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Die Sonne geht heute sichtbar nicht mehr an derselben Stelle auf und unter wie noch vor ein paar Jahren. Das entspricht subjektiv auf den Horizont bezogen etwa zehn Zentimeter Verschiebung, also ein relativ hoher Wert. Da die Sonne relativ zur Erde jedoch einen festen Punkt darstellt, muss sich also die Erdachse verlagert haben. Darüber hört man aber in wissenschaftlichen Kreisen nichts. Schauen die Menschen heute nicht mehr zum Himmel? Die Veränderung des (scheinbaren) Sonnenlaufes muss doch aufgefallen sein! Ein weiteres auffälliges Phänomen ist, dass der Weg der Sonne über den Himmel heute wesentlich schneller stattfindet als noch vor ein paar Jahren. Das hat nichts mit Sommer und Winter zu tun, hier kommt noch zusätzlich eine „Geschwindigkeitsveränderung“ hinzu. Die Beobachtung der Beschleunigung des Sonnenlaufes ist natürlich wiederum nur subjektiv feststellbar. Im Sommer steht die Sonne recht lange senkrecht am Himmel, wodurch eine gleichmäßige Ausleuchtung der Landschaft erfolgt. Im Frühjahr und im Herbst wandert die Sonne schneller über den Himmel.In den letzten Jahren ist in den anvisierten Stunden im Sommer die Sonne genauso schnell über den Himmel gezogen wie im Herbst, wobei die Schatten sich schneller verändern. Wie ist das möglich, wenn der Tag im Sommer auch weiterhin länger als im Winterhalbjahr ist und immer noch 24 Stunden hat? Man könnte meinen, dass die Drehung der Erde tagsüber eine Beschleunigung erfährt, die nachmittags wieder abgebremst wird. Das ist jedoch unmöglich. Oder hat sich die Drehung der Erde insgesamt beschleunigt? Das heißt, dass wir auch weiterhin 24 Stunden pro Tag haben, die Zeiteinheiten jedoch kürzer geworden sind? Rein subjektiv betrachtet erscheint die Zeit von Jahr zu Jahr schneller zu vergehen. Diesen Effekt wird jeder schon beobachtet haben. Offiziell erklärt man diesen Effekt jedoch als subjektive Wahrnehmung, die mit dem Altern des Menschen zusammenhänge. Objektiv würde sich hierbei nichts ändern. Hierbei handelt es sich um einen Effekt, der von jedem feststellbar ist. Die Zeit läuft tatsächlich schneller ab als noch vor ein paar Jahren, was auch mess-technisch nachgewiesen ist, weil in den vergangenen Jahren die Atomuhren, die angeblich Millionen Jahre lang sekundengenau gehen sollen, mehrfach korrigiert werden mussten, allerdings nur um Bruchteile von Sekunden. Es würde nicht weiter stören, wenn die subjektiv erlebte Zeit sich parallel zur Realzeit mit verändern würde. Aber sie hinkt immer hinterher und muss anscheinend immer angepasst werden, ähnlich wie die „innere Uhr“ des Menschen immer auf 24 Stunden heruntergebremst wird, obwohl sie von Natur an auf 25 Stunden programmiert ist. |
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