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5. Zur Übertragbarkeit schachlicher Zusammenhänge auf andere Bereiche

Natürlich muß man sich davor hüten, die simple Logik der strategischen Prinzipien (vgl. Kap. 2. 7.) auch auf andere Bereiche zu übertragen, ohne auf spezifische Unterschiede zu achten. Für andere Systeme gelten nicht notwendig die Bedingungen der kämpferischen Auseinandersetzung. Hinsichtlich der Verhältnisse der Systeme zueinander sind auch die Bedingungen der Ergänzung und Kooperation, sowie die Bedingungen vollkommener Neutralität möglich.

Offensichtlich handelt es sich bei Positivität, Neutralität und Negativität um Begriffe der Logik, die sich auch im Schach finden lassen: Alle Figuren einer Farbe verhalten sich innerhalb der Gesamtheit des eigenen Lagers kooperativ, harmonisierend und um Ausgewogenheit bemüht (positives Verhältnis). Das weiße Lager verhält sich jedoch innerhalb der Gesamtheit der Schachfiguren gegenüber dem schwarzen Lager kämpferisch, destruktiv und um ein vorteilhaftes Ungleichgewicht bemüht (negatives Verhältnis). Für alles Nichtschachliche jedoch ist die Figurenkonstellation einer Stellung vollkommen bedeutungslos (neutrales Verhältnis). Nichts, was nicht direkt mit der konkreten Figurenstellung einer Partie auf einem Brett zu tun hat, gehört zu diesem rein schachlichen System, mit seinen objektiv vorgegebenen internen Steuerungsprinzipien der Kraftakkumulation und Werttransformation. Auch nicht beispielsweise eines Spielers Nervosität angesichts eines bestimmten Gegners, seine freudige Erregung angesichts einer angenehmen und spannenden Stellung oder sein Konzentrationsmangel aufgrund von Krankheiten, oder dergleichen. Das Nervensystem eines Schachspielers ist anders beschaffen und weist andere Funktionen, Werte und Steuerungsprinzipien auf, als das System der Figuren auf dem Schachbrett.

Natürlich beeinflussen psychologische Faktoren das Spiel eines Menschen. Da sie aber einem ganz anderen, eben nichtschachlichen Bereich angehören, haben sie kein direktes Verhältnis zum >puren< Schach. Eine Schachstellung hat menschenunabhängig objektiv ihren Wert in sich, und wenn ein Amateur einmal das Glück haben sollte, gegen einen Meister ein forciertes Matt zu finden, dann kann er so fassungslos und vor Aufregung dem Herzinfarkt nahe sein, wie es nur geht: die objektiv reale Mattmöglichkeit auf dem Brett wird davon nicht beeinflußt. Auch die realistischere Vorstellung, daß der Amateur durch seine Aufregung vor allem in kritischen, aber noch nicht deutlich entschiedenen Situationen gehandicapt ist und dann leichter fehlgreift, hat nichts mit den objektiven Möglichkeiten auf dem Schachbrett zu tun. - Erst der Griff zur Figur ist ein Eingriff in die Stellung und stellt die Verbindung subjektiver Überlegungen und objektiver Möglichkeiten her.
Das Verhältnis der Neutralität ist also sehr wichtig: Die psychische Verfassung eines Spielers während einer Partie, hat nur einen indirekten Bezug zur schachlichen Verfassung seiner Stellung. Glücklicherweise. Andernfalls endete jede verlorene Partie mit einem Nervenzusammenbruch.

Auch in der psychischen Verfassung eines Spielers kann man positive und negative Verhältnisse ausmachen. Die eigene Erkenntnisfähigkeit, das kritische Urteilsvermögen und der Chancen- und Gefahreninstinkt ergänzen einander und bilden hinsichtlich des schachlichen Denkens ein positives Ganzes. - Demgegenüber stehen übertriebene Respekts- oder Respektlosigkeitshaltungen, die zu einer gehemmten, übervorsichtigen oder aber zu einer allzu enthemmten, sorglos-nachlässigen Spieleinstellung führen. - Solche störenden Haltungen, ebenso wie übermäßige emotionale Reaktionen, können bei fahrigen Gemütern den technischen Ablauf konzentrierten Nachdenkens und schnellen und sicheren Urteilens irritieren. Solange ein Spieler es nicht schafft, sich für bestimmte Situationen eine gewisse Harmonie geistiger Größen anzuerziehen, so daß solcherlei Fehlhaltungen und urteilsverzerrende Gefühle unkontrolliert Gedanken ablenken können, stehen diese psychischen Bereiche in einem negativen Verhältnis zueinander.
Also muß man den Partieausgang mindestens zweifach deuten: Er bestätigt einerseits unser Schachverständnis, andererseits aber auch unsere Fähigkeit zur Selbstkontrolle, d. h. zur Überwindung und größtmöglichen Ausschaltung - besser noch: Uminterpretation und Nutzbarmachung - hemmender Gefühle und störender Haltungen.

Die Fähigkeit, seine Aufregung oder Enttäuschung (z.B. angesichts des Turnierstandes), seine Eingeschüchtertheit (angesichts eines nominell klar überlegenen Gegners) oder aber seinen Hochmut (angesichts eines nominell klar unterlegenen Gegners) überwinden oder uminterpretieren zu können (Aufregung in Kampfgeist; Eingeschüchtertheit in Trotz; Hochmut in Siegeswillen; allgemein: übergroße gefühlsmäßige Beteiligung in Leistungskraft und Realitätssinn), bestätigt unsere Selbstkontrolle.

Die Überwindung hemmender Gefühle und störender Haltungen zur weitestgehenden Hingabe an die Materie selbst, im Rahmen eines mentalen Trainings, ist sozusagen ein anderes Spiel, das wegen seiner nur indirekten Bezüge vom Schachspiel getrennt gedacht sein muß (Es sei angemerkt, daß die Überwindung jeglicher Hemmung oder Hemmungslosigkeit natürlich nicht per se gut ist. Es gibt im allgemeinen menschlichen Miteinander ja durchaus Situationen, bei denen wir im Nachhinein froh darüber sind, daß wir eine Tat unterlassen haben, oder aber daß wir uns etwas wagemutig zutrauten. Hemmungen können also in bestimmten Bereichen ebenso nützlich und förderlich sein, wie die rechte Portion Wagemut in anderen Bereichen. Das erste Problem, das hinsichtlich eines mentalen Trainings gelöst werden muß, ist also das der Angemessenheit.).

Wie wirksam auch diese indirekten Bezüge zwischen diesen beiden verschiedenen Spielen trotzdem sind, erfährt der Schachspieler, wenn ihm bewußt wird, daß eine konkrete Situation angesichts einer Partie Auslöser seines >Psychospieles< ist und daß die Partie selbst ein Medium des Ausdrucks seiner psychischen Konflikte sein kann.

Die objektiv gegebenen schachlichen Möglichkeiten und die durch die Gebote der Kraftakkumulation und Werttransformation ebenfalls objektiv vorgegebene selbsttätige strategische Steuerung stellen nur Möglichkeiten zur Verfügung. In welcher Weise sich unsere (schachliche) Erkenntnisfähigkeit und unser Urteilsvermögen an ihnen abmüht und realisiert, wird von unkontrollierten Gefühlen und störenden Haltungen und von unserem Vermögen, diese zu überwinden oder umzuinterpretieren, beeinflußt (Konzentration, Geschwindigkeit, Klarheit und Sicherheit des Denkens).

Das Schachspiel ist aufgrund der objektiv vorgegebenen Kriterien zumeist klar und streng in der Vorgabe dessen, was zu spielen ist, während mit zunehmender Komplexität der Stellung diese beruhigende Wirkung der klaren Erkenntnis einer angezeigten Spielweise nachläßt und Raum für Verunsicherung und Konfusion frei wird. - Daraus ergibt sich, daß jemand, der es noch nicht gelernt hat, seinen psychischen Haushalt zu harmonisieren, und der sich auch nicht weiter darum kümmert, gegen stärkere Spieler möglichst klar gezeichnete Stellungen mit geringen Risiken und Unwägbarkeiten anstreben sollte, während gegen schwächere Gegner genau umgekehrt verfahren werden muß.
Wer jedoch selbstbewußt genug ist, seinen eigenen Stil gegnerunabhängig finden zu wollen, der sollte auch das >Psychospiel< und sein mentales Training nicht vernachlässigen.

Es erscheint mir sinnvoll, hinsichtlich des Schachspieles zwei Arten von Psychologie zu unterschieden:

1. Eine Psychologie der Gefühle, angesichts eines bestimmten Gegners, des Turnierstandes, des Zeitnotstresses, und weiterer nichtschachlicher gefühlsbewegender Faktoren.

2. Eine Psychologie des Geschmacks, welche sich mit den rein schachlichen Vorlieben / Stärken und Abneigungen / Schwächen eines Spielers beschäftigt.

Wie man mit seinen Gefühlen umgehen sollte, habe ich soeben andeutend zu erläutern versucht. Andeutend, weil ich kein Fachmann für besagte Psychologie der Gefühle bin und hier auf die Fachliteratur verweisen muß.
Was ein Stil im Schach ist und unter welchen Bedingungen man überhaupt von Geschmack im Schach reden kann, wird im Kapitel 9 eingehend behandelt.
Zurück zu allgemeineren Fragen.

Positivität, Neutralität und Negativität sind Verhältnisbezeichnungen, die aus der Logik oder auch dem Schach zu entnehmen sind.
In negativ gezeichneten Konstellationen des menschlichen Zusammenlebens kann man von konstruktiven Formen offener und fairer Auseinandersetzungen, der Konkurrenz oder auch der Kritik, bis hin zu extremen gewaltnutzenden destruktiven Formen, Abstufungen finden. - Im Schach gibt es gemäß der Spielregel nur das Extrem der maximalen Destruktivität zwischen weißen und schwarzen Figuren, welches durch die Überlagerung mittels eines friedlichen Verhältnisses zweier remisfreudiger Spieler aufgehoben wird. Da das Schachbrett und die Figuren jederzeit klar einsehbar sind und in der Ausgangsstellung vollkommene Materialgleichheit herrscht, ist Schach trotzdem ein maximal faires Spiel, das keine Täuschung im Sinne des Verbergens von Kapazitäten oder Desinformation zuläßt.

Die Grundlage des Spiels selbst ist ein negatives, destruktives Verhältnis zweier gleichstarker Parteien. Innerhalb eines solchen Systems herrscht jedoch gerade aufgrund der äußeren Bedrohung das Gebot der maximalen Harmonie und Kooperation. - So ist Schach also nicht nur ein Kampfspiel, wozu es von vielen Spielern gerne reduziert wird, sondern vor allem ein Harmonie- und Kooperationsspiel. Konstruktivität, Harmonie ist ein Erstes; Destruktivität, Kampf hingegen das Spätere. Bevor etwas in einen kämpferischen Zusammenhang treten kann, muß es nicht nur überhaupt ein "Etwas" geben, sondern es muß auch mehrere solche "Etwasse" geben. Ein Haufen Staub kann nicht "kämpfen". Und auch zwei Haufen Staub "bekämpfen" einander nicht. Es muß bereits soviel an Organisiertheit vorhanden sein, daß das Organisierte Ansprüche und mindestens Verteidigungsmittel hat und daß es mindestens in Konkurrenz um wertvolle Ressourcen zu anderem Organisierten steht. - Auch Schach wird erst in dem Moment zum Kampfspiel, in dem die weißen und schwarzen Steine aufeinandertreffen, zuvor jedoch müssen sie sich aus der amorphen Ausgangsstellung zu einer harmonisch strukturierten Organisation entfalten. Auch eine frühzeitige kämpferische Spannung, wie sie nach 1.e2-e4 d7-d5 entsteht, findet ihre ebensoschnelle Entladung, nach der dann organisierende Züge folgen müssen. Es wäre interessant, festzustellen, wieviele kämpferische Spannungen und Entladungen im Schach wievielen umgruppierenden, (neu)organisierenden und harmonisierenden Manövern entgegenstehen.

Daß die weißen oder schwarzen Steine intern maximal kooperieren müssen, ergibt sich also aus der maximalen Destruktivität ihres Verhältnisses zueinander. Dieses wiederum ergibt sich aus den Motivationen zweier Spieler, miteinander eine Partie zu spielen, welche beispielsweise im Rahmen gegenseitigen Zeitvertreibs oder eines Freundschaftskampfes wiederum ausgesprochen harmonisch und konstruktiv sein können; usw.. Diese Kette von sich überlagernden und ergänzenden Verhältnissen und Motivationen in verschiedenen Bereichen verliert sich im Gesamtnetz aller Verhältnisse und Motivationen unseres Globus, oder? - Ob ...
A) ... diesem Netz ein höchster Sinn oder Zweck übergelagert ist, ...
B) ... jeglicher Bewegung und Veränderung ein bestimmtes Grundprinzip eingelagert ist, und ob es nur ein einziges solches Prinzip gibt, ...
C) ... diese Ziele und Prinzipien objektiv nachweisbar sind, oder ob sie von der Spezifik menschlichen Denkens und Fühlens in die Dinge hineininterpretiert werden, und ...
D) ... welche dieser Überlegungen noch beweisbar sind, und was schon in den Bereich metaphysischer Spekulation fällt, das sind Fragen, die zu erörtern hier zu weit führt, die aber wenigstens gestellt sein sollen.

Mit den Systemzusammenhängen ändern sich auch die Werte: Gesundheit, Respekt, Partnerschaftlichkeit, etc. sind auf einer gewissen kooperativen Ebene hochrangige Objekte des Strebens nach Anhäufung.
In aufgeklärteren Kulturen faßt man die natürliche Umwelt des Menschen nicht mehr als >grausame Natur< und als >Gegner< personifizierend auf, und hat statt dessen erkannt, daß man selbst ein Bestandteil dieses umfassenden Systems ist. Aus diesen Bedingungen ergibt sich natürlich ein Bemühen um Harmonie und Kooperation. Sollte es jedenfalls.

Nicht alle Verhältnisse sind kriegerisch, und nicht jede Aktion läßt sich als Kampf auffassen. Auch gibt es in anderen Systemen mehr und andersartige Werte, die in anderer Weise errungen werden müssen, bzw. die auch ohne ein Ringen erhältlich sind.
Es ist also verfehlt, für alle systematischen Zusammenhänge die Regeln des Kampfes anzusetzen. Nicht einmal für alle systematischen Lebenszusammenhänge kann man m. E. Pauschalurteile der Art >Das Leben ist ein einziger Kampf< zur Basis einer ernstzunehmenden Weltanschauung formen. Ein derartiges Grundsatzurteil, das als Basis einer Weltanschauung angemessen sein soll, müßte offenbar alle drei logisch möglichen Positionen, die Vielfalt der Systeme und die Verschachtelung und Überlagerung der Bereiche berücksichtigen, und würde etwa lauteten:

>Vieles im Leben ist kämpferisch-destruktiv, vieles ist belanglos-neutral und vieles ist harmonisch-konstruktiv, wobei sich diese Verhältnisse überlagern und in verschiedenartigen und unterschiedlich großen Bereichen organisiert sind.
Sind Systeme räumlich, materiell, funktional, etc., unterschiedlich beschaffen, so gehören sie verschiedenen Bereichen an und haben keine 1 zu 1 - Entsprechung, sondern nur einen indirekten Bezug zueinander. Sie verhalten sich also neutral zueinander und ihre wechselseitigen Beziehungen sind deshalb nur ungefähr, nur mehr oder weniger wahrscheinlich. - Der destruktive Bezug mehrerer gleichartiger Subsysteme kann also im Rahmen eines konstruktiven Prozesses eines übergeordneten, andersartigen Systemes stehen. Dieses wiederum kann selbst Bestandteil eines andersartigen, größeren Systemes sein, usw.. (Damit ist natürlich nicht ausgeschlossen, daß es auch konstruktive Beziehungen zwischen gleichartigen Subsystemen gibt, sowie daß übergeordnete Bereiche nicht notwendig andersartig sein müssen, usw.)<

Das sagt inhaltlich genauso wenig aus, wie das zuvor genannte Urteil, macht formal aber Vollständigkeit und Angemessenheit der Beschreibung zur Grundlage des Entwurfs einer Weltanschauung.
Daß das (nichtkämpferische) Akkumulieren und Transformieren von Werten und das Berücksichtigen von Gleichgewichtszuständen fundamentale Prinzipien jeglicher Systemaktion sind, leuchtet ein. Konkurrenz- und Kampfsituationen geben diesen Prinzipien nur einen anderen (u. U. destruktiven) Charakter, da sie ein Ungleichgewicht und dessen Steigerung anstreben. Sie sind deshalb als das Gegenteil von Kooperations- oder Förderungssituationen zu verstehen, also lediglich als Spezialfälle innerhalb aller Lebenssituationen.

In jedem Fall ist zu berücksichtigen, daß man unter >Wert< nicht allein >materiellen Besitz< zu verstehen hat. Nicht einmal das Schachspiel wird allein über den Materialwert der Figuren gesteuert. Kraft kann verschiedene Formen haben, z.B. lediglich in einer Strukturinformation, d. h. einer günstigen oder ungünstigen Anordnung von Elementen bestehen. Sie ist deshalb nichts Eingebildetes, sondern sie ist auch in ihren unmateriellen, d. h. dynamischen oder bloß informationellen (als Strukturanweisung, -plan) Formen eine physische Realität.
Ferner ist zu sehen, daß es - wie im Schach - eine von den Rahmenbedingungen erzeugte Rangordnung der Werte geben kann, und wie diese Ordnung dann beschaffen ist.
Auch sollte man berücksichtigen, daß in nichtkämpferischen Systemen nichts unendlich wachsen kann und daß gewisse Grenzen, Ausgleichsprinzipien und Gleichgewichtszustände der Erhaltung der internen Harmonie dienen, wie auch natürliche Zerfallsprozesse zu akzeptieren sind.

Hiermit beende ich diesen kleinen philosophischen Exkurs zur Übertragbarkeit des >Modell Schach< auf andere Bereiche. Ein kritischer Wink erschien mir nötig, weil solche Übertragungen reizvoll, aber nicht ungefährlich sind, da man dazu neigen könnte, einzelne Aspekte zu übersehen, um nur ja etwas Geschlossenes, Gegensatzfreies und der eigenen Fasson Zuträgliches zu erhalten. Mehr als ein kritischer Wink soll es hingegen auch nicht sein. Ich beanspruche nicht, hier eine fundierte wissenschaftliche Analyse über die Entstehung von Ideologien zu liefern, sondern möchte nur auf gewisse Gefahren hingewiesen haben.

Kehren wir also zurück zum Schach. - Was die Strategie ausmacht, kann man jetzt nachvollziehen. Aber wie tritt sie beim Schachspieler konkret in Erscheinung, wenn er sich angesichts einer Stellung orientiert?

 
 
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