Philbau - Das 5. Etwas


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Vorwort





Vor über 31 Jahren –am 26.06.1970 –begannen die Recherchen für diese Ausarbeitung. Ein persönliches, tiefgreifendes Erlebnis entfachte mein Interesse für das „Phänomen“ Zeit.


Um Kenntnisse über die physikalische Zeit zu erlangen, muss man sich mit der Relativitätstheorie beschäftigen. Sobald man sich dieses Raum-Zeit-Kontinuum verinnerlicht hat, führt der Weg weiter über die Unschärferelation und Quantenmechanik.


Da allein diese Bezeichnungen bei den meisten „Nicht-Physikern“ eine Abneigung hervorruft und wahrlich die Beschäftigung mit Theoretischer Physik nicht jedermanns Sache ist, so war und bin ich überzeugt, dass diese Thematik und weitergehende Folgerungen- in einer allgemein verständlichen Sprache dargestellt werden kann.


Die Ergebnisse der Gedankengänge der hierbei maßgebenden Persönlichkeiten verständlich zu machen sind ja ohnehin leichter als deren Herleitung.


Alles was ich in den zurückliegenden Jahren über diese Themen in Erfahrung bringen konnte, sowie die persönliche Aufarbeitung von bedeutsamen Ereignissen in Physik, Kosmologie und Biologie wird im Nachfolgendem wiedergegeben.









März 2002













Einleitung




Das Ziel dieser Nachforschungen ist:

Eine nachvollziehbare Erklärung, bzw. Beweisführung für das gesamte Universum zu finden, d.h. für Das was in uns (Menschen) ist, für Das was um uns (Universum) ist, und für Das was um das Universum herum ist.


Hieraus ergibt sich zwangsläufig eine Aufspaltung des Themas in einen naturwissenschaftlichen und einen geistwissenschaftlichen Teil.

Der naturwissenschaftliche Teil gliedert sich in drei Bereiche:

  1. Der Mikrokosmos

  2. Die sinnlich wahrnehmbare Realität

  3. Der Makrokosmos


Aus diesen drei Teilbereichen lässt sich die Entstehung der drei geistwissenschaftlichen Bereiche erklären:

    1. Gefühle

    2. Psyche

    3. Verstand

Spätestens seit dem Jahr 1845,als DARWIN seine Evolutionstheorie veröffentlichte, ist akzeptiert worden, dass jedes Lebewesen, bzw. Lebensform, einen nachvollziehbaren Werdegang, bzw. Entwicklungsweg, durchläuft.


Der allgemein verständliche, lückenlos nachweisbare Entwicklungsprozess des Menschen setzt sich fort in der Rückverfolgung der Entstehung des Universums –bis hin zum Urknall

Mit diesem Bild vom Werden des menschlichen „ Sein“ und dem Wissen, dass in ca. 3 Milliarden Jahren dieses - unser – Sonnensystem sterben, d.h. verlöschen, wird, stellt sich die Frage nach dem Sinn des Ganzen.

Ist dieses Ganze nur ein Zufall? *

Ist das verstandesmäßige Erfassen des Ganzen durch den Menschen eine Verirrung der Natur?

Oder haben die unvorstellbar vielen Zufälle – bis zum Hier und Heute – System?

Um die letztgenannte Frage beantworten zu können ist der Zweck allen wissenschaftlichen Strebens.Dieser genetisch in den Menschen eingepflanzte Urtrieb ermöglichte den heutigen Erkenntnisstand.

Die Herbeiführung der am Anfang dieses Abschnitts genannten nachvollziehbaren Erklärung des „Ganzen“ ist ausschließlich mit wissenschaftlichen Mitteln möglich. Deshalb muss die Situation vor dem Urknall, d.h. vor Beginn von Zeit und Raum geklärt werden. Der Verfasser ist überzeugt, dass dies mit der Relativitätstheorie, der Unschärferelation und der Quantentheorie – als Ausgangsbasis – möglich ist.











Deshalb werden in den folgenden Abschnitten die wichtigsten Gesichtspunkte dieser Theorien dargestellt um zu einem späteren Zeitpunkt den Übergang zur Geistwissenschaft herstellen zu können.















* Zufall =Zeitgleiches aufeinandertreffen verschiedener Ereignisse (z. Bsp. Unfall, etc.)





























  1. Kapitel : Die physikalische Welt



1. E = MC²



Dies ist die wohl weltweit bekannteste Formel und die Verbindung mit dem Namen ALBERT EINSTEIN ist entsprechend. Diese Formel beweist eine der grundlegendsten Beziehung in der Natur:

Die Gleichwertigkeit von Masse und Energie, d.h. Energie und Masse sind äquivalent!



ALBERT EINSTEIN stellte 1906 die Spezielle Relativitätstheorie und 1916 die Allgemeine Relativitätstheorie auf.


Ohne tiefer in diese Theorie eindringen zu wollen, so halte ich es doch für sinnvoll, die 3 wesentlichsten Ausgangspunkte für die Relativitätstheorie wiederzugeben:

    1. Es ist unmöglich, die Bewegung der Erde oder eines anderen Himmelskörpers relativ zu einem Äther festzustellen, von dem man annimmt, dass er im Universum absolut ruht. Daher ist es unmöglich zu wissen, ob irgendein Himmelskörper in Wahrheit stillsteht oder sich im Universum bewegt.

    2. Die Lichtgeschwindigkeit ist unabhängig davon, ob die Lichtquelle oder der Beobachter sich bewegen oder nicht, stets dieselbe.

    3. Wenn physikalische Gesetze in einer Umgebung gültig sind, sind sie in einer Umgebung, die sich relativ zu jener bewegt, ebenso gültig.


So schwer es auch dem gesunden (normalen) Menschenverstand fällt, diese Tatsachen zu akzeptieren, so führten sie doch durch die von EINSTEIN sorgfältig entwickelte Argumentationskette zu einem neuen Denken.- Unsere Vorstellungen von Länge, Masse und Zeit veränderten sich grundlegend.

Dass diese Formel E = MC² zutrifft, wird auf dramatische Weise durch die Atomwaffen bewiesen.

Nicht zuletzt lehrte uns dieses neue Denken, dass wir uns nie wieder allein auf unsere Sinne verlassen können, um die letzten Geheimnisse unserer Existenz zu ergründen. Alles was wir sehen, hören, schmecken, riechen und fühlen ist lediglich unsere persönliche Wahrnehmung und Interpretation der Realität.

Beispiel: Wenn wir versuchen, unsere Hand auf feste, substantielle, wiegbare Materie zu legen, müssen wir akzeptieren, dass dies nicht möglich ist. Wir stellen fest, dass die Materie, die wir mit den Sinnen wahrnehmen, in Wirklichkeit nix anderes als eine Form konzentrierter Energie ist.



Bei mir führte diese Art des Denkens letztendlich zu der Erkenntnis, dass Zeit mehr ist als nur eine Dimension. Vom Anfang der Zeit ausgehend (Urknall) war Energie nur in Form von Licht vorhanden. Bei der Verbreitung dieser Energie entsteht der Raum, welcher sich durch die Lichtgeschwindigkeit (Zeit) definiert. Licht ist somit ein Medium für „Alles“, Zeit die naturwissenschaftliche Größe für Raum. Bevor wir aber dazu kommen, kehren wir zu den Ausgangstheorien zurück.






2.Unschärferelation


WERNER HEISENBERG (1901 –1976) begründete diese, den Grenzbereich physikalischer Bestimmbarkeit betreffende Beziehung:


Ort (Zeit) und Impuls (Energie) eines Teilchens können nicht beliebig genau gemessen werden

In bezug auf meine Betrachtungsweise, wonach alles „Sein“ und „Werden“ auf Energie (Kräfte) zurückgeführt werden kann (Energetik), ist eine Erkenntnis hieraus von besonderer Bedeutung:

Sind die Elementarteilchen – entsprechend ihrem Entstehungsprozess – erst einmal in Bewegung, muss diese Unbestimmbarkeitsrelation zutreffen, da die beabsichtigte Bestimmung den Ereignissen immer hinterherläuft.


Es ist nur allzu verallgemeinernd, wenn ich sage: „Ist das Programm erst einmal am Laufen (in welches nicht eingegriffen werden kann), so ist es unmöglich, die nächsten Programmschritte exakt zu bestimmen, wegen des Phänomens der Gleichzeitigkeit

(Bedeutsamer, aber schwieriger Begriff in der Relativitätstheorie)



Anschauliches Beispiel:

Wenn wir versuchen, einem Atom ein Elektron wegzunehmen, erkennen wir, dass wir mindestens ein von dem Elektron ausgesendetes Photon brauchen um das Elektron überhaupt zu sehen. Das Photon – da es ja Masse besitzt – überträgt jedes Mal, wenn wir danach greifen wollten, einen Rückstoss auf das Elektron. Das heißt, wir können den genauen Ort eines Elektrons nie herausfinden. Wir können bestenfalls sagen, dass eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, dass das Elektron hier oder dort ist –mehr

Nicht!


































3. Quantentheorie



MAX PLANCK (1848-1947) begründete die Gesetze, nach denen sich das physikalische Geschehen in kleinsten Bereichen abspielt (von der klassischen Mechanik und Elektrodynamik abweichend.)

Die Übertragung dieser Theorie in die „Quantenmechanik“ erfolgte durch W. Heisenberg (M. Born und P. Jordan) und erklärt das Verhalten der Elementarteilchen, Atome, Moleküle und Kristalle (Festkörper) und der ihnen zugeordneten Felder.



Kennzeichnend für die Quantentheorie ist der sprunghafte (quantenhafte), aus unteilbaren Einzelaktionen zusammengesetzte Geschehensablauf und die damit verbundene, nicht mehr vollständig, objektiv messbare, physikalische Geschehensablauf. In Verbindung mit der Unschärferelation ergibt sich, dass bestimmte Geschehensabläufe nur noch statistisch erfassbar sind.



Im Hinblick auf meine Betrachtungsweise ist wichtig, dass die kleinste Menge von Energie nicht geometrisch (räumlich), sondern energetisch zu betrachten ist. Licht ist elektromagnetische Energie, bestehend aus masselosen Quanten oder Photonen.

















4 Zusammenfassung –Kapitel I



Indem ich in einem langwierigem , zeitweise frustrierendem , gedanklichem Prozess das Raum – Zeit – Kontinuum umkehrte und somit in eine Zeit –Raum –Konstruktion verwandelte, erhielt ich eine neuartige Vorstellung vom „Sein“ der Dinge, ausgedrückt in der Formel:


M =



Da allgemein bekannt ist, dass der überzeugende Beweis für die fremdartigen (revolutionären) Vorstellungen des Herrn EINSTEIN am 27. September 1919 dadurch erbracht wurde, indem bei einer Sonnenfinsternis (29.05.1919) die von Einstein vorausberechnete Lichtbeugung in der Nähe der Sonne nachgewiesen wurde.

Da nun die Ablenkung des Lichtstrahles in der Nähe der Sonne doppelt so groß ist, als die, die man unter der Annahme der NEWTON’schen Berechnung erhält, ist die Raumkrümmung (Geodäten) nachgewiesen.


In Anbetracht dieser unumstößlichen Tatsachen sowie den bedeutsamen Erkenntnissen der Physik im 20. Jahrhundert (nach Einstein) versuchte ich mein laienhaftes („Bauingenieur“) Weltbild zu aktualisieren. Überzeugt davon, dass alles in der Natur einen „Anfang“ und ein „Ende“ hat und jedes „Ende“ wieder einen neuen „Anfang“ bedeutet, gelangt man über die ZEIT in eine andere „DIMENSION“. Zentrale Bedeutung kommt hierbei dem physikalischem NICHTS zu

Da es in der physikalischen Welt kein NICHTS gibt, folgt daraus: Der gekrümmte ZEIT –RAUM könnte sich in diesem physikalischem NICHTS befinden !!!


Bei der Betrachtung der ZEIT –RAUM –KONSTRUKTION –das Licht muss sich in Form einer Klotoide um das Zentrum ausbreiten – kommt nun die Temperatur ins Blickfeld, d. h., wenn unser physikalisches Weltbild stimmt, kann es bei 0 Kelvin (absoluter Nullpunkt) kein Volumen (Raum) und somit keine Materie geben


In der theoretischen Physik ist dies nicht neu und Physiker wie H. FRITSCH, München, berechnen die durchschnittliche Temperatur des Universums für jeden x –beliebigen Zeitpunkt (Temperatur beim Urknall = unendlich, Temperatur = 0 bei C = Unendlich)



Anmerkung : Das BOSE –EINSTEIN –KONZENTRAT wurde vor Kurzem nachgewiesen, bei 20 Nanokelvin (= 20 Milliardstel Kelvin)




Die graphische Darstellung des Temperaturverlaufs ist in nachfolgendem Diagramm dargestellt.







Diagramm 1: Die Zeit – Raum –Konstruktion (zum Zeitpunkt C = 0 ist die Temperatur unendlich, innerhalb eines sehr kurzen „Zeitraums“ fällt sie sehr stark ab. Infolge der räumlichen Expansion kühlt das Universum ab und geht nach unendlich langer Zeit gegen Null. Nach ca. 12 Milliarden Jahren ist der Materieklumpen ERDE gebildet, weitere ca. 4,5 Milliarden Jahre später unser heutiges Universum und weitere ca. 3 Milliarden Jahre später erlischt (stirbt) unser Sonnensystem.



Daraus folgt: In dieser Unendlich – endlichen Materie –Konstellation sind keine

Sprünge“, bzw. „Zufälle“ möglich und es befindet sich in einem


GEIST – ENERGIE – „NICHTS (Noumena)“


Die Logistik innerhalb dieses gekrümmten Zeit – Raumes erfüllt die

RADIOAKTIVITÄT




4.a. Werden von Materie

Ausgehend von der grundlegenden Beziehung M = E/C² [Materie = Energie / Quadrat der Lichtgeschwindigkeit] lässt sich Ableiten, dass im ersten Zeitintervall, d.h. in einer relativ kurzen Zeitspanne die Energie über einen noch nicht genau bekannten Vorgang („Strings“, „Superstrings“, oder wie auch immer) in die Grundbausteine der Materie umgewandelt wird, die bei Kernspaltungs- oder Kernfusionsprozessen wieder frei wird

  • Quantenbildung.




Aus dieser 1. Phase ergibt sich: M = E/C


Im zweiten Zeitintervall, d.h. in einer relativ langen Zeitspanne, wird dann die gleiche Ausgangsenergie verwendet um die Atom – Strukturen zu bilden.


Aus dieser 2. Phase ergibt sich: M = E/C²




Nach Bildung dieser mikrokosmischen Konstellationen entsteht durch bekannten Vorgang nach und nach das Universum. Die makrokosmische Anordnung lässt nun –nach meiner Sicht – die Folgerung zu, dass sich das Universum als


UNENDLICH –ENDLICHE MATERIE-KONSTELLATION


Betrachten lässt, welche sich auf unendliche Zeit ausdehnt






4.b. Vergehen von Materie


Nachdem nach diesem hoch – komplexen Entstehungsprozess – über Milliarden von Jahren – eine Winzigkeit wie unser Sonnensystem und damit auch unser Planet ERDE, letztendlich der Mensch – am Rande eines Spiralarmes der Milchstrasse – entstanden ist hat dieser „Bauplan“ unter den uns bekannten „Elementen des Periodensystems“ –sinnigerweise auch radioaktive Elemente vorgesehen. Durch die Erforschung von spaltbarer Materie ist nicht nur der Bau von Atombomben ermöglicht worden, sondern auch die Möglichkeit, sich diese „gespeicherte“ URENERGIE nutzbar zu machen (Kernkraftwerke.)


In einem Atom – Kraftwerk läuft nun der Umkehrprozess ab:

  1. Phase: Über das Atom – Kettenreaktion wird innerhalb einer relativ kurzen Zeitdauer Energie frei, welche kontrolliert genutzt werden kann.

M = E/C² x C

  1. Phase :Nach der Spaltung des Kerns wird über einen relativ langen Zeitraum

Energie frei, welche nicht genutzt werden kann

Die RADIOAKTIVITÄT


M = E/ C² x C²



Nach der Energiegewinnung durch die Kernspaltung ist das Abfallprodukt –Materie – für Lebewesen erst dann unschädlich, wenn die Halbwertzeit Null ist.

Warum die radioaktive Strahlung nur für Lebewesen schädlich ist, dazu später mehr.


Über das Sterben, bzw. Vergehen von Materie im Makrokosmos ist uns bekannt, dass dieser Vorgang über eine „SUPERNOVA“ abläuft und letztlich ein SCHWARZES LOCH ergibt (Kreislauf der Materie geschlossen –das Ende wird der Ausgangspunkt für einen neuen Anfang.)





4.c. Radioaktivität


Bedingt durch diese energetische Betrachtungsweise – wie vor beschrieben – und der unumstößlichen Tatsache, dass aus Nix auch Nix entstehen kann, muss es zwischen dem Sein (Existenz) von Etwas und der Rückkehr zur Ursprungs – Energie eine Logistik geben – dies ist die RADIOAKTIVITÄT.

Radioaktivität ist in der gesamten Natur (Universum) vorhanden. Diese Strahlung hat unterschiedliche Reichweite und verändert biologische Lebensformen, indem es in den Grundbaustein des Lebens, der DNS (Desoxyribon –Nuklein – Säure) eingreift.

Bis zu einer gewissen Intensität der Strahlung sind die Organismen in der Lage, die durch Radioaktivität teilweise – oder ganz – zerstörten DNS zu reparieren und dadurch, dass dieses Reparatursystem sich den aktuellen Gegebenheiten anpasst, die Evolution der Erbsubstanz zu ermöglichen (Mutation.)

Sind die Beschädigungen am Grundbaustein des Lebens so groß, dass sie nicht mehr repariert werden können (ganz oder teilweise) so kommt es zu den bekannten Erkrankungen, Erbgutveränderungen, bis hin zum Tod der jeweiligen Lebensform. Dieses Prinzip der Nachvollziehbarkeit von Vorgängen in der gesamten Natur ermöglicht es den Wissenschaften immer mehr Geheimnisse zu enträtseln und dadurch den menschlichen Verstand zu bereichern, bzw. seiner Weiterentwicklung in Richtung Vernunft zu dienen.

Um nun meine Beweisführung fortzusetzen (siehe Einleitung) und den Nachweis zu erbringen, dass alle Vorkommnisse innerhalb des Projektes „Universum“ einen programmatischen Hintergrund haben, und nicht in Mysterien eingebettet sind.


Der Schluss daraus, dass einem naturwissenschaftlichem Projekt auch ein naturwissenschaftlicher Plan zugrunde liegt ist nur allzu menschlich und nachvollziehbar. Allein schon die Tatsache, dass der gegenwärtige Erkenntnisstand der Menschheit entsprechende Mittel des Verstandes erforderte und somit auch eine Weiterentwicklung des menschlichen Verstandes (Geistes) nach sich zog und dieser Prozess weitergehen muss, veranlasst mich nun, diese „Wundermaschine“ Mensch näher zu betrachten.

Dieses aus ca. 30 Trillionen biologischen Zellen bestehende Konglomerat ist auf „wundersame“ (nachvollziehbare) Weise in der Lage, sich zu reproduzieren und dabei den Bauplan, sprich: Erbinformation, in Richtung ZEITVEKTOR zu variieren.


Im nächsten Kapitel betrachte ich den „geistigen“ Bereich des Menschen in bezug auf die Formel:





4.d. Trägheit


Auf das Beharrungsvermögen, die Eigenschaft jedes Körpers (bzw. äquivalenter Ur-Energie) einer Änderung der Größe oder Richtung seiner Geschwindigkeit zu widerstehen, sei am Ende dieses Kapitels noch hingewiesen!














































II. Kapitel : Die mentale Welt



  1. Allgemeines :


Auf dem Gebiet der Geistwissenschaften ist das Materie – Geist –(Leib – Seele) – Problem nicht neu; die Kernvariante ist das Bewusstsein.

Obwohl mein Bewusstsein da ist, wo mein Körper (Gehirn) ist, leuchtet jedem ein, dass Bewusstseinszustände nicht sinnlich wahrgenommen werden können (Nichträumlichkeit). Aus den daraus entwickelten Modellen über die Beziehung des Bewusstsein zum Raum , als auch zur Zeit , ist bisher noch nicht klar hervorgegangen , welche Bedeutung insbesondere der Zeit zukommt (Innere und äußere Zeit.)

Von den unterschiedlichen Auffassungen darüber, wie aus etwas räumlichen (stofflichem) die Mentalität hervorgehen kann und wie „bewusste“ Ereignisse physikalische Veränderungen im Körper verursachen können gibt es nur Spekulationen, z. Bsp. Über VOR –BIG –BANG Zustände, aber keine –zwingend logischen – Gesetzmäßigkeiten!


Bei näherer Betrachtung des BEWUSSTSEIN hinsichtlich der physikalischen

Welt ist unsere Alltagserfahrung leicht irreführend, da wir auf das räumliche Skelett unseres Denkens verzichten müssen und vielmehr die Zeitgestaltung der Prozessabläufe:

  1. Wenn sich das Denken an Dinge, Objekte, usw. richtet

  2. Wenn sich das Denken an das Denken selbst richtet

  3. Der „Mitwisser“ bei diesen Vorgängen ist das „Ich“

im Auge haben müssen.



Für die subjektiv bewusste Wahrnehmung der Zeit benutzt das „Ich“ ein Zeitfenster

(Ca. 3 Sekunden) um das „Jetzt“ zu bilden. Die neuronalen Zusammenhänge für ein Gleichzeitigkeitsfenster beruhen auf der Integrationsfähigkeit des Gehirns um z. Bsp.

Eins“ und nicht „Vieles“ wahrzunehmen. Ebenso bedeutsam ist das Zeitfenster um ein Ereignis in eine früher – später Relation zu bringen um daraus Entscheidungen, bzw.

Bewertungen vorzunehmen.


WICHTIG : Primär ist dem Bewusstsein das „JETZT“ zuzuordnen!

Sekundär ist dem Bewusstsein die Kette

Vergangenheit –Gegenwart – Zukunft zuzuordnen!




Neben diesen neurologischen Gesichtspunkten ist das Bewusstsein der Schlüssel für unser Erleben und der Mittelpunkt unserer selbst. Unser Erleben der Sinnesempfindungen (Farben, etc.) , der Körperempfindungen (Lust, etc.) , Emotionen (Angst, Hass), Stimmungen (Melankolie, Heiterkeit) und unser Wille (Wünsche, Triebe, Bedürfnisse) sind ausschlaggebend dafür, dass wir uns als Subjekte unseres Tun erfahren.

Die Erforschung des Bewusstsein ist ein weites Feld mit äußerst komplexen Zusammenhängen, aber letztendlich geht es dabei um uns selbst, um unsere Selbsterkenntnis (Theorie des Geistes)



Mit dieser kurzen, stichpunktartigen Beschreibung des Phänomen „Bewusstsein“ soll lediglich darauf hingewiesen werden, wie das Phänomen „Zeit“ sich in unserem Denken wiederspiegelt und wie wichtig die Zeit für unsere Geist – Welt ist (schon bei der Entstehung des Menschen –Embryo – muss das chaotische Netzwerk aus unspezifizierten Nervenzellen entsprechend dem zeitlichem Reiz –und Informationseingang in einem räumlichen Hirn-Organ geordnet werden)




Weitere, wesentlich die Bewusstseinsbildung beeinflussenden Faktoren sind:



  1. Gefühle


Gefühle als Bewusstseinsinhalte weisen – im wesentlichen – folgende Merkmale auf:


  1. Beim Erleben eines Gefühls steht die Zuständlichkeit einer Person im Zentrum des Bewusstseins und nicht eine Sache, ein Akt, eine willentliche Vornahme, oder ähnliches.

  2. Grundlage ist die Selbstbetroffenheit. Gefühle sind das Gegenteil von Gleichgültigkeit; sie entstehen nur, wenn eigene Ziele, Interessen oder Bedürfnisse betroffen sind (in bezug auf mich selbst.) Wenn mich etwas nichts angeht, wenn es mich kalt lässt, wenn ich mich nicht angesprochen fühle, wenn es ich etwas nicht ernst nehme: Dann gibt es auch keine Gefühle.

  3. Gefühle erscheinen manchmal „wie von selbst“, spontan, ohne Anstrengung, unwillkürlich – aber auch das Umgekehrte ist möglich.

  4. Im Erleben von Gefühlen erfahre ich mich eher passiv, bin ihnen „ausgeliefert“, dies gilt auch für positive Gefühle wie Freude und Glück.

  5. Das Erleben einer Gefühlsregung ist oft mit einer inneren, von außen oder nur von innen, wahrnehmbaren Erregung oder Aufregung verbunden. Von dieser physiologischen Wirkung geht auch die Färbung (warm / kalt) der Gefühle aus sowie ihre subjektive Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft.

  6. Ein aktuell erlebtes Gefühl ist immer einmalig und unverwechselbar, insbesondere bei zwischenmenschlichen Beziehungen.

  7. Das individuelle Bewusstsein wird durch Gefühle „organisiert“ , welche für die Prozesse des Empfindens, Wahrnehmens und Erkennens Richtung und Ansatzpunkt vorgeben, z.Bsp. erzeugt „Interesse“ eine andere Beziehung zur Welt als „Angst“.

  8. Gefühle sind „selbstgenügsam“, sie bedürfen keiner Zwecke außerhalb ihrer selbst, ihr künstliches herbeiführen (Drogen, sexuelles Erleben, usw.) ist selbstzerstörerischer Missbrauch.

  9. Das Ausdrücken und Verstehen von Gefühlen läuft – im Vergleich zu anderen psychischen Erscheinungen – bevorzugt über nicht-verbale Kommunikationskanäle (können oft schwer beschrieben werden)

  10. Bei der Entwicklung von Gefühlen ist die Verwobenheit in zwischenmenschliche Beziehungen besonders stark, dazu gehört auch die Orientierung und Anteilnahme (oder Nicht-Anteilnahme) an Werten einer Gesellschaft, bzw. Gruppe.





Komplexität Gefühle






  1. Psyche



Die Psyche (Seele), als zentrales Element für das Wesen Mensch wird durch die Psychologie wissenschaftlich erforscht, Psychologie ist die „Königin“ aller Wissenschaften, weil sie sich mit dem beschäftigt, was unser SEIN in dem Ganzen bestimmt und damit einer verstandesmäßigen Erfassung zuführt [vergleichbar der Mathematik („König“) für die Naturwissenschaften.

Da der Begriff Seele jedoch wissenschaftlich nicht fassbar ist, kann nur von dem Verhalten und Erleben eines Menschen auf sein Seelenleben geschlossen werden.


Meiner persönlichen Meinung nach ist jegliches Verhalten und Erleben auf ausschließlich rationale Ursachen, Zusammenhänge zurückzuführen – dies ist ja auch Gegenstand dieser gesamten Abhandlung – jedoch ist gerade die Erhebung, bzw. Findung objektiver Zusammenhänge im Subjekt Mensch schwierig.- diesem Umstand trägt die Psychologie Rechnung, indem ihre Aussagen immer Wahrscheinlichkeitsaussagen sind, das heißt, dass im Einzelfall immer Abweichungen möglich sind. Mit einem Hinweis auf die Vielfältigkeit dieser Ursache-Wirkung Gesetzmäßigkeiten für alles Innermenschliche, sowie der Wichtigkeit des Erfassens dieser Zusammenhänge für alle anderen Geist-Wissenschaften (Pädagogik, Philologie, Philosophie, usw.) will ich diesen Unterabschnitt schließen.



Komplexität Psyche













C, Verstand


Verstand ist die Fähigkeit des richtigen Erkennens und Beurteilens; er bildet Begriffe, urteilt, schließt.

  1. Die mentalen Vorgänge die zu einem – dem Verstand gemäßem – „geistigem Produkt“ führen, sind am besten in der für alle Zeiten gültigen „Kritik der reinen Vernunft“ beschrieben (I. KANT.


Ein höheres Erkenntnisvermögen (Vernunft) ist dem menschlichem Geist nur möglich, wenn er den Verstand gemäß den Regeln des Verstandes zur Anwendung bringt (mit meinen Worten: Vernunft ist gleich Verstand mal Verstand.


Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass die KANT’sche Analyse des Verstandes in Verbindung mit den jüngsten Erkenntnissen der „Physik“ maßgeblichen Anteil am Entstehen dieser „Vereinigungstheorie“ hat. Der Unterschied zu KANT: Unser Erkenntnisvermögen ist nicht mehr – nur – an die Sinnenwelt gebunden!!




Komplexität Verstand





























2. Der geistige Kosmos



Das einzige Lebewesen in der Natur, das einen Zugang zu diesem geistigen Kosmos hat, ist der Mensch. Er allein besitzt „Bewusstsein“ und ist durch seinen Verstand in der Lage, diesen zu erforschen.


Der besseren Übersichtlichkeit wegen habe ich im nachfolgendem Diagramm die Darstellung des Bewusstsein in 7 Geistebenen = Denkebenen unterteilt (sehr pauschalisierend, da die dreidimensionale Darstellung mit einzelnen Zentren unübersichtlich wird und Alles mit Allem in Verbindung steht!)

Da in nachfolgendem Bild lediglich der Zusammenhang von Natur (materiell) und Geist (immateriell) auf ein und derselben Basis nachgewiesen werden soll, erscheint mir dies zweckmäßig:




Materie = Masse =Energie/Quadrat der Lichtgeschw. = Bewusstsein (Geist)




Der Grundgedanke für diese Beziehung liegt darin, dass der materielle Entstehungsprozess des Menschen der Herstellung der „Hardware“ dient – entsprechend der Herstellung von Datenverarbeitungsmaschinen.

Die Komplexizität dieser menschlichen Geist-Maschine ergibt sich durch das interaktive Zusammenwirken von Gefühl, Psyche und Verstand.








Wichtig : In diesem Kapitel, wie auch in nachfolgendem Diagramm, ist die

Physikalische Zeit ( C ) abstrakt zu verwenden, d.h. „C“ ist hierin ein

Ordnungsprinzip – in Richtung des Zeitstrahls.


Zeitwirkung : []




,Anmerkung: Diagramm 2



Denkebene I: In dieser Ebene (Gegenwart) findet die aktuelle Informationsverarbeitung statt. Die

Interaktion mit der Psyche und den Gefühlen beeinflusst die verstandesmäßige

Verarbeitung der gespeicherten Informationen (Vergangenheit) mit den in die Zukunft gerichteten Entscheidungen.

Die Erforschung dieser zentralen Ebene (Verstand) ist „Geistwissenschaft“, als Avantgardisten nenne ich hier FREUD, NIETZSCHE und KANT.

Hier zeigen sich die Auswirkungen – meiner Meinung nach – von „objektivem“ Unterwissen und Wissen, weshalb ich sage: “man kann Gott und die Welt belügen aber nicht sich selbst“!

Denkebene II: Diese Ebene, von mir Unbewusstsein bezeichnet, stellt den Grenzbereich dar, auf den der Verstand zugreifen kann, d.h. teils bewusste, teils unbewusste Beeinflussung des Verstandes.

Erlebte „Freude“, bzw. „Angst“, sowie mentale Reaktionen (Affekte, Intelligenz, Gewohnheiten) prägen diese Ebene. Die aus dem Bewusstsein ins Unterbewusstsein verschobenen Erlebnisse haben elementare Bedeutung für das gesamte Unterbewusstsein.

Denkebene III: Das Unterbewusstsein ist dem Verstand gänzlich unzugänglich und prägt – im wesentlichen – unsere Traumwelt sowie unsere Befindlichkeit (psychosomatisches Zusammenwirken)

MENS SANA INCORPORE MENS SANO !

Denkebene IV: Das gesamte Unterbewusstsein findet seine Entsprechung im Tiefenbewusstsein, hier dargestellt als unteres „ICH“ (EGO)



Denkebene V: Diese, in die Zukunft gerichtete Ebene kann sowohl rational, als auch irrational geprägt sein, abhängig vom Unterbewusstsein und dem darunter befindlichem Bewusstseinsbereich.

Von objektivem Wissen geprägte Phantasie kann nur rational sein, nicht objektives Wissen erzeugt irrationale Vorstellungen (Wünsche, Visionen, Absichten, etc.) und macht auf diese Weise krank (ich vergleiche diese Ebene gerne mit der biologischen „Software – Entwicklung“)

Denkebene VI: Dieser oberste Bereich des Bewusstsein ist die Vernunft – Ebene, welche individuell unterschiedliche Informationsverarbeitung zulässt. Da VERNUNFT nur durch rationale Bewusstseinsvorgänge entstehen kann, ist die Versorgung des darunter befindlichen Bewusstsein – zeitlich zurückliegend – mit objektiven Wissen (Fakten) so entscheidend. Die Lebenseinstellung des jeweiligen Individuums resultiert daraus. Die Grenze zwischen Vernunft und transzendentalen Bereich ist fließend.


Denkebene VII: Der gesamte transzendentale Bereich (Überbewusstsein) findet seine Entsprechung im oberen „ICH“ (EGO)



In diesem „geistigen Kosmos steht Alles mit Allem in Verbindung (Interaktion)




In diesem Diagramm steht das untere „EGO“ für die Urenergie: M =E/C² , in dem, dem Bewusstsein nicht zugänglichen Bereich (Vorbewusstsein), wird die Urenergie mit der Zeit (C) angereichert und es entsteht:


M = E/C


Die Vollendung des „TRANSZENDENTALEN“ im oberen EGO(Nachbewusstsein) stellt die reine Energie dar:

M = E

Übermenschlich“





a.)



Im unteren Teil der Darstellung ist die Bildung des Unterbewusstseins vom Zeitpunkt der Zeugung (Vereinigung von weiblichen und männlichen Erbinformationen) bis hin zu dem Zeitpunkt, von dem an das Gehirn in der Lage ist, die Gegenwart bewusst zu verarbeiten, dargestellt. Entsprechend dem fortschreiten der Gegenwart – bis zum Tod – erfüllt dieser Bereich des Bewusstseins seine Aufgabe für das Bewusstsein und den oberen Bereich.


Der untere Bereich ist für den bewussten Denkapparat (Gegenwart) nicht zugänglich und deshalb so ungeheuer wichtig. Alle s c h e i n b a r e n Irrationalitäten (Gefühle, Psyche, Verstand) finden hierin ihre logische (rationale) Ursache.


b.) Gegenwart-Bewusstsein


Für diese Schnittstelle zwischen Vergangenheit und Zukunft, welche – genaugenommen – nicht existiert, ist von Bedeutung, dass das menschliche Gehirn die Gegenwart mit einem „Zeitfenster“ bearbeitet (ca. 3 Sekunden)

- welche Genialität der Natur!


c.)






Im oberen Teil der Darstellung ist der Bereich der ebenso nicht zugänglich ist, er

Befindet sich oberhalb der Vernunft-Ebene und wird als t r a n s z e n d e n t a l bezeichnet.














3. Konglomerat Mensch


Der Mensch – das höchstentwickelte Lebewesen der Erde – hat seine besondere Stellung in der Natur der speziellen Entwicklung des Gehirns zu verdanken.

Durch Glauben (Mythos, Religion), Gewissen (Sittlichkeit, Recht), schöpferische Formgebung (Kunst) und abstraktes Denken (Wissenschaft) war, ist und wird auch weiterhin der Mensch in der Lage sein, die Welt zu analysieren und zu gestalten.


In diesem Abschnitt wird die neurologische Wechselbeziehung von menschlichem Geist und Materie untersucht werden.


Der Antrieb (Triebfeder) zum Freisetzen geistiger Energie beim Menschen ist der Wille. Über die Willenskraft, welche ursächlich teils auf Genetik, Teils auf Erziehung und Übung beruht, zeigt sich der Wille in der Verwirklichung bestimmter Ziele. Daraus ergibt sich, dass das Bewusstsein entscheidend vom Willen geprägt wird, sowohl in positiver (erweitender) als auch negativer (verengender) Hinsicht.


Für die weitere Untersuchung oben genannter Wechselbeziehung muss ich ein persönliches Erlebnis heranziehen: Im September 1999 – auf dem Höhepunkt der gedanklichen Widmung, bzw. Vorbereitung, dieser Ausarbeitung musste ich einen Nervenzusammenbruch erleiden. Da dies im Nervenkrankenhaus (BKH Haar, Abt. Forensik) geschah, waren die Umstände entsprechend isoliert, abgeschottet von äußeren Einflüssen und kontrolliert. In dem überzeugtem Bewusstsein, dass das Zusammentreffen der auslösenden Ereignisse nicht „zufällig“ ist, habe ich dieses Erlebnis protokolliert. Vor diesem Nervenschock verursachen die zusammentreffenden (zeitlich) Informationen einen gedanklichen (geistigen) Kreislauf. Es ist ein Gefühl, als ob man „wahnsinnig“ werden würde, da sich die Gedanken immer im Kreis drehen und die Geschwindigkeit dieser Kreisbewegung unaufhaltsam zunimmt. Am Höhepunkt dieses Erlebnisses scheint dann sich der Körper abzulösen – die Zeit steht still !!! Nachdem diese Situation mit ärztlicher Hilfe überstanden ist, beginnt eine Phase absoluter Klarheit des Verstandes (als ob der „Geistkörper“ vom „Physischen“ losgelöst wäre).




In dieser Phase gewann ich die Erkenntnis:



[=menschliche Spannung(Energie)]

=Zeitempfindung !




(In Analogie zu der physikalischen Grundbeziehung, dass die in einem Material vorhandene Spannung sich errechnen lässt, indem das „Belastungsmoment“ durch die theoretische Größe, dem „Widerstandsmoment“, dividiert wird.)





Enzsprechend dem – weiter oben – erbrachten Nachweis (Diagramm 2), dass der Mensch die einzige „planmäßig gegliederte Materieansammlung“ist, bei dem sich diese UR-ENERGIE nachweisen lässt [M = E (geistig)] ergibt sich:




Wenn Willensenergie gegen 0, dann

}Zeitwirkung

Wenn Willensenergie gegen , dann 0





Daraus folgt:


A.) Situation beim Nerven-Schock (gegen 0 gehender bewusster Wille; kein, bzw. geringer Zeitfortschritt)


In dieser speziellen Geist-Situation ist praktisch nur noch der genetisch bedingte (vorbewusste) Überlebenswille, bzw. Überlebenstrieb vorhanden. Wird nun auch diese letzte Willensenergie durch den biologischen Tod gleich Null, so wird die Zeitempfindung unendlich, dass heißt, die biologische Zeitwirkung wird zur kosmischen Zeitwirkung – und damit zur Einheit des GANZEN (auch geistige Energie kann nicht verloren gehen oder vernichtet werden !)



[]




Kennzeichnend für diese Situation ist ein Herzflattern:


KREISLAUFSTILLSTAND = TRIEBABSCHALTUNG = TOD !



Für das Verständnis dieser speziellen Situation leisteten mir die Überlegungen

SCHOPENHAUER’s wertvolle Dienste (Welt als Wille und Vorstellung)


Dieses Drama abschließend erlaube ich mir die Feststellung:

So ein kontrollierter, absolut nüchterner, Nervenzusammenbruch tut dem Gehirn gut –aber dem Körper sehr weh !!




B.) Situation vor und nach dem Nerven-Schock (Körper-Geist-Kontinuum)



Über die Zeitwirkung beim Sonderfall W0 lässt sich auch eine Beziehung zur Situation vor und nach dem Sonderfall herstellen:

Der Unterschied zur vorhergehenden Situation ist der, dass nun die physischen, psychischen und bewusstseinsmäßigen Zustände (Alltagssituation) die Zeitempfindung beeinflussen, die Willensenergie ist durch das Individuum „bewusst“ veränderbar (Dies gilt bereits ab dem Zeitpunkt der Zeugung, da auch im „vorbewussten“ Zustand die MENTALE ENTWICKLUNG beeinflusst – erweitert – wird)



Aus obiger Grenzbetrachtung ergibt sich:



Die Zeitwirkung ist der Zeitempfindung umgekehrt proportional !



=Individuelle Zeitempfindung (Gefühl für Kurz- und/oder Langweiligkeit) ist

gleich, bzw. direkt proportional dem Quotienten aus Willenskraft (energische Absicht, Zielverwirklichung, bzw. Zielverfolgung, Fanatismus, usw.) und der dem Individuum zur Verfügung stehenden Bewusstsein-Energie (für jeden Menschen eine „relativ“ konstante Größe)



Körper-Geist-Kontinuum(Mensch):


Materie Mensch = „Einstein’sche Materie [E/C²] + Geist [Bewusstsein]





; im geistigen Anteil eingesetzt !







;



zeitabhängige Konstante (abhängig von äußeren Bedingungen wie Gesundheit, Gefühlslage, Willensentfaltung, Alter, usw.)







Der Mensch besteht aus „energetischen Feststoffen“ und dem Produkt aus „Wille mal Zeitgefühl“




Anmerkung: Zeitgefühl entspricht hierin der Zeitempfindung und zusätzlich mehr oder weniger bewusste Kenntnisse über das „Lebensprogramm“, d.h. gemeinhin als seherisches Wissen, bzw. Sendungsbewusstsein bezeichnete Geisteshaltung.

Zu allen Zeiten gab, bzw. gibt es Menschen, die um ihre spezielle „Lebensaufgabe“ wissen. Als Beispiele führe ich hier an:

JESUS CRISTUS, NAPOLEON, HITLER des weiteren bekannte „Seher“ wie NOSTRADAMUS, MÜHLHIASL, u.v.a. (Kenntnisse von zukünftigen Ereignissen) – nachweißlich !




Aus der Erfahrung durch den Nervenzusammenbruch sowie meinem „klinischem Tod“ erklärt sich auch, warum das Hirn-Organ abschaltet, wenn die Zeitwirkung zu stark wird:


OHNMACHT = ZEITSTILLSTAND = SEBSTSCHUTZ-SICHERUNG


des Zentralorgans (im „künstlichen Koma“ wird diese Höchst-Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns – unbeeinflusst von Zeit oder Bewusstsein – speziell genutzt)





III. Kapitel: Vereinigungstheorie



Diese Bezeichnung (Vereinigung von Natur- und Geistwissenschaft zu einem Kontinuum) wählte ich erst sehr spät – etwa Mitte der 90’ er – in bezug auf meine rein theoretischen Überlegungen hinsichtlich der Umkehrbetrachtung des RAUM-ZEIT-KONTINUUM. Das Ergebnis dieses EINSTEIN’ schen lückenlos zusammenhängenden Gebildes liefert die Erklärung für das Phänomen Zeit.

Mit dieser Erkenntnis beginnt nun meine Konstruktion eines ZEIT-RAUM-GEIST-KONTINUUM.

Das vom Urknall ausgehende Licht ist ursächlich für die Entstehung des Raums, welcher durch die Lichtgeschwindigkeit (Zeit) ein-eindeutig definiert ist [die Zeit als Koordinaten für den gekrümmten und in sich wiederum krümmenden Raum zu verwenden, erlaubt es, jeden Punkt (jedes Quant) exakt zu bestimmen und seinen Weg durch das Universum (Funktion) festzulegen].

Die Zeit vereinigt in sich die 3 naturwissenschaftlichen Dimensionen (Raum) und ist darüber hinaus ein Medium des LICHTS (Licht ist wiederum Medium der Urenergie). Analog dem physikalischem Grundsatz, dass die Entstehung von „Etwas“ aus „Nix“ unmöglich ist (Wunder !) stellt sich mir, neben vielen anderen (zum Beispiel: Mein ehemaliger Mathematiklehrer MICHAEL PATROCK) die Frage, wie es denn um die geistige Entwicklung bestellt ist ?

Meiner Überzeugung nach befindet sich das gesamte „Wissen des Universum“ im kleinsten Teilchen des Ganzen. Dieses Wissen kombiniert mit einem exakt festgelegten Programmablauf ermöglicht dieses GEIST-ZEIT-RAUM-KONTINUUM (Energie – Materie (Mensch) – Energie) von Anfang bis zum Ende, vom Ende bis zum Anfang, usw..

In diesem System – wohlgemerkt zeitlos aber nicht planlos – ist ein Zufall ausgeschlossen



ALLES IST JEDES UND JEDES IST ALLES !!!



Wenn nun das Werden von Geist, wie es sich in seiner Gesamtheit im menschlichem Bewusstsein manifestiert, aus Nix unmöglich ist, ergibt sich zwingend der Schluss, dass alles Immaterielle (Gefühle, Seele, Verstand) aus dieser Urenergie hervorgeht, d. h. in der Urenergie enthalten ist und über die stoffliche Natur (Naturwissenschaft) zur Entfaltung kommt.

Wenn es sich, wie vor beschrieben darstellt, so muss dies auch beweisbar sein!

In der Naturwissenschaft ist es einfach, weil jede Erkenntnis letztendlich zu einem messbaren, anschaulichen Beweis führt – auch in der theoretischen Physik.

In der Geistwissenschaft sind die Beweise nur theoretisch –mittels Logik – möglich, führen aber im Laufe der Zeit zu nicht minder gewaltigen Veränderungen.


Beispiel: Es ist noch keine Hundert Jahre her, dass die Vorstellungen des Herrn EINSTEIN in der Welt der damaligen Physiker bekannt wurden. Nach anfangs überwiegender Ablehnung(ausgenommen wenige, wie MAX PLANK) bewirkt diese revolutionäre „Theorie der Relativität“ unüberschaubare Veränderungen, Einsichten, Möglichkeiten – nicht nur in der Physik.

Weltweit hat innerhalb kurzer Zeit das Bewusstsein durchgesetzt, dass alles relativ ist.

Aber wozu ist alles relativ?

Letztendlich ist es immer wieder das LICHT (elektromagnetische Energie. Bestehend aus masselosen Quanten oder Photonen, Geschwindigkeit, Farben, Gemütswirkung, usw.)



Zurück zur Vereinigungstheorie auf der Basis der fundamentalen Beziehung:


[M = Materie, Mensch, Masse]

[E = Geist-Energie]

[C = Lichtgeschwindigkeit]







































  1. Geistiger Beweis



Hierzu betrachten wir den Menschen und alles ihn umgebende unter naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten (Kapitel I). Von der Betrachtung des Universum, über die Luft die wir atmen, bis hin zur Struktur der einzelnen Atome, finden wir nirgendwo ein physikalisches Nichts.

NICHTS“ ist ein reiner Begriff des Verstandes, der am eindrucksvollsten von I.KANT beschrieben wurde (Leerer Begriff ohne Gegenstand; Leerer Gegenstand ohne Begriff; usw. – siehe dort). Nach heutigen Stand der Erkenntnisse über das Universum ist zum Zeitpunkt 0 alles entstanden und seitdem dehnt es sich aus (Andere Modelle gibt es zwar, sind aber – bis heute – nicht nachvollziehbar).Diese Ausdehnung ist durch spezielle Analysen des LICHTS nachweisbar.

Wie immer wir dieses Licht-Zeit-Raum-ETWAS betrachten, so muss es doch ein Medium geben in dem sich dieses, durch die Raumkrümmung endliche, aber unendlich sich ausdehnende „ETWAS“ entfaltet.

Ausschließlich die geistige Energie, Energie des Wissens, bietet die Voraussetzungen. Neben den nachvollziehbaren naturwissenschaftlichen Vorgängen – vom Anfang bis zum Ende, sowie deren Wiederholungen, des Ganzen – ist es diese Energie, die dem „SEIN“ des Menschen Sinn, Zweck und Erfüllung gibt.


Es ist gerade die Komplexizität, die das Ganze so bewundernswert macht – und es ist so einfach: Nehmen wir, z.Bsp. ein sehr umfangreiches Universitätsbuch über Mathematik oder Psychologie, so finden wir darin sehr viel Wissen. Wir können nun die Bücher x-beliebig vervielfältigen, der Wissensinhalt wird nicht mehr und auch nicht weniger. Allein dieser nicht Quantifizierbar- und Qualifizierbarkeitsfaktor macht es uns Menschen manchmal schwer, dies nachzuvollziehen.


Ich habe dies mit der BECKENSTEIN’schen Zahl versucht. Diese Zahl umfasst alle erforderlichen Quantenzustände, um die Situation eines einzigen Menschen zu einem einzigen Zeitpunkt, zu beschreiben, bzw. zu definieren.



Sie lautet: Beckenstein’sche Zahl =


Wenn wir erst einmal diese Kapazität erfasst haben, so wird es einfach, sie auf x-beliebig viele Zeitpunkte, bzw. x-beliebig viele Menschen auszuweiten.


Da nun „ALLES“ aus diesem „NICHTS“ entstanden ist; dieses „ALLES“ sich in diesem „NICHTS“ befindet und dieses

ALLES“ zu dem „NICHTS“ wieder wird, ist die Vorstellung von einer


Unendlich-endlichen Materie-Konstellation im



GEIST-ENERGIE „NICHTS“


Bestätigt und ein Zufall ist ausgeschlossen!!!

Einen gedanklichen Schritt weiter und es wird klar, warum das gesamte System zeitlos aber nicht planlos ist.



Alles ist Jedes und Jedes ist Alles !


Der Einzelne könnte nun leicht zu dem Schluss kommen, dass unter Annahme des Obigen, es unsinnig ist, die mit dem Verstand erfassten Gesetzmäßigkeiten – in Richtung Zukunft – nicht mehr dem Verstand gemäß anzuwenden, weil ja dieses unabänderliche Programm besteht(Schicksalsergebenheit, Realitätsflucht, usw.).

Diese „faule“ oder auch „falsche“ Vernunft, wie I. KANT sie bereits vor über 200 Jahren beschrieb (siehe „Kritik der reinen Vernunft“) ist widernatürlich, bzw. unmenschlich (d.h. per Definitionem schließt sich dies von selbst aus).


Wir befinden uns erst am Anfang, unsere Umwelt und unser „SEIN“ darin, mit den Mitteln des Verstandes zu erfassen. Die Umsetzung der Erkenntnisse, welche nicht mehr ausschließlich der Steigerung der materiellen Lebensqualität dienen, ermöglichen die Bildung eines „menschenwürdigen“ Bewusstsein (nach planmäßiger Fertigstellung des „Bauvorhaben“ Mensch).
































2. Genetischer Beweis



Die Biologie bietet uns den anschaulichsten Einblick in das Ineinandergreifen von Geist und Materie.

Bei der Betrachtung der Entwicklung des Lebens – Aminosäuren, Nukleinsäuren, usw. bis hin zum Affen – spielt das Bewusstsein keine Rolle. Erst der „Homo Erektus“ setzt sich von der übrigen Tierwelt ab und beginnt, von Afrika aus, die Welt zu besiedeln. Die Weiterentwicklung dieses „Vormenschen“ zum „Homo Sapiens“(In der riesigen Zeitspanne wurde das Hirn-Organ weitgehend fertiggestellt) führte zu einer zweiten Besiedelungswelle, wobei der „SAPIENS“ dem „EREKTUS“ weit überlegen war und überlebte. Auch gelang es dem neuen Menschen sich weiter zu verbreiten als bisher –über die Behringstrasse auf dem gesamten amerikanischen Kontinent – und dort, wo sich die Erbinformationen der beiden durch Fortpflanzung vereinigten, führte dies zu einer Schwächung des Erbgutes, letztlich zum Aussterben.

Ausschließlich durch die Weiterentwicklung des Gehirns und der damit verbundenen höheren geistigen Leistungsfähigkeit (die Wissenschaft geht davon aus, dass er bereits Bewusstsein hatte) konnte sich unser Vorfahre durchsetzen, bzw. überleben. Soviel zu dem Nachweis der biologischen Entwicklung. Dank modernster Forschung wissen wir heute sehr genau über die Zusammenhänge Bescheid (DNS).

Die Veränderung der genetischen Information erfolgt entsprechend dem jeweiligen Zustand des Bewusstsein, d.h. die Ersetzung der durch Radioaktivität ganz oder teilweise zerstörten DNS erfolgt partiell (solange dies möglich ist), ganzheitlich ändert sich die Erbinformation durch Fortpflanzung (Kreuzung)


Damit stellt sich wieder der geistige Kosmos (Bewusstsein)in den Vordergrund. Dadurch, dass wir nur den bewussten Teil des Ganzen (siehe Kapitel II) kennen, wird der untere Teil, das nicht bewusste, so wichtig. Es gibt keinen Zweifel daran, dass der gesamte „Bewusstsein-Apparat“ nach logischen, mit dem Verstand nachvollziehbaren Prinzipien abläuft. Befinden sich nun in dem Unbewussten, bzw. Unterbewussten Bereich Informationen, welche vorsätzlich (willentlich), aus Bequemlichkeit (Dummheit), genetisch oder durch Erziehung und Umwelt diesen logischen Verarbeitungsprinzipien widersprechen, so muss es in diesem Bereich des Bewusstsein zu Störungen kommen. Da wir uns dieser Störungen nicht bewusst sind, erfährt der Einzelne erst davon, wenn er die Wirkung wahrnimmt. Die wissenschaftliche Erforschung dieser Zusammenhänge ist Aufgabe der Psychologie und damit die tragende Säule der gesamten Geisteswissenschaften (vergleichbar mit der Mathematik in den Naturwissenschaften).

Oft hat es den Anschein, als ob für bestimmte Vorgänge, Handlungsweisen oder Wahrnehmungen keine rationale Erklärung gäbe; - Es gibt sie, aber wir kommen nur schwer oder überhaupt nicht an die Ursache heran.


Hier kommt auch dem Vorhandensein, bzw. der Entwicklung „EMOTIONALER INTELLIGENZ“ Bedeutung zu. Diese nicht-bewussten, aber die Bewusstseinsbildung stark beeinflussenden Entscheidungen des Gefühls stehen in ursächlichen Zusammenhang mit der Erbinformation und dem „Unterwissen“, weshalb die rationale Strukturierung des Bewusstsein so wichtig ist. Denn nur so kann auch ein sauberes, d. h. objektives (rationales), Unterwissen entstehen.

Angesichts dieser fundamentalen, ja lebensbedeutsamen Zusammenhänge, wie in dieser „Vereinigungstheorie“ dargestellt, ist es um so verwunderlicher, dass viele Menschen – heute noch – fahrlässig, bzw. grob fahrlässig sich selbst schädigen.


Es gibt – ausschließlich – „ETWAS“, dies zu ändern: „Wissen“


[Wissenschaft ist die Tätigkeit die Wissen schafft!]












































3. Neurologischer Beweis


Für diese, das Hirn-Organ betreffende Untersuchung muss sorgfältig zwischen der Organ – Substanz (biologischer Aufbau, Funktionsweisen, usw.) und dem Denken unterschieden werden.

Wie die Denkprozesse ablaufen ist eine Aufgabe der Neurologie (Transmitter, Synapsen, usw.), eine andere ist das Beurteilen der Ergebnisse (Psychologie).


Wie in den vorangegangenen Kapiteln ausführlich dargestellt, ist die Entwicklung der „Hardware“ mit der Psychologie (Wissenschaft bezüglich menschlichem Erleben, Verhalten, Denken und Lernen) direkt über die biologische Fortentwicklung verbunden.

Die geistige Energie, von mir als Urenergie bezeichnet, lässt sich in der gesamten Natur ausschließlich beim Menschen nachweisen (Gesamtheit des Bewusstseins). Nicht zufällig beschäftigen sich seit Jahrtausenden Philosophen (= Freund der Liebe zur Wahrheit) auf der ganzen Welt mit diesem Thema.


Eins ist allen gemein: Ziel allen menschlichen Strebens muss die Verwirklichung einer der Vernunft gemäßen Lebenswelt und Lebensumwelt sein – und dies kann nur durch Erweiterung des Bewusstsein erfolgen!



In nachfolgendem Diagramm ist die Vernunft-Entwicklung (Software) anschaulich in einer Hirn-Organ-Veränderungslinie dargestellt.









Diagramm 3: Hirn-Organ Veränderungen (Hardware) infolge Bewusstseinserweiterung !

Bewusstseinserweiterung ist nur durch Steigerung der Leistungsfähigkeit des menschlichen „Denk-Apparates“ (denkender Gehirnteil in Verbindung mit der Psyche und den Gefühlen) möglich [Hardware].


Bewusstseinerweiterung =Hirn-Organ-Veränderung (HOV)!


Diese HOV lassen sich von der Neurologie nachweisen!

[Hierfür ist, dem Zeitgeist entsprechend, der Basis – Vernunftbereich zu definieren (individuell), die Auswirkungen auf die Hardware (Gehirn) und im zeitlichen Verlauf die diesbezüglichen Veränderungen (Kapazitätserweiterung, Vernetzung der Zellen, usw.)]



Ergebnis: Nach Erreichen des HOV –Scheitels vereinfachen „VERNUNFT-PRINZIPIEN“ die Denkarbeit!!!!!





































4.) Mystischer Beweis



Um die bisher rein sachliche Auseinandersetzung mit diesem Thema zu vervollständigen, darf auch dieser geheimnisvolle (dunkle) Aspekt nicht außer Acht gelassen werden. Seit Menschengedenken spielt die Mystik für das „Leben“ eine nicht unbedeutende Rolle.

Angefangen von den Urvölkern, bis hin zur Moderne, erlaubte die „MYSTIK“ dem menschlichen Geist, bzw. dem Bewusstsein, Vorstellungen, Erklärungen und Antworten auf Vorgänge (Zusammenhänge) zu liefern, welche die fehlenden Kenntnisse ersetzten. Anschaulich darstellen lässt sich dies durch die Betrachtung des Entstehens der jeweiligen Religionen in bezug auf die kulturellen, philosophischen und das Gemeinschaftsleben prägenden Gegebenheiten.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass es auch heute noch viele Religionen und dementsprechend viele „Gottesvorstellungen“ gibt (monotheistisch oder hierarchisch)

Da es aber nachweislich Menschen gegeben hat, die auf „wundersame“ Weise durch ihr Leben und Wirken die Grundformen des religiösen Lebens haben entstehen lassen (Buddha, Christus, Mohammed, u.v.a.), kann dies unmöglich ein Zufall sein. Das Wirken dieser Menschen diente geistigen (im Sinne von Wissen) Zielen und war ausnahmslos durch geistiges – programmbedingtes – Verhalten realisiert worden (durch tieferen Einblick in das persönliche Lebensprogramm und spezielles Wissen sind „wundersame“ Handlungen möglich).

Die –mal mehr oder weniger – chaotischen Vorstellungen des unmittelbaren Erleben Gottes erlauben durchaus eine gedankliche Verbindung mit dem – scheinbaren – Chaos im Weltall. Durch zunehmendes Wissen, bzw. Erkenntnisse, über die vermeintlich chaotischen Systeme werden aber die mystischen Vorstellungen aufgehellt.

Dies ist durchaus der „Bewusstsein-Erweiterung“ dienlich und ungeheuer wichtig für das „Gefühl“ (EMOTIONALE – INTELLIGENZ).


Übertragen auf unser Abendland heißt dies: Das Christentum hat hohe Verdienste hinsichtlich der geistigen Entfaltung der Menschen auch - oder gerade deshalb - wenn es oft den Anschein hat, als ob sich die christliche Religion (Macht) gegen den Fortschritt stellt.

Das sich, durch wissenschaftliche Erkenntnisse, immer wieder verändernde Weltbild fügt sich immer besser in die biblische Bildersprache ein. Dieses berühmte Buch, die BIBEL, ist aber in einer Zeit entstanden und wurde von Menschen verfasst, die überhaupt keine andere Möglichkeit hatten, als dies so zu tun. Es kann von Einigen auch als „Zufall“ abgetan werden, dass, zum Beispiel, die Schöpfungsgeschichte so hervorragend mit der theoretischen Physik in Übereinstimmung zu bringen ist (LICHT = Ursache; Einigkeit der Dreifaltigkeit = ZEIT – RAUM); Seelenleben und Bewusstsein; Der Mensch ist einzige Lebensform im All mit Bewusstsein; usw.).Insgesamt muss aber auch festgestellt werden, dass alle Religionen einen positiven Grundgedanken für das Zusammenleben von Menschen haben (den Anderen zu achten, bzw. zu respektieren; den Anderen nicht zu schädigen oder zu töten; Sich selbst nicht vernachlässigen) und zwar lange schon bevor es einen Rechtsstaat gab.



Wenn ich bisher die „gute“ Seite der Mystik im Auge gehabt habe, so muss nun auch das Problem mit der „MACHT“ angesprochen werden. Gerade diese – ganz irdischen – Machtinteressen stehen einer konsequenten Übertragung der Glaubensüberzeugung in das Leben im Weg.


Und dies ist auch kein Zufall !!


Auch die KOMMUNISMUS-IDIOLOGIE ist kein Zufall (In meinen Augen ist der Kommunismus einer Religion vergleichbar – wenngleich auf einer weltlichen Basis).







































Schlusswort



In dieser Theorie, der Vereinigung von Natur- und Geistwissenschaft, habe ich auf der Basis eines energetisch-physikalischen „PERPETUUM MOBILE“(Energie kann weder geschaffen, vermehrt oder vermindert, noch vernichtet werden) übergeleitet in einen geistwissenschaftlichen „CIRCULUS VITIOSUS“(a.) Trugschluss; b.)Teufelskreis; c.) Der Beweis des zu beweisenden ist in sich, bzw. das, was ich beweisen will, nehme ich schon mit in die Begründung).


Auch wenn es seltsam anmutet, dass ein „verrückter Bauingenieur“ sich diesem heiklen Thema widmet, es erfolgte nach bestem


Wissen und Gewissen !


Knackpunkt“ sind die Forschungsergebnisse, bzw. Forschungserkenntnisse über Entstehen und Vergehen von Materie sowie die physikalische „ZEIT“ und das Trägheitsgesetz.


Nun, über 31 Jahre nach meinem „klinisch Tod“ sein, habe ich meine bewusste Überzeugung zu einem Nachweis formuliert der nachvollziehbar über das naturwissenschaftliche Absolut (LICHT) zum

absolut-Absolutem“ führt:




Das Absolute ist das „NICHTS“ (Noumena)



NB: Für die allgemeine Akzeptierung des Obigen wird die Z E I T sorgen!!!

    • Weites, wissenschaftliches Feld (NIETZSCHE) – „Morgenröte“


Ich schreibe diese Zeilen in der unwirtlichsten Umgebung, die man sich vorstellen kann (Haus 8, BKH Haar)!

So unglaublich es klingt, aber selbst davon hatte ich so etwas wie eine „Vorahnung“. Wäre aber diese „Vorahnung“ in der lebensbedrohlichen Situation [Ungarn (April 1999) – ausgelaugt, kalt, stockdunkle Nacht, absolut mittellos] konkret gewesen, so wäre ich keinen Schritt mehr gegangen, sondern hätte mich zum Sterben hingelegt!


SELBSTSCHUTZ ? !


Die Umstände meiner Inhaftierung sind mehr als „komplex“ –aber nachvollziehbare Unterstellung.


ZUFALL ? !


Ausklang (von und zu Ehren NIETZSCHE)




Schön ist’s,


Gemeinsam zu schweigen;


Schöner ist’s,


gemeinsam zu lachen.


Unter seid’gem Himmelstuche

Hingelehnt an Moos und Buche;

Lieblich laut mit Freunden lachen

    • Und sich die weißen Zähne zeigen.



Macht’ ich’s gut,


so lasst uns schweigen.


Macht’ ich’s schlimm,


so lasst uns lachen -

Und es immer schlimmer machen

Schlimmer machen – schlimmer lachen

Bis wir in die Grube steigen


Also, Freunde, so soll’s geschehen


Amen und auf Wiederseh’n !



Kein entschul’gen,


kein verzeih’n.


Gönnt Ihr frohen, herzenfrei’n,

diesem unvernünft’gem Buche,

Ohr und Herz und Unterkunft.



Was ich finde, was ich suche,

stand das je in einem Buche ?



Ehrt in mir die Narrenzunft.


Lernt aus diesem Narrenbuche


Wie Vernunft kommt –

- zur Vernunft !



Freunde, Ja – so soll’s descheh’n


Amen und auf Wiederseh’n !!!

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