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Das ist Eure Seite meine Süßen.
Ich hab Euch ganz doll lieb! Ihr seid das Wichtigste und Wertvollste auf der Welt für mich und ich bin stolz auf Euch.
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Es sagte einmal die kleine Hand zur großen Hand
Du große Hand, ich brauche dich,
weil ich bei dir geborgen bin.
Ich spüre deine Hand,
wenn ich wach werde und du bei mir bist,
wenn ich Hunger habe und du mich fütterst,
wenn du mir hilfst, etwas zu greifen und aufzubauen,
wenn ich mit dir meine ersten Schritte versuche,
wenn ich zu dir kommen kann wenn ich Angst habe.
Ich bitte dich - bleibe in meiner Nähe und halte mich.

Und es sagte die große Hand zu der kleinen Hand
Du, kleine Hand, ich brauche dich,
weil ich von dir ergriffen bin.
Das spüre ich,
weil ich viele Handgriffe für dich tun darf,
weil ich mit dir spielen, lachen und herumtollen kann,
weil ich mit dir kleine wunderbare Dinge entdecke,
weil ich deine Wärme spüre und dich lieb habe,
weil ich mit dir zusammen wieder bitten und danken kann.
Ich bitte dich, bleibe in meiner Nähe und halte mich.
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Wir haben 2 Kinder, die täglich unseren Kreislauf in Schwung und Leben ins Haus bringen. :-)

Sie hat 1987 das Licht der Welt erblickt. Wie Kids nun mal verschieden sind ist sie sehr temperamentvoll, was sie wohl von mir haben muss. Nun sind wir beide manchmal grundverschiedener Meinung, was ja vorkommen soll. Die Diskussion ist oft lang. Martina hat ihre Liebe zur Musik entdeckt. Natürlich kann die Musik nicht in Zimmerlautstärke gehört werden. Nein, es muss so laut sein, dass wir im Wohnzimmer auch in den Genuss ihrer Musik kommen. Wobei Die Kinder ihre Zimmer oben im Haus haben und unser Wohnzimmer unten im Haus ist. Meiner Süßen leise zu sagen, dass ich sie liebe ist da nicht drin. Obwohl das ja viel romantischer wäre, als ihr laut zuzurufen: „Ich liebe dich!“ Aber mal ehrlich: Waren wir anders in dem Alter? Heute weiß ich, wie sehr ich meine Mutter manchmal genervt habe. :-) Martina hat auch ihre Freundinnen. Die Jugend von heute lernt sich natürlich nicht in der Disco kennen, wie zu unserer Zeit. Nein, übers Internet. Logischer Weise wohnen sie nicht alle in unserer Nähe. Also wird kräftig telefoniert. Das wiederum treibt unsere Telefonkosten in die Höhe. Aber meine Süße hat für alle Fälle immer ein Sauerstoffgerät zur Hand, wenn ich die Telefonrechnung vor mir habe. Nachdem ich dann eine Weile inhaliert habe, kann ich dann mit meiner Tochter darüber diskutieren, was wiederum meinen Blutdruck steigen lässt.
Heute brauche ich kein Sauerstoffgerät mehr, wenn die Telefonrechnung ins Haus flattert. Wir haben eine Telefon- und Internet-Flat. Der Telekom sei Dank! Zum Glück gibt es auch 3 Rufnummern und 3 Telefone, so dass meine Süße und ich doch tatsächlich auch mal zum telefonieren kommen. *gg*
Unsere Große macht zur Zeit eine Ausbildung zur Verkäuferin und möchte anschließend noch ein Jahr anhängen und Verkäuferin im Einzelhandel werden.

Alexandra
, unsere Jüngste hat ihren ersten Schrei 1990 getan. Heute schreit sie nicht mehr. Nur ich manchmal *gg* Nee, wir schreien uns nicht an. Darauf achten wir alle. Ich rede immer gefährlich ruhig mit einem festen Unterton und setze dabei deutlich meine Grenzen, wenn meine Kinder mir den letzten Nerv rauben. Das merken sie sofort und ziehen sich dann besser erst mal zurück. So geht's auch. *gg* Alexandra ist ruhiger, als Martina. Zum Glück. Dafür nimmt sie es mit der Ordnung nicht so genau. Wenn meine Süße in ihr Zimmer geht, braucht sie des Öfteren auch das Sauerstoffgerät. Schwierig ist es, wenn ich gleichzeitig die Telefonrechnung in der Hand habe. Mist, nur ein Sauerstoffgerät! Folglich haben wir uns entschlossen, nicht mehr gleichzeitig die Telefonrechnung zu lesen und in Alexandras Zimmer zu gehen. Aber das Problem mit dem Sauerstoffgerät hat sich Dank unserer Telefon-Flat erledigt. :-) Unsere Jüngste bastelt viel mit Paint Shop Pro. Das kann sie wirklich gut. Da kann selbst Muttern noch etwas lernen. *gg* Natürlich verabredet Alexandra sich auch mit ihren Freundinnen. Manchmal schläft sie auch bei ihrer Freundin, oder ihre Freundin schläft bei uns. Da Alexandra an sich ja eher ruhig ist, ist das ja kein Problem. Es sei denn, sie geht mit ihrer Freundin in Martinas Zimmer. Dann wird es laut. Nicht weil Martina das nicht möchte, sondern weil entweder die Musik, oder der Fernseher so laut eingestellt sind, dass sie sich anschreien müssen, um etwas zu verstehen. So kommen wir nicht nur in den Genuss ihrer Musik, sondern haben auch noch die Freude, ihre Gespräche mit anzuhören. Bei der Lautstärke ist an romantischen Stunden auf dem Sofa mit meiner Frau im Arm nicht zu denken. *seufz*Unsere Jüngste macht zur Zeit eine Ausbildung zur Mediengestalterin in Web und Print.
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