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Die
Geschichte um Pharamun Um
zu verstehen, um was es Pharamun in etwa geht, hier ein paar Infos "Als
dieser Planet besiedelt wurde kamen viele Raumschiffe von einer gewissen Sternenkarte,
und zwar von links oben (jeh nachdem, von wo man es sieht). ...
Es gab verschiedene Aufpasser, die die Neuankömmlinge beschützten, hauptsächlich
von denen, die ihnen Hinterherjagten. ...
Es geschah, dass die *** auf der Erde Fuß fassten, und sich unter die Menschen
teilweise mischten, doch vorrangig versuchten, die Aufpasser zu verringern. ...
Es dauerte nicht lange, bis Aufpasser und *** sich gegenseitig fast auslöschten,
wobei der Faktor Zeit eine bedeutende Rolle spiele. ...
Auch gab es ein Abkommen mit den Herren dieses Sonnensystems, dass dieser Planet
bis XXX zivilisiert werden müsste, und zwar auch im Sinne ökologisch
tragbar. ...
Meines Kenntnisstandes zufolge gibt es eventuell unter dem Mars noch einige Milliarden
***, und meine Hoffnung ist, dass es friedlich mit unseren beiden Kulturen abgehen
möge. ...
Immerhin hat die Menschheit schon eine Enorme Menge an Freiheit eingebüst,
und falls sie kein Intergalaktisches Sklavenvolk werden wollen, sit höhste
Zeit angesagt."
Dieser
Auszug entstammt aus einem Buch, das sich in Privatbesitz befindet. Es sit kurrios,
dass der Autor teilweise extrem behindert wurde, dies zu schreiben. Die Theorien
und Thesen sind teilweise nämlich enorm nüchtern belegt, wobei sie hier
trotzdem als solche weiter gelten sollen, da man als Spinner weniger Ärger
bekommt, wie als Genie. |
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 | Nachsatz:
Diese Seite beschäftigt sich mit der Frage der Wiedergeburt . Somit ist diese
Seite keine kommerzielle Seite, sondern dient nur der Horizonterweiterung. Ähnlichkeiten
zu Firmen, bekannten Persönlichkeiten etc. sind rein zufällig. Es ist
außerdem anzumerken, dass es sich hierbei nur um Thesen und Möglichkeiten
handelt, und auch keinerlei Zwang von meiner Seite ausgeht, dies zu verstehen,
oder zu akzeptieren. Auch wird hier nicht behauptet, dass der Verfasser sich für
einen 'Messias' oder 'Erlöser' im Sinne eines Diktators hält. Es wird
lefiglich darauf hingewiesen, dass es friedliche Optionen gibt, die vielen unnötigen
Ärger vermeiden könnte. Mehr darüber hier. |  |
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