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Ein paar meiner Fische |
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| Eine Salaris gehört für mich in jedes Becken. Sie sind nicht nur nützlich, sondern durch Ihr Verhalten und Ihre Neugier allerliebste Zeitgenossen. Meine erste Salaris wurde so zahm, daß Sie sich ab und an auf meine Handfläche setzte und Futter nahm. Sie ging, im Gegensatz zu meinen beiden im Moment gepflegten Salaris, auch an Frostfutter. Ich habe auch die Paarweise Haltung versucht. Leider Sprang das Männchen nach einem 1/2 Jahr aus dem Becken. | |
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Allgemein sind diese Fische nur sehr schwer als Paar zu Pflegen. |
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| Hier sieht man das
Alpha-Männchen meiner Fahnenbarschgesellschaft.
Aus 5 Jungtieren entwickelte sich nach einem halben Jahr ein Männchen, der Harem war perfekt. Als jedoch nach einem guten Jahr ein Weibchen größer als das Männchen wurde, entwickelte sich dies auch zu einem Männchen. Dieses Männchen wurde nun das Alpha-Männchen, der ursprüngliche Mann nahm weitgehend wieder die Weibchenfärbung an, nur die Fahne blieb. |
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| Diese Grundeln eignen
sich hervorragend zur Reinigung des Bodens.
Ständig wird der feine Sand nach Freßbarem durchkaut und durch die Kiemen wieder ausgespuckt. |
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| Dieser P. Kauderni
stammt aus eigener Nachzucht. Leider war diese nicht sehr erfolgreich.
Lediglich 2 überlebten das erste Jahr.
Die jungen Kaudernis waren im Alter ab ca. 5-6 Wochen dermaßen Streßempfindlich, daß fast Alle an Herzversagen verstarben. Einfaches Scheibenputzen reicht da schon, von Umsetzen ganz zu schweigen. Sie fielen einfach um und waren tot. |
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| Einer der wenigen
Augenblicke, an denen man eine meiner Zebraseenadeln bei
eingeschaltetem Licht sieht.
Die beiden Tiere sind seit 1 1/2 Jahren in meinem Riffbecken zuhause. Die meiste Zeit des Tages verbringen Sie in der Dämmerlichtzone der geräumigen Höhle meines Beckens (Unterbau aus PVC-Gittern). lediglich nachts beziehen Sie Ihren Schlafplatz direkt an der linken Seitenscheibe. Dort schlafen Sie dann in senkrechter Position mit dem Kopf nach oben. |
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Seit ca. einem halben Jahr kann ich regelmäßig alle 8-9 Tage am Bauch des Männchens ein Gelege entdecken. Die nebenstehenden Bilder wurden während der Schlafphase mit Nightshot-Modus aufgenommen. Durch Anklicken werden Sie vergrößert dargestellt. Auf der Unterseite des Männchens kann man die Eier erkennen.
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| Meine 2 Grundeln mit Ihrem Knallkrebs. | |
| Was meine beiden
Grammas wohl in der Echinopora suchen ?
.... ich bin mir immer noch nicht sicher, ob die beiden ein Paar sind. Sie schwimmen zwar immer zusammen, aber mehr nicht. |
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| Meine kleinen
Neongrundeln sind fleißige Putzer.
Aus den ursprünglich eingesetzten 3 Fischen hatte sich alsbald ein Pärchen gebildet. Dies dritte Grundel wurde gejagt, bis diese für immer verschwand. |
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| Irgendwie hat der
Naso Lituratus ein freundliches Gesicht.
Kann es sein, daß Er ein klein wenig lächelt?
Vielleicht liegt es ja an dem frischen Löwenzahn, der Ihm ganz offensichtlich hervorragend schmeckt. |
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| Der kleine Acanthurus bahianus ist kaum einmal einigermaßen scharf auf ein Foto zu bekommen. Mit seinen 7cm jagt er ständig auf der Suche nach etwas Fressbarem durch das Becken. | |
| Ich bin zwar ein Anemonenfisch, aber die Catalaphylla ist auch recht gemuetlich. | |
| Da gibt es vorerst
gar keine Diskussion. Mein Zebrasoma ist seit über 6 Jahren der Chef im
Becken. Er wurde damals "gebraucht" gekauft.
Für mich gehören diese wundervollen Fische einfach in ein Riffbecken. Sie fressen sogar aus der Hand, wenn gar kein Futter drinnen ist ;-) |
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| Die kleinen blau-grünen Schwalbenschwänzchen sind ständig unterwegs, immer auf der Suche nach Futter. | |
| Dieser ca. 6 cm große Kleini soll mir bei der Bekämpfung meiner Glasrosen behilflich sein. Bis jetzt habe ich allerdings noch keinen besonderen Appetit darauf feststellen können. | |