Familie Mielke

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Linz Oberösterreich.
Ilse Österwind ist von 1942-1945 in Linz zur Schule gegangen: Ich suche Informationen über den Schulbesuch und über die Zeit in Eferding/Österreich.

Schulbesuch in Essen-Steele.
Ilse Österwind ist bis 1942 auf die Mittelschule für Mädchen in Essen Steele gegangen. Ich suche Informationen über den Schulbesuch in Steele und über die Zeit in der Volksschule in Essen-Kray..


Blog von Verzaubereien

Britta schreibt...

Im Urlaub hat man ja bekanntlich Zeit für Dinge, die man sonst nicht schafft. So habe ich endlich die Zeit gefunden und gehöre jetzt zu den Bloggern. Das ist wunderbar, jetzt kann auch ich die Welt beglücken, oder mich von ihr beglücken und inspirieren lassen. So und nun auch noch schnell ein Foto von der sehr kalten, teils verschneiten und sehr stürmischen Insel Rügen, wo wir gerade Urlaub und unsein paar warme Gedanken machen... http://seifenverzaubereien.blogspot.com/

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FamilieMielke

Herkunft des Namens Mielke

Der Name Mielke ist aus dem slawischen Namen »Myleke«, »Mylike«, »Mileke« und »Milken« hervorgegangen. Diese Formen sind gebildet aus »Mylik«, das abgeleitet ist aus »Milatze« oder »Milatz«, die wieder aus »Milac« bzw. »Milos« als Kurzformen von dem Vollnamen »Miloslaw« hergeleitet -wurden (milu = lieb, slava = Ruhm).

In alten Urkunden Mecklenburgs findet sich der Name Mielke:
  • 1390 in Hohen Wangelin nach dem Mecklenburger Urkundenbuch Nr. 4152, Band 4.
  • 1431 in Krenzlin im Schweriner Schloßregister.
  • 1431 in Bresegard, ebenfalls Schweriner Schloßregister, desgl. 1456, 1520 und 1550.
  • 1439 in Zühr, 2mal in Gutsurkunden Zühr.
  • 1462 und 1485 im Schloßregister Wittenburg.
  • 1540 in dem Landbederegister.
  • 1453 in Gülz[e] im Schloßregister Boizenburg.
  • 1475 in Ostorf im Schloßregister Schwerin.
  • 1518 in Klein-Lukow als »Mylike« in der Landbede Malchin.
  • 1528 in Krassow in der Landbede Mecklenburg.
  • 1538 in Dersenow in der Landbede Boizenburg.
  • 1540 in Pardöhl in der Landbede Wittenburg.
  • 1540 in Bobzin in der Landbede Wittenburg.
  • 1550 in Loosen in dem Amtsbuch Schwerin.
  • 1553 in Bülow als »Milleki« im Türkensteuerregister Güstrow.
  • 1561 in der Landbede Mecklenburg.

  • [Friedrich Mielke (1887-1960)]

Verbreitung des Familiennamen Mielke

Die meisten Mielkes findet man in der kreisfreien Stadt Berlin, nämlich genau 422 Telefonanschlüsse.

Relative Darstellung für Mielke
Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Mielkes im Landkreis Demmin, nämlich 372 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus dem Landkreis Bergstraße, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf.

Verbreitung des Familiennamen Mielke

Erstellt wurde die Karte mit dem Programm GEOGEN von Christoph Stoepel.
Geogen steht für "geographische Genealogie", was so viel bedeutet wie ortsbezogene Ahnenforschung.

http://home.arcor.de/pia.mielke