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Die Saurier, der Mensch und andere Katastrophen...
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Saurierskelette findet man rund um unseren Globus in Oberflächennähe, oftmals schauen Teile von ihnen aus dem Erdboden. Wie ist das möglich, wenn diese vor etwa 64 Mill. Jahren ausgestorben sein sollen? Wenn Saurierskelette wirklich so alt sein sollen, warum sind sie nicht alle versteinert? Warum liegen sie nicht unter metertiefen Erd - und Gesteinsschichten? Wieso sind sie überhaupt noch zu finden? Jeder weiß: wenn ein Tier verendet, so ist spätestens nach ein paar Jahren weder von dem Kadaver noch von den Knochen etwas da. Sollte nach Jahrhunderten wirklich noch ein einzelner Knochen zu finden sein, so (in der Regel) auf keinen Fall ein zusammenhängendes Skelett, höchstens in Ausnahmefällen. Doch Saurierskelette findet man zu tausenden, oftmals gut erhalten, manchmal sogar mit erhaltenen Hautresten oder mit Resten des Mageninhalts.
Die Funde gut erhaltener Saurierskelette belegen, dass diese Tiere einen schnellen Tod starben. Ihr Erhaltungszustand beweist dass sie schlagartig verschüttet worden sein müssen. Die versteinerten Saurierspuren zeigen, dass eine große Hitze vorstanden gewesen sein muss. Das passt zu der Theorie, dass einst ein Kometeneinschlag für das Aussterben der Saurier verantwortlich gewesen sei. Ein Einschlag eines Himmelskörpers mit einem Durchmesser von nur ein paar hundert Metern erzeugt einen weltweiten „Weltuntergang", wie man aus heutigen Computersimulationen weiß. Schlagartig treten tausende Hitzegrade auf, gleichzeitig werden Millionen Tonnen Gestein und Wasser in die Atmosphäre geschleudert, die eine globale Verfinsterung erzeugen. Die Folge davon sind sintflutartige Regenfälle, die den Gesteinsstaub nach und nach wieder aus der Atmosphäre waschen. Fand der Einschlag im Meer statt, was sehr wahrscheinlich ist (man denke an Atlantis!), so war damit eine weltweite kilometerhohe Flutwelle verbunden, die alle Kontinente, alle Gebirge, überschwemmte. Und diese Flutwelle muß es tatsächlich gegeben haben, denn Belege dafür findet man auf allen Kontinenten. Die Gebirgsbildung kann nicht im Laufe von Jahrmillionen geschehen sein, wie man es sich so hübsch vorstellt. Im Zuge der Kontinentaldrift seien einzelne Kontinente ( schön langsam ) aufeinander geprallt und hätten die Gebirge aufgefaltet. Diese einst von Wegener aufgestellte These hat er selbst zwar in seinen letzten Jahren als Irrtum erkannt, nichts desto trotz wird sie heute noch als Tatsache hingestellt. Die Gebirgsbildung muss innerhalb von Stunden passiert sein, und zwar in weichem Zustand! Anderenfalls müssten jede Menge Bruchstellen vorhanden sein, die es nicht gibt, und es dürfte heute von keinem Gebirge mehr etwas übrig sein, weil die natürliche Erosion wieder alles verschliffen hätte. Die schnelle Erosion: betrachtet man mit offenen Augen unsere Alpen, so kann man bereits im Laufe von nur ein paar Jahren die Wirkung der Erosion sehen. Legt man diese Erosions-Auswirkungen zugrunde, so ist es völlig unmöglich, dass die Alpen Millionen Jahre alt sein sollen!
Die versteinerten Spuren von Sauriern und Menschen belegen eindrucksvoll, dass beide Spezies zur gleichen Zeit gelebt haben müssen. Der Mensch kannte die Saurier. Davon zeugen auch die als Märchen abqualifizierten Überlieferungen. Demgemäß gibt es nur zwei Alternativen: entweder ist die Menschheit viel, viel älter, als man annimmt, oder die globale Katastrophe mit dem Aussterben der Saurier fand erst vor relativ kurzer Zeit statt! H. Zillmer tendiert dazu, die Katastrophe etwa viertausend Jahre vor Null anzusetzen. Keine Jahrhunderttausende beschaulicher Ruhe, die höchstens durch ein örtlich begrenztes Erdbeben oder einen kleineren Vulkanausbruch unterbrochen wurden ?
Man mag dazu stehen wie man will, doch die minutiösen Recherchen Zillmers sind derart überzeugend, dass die Wissenschaft nun am Zuge ist. Nicht, um ihre althergebrachten falschen Theorien weiterhin zu vertreten, sondern um endlich ein nettes Weltbild zu entwerfen, eines, das den greifbaren Tatsachen archäologischer Grabungsarbeit Rechnung trägt! Gesetzt den Fall, ein größerer Himmelskörper, beispielsweise ein Planet, sei dicht an der Erde vorbeigezogen (ohne einzuschlagen, sonst wäre weder von der Erde noch von den Steinsetzungen viel übrig), dann wäre er durch seine Masse durchaus dazu in der Lage gewesen, die Erde „zum Taumeln" zu bringen. Und genau das muss passiert sein, und zwar vor noch gar nicht so langer Zeit, sonst gäbe es darüber keine Berichte (z.B. Bibel: die Sonne blieb mehrere Tage am Hirnmahl stehen ; Südamerika : mehrere Tage lang ging die Sonne nicht mehr auf). Darüber hat bereits Immanuel Velikovsky recherchiert und ist zu dem Ergebnis gekommen, mit großer Wahrscheinlichkeit sei es der Planet Venus gewesen, der einst, bereits in geschichtlicher Zeit, kometenähnlich unser Sonnensystem durchstreift habe, bevor er seinen Platz auf seiner heutigen Umlaufbahn um die Sonne einnahm. Die Überreste der verursachten Störung sehen wir heute noch in der Taumelbewegung der Erde, der allgemein bekannten Präzession. Die Erde ist dabei, sich wieder aufzurichten, also muss sie irgendwann einmal gewaltig „gekippt" worden sein. Doch der Vorgang des Aufrichtens wird noch einige tausend Jahre dauern. Diese heute relativ gleichförmige Taumelbewegung muss ummittelbar nach der Nahbegegnung mit dem Himmelskörper sehr viel ausgeprägter und unberechenbarer gewesen sein. Wenn die Erde wie ein torkelnder Ball um die Sonne kreiste, so war es wirklich überlebenswichtig, das man rechtzeitig feststellen konnte, wann und wo die Sonne aufging, welche Jahreszeit wann begann oder nicht. Und dann ergibt es einen Sinn, wenn Megalithkulturen größere Anlagen bauten, um den Lauf der Himmelskörper zu beobachten. Dann konnte sich auch kein Bauer auf seine Erfahrungen verlassen, weil die unkontrollierte Taumelbewegung der Erde immer neue Bedingungen schuf. Es müssen mindestens zwei Großkatastrophen stattgefunden haben, und zwar vor geschichtlich gesehen relativ kurzer Zeit. Die eine war mit einem regelrechten Weltuntergang verbunden, ein Einschlags-Szenarium mit einer Überflutung aller Kontinente, dem unter anderem die Saurier zum Opfer fielen. Die andere Katastrophe bestand in einer Planeten-Nahbegegnung, und das einige tausend Jahre nach dem Weltuntergang, denn die Verwüstungen können nicht vergleichbar hoch gewesen sein, sonst gäbe es darüber keine Überlieferungen rund um die Erde. Beiden Katastrophen gemein sind, das sie nicht Millionen Jahre zurückliegen, sondern höchstens ein paar tausend. Dann ist es auch erklärbar, warum sich die Angst davor in der menschlichen Erinnerung so lebendig erhalten konnte (man denke beispielsweiße an die Schilderungen über die Kelten und deren Angst, der „Himmel könne auf ihre Köpfe fallen").
Die Evolutionstheorie unserer Lehrbücher ist falsch! Mit dem greifbaren Nachweis, das Menschen und Saurier gleichzeitig lebten, ist die Evolutionstheorie vom Tisch. Es kann keine Evolution im Sinne Darwins und seiner Schüler gegeben haben. Eine Weiterentwicklung vom kleinen, primitiven Einzeller zum Hochspezialisierten Menschen ist ausgeschlossen. Abgesehen von der Unmöglichkeit, das aus einem „Affenmenschen" oder aus sonst einem Vorläufertier ein Mensch werden kann, reicht der vorhandene Zeitraum nicht aus. Wenn sich jedes Lebewesen Evolutionsbedingt weiterentwickeln würde, wie passt dann beispielsweise der Quastenflosser ins Bild, der bekanntlich heute immer noch so aussieht wie seine Jahrmillionen alten Vorfahren? Er müsste heute schon längst ausgestorben sein, oder sich weiterentwickelt haben. Dergleichen Beispiele gibt es mehrere (vgl. auch G. L. Geise: „Woher stammt da Mensch wirklich?", Hohenpeißenberg 1997). Nein, eine Entwicklung der Arten, wie es gelehrt wird, kann es nicht gegeben haben, weil es einfach unmöglich ist. Es bleibt nur die Alternative einer gezielten Schöpfung, ob nun „göttlich" oder nicht. Es kann aus einem Hund nur immer wieder ein anderer Hund entstehen, aber niemals beispielsweise eine Katze. Es gibt heute tausende verschiedener Hunderassen, aber es sind letztendlich alles Hunde. Es ist kein einziger Vogel oder „Halbvogel" darunter. Doch die Vögel sollen sich ja - nach schulwissenschaftlicher Lehrmeinung - aus überlebenden Sauriern entwickelt haben, weil man einmal das Skelett eines versteinerten Flugsauriers fand. Das der menschliche Stammbaum nicht mit dem übereinstimmt, was bislang an den Schulen gelehrt wird, belegen genetische Untersuchungen, zuletzt am Neandertaler, der noch bis vor kurzem als ausgestorbener Vorläufermensch galt, aufgrund dieser Untersuchungen jedoch zu unserem genetischen Code keine Gemeinsamkeiten aufweist und somit ersatzlos aus unserer Vorfahrenreihe gestrichen werden muss. Eines der Standbeine der Evolutionstheoretiker waren bisher die niemals Gegengeprüften Untersuchungen Haeckels - auch sie werden heute noch in jeder Schule gelehrt -, nach denen jedes Tier im Embryostadium seine Entwicklungsgeschichte durchlaufe. So könne man feststellen, das anfänglich der Embryo eines jeden Tieres gleich aussehe, also eine gleiche Entwicklung durchlaufen haben müsse. Nun, nach neuesten Untersuchungen weiß man endlich, dass Haeckel hier auf übelste Art gefälscht hat, um seine Theorie zu stützen. Und niemandem ist das bis heute aufgefallen! Die Embryos verschiedener Tiere sehen nicht etwa gleich aus, sondern unterscheiden sich drastisch. Beim Menschen hat man ja bereits vor einiger Zeit den Nachweis erbringen können, dass die beim menschlichen Embryo zu sehenden „Kiemen" überhaupt nichts mit einer aquatischen Entwicklung zu tun haben. Es sind keine rudimentären Kiemen, sondern Teile des noch nicht richtig ausgebildeten Gehirns... Unter der Voraussetzung, dass sich mindestens ein Erduntergang vollzogen hat, steht der Evolutionsgedanke eines Charles Darwin mehr als auf wackeligen Beinen, denn für den Fall einer fast totalen Vernichtung alles Lebenden kann, aus Zeitknappheit, keine neu einsetzende, langsame Fortentwicklung stattgefunden haben. Aus diesen Gründen wird die in der Bibel, aber auch in den Mythen vieler Völker der Erde beschriebene Sintflut als ein örtliches Ereignis in Mesopotamien, dem Gebiet des heutigen Irak, eingestuft. Die Geologen beschäftigen sich erst seit ungefähr 1980 mit kosmischen Einschlägen, so genannten Impakten, auf der Erde, nachdem man vor dieser Zeit größere Einschläge aus den genannten Gründen heftig verneint hatte. Noch Ende des vorigen Jahrhunderts wurde auf geologischen Kongressen sogar aus physikalischen Gründen bestritten, dass Steine vom Himmel fallen können. Erst die wissenschaftliche Anerkennung des von dem Nobelpreisträger Alvarez verifizierten Dinosaurier-Impakts änderte diese Haltung. Erdkatastrophen widersprechen den durch Charles Lyell (Geologie) und Charles Darwin (Biologie) begründeten Gleichförmigkeitstheorien. Fanden aber Erduntergänge in geschichtlicher Zeit statt, dann können genaue Datierungen für die Zeit vor diesem Ereignis nicht vorgenommen werden, da es keine konstanten Rahmenbedingungen, die ausnahmslos Grundlage der Altersbestimmungsmethoden darstellen, gegeben hat. Die Erde könnte in diesem Fall auch wesentlich jünger sein, und die Koexistenz von Dinosauriern, Säugetieren und Menschen war vor noch nicht langer Zeit Realität. Viele Versteinerungen wären in diesem Fall ein Ergebnis der Erdkatastrophen in dieser nicht allzu fern zurückliegenden Zeitepoche. Evolutionstheorie ade ! Wir wünschen uns noch mehr aufgeschlossener Menschen, die das vorgegebene Geschichtsbild der Erde und der Menschheit mit wachen Augen betrachten und hinterfragen. Vielleicht kommen dabei noch mehr verblüffende Ergebnisse zutage! |
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