Antijüdische Vorurteile und Stereotypen in der Englischen Literatur von Chaucer bis Chesterton

 
Schriftliche Hausarbeit   
im Rahmen der Ersten Staatsprüfung   
für das Lehramt für die Sekundarstufen II und I   
dem staatlichen Prüfungsamt Dortmund   
vorgelegt von   

Rienäcker, Johannes   
 

Themensteller: Prof.Dr. Beyer   
Fachbereich: Anglistik   

Bochum, im Mai 1997   

 
Um mein Copyright an diesem Text zu schützen, habe ich eine  Passwortabfrage integriert.
Wenn Ihr Interesse an diesem Text habt (Inhaltsverzeichnis) sendet mir eine mail und ich sende Euch das Passwort zu.
Ich bitte um Verständnis.
 
 

Inhaltsverzeichnis:

 
1 Einleitung 

 

2 Überblick über die christlich motivierten antijüdischen Stereotypen in literarischen Werken des Mittelalters und der Renaissance

2.1 "Die Juden haben Christus getötet" 

2.2 "Die Juden sind Kinder oder Bundesgenossen des Satans" 

2.3 "Die Juden planen die Weltverschwörung" 

2.4 "Die Juden sind rachsüchtig und grausam" 

2.5 "Die Juden begehen Ritualmorde an Christenkindern und schänden Hostien" 

2.6 "Die Juden verachten alle Nichtjuden, weil sie sich als auserwähltes Volk betrachten" 

2.7 "Die Juden sind Pharisäer und Heuchler" 

2.8 "Die Juden sind geldgierige und ausbeuterische Wucherer" 

2.9 "Die Juden vergiften Brunnen" 

2.10 "Jüdische Ärzte sind gefährlich" 

2.11 Zusammenfassung 

 

3 Antijüdische Stereotypen im Mittelalter und der Renaissance 

3.1 Die Darstellung der Juden im Mittelalter am Beispiel der York Mystery Plays und Chaucers Prioress' Tale 

3.1.1 York Mystery Plays 
3.1.1.1 Geschichte und Hintergrund der York Mystery Plays 
3.1.1.2 Antijüdische Stereotypen in den York Mystery Plays 
3.1.2 Geoffrey Chaucer: The Canterbury Tales 
3.1.2.1 Geschichte und Hintergrund der Canterbury Tales 
3.1.2.2 Antijüdische Stereotypen in "The Prioress' Tale" 
3.1.3 Zusammenfassung 

3.2 Die Darstellung der Juden in der Renaissance am Beispiel von Marlowes The Jew of Malta, Shakespeares The Merchant of Venice und Nashes The Unfortunate Traveller 

3.2.1 Vorbemerkungen zu Marlowes The Jew of Malta und Shakespeares The Merchant of Venice 
3.2.2 Christopher Marlowe: The Jew of Malta 
3.2.2.1 Die Wahl der Gattung und ihr Einfluß auf die antijüdischen Stereotypen 
3.2.2.2 Die Gestaltung der Person des Juden 
3.2.3 William Shakespeare: The Merchant of Venice 
3.2.3.1 Die Wahl der Gattung und ihr Einfluß auf die antijüdischen Stereotypen 
3.2.3.2 Die Gestaltung der Person des Juden 
3.2.4 Thomas Nashe: The Unfortunate Traveller 

3.2.5 Zusammenfassung 

 

4 Antijüdische Stereotypen in der englischen Literatur von der Aufklärung bis zum 20. Jahrhundert 

4.1 Die Entwicklung der antijüdischen Stereotypen von der Aufklärung bis zum Anfang des neunzehnten Jahrhunderts am Beispiel von Defoes Roxana, Smolletts The Expedition of Humphry Clinker, Edgeworths The Absentee und Scotts Ivanhoe 

4.1.1 Daniel Defoe: Roxana 
4.1.2 Tobias Smollett: The Expedition of Humphry Clinker 
4.1.3 Maria Edgeworth: The Absentee 
4.1.4 Sir Walter Scott: Ivanhoe 
4.1.5 Zusammenfassung 

4.2 Die Entwicklung der antijüdischen Stereotypen im Verlauf des neunzehnten Jahrhunderts am Beispiel von Dickens' Oliver Twist, Trollopes The Way We Live Now und Du Mauriers Trilby 

4.2.1 Charles Dickens: Oliver Twist 
4.2.2 Anthony Trollope: The Way We Live Now 
4.2.3 George Du Maurier: Trilby 
4.2.4 Zusammenfassung 

4.3 Die Entwicklung der antijüdischen Stereotypen im zwanzigsten Jahrhundert am Beispiel von Buchans The Thirty-Nine Steps, Chestertons The Father Brown Stories und Greenes A Gun For Sale 

4.3.1 G.K. Chesterton: The Father Brown Stories 
4.3.2 John Buchan: The Thirty-Nine Steps 
4.3.3 Graham Greene: A Gun for Sale 
4.3.4 Zusammenfassung 
5 Zusammenfassung und Ausblick 
6 Literaturverzeichnis 
Primärtexte 
Quellen 
Sekundärliteratur 
 
 
 
 

Das Copyright für diesen Text liegt bei Johannes Rienäcker
Ohne Genehmigung des Autors darf dieser Text nicht verbreitet oder  kopiert werden.