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Turn ABC

bsprung: Kann mit beiden
Beinen zugleich oder mit einem erfolgen und leitet eine Übung oder Übungsteil
ein. In jedem Fall gibt man die eher sichere Unterlage des Hallenbodens auf und vertraut
sich zumindest für einen Moment dem freien Flug an. Das Timing des Absprungs wirkt
sich entscheidend auf den weiteren Verlauf des Übungsteils aus und zwar nicht selten
bis hin zur Landung (z.B. beim Pferdsprung). Turnerweisheit: Wer abspringt, landet auch
wieder – oben geblieben ist bisher noch niemand.
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undestrainer: Trainer einer Nationalriege, also im
jeweiligen Land der anerkannteste Trainer überhaupt, zumindest solange seine Riege
Leistungen bringt, die über dem liegen, was man sich von ihr eigentlich erwartet hat. Wenn
das nicht der Fall ist, wird der Bundestrainer meistens entlassen, was er nicht selten aus
der Presse erfährt, weil diejenigen, die es ihm hätten sagen müssen, gerade alle verreist
waren oder nur die Zeit für die Pressekonferenz erübrigen konnten.
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- Teile: Hier liegen die internationalen
Wertungsvorschriften (Code de Pointage) als Kriterien vor. Diese sind nach Schwierigkeiten
der einzelnen Elemente sortiert. Es gibt A, B, C, D, E Teile, die jeweils einen Wert haben
(z.B. ein A Teil 0,1 Punkte). Bei Wettkämpfen verschiedener Ebenen ist festgelegt, wie viel
dieser Elemente Bestandteile einer Übung sind. (z.B. 3 A / 3 B / 2 C Teile). Für
schwierigere Elemente gibt es Bonuspunkte. So setzt sich das Endergebnis aus
Elementpunkten, Ausführungspunkten und besonderen Anforderungen zusammen: Dadurch entsteht
ein Ausgangswert von dem die Fehler, wie oben, abgezogen werden. Die Traumnote von 10
Punkten kann nur mit besonderen Bonuspunkten (z. B. für Virtuosität und neue Teile) ohne
den geringsten Abzug erreicht werden.
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ie vier kleinen f: Nicht etwa die Bezeichnung für ein
doppeltes Fleischer-Fachgeschäft, sondern die Abkürzung für den Wahlspruch der Turner und
Turnerinnen: frisch, fromm, fröhlich, frei. Die Attribute kennzeichnen die Sportler
allerdings ausschließlich vor dem Wettkampf. Danach gilt allenfalls noch fromm. Fröhlich
sind nur die Sieger, frisch ist nach Beendigung des Wettkampfes niemand mehr. Und von der
Freiheit macht man nur insofern Gebrauch, dass man sich die Zeit zum Regenerieren nimmt, um
zum nächsten Start wieder fit zu sein. Dann beginnt das Wechselspiel der vier kleinen f von
neuem.
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ndogrätsche: Eine besondere Art Art des Bückumschwungs,
die sich Herr Endo aus Japan hat einfallen lassen und die seither selbst Spitzenturner/und
-innen an Reck oder Stufenbarren alpträumen lässt.
Ermüdung: Man unterscheidet zwischen der physischen, der körperlichen, und der
psychischen, der geistigen Ermüdung. Während sich der Normalmensch beim Auftreten dieser
Ermüdungsformen lang macht und sich ausruht, kämpft der Athlet dagegen an, denn für ihn ist
die Ermüdung lediglich ein Fehlen von Kondition, also ein Mangel, der behoben werden kann.
Andererseits ist es wahrscheinlich deutlich einfacher und ungefährlicher eine Turnübung
vergleichsweise schlapp zu Ende zu bringen, als etwa mitten in der Riesenfelge am Reck im
Tiefschlaf zu verfallen.
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ehler: Fehlleistungen, auf die die Kampfrichter förmlich
warten, um dann Punktabzüge aussprechen zu können und damit zu beweisen, dass der Turnsport
ohne sie überhaupt nicht stattfinden könnte.
Flugteil: Turnerischer Übungsteil im freien Flug. In der Regel Höchstschwierigkeit
bei olympischen Anforderungen. Wenn es sich nicht um einen Abgang handelt, landet der
Turner wieder dort, wo sein Flug begonnen hat, am Gerät, es sei denn, er hat sich
verflogen. In diesen Fällen sollte er sich tunlichst auf eine möglichst schonende Landung
konzentrieren, denn das Gerät kommt immer nur einmal wieder vorbei. Wenn man den Moment
verpasst.....
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egrätscht: Bedeutet, dass die Beine seitlich
abgespreizt werden. Geübte Turnerinnen und Turner vollbringen das sowohl auf dem Boden als
auch in der Luft. Im letzteren Fall empfiehlt es sich allerdings, die Beine vor der Landung
wieder zusammen zu bringen. Sonst könnte dieselbe schmerzhaft ausfallen.
Geräte: Gebilde, auf oder an denen geturnt wird. Der gute Turnvater Jahn würde seinen Augen
nicht trauen, könnte er die modernen Geräte sehen, andererseits kämen ihm vielleicht die
Tränen beim Anblick der heutigen Seitpferde, denen man ganz rigoros den Schweif gestutzt
und auch den damals immerhin noch angedeuteten kopf genommen hat.
Geräteturnen: Falsch! Es heißt Gerätturnen, denn die Geräte sind auch im heutigen
hoch technisierten Zeitalter nicht in der Lage zu turnen.
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altung: Eines der entscheidenden Kriterien für die
Bewertung der Leistung von Kunstturnern und -turnerinnen. Eine vollendete Haltung selbst
bei den schwierigsten Übungsteilen erfreut das Auge eines jeden Kampfrichters. Falls einem
jedoch mal die Haltung abhanden kommen sollte, hat man als guter Sportler selbst das mit
Haltung zu tragen.
Hilfestellung: Wird von einem oder mehreren Helfern gegeben, um das vorzeitige Abschmieren
des Turnschülers zu verhindern bzw. glimpflich ausgehen zu lassen. Kommt nur Lernenden
zugute und soll ihnen auch das Gefühl für die Übung vermitteln, wenn sie sie noch nicht
ganz beherrschen.
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nteressant:
"Ich hole mir noch etwas von dem Mehl, damit
ich nicht beim Stangenklettern so rutsche",
tönte es einmal durch unsere Turnhalle von
einer Sechsjährigen. Irrtum: Es ist kein
Mehl, das die Sportler verwenden, sondern
Magnesia: Magnesiumoxid ist ein weißes
Pulver, das den Schweiß auf der Haut bindet
und mit dem sich die Turner die Hände
einreiben, um griffsicher an den Geräten
turnen zu können.
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ägersalto:
Flugelement am Stufenreck bzw. Reck.
Nicht ein Jäger sprang vor Freude über
seinen Jagderfolg mit Saltis durch den
Wald, sondern ein Turner aus Potsdam,
Bernd Jäger, leitete mit seinem Salto
vorwärts gegrätscht bei der WM 1974 in
Warna das Flugzeitalter am Reck ein.
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ampfrichter: Ein Mensch oder eine Menschin der/die
Leistung der Athleten im Wettkampf beurteilt. Es handelt sich dabei zwangsläufig um
so genannte "Fehlergucker", die eine fehlerlose Übung mit 10 Punkten bewerten dürfen. Aber
da das Kunstturnen von Menschen ausgeübt wird, die bekanntlich Fehler machen (bis auf
Punktrichter), kommt die 10 so gut wie nie vor. Das Problem liegt dabei in der
Aufgabenstellung, denn ein Fehler in einem Übungsteil kann nicht mehr ausgeglichen werden -
besser als fehlerfrei kann man nun mal nicht turnen. Kommentar des Richters Bertold B.(83):
"Das ist doch gar nicht so schwierig, die brauchen doch bloß die Fehler
wegzulassen."
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andung: Übergang von der Schwebephase in den Moment "die
Erde hat mich wieder". Wie dieser Moment ausfällt hängt ganz wesentlich von der Qualität
der Landung ab. Bildet die Landung gleichzeitig den Schluss der Übung, also den Abgang vom
Gerät, kann eine verpatzte Landung doppelt Schmerzen bereiten: physisch am aufschlagenden
Körperteil und psychisch durch das entsprechend harte Urteil der
Punktrichter.
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atte: Flache, gepolsterte Angelegenheit, die den Turner
vor Verletzungen schützen soll. Allerdings soll es Turner und Turnerinnen geben, die ganz
beträchtliche Probleme haben auf der Matte zu bleiben, zum Höhenflug ansetzen und dann aus
so hohen Sphären zur Erde zurückkehren, dass die Matte nicht mehr in der Lage ist, ihre
bremsende Wirkung voll zu entfalten. Die Landung wird dann recht unangenehm. Ganz ähnliche
Vorgänge spielen sich nicht selten in der Politik ab, allerdings mit dem gravierenden
Unterschied, dass Politinvaliden in der Regel durch die entsprechenden Pensionsansprüche
deutlich besser abgefedert sind als etwa Sportinvaliden, die sich allein auf die dämpfende
Wirkung der Turnmatte verlassen müssen.
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ote: Das Punkturteil des Kampfgerichtes wird zu einer
Endnote zusammengefasst, die aus dem Mittel der einzelnen Noten errechnet wurde, und nur
diese Note zeigt man öffentlich. Im Gegensatz zu anderen Sportarten kann der Turner also
nicht wissen, welcher der Kampfrichter ihn besonders schlecht oder besonders gut beurteilt
hat. Die Kampfrichter vermerken's mit Genugtuung.
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riginalität: In der Übungswahl gehört Originalität
ebenfalls zu den Kriterien höchster Turnkunst nach den Vorstellungen des ITB. Na, wenn das
mal einer ernst nähme und sich locker von den Ringen zum Reck, von dort an den Barren, dann
mit einem Zwischensprung über den Sprungtisch auf den Boden schwänge und seine bestimmt
originelle Übung mit einer Sprungbahn auf der Matte beendete..... Die Verzweiflung in den
Augen der Kamprichter möchte ich sehen!
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unkte: Um sie dreht sich alles im Wettkampf. Da kann ein
Turner nun noch so elegant sein, da mag sich eine Turnerin noch so graziös auf dem
Schwebebalken bewegen, dass alle Anwesenden atemlos gebannt, bewundernd jede ihrer
Bewegungen verfolgen, wenn am Schluss ein Zehntelpünktchen fehlt, reicht's nicht für die
oberste Stufe auf dem Treppchen. Der Vorschlag, die Leistungen der Kampfrichter hin und
wieder durch die Aktiven mit Punkten bewerten zu lassen, ist auf taube Ohren gestoßen - bei
den Richtern, nicht den Aktiven.
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erverhalten: Bedeutet nicht etwa, dass sich der
Tuner/die Turnerin in Opposition zum Kampfrichter befindet, sondern sagt etwas über
seine/ihre Position zum Gerät aus: Die Breitenachse des Athleten/der Athletin verläuft
rechtwinklig zur Längsrichtung des Gerätes. Verstanden?
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eck: Waagerechte Eisenstange in beträchtlicher Höhe, die
dem Turner dazu dient sich vielfach um die eigene Achse zu drehen und diese Übungen zum
Schluss mit einem spektakulären Abgang zu krönen. Wer sich ohne Reck morgens reckt, muss
nicht unbedingt ein Spitzensportler sein, absolviert aber wahrscheinlich eine Übung, die
ihn ganz schön fit hält.
Rolle: Eigentlich Purzelbaum - wenn man Rolle dazu sagt, wird es turnerisch, und dann gibt
es natürlich die entsprechenden Variationen, z.B. die Flugrolle, die Hechtrolle, das
Handstandabrollen usw. Immerhin haben Turner und Nicht-Turner eines gemeinsam: Wenn man von
der Rolle ist, sollte man so schnell wie möglich ausspannen, Urlaub machen. Danach rollt
sich's wieder besser.
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chwebebalken: Turngerät, das dem Frauen- oder
Mädchenturnen vorbehalten ist - worüber sich Männer und Knaben diebisch freuen. Es handelt
sich dabei um eine Art Laufsteg in 1,20 Meter Höhe, der 5 Meter lang und ganze 10
Zentimeter breit ist. Die Bezeichnung "Schwebebalken" ist insofern irreführend, als der
Balken ganz und gar nicht schwebt, sondern sehr fest auf dem Hallenboden stehen sollte. Was
dann die Frauen/Mädchen auf diesem Balken zustande bringen, ist - bei Könnerinnen-
fabelhaft, und die meisten Herren der Schöpfung hätten größte Probleme, wollten sie die
Übung auch nur auf dem Boden nachmachen - vom Balken ganz zu schweigen.
Spagat: Übung, bei der beide Beine gestreckt auf dem Boden ausgebreitet werden. Je nach
Richtung des Oberkörpers im Verhältnis zu den Beinen unterscheidet man zwischen Quer- und
Seitspagat. Beide Übungen sollten nicht gleich am ersten Tag eines turnerischen Lebens
versucht werden, sonst könnte das das Aus für das Attribut "turnerisch"
bedeuten.
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raining: Ist die schweißtreibende Plackerei, der
sich der Athlet - männlich oder weiblich - unterziehen muss, um dann für die wenigen Minuten
des Wettkampfes gerüstet zu sein. Der eigentliche Unterschied zwischen Training und
Wettkampf besteht darin, dass man im Übungsstadium auch schon mal das berühmte Wort mit Sch
brüllen kann, während man im Wettkampf die Zähne so zusammenbeißen muss, dass es wie ein
Lächeln aussieht.
Turnerin: Im Hochleistungssport überdurchschnittlich begabte weibliche Jungwesen, die
in der Lage wären, sich mit dem linken kleinen Zeh hinterrückst im rechten Nasenloch zu
bohren, wenn sie nur wollten, was natürlich nie der Fall ist, denn das verbieten ihnen die
gute Erziehung und die Trainer. Im Normalleben nette Damen jeden Alters, die Spaß an
Bewegung und Körperbeherrschung haben.
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Überschlag: Im Privatleben eine Folge zu hastiger
Beschäftigungen, Mann oder auch Frau überschlägt sich förmlich vor lauter Arbeit. Beim
Turnen überschlägt man sich nicht förmlich, sondern tatsächlich und das nicht, weil
Mann/Frau es zu eilig hat. Die wollen das einfach: Nehmen Anlauf, stützen sich auf dem
Boden, dem Sprungtisch oder Kasten auf, drehen sich gestreckt durch die Luft und kommen
dann zum Stand. Der Überschlag gilt als eine der Grundübungen für schwierige Sprünge und
wird daher besonders intensiv gepaukt. Manche Trainer sind der Ansicht, dass man ihn m
Schlaf beherrschen müsse, was mir etwas übertrieben scheint, denn wer geht schon mit einem
Kasten oder Sprungtisch ins Bett? Und wer sich, statt nachts zu schlafen, permanent im Bett
überschlägt, kann unmöglich am nächsten Tag wach genug sein, um den perfekten Überschlag zu
bringen. Also hier scheint mir doch einiges im Argen zu liegen!
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irtuosität im Vortrag fordert der ITB als Kennzeichen
höchster Turnkunst. Mit anderen Worten, die ganze Chose soll so aussehen, als wenn nichts
dabei wäre, als wenn sich jeder an die Stange hängen und fröhlich lächelnd die Übung
abspulen könnte.
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eichbodenmatten: Sind dicke Schaumstoffmatten, die
im Übungsbetrieb Verwendung finden und auch Abgänge aus größeren Höhen vergleichsweise
sanft auffangen. Bei diesen Matten kommt es natürlich auf den richtigen Härtegrad an,
stimmt der nicht, fällt die Landung entweder zu hart aus. oder die Matte ist so bequem, dass
der nach einem missglückten Sprung frustrierte Turner sich gleich auf ihr zur Ruhe begibt.
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- Beine: Nicht sehr vorteilhaft für einen Turner/Turnerin. Drückt man die Knie zusammen freut es die Kampfrichter, denn sie können dann wieder Pünktchen für geöffnete Füße abziehen. Bei geschlossenen Füßen dagegen bekommt man die Beine nicht nebeneinander.
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amashita: Sprung am Pferd bzw. Sprungtisch, der
zunächst gestreckt ausgeführt wird. Dann folgt ein kurzes Anbücken der Beine und die
Landung in wieder gestreckter Haltung, die federnd zum Stand gebracht wird. Der Yamashita
ist vollendeter Ausdruck fernöstlicher Höflichkeit, kommt der ehrerbietende Bückling doch
selbst im Flug noch voll zur Geltung.
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wiegriff: Liegt vor, wenn der Turner/die Turnerin
sich nicht für eine Griffart entscheiden kann, also das Gerät mit jeder Hand anders umfasst.
Bei manchen Übungen ist das notwendig, bei anderen aber falsch, was man daran erkennt, dass
etwas unorthodoxe Übungsteile folgen, die nicht selten zum Abbruch der Vorstellung
führen.
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