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San Marino ist ein Zwergstaat im Hinterland der italienischen Adria.
- Die Stadt und die paar Dörfer, die dazu gehören gruppieren
sich um den Monte Titano, der als Felsen aus der Ebene ragt.
- Die Gefahren des Aufstiegs sind vor allem penetrante Souvenirhändler
und wegeblockierende Touristenmassen.
Adria-Urlaub im Juni 2001 mit Annett, Linda und Hermann
Wir machen Familien-Strand-Pauschalurlaub in einer Clubanlage bei
Ravenna.
Am 26. Juni verlassen wir Pool und Spielplatz um wenigstens einmal
etwas von Italien zu sehen. Zuerst betrachten wir uns die Touristenmühlen
von Cesenatico und Rimini um dann ins Hinterland abzubiegen. Den Felsen
von San Marino kann man wirklich schon von der Adria sehen, beeindruckend
ragt er die ganzen 700Hm aus der Ebene empor.
Aufgrund der angespannten
Parkplatzsituation
fahren wir durch den Ort hindurch und beschließen den Felsen
von Süden her anzugehen.
Durch ein schattiges Wäldchen (bei 35Grad sehr wichtig!) kämpfen
wir uns der Felsenkante entlang von der ersten zur zweiten und schließlich
zur dritten, der höchsten Burg. Besonderes Highlight ist hier
der Aufstieg auf den Turm, den wegen der steilen Leiter durch ein
winziges Loch wirklich bloß schlanke sportliche Leute schaffen.
Nach Pizza und Eis machen wir uns durch die Altstadt auf den Rückweg.