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Die erarbeiteten Checklisten sind als „lebende Dokumente“ zu verstehen. Durch die Anwendung in der Praxis können und sollen die Checklisten weiter überarbeitet und verbessert werden. Bei der Anwendung der Checklisten können außerdem bisher nicht berücksichtigte Probleme in den untersuchten Anlagen erkannt werden, die zu einer Neuentwicklung von Empfehlungen führen.
Ebenso werden neue Erkenntnisse der Flussgebietskommissionen und anderer internationaler Gremien, die als Empfehlungen veröffentlicht werden, bei der Weiterentwicklung der Checklisten berücksichtigt.
Damit ist die ständige Aktualisierung und Verbesserung der Checklistenmethode gewährleistet.
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