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meine astronomische
Ausrüstung |
VERKAUFT:
Mein Hauptinstrument war dieser 10 Zoll
F5 GSO Dobson. Bei seinem Rollenlager hatte ich das gegensätzliche
Problem zum Skywatcher, denn es war viel zu leichtgängig. Dem
begegnete ich mit selbstklebenden Filzpads als Bremse. Er wurde
ebenfalls mit Velour ausgekleidet.
Ebenfalls leichtgängiger als beim Skywatcher (positiverweise)
ist der OAZ. Den 8x50 Sucher habe ich nicht mehr, mir reicht mittlerweile
ein einfacher LED-Peilsucher. Auf dem Foto sieht man auch die rote
Stromversorgung des nachgerüsteten PC-Lüfters. Dieser
10Zöller passt gerade noch so eben auf die Rückbank meines
Wagens, bzw. auf den Beifahrersitz. In letzterer Position lässt
er sich deutlich rückenschonender ein- und ausladen. |

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VERKAUFT: Vorgänger
war ein SKY-WATCHER Dobson 200/1000 mm. Er ruhte auf der original Rockerbox, deren
Azimutlager von mir mit einer eingeklebten Schallplatte und entsprechend
versetzten Teflonpads deutlich leichtgängiger gemacht wurde
(siehe TIPPS). Der Tubus wurde außerdem mit Velourfolie von
Alcor ausgekleidet. Als weitere Verbesserung habe ich einen gummierten
Griff eines Eiskratzers angebracht, der bequemes Schwenken erlaubt
- vor allem zenitnah. Um vor allem im Winter schneller beobachten
zu können habe ich mir zuletzt eine per Magneten "anklebbare"
Spiegelbelüftung mit einem 80mm PC-Lüfter gebastelt.
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VERKAUFT: Als Schnellspechtelgerät hatte ich einen
der weit verbreiteten Lidl-Refraktoren, den SKYLUX
FH 70/700mm. An die Okularablageplatte
habe ich einen Deckel einer CDR-Spindelpackung geschraubt, das erweitert
die Fläche und ist wegen des Rands sicherer. Den relativ brauchbaren
6x30 Sucher habe ich mit einem LED-Sucher ergänzt und den Vollplastik-Zenitspiegel
gegen den des Optus-Modells getauscht, der größtenteils
noch aus Metall ist. Ferner verfügt der Refraktor zum komfortableren
Beobachten noch über einen einfachen Nachführmotor mit
Steuerung DK-V. |

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VERKAUFT: Meine
jüngst sehr günstig über Epay ersteigerte "Russentonne".
Genauer gesagt ein "Rubinar" 1000mm Tele mit 4" Öffnung.
War vom Vorbesitzer bereits mit den erforderlichen Teleskop-Modifikationen
versehen und hatte einen Adapter für direkte Aufnahme von 1,25"
Okularen; wie rechts zu sehen auch mit Zenitspiegel nutzbar. Provisorisch
adaptiert für meine Lidl-Montierung. Die Sonnenblende bzw.
Tauschutzkappe hat noch eine matte Auskleidung mit Velourfolie nötig.
Ein Sucher muß auch noch dran. Ein schöner kleiner
Reise-Mak in sehr massiver Ausführung. Russentechnik eben.
Er wird mich wahrscheinlich auf meine SoFi-Reise 2006 begleiten.
Im Gegensatz zur klassischen Maksutov-Bauweise der MTO "Russentonne"
handelt es sich bei dem Rubinar um einen "Rutten Maksutov"
oder "RuMak". Hier ist der Fangspiegel nicht einfach aufgedampft
auf die Meniskuslinse, sondern als separates Teil ausgeführt,
was eine bessere Korrektion ermöglicht. Wahrscheinlich stehen
die Rubinar Objektive deshalb im Ruf, besser zu sein als die MTOs.
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Mein Gerät zum "Schnellspechteln",
der "1-Euro-Refraktor". Gebastelt aus einem alten 1:8/500mm Teleobjektiv,
das ich für 1 Euro ersteigern konnte - normalerweise gehen
diese Dinger für das 40fache und mehr weg! Nach Absägen
eines Zwischentubus und Anbringen eines einfachen, aus Kunststoff
gedrehten 1,25" Adapters bekommt man mit dem hier zu sehenden
Amici-Prisma ein wunderbares Spektiv. Man kommt so gut an den Fokus,
daß die Eigenfokussierung des Objektivs verwendet werden kann.
So habe ich auf dem Foto mit einem 32mm SP einen 60mm "Richfield"
mit 15x Vergrößerung und über 3 Grad Gesichtsfeld... |

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VERKAUFT: Mein bestes Okular war zeitweise das Speers Waler Zoom 5-8mm.
Es bietet für die 250 Euro, die es normal kostet, ein durchgehend
sehr großes Gesichtsfeld von über 80 Grad (8mm) bis 89
Grad (5mm)! Erreicht wird das durch ein herausziehbares Barlowelement,
wodurch das Okular sehr lang werden kann. Auch das Gewicht von knapp
450 Gramm ist nicht ohne. Es ersetzt aber locker 2 genauso teure
Vixen LVWs und macht Platz im Okularkoffer. Ein Super Okular! Nun
habe ich noch - 32 mm Superplössl
- 21
mm Hyperion (verkauft)
- 15 mm Skywatcher Uwa (Goldkante) - 6 mm TS SW (Grünkante)
- eine achromatische 2x/1,5x-Barlowlinse 1,25".
Die Zubehörliste wird ergänzt
durch einen Grünlaser zum Sternbilder-Zeigen, Justier-Filmdose,
Rotlichtlampen, drehbare Sternkarte und den "Karkoschka".
Für kalte winterliche Beobachtungsnächte habe ich noch
einen Kohlestift-Taschenofen und ein paar Acetatsalz-Wärmer,
die wahlweise mich oder den Okularkoffer beheizen. |

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Nach der Minolta Dimage S414
mit ihren eher mäßigen Astro-Leistungen habe ich mir
im Herbst 2005 diese gebrauchte Casio
QV 5700 geleistet. Klobig für
heutige Maßstäbe, aber das war mir egal. Neben 3x Zoom
und 5 MP hat sie volle manuelle Kontrolle und ein lichtstarkes Objektiv.
Außerdem verwendet sie wie die Minolta normale AA-Akkus. Ich
werfe der Industrie ungern Geld für überteuerte Spezialakkus
in den Rachen. Das Gewicht stört mich bis jetzt nicht.
Die Astro-Eignung ist mit max. 800 ASA und
60 sek. Belichtungszeit bei Blende 2,0 ein paar Belichtungsstufen
besser als die Minolta. Wie alle Digis dieser Klasse hat die Casio
ein starkes Rauschen bei der hohen Empfindlichkeit, so dass man
diese nur im kalten Winter verwenden sollte. Das Filtergewinde ist
nicht am labilen Zoomobjektiv, sondern am Gehäuse, was bei
Teleskopadaption mehr Stabilität bedeutet. |

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Seit Längerem habe ich
eine Philips Vesta Webcam (originalverpackt 15,50 bei Ebay), für
die ich mir einen 1,25" Adapter aus dem Deckel einer Pumpflasche
gebastelt habe. Erste Astrofotoversuche stehen immer noch aus. Da
ich mittlerweile ein Notebook mein eigen nenne, kann es damit jetzt
bald mal losgehen... |

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