DSLR: Wie entscheidend ist die Pixelzahl?

DSLR: Wie entscheidend ist die Pixelzahl?

Hallo an alle! Ich fotografiere derzeit mit einer analogen Canon EOS 300 und möchte in die digitale DSLR-Welt einsteigen. Habe schon Stunden in verschiedensten Foren verbracht und je mehr man vergleicht um so unsicherer werde ich bezüglich des zu bevorzugenden Modells. Mein Budget wäre auf max. 700 Euro beschränkt. Am liebsten war mir ursprünglich eine EOS 400D, da ich hierbei meine bisherigen Objektive (sind aber ohnehin nur 2: Das Kit-Objektiv 28-90 1:4-5,6 und Canon 70-300 1:4-5.6) und meinen Blitz 420EZ (im manuellen Modus) verwenden könnte. Ich konnte sie mir 2 Wochen ausleihen und habe ca. 300 Testfotos geschossen, sie hat mich aber nicht wirklich überzeugt, da ich finde, dass diese Kamera zuviel zur Unterbelichtung neigt. Dies wird auch in verschiedenen Forenthemen angesprochen. Das Problem kann aber hierbei auch am anderen Ende der Kamera liegen . Ausserdem ist der Sucher ziemlich dunkel und klein. Neben der Canon würde mich die Nikon D40x mit 10 MP interessieren. Auch die Nikon D40 bzw. und neuerdings die Pentax K100 super würden in Frage kommen und mich reizen, wobei sich hier die Frage stellt, ob die 6,2 MP reichen. Ich zwar höchstwahrscheinlich kaum A3 Bilder ausdrucken, aber was, wenn ich doch mal eines brauchen würde (z.B. wenn ein Hammer-Foto gelingt welches man sich in die Wohnung hängen möchte)? Hat jemand von Euch Erfahrung mit den letzten beiden genannten Kameras, wären diese A3-Druck tauglich? Ich wäre auch für andere Kameravorschläge offen, sofern sie mein Budget nicht überschreiten....