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Die Vergangenheit der Menschheit

Woher kommt der Mensch? Wie entstand er?

Diese Fragen stellt sich die Menschheit seit Urzeiten. Sie sind die elementarsten Fragen überhaupt. Die Antworten darauf liegen schon in den Mythen und Weltentstehungslehren der Völker verborgen, auch wenn dies unseren modernen Ansichten und Denkweisen zu widersprechen scheint. Der Mythos ist eine Sprache für die Darstellung, die Überlieferung und die Handhabung eines umfangreichen und komplexen Korpus astronomischer Kenntnisse gewesen und damit - als Sprache der astronomisch berechenbaren und strukturierbaren Zeit - der Ursprung des wissenschaftlichen Denkens.

Mit dem praktizierten Christentum der katholischen Papst-Kirche wurde die Vergangenheit schrittweise ausgelöscht und durch eine volksfremde Denk- und Glaubensweise ersetzt. Heute offiziell nicht mehr vertreten, war die Himmelskunde früher die Religion unserer Vorfahren. Wissenschaft und Religion bildeten damals eine Einheit.

Leider sind unsere Schulbücher, aus denen die Lehrkräfte ihr Wissen beziehen, streckenweise völlig veraltet und enthalten "Wissen" welches schon seit langer Zeit überholt ist. In unserem Bewusstsein von unserer Vergangenheit wurden ganz phantastische Dinge manipuliert. Mönche haben vom 11. Jahrhundert an unsere Geschichte geschaffen - ohne Rücksicht auf den tatsächlichen Ablauf der Ereignisse. Die Geschichte, wie sie in Schulbüchern gelehrt wird, ist falsch.

Überall dort, wo unsere Ahnen ihre Liebe zum Leben zum Ausdruck gebracht hat, finden wir heute auffällige Ausrichtungen auf Sonne, Mond und andere Gestirne. Das mögen uralte heidnische Standplätze sein, Bildstöcke, Steinsetzungen, Hügel, Pflanzungen, Pyramiden oder Kirchen…

·    Warum gibt es überall auf der Welt Pyramiden?

·    Wozu wurden sie gebaut? Waren es wirklich nur Gräber?

·    Wie konnten primitive Steinzeitvölker Strukturen wie Stonehenge bauen?

·    Wozu dienten die geheimnisvollen Tempel und Steinkreise?

·    Was stellen Bilder alter Völker dar, die modernen Gerätschaften ähnlich sehen?

Oft bleiben die wesentlichen Zusammenhänge noch unerkannt, denn hierzu bedarf es fachübergreifendes Denken und tiefere Kenntnisse in der Astronomie. Gerade das universelle Denken ist wichtig, um tiefer greifende Zusammenhänge über die Menschheit und ihre Geschichte nachzuvollziehen. Deshalb ist die Beurteilung der frühzeitlichen Stätten kein Privileg für  Historiker oder Heimatforscher. Hier sind weitergehende Betrachtungen gefragt, die jedoch meist von den „Fachleuten“ ignoriert werden.

Das Wissen über komplizierte Vorgänge am Himmel ist das Ergebnis von Beobachtungen vieler Generationen. So ist z.B. das berühmte Stonehenge in Südengland eine 5000 Jahre alte Sternwarte, eine Zeitmessanlage (Kalender) in höchster Vollendung.

Einst gab es viele hunderte solcher Kalenderbauten, wobei durch die globalen Zerstörungen durch das aufkommende Christentum heute nur noch rund einhundert bestehen oder nachzuweisen sind. Das war eine Sache von vielen Generationen und vor allem einer Völkergemeinschaft. Da stoßen wir dann auf unsere moderne Geschichtsfälschung, die aus der damaligen Zeit nur von barbarischen Nomadenstämmen zu berichten weiß. Kein Wunder also ist es viel bequemer für die „Experten“ deutliche Zusammenhänge zu übergehen, da die zu stellenden Fragen einiges mehr verändern könnten als nur ein antikes Weltbild.

Einige Forscher bieten als Antwort auf diese Fragen verblüffend einfache Lösungen: Götter - in der Form von Gesandten antiker Hochkulturen oder außerirdischer Besucher - sind für viele Taten verantwortlich, die mit antiker Technik kaum erklärbar sind. Wurden die ersten Vertreter dieser revolutionären Ansichten anfangs noch belächelt, hat sich inzwischen eine weltweite, stetig wachsende Anhängergemeinde gebildet. Kein Wunder, bei dem offenkundigen Defizit in Geschichte. Vereinfacht dargestellt existieren zwei Grundthesen:

Paläo-SETI (PS) ist eine Hypothese die davon ausgeht, dass die Erde in der Vergangenheit Besuch von Außerirdischen erhalten hat (SETI = Search For Extra Terrestrial Inteligence = Suche nach außerirdischen Intelligenzen). Diese leisteten Hilfe bei Planung und Ausführung monumentaler Bauten, und sie und ihre Gerätschaften wurden von Einheimischen abgebildet. Da diese die Technik allerdings nicht verstanden, bildeten sie die Objekte ihrem Verständnis nach ab. Stichwort: Cargo-Kult. Vieles aus der menschlichen Vergangenheit deutet darauf hin, dass der Planet Erde in grauer Vorzeit tatsächlich, und zumindest einmal über einen längern Zeitraum,  Besuch von hochintelligenten Wesen hatte. Wesen, die von einem anderen Planeten kamen, um hier eine Schöpfung durchzuführen.  Haben diese Besuche auch wirklich stattgefunden?

 Wurde hier tatsächlich, so wie es in den heiligen Schriften der Völker berichtet wird, eine Schöpfung nach oberen Vorbildern durchgeführt?

Die Paläo-SETI Hypothese ist ein wichtiges Standbein, wenn es darum geht, bestimmten geschichtlichen oder archäologischen Ungereimtheiten auf den Grund zu gehen und für diese eine Erklärungshypothese zu schaffen. (Erich von Däniken, Johannes und Peter Fiebag, Walterjörg Langbein oder Hartwig Hausdorf)

Lost Civilisation (LC) ist die zweite große Hypothese. Ihre Vertreter halten die Monumentalbauten für Überbleibsel einer ehemaligen technischen Hochkultur auf diesem Planeten. Spätere Einwohner hätten diese Bauten lediglich okkupiert. Und unverständliche technische Geräte, die man noch in oder an diesen Bauten fand in Bildern und Beschreibungen festgehalten. Der bekannteste Vertreter heutzutage ist Graham Hancock. Über die ganze Erde verstreut wurden Bauwerke, Aufzeichnungen und Artefakte gefunden, deren Existenz und Erschaffung rational nicht erklärt werden kann. Zum Beispiel sind die Pyramiden von Giseh und Südamerika, Funktion und Aufbau sind noch heute ein Rätsel,

die Antykythera-Maschine, ein 2000 Jahre altes Planetarium im Taschenformat

die Piri Reis-Karte, deren Anfertigung ein Jahrtausend altes Wissen voraussetzte

oder auch die sumerischen Schrifttafeln, die ältesten Aufzeichnungen der Geschichte,

eindeutige Beweise für ein altes, hochtechnisches Wissen der alten Völker und für die Existenz einer vorgeschichtlichen, technisch weit fortgeschrittenen Kultur. Es gibt hunderte von ausgegrabenen Vergrößerungslinsen, von denen manche über 3000 Jahre alt sind und die der archäologischen Meinung über die Entwicklung der Optik in der Geschichte völlig widersprechen (nachzulesen in R. Temple’s “Die Kristall-Sonne”).

Der Übergang zwischen beiden Gruppen ist fließend…

Alle vorzeitlichen Hochkulturen haben Schöpfungsmythen. Eine ganze Reihe dieser uralten Tradierungen berichten sogar von mehreren, sich ablösenden Schöpfungsetappen. Auch in der Bibel ist eine detailliert geschilderte Weltentstehungslehre enthalten, die in mehreren Stufen, den sieben Schöpfungstagen, abläuft. In der Heiligen Schrift wird die Welt als Resultat der Handlung einer göttlichen Gestalt, eines Schöpfers, dargestellt.

Sonderbarerweise erweckt vieles an den Überlieferungen den Anschein, als würde es sich bei den geschilderten Ereignissen um Maßnahmen handeln, die in hohem Maße an künstliche Befruchtung, an Embryotransfer und an andere genetische Manipulationen erinnern. Und alle diese medizinisch-biologischen Handlungen deuten ihrerseits darauf hin, dass sie von einer außerirdischen Intelligenz durchgeführt wurden, die schon vor vielen Jahrtausenden mit allen reproduktionsmedizinischen Möglichkeiten auf das Beste vertraut war.

Es gibt rund um auf der Erde genug Beweiße für uralte Hochkulturen. Was am längsten überdauert sind Steine, aber bearbeitete Steine in Techniken und Dimensionen, wie wir sie heute nicht bearbeiten können. So ziemlich alles andere, Holz, Metall, Strom- und Energietechnik, Knochen etc., verwest oder korrodiert. Es scheint so zu sein, dass die Erde schon viele Male Hochkulturen beheimatet hat, die eine höhere Technik als wir heute hatten. Damit könnten diese Kulturen bereits vielfach auf der fortentwickelten Raumflugstufe gestanden haben, und viele alte Anlagen sprechen für Reste von Flughäfen und Startrampen.

 

Die derzeitige Schieflage der Erdachse mitsamt dem Präzessions-Effektes (des Taumelns der irdischen Pole) ist auf eine Nahbegegnung mit einem größeren kosmischen Körper zurückzuführen.

Es gibt Überlieferungen wonach, durch eine kosmische Katastrophe bedingt, die Erde so starken Taumelbewegungen (Präzession) unterlag, dass Jahreszeiten ausblieben bzw. unvorhersehbar plötzlich wechselten. Sämtliche Ureinwohner des amerikanischen Kontinents z.B. berichten von einer solchen Katastrophe und deren Folgen (Nachfahren der Azteken, der Maya, die Hopi-Indianer Nordamerikas); auch in der alten ägyptischen Mythologie und deren Schriften finden wir solche Hinweise. Der amerikanische Psychologe Dr. Immanuel Velikovsky befasste sich intensiv mit diesem Thema. Ihm zufolge wurden gewaltige Umwälzungen auf der Erde durch eine außergewöhnliche Serie astronomischer Ereignisse verursacht. Die von ihm vorgebrachten Beweise legen nahe, dass es einst Kollisionen oder Beinahkollisionen  von Planeten in unserem Sonnensystem gegeben hat. Diese Ereignisse, bei denen die Wechselwirkungen zwischen den Magnetfeldern der Erde und anderen Planeten eine wichtige Rolle spielten, waren dafür verantwortlich, dass sich die Umlaufbahn und die Inklination der Achse der Erde wiederholt verändert haben.
Die „moderne“ Astronomie findet auch für die noch immer vorhandene Präzession der Erde kein plausibles Erklärungsmodell. Aber die Erkenntnisse gehen da hin, dass die Taumelbewegung abnehmend ist, d.h.: wie ein Kreisel sich langsam aufrichtet, ist auch die Erde dabei, die durch einen Asteroiden, oder der in alten Schriften überlieferte Beinahe-Kollision mit dem fehlenden Planeten unseres Sonnensystems, verursachte unnatürliche Pendelbewegung zu neutralisieren. Nur in anderen Relationen als wir das vertraut sind, man muss die Größenverhältnisse von Raum-Zeit und Himmelskörper berücksichtigen. Diese Pendelbewegung wurde wahrscheinlich durch dieselben Katastrophen ausgelöst, die wahrscheinlich auch für die Atlantis- und Sintflut-Katastrophen verantwortlich waren.

 

Bei vielen alten Anlagen, Gebäuden, Straßen und hauptsächlich „Kultstätten“ wird eine astronomische Deutung festgestellt. Eines der bekanntesten astronomisch ausgerichteten Objekte ist die Megalithanlage von Stonehenge. Aber auch die Gizeh-Pyramiden liegen auf einem Breitengrad, der wohl ursprünglich astronomisch festgelegt wurde. Anhand obiger Erkenntnisse wird plausibel, wieso unsere Ahnen überall auf der Welt gewaltige astronomische Kalender errichteten. Wenn Jahreszeiten ausblieben oder unvorhersehbar plötzlich wechselten war die gesamte Existenzgrundlage gefährdet. So war es ungemein lebensnotwendig, die Bewegungen am Himmel aufs Genaueste zu beobachten und daraus resultierende Prognosen zu stellen.

Gesetzt den Fall, in jüngerer Vergangenheit habe es eine dieser Großkatastrophen gegeben, die sich auf die Drehbewegung und die Stellung der Erdachse auswirkten, so dürften beispielsweise Megalithanlagen nicht nach unseren heutigen Gegebenheiten beurteilt werden. Denn die Sonne kann damals nicht denselben Weg über den Himmel genommen haben wie heute. Verändert sich die Laufrichtung  müssen die Bahnen der restlichen Sterne und Planeten relativ zur Erde ebenfalls eine Veränderung erfahren, so kann die astronomische Ausrichtung einer prähistorischen Anlage heute zwangsläufig nicht mehr stimmen, weil sie nach anderen Gegebenheiten angelegt worden ist. Es ist also müßig, hier etwas hinein deuten zu wollen, was zum damaligen Zeitpunkt ganz anders war. Unsere „Rekonstrukteure“ gehen immer noch davon aus, dass die Sonnen-, Mond- und Sternlaufbahnen über den Himmel zu allen Zeiten gleich waren. Doch heutige Verhältnisse kann man nicht in die Vergangenheit projizieren.

 

Die Geschichte des aufgeklärten Menschen reicht also weiter zurück und stellt sich anders dar als in den Lehrbüchern, welche seit Jahrzehnten umgeschrieben gehören.

 

  Tiefergreifende Theorien -  Links zum Thema:
  Evolutionstheorie?
 

Sonnenkult

   
   
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