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Moderne Waffen, Fluggeräte und Schlachten - vor Jahrtausenden!

Uralte heilige Schriften, inhaltlich teilweise über 3.500 Jahre als, schildern eine Welt der Götter, die an Geschichten moderner Sciene-fiction-Autoren erinnern. Uralte religiöse Schriften aus dem tiefgläubigen Indien, die sogenannten Sanskrit-Texte wie das berühmte Buch Mahabharata, schildern eine Welt der Götter, Dämonen und Menschen, die immer wieder mit hochmodern klingenden Beschreibungen von Waffen durchzogen sind.
Das Mahabharata besteht, ähnlich wie die Bibel, aus verschiedenen Büchern.
Insgesamt finden wir in dem in ganz Indien und darüber hinaus bekannten Text rund 100.000 Doppelverse in 18 Büchern.
Anhand von im Text erwähnten Sternenkonstellationen gehen einige Forscher davon aus, dass sich die im heiligen Buch beschriebenen Ereignisse 7.016 vor Christus ereignet haben müssen! In Europa sind diese sensationellen Texte praktisch unbekannt. Zumal die meisten Ausgaben des Mahabharata auf Englisch vorliegen und das noch nicht einmal seit 200 Jahren. Doch im Zeitalter des Internet stehen jedem die Schriften zur Verfügung.

Städte, Raumstationen – am Himmel… Strahlenwaffen, gewaltige Bomben, Flugzeuge, Raketen und zahlreiche andere Dinge mehr, all das finden wir den alten Schriften der Inder. Das klingt wie pure Spinnerei, ist jedoch eine Tatsache, die in den heiligen Sanskrit-Texten nachgelesen werden kann! Und diese „modernen“ Dinge finden wir nicht nur detailliert beschrieben, sondern auch, dass Götter oder mythische Helden diese benutzten. Auch Kriege oder Schlachten im Himmel, hoch oben über den Wolken, finden wir beschrieben. Bekanntlich beschreiben auch die Bibel und jüdische Mythen, dass es eine Auseinandersetzung im Himmel bei „Gott“ gab. Das Ende ist bekannt, denn „Gott“ verstieß seine abtrünnigen Engel unter Führung des Lichtbringers Luzifer aus dem Himmel.
Schon seltsam: ein Machtkampf im Himmelreich…

 


Doch die indischen Schriften sind hier wesentlich spannender, denn wir treffen dort immer wieder zum Beispiel auf Vimaanas.

Was sind Vimaanas?
Es sind technische Fluggeräte, die im alten Indien über den Himmel geflogen sein sollen. Es waren Transportschiffe für Menschen und Material und ebenso waren es bewaffnete Fahrzeuge, die bis in das All fliegen konnten.
Es wird in indischen Büchern wie etwa dem Samarangana Sutradhara oder dem Yuktikalpataru von Bhoja von unglaublichen Details der göttlichen Flugmaschinen Vimaanas berichtet.
Die Internationale Akademie für Sanskrit-Forschung in Indien übersetzte die Bücher des indischen Sehers Maharshi Bharadwaja in unsere heutige (moderne) Sprache und lieferte dabei unglaublich verblüffende Resultate, denn demnach wurden Vimaanas wie folgt beschrieben bzw. ihnen wurden folgende Eigenschaften zugeschrieben. So zitiert der anerkannte Schriftexperte Prof. Dileep Kumar Kanjilal in seiner Publikation Vimána in ancient India (Kalkutta 1985) Erstaunliches über diese altertümlichen Flugmaschinen und deren Eigenschaften:

- „(…) Ein Apparat, der sich aus innerer Kraft bewegt wie ein Vogel, ob auf der Erde, im Wasser oder in der Luft, heißt Vimaana (…)
- (…) welcher sich bewegen kann im Himmel, von Ort zu Ort
- (…) Land zu Land, Welt zu Welt (…)
- (…) ist ein Vimaana, genannt durch die Priester der Wissenschaften (…)
- (…) Das Geheimnis, fliegende Apparate zu bauen (…)
- (…) die nicht brechen, nicht geteilt werden können, kein Feuer fangen (…)
- (…) und nicht zu zerstören sind (…)
- (…) Das Geheimnis, fliegende Apparate stillstehen zu lassen.
- (…) Das Geheimnis, fliegende Apparate unsichtbar zu machen.
- (…) Das Geheimnis, Geräusche und Gespräche in feindlichen, fliegenden Apparaten mitzuhören.
- (…) Das Geheimnis, Bilder vom Inneren von feindlichen, fliegenden Apparaten festzustellen.
- (…) Das Geheimnis, die Flugrichtung von feindlichen, fliegenden Apparaten festzustellen.
- (…) Das Geheimnis, Wesen in feindlichen, fliegenden Apparaten bewusstlos zu machen und feindliche Apparate zu zerstören (…)“

   



Weiter werden in den indischen Schriften über 30 Grundteile dieser Maschinen genannte und genau 16 wichtige Metallsorten, die zum Bau eines solchen Gerätes benötigt werden. Bis heute sind allerdings nur drei der genannten Metallarten bekannt oder besser: mit heutigen zu vergleichen.
Genau ist die Herstellung der unterschiedlichen Legierungen beschrieben, welche Temperaturen eingehalten werden müssen, welche Säuren in welchem Verhältnis angewandt und gemischt werden sollen.
Auch das Glas der als „fliegenden Apparate“ bezeichneten Maschinen ist erwähnt worden. Es waren 27 unterschiedliche Glasformen, mit genauen Angaben, welchem Zweck sie dienten und wo sie angebracht werden mussten.
Man erhält weiter Angaben über die Kleidung und die Nahrung der Piloten in den Vimaanas. Der Schutzanzug des Piloten bestand aus 28 unterschiedlichen Fasern.
Unglaubliche 16.019 Arten von Wärmestrahlungen werden aufgeführt, die noch in weiteren „Untergruppen“ unterteilt worden sind. Jede Strahlungsart ergibt unterschiedliche Energien, die mit Hilfe verschiedener „Spiegel“ in ihren Wirkungen noch verändert werden können.
T.K. Deb, Vizedirektor der Luftfahrtschule von Kalkutta, Flugingenieur Kalyan Kr von der Indian Airlins Corporation und Raketenexperte und NASA-Ingenieur Josef F. Blumrich entwarfen anhand der indischen Texte eines jeder ominösen Fluggeräte, wie sie vor Jahrhunderten in Indien laut den alten Schriften existiert haben sollen. Das Fluggerät ähnelt der US-Space Shuttle und ist auf Grund seiner Deltaflügel vermutlich für Überschallflüge vorgesehen gewesen.


 

 

Auch andere Versuche – teilweise aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts -, jene Maschinen zu rekonstruieren, ergaben ähnliche Objekte.

 

Nach Berechnungen der Gelehrten kam man auf einen Innenraum von etwa 72 Quadratmeter, was auf ein kleines Fluggerät schließen lässt.
Weiter erkannten sie drei Unterteilungen des Innenraumes:
a) die Pilotenplattform
b) den Boden einschließlich der Ladung und
c) die Passagierkabine und das Antriebs-Treibstoff-System.

 

Doch auch andere Typen dieser vorzeitlichen UFOs finden sich den heiligen Schriften der Inder.
In dem Buch Ramayana (um 500 vor Christus) finden wir folgende interessante Stelle:
„Die fliegenden Maschinen, Vimaanas, hatten die Form einer Kugel und navigierten in den Lüften mit Hilfe von Quecksilber („rasa“), das einen starken Auftriebswind erzeugte.
Die in den Vimaanas sitzenden Menschen konnten so in kürzester Zeit große Entfernungen zurücklegen. Die Vimaanas ließen sich nach dem Willen des Piloten lenken. Sie flogen von unten nach oben, nach vorn und rückwärts, je nach Stellung und Neigung des Antriebs.“

Quecksilber finden wir in verschiedenen Schriften im Zusammenhang mit den Vimaanas und besonders deren Antrieb. Eine sehr technisch erscheinende Passage stammt aus dem Buch Mahavira Charita:
„Drinnen muss man die Quecksilber-Maschine aufstellen, mit ihrem das Eisen erhitzende Apparatur darunter. Durch die Kraftmittel, die im Quecksilber enthalten sind, das dem fahrenden Wirbelwind in Bewegung setzt, kann ein Mann, der drinnen sitzt, eine weitere Strecke in den Himmel hineinfahren.
Vier Quecksilberbehälter müssen in die innere Konstruktion eingebaut sein. Wenn diese von kontrollierendem Feuer erhitzt worden sind, entwickelt das Vimaana Donnerkraft durch das Quecksilber. Wenn diese Eisenmaschine mit sorgfältig verschmolzenen Fugen mit Quecksilber gefüllt wird, und das Feuer in den oberen Teil geleitet wird, entwickelt es die Kraft, mit dem Gebrüll eines Löwen wird es sofort zu einer Perle am Himmel.“

Die Flugmaschinen Vimaanas werden in den Veden immer wieder als hell wie die Sonne, laut und donnernd und tosend beschrieben. Wie helle Blitze sollen sie über den Himmel geschossen sein…

„Von einem beflügelten Blitz angetrieben“, „glänzte lichtvoll“, „einem Meteor gleich“, „gezogen von Rossen, die Sonnenstrahlen glichen“, so zum Beispiel finden wir in den Büchern des Mahabharata die Vimaanas beschrieben. Eine eindrucksvolle Textstelle aus der Schrift Madhawa bezeugt diese Herrlichkeit beeindruckend:
 

   
   


„Der Wagen, in dem Bhima flog, leuchtete so hell wie die Sonne und dröhnte wie der Donner. Der fliegende Wagen funkelte wie eine Flamme am nächtlichen Sommerhimmel. Er flog vorbei wie ein Komet. Es sah aus, als schienen zwei Sonnen. Da erhob sich der Wagen und der ganze Himmel begann zu leuchten.“

Gleich einem Komet raste der Wagen über den Himmel. Dieser Vergleich belegt, dass die indischen Schreiber mit den leuchtenden Vimaanas keine Kometen meinten – die Maschinen ähnelten diesen!
Und folgende Beschreibung aus dem Drona Parva wird mit Sicherheit nicht mit einem Kometen oder Asteroiden zu vereinbaren sein:
„Yudhishthivas Vimaana war vier Finger hoch von der Erde im Haltezustand verblieben.“

Das heilige Mahabharata berichtet vor allem vom mythischen Held Arjuna, einem Heroen, der Dämonen im Himmel/All bekämpfte; einem Helden, der von den himmlischen Göttern mit „göttlichen Waffen“ ausgestattet wurde und der mit „Donnerkeilen“, „Strahlen“ oder „Blitzen“ gegen dämonische Kreaturen im Himmel käpfte.
All diese Beschreibungen der Texte erinnern sehr an Technologien des 21. Jahrhunderts. Wir alle kennen solche Dinge aus Serien wie Babylon 5 und anderen Science-fiction.
Doch die Übersetzer der alten Schriften der Inder ahnten nichts von all diesen zukünftigen Techniken.
Beispielsweise Professor Pratap Chandra Roy, der die indischen Bücher um 1889 ins Englische übersetzte. Noch heute sind seine Übersetzungen das beste zur Verfügung stehende Material. Professor Roy und andere Übersetzer seiner Tage konnten nichts mit Städten am Himmel und Fahrzeugen im All anfangen. Und doch fanden sie diese Schilderungen in den altindischen Büchern.
Der göttliche Arjuna erhielt, so sagen es die heiligen Heldenepen, vom „Herrn des Himmels“ den Auftrag, alle dämonischen Asuras (die „Gegner“ der Götter) zu vernichten. Diese Asuras lebten zum Teil in Städten weiter unterhalb der Meeresoberfläche, also wurde Arjuna das eigene Luftschiff des himmlischen Herrn anvertraut, welches selbst unter der Wasseroberfläche operieren konnte:

„Arjuna ging hinauf in den Himmel, um sich von den himmlischen Wesen göttliche Waffen zu besorgen und deren Handhabung zu erlernen.
Während dieses Aufenthaltes verlangte Indra, der Herr des Himmels, von Arjuna, er müsse das ganze Heer der mächtigen Asuras zerstören. Die 30 Millionen Dämonen lebten in Festungen in den Tiefen der Meere. Indra, der Herr des Himmels, überließ Arjuna dazhu sein eigenes Luftschiff, welches von seinem fähigen Begleiter Matali gesteuert wurde. Dieses Fahrzeug konnte sich auch unter Wasser bewegen. In der unerbittlichen Schlacht, die nun folgte, ließen die Asuras sintflutartige Regenfälle niederprasseln, aber Arjuna setzte ihnen eine göttliche Waffe entgegen, die alles Wasser trocknen ließ.
Die Asuras wurden besiegt, und nach der Schlacht stieg Arjuna hinab in die Städte der besiegten Dämonen. Er war überwältigt von der Schönheit und dem Luxus der Unterwasserstädte. Arjuna befragt Matali über die Geschichte dieser Städte und erfuhr, sie seien ursprünglich von den Göttern für ihren persönlichen Gebrauch bebaut worden.“

Nach dem Sieg über die Dämonen kehrte Arjuna mit seinem Amphibienfahrzeug in den Himmel zurück. Auf seinem Weg traf er auf eine Stadt inmitten des Alls, die sich um ihre eigene Achse drehte. Arjuna war von ihrem Anblick sehr beeindruckt: „Die Stadt war leuchtend und schön und voller Häuser, Bäume und Wasserfälle. Sie hatte vier Eingänge, die alle von Wächtern bewacht wurden, welche mit den verschiedensten Waffen ausgerüstet waren.“

Da Arjuna sich für den Ursprung des himmlischen Gebildes interessierte, fragte er bei seinem Begleiter Matali, einer wichtigen, mythischen Figur dieser Berichte, nach. Matali gab ihm zur Antwort, dass der Gott Brahma diese Luftstadt erbaute und „Hirnanyapura“ („die goldene Stadt“) nannte. Als Arjuna weiter erfuhr, dass die Dämoninnen Puloma und Kalaka in dieser Himmelsstadt wohnten, und den Göttern den Zutritt verwehrten, bat er um die Erlaubnis, auch sie vernichten zu dürfen. Bekanntlich hatte Arjuna vom „Herrn des Himmels“ den Auftrag, alle Asuras zu vernichten.
So steuerte er also die mächtige Himmelsstadt an, um auch die letzten Dämonen zu töten:

„Eine fürchterliche Schlacht entbrannte, während derer die Luftstadt hoch in den Himmel geschleudert wurde, dann wieder beinahe auf die Erde hinab fiel, von einer Seite auf die andere getrieben wurde und sogar tief ins Meer hinabtauchte. Nachdem der Kampf lange hin und her getobt hatte, feuerte Arjuna ein tödliches Geschoss ab, das die ganze Stadt in Stücke riss und sie auf die Erde fallen ließ. Die überlebenden Asuras erhoben sich aus den Trümmern und kämpften hartnäckig weiter. Arjuna aber setzte der Schlacht ein Ende. Alle Asuras wurden vernichtet. Indra und die anderen Götter priesen Arjuna als Helden.“
    


In dem Buch Sabhaparvan, ebenfalls Bestandteil des Mahabharata, sind im dritten Kapitel (Verse sechs bis zehn) einige umfangreiche Details über sogenannte „Himmelshallen“ zu finden, die es für jeden der Götter gegeben hat.
Der Gelehrte und Weise Narada wusste erstaunliche Dinge über solche göttlichen Versammlungsorte zu berichten:

„Indras Weltraumstadt befand sich immer im All. Sie bestand aus Metall und war mit Häusern, Wohnstätten und Pflanzen ausgestattet. Die Eingänge waren so breit, dass kleine Flugkörper hindurchfliegen konnten.
Yamas Versammlungshalle war 150 Kilometer lang, ähnlich konstruiert und mit allen Vorrichtungen für ein bequemes Leben ausgestattet. Sie war umgeben von einer weißen Wand, die strahlend glitzerte, wenn das Gebilde am Himmel entlangzog.

Varunas (oder Waruna, L.A.F.) Halle lag unter Wasser und bewegte sich frei in den Tiefen der Ozeane. Auch dieser Versammlungsort entbehrte nicht der Annehmlichkeiten eines prunkvollen Lebens.
Kuveras Versammlungssaal war der schönste im ganzen Universum. Er maß 550 mal 800 Kilometer, hing frei in der Luft und war mit goldenen Palästen angefüllt.
Die einzigartigste Versammlungshalle war diejenige von Brahma. Sie am schwersten zugänglich und entwarf ein wahres Panorama, wenn sie sich durch den Weltraum fortbewegte. Sogar Sonne und Mond verblassten neben ihr.“

Die im Mahabharata erwähnten Weltraumstädte (mindestens fünf!), waren göttliche Wohnungen und Kriegsgerät zugleich. Wie durch die indischen Überlieferungen zu erfahren ist, gab es in den Himmelsstädten alles, was die Menschen (die Götter) zum Leben brauchten.
Es gab Häuser, Wohnstätten, Wasserfälle, Pflanzen, Wasser, Gärten, Paläste, Nahrungsmittel …eben alle Annehmlichkeiten des Lebens, wie auch schreckliche Waffen und natürlich zahllose Vimaanas.
Interessant ist auch eine beiläufige Feststellung, die der Held Arjuna bei einer seiner Reisen in den Himmel machte.
Im Mahabharata-Teil Vana Parva finden wir eine Tour des Kriegers in das All.
Im „Lichtglanz“ kam der himmlische Wagen, „Finsternis aus der Luft scheuchend, anfüllend all die Weltgegenden mit Getöse, donnergleich“ kam das göttliche Fahrzeug vom Himmel hernieder.
Arjuna stieg ein und reiste zu einem Ort im Himmel, der „unsichtbar den Sterblichen“ war. Dort sah er auch „andere Himmelswagen, zu Tausenden, die fähig waren, nach dem Willen überall hinzugehen, aufgereiht an ihren Plätzen.“

   
   


Plötzlich sah er sogar Zehntausende solcher Himmelsfahrzeuge, die in alle Richtungen des Himmels flogen. Doch über die Sterne am Firmament wusste der Erstaunliches zu berichten: „Was unten auf der Erde als Sternengestalt gesehen wird, wegen der weiten Ferne wie Lampen, sind in Wahrheit große Körper.“
Eine erstaunliche Tatsache, vor Jahrtausenden niedergelegt: Die Sterne sind in Wahrheit „große Körper“. Auch heißt es in dem Text, dass an dem himmlischen Ort das Feuer nicht brennen kann (luftleer?) und die Sterne „durch edler Triebkraft“ von selber leuchten. Dies sind keine obskuren Übersetzungen, sondern stammen vom bereits erwähnten Experten Professor Pratap Chandra Roy von 1884.
Eine modern klingende Waffe des Krieges der Sterne steht im Buch Mahaviracarit beschrieben:

„Da der Weise Vertrauen zu ihm hatte, enthüllte er ihm alle Geheimnisse ihrer Handhabung. Es sind Waffen höchster Wirksamkeit, die den Gegner in Betäubung („jrimbhaka“) versinken lassen. Sie verbreiten einen tiefen Schlaf („prasvapana“). Eine andere Waffe strahlte Feuer aus, dass das ganze große Heer des Kumbhakarn in einen Aschehaufen verwandeln kann.“

Von wilden Schlachten und anderen modernen Techniken wird auch sehr umfassend im indischen Buch Ramayana erzählt. Dort führt der Epos-Held Rama einen Kampf gegen Ravana.

Menschen und Götter sahen von der Erde aus zu, wie am Firmament mit schrechlichsten Waffen gekämpft wurde.
Nachdem es zuerst den Anschein hatte, dass die Schlacht entschieden wäre, benutzte der Held Rama eine „geflügelte Lichtwaffe“, mit der er die Schlacht zu seinen Gunsten entschied:

„Eingekleidet in himmlische Stoffarten bestieg Rama den Wagen (Vimaana) und warf sich in die Schlacht, wie menschliche Augen sie nie zuvor erblickt hatten. Götter und Sterbliche beobachteten den Kampf, sahen geblendet zu, wie Rama mit dem himmlischen Streitwagen eingriff. Wolken von tödlichen Geschossen verdunkelten das leuchtende Gesicht des Firmaments. Es wurde düster über dem Schlachtfeld. Hügel, Täler und der Ozean wurden von schrecklichen Winden aufgerüttelt, die Sonne erschien fahl.

Als die Schlacht auch jetzt nicht enden wollte, nahm Rama in seiner Wut Brahmas Waffe, die mit himmlischem Feuer geladen war. Es war die geflügelte Lichtwaffe, tödlich wie der Blitz des Himmels. Vom runden Bogen beschleunigt, raste diese Blitzwaffe hernieder und durchbohrte das metallene Herz von Ravana.“

Da uns in alten Schriften eindeutig von vernichtenden Auseinandersetzungen berichtet wird, bei denen grausamste, teils scheinbar auch atomare Waffen eingesetzt wurden, müssten geologische und archäologische Beweise zu finden sein.
Das Material, welches uns diese Ereignisse festgehalten hat, ist in Indien besonders stark vertreten. Entweder waren alte indische Geschichtsschreiber die eifrigsten der Vergangenheit oder aber dort war das Zentrum der kriegerischen Streitereien. Es existieren – so behaupten es einige Autoren – tatsächlich archäologische Funde in diesem Gebiet, die die Sanskrit-Texte bestätigen könnten.
Eine Überlieferung aus dem alten Indien berichtet von einem solchen „göttlichen“ Vernichtungsschlag und deren seltsamen Folgen.
Denn als die Götter eine fürchterliche Waffe anwandten, geschah Grausiges:

„Das Feuer dieser Waffe zerstörte die Städte, indem es ein Licht verbreitete, das heller war als hunderttausend Sonnen. Dann erhob sich ein Wind, und das Feuer der furchtbaren Waffe verbrannte die Elefanten, die Soldaten, die Kampfwagen und die Pferde, ohne dass man es sehen konnte, denn es war unsichtbar.
Dieses Feuer bewirkte es auch, dass den Menschen die Haare und die Nägel an den Händen und Füßen ausfielen. Es bleichte das Gefieder der Vögel, färbte ihre verkrampften Krallen rot.
Um diesem Feuer zu entfliehen, warfen sich die Soldaten in die Flüsse, um sich selbst darin zu waschen und alles, was sie berühren mussten.“

Diese Geschichte wurde vor bis zu 3.000 Jahren in dem indischen Buch Mahabharata niedergeschrieben.
Wenn diese Überlieferung ein Einzelfall wäre, dann würde sie wohl kaum in Zusammenhang mit der Prä-Astronautik-Theorie gebracht werden. Es ist aber nun mal kein Einzelfall, denn auch der indische Gott Indra besaß schreckliche Waffen von erstaunlicher Wirkung:

„Und dann bot sich ein furchtbarer Anblick, als Gott und Dämonen einander im Kampf begegneten. Seine scharfen Waffen schoss Vritra (auch Writra, L.A.F.), seine Donnerkeile und heißen Blitze schleuderte er dicht wie Regen (...). Da begannen die Blitze zu leuchten, die schrecklichen Donnerkeile zu krachen, von Indra stolz geschleudert. Selbst die Götter standen stumm entsetzt in Ehrfurcht. Schrecken erfüllte die ganze Welt.“

Was war so unglaublich und unverständlich für die damals lebenden Erdenbewohner, dass es von zahlreichen Völkern bis heute überliefert ist?
Denn auch andere Völker schildern in ihren Mythen göttliche Kriege. Die Berichte von „Götterkriegen“ können nicht einfach als pure Phantasiegeschichten beiseite gelegt werden, sonst fände man sie nicht in so vielen alten Kulturen und Zivilisationen.
Es muss sie einst gegeben haben, denn einen Hinweis auf irdisch stationierte Waffensysteme liefert zum Beispiel auch das sumerische Erra-Epos.
Dort fragte der Stadtgott von Babylon, Marduk (vom Sumerischen „Amarutuk“, „Jungring des Sonnengottes“), den Gott Gibil (der akkadische/babylonische Girra oder Girru), den Gott des Feuers und Verursacher von Feuersbrünsten, wo er seine Waffen lagere und entwickelt. Gibil antwortete ihm mit äußerst interessanten Worten: „Diese sieben (Waffen), in einem Berg sind sie verwahrt, in einer Höhle im Inneren der Erde lagern sie. Von diesem Ort aus werden sie mit Glanz aufschießen, von der Erde zum Himmel Grauen verbreiten.“

Im indischen Dronaparvan des Mahabharata ist uns sogar eine Rakete des Kriegsgottes Schiva überliefert, die er benutzte, um die Städte der Asuras (göttliche/dämonische Feinde der Götter) zu vernichten:

„Er schleuderte den Donner von allen Seiten auf die dreifache Stadt. Er schleuderte sein Geschoss, in sich bergend die Kraft der Sonne, auf die drei Teile der Stadt. Diese begann zu brennen. Qualm stieg auf, loderte grell in die Höhe, zehntausend Sonnen gleich. Heftige Stürme tobten, und es regnete in Strömen. Donnergrollen wurde hörbar, und doch war keine Wolke am Himmel zu sehen. Die Erde bebte, die Gewässer schwollen an, Berggipfel teilten sich. Finsternis kam über die Stadt.“

Ein recht gutes Beispiel für den Krieg der Sterne der Frühzeit ist das Srimad Bhagavatam, das Lehrbuch der bekannten Hare-Krischnas, in dem uns viel von der vergangenen Technologie übermittelt wird. Gut lässt sich hier die Allgegenwärtigkeit der Flug- und Raumfahrzeuge herauslesen:

„Dhruva Maharaja sah in dem Flugzeug zwei sehr schöne Gefährten Sri Vinus. Sie hatten vier Hände und eine schwärzliche Körperausstrahlung. Sie waren sehr jung, ihre Augen glichen rötlichen Lotusblumen. Sie trugen Streitkeulen in ihren Händen und waren in sehr anziehend wirkende Gewänder gekleidet, hatten Helme auf dem Kopf und waren mit Halsketten, Armreifen und Ohrringen geschmückt (...).
Während Dhruva Maharaja durch das All flog, konnte er nach und nach alle Planeten des Sonnensystems sehen und auf dem Weg sah er alle Halbgötter in ihren Flugzeugen.“

Dieser Bericht braucht keine weiteren Erläuterungen. Die indischen Götter und Halbgötter verkehrten zwischen Erde und Himmel; in ihren Raumstationen. Das Drona Parva sagt:

„Ursprünglich verfügten die tapferen Asuras über drei Städte im Himmel. Jede dieser Städte war groß und vorzüglich gebaut. Eine bestand aus Eisen, die zweite aus Silber und die dritte aus Gold. Die goldene Stadt gehörte Kamalaksha, die silberne Tarakakhsa und die dritte, die wie Eisen aussah, hatte Vidyunmalin als Gebieter.“

Doch es kam auch hier zum Kampf:

„Civa (auch Schiwa, Shiva oder Schiva, L.A.F.)k, der diesen vorzüglichen Wagen flog, der aus all den himmlischen Kräften zusammengesetzt war, bereitet sich für die Zerstörung der drei Städte vor (...).
Als dann die drei Städte am Firmament zusammentrafen, durchbohrte sie Gott Mahadeva (Civa, L.A.F.) mit seinem schrecklichen Strahl aus dreifachen Gürteln. Die Danavas waren unfähig, diesem Strahl, der mit Yuga-Feuer beseelt (...) war, entgegenzusehen.
Während die drei Städte zu brennen begannen, eilte Parvati dorthin, um sich das Schauspiel anzusehen.“

Aber auch in den Kapiteln 168, 169 und 173 des Vanaparvan, ebenfalls einem Bestandteil des Epos Mahabharata, werden solche Städte im Himmel erwähnt.

Selbst Atomwaffen, zumindest Waffen, die an diese erinnern, finden wir in den Schriften. Im Mausola Parva lesen wir von einer glühenden Waffe, die Tausende von Streitwagen und Menschen vernichtete. Elefanten rannten angebrannt umher, Hitze raste über die Erde und die Bäume fielen reihenweise um:

„Es war eine unbekannte Waffe, ein eherner Blitzstrahl, ein gigantischer Todesbote, der alle Angehörigen der Rassen Vrishnis und Andhakas in Asche auflöste. Die verbrannten Leichen waren unkenntlich, Haare und Nägel fielen aus, das Geschirr zerbrach ohne Grund. Die überlebenden Vögel wurden weiß. In kurzer Zeit waren die Speisen giftig. Der Blitz senkte sich und wurde feiner Staub.“
Heute ist allgemein bekannt, dass nach der Detonation einer Nuklearsprengsatzes, radioaktiver „Schnee“, der berüchtigte Fallout, alles unter sich bedeckt. Schilderungen über solchen seltsamen Staub finden wir auch in anderen Teilen der Welt. In der sagenhaften Welt der Thai ist die Rede von einer doppelköpfigen Himmelsschlange, der „Thien-she“.
Bis heute steht nicht mit Sicherheit fest, wo das Volk der Thai ihren Ursprung hat, aber auch in deren Sagenwelt gibt es einen sehr interessanten Hinweis, der uns einen radioaktiven Niederschlag schildern könnte:

„Die Himmelsschlange verfinsterte den Himmel; dort, wo sie ihre Bahn zog, wurde den Menschen unter ihr das Atmen fast unmöglich. Ständig rieselte von ihrer Hülle weißer Staub zur Erde, führte nicht nur zu Atembeschwerden, sondern verursachte auch einen unheilbaren Ausschlag, der die Kräfte der Menschen verzehrte, bis sie elendig dahinstarben. Der weiße Staub der Thien-she erstickte aber auch alle Pflanzen und kleinen Tiere.“

Auch im Musala Parva, dem achten Buch des Mahabharata, finden wir ähnliche Hinweise. Dort wird von einem „tödlichen Hauch des Gottes“ berichtet, der Verderben brachte.
„Auch noch die ungeborenen Kinder im Mutterleib starben“, wird überliefert.
Ebenfalls eine Aussage, die den heutigen Lesern sicherlich an radioaktive Strahlungen erinnern mag.

Das Waffenarsenal, das in den indischen Büchern beschrieben zu finden ist, ist an Umfang kaum zu überbieten. Auch die Vimaanas waren bewaffnet; die kämpften letztlich ja auch. In Kapitel 43 des Mahabharata sind uns in nur drei Versen (vier bis sechs) ganz erstaunliche Waffen beschrieben, die das Flugschiff des Gottes Indra besaß, mit dem Arjuna in den Himmel flog. Dort erfahren wir von „Donnerkeilen“, „diskusverbundene, fliegende Bälle“, „Wurfspieße“, „Blitze großen Glanzes“ und andere Waffen mehr. Selbst eine Art Schallkanone findet Erwähnung.
Die genannten „Wurfspieße“ sind in der Übersetzung von J. A. B. van Buitenen aus der Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts als „missiles“ wiedergegeben. Auch heute die übliche Bezeichnung für Raketen und Lenkwaffen.
Beeindruckendes ist in diesem Zusammenhang mit mutmaßlichen Raketen eine der zahlreichen Beschreibungen der Kampfhandlungen in den Texten.
Im Mahabharata (Kapitel 35) werden sie „Feind vernichtende Pfeile“ genannt, die „wie die Sonne und das Feuer leuchtenden“ und „wie Blitze zischen“. Und die Wirkung dieser „Raudra-Waffe“ war deutlich, denn man sah die Feinde „tot vom Himmel fallen“.

Zischende und leuchtende Pfeile können kaum mit den normalen Pfeilen unserer Vorfahren verglichen werden!
Zumal die Wirkungen jeglichen Vergleich spotten.
Wie bereits oben angeführt, kämpfte der Held Arjuna mit seinem Begleiter Matali einst mit allen Mitteln gegen dämonische Feinde. Auch in diesem Zusammenhang stoßen wir unter anderem auf diese Pfeile. Ebenfalls im Mahabharata heißt es über diese modernen Luftschlachten:

„Als die Daityas im Begriff waren, niedergemetzelt zu werden, zogen sie sich wieder in ihre Stadt zurück, und ihre Danava-Zauberkraft gebrauchend, flogen sie zum Himmel empor, die Stadt und alle“.

Arjuna versuchte, seine Feinde mit „heftigem Pfeilhagel“ an der Flucht zu hindern. Doch es schien ihm nicht auf Anhieb zu gelingen, denn weiter heißt es:

„Aber infolge der ihnen (den Feinden) gewährten Gnade, hielten die Daityas leicht ihre himmlische, göttlich glänzende, sich durch die Luft bewegende Stadt, die nach Belieben umherfliegen konnte. Bald sinkt sie unter die Erde, bald schwebt sie hoch im Himmel, bald bewegte sie sich rasch in schrägem Winkel oder tauchte in den Ozean.“
 

   
 

Der Held Arjuna nutzte „viele Arten von Geschossen“, um die Stadt zu vernichten. Darunter eine „Masse von Pfeilen, die von göttlichen Geschossen abgesandt wurden“.

Tatsächlich gelang es ihm durch die „geradeaus sausenden“ und „blitzschnellen eisernen Pfeile“ die himmlische Stadt zu zerstören, die „gebrochen zur Erde“ niederstürzte.
Auch diese (zusammengefasste) Schlacht scheint mit doch sehr vertrauten Mitteln ausgefochten worden zu sein. Wie anders kann man Raketen umschreiben, als in der vorliegenden Art und Weise?
Als eiserne, strahlende, blitzschnelle und gerade fliegende Pfeile.
Lutz Gentes, der 1996 eine beeindruckende Analyse zahlreicher indischer Schriften über Vimaanas, Weltraumstädte, „göttliche Waffen“ und anderes mehr vorlegte, berichtet in seiner Arbeit „Die Wirklichkeit der Götter“ auch von Laserwaffen.
Anhand seiner Forschungen können bestimmte, oftmals als „Blitz“ und ähnlich umschriebene Waffen, auf Laser hindeuten. Auch Civa/Shiva benutzte bekanntlich einen „schrecklichen Strahl“, als er am Firmament gegen Städte am Himmel kämpfte und diese vernichtete.

Im Gegensatz zu den zahlreichen Autoren der Grenzwissenschaft, die sich in den vergangenen Jahrzehnten der indischen Schriften angenommen haben, ist Gentes aber nicht der Meinung, dass sich in diesen Beschreibungen von Atomwaffen finden! Dennoch lassen einige Textpassagen diese Spekulation durchaus zu. Auch haben einige Autoren der Paläo-SETI immer wieder die uralte indische Ruinenstätte Mohenjo-Daro als Indiz für eine atomare Vernichtung angeführt (übrigens auch Sodom und Gommorah). Um 2.000 vor Christus soll die Metropole durch atomare Waffen zerstört worden sein. Doch es scheint hier schlicht eine normale Flutkatastrophe stattgefunden zu haben. Ebenso handelt es sich bei den immer wieder erwähnten, zahlreichen Skeletten, die unnatürlich verstümmelt waren (durch Radioaktivität) wohl eher um einen Mythos der Paläo-SETI. Dennoch sind die Schriften der alten Inder bis heute vorhanden. Damit liegen die umfangreichen Beschreibungen der Schlachten und Waffen etc. vor. Doch diese Kriege zwischen Helden, Dämonen und Göttern scheinen zum großen Teil nicht auf Erden stattgefunden zu haben. Am Himmel und im All spielten sich diese spannenden Szenen ab. Aber es gibt Hinweise auf der Erde: die Sandverglasungen in einigen Teilen der Welt. An einigen rätselhaften Orten der Erde finden sich bis heute lokal begrenzte Gebiete, die geologisch nicht in das Umfeld der Region passen. Sie zeigen Verglasungen des Erdreiches oder sind sogar großflächig zu glasartigen Strukturen erstarrt. Das kennen wir heute durch die Kernversuche der USA und der ehemaligen UdSSR, bei denen durch die enorme Hitze der Sand verflüssigte und zu Glas erstarrte. Auch von weltweiten Asteroideneinschlägen aus der Erdvergangenheit kennen wir das Phänomen, bei denen die so genannten Tektite, verglastes Erdreich, entstehen. Übrigens kann man anhand dieser Tektite durch Verdampfen und Messung bestimmter radioaktiver Isotope solche Asteroideneinschläge datieren.

In Europa existieren erstaunlich viele verglaste Strukturen, die bereits 1898 vom Forscher Karl August von Cohausen beschrieben wurden. In Frankreich, dem Mosel-Gebiet, Böhmen, England, Lausitz und anderorts liegen solche als „Glasburgen“ bezeichnete Rätsel. Berühmt ist beispielsweise der Tap O`Noth in Schottland. Auf ihm findet sich eine vorzeitliche Anlage, dessen Bausteine ineinander verschmolzen sind. Dazu bedarf es einer Temperatur von 1.200 Grad – und in ganz Schottland kennt man rund 60 solcher seltsamen Orte. Die Verglasungen sind rund um die Erde in mehr oder weniger großem Umfang nachzuweisen. In der Wüste Gobi liegen beispielsweise kleine verglaste Kugeln, die typisch für Kernexplosionen sind. Doch zu behaupten, es seien die Spuren moderner Waffen aus der Vergangenheit, ist natürlich sehr spekulativ.

Am Beispiel Schottland ist auch auszuschließen, dass es das Resultat von Vulkanen ist, denn weit und breit finden sich keine. Hin und wieder wird auch die Idee laut, es könne sich ganz einfach um die nicht zu verhindernde Verschmelzung von Sand und Gestein sein, die bei der Landung eines außerirdischen Raumschiffes durch das (Raketen)Triebwerk entsteht. Fraglos waren viele Götter der Vergangenheit Berggötter und hatten ihren „Wohnsitz“ auf Bergen. Man denke an Zeugs auf dem Olymp oder auch den biblischen Gott Jahwe, der unter Donner und Feuer auf dem Sinai niederging.

Auch wenn Religionswissenschaftler Zeus und Jahwe zum Teil einen gemeinsamen theologischen Ursprung nachsagen; auch in anderen Erdteilen finden sich Götter in Verbindung mit Bergen. Verglasungen existieren aber natürlich nicht ausschließlich auf Bergkuppeln. Doch wäre es nicht faszinierend, auf dem Sinai einen Ort mit unnatürlichen Steinverglasungen zu finden?!
Aus dem Shrimad-Bhagavatam (1.16.3) erfahren wir, daß die hohen Devas des Universums noch vor 5000 Jahren offen auf der Erde erschienen: "Nachdem Maharaja Parikshit [3138–3042 v.Chr.] Kripacarya als spirituellen Meister angenommen hatte, führte er am Ufer des Ganges drei Asvamedha-Zeremonien durch. Bei diesen Opferfestlichkeiten waren auch die Halbgötter (Devas) anwesend,und selbst die gewöhnlichen Menschen konnten sie sehen." Die Sanskritsprache unterscheidet deutlich zwischen zwei Arten von nicht-irdischen Wesen: (1.) die Vaimaanikas, d.h. jene Wesen, die sich mit Raumschiffen fortbewegen, und
(2.) die Siddhas, jene Wesen, die sich ohne Raumschiffe durch die
Dimensionen des Universum bewegen können. Diese Unterteilung schließt nicht aus,daß es auch Wesen gibt, die in der Lage sind, sich sowohl mit als auch ohne Raumschiff fortzubewegen. Raumschiffe verwenden diese Wesen meistens dann,wenn sie sich nicht allein, sondern in Gruppen zu einem bestimmten Ziel begeben.

Ein berühmtes Beispiel hierfür finden wir wiederum im Shrimad-Bhagavatam. Im Zehnten Canto wird ein metallenes, außerirdisches Flugobjekt beschrieben, das vom Planeten Talaatala stammt. Ein berühmter Ingenieur dieses Planeten, namens Maya Daanava, hatte dieses Flugobjekt für einen irdischen Verbündeten, den machtgierigen König Shalva, konstruiert, und dieser Shalva setzte es im Kampf gegen Krishnas Stadt Dvaaraka ein. Die Beschreibung lautet wie folgt:
"Shalva wünschte sich eine Flugmaschine (yana), die weder von den Halbgöttern noch von den Asuras, Menschen, Gandharvas, Uragas, noch von den Raakshasas zerstört werden konnte. Es sollte kama-gam sein [fähig, nach der Willenskraft des Piloten zu fliegen], und es sollte die Vrishnis vor Schreck erstarren lassen. 'So sei es', sagte Shiva und beauftragte Maya Danava. Dieser schuf ein Saubha-Flugzeug
['Sabha-ähnlich‘, eine kleine Sabha-Kopie] aus Metall und übergab es Shalva. ... Das Flugzeug, mit dem Shalva seine Angriffe führte, war so mysteriös, daß man manchmal meinte, es flögen mehrere identische Flugzeuge am Himmel, und manchmal, es sei überhaupt keines vorhanden. Manchmal war es sichtbar und dann wieder unsichtbar. So wußten Shalvas Gegner nie genau, wo es war. Manchmal stand es am Boden, im nächsten Moment flog es am Himmel, dann wieder verharrte es kurz auf dem Gipfel eines Berges und tauchte plötzlich aus dem Wasser auf. [Die angegriffene Stadt Dvaaraka lag auf dem Meer.] Wie ein wirbelnder Feuerstab bliebes nie an einem Ort.
(Shrimad-Bhagavatam 10.76.6–7, 21–22)
Diese Beschreibung der Flugeigenschaften von Shalvas Flugzeug (Baujahr 3000 v.Chr., made in Talaatala) stimmt bis in die Details mit heutigen
UFO Augenzeugenberichten aus aller Welt überein: das plötzliche Auftauchen und Verschwinden, das Schweben, die Zickzack-Kurse, das Verdoppeln des Objektes oder die Vermehrung in mehrere Objekte (neue Objekte gehen aus dem anderen hervor).

Wenn wir davon ausgehen, daß es im Universum nicht nur die irdisch manifeste Dimension, sondern noch viele andere, höhere Dimensionen gibt, dann müssen wir das Universum plötzlich mit ganz anderen Augen sehen. Eine solche multidimensionale Sicht verleihen uns die vedischen Schriften. Was den Aufbau des Universums betrifft, so beschreiben sie vierzehn verschiedene Dimensionsebenen (im Sanskrit Loka genannt). Alle vierzehn Dimensionsebenen sind bewohnt. Die höchste ist die Welt BrahmÄs, des ersten und höchsten Halbgottes innerhalb dieses Universums. Wir Menschen befinden uns im siebten
Loka, also in der Mitte. Die Purana-Schriften erwähnen an mehreren Stellen, daß es im Universum insgesamt 400 000 humanoide Lebensformen gibt: die hohen Halbgötter, die Lichtwesen, die Engelwesen, die "Dämonen", die Wesen aus den dunklen Welten, die Astralwesen, die Elementarwesen, die irdischen Menschen usw.
Diese genannten Wesen sind höherdimensional, das heißt, sie bewegen sich in Welten, in denen andere, weniger verdichtete materielle Elemente
vorherrschen. Das Element "Erde" ist das am meisten verdichtete Element, und deshalb haben Geschöpfe, die einer solchen "Erde"-Welt angehören, keinen Zugang zu den höheren Dimensionen. Wieder muß betont werden, daß nicht alle Wesen, die zu den "höheren Dimensionen" gehören, göttlich oder positiv sind. Die materielle Welt ist eine Welt der Polarität, und zur Polarität gehört sowohl das Positive (sanskr. sura,"göttlich" als auch das Negative (sanskr. asura, "atheistisch".
Die Dimension der Erde befindet sich in der Mitte, und deshalb finden wir hier auf der Erde Einflüsse von beiden Seiten, von der dunklen und von der göttlichen.Beide Hälften des bewohnten Universums sind aus der irdischen Sicht höherdimensional. Ebenso sind die Wesen und die Technologien dieser Welten höherdimensional. Sie sind nicht so sehr an die grobstoffliche Materie gebunden wie die irdischen Menschen, und dies drückt sich darin aus, daß sie sich viel ungehinderter bewegen können als die Menschen, weshalb die vedischen Schriften
(oft fast nebenbei) Raumfahrt, interdimensionale Verschiebungen und
Materialisationen erwähnen. Mit anderen Worten, die Fortbewegung dieser
höherdimensionalen Wesen ist nicht auf Raumschiffe beschränkt.

 
 
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