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Die Geschichte der Hunde

Der Hund, gehört zu den zehn Gattungen der Kaniden ( Canis ) .Dazu gehören auch wildlebende Tiere wie der Schakal, der Wolf und der Kojote. Sie sind die nächsten Verwandten der Hunde. Sie wurden vor Jahrhunderten schon als Welpen vom Menschen aufgenommen und zu Arbeits- und Nutztieren erzogen und gezüchtet. Das beweisen auch, in Grabkammern der alten Pharaonen, die Zeichnungen und Verzierungen der Hunde Gestallt, meist der Schakal. Vor tausenden von Jahren fanden also Mensch und Hund zusammen, wodurch der eine vom anderen profitierte. In Laufe der Zeit entwickelten sich viele verschiedene Arten von Hunden                                                                 Wie zum Beispiel : Gebrauchshunde, Begleithunde und Jagdhunde

Durch die Jahrhunderte hindurch erledigten Hunde vielfältige und unterschiedliche Aufgaben. Sie Bewachten die Menschen, und schützten deren Herden, spürten Verletzte und vermisste Personen auf, ihre Aufgabenliste ist daher fast Endlos. Noch Heute nutzen Polizei und Rettungshilfen die Hunde als Helfer auf vier Pfoten. Auch Behinderten Menschen können die lieben Vierbeinern erleichtern.                                                                                ´Zum Beispiel Blindenhunde

Da der Mensch bald bemerkte das der Hund viele Charaktereigenschaften besitzt, wurde dieser schnell nicht nur zu Arbeits- und Nutztier, sondern auch beliebtes Haustier anerkannt. Später spielte er auch noch eine Wichtige Rolle in Religion und Brauchtum.

Tierkämpfe:

Die Hunde Kämpfe sind eines der dunkelsten Schattenteile in der Geschichte des Hundes. Der Höhepunkt der Tierkämpfe kam zur Zeit des Römischen Reiches, da sowohl wilde Tiere als auch Haustiere zum Kampf aufgehetzt wurden, und auch gegen professionelle Jäger und Verbrecher mussten diese Hunde Damals Kämpfen .In England wurde das "Bullenbeissen" im Mittelalter sehr populär. Diese Veranstaltungen wurden von den Behörden gestattet und sogar gefördert. Der Bürgermeister hatte die Aufgabe dafür zu sorgen das für diese Veranstaltungen genügend Tiere zu Verfügung stehen. Wenn ein Metzger den Bullen der geschlachtet werden sollte nicht vorher auf den Marktplatz an einem Tierkampf teilnehmen lassen hat, musste dieser eine Strafe zahlen wenn er das Tier selber geschlachtet hat.

Diese Thema zu betrachten erlaubt uns an die Tiere und ihr Leiden zu erinnern und es in Zukunft besser zu machen und diesen wundervollen Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen!                 

 

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letzte Aktualisierung vom 21.4.2005 22:03 Uhr