Thema: Referat zum Thema „Der Zusammenhang zwischen Entwicklung und Lernen nach Piaget“
Referent: Peter Dietrich
Schriftliches Handout von Peter Dietrich
Die Disskussion im Seminar und detailierte Ausführungen des
Referates
habe ich in diesem "handout" nicht berücksichtigt,
sodaß ich mich auf die wesentlichen Stadien der
Intelligenzentwicklung
nach J. Piaget beschränken werde !
Grundbegriffe aus PIAGET's Theorie zur Intelligenzentwicklung.
Lebende Organismen streben nach einem Gleichgewicht (ÄQUILIBRUM) zwischen Assimilation und Akkommodation. PIAGET definiert Assimilation (von lateinisch assimilare = angleichen, nämlich von Elementen aus der Umwelt an vorgegebene Strukuren des Organismus) als die auf die Objektwelt (0) zugreifende Geisteskraft des Menschen (S -> 0). Demnach meint Assimilation im wesentlichen ein aktives Interpretieren, Einordnen oder Deuten von Objekten und Ereignissen der Außenwelt in Begriffen der eigenen, gerade verfügbaren und bevorzugten Art, über diese Dinge zu denken. In den Anfängen ist die Assimilation im wesentlichen die Nutzung der Außenwelt durch das Subjekt, um die ihm angeborenen oder erworbenen Schemata zu stärken und zu vertiefen. Wenn für ein Kind zum Beispiel ein Klötzchen zum Auto wird, dann assimiliert es das Klötzchen an das eigene kognitive Konzept eines Autos.
Unter Akkomodation versteht er, die auf die Geisteskräfte eindringende Eigengesetzlichkeit der Objektwelt (S «- O). Somit ist die Akkomodation eine stärker reaktive Funktion, da auf äußere Reize im allgemeinen sofort mit einem angepaßten Schema reagiert wird. Sie tritt nur dann auf, wenn es eine Diskrepanz oder Störung gibt, für die der Organismus noch kein bewährtes Schema besitzt. Wenn z.B. ein Säugling irgend ein visuelles Element in das invariante Muster einer Kinderrassel assimiliert (Schütteln ergibt Lärm) und ergreift nun gerade einen anderen ähnlich geformten Gegenstand, bei dem z.B. das auditive Element des Rasselns aus bleibt, wird sich die Aufmerksamkeit des Kindes auf vorhandene taktile oder visuelle Schemata richten. Die wiederum eine Unterscheidung ermöglichen. Ist diese Unterscheidung getroffen, dann werden die neuen Elemente mit den alten, durch Adaption zu einem neuen kognitiven Schema zusammengefügt. Nach Piaget setzt ein so entstandenes Gleichgewicht die optimale Balance zwischen Akkomodations- und Assimilationsaspekten voraus .
Für ein Baby, einem Kind oder einen Jugendlichen bedeutet ein
so
hergestelltes Gleichgewicht, daß es bzw. diser auf jede
Anforderung
aus der Welt der Objekte (0) mit einer gleich großen Geisteskraft
als Vernunft, bzw. Subjekt (S) antworten kann. Man muß beachten,
daß kein Mensch mit einem fertigen Äquilibrium geboren wird
und daß Babies, Kinder und Jugendliche ein je nach ihrem Alter
verschiedenes
Gleichgewicht der geistigen Kräfte ausbilden.
Nach PIAGET werden Babies mit einem Assimilationsüberschuß
geboren. Denn schon direkt nach der Geburt folgen sie mit Augen, Ohren
und Kopfbewegungen einem hellen Gegenstand, der sich in ihrem
Gesichtsfeld
bewegt; dies ist bereits eine rudimentäre S>-< 0 - Handlung
zudem
wird eine erste Ordnung im sensomotorischen Bereich hergestellt.
Ansonsten
aber ist diese Motorik noch ganz ungeordnet (Strampelalter).
1. a) Sensomotorisches Stadium (0 bis ca. 2 Jahre)
Schon im Alter zwischen 18 und 24 Monaten kann man eine intelligente
Anpassung des Kindes an seine Umwelt beobachten. Allerdings erfolgen
diese
vorwiegend noch in der Form, daß spontane Handlungen
mit denen gerade vorhandenen
Wahrnehmungseindrücken
koordiniert werden (z.B. eine Babyrassel
schütteln
oder ein Mobile bewegen). Zunächst basiert diese Form von
Handlungen
auf weitgehend angeborenen reflektorischen Schemen. Erst
allmählich,
werden die unordentlichen Motoriken durch tastende Bewegung geordnet.
In
dieser Phase baut das Kind über eine immer größer
werdende
Reihe von primären und tertiären Kreisprozessen.
Die Gesamtheit der kognitiven Substrukturen für die späteren
wahrnehmenden und intellektuellen Konstruktionen auf. Zunächst
lutscht
und saugt das Kind, es beginnt zu greifen und später hantiert es.
PIAGET unterscheidet sechs Perioden oder Stufen:
Reflexmechanismen (0. - 1. Monat)
Das Baby ist bereits bei der Geburt mit bestimmten Reflexen, wie z.B.
Saug-, Schluck- und Greifreflexen, ausgestattet.
Primäre Kreisreaktion (ca. 1. - 4. Monat)
Handlungen mit positiven Ergebnis werden wiederholt. Dabei werden erste
Fähigkeiten und Gewohnheiten ausgebildet (primäre
Zirkulärreaktionen).
Wenn das Kind z. B. einmal eine Rassel ergreift, positive Erfahrungen
damit
gemacht hat, ergreift es diese immer wieder. So entsteht eine esrte
Koordination
sensomotorischer Schemata.
Sekundäre Kreisreaktion: (ca. 4. - 8. Monat)
Das Baby erfährt eine verstärkte Hinwendung zur
Außenwelt.
Somit enstehen erste Vorstufen intentionalen Verhaltens.
Intentionales (Zielgerichtetes )Verhalten (ca. 8. - 12. Monat)
Die Koordination der Handlungsschemata und Anwendung auf neue
Situationen
wird verbessert.
Tertiäre Zirkulärreaktionen (ca. 12 - 18 Monate)
Tertiär bedeutet 3-er Schritt zur Erfindung neuer Mittel. Die
Handlungen und Anwendungsschemata werden mit exerimentellen Varianten
verbunden
(vgl. BUGGLE, S. 59). Das Baby ist auf der Suche und Entdeckung sog.
neuer
Mttel- Schemata.
Übergang zur Vorstellung (ca. 18. - 24. Monat)
Die Ergebnisse einer Handlung werden vorhergesehen. Durch Entwicklung
einer Repräsentations- oder Symbolfunktion werden Handlungen
kognitiv
verarbeitet. PIAGET unterscheidet drei Formen der Symbolfunktionen:
Die Objektpermanenz zwischen dem 6. und 8 Lebensmonat. Das Kind lernt,
das Objekte erhalten bleiben, auch wenn diese aus ihrem
Wahrnehmungsbereich
verschwinden. Demnach muß es innerlich ein Bild vom zu suchenden
Objekt haben, denn sonst könnte es nicht danach suchen.
Ebenso bei der Nachahmung. Um Handlungen nachahmen zu können,
muß das Kind ein Bild von der Handlung haben, auch wenn dieses
nicht
frei von Fehlern ist. Und bei der Symbolhandlung, wenn ein Kind z.B.
Schlafen
spielt, indem es den Kopf auf ein Kissen legt, muß es eine
innerliche
Vorstellung, ein Bild, vom Schlafen haben.
Eine Störung in diesem Stadium führt meistens zu dem
Krankheitsbild
des Hospitalismus.
2.b) Vorbegriffliches Stadium ( ca. 2 bis 4 Jahre)
In diesem Stadium läßt sich Denken im Sinne von
verinnerlichtem
Handeln eindeutig nachweisen. Das Kind wird fähig, mit
Vorstellungen
und Symbolen umzugehen. PIAGET bezeichnet Vorstellungen und Symbole als
Vorbegriffe. Es werden Gegenstände durch andere Gegenstände
stellvertretend
dargestellt. Damit ist das Kind in der Lage, zwischen einem wirklich
vorhandenen
Gegenstand und einem nur vorgestellten Symbol zu unterscheiden. So kann
z.B. ein Holzklötzchen stellvertretend als Auto oder
Haus
benutzt werden. ,,Die funktionelle Vervollkommnung
dieses
fundamentalen Prozesses kognitiver Entwicklung vollzieht sich neben dem
immer häufiger auftretenden primär akkomodatorischen
Nachahmungsspielen
auch in einer alternativen Weise kindlichen Spielens [...]“.
Nämlich
den sog. Symbolspielen, „[...] bei denen das Gleichgewicht zwischen
Akkommodation
und Assimilation verschoben ist: ein Holzstück, das als Lokomotive
verwendet wird oder das Auto darstellt, impliziert ein starkes
Ausmaß
an Angleichung an das entsprechende, notwendige schon verinnerlichte
Schemata
des Kindes, d.h. an Assimilation“ (vgl. S. 66, F. BUGGLE).
Am Anfang der Symbolisierung werden
einfache
Konstruktionsspiele vollführt. Das Kind lernt als Grundlage
für
seine spätere Entwicklung in der präoperationalen Periode den
Gebrauch symbolischer Substitutionen, wie der Sprache und der geistigen
Bilder anstelle der sensomotorischen Aktivitäten des
Säuglingsalters.
Anstatt nach Dingen zu greifen, kann es jetzt darum bitten. Auf dieser
Stufe entwickelt das Kind die Fähigkeit, seine reale Umwelt mit
vor
allem sprachlichen Mitteln zu klassifizieren. Die Kinder stellen
häufig
die W- Fragen (z.B., „Warum ist das so?; Wer macht die Wolken?; Wieso
heißt
das ...?“). Erste Buchstaben werden nachgemalt und erkannt also eine
Fähigkeit
mit Repräsentationen zu arbeiten. Unterscheidungen von Zeichen und
Bezeichnetem ermöglichen dem Kind erstes Deuten (Lesen) und
Nachmalen
(Schreiben). Zudem werden häufig Nachahmungs- und Symbolspiele
gespielet.
Es können zwar noch keine klaren Begriffe geformt werden,
zunehmend
aber können sie komplexere Sachverhalte, die räumlich oder
zeitlich
außer „Reichweite“ sind, repräsentieren. In diesem Stadium
sind
die Kinder sehr auf sich selbst fixiert (Egozentrismus).
Die Sprache und die Handlungen beginnen langsam eine Verbindung
einzugehen
und mit unter zu Hilfenahme der Symbolfunktionen werden ihnen neue
Kommunikationshorizonte
eröffnet.
2. c) Anschauliche (intuitive) Stadium (ca. 4 bis 7 Jahre)
In diesem Stadium entwickeln sich zwar schon “echte Begriffe”, die aber noch ganz an die Anschauung gebunden ist. Begriffe werden in Bildern und anschaulichen Handlungen repräsentiert. Das Kind kann in der Regel noch nicht die verschiedenen Aspekte eines Gegenstandes oder einer Beziehung zwischen Gegenständen gleichzeitig erfassen und berücksichtigen. Es bleibt meist bei einem wahrnehmungsmäßigen herausragenden Merkmal stehen. So wird z.B. bei komplexen Zusammenhängen nur eine einzige Relation gesehen und bei Reihungen werden Gegenstände nach anschaulichen Eigenschaften geordnet. Vornämlich bestimmt der optische Eindruck den Glauben an die Äquivalenz. Eine Kompensation von Wahrnehmungsaspekten kann noch nicht umgesetzt werden (siehe Beispiel).
Beispiel: Umschüttversuche

Auf einem Tisch werden drei unterschiedliche Gefäße
aufgebaut.
Das erste Gefäß ist eine Schale, das zweite ein Becher und
das
dritte eine dünne Vase oder auch Säule genannt. Alle
Gefäße
sind durchsichtig. Das Kind soll nun das Wasser aus der Schale in den
Becher
schütten und danach aus dem Becher in die dünne Vase
gießen.
Anschließend wird dem Kind die Frage gestellt: ,,Wo ist mehr
Wasser
drin?“ Antwort: ,,In der Vase.“
PIAGET erforschte diese Phase am intensivsten, weil diese im
Übergang
vom voroperatorischen zum operatorischen Denken endet. Aus einer Phase,
die von instabilen logischen Regeln gekennzeichnet ist, z.B. durch
Invarianz
und Objektpermanenz, kommt es zu einer qualitativen Veränderung.
2. d) Konkret-operationale Stadium ( ca. 7 bis 11 Jahre)
In diesem Stadium sind die gedanklichen Operationen weiterhin an
anschaulich
erfahrbare Inhalte gebunden, sie zeichnen sich jedoch durch eine
größere
Beweglichkeit aus. Verschiedene Aspekte eines Gegenstandes oder
Vorgangs
können gleichzeitig erfaßt werden und zueinander in
Beziehung
gesetzt werden. Der Terminus konkrete Operation meint, daß das
Kind
nun in Gedanken mit konkreten Objekten bzw. ihren Vorstellungen
operieren
kann. Es kann Reihen aufstellen, erweitern, einteilen und
unterscheiden.
Beim Umschüttversuch wird das Kind nun feststellen: „Die
Säule
(siehe oben) ist zwar höher, aber dafür dünner, usw.
(vgl.
S. 80, F. BUGGLE). Dieses Denken besitzt bereits die Eigenschaft der
Reversibilität
[,,Reversibilität nennen wir die Fähigkeit, eine und dieselbe
Handlung in beiden Durchlaufsrichtungen auszuführen, und zwar im
Bewußtsein
davon, daß es dieselbe Handlung ist (PIAGET 1957, S. 44)] oder
Umkehrbarkeit,
das heißt, die konkreten Operationen können gedanklich
umgekehrt
werden, so daß eine durchgeführte Operation wieder
aufgehoben
wird. Dieses Stadium ist besonders gekennzeichnet durch
Handlungsmäßige
Darstellung von Klassen und Reihungen, was PIAGET Gruppierungen nennt.
Das Kind lernt durch Versuch und Irrtum (trail and error) und beurteilt
Geschehnisse durch reine Retrospektion (Rückschau oder
Rückblick)
und Antizipation (Vorwegnahme von etwas, was später erst kommt
oder
kommen sollte) in einem. Zudem haben die Kinder noch Probleme mit der
verbalen
Definitionen von Vorgängen, wie z.B. bei den
Umschüttversuchen.
1. e) Formales Stadium (ab ca. 11 Jahren)
Mit dem formalen- oder abstrakten hyothetischen Denken tritt nach
PIAGET
eine Sinnesumkehrung zwischen dem konkret-Wirklichen und dem
Hypotetisch-Möglichen
ein, damit ist das formale Denken grundsätzlich
hypothetisch-deduktiv.
Deshalb können auf dieser Stufe Denkoperationen mit abstrakten,
nicht
mehr konkret vorstellbaren Inhalten durchgeführt werden. Durch die
Identifizierung des Wirklichen als Sonderfall des Möglichen
können
komplexe Systeme durch z.B. „Wenn ..., dann ...-Sätze“ kognitiv
(von
cognoscere = erkennen) verarbeitet werden.
Dies entspricht der höchsten Form des logischen Denkens. Das
Denken
stützt sich jetzt vorwiegend auf verbale bzw. symbolische Elemente
und nicht mehr auf Gegenstände. Die Reversibilität ist nun
auch
formal, das heißt, abstrakt gegeben. Das formale Denken besteht
aus
einem System von Operationen in zweiter Potenz. So können z.B.
Kinder
nun mit Operationen operieren, indem sie über ihr eigenes Denken
bzw.
über die Form ihrer Argumentation nachdenken. Nicht nur die
inhaltliche
Richtigkeit von Aussagen wird überprüft, sondern auch die
logische
Form bzw. der ,,Wahrheitsgehalt“ (Kombinatorik, Kausalanalyse). Somit
sind
weitgehende Antizipationen, also Handlungen in die Zukunft hinein
möglich.
Das Kind bildet formale Hypothesen, z.B. das Umkehrprinzip beim
Grammophon
(von der Schallabtastung zur Schallaufzeichnung und umgekehrt).
Allgemeine
Gesetzmäßigkeiten werden gesucht und gefunden (siehe
Beispiel).
Beispiel: Zeige, daß zwei mal die Hälfte das Ganze ergibt!
OPERATIONAL: FORMAL:
½ + ½ = 2x ½ = 2/2 = 1/1 = 1
PIAGET sagt nicht, daß immer alles zu diesem Zeitpunkt haargenau so eintritt. Alle Altersangaben sind rohe Durchschnittswerte. Dennoch muß jedes Kind alle Stufen, Stadien bzw. Leistungsformen durchlaufen und gelernt haben, um diese in eine nachfolgende höhere Leistungsform zu verwandeln. Je leichter das Kind dieses kann, desto leichter kann es intelligent handeln.
Kurz: Sie haben Denken gelernt.
Intelligenzentfaltung nach PIAGET ist ein dialektischer Prozeß. Jedes Gleichgewicht (jede ÄQUILIBRATION) bedarf des Ungleichgewichts, um WERDEN zu können.

Jedes Ungleichgewicht bedarf des Gleichgewichts als retrospektiven
Ordnungspunkt,
um SEIN zu können. Daher sind die Leistungen des vorhergegangenden
Stadiums in höhere Form aufgehoben. Das Kind kann auf diese
Erfahrung
zurückgreifen.
2. Literatur
Aebli, H.: Psychologie der Intelligenz; Eine Einführung
in Piagets Intelligenzentwicklung, Bern, Burgdorf, Januar 1983
Buggle, F.: Die Entwicklungspsychologie Jean Piagets, Verlag
W. Kohlhammer, Stuttgart, Berim, Köln, Mainz 1985
Dittler, U.: Software statt Teddybär. Computerspieie
und die pädagogische Auseinandersetzung, München:
Reinhardt, 1993
Eurich, C.: Computerkinder. Wie die Computerwelt das Kindsein
zerstört, Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt, 1985
Fritz, J. & Fehr, W. : Handbuch Medien: Computerspiele,
Bundeszentrale für Politische Bildung 1997
Fromme, J. : Computerspiele und Computerspielkultur.
Spieltheoretische
Überlegung Meditisierung. Medien
und Erziehung, Heft 1/1995
Fromme, J.: Pädagogische Reflexionen über die
Computerspielkultur
von Heranwachsenden. Handbuch Medien: Computerspiele, Bundeszentrale
für
Politische Bildung 1997, S. 299
Greenfield, P.: Kinder und neue Medien, Die Wirkung von
Fernsehen,
Videospielen und Computer. Weinheim:
Psychologie Verlags Union, 1987
Hansen, U.: Inhalte und Wirkungen von Videospielen, Hausarbeit
an der Universität Dortmund, Fachbereich
15: Sprach- und Literaturwissenschaften, Journalistik
und Geschichte 1994
Herzberg, I.: Kinder - Computer - Videospiel. Verlag des
Deutschen
Jugendinstituts. München, 1987
Piaget, J. : Programme et méthodes de
l´épistémologie
génétique. In: W. E. Beth, W. Mays & J. Piaget:
Epistémologie et recherche psychologique. Etudes
d´ epistémologie génétigue. Vol. 1. Paris,
1957,
13- 84.
Spanhel, D. : Jugendliche vor dem Bildschirm (2. Aufl.).
Wertheim:
Deutscher Studien Verlag, 1990
Turkle, S.: Die Wunschmaschine - Der Computer als zweites Ich.
Reinbek: Rowohlt, 1984
van Lück, W.: Computerspiele und Edutainment in der Schule.
In Handbuch Medien. Computerspiele, Bundeszentrale
für Politische Bildung, 1997, S. 321
