Rockabend der 60er/70er Jahre mit der ROCK CITY BAND

am 31.10.2009 im Kulturhaus Weißenfels

Nach dem ersten Auftritt dieser Art am 01.11.2008 im Kulturhaus Weißenfels war die Nachfrage groß, ein Treffen dieser Art mit Musik, dem Ambiente und natürlich den Musikern und nicht zu vergessen dem Publikum der damaligen Zeiten zu ermöglichen.
Die Nachfrage zu dieser Veranstaltung war groß und die Eintrittkarten bereits im Vorverkauf ausverkauft.
Als Gastmusiker am Keyborad hatte sich wieder Günther Butzien bereiterklärt und als Gastsänger kam Uwe"Fuche" Reimann zur Verstärkung dieser Veranstaltung der besonderen Art.

In diesem Jahr wurde einer Altbekannten, Gerda Scholz, der Wunsch erfüllt, noch einmal nach 18 Jahren Ruhestand hinter "ihrer Bar" zu stehen. Viele altbekannte Gesichter konnten bei Ihr die zu DDR-Zeiten sehr beliebten Bargetränke wie Blue Lady, Heiße Liebe, Seemann und andere bei einem kleinen Schwätzchen genießen. Mit dem Catering hatte es leider nicht so geklappt - schade - .

Das ausverkauften Haus war proppevoll, als um 20.00 Uhr die ROCK CITY BAND den Oldieabend mit dem Instrumental-Titel "Wipe Out" rockig eröffnete. Wie schon im letzten Jahr hielt es die Rockfans schon in der ersten Tanzrunde nicht mehr auf den Plätzen. Und die Stimmung wurde im Laufe der Stunden immer heißer und rockiger.

Nich mehr zu bremsen waren die Gäste, als der Gastsänger Uwe "Fuche" Reimann die Bühne betrat. Mit tosendem Applaus wurde er begrüßt und das Publikum sang, tanzte, rockte und wippte im Rhythmus der Hits von den Rolling Stones, Bee Gees, Albert Hammond, The Birds, Free u.a. kräftig mit. Immer und immer wieder wurden Zugaben verlangt. Einen großen Auftritt legte der Altmusiker nach ca. 25 Jahren Musikpause hin und man konnte wohl erkennen, wie Stolz die anwesende Familie auf den Rocdk-Opi an diesem Abend war.

Es war wieder ein gelungener Abend der Sonderklasse. Das Kulturhaus ist ein geeigneter Platz, um einmal wieder Bekannte aus der längst vergangenen Jugendzeit zu treffen, sich bei einem Gläschen an längst vergangene Zeiten zu erinnern (was aber nur in den Musikpausen möglich ist) und den noch aktiven Energien bei Musik und Rhythmus aus der Jugendzeit freien Lauf zu lassen.
Der Abend war wieder ein Kracher und so verging die Zeit an diesem Abend wieder viel zu schnell, bis kurz nach halb zwei die Musiker die Bühne endgültig verlassen hatten.

- Und so können wir nur hoffen, dass es auch im nächsten Jahr zu einer Neuauflage dieser außergewöhnlichen Veranstaltung kommt -