. Der Körper wird mit Energie aufgefüllt,
die durch die Hände des Heilers fließt. Diese
Energie ist nicht nur spürbar, sondern auch messbar! Es gibt
heute viele entsprechende Untersuchungen.