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Tagebuch einer Psychose

Selbsthilfe-Forum Psychose

Oh, Du fröhliche, Oh Du selige …
Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte
von Gabriele

Das Weihnachtsfest in meiner Herkunftsfamilie war eine sich jährlich gleichbleibend wiederholende Katastrophe. Vorausschicken muss ich die Information, dass mein Vater Alkoholiker war und dass diese Tatsache zu den in Alkoholikerfamilien typischen Verwicklungen und Streitigkeiten zwischen den Eltern führte. Da mein Vater als Werkführer bei der Bundesbahn unter der Woche auf Montage war, beschränkten sich die – handgreiflichen – Zänkereien auf das Wochenende. Wir Kinder, mein zweieinhalb Jahre jüngerer Bruder und ich, lernten früh, die sich anbahnenden Spannungen und Feindseligkeiten zu erfühlen und uns rechtzeitig unsichtbar zu machen, denn es konnte durchaus sein, dass man im Eifer des Gefechtes wegen irgendeiner längst vergessenen Unartigkeit in das Gerangel mit einbezogen wurde und auch ein paar Hiebe abbekam ... weiterlesen


Alternative Therapie der Schizophrenie - eine Buchempfehlung:

Die in der Schweiz lebende Belgierin Anouk Claes hat eine besondere Art, ihre Patienten zu behandeln. Sie ist eine Sehende mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, und ihre Gaben setzt sie ein um zu helfen. Die Hilfesuchenden, die sie aufsuchen, werden weder klassisch psychiatrisch, noch mit herkömmlichen psychologischen Methoden behandelt. Man könnte sagen, Anouk Claes ist ein Medium. Sie sieht es den Leuten an, wo ihr Problem liegt. Zumindest bekommt sie es nach einer kurzen Unterhaltung heraus. Und später sogar noch das Problem, was hinter dem Vordergründigen liegt. Ihre Erfahrungen legt die Psychologin und Autorin in mehreren Büchern dar: Im vorliegenden Buch "Durchsichtig - Hellsichtigkeit und wie Sie am besten damit umgehen" präsentiert Anouk Claes dem Leser eine Auswahl an Fällen aus ihrer Behandlungserfahrung ... weiterlesen


Das Geschenk

Noch vor Ostern habe ich mich bei meiner Frau angesteckt – Erkältung, Schnupfen und Bronchitis … Zuerst versuchte ich es noch mit homöopathischen Tropfen, aber der Husten wurde immer schlimmer. Richtig weh tat es in der Brust! Als dann der erste gelbe Auswurf kam, war der Hausarzt dran. Der verschrieb mir ein Antibiotikum, wodurch es aber nicht wirklich besser wurde. Meine Frau hatte einen Lungenarzt-Termin, und ich durfte mitkommen und wurde gleich mituntersucht. Dieser Doktor verschrieb mir ein Cortison-Spray und noch zusätzlich ein stärkeres Antibiotikum – bitte 5 Tage einnehmen! Als dann der zweite Tag vorüber war, machten meine Darm-Baktierchen schlapp – zwei Antibiotika waren zuviel – und ich bekam schönen Durchfall. Nun gut! Also Zwieback essen, Salzstangen und Cola, Kamillentee und Brühe. Ich musste tagsüber auf dem Sofa Platz nehmen, und zwar in der Horizontalen, weil ich immer schwächer wurde ... weiterlesen


Lebenslauf in sieben Akten

Es fing schon damit an, daß ich mir einen Vater aussuchte, der meine Mutter nicht heiraten wollte (denn er war schon verheiratet), aber auch keinen Pfennig für meine Abtreibung ausgeben wollte – so wuchs ich die ersten Jahre meines Lebens ohne Vater auf. Schon ziemlich blöd! Jedenfalls hat mich mein Erzeuger nicht aufgefressen, wie es bei den Bärenvätern üblich sein soll ... In den ersten Jahren im Prenzlauer Berg lernte ich neben dem Schaufensterbummel das Einkaufen mit der Mama schätzen. Der Lebensmittel-Konsum hatte kleine Einkaufskörbe aus Draht, mit einem schönen bunten Griff am Henkel. Mein Einkaufssport bestand darin, mir meine (täglich wechselnde) Lieblingsfarbe des Griffes auszusuchen. Natürlich war dann der betreffende Korb ganz unten im Stapel. Aber da gab es keine Gnade. Kleinkinder-Unsinn ... weiterlesen


... weitere Artikel auf www.pahaschi.de Vielen Dank an Markus für die Unterstützung!




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mit beiden Händen,
bleibt nicht allein -
ganz ohne Mut,
teilt den Schmerz
der wunden Seele,
denn nur wer fühlt,
dem geht es gut.






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