Expredition Diskobucht Grönland

eine Expeditionsreise mit der MS FRAM entlang der Westküste Grönlands
vom 26.06. bis 03.07.2011

Die Diskobucht verdankt ihren Namen der vor der Westküste Grönlands gelegenen Disko-Insel.
In den kurzen Sommermonaten entpuppt sich die polare Region nach ihrem weißen Winterschlaf als unwirkliche Schönheit.
Diese Beschreibung hat uns neugierig gemacht und so wollten wir im Rahmen einer Expedition hautnah sehen und erleben, was sich hinter dieser geheimnisvollen Aussage verbirgt.

Über das Klima und die passende Kleidung auf dieser Reise haben wir uns natürlich im Vorfeld gründlich informiert. Auch das Schiff, dessen Ausstattung, Service und Verpflegung gab es bereits jede Menge Informationen im Internet. Also machten wir uns gut gewappnet auf eine lange Reise mit 4 Flugstationen, bis wir nach ca. 19 Stunden auf dem Schiff ankamen. Das Schiff entsprach den Informationen und auf jedem Fall unseren Vorstellungen. Besonders erfreut waren wir, wie gut die Kabinen gegen Schall isoliert waren. Da könnte sich so manches Luxus-Urlaubshotel eine Scheibe abschneiden. Das Essen war sehr schmackhaft und abwechslungsreich und die Unterhaltung entsprach dem Ziel der Reise. Hier gab es jede Menge sehr interessante Info-Veranstaltungen über die Flora und Fauna, die Menschen, das Klima und natürlich das Eis sowie der Einlfuss des Klimawandels in der Arktis. So waren wir jederzeit auf die Ereignisse des nächsten Tages vorbereitet und haben dabei sehr viel erfahren und gelernt.
Aber natürlich gab es auch ab und zu ein paar abendliche Show-Einlagen, die teilweise durch das Servicepersonal, durch Bewohner von angelaufenen Orten oder des grönländischen Sängers, Songwriters und Schauspielers, Rasmus Lyberth amüsant und unterhaltsam vorgetragen wurden.. Rasmus Lyberth ist seit 1970 einer der populärsten Künstler der grönländischen Musikszene, der auch weit über die Grenzen hinaus bekannt ist.

Nun aber zu den Details unserer Reise!
Nach der Ankunft auf dem Flughafen in Kangerlussuaq wurden wir mit einem alten Schulbus ca. 15 km über eine unbefestigte Straße zur Pier gebracht. Mit Polar Cirkle Booten und mit Rettungswesten bewaffnet gelangten wir dann auf unsere Unterkunft für die nächsten 8 Nächte - die MS FRAM -. Natürlich mussten auch wir an der Sicherheitsübung an Bord teilnehmen.

Am nächsten Tag haben wir einen Bootsausflug nach Assaqutaq unternommen. Vom Fischerboot aus wurden wir mit einem Blechwannen ähnlichen Gefährt in rasanter Fahrt an Land gebracht. Diese Konstruktion war sinnvoll, da bis zum Ufer das Wasser sehr flach war. Die kleine Siedlung Assaqutaq unterlag der Entvölkerung in den 60er und 70er Jahren, wo die Menschen in größere Stüdte zogen. Heute wird die Siedlung meist als Schulheim genutzt. Im Juni kommen viele Einwohner von Sisimiut, um hier nach Kapelanfisch oder Lodde zu fischen. Einige kleine Häuser der Siedlung waren noch gut erhalten,an anderen dagegen nagte bereits der Zahn der Zeit. Erwähnenswert waren hier die alte Fischfabrik, das Schulheim und die alte Kirche.

Danach gings nach Sisimiut. Mit einem Stadtplan bewaffnet und mit nützlichen Tipps in der Tasche konnten wir die Stadt auf eigene Faust entdecken. Wunderschön war die historische Innenstadt mit den hübschen Gebäuden aus dem 17. Jahrhundert. Das kulturhistorische einheimische Museum ließ uns einen Einblick in den Handel, die Industrie und den Fischfang gewähren. Um vom Polar-Circle-Boot aus in die Stadt zu gelangen mussten wir durch ein Tor aus den Knochen eines Walkiefers gehen. Das war ein tolles Panorama für einen Schnappschuss. Aufgefallen sind die vielen Holztreppen, die zu den höher gelegenen Häusern führen. Der Weg führte uns regelmäßig steil bergauf und bergab. Nur so konnten wir direkt zu den für uns wichtigsten Sehenswürdigkeiten gelangen wie z.B. zur Kirche, zum Museum, zum wunderschönen Torfhäuschen oder zum Yachthafen.

Abends am Schiff erhielen wir noch eine Kayakpräsentation. Bewundernswert, wie lange die Akteure in dem eiskalten Wasser ihre Kunststücke aufführten.
Zu einem wunderschönen Tagesabschluss gehört natürlich auch ein leckerer Cocktail bei einer bezaubernden Sicht auf eine nicht untergehende Sonne um Mitternacht.

Der erste Blick am nächsten Morgen aus dem Fenster unserer Kabine ließ uns strahlen. Dicht an unserem Schiff vorbei sahen wir die ersten Eisberge. Bei wiederum strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um die 14 grd. C schifften wir Qerqertarsuaq an. Die Wanderung führte vorbei an kleinen bunten Häuschen, an denen Fische zum Trocknen aufgehängt waren, an einem Fußballplatz, den es in jedem kleinen Örtchen gibt, und wir sahen Grönlandhunde. Ein schwarze Strand war gesäumt mit angeschwemmten Resten von Eisbergen. Schön, solch Jahrmillionen altes Eis in den Händen zu halten. Es ging durch das Tal der Winde und tatsächlich konnte man die Aktivität der Winde als Sturm bezeichnen. Weiter überwanden wie den Berg des Kormorans und durchwanderten die chartakteristische Hügellandschaft. Hier lernten wir einen großen Teil der für die Diskobucht typischen Flora kennen. Schließlich lag er vor uns, der Wasserfall, der die Wassermassen des Roten Flusses durch fantastische Basaltformationen leitet. Zurück gingen wir alleine, damit wir die schönsten Fleckchen dieser Landschaft ganz in Ruhe genießen konnten.

Bei einem Stadtrundgang in Qeqertarsuaq auf eigene Faust sind wir vom Hafen aus zunächst durch das alte Viertel, mit historischen Verwaltungs- und Handelshäusern gegangen. Hier leben rund 1.100 Einwohner des ehemaligen Walfangzentrums noch heute vom Fischfang. Eine Attraktion ist die achteckige Kirche, die "das kleine Tintenfass des Herrn" genannt wird. Das örtliche Museum führt die Besucher durch die Geschichte des Ortes. Für uns sehr erstaunlich war, wie nahe die riesigen Eisberge gerade in diesem Ort an die Häuser herantreiben. Aber dieses Panorama ergab wieder einmal herrliche Fotomotive

Aber das sollte es für diesen Tag noch nicht gewesen sein. Wieder auf dem Schiff und auf Fahrt zum nächsten Ziel wurde durchgegeben, dass an der Steuerbordseite Wale zu sehen sind. Und siehe da, uns erfreute eine Walfisch-Familie inmitten von kleineren und größeren Eisbergen.
Also nichts wie an Deck und `ran an die Kameras.

Am nächsten Tag gegen 10.00 Uhr erreichten wir UUmmannaq. Schon von Weitem bezauberte uns ein romantisches Bild. An einem herzförmigen Berg zog sich eine Landzunge entlang auf der jede Menge bunte Häuser wie Spielzeughäuschen wirkten. Die Erforschung des Ortes war etwas anstrengend. Auf jedem Hügel und in jedem Tal konnte man etwas Neues und Interessantes entdecken. Schon der Hafen mit seinen kleinen Fischerbooten und umrandet von schneebedeckten Bergen sowie bestückt mit Resten von Eisbergen bot uns das, was wir beim ersten Eindruck vom Schiff aus erwartet hatten. Inmitten der wunderschönen Umgebung am Fuße des 1.170 m hohen "Herzberges" fielen uns außer den ansprechenden bunten Häusern, die einzige Kirche Grönlands aus Granit und die Torfhäuser auf. In der Nähe des Hafens gab es ein Hotel mit überregional bekannter Küche und einen kleinen Imbiß/Kaffee, wo wir das leckerste Eis Grönlands genießen konnten.

Das war`s aber noch lange nicht für heute. Uns erwartete eine 3-stündige Wanderung entlang des Herzbergs mit dem Schwierigkeitsgrad "schwer". Es ging zum Sommerhaus des Weihnachtsmannes. Nachdem wir die Stadt durchquert hatten veränderte sich das Gelände. Von hügelig bis bergig, über rutschiges Gelände, Steine und Geröll ging es erst berauf und dann wieder bergab. Einige Pfade waren sehr eng und an einer Seite fielen sie steil bergab. Da musste man schon ein gutes Gleichgewichtsgefühl und eine entsprechende Wanderausrüstung haben. Auch auf dieser Wanderung waren wir überrascht vom Reichtum der arktischen Flora, die hier zu finden war. Und dann waren wir da. Das kleine Haus des Weihnachtsmannes, welches er nutzt, um seine Kraft für den Weihnachtsmonat zu sammeln, kam uns gelegen, um Kraft für den beschwerlichen Rückweg zu schöpfen. Eine Stärkung mit Kaffee oder Tee und einem Stück Kuchen kam da gerade recht. Noch ein paar Minuten konnten wir die herrliche Kulisse am Ufer eines Fjordes unterhalb des Herzberges genießen. Ausgepauert aber zufrieden und stolz gings dann wieder zu unserem Schiff und in Richtung Ukkusissat, wo uns Einheimische mit Gesang, Tanz und Trachtenschau den Abend auf dem Schiff versüßten. Ukkusissat ist ein kleines an Berghängen errichtetes Dorf mit ca. 200 Einwohnern. Sie verdienen ihren Lebensunterhalt mit Jagen und Fischen.

Am nächsten Tag lag eine längere Schiffsstrecke vor uns. Es war Zeit für Info-Veranstaltungen, zum Genießen der schönen Aussicht durch die Fjorde, vorbei an immer größeren Eisbergen und nicht zu vergessen für ein erholsames Sonnenbad an Deck.

Am Nachmittag erschien ein geheimnisvoller Besucher an Deck. "Neptun" nahm die Polarkreistaufe an einigen Freiwilligen vor. Das war sicher eine kühle Erfahrung, bei der die Betroffenen ihren Lohn (einen Rum) wirklich verdient hatten. Nach der Anlandung in Eqip Sermia erreichten wir nach einer kurzen Wanderung die Abbruchkanten zweier großer Gletscher. Gut, dass wir uns mit Mückenspray bewaffnet hatten, denn große Schwärme von Mücken fielen über die Passagiere unseres Schiffes her. Vom großen Gletscher her ertönte mehrfach ein kräftiges Grollen, eine Kalbung (Abbruch eines Eisberges) haben wir leider nicht gesehen. Am Abend wurde an Deck gegrillt. Bei diesem Wetter eine sehr leckere Sache. Der Abend wurde mit einer fantastischen Frucht- und Eisschnitzshow in der Lounch beendet.

Eine Expedition bedeutet auch, dass man nicht immer im Voraus planen kann, was der nächste Tag bringt. Natur und auch Menschen können einer detailierten Planung einen Strich durch die Rechnung machen. So war es auch am nächsten Tag. Eigentlich wollten wir nach Ilulissat. Die Stadt ist bekannt für seinen einzigartigen, imposanten Kangia Eisfjord, der bis zu 100 m hohe Eisberge in die Disko-Bucht schiebt. Ein beeindruckendes Bild soll sich entlang der Mündung des Eisfjordes bieten, wo im nördlichen Teil die gigantischen Eisberge "stranden", weil sie zu groß sind, um aufs Meer hinauszutreiben. Bei einer Bootsfahrt sollten wir inmitten der riesigen Eisberge die verschiedenen Formen und Farben des Eises hautnah sehen. Leider waren aufgrund des warmen Wetters so viele Eisberge vor den Küsten von Ilulissat, dass unser Schiff nicht in die Nähe der Ufer gelangen konnte. Nun bewies sich die Erfahrung des Expeditionsteams, welches uns sofort eine entsprechende Alternative bot. Mit den Polar-Circle-Booten fuhren wir auf hoher See entlang der dort treibenden Eisberge. Rasant gings zu den Eismonstern und langsam und gemächlich um die kalten Riesen, damit wir auch von allen Seiten die Schönheit des Eises genießen und fotografieren konnten. Abbruchkanten im Eis ließen erahnen, wie gefährlich es sein kann, wenn so ein riesiges Stück Eis bricht und ins Wasser fällt. Die Folge ist eine riesige Welle, die schon einmal ein kleines Schiff oder Boot zum Kentern bringen kann. Übrigens sieht man lediglich 10-20 % eines Eisberges über der Wasseroberfläche. Der Rest befindet sich unter Wasser und kann der Schiffahrt gefährlich werden. Das war ein aufregendes Erlebnis.

Statt Ilulissat legten wir nunmehr in Qasigiannguit, der "Perle der Diskobucht" an. Es ist die zweitälteste Stadt in Grönland und beherbergt ca. 1.300 Einwohner. Es war sehr warm in Qasigiannguit, deshalb hielten wir uns eine ganze Weile im kühlen Museum auf. Für eine ausgiebige Wanderung hatten wir keine Kraft mehr. Aber einen Bummel durch die Stadt mit ihren offenen Menschen lohnte sich auf jedem Fall. Sehr schön war die moderne Kirche mit ihrem separaten Glockenturm. Der Hafen war übersäht von den tollsten Formen der Eisbergen.

Natürlich wurden wir auch an diesem Abend wieder mit Showeinlagen der aufgeweckten Crew mit Musik, Tanz und Barakrobatik verwöhnt.

Der nächste Morgen begann mit einer 30minütigen Brückenführung. Der sympatische Käpt`n erläuterte mit viel Charme die Aufgaben seiner Mannschaft, die vielen Gerätschaften usw. Das relativ junge Schiff ist extra für die Fahrten durch die Arktis und Antarktis und die dort herrschenden unwegsamen Fahrtrouten ausgerüstet und befindet sich auf dem neuesten Stand der Technik. Das gab uns ein beruhigendes Gefühl für die Weiterfahrt durch die Menge von Eisbergen und den dicken Nebel, der uns heute bis zum nächsten Ort umgab.

An Land von Itilleq hatte sich der Nebel gelegt und die Sonne versuchte wieder, unseren Tag zu erhellen. In diesem kleinen Ort luden die Einwohner zu einem "kaffemik" ein. Auch hier ist nicht vorauszusehen, wie die Einwohner `drauf sind und ob die Türen auch evtl. verschlossen sind. Wir hatten einen besonders netten Tag erwischt. Entsprechend der Instruktionen unserer Expeditionsleitung haben wir, nachdem wir einer jungen Familie einen Besuch abstatten durften, vor der Tür die Schuhe ausgezogen. Außerdem sollte man nie eine Einladung zum Kaffee länger als 20 min. ausdehnen. Das relativ große Haus war typisch grönländisch aus Holz und mit einem kräftigen blauen Farbanstrich versehen. Die Zimmer waren im amerikanischen Stil angelegt (ein großer Wohnraum mit offener Küche), modernen Möbeln, Laminatboden und Heizkörpern sowie mit der modernsten Technik von Computer, Fernseher und Radioanlage ausgestattet. Miturlauber berichteten von Häusern im Möbel-Stil der 60er - sauber und ebenfalls mit modernster Technik bestückt. In diesem Ort haben wir sehr viel über das alltägliche Leben der Grönlandbewohner, die Arbeitsmöglichkeiten, Kinderbetreuung, Hundehaltung und Abfallentsorgung erfahren und gesehen. Wir besuchten die moderne Schule und die hübsche kleine Kirche. Das Leben ist hier ganz anders, als wir es eingeschätzt hatten.

Ein besonderes Highlight war das Fußballspiel zwischen den Freizeitsportlern aus Itilleq und Freiwilligen der MS Fram. Das war ein Gaudi. Der Schotterplatz hatte keine Linienführung und Jeder konnte mitspielen. Es war egal, ob Spielerinnen oder Spieler oder wie viele Fußballer zu jeder Mannschaft gehörten. Strenge Regeln gab es nicht. Für uns Fans war ein Spiel mit so viel Leidenschaft auf beiden Seiten sehr aufregend und die 2x20 min. vergingen wie im Flug. Wir sind zwar keine besonderen Sportfans, aber der Einsatz und die Freude aller Beteiligten steckte uns ganz gewaltig an. Für jeden Einsatz (egal auf welcher Seite) gab es einen Riesenapplaus und die Bewunderung aller Zuschauer und Fans galt allen Akteuren. Für beide Seiten war egal, wer bei diesem Spiel führte, hier gab es keine Gegner. Trotz des Ergebnisses, 10:3 für die Gastgeber, wurde der Zusammenhalt und die Freude an dem Spiel von allen Seiten gewürdigt und mit Anerkennung belohnt.
Auf dem Schiff gab es noch eine Abschiedsmusik von Rasmus Lyberth.

Der letzte Programmtag war angebrochen und unser Schiff erreichte Kangerlussuaq. Nach dem Check-In für den Charterflug an Bord begann die Ausschiffung und unsere Fahrt zum Inlandeis. Der Weg führte uns zum Teil über sehr unebene Straßen und hügeliges Gelände, welches wir mit einem Unimog durchfuhren. Das Schaukeln und Ruckeln in dem einfachen Gefährt wäre wirklich nichts für Leute mit Rückenproblemen. Wir haben diese Tour aber gut überstanden. Die Strecke zum Inlandeis führte ca. 40 km durch eine wunderschöne Landschaft, bekannt für den Wechsel zuwischen arktischer Wüste und Tundra mit niedrig wachsenenden Sträuchern und durch hügeliges Gelände mit einem beeindruckenden Blick auf den Grat des Inlandeises. Unterwegs sahen wir eine Herde Moschusochsen, die sich an einem Tauwassersee tränkten und ein Rentier auf einem Hügel. Außerdem hatten wir genügend Zeit, die unberührte Vegetation der Tundra zu genießen. Es war eine schöne Jahreszeit, in der eine Vielfalt bunter Blumen in voller Blüte stand, darunter auch die Nationalblume - das arktische Heidenröschen und viele andere mehr.

Eine Abschieds-Wanderung führte uns über bewachsenes und hügeliges Gelände zu einem Wasserfall und schließlich zur Abbruchkante des Inlandeises. An dieser Stelle konnten wir die gewaltige Größe und Weite des arktischen Eises sehen und auf uns wirken lassen. Die Vielfalt der unterschiedlichen Landschaften und Vegetationen auf kleinsten Raum hat uns sehr beeindruckt.

Zurück im Ort Kangerlussuaq unternahmen wir noch eine kleine Stadtrundfahrt mit dem Besuch des Museums und der Grönlandhunde, die außerhalb des Ortes untergebracht sind. Anschließen gings zum Grillabend am Tauwassersee mit Rentier- Moshus- und Lammfleisch, vielen leckeren Beilagen und endlich auch einmal Grönlandbier. Kurzärmelig im hellen Sonnenschein an einem romantischen Tauwassersee wurde diese wunderschöne und außergewöhnliche Reise würdig beendet.

Und hier noch ein paar Impressionen:


Morgenblick


Blick aus der Kabine


Berg im Nebel


blaues Eis


Abendstimmung