Eine Vorbemerkung: Ein Essay über Zusammenfassungen funktioniert nur mit Beispielen - mit guten und schlechten. Da ich meiner eigenen Glaubwürdigkeit schaden würde, erfände ich sie einfach, entnehme ich sie alle der Storyliste von Fanfiction.net. Die schlechten Beispiele sind anonym. Die guten sind gekennzeichnet. Mein Urteil über die Zusammenfassung stellt kein Urteil über die Geschichte dar; in den meisten Fällen habe ich die Geschichten nicht gelesen.
Wenn ihr eure Zusammenfassung hier wiedererkennt und nicht damit einverstanden seid, dass ich sie als Anschauungsobjekt verwende, schreibt mir eine Mail, und ich werde sie sofort aus dem Essay entfernen.
Darüberhinaus sei angemerkt, dass mich E-Mails generell sehr freuen. Ihr findet mich hier: manetharen@yahoo.de
253 Zeichen Nutzen
oder: Die Kunst des Zusammenfassens
Zusammenfassungen sind Werbung. Sie sind das allererste, was ein Leser von eurer Geschichte sieht, und sie machen den Unterschied zwischen einem Hit und keinem Hit aus. Sie sind der Ort, an dem ihr einen Leser zum ersten Mal von der Geschichte überzeugt.
Es ist nicht so sehr, was in einer Zusammenfassung stehen sollte - eher, was nicht drin stehen sollte. Mancherlei tut man einfach nicht. Würdet ihr in einem Werbespot darauf hinweisen, dass ihr einfach keine Werbung machen könnt? Würdet ihr in einem Werbespot verraten, dass das Produkt euer allererstes ist?
Nein. Ihr würdet versuchen, den Käufer zu verführen - ihr würdet euch von eurer besten, professionellsten, glänzendsten Seite zeigen. Ich fordere euch nicht auf zu lügen - ich fordere euch auf, gewisse Dinge für euch zu behalten.
Fanfiction.net gibt euch 253 Zeichen, um euren Lesern zu vermitteln, dass ihr eine lesenwerte, spannende Geschichte geschrieben habt. Nutzt sie weise. Verschwendet sie nicht.
Negative Urteile
Ein paar Beispiele:
- Ich bin so schlecht bei Summarys! [- Zusammenfassung -] Schreckliche Summary! Naja, R&R
- Die Idee hat mich zwar nicht so vom Hocker gehauen, aber ich veröffentliche sie trotzdem.
- Weiß nicht wie ich es beschreiben soll ... einfach lesen
- Die Geschichte spielt nach dem 5. Buch...wers noch nicht gelesen hat (gibts das?) bitte wegklicken. :-)
- das ist meine 1. Potter ff. sie hat nur ein Kapitel und ist sehr kurz )
- Eine Summary für 400 Wörter? Ich denke nicht...
Ich kann euch ehrlich sagen, dass ich solche Geschichten nicht lese. Ich habe die Wahl zwischen Geschichten, die mir sagen, wovon sie handeln, und solchen, die es mir verschweigen, mir aber ansonsten mitteilen, dass der Autor keine Zusammenfassung schreiben kann (oder der Meinung ist, dass er Zusammenfassungen nicht nötig hat).
Da drängen sich mir Fragen auf.
Wenn der Autor keine Zusammenfassung schreiben kann, was in aller Welt qualifiziert ihn dann zu einer ganzen, langen Geschichte?
Worum zum Teufel geht es in der Geschichte überhaupt?
Warum soll ich sie lesen?
Was zur Hölle...?
Ehrlich, niemand kann Zusammenfassungen schreiben. Sie lassen jeden von uns mit einem leicht schalen Gefühl zurück, wenn wir sie hochgeladen haben. Aber eure Meinung über eure Zusammenfassung gehört nicht in die Zusammenfassung. Nutzt den Platz sinnvoll. Verratet uns, worum es geht. Gebt uns nicht den Eindruck, dass ihr nicht schreiben könnt.
Und ganz wichtig: Eine Aufforderung, die Geschichte zu lesen, bringt niemanden dazu, eure Geschichte zu lesen. Wenn euch auf der Straße ein Fremder anspricht und ruft „Kaufen Sie etwas von mir!“, ohne dass er auch nur ein Plakat hochhält oder seine Uhrensammlung ausbreitet, geht ihr ja auch schleunigst weiter und haltet euer Pfefferspray bereit. Eine Aufforderung, die Geschichte zu lesen, stiehlt euch nur wertvolle Zeichen, die ihr für Werbung hättet nutzen können.
In diese Kategorie fallen alle Variationen von Hinweisen darauf, dass dies die erste Fanfiction oder das hundertundfünfzigste Drabble des Autors ist. Kein Autoverkäufer sagt je „Ich habe einen Führerschein, also ist dies ein gutes Auto.“ Viele Autoren haben hunderte Fanfictions geschrieben und sind trotzdem schlecht. J.K. Rowling hat noch nie eine Fanfiction geschrieben und ist trotzdem reich. Es ist entweder ein nutzloser oder ein negativer Indikator. Lasst es weg, es ist Platzverschwendung.
Positive Urteile
Urteile sind Lesersache. Euch als Autoren ist ausdrücklich verboten, eure Geschichte zu bewerten. Wieso? Weil niemand euch glauben wird, wenn ihr einfach behauptet, dass eure Fanfiction eine gute Fanfiction ist. Derartige Behauptungen führen nur zum Gegenteil - herrje, wird sich der Leser denken, na klar.
- Voldemort, Auroren, Geheimnisse ... Spannung ist vorprogrammiert... !
Oh, Junge, dann hast du nicht die Fanfiction gelesen, die ich gelesen habe...
- nur eine ganz kurze ficlet, und somit gut únd schnell zu lesen!
Interessante Schlussfolgerung - mir entgeht die Logik darin, aber sie ist interessant.
Ich fühle mich als Leser belehrt und blättere lieber zu einer Geschichte, von der ich nicht vorher gesagt bekomme, ob sie gut ist. Ihr wirkt arrogant, wenn ihr das tut. Ihr macht euch lächerlich, wenn ihr gleichzeitig vorführt, dass ihr die Umschalttaste nicht kennt.
Umschalt ist die Taste für Großbuchstaben - ihr wisst schon. Teil der deutschen Sprache.
Rechtschreibung
Okay. Heben wir das Niveau ein wenig und sehen uns ein paar Zusammenfassungen an, die zwar wirklich etwas über die Geschichte zu sagen haben, aber versehentlich die falschen Eindrücke hinterlassen.
Dazu zählen erst einmal Tipp- und Rechtschreibfehler. Fast jede Zusammenfassung auf dieser Seite hat Tippfehler, es ist eine Tragödie.
- Dumbledore erfährt das zwei Mädchen ebenfals nach Hogawart sollten und beschliest sie aufzunehmen.
Wenn der Autor dieser Fanfiction je einen Betaleser hatte, dann ist der vor langer Zeit qualvoll gestorben. Tippt eure Zusammenfassungen nicht einfach runter. Lest sie euch zumindest ein paar Mal durch. Wenn ihr euch eurer Rechtschreibung nicht sicher seid, dann fragt euren Betaleser oder jemanden mit guten Noten in Deutsch. Niemand wird noch eine fehlerfreie Fanfiction erwarten, wenn eure Zusammenfassungen schon grammatischer Müll sind.
Die meisten Rechtschreibfehler lassen sich vermeiden, indem ihr euren Text in Word vorplant, anstatt ihn einfach in das Upload-Fenster einzutippen. Vorplanung ist freilich eine grundsätzlich gute Idee.
Suggestivfragen
Das ist mein Lieblingsabschnitt. Suggestivfragen in Zusammenfassungen sind ehrliche Fehler an sich kompetenter Zusammenfasser. Sie stellen in ihren Zusammenfassungen rhetorische Fragen, um den Leser neugierig zu machen. Die Absicht ist an sich sehr lobenswert, geht aber manchmal schief - nämlich immer dann, wenn die Frage eine negative Antwort provoziert.
Dann hat der potentielle Leser zwar kurzfristig was zu lachen, wird aber in den meisten Fällen nicht die Geschichte lesen.
- Habt ihr euch auch schon mal gefragt, wie ein elfjähriges, muggelgeborenens Mädchen nach Hogwarts kommt?
- Habt ihr euch auch schon gefragt, warum Severus nur immer schlecht von James spricht, nie aber von Lily?
Nein, habe ich nicht. Ja, habe ich, und ich kenne die Antwort. Was auch immer zutrifft, kein Hit für diese Geschichten.
- Und wer ist das neue Mädchen, dass außer Harry niemand gesehen hat?
Ich weiß nicht. Aber wenn nur Harry sie gesehen hat, kann sie nicht sehr interessant sein.
- Mein zweiter Drabble, es sollte mich dringend jemand davon abhalten ;o)
Hehe...
- Draco wacht mit einem völligem Blackout auf. An seinen Händen klebt Blut und er hat keine Ahnung von wem es stammen könnte. Ist er in der Nacht davor zu einem Mörder geworden?
Naja, sieht ganz danach aus, oder nicht?
- Kapitel 15 ist fertig! Nun gibt es kein zurück mehr die letzte Schlacht muss gefochten werden Snape weiß nicht, wie sie ausgehen wird. Wer wird überleben? Wird Harry erkennen?
Mich würde auch stark wundern, wenn Snape es schon wüsste. Ansonsten: Bitte was?
- Was haben wir alle gemeinsam? [...]
Öhm, wir mögen alle Harry Potter? Wir lesen alle Fanfiction? Sorry, ich komm nicht drauf, aber ich lass mir nicht gerne erklären, was in mir vorgeht.
Also, lest euch eure Zusammenfassung noch mal durch, und sucht sie auf dumme Fragen ab. Sie sind Stimmungstöter. Sie machen eine absolut anständige Fanfiction kaputt, weil sie zwar dem Ego des sich clever fühlenden Lesers schmeicheln, ihn aber gleichzeitig davonjagen. Und wenn ihr Pech habt, kommt er nie wieder zurück.
Fragen ohne Kontext
Die kommen auch häufig vor. Die Zusammenfassung beginnt meistens recht konsistent - Voldemort greift an, überall herrscht Chaos, blabla -, und dann kommt eine Frage völlig aus dem Blauen, die mit dem Rest nichts zu tun hat.
- Und was hat die neue Schülerin damit zu tun?
- Wer ist der Fremde, der plötzlich in Hogwarts aufgetaucht ist?
etc.
Sie provozieren nur eine mögliche Antwort: Ich weiß es nicht, und es interessiert mich nicht. Ihr erzeugt so keine Spannung. Eure Zusammenfassung ist nicht zusammenhängend, sondern eine lose Aneinanderreihung von Sätzen, die nichts miteinander zu tun haben.
Stellt grammatische und inhaltliche Bezüge her.
Fragen, deren Antwort wir eigentlich kennen
Wir bewegen uns weiter in den Bereich der anständigen Zusammenfassungen. Man findet diese Fragen häufig für Liebesgeschichten, aber auch überall anders. Sie formulieren den Konflikt der Geschichte als Frage.
Das Dumme ist nur - wenn wir mal nicht mitspielen und ehrlich sind, dann kennen wir die Antwort schon. Niemand zweifelt ernsthaft daran, dass eine Liebesgeschichte ein Happy End haben wird.
- Doch ist Harry wirklich sicher und unbeschadet?
- Wird die Liebe diese Hindernisse überwinden?
- Aber war es wirklich nur ein Unfall oder steckt da mehr dahinter?
- Wird Hogwarts je wieder sicher sein?
- Finden sie zusammen?
Selbstverständlich ist Harry nicht sicher und unbeschadet, sonst gäbe es schließlich keine Geschichte. Selbstredend wird die Liebe am Ende siegen, die richtigen Pärchen werden die richtigen Kinder bekommen und ihnen schicke Doppelnamen geben, natürlich steckt mehr dahinter, und es steht völlig außer Frage, dass Hogwarts - was rede ich, die ganze Zaubererwelt! - am Ende sicher sein wird.
Wir wissen es schon. Diese Fragen erwecken nicht Spannung, sie nehmen das Ende vorweg. Sie weisen uns mit dem Holzhammer darauf hin, dass wir eigentlich nur so tun, als wüssten wir es nicht. Sie zerstören die Illusion.
Formuliert eure Zusammenfassung stattdessen in Aussagesätzen.
- Harry Letum von Psycho-Puma:
Voldemort ist tot. Aber dennoch ist Harry alleine und kann sich an seinem jetzigen Leben nicht erfreuen, zumal seine Freunde ihn vergessen zu haben scheinen...
Viel besser als „Haben seine Freunde ihn wirklich vergessen?“, oder nicht?
- Harry Potter und die Eule Merlins von Imperiatus:
Das 7. Schuljahr. Voldemort jagt Harry. Das Ministerium jagt den Phönixorden. Eine düstere Prophezeiung Trelawneys: „und der triumphierende Schrei des Dunklen Lords wird erschallen.“ Schlimme Zeiten warten auf Harry und seine Freunde...
Das hat keine Frage und ist trotzdem spannend. Die meisten hätten geschrieben „Wird Harry Voldemort besiegen? Wird der Orden dem Ministerium entkommen? Und was hat es mit Trelawneys Prophezeiung auf sich?“
Schon die reine Tatsache, dass die meisten Autoren sich für Fragen entscheiden, sollte Grund genug sein, euch dagegen zu entscheiden. Jeden Tag werden hunderte Geschichten hochgeladen - versucht euch abzuheben.
Der Schluss, dass Fragen in jedem Fall nutzlos sind, wäre aber falsch. Da:
- Harry Potter und das Dreieck des Phönixes von Ron Ravenclaw
Warum muss Voldemort Harry Potter töten? Warum musste er James Potter töten? Und warum ist Harry unter der Avada Kedavra nicht gestorben?
Das ist eine Geschichte, die sich der Antwort auf ein paar wichtige Fragen widmet. Und das sind alles sehr gute Fragen. Sie ist offensichtlich geschrieben worden, bevor der Canon sie beantwortet hat. Es sind Fragen, die sich harten Fakten widmen - keine Suggestivfragen. Keine Plotfragen. Sie versprechen eine Antwort, und für diese Antwort muss man nur ein einziges Mal klicken.
Alles außer Storyinhalt
Wann auch immer etwas nichts mit dem Inhalt der Geschichte zu tun hat, gehört es nicht in die Zusammenfassung. Das ist eine ganz einfache Regel. Teilt uns einfach in ein oder zwei Sätzen mit, was der Ausgangspunkt der Geschichte ist, was am Anfang passieren wird. Die Fragen tun sich von ganz alleine auf.
Seid nicht so kritisch mit euch oder lasst es den Leser zumindest nicht wissen - verkauft euch. Ihr schreibt keine „Rumtreiber Geschichte, das übliche“ - eure Geschichte ist einmalig, zeigt es dem Leser.
Schreibt nicht „Rumtreiberstory, post Howarts, viele neue Abenteuer!“. Macht es stattdessen wie cennet:
- So wie wir waren von cennet:
Sommer 1976: Die Schule ist vorbei und Hogwarts' Wunderkinder im Regelbrechen können es kaum erwarten, sich in der wirklichen Welt zu beweisen - nur Peter Pettigrew hängt ein bisschen in der Luft.
Ist das nicht eine schöne Zusammenfassung? Sie nennt das Setting, sie bedient sich der Kunst des Aussagesatzes, sie wirft implizit Fragen auf und gibt uns das Thema. Sie ist eine Geschichte, die sehr oft geschrieben wurde, aber garantiert erweckt sie nicht den Anschein, das Übliche zu sein.
Was noch? Schreibt nichts, was einen Leser verjagt. Schreibt nicht:
- Bitte nur lesen, wer sich gerade in einer traurig-melancholischen Stimmung befindet oder einfach etwas zum Nachdenken braucht.
Herrje, wenn ich nicht erwünscht bin, dann geh ich halt wieder. Wenn sich da wirklich jeder dran hält, ist die Gefahr nicht sehr groß, dass dieser Autor je von einem Review-Alarm aufgeschreckt wird.
Vermeidet es, den Eindruck zu erwecken, dass in eurer Geschichte alles Friede-Freude ist. Eine gute Geschichte hat Konflikt - eure Geschichte hat wahrscheinlich auch Konflikt - tut nicht so, als hätte sie keinen.
- Sirius ist jetzt endlich alt genug um nach Hogwarts zu gehen. Zusammen mit seiner nervenden Mutter geht er ihn die Winkelgasse und trifft dort auch schon auf James...der Beginn seiner besten Zeit im Leben!
An sich eine schöne Zusammenfassung. Sie gibt das Setting, benutzt keine dummen Fragen, sie gibt uns das Thema und was passieren wird. Aber - der Beginn der besten Zeit seines Lebens? Wer will ernsthaft über einen glücklichen Sirius lesen? Sirius hat nur zu einem Zeitpunkt die Erlaubnis, glücklich zu sein - im letzten Kapitel. Und das letzte Kapitel gehört nicht in die Zusammenfassung. Gebt stattdessen den Konflikt an. Erzeugt Spannung. Gebt dem Leser der Zusammenfassung einen Grund, ein Leser der Geschichte zu werden.
Positive Beispiele
Hier noch ein paar Zusammenfassungen, die mir persönlich sehr gut gefallen haben:
- Willst Du? von textehexe
Remus probt den Schwiegersohn, übt sich in kultureller Toleranz, flickt einen explodierten Gartenzaun, erfindet die nach oben offne LigusterSkala zur Bemessung von Chaos und führt Statistik.
Tausend Fragen in dieser Zusammenfassung - wen hat Remus da kennen gelernt, dass er Schwiegersohn spielen muss? Wem gegenüber ist er tolerant? Explodierter Gartenzaun? Das alles, verspricht dieser Text, verrät ein Klick auf den Link.
Und nebenbei gibt er einen Vorgeschmack auf den Stil der Geschichte. Wenn den Leser das hier zum Lachen bringt, dann bringt ihn ja der Rest vielleicht auch zum Lachen.
Nächstes Beispiel:
- The Small Green Bottles of Doom von Triskelion:
The Marauders may be confused as to exactly which version of 1970s Hogwarts they are currently in, but even that cannot prevent them from wreaking havoc. Special guest appearances by Lily Evans, the Mirror of Erised, and Remus Lupin's temper.
Das ist so abstrus, dass man schlecht weiß, wo man ansetzen soll, um die offenen Fragen aufzuzählen. Es handelt sich offenbar um eine lustige Geschichte, und der Leser wird sich schnell versucht fühlen, neugierig auf den Link zu klicken. Wer würde nicht davon lesen wollen, wie die Rumtreiber zwischen Paralleluniversen herumirren? Auch hier lockt eine lustige Zusammenfassung Leser für eine lustige Geschichte an.
Und meine persönliche Lieblingszusammenfassung. Sie ist in sich bereits ein Stückchen Gold:
- The Veil Can Wait von Scoutcraft Piratess:
Since Sirius wasn't supposed to die when he fell through the Veil, he gets a second chance. The bad news: his body isn't available. The good news: Fudge has just departed, leaving a perfectly good and available body behind...
Wenn man wissen will, was dann passiert - tja, dann klickt man den Link.
Das ist das Wunder von Fanfiction. Wenn uns ein Werbespot den Mund für ein Produkt wässrig redet, dann müssen wir Geld ausgeben, um es zu bekommen. Im Fall von Fanfiction müssen wir jedoch mit gar nichts bezahlen, außer einem kleinen Review, wenn wir dem Autor ein Dankeschön schicken wollen. Es sollte nicht schwer sein, einen Leser zu eurer Geschichte zu locken - er ist schon auf der Seite, weil er eine sucht -, gebt ihm nur einen Grund, in all der Auswahl eure zu lesen.
Also, nutzt eure 253 Zeichen weise. Nehmt euch vor dem Upload eure fünfzehn Minuten und tippt etwas runter, nachdem ihr es durchdacht habt (ich würde euch gar zu mehreren Drafts auffordern, aber man darf ja auch nicht zu viel verlangen). Eure Zusammenfassung sagt genauso viel über eure Kompetenz wie eure Geschichte, denn sie ist ein eigener kleiner Text.
In dem Sinne...
- So vieles wollte ich dir noch sagen…
Gut. Dann mach's auch.
Trovia,
die sich unter manetharen@yahoo.de über Essay-Reviews freut! :-)
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