Kurztripp nach Dresden und Meißen

vom 27.-29.September 2009

Über "Sonnenklar.tv" haben wir ein besonders günstiges Angebot entdeckt. 2 Übernachtungen in einem guten Hotel in Dresden mit ausgezeichneter Anbingung zur Innestadt zu einem wirklich günstigen Preis hatte uns dazu bewogen, solch eine Reise einmal auszuprobieren. Wir waren gespannt, ob all die Versprechungen auch tatsächlich eingehalten werden konnten. Also haben wir`s riskiert und so gings kurzfristig auf Erkundungstour. Am Sonntag, bei herrlichem Sonnenschein machten wir uns auf den Weg und hatten uns überlegt, auf der Hinfahrt einen Abstecher nach Meißen, die bekannte Porzellanstadt ,zu machen. Am Elbufer haben wir auch einen Parkplatz gefunden, der unterhalb von der Albrechtsburg und dem Meißener Dom lag. Von hier aus ging es zu Fuß in die sehr hübsche Innenstadt mit dem Marktplatz, der Frauenkirche und einigen Gassen die bergauf führten.

Am Domplatz wurde gebaut, trotzdem konnten wir dessen Schönheit in vollen Zügen bewundern. Von einem hübschen Restaurant aus konnten wir während der Mittagspause den sonnigen Blick über Meißen und das Elbufer genießen. Mit einer Kutsche fuhren wir dann durch die herrlich sanierten Gassen und Plätze und haben vom Kutscher viel interessantes zur Geschichte der Stadt und der bedeutendsten Gebäude erfahren. Besonders beeindruckt hat uns das Porzellan-Glockenspiel von der Frauenkiche.

Meißen hat uns sehr gut gefallen und wir haben uns vorgenommen, dieser entzückenden Stadt in ein paar Jahren nochmals einen Besuch abzustatten.

Der ganze Montag sollte nunmehr Dresden gehören. Natürlich konnten wir an diesem Tag nicht alles besichtigen, was es in Dresden zu sehen gab. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, einen großen Überblick während einer Stadtrundfahrt zu erhalten, den Zwinger und die Prager Straße zu besuchen. Für Museumsbesuche war leider keine Zeit, außerdem waren montags viele Einrichtungen wegen Ruhetag geschlossen.

Ein absolutes Muss und demzufolge unser erster Anlaufpunkt war der Dresdner Zwinger. Mit dem Kronentor, seinen Pavillons, dem Nymphenbad, den vielen Steinmetzarbeiten waren wir überaus beeindruckt.

Auf dem Weg zur Haltestelle des Busunternehmens warfen wir einen kurzen Blick auf die Semperoper und und das Schloss mit Kathedrale und das meterlange Bildnis des Fürstenzuges.

Das Unternehmen, mit dem wir die Stadtrundfahrt unternommen haben bot an, dass man an allen Haltepunkten aussteigenund je nach Bedarf im Abstand von je 15 min. einsteigen und weiterfahren kann. Eine tolle Sache! Für die Kürze der Zeit haben wir uns entschieden zu erst einmal zur Schwebebahn "Loschwitz" und zur Standseilbahn "Weißer Hirsch" an der berühmten Brücke über die Elbe, zum "Blauen Wunder" zu fahren. Unterwegs konnten wir die prachtvollen Elbschlösser bewundern. Mit der Schwebebahn gings dann zum Aussichtsplateau am Elbufer - mit einem herrlichen Blick auf die berühmte Brücke " Blaues Wunder ". Mit der Standseilbahn erreichten wir ein tolles Restaurant "Luisenhof" in dem wir bei herrlicher Aussicht im Freien unser Mittagessen eingenommen hatten. Noch einen kurzen Stopp machten wir bei Pfunds Molkerei, dem schönsten Käseladen der Welt. Tolle Fliesen, eine schöne Einrichtung war zu bewundern und ein großes Sortiment an Molkereiprodukten konnte man hier käuflich erwerben. Allerdings war der Laden viel zu gedrängt von Menschenmassen, das Personal etwas angespannt und das Fotografieren leider verboten, was hochkonzentriert kontrolliert wurde.

Ein Abstecher zur Frauenkirche,zum Rahaus mit der Trümmerfrau sowie ein Bummel über die Prager Straße, eine berühmte Einkaufsstraße mit Blick auf den gläsernen Kulturpalast rundeten unseren kurzen Ausflug ab. Der Kurzausflug hat sich wirklich gelohnt, doch werden wir natürlich beim nächsten Mal viel mehr Zeit einplanen, um die Sehenswürdigkeiten und Informationen intensiver und ausgiebiger aufnehmen zu können. Alles in Allem: Alle Leistungen, die durch Sonneklar.tv aufgezählt wurden, wurden vollständig und in guter Qualität erbracht. Die beiden Tage waren sehr informativ und haben uns angeregt. Beide Städte noch einmal - und dann mit ausreichender Zeitplanung - zu besuchen.