21.11.2010 - Dr.-Carl-Möricke-Altenstift Dankeschön Konzert mit dem Wolfsrudel

Gute Stimmung an einem verregneten Novembersonntag .

 

 Sie haben Spaß beim Singen und das merkt man auch als Zuhörer. Die gute Stimmung des Wolfsrudels ging auf unsere Bewohner über und alle genossen die Abwechslung an diesem tristen Novembersonntag. Mit vielen schwungvollen aber auch sehr anrührenden Melodien unterhielten die Sängerinnen und Sänger um Andreas Wolf ihr Publikum. Viele Talente schlummern in den „Wölfen“. Neben Gitarre und Klavierbegleitung gab es auch die Begleitung mit einer Melodika. Ein Instrument, was man heute eher selten noch sieht. Viele Gäste auch von außerhalb zeigten, dass man das Wolfsrudel kennt und gerne ihren Liedern lauscht. Wir hatten viel Spaß und ich darf mich im Namen aller recht herzlich bei Andreas Wolf und seinem Chor bedanken.

Heike Stefke

Quelle: http://www.ev-heimstiftung.de/index.php?id=290&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=485

 

 

Kleiner Ausschnitt des Zeitungsberichtes der Heilbronner Stimme vom 16.11.10

Stimmen auf Verjüngungskurs

Von Rudolf Landauer

Bereichernde Nachbarn

Die Roigheimer ( Village Voices ) hatten Gastchöre ins Seckachtal eingeladen, die ähnlich gelagerte Interessen haben. Etwa das "Wolfsrudel Neuenstadt", dessen Namen von seinem Initiator und Chorleiter, Andreas Wolf, abgeleitet wurde. Mit vier pfiffig und voluminös vorgetragenen Liedern überzeugte der Chor.

 

 

Wolfsrudel fällt im Schafstall ein

- Bericht Heilbronner Stimme / Stimme.de vom 19.Sept. 2010

 Von Ute Plückthun

 

 Mit Film- und Musicalmelodien trafen die 26 Sängerinnen und Sänger bei ihrem Konzert den Nerv des Publikums.

 

 

Foto: Ute Plückthun

 



Neuenstadt - Um es vorwegzunehmen: Dieses Wolfsrudel heult nicht, es singt. Auf Einladung des Vereins für Geschichte und Heimatkunde unterhielt die Singgemeinschaft um Dirigent Andreas Wolf ihre etwa 60 Zuhörer im Museum im Schafstall mit Musical- und Filmmelodien.

Fröhlich und engagiert brachten die 26 Sängerinnen und Sänger ihre Lieder zu Gehör und schnell gute Laune ins Publikum.

Filmmelodien

Imposant der Einzug: Mit "Conquest of Paradise" von Vangelis zog das Wolfsrudel ein, und besonders der mit Boxhandschuhen und Bademantel ausgestattete Vorläufer erinnerte stark an Henry Maskes glorreiche Zeiten im Ring. Die Dramatik wich jedoch sofort einer gelösten Stimmung, da die Sänger nichts als "Musik, Musik, Musik" zum Glücklichsein brauchten.

"Dass wir Musical- und Filmmelodien gewählt haben, ist aus einer Laune heraus entstanden", erklärte der Dirigent. Für das Konzert haben die Wölfe ein halbes Jahr intensiv, aber stressfrei geprobt. "Erst waren es ein paar Filmmelodien, dann kam die Idee, dass man drum herum ein Thema bauen könnte", sagte der Alphawolf.

Abwechslung

Mit Liedern wie "What a wonderful world", "Catch a falling star" oder einem Medley aus bekannten Bond-Themen gelang es dem Wolfsrudel, eine abwechslungsreiche Mischung aus Ruhigem und Poppigem zu schaffen.

Auch wenn es den Sängern und Sängerinnen nicht um Perfektion, sondern viel eher um die Freude am Singen geht. So zeigten etliche Sängerinnen solistische Auftritte. Ein gelungenes erstes Solo ließ Martina Schweigardt mit "From a distance" hören, Peter Wessner und Andreas Wolf beeindruckten als Duett mit Gitarren und "Mrs. Robinson". Besonderen Applaus erhielt das vom Doppelquartett in Jazzmanier interpretierte "As time goes by". "Das ist nicht leicht zu singen", kündigte Wolf an. "Aber in 99,8 Prozent muss das so klingen."

 

Dass Rangkämpfe im Wolfsrudel keine Rolle spielen, machte die Art des Vortrags deutlich. Durch Ansprachen ans Publikum, unterhaltsame Dialoge mit den Sängerinnen oder der scherzhaften Einbeziehung von "Fernbeziehung" Natalia Gluschkow am Klavier im Hintergrund der Bühne verlieh Wolf dem Konzert einen lockeren Charakter. Inhaltsfroh wurde es durch Lieder wie "Probier"s mal mit Gemütlichkeit", farbenfroh durch "The Little Mermaid", mit zahlreichen selbstgebastelten Fischen zur visuellen Untermalung. Am Ende besinnlich wurde es mit "Weit, weit weg" und "Mister Sandmann". Ohne zwei Zugaben und das Eingeständnis "Ich war noch niemals in New York" kam der Chor nicht davon.

Lob

Angetan waren nicht nur die Zuhörerinnen Rosita Krause und Ursula Rüdele aus Neuenstadt, beide im Kirchenchor aktiv. "Sobald man es hört, kennt man es", war Ursula Rüdele begeistert von den bekannten Melodien. "Die Lieder waren von der Lautstärke her gut abgestuft und es waren auch sehr schöne Stimmen dabei", lobte Rosita Krause.

 

"Wir sind allesamt Laien, auch der Dirigent", bekannte Wolf. Englisch- oder Notenkenntnisse seien nicht nötig, gesungen werde oft nach Gehör. Konzerte werden unregelmäßig "alle anderthalb bis zwei Jahre" durchgeführt. Auch schließt sich der Chor nicht als Verein zusammen: "Nichts ist organisiert, aber trotzdem funktioniert alles."

 

 

 

 

Bericht in der HN-Stimme vom 21.06.2010

Von Rainer Köller

 

Wolfsrudel gegen die Schafskälte

 

 

                                                                                            Foto: Agentur Kochertal  

 

 Gemeinsam sangen der Liederkranz Kochersteinsfeld und das WolfsRudel aus Stein moderne Lieder.

 Einen Dolby-Surround-Auftritt nannte Martin Renner die Eröffnung der Chöre beim Open-Air-Konzert des Liederkranzes Kochersteinsfeld auf dem Rathausplatz. Die Gastgeber standen vor dem Rathaus, der Chor "WolfsRudel" auf dem Balkon des Bürgerhauses und der Männerchor Brettach auf der Bühne. Stimmgewaltig sangen die Chöre "The lion sleeps tonight", doch dieser schlafende Löwe machte gleich zu Beginn deutlich, dass es an diesem Abend nichts zu schlafen gab. Die Gäste wurden so eingestimmt auf ein unterhaltsames Konzert an der frischen Luft.

WolfsRudel

Diese frische Luft hätte gerne ein paar Grad mehr haben dürfen. Es war erstaunlich, dass trotz der Kälte zahlreiche Freunde des Chorgesangs dem Ruf der Kochersteinsfelder Sänger folgten.

Martin Renner hatte auch gleich ein Rezept gegen die Schafskälte: "Man stellt einfach einen Wolf auf die Bühne - oder gar ein ganzes Wolfsrudel." Gemeint hatte der witzig-charmante Moderator Dirigent Andreas Wolf und das WolfsRudel aus Neuenstadt-Stein.

Die Chöre sangen abwechselnd, und da alle drei eine ansprechende Qualität vorweisen konnten, wurde der Abend zu einem Erlebnis für die Gäste. Das Repertoire und die Inszenierung, sowie die ganze Aufmachung des Konzerts zielten offensichtlich in die Moderne. Andreas Wolf, der sowohl dem Liederkranz Kochersteinsfeld als auch dem WolfsRudel als Chorleiter vorsteht, sah dieses Open Air-Konzert ebenfalls als einen Schritt in die Zukunft des Vereins. Er fasste zusammen: "Es sind Ideen gefragt, um die Sänger und die Gäste anzusprechen." Sänger Bernhard Keiner erklärte, wie es zu der Idee gekommen war: "Nachdem der Liederkranz im vergangenen Jahr auf ein eigenes Konzert verzichtet hatte, sollte es nun in diesem Jahr etwas Besonderes sein." Bald kam die Idee zum Open-Air-Konzert auf. "Wir wollten mit den Gästen an der frischen Luft eine Party feiern," erklärte Bernhard Keiner. Ein neuer Stil an ungewohntem Ort mit besonderem Flair und erfrischendem Schwung sollte es werden. Dazu bauten Werner Frank, Roland Traub und Jörg Schütz mit viel Mühe extra eine schöne Bühne auf dem Rathausplatz auf.

Musicals, Popmelodien und Ohrwürmer der vergangenen Jahrzehnte lösten die deutschen Volkslieder an diesem Abend ab. Es wurde mitgesungen, mitgeklatscht und geschunkelt. Begleitet wurden die Chöre von Schlagzeuger Markus Gärtner und Pianistin Natalia Gluschkow.

Fußball

Viel Beifall erhielt auch der Chef selbst. Zusammen mit einigen A-Capella-Stimmen sang Andreas Wolf "Gimme hope, Joachim". Darin ging es um die schnellen und guten Fußballer dieser Welt und um die deutschen Kicker, die das beste Hotel, den schönsten Bus und den Trainer mit der schönsten Frisur haben. Ganz am Ende sangen alle Chöre noch einmal gemeinsam, und selbstverständlich ging niemand ohne Zugabe nach Hause.

21.06.2010

 

 

Der Auftritt in Heilbronn am 11. Juli 09, Kiliansplatz

 

Werbeauftritt für das Klangfestival Stadt - Chor - Fluss

Am Sonntag, den 28.Juni hatten wir unseren Werbeauftritt für das Klangfestival in Heilbronn. Die Auftritte fanden im Altenheim in Neuenstadt, sowohl am Lindenplatz vor dem Eiscafe statt.

Hier der Bericht vom Dr. Carl-Möricke-Altenstift, der im Amtsblatt erschien:

Ein Rudel Wölfe auf Werbetour

( von Heike Stefke )

 

Bei ihrer Werbetour durch Neuenstadt machte das WolfsRudel auch bei uns Station. Bei bestem Sommerwetter hatten sich zahlreiche Bewohner unterm Zeltdach versammelt und lauschten dem Chorgesang. Deutsche sowie enlische Titel hatten die "Wölfe" für uns dabei. Dass nicht jedes Chormitglied Englisch beherrscht, sei kein Problem, so Andreas Wolf. Auch für uns war dies kein Problem, denn die Melodien waren sehr schön. Und mal ganz ehrlich, deutsche Texte versteht man auch nicht immer. Wir hatten viel Spaß bei diesem "Werbeblock" der doch so ganz anders war, als Werbung sonst. Ich darf mich im Namen aller Bewohner herzlich bei Andreas Wolf und seinem Rudel für das schöne Konzert bedanken und wünsche ihnen viel Erfolg für den Auftritt am 11.Juli in Heilbronn beim Klangfestival der 10.000 Stimmen.

 

 

Konzert im Schafstall - viel Lob kassiert!


Wolfsrudel mit Übermut und Tatendrang

Von Waltraud Langer

 

„... aber bitte mit Sahne“ – beim Titel von Udo Jürgens ließen es sich die Sänger des „lockeren Chors“ schmecken.

Foto: Waltraud Langer

Neuenstadt - Ein Wolfsrudel im Schafstall, kann das gutgehen? Es kann. Erstens, weil das Rudel nicht heult, sondern singt, und zweitens, weil es das mit so viel Freude tut, dass das Publikum beim Konzert in Neuenstadts Kulturtempel anderthalb Stunden lang bestens unterhalten war.

15 Jahre gibt es den Chor „Wolfsrudel“, der sich aus Sängern der näheren und weiteren Umgebung rekrutiert und einmal wöchentlich in der Steiner Grundschule probt. „Wir sind ein lockerer Haufen, daher Rudel“, erklärt der Dirigent des Ensembles, Andreas Wolf – daher der Name. Das mehrstimmige Singen von Popmusik im gemischten Chor, hatte es dem technischen Angestellten aus Niedersachsen mit Wohnsitz in Kochersteinsfeld schon immer angetan. Daher suchte er seinerzeit Gleichgesinnte.

Heute hat der Chor, der nach wie vor kein Verein ist, 30 Mitglieder und tritt regelmäßig bei verschiedenen Anlässen wie Dorffesten oder beim Weihnachtsmarkt auf. Alle zwei Jahre stellt er ein großes Konzert auf die Beine.

Kein Schema

Der Schafstall platzt aus allen Nähten, als die Sänger beim Konzert aufmarschieren. Schon das Äußere signalisiert: „Wir nehmen uns nicht allzu ernst und lassen uns in kein Schema pressen.“ Als Kontrast zu dezentem Schwarz blitzt knallrot frech da ein Einstecktuch, dort ein Ohrclip, da ein Gürtel, dort ein Unterhemd.

Mit „Morning has broken“ von Cat Stevens beginnt das Programm, das von Arrangements für den Gesamtchor, einfühlsam begleitet von Natalia Gluschkow am E-Piano, über einzelne Stimmgruppen bis zum a-capella Männerensemble ein ganzes Spektrum verschiedener Präsentationen bietet. Beim Udo-Jürgens-Titel „Aber bitte mit Sahne“ gibt es eine kleine Inszenierung mit echter Torte und dem Sturz vom Stuhl in der Konditorei.

Knifflige Arrangements Erste Bravo-Rufe erntet der Chor, als der letzte Ton von „Downtown“, dem Hit von Petula Clark, verklungen ist. „Lemon Tree“ von Fools Garden kommt ebenso an wie „Caravan of Love“ von den Housemartins. Die Männer dürfen sich in Szene setzen mit einem Song, der „Männer mag man eben“ heißt. Danach gibt es zur Bestätigung Küsschen und Röschen von den Damen.

Je länger das Konzert dauert, desto intonationssicherer wird der Chor bei den zum Teil kniffligen Arrangements. Mit dem Titel „Somewhere“ aus der West Side Story beeindruckt ein Frauenquartett. Ganz locker wird auch das Publikum beim Swing-Medley und beim kultverdächtigen Abba-Titel „Thank you for the music“.

Ein recht besinnlicher Ausklang folgt dann mit dem Titel von Reinhard Mey „Gute Nacht Freunde“. Natürlich will das Publikum eine Zugabe und bekommt am Ende mit „Ain’t she sweet“ noch einmal den ganzen Übermut und Tatendrang des Wolfsrudels im Schafstall zu spüren.

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Erfolgreicher Auftitt bei

Stimmen für Kinder - WorldVision

Chorwettbewerb in Heilbronn am 1.07.07

Der Auftritt für 'Stimmen für Kinder' am 1.07.07 in Heilbronn war für das WolfsRudel ein voller Erfolg. Wir durften am Chorcontest von WorldVision teilnehmen und den

3. Platz

für uns beanspruchen.

 

Gratulation an alle Sängerinnen und Sänger und ein dickes Lob an unseren geduldigen

Rudelführer Andreas Wolf.

Mehr Informationen zu Worldvision und dem Contest :

http://worldvision.de/index.php?id=290
  (c)2006 WolfsRudel
   
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Amtsblatt vom Juli 09 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht der Heilbronner Stimme

6. April 2008