1 Woche Rundreise
durch Andalusien und
1 Woche Badeurlaub an der Costa del Almeria
vom 05.09. bis 19.09.2001
Andalusien ist die Autonomie mit der größten Einwohnerzahl
und hat die zweitgrößte Oberfläche Spaniens. Das angenehme Klima und die Gastfreundlichkeit
der Bevölkerung machen es zu einem der attraktivsten Reiseziele. Nicht zuletzt ist Andalusien
gerade wegen seiner goldenen Strände, der schönen Berglandschaften mit interessanter
Flora und Fauna und den bekannten "weißen Dörfern" und der berühmten
Sehenswürdigkeiten, aber auch der Folklore und Handwerkskunst eine Reise wert.
Hier wurden jene spanischen Bräuche, wie der Flamenco
sowie der Stierkampf als auch die Mythen, wie die von Don Juan und Carmen geboren.
All diese Fakten haben uns dazu bewogen, diese Region auf einer einwöchigen
Rundreise kennenzulernen.
Erste Station unserer Rundreise war Granada
Die Stadt war fast 500 Jahre lang maurische Hauptstadt und ist heute noch reich an prächtigen,
historischen Bauwerken. Diese Stadt zählt zu den meistbesuchten Orten der Welt, da sie
über die wichtigsten Monumente aus der Epoche als langjährige Hauptstadt des maurischen
Andalusiens verfügt. Zweifellos das bekannteste und beeindruckendste Bauwerk ist außer
der Königskapelle die "Alhambra" mit dem berühmten Löwenhof, die als
Höhepunkt der maurischen Baukunst gilt und das Palacio del Generalife, dem ehemaligen
Sommersitz des Sultans, mit seinen herrlichen Gartenanlagen. Ein weiterer Höhepunkt auf
unserem Reiseplan war ein sehr eindrucksvoller Rundgang durch das Albaicin-Stadtviertel. hier
die
Al Hambra
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El Generalife |
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Löwenbrunnen |
La Alcairera |
Palast Karl V |
Am zweiten Tag gings nach Cordoba
Die Stadt war einst religiöses Zentrum des maurischen Andalusiens mit der zweitgrössten
Moschee der Welt. Cordoba war im 11. Jahrhundert eine der größten Hauptstädte
Europas. Menschen verschiedenster Kulturen und Religionen (Juden, Moslems und Christen)
lebten hier in Eintracht und bedeutende Philosophen, Wissenschaftler und Künstler
gingen aus dieser Stadt hervor. In dieser Stadt konnten wir die weltberühmte Mezquita,
mit ihren 850 Marmorsäulen, die heute eine Kathedrale ist und das ehemalige Juden-
und Araberviertel mit der Synagoge besichtigen.
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Fassade Moschee |
Moschee |
Juden- Araberviertel |
Turm der Kathedrale |
Kathedrale |
Auf der Fahrt nach Sevilla führte unser
Weg durch Ecija , wo wir bei einem Rundgang durch die Stadt schiedenen Dächer
bewundern konnten.
Sevilla:
Zwei Tage hatten wir Zeit, einen Eindruck von einer der zweifellos beliebtesten Städte
spanischer Touristen, zu gewinnen.
Obwohl die maurischen Einflüsse in der Architektur am
offensichtlichsten sind, war die Stadt schon lange vorher ein kulturelles Zentrum.
Die Fruchtbarkeit des Landes und das warme Klima führten dazu, dass schon Phönizier
und Karthagineser hier siedelten. Später siedelten sich hier die Römer an.
Legendäre Persönlichkeiten, wie "Don Juan"
begannen von hier aus, die Herzen der Frauen in aller Welt zu erobern, während
Kolumbus von einem Hafen in der Nähe aufbrach, um eine -Neue Welt- zu entdecken.
"Carmen", die sich bekanntlich nicht zwischen dem Offizier Don José
und dem Torero Escamillo entscheiden konnte - die Folgen werden heute noch in Opernhäusern
auf der ganzen Welt besungen - war eine Arbeiterin in Sevillas alter Tabakfabrik, welche
heute als Universität benutzt wird.
Sevilla ist das Herz andalusischer Kultur, das Zentrum des
Stierkampfes und des Flamenco.
In Sevilla erwartete uns eine Stadtrundfahrt mit Besichtigung
der Plaza de Espana, Plaza de América und dem Maria-Luisa-Park. Im Programm
stand eine Besichtigung der Königsburg Alcazar, die Kathedrale (die drittgrösste
der Welt), dem Glockenturm La Giralda, das 93 m hohe Minarett der im 13. Jd. zerstörten
Moschee und Wahrzeichen Sevillas und ein Bummel durch das malerische Altstadtviertel
Santa Cruz.
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Alcazar |
El Torre |
Flamencoabend |
Giralda |
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Königsburg |
Santa Cruz |
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Auf der Fahrt nach Jerez besuchten
wir eine der zahlreichen Bodegas und durften dort den berühmten Sherry probieren.
Jerez ist auch der Sitz der bekannten Reitschule, und Wein
sowie Pferde geben dieser herrschaftlichen Stadt ihr besonderes Ambiente.
Ronda:
Für uns besonders beeindruckend war das kleine Städtchen.
Inmitten der bizarren und fast unwirklichen Berglandschaft
der Serrania de Ronda befindet sich, am Rande eines 120 m tiefen Abgrundes, diese unglaubliche
Stadt.Zu diesem Ort gings durch ein Labyrinth enger Bergstraßen, als plötzlich
Ronda auftauchte. Diese Stadt liegt hoch über dem Fluß Guadalevin. Hier
besuchten wir die Kirche Sta. Maria la Mayor, die Stierkampfarena und das Adelshaus
Don Bosco.
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Adelshaus Don Bosco |
Brücke/Puento Nuevo |
Kirche |
Stierkampfarena |
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Nun ging die Rundreise langsam Ihrem Ende entgegen. Auf der
Fahrt an die Costa del Sol war unsere letzte Station
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Malaga |
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In dem östlich von Malaga gelgenen
Ort |
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Nach dieser interessanten Rundreise hatten wir es wirklich verdient, unsere Eindrücke beim Faulenzen in Ruhe, bei Sonne, Sand, Wasser und gutem Essen erst einmal richtig zu verarbeiten und wo? |
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Roquetas de Mar Costa del Almeria . gutes Hotel, schönes Wetter und nicht zu viel Tourismus. |