Natürlich muß man sich davor hüten, die simple Logik der strategischen Prinzipien (vgl. Kap. 2. 7.) auch auf andere Bereiche zu übertragen, ohne auf spezifische Unterschiede zu achten. Für andere Systeme gelten nicht notwendig die Bedingungen der kämpferischen Auseinandersetzung. Hinsichtlich der Verhältnisse der Systeme zueinander sind auch die Bedingungen der Ergänzung und Kooperation, sowie die Bedingungen vollkommener Neutralität möglich.
Offensichtlich handelt es sich bei Positivität, Neutralität und Negativität um Begriffe der Logik, die sich auch im Schach finden lassen: Alle Figuren einer Farbe verhalten sich innerhalb der Gesamtheit des eigenen Lagers kooperativ, harmonisierend und um Ausgewogenheit bemüht (positives Verhältnis). Das weiße Lager verhält sich jedoch innerhalb der Gesamtheit der Schachfiguren gegenüber dem schwarzen Lager kämpferisch, destruktiv und um ein vorteilhaftes Ungleichgewicht bemüht (negatives Verhältnis). Für alles Nichtschachliche jedoch ist die Figurenkonstellation einer Stellung vollkommen bedeutungslos (neutrales Verhältnis). Nichts, was nicht direkt mit der konkreten Figurenstellung einer Partie auf einem Brett zu tun hat, gehört zu diesem rein schachlichen System, mit seinen objektiv vorgegebenen internen Steuerungsprinzipien der Kraftakkumulation und Werttransformation. Auch nicht beispielsweise eines Spielers Nervosität angesichts eines bestimmten Gegners, seine freudige Erregung angesichts einer angenehmen und spannenden Stellung oder sein Konzentrationsmangel aufgrund von Krankheiten, oder dergleichen. Das Nervensystem eines Schachspielers ist anders beschaffen und weist andere Funktionen, Werte und Steuerungsprinzipien auf, als das System der Figuren auf dem Schachbrett.
Natürlich beeinflussen psychologische
Faktoren das Spiel eines Menschen. Da sie aber einem ganz anderen, eben
nichtschachlichen Bereich angehören, haben sie kein direktes Verhältnis
zum >puren< Schach. Eine Schachstellung hat menschenunabhängig
objektiv ihren Wert in sich, und wenn ein Amateur einmal das Glück
haben sollte, gegen einen Meister ein forciertes Matt zu finden, dann kann
er so fassungslos und vor Aufregung dem Herzinfarkt nahe sein, wie es nur
geht: die objektiv reale Mattmöglichkeit auf dem Brett wird davon
nicht beeinflußt. Auch die realistischere Vorstellung, daß
der Amateur durch seine Aufregung vor allem in kritischen, aber noch nicht
deutlich entschiedenen Situationen gehandicapt ist und dann leichter fehlgreift,
hat nichts mit den objektiven Möglichkeiten auf dem Schachbrett zu
tun. - Erst der Griff zur Figur ist ein Eingriff in die Stellung und stellt
die Verbindung subjektiver Überlegungen und objektiver Möglichkeiten
her.
Das Verhältnis der Neutralität
ist also sehr wichtig: Die psychische Verfassung eines Spielers während
einer Partie, hat nur einen indirekten Bezug zur schachlichen Verfassung
seiner Stellung. Glücklicherweise. Andernfalls endete jede verlorene
Partie mit einem Nervenzusammenbruch.
Auch in der psychischen Verfassung
eines Spielers kann man positive und negative Verhältnisse ausmachen.
Die eigene Erkenntnisfähigkeit, das kritische Urteilsvermögen
und der Chancen- und Gefahreninstinkt ergänzen einander und bilden
hinsichtlich des schachlichen Denkens ein positives Ganzes. - Demgegenüber
stehen übertriebene Respekts- oder Respektlosigkeitshaltungen, die
zu einer gehemmten, übervorsichtigen oder aber zu einer allzu enthemmten,
sorglos-nachlässigen Spieleinstellung führen. - Solche störenden
Haltungen, ebenso wie übermäßige emotionale Reaktionen,
können bei fahrigen Gemütern den technischen Ablauf konzentrierten
Nachdenkens und schnellen und sicheren Urteilens irritieren. Solange ein
Spieler es nicht schafft, sich für bestimmte Situationen eine gewisse
Harmonie geistiger Größen anzuerziehen, so daß solcherlei
Fehlhaltungen und urteilsverzerrende Gefühle unkontrolliert Gedanken
ablenken können, stehen diese psychischen Bereiche in einem negativen
Verhältnis zueinander.
Also muß man den Partieausgang
mindestens zweifach deuten: Er bestätigt einerseits unser Schachverständnis,
andererseits aber auch unsere Fähigkeit zur Selbstkontrolle, d. h.
zur Überwindung und größtmöglichen Ausschaltung -
besser noch: Uminterpretation und Nutzbarmachung - hemmender Gefühle
und störender Haltungen.
Die Fähigkeit, seine Aufregung oder Enttäuschung (z.B. angesichts des Turnierstandes), seine Eingeschüchtertheit (angesichts eines nominell klar überlegenen Gegners) oder aber seinen Hochmut (angesichts eines nominell klar unterlegenen Gegners) überwinden oder uminterpretieren zu können (Aufregung in Kampfgeist; Eingeschüchtertheit in Trotz; Hochmut in Siegeswillen; allgemein: übergroße gefühlsmäßige Beteiligung in Leistungskraft und Realitätssinn), bestätigt unsere Selbstkontrolle.
Die Überwindung hemmender Gefühle und störender Haltungen zur weitestgehenden Hingabe an die Materie selbst, im Rahmen eines mentalen Trainings, ist sozusagen ein anderes Spiel, das wegen seiner nur indirekten Bezüge vom Schachspiel getrennt gedacht sein muß (Es sei angemerkt, daß die Überwindung jeglicher Hemmung oder Hemmungslosigkeit natürlich nicht per se gut ist. Es gibt im allgemeinen menschlichen Miteinander ja durchaus Situationen, bei denen wir im Nachhinein froh darüber sind, daß wir eine Tat unterlassen haben, oder aber daß wir uns etwas wagemutig zutrauten. Hemmungen können also in bestimmten Bereichen ebenso nützlich und förderlich sein, wie die rechte Portion Wagemut in anderen Bereichen. Das erste Problem, das hinsichtlich eines mentalen Trainings gelöst werden muß, ist also das der Angemessenheit.).
Wie wirksam auch diese indirekten Bezüge zwischen diesen beiden verschiedenen Spielen trotzdem sind, erfährt der Schachspieler, wenn ihm bewußt wird, daß eine konkrete Situation angesichts einer Partie Auslöser seines >Psychospieles< ist und daß die Partie selbst ein Medium des Ausdrucks seiner psychischen Konflikte sein kann.
Die objektiv gegebenen schachlichen Möglichkeiten und die durch die Gebote der Kraftakkumulation und Werttransformation ebenfalls objektiv vorgegebene selbsttätige strategische Steuerung stellen nur Möglichkeiten zur Verfügung. In welcher Weise sich unsere (schachliche) Erkenntnisfähigkeit und unser Urteilsvermögen an ihnen abmüht und realisiert, wird von unkontrollierten Gefühlen und störenden Haltungen und von unserem Vermögen, diese zu überwinden oder umzuinterpretieren, beeinflußt (Konzentration, Geschwindigkeit, Klarheit und Sicherheit des Denkens).
Das Schachspiel ist aufgrund der objektiv
vorgegebenen Kriterien zumeist klar und streng in der Vorgabe dessen, was
zu spielen ist, während mit zunehmender Komplexität der Stellung
diese beruhigende Wirkung der klaren Erkenntnis einer angezeigten Spielweise
nachläßt und Raum für Verunsicherung und Konfusion frei
wird. - Daraus ergibt sich, daß jemand, der es noch nicht gelernt
hat, seinen psychischen Haushalt zu harmonisieren, und der sich auch nicht
weiter darum kümmert, gegen stärkere Spieler möglichst klar
gezeichnete Stellungen mit geringen Risiken und Unwägbarkeiten anstreben
sollte, während gegen schwächere Gegner genau umgekehrt verfahren
werden muß.
Wer jedoch selbstbewußt genug
ist, seinen eigenen Stil gegnerunabhängig finden zu wollen, der sollte
auch das >Psychospiel< und sein mentales Training nicht vernachlässigen.
Es erscheint mir sinnvoll, hinsichtlich des Schachspieles zwei Arten von Psychologie zu unterschieden:
1. Eine Psychologie der Gefühle, angesichts eines bestimmten Gegners, des Turnierstandes, des Zeitnotstresses, und weiterer nichtschachlicher gefühlsbewegender Faktoren.
2. Eine Psychologie des Geschmacks, welche sich mit den rein schachlichen Vorlieben / Stärken und Abneigungen / Schwächen eines Spielers beschäftigt.
Wie man mit seinen Gefühlen umgehen
sollte, habe ich soeben andeutend zu erläutern versucht. Andeutend,
weil ich kein Fachmann für besagte Psychologie der Gefühle bin
und hier auf die Fachliteratur verweisen muß.
Was ein Stil im Schach ist und unter
welchen Bedingungen man überhaupt von Geschmack im Schach reden kann,
wird im Kapitel 9 eingehend behandelt.
Zurück zu allgemeineren Fragen.
Positivität, Neutralität
und Negativität sind Verhältnisbezeichnungen, die aus der Logik
oder auch dem Schach zu entnehmen sind.
In negativ gezeichneten Konstellationen
des menschlichen Zusammenlebens kann man von konstruktiven Formen offener
und fairer Auseinandersetzungen, der Konkurrenz oder auch der Kritik, bis
hin zu extremen gewaltnutzenden destruktiven Formen, Abstufungen finden.
- Im Schach gibt es gemäß der Spielregel nur das Extrem der
maximalen Destruktivität zwischen weißen und schwarzen Figuren,
welches durch die Überlagerung mittels eines friedlichen Verhältnisses
zweier remisfreudiger Spieler aufgehoben wird. Da das Schachbrett und die
Figuren jederzeit klar einsehbar sind und in der Ausgangsstellung vollkommene
Materialgleichheit herrscht, ist Schach trotzdem ein maximal faires Spiel,
das keine Täuschung im Sinne des Verbergens von Kapazitäten oder
Desinformation zuläßt.
Die Grundlage des Spiels selbst ist ein negatives, destruktives Verhältnis zweier gleichstarker Parteien. Innerhalb eines solchen Systems herrscht jedoch gerade aufgrund der äußeren Bedrohung das Gebot der maximalen Harmonie und Kooperation. - So ist Schach also nicht nur ein Kampfspiel, wozu es von vielen Spielern gerne reduziert wird, sondern vor allem ein Harmonie- und Kooperationsspiel. Konstruktivität, Harmonie ist ein Erstes; Destruktivität, Kampf hingegen das Spätere. Bevor etwas in einen kämpferischen Zusammenhang treten kann, muß es nicht nur überhaupt ein "Etwas" geben, sondern es muß auch mehrere solche "Etwasse" geben. Ein Haufen Staub kann nicht "kämpfen". Und auch zwei Haufen Staub "bekämpfen" einander nicht. Es muß bereits soviel an Organisiertheit vorhanden sein, daß das Organisierte Ansprüche und mindestens Verteidigungsmittel hat und daß es mindestens in Konkurrenz um wertvolle Ressourcen zu anderem Organisierten steht. - Auch Schach wird erst in dem Moment zum Kampfspiel, in dem die weißen und schwarzen Steine aufeinandertreffen, zuvor jedoch müssen sie sich aus der amorphen Ausgangsstellung zu einer harmonisch strukturierten Organisation entfalten. Auch eine frühzeitige kämpferische Spannung, wie sie nach 1.e2-e4 d7-d5 entsteht, findet ihre ebensoschnelle Entladung, nach der dann organisierende Züge folgen müssen. Es wäre interessant, festzustellen, wieviele kämpferische Spannungen und Entladungen im Schach wievielen umgruppierenden, (neu)organisierenden und harmonisierenden Manövern entgegenstehen.
Daß die weißen oder schwarzen
Steine intern maximal kooperieren müssen, ergibt sich also aus der
maximalen Destruktivität ihres Verhältnisses zueinander. Dieses
wiederum ergibt sich aus den Motivationen zweier Spieler, miteinander eine
Partie zu spielen, welche beispielsweise im Rahmen gegenseitigen Zeitvertreibs
oder eines Freundschaftskampfes wiederum ausgesprochen harmonisch und konstruktiv
sein können; usw.. Diese Kette von sich überlagernden und ergänzenden
Verhältnissen und Motivationen in verschiedenen Bereichen verliert
sich im Gesamtnetz aller Verhältnisse und Motivationen unseres Globus,
oder? - Ob ...
A) ... diesem Netz ein höchster
Sinn oder Zweck übergelagert ist, ...
B) ... jeglicher Bewegung und Veränderung
ein bestimmtes Grundprinzip eingelagert ist, und ob es nur ein einziges
solches Prinzip gibt, ...
C) ... diese Ziele und Prinzipien
objektiv nachweisbar sind, oder ob sie von der Spezifik menschlichen Denkens
und Fühlens in die Dinge hineininterpretiert werden, und ...
D) ... welche dieser Überlegungen
noch beweisbar sind, und was schon in den Bereich metaphysischer Spekulation
fällt, das sind Fragen, die zu erörtern hier zu weit führt,
die aber wenigstens gestellt sein sollen.
Mit den Systemzusammenhängen ändern
sich auch die Werte: Gesundheit, Respekt, Partnerschaftlichkeit, etc. sind
auf einer gewissen kooperativen Ebene hochrangige Objekte des Strebens
nach Anhäufung.
In aufgeklärteren Kulturen faßt
man die natürliche Umwelt des Menschen nicht mehr als >grausame Natur<
und als >Gegner< personifizierend auf, und hat statt dessen erkannt,
daß man selbst ein Bestandteil dieses umfassenden Systems ist. Aus
diesen Bedingungen ergibt sich natürlich ein Bemühen um Harmonie
und Kooperation. Sollte es jedenfalls.
Nicht alle Verhältnisse sind kriegerisch,
und nicht jede Aktion läßt sich als Kampf auffassen. Auch gibt
es in anderen Systemen mehr und andersartige Werte, die in anderer Weise
errungen werden müssen, bzw. die auch ohne ein Ringen erhältlich
sind.
Es ist also verfehlt, für alle
systematischen Zusammenhänge die Regeln des Kampfes anzusetzen. Nicht
einmal für alle systematischen Lebenszusammenhänge kann
man m. E. Pauschalurteile der Art >Das Leben ist ein einziger Kampf<
zur Basis einer ernstzunehmenden Weltanschauung formen. Ein derartiges
Grundsatzurteil, das als Basis einer Weltanschauung angemessen sein soll,
müßte offenbar alle drei logisch möglichen Positionen,
die Vielfalt der Systeme und die Verschachtelung und Überlagerung
der Bereiche berücksichtigen, und würde etwa lauteten:
>Vieles im Leben ist kämpferisch-destruktiv,
vieles ist belanglos-neutral und vieles ist harmonisch-konstruktiv, wobei
sich diese Verhältnisse überlagern und in verschiedenartigen
und unterschiedlich großen Bereichen organisiert sind.
Sind Systeme räumlich, materiell,
funktional, etc., unterschiedlich beschaffen, so gehören sie verschiedenen
Bereichen an und haben keine 1 zu 1 - Entsprechung, sondern nur einen indirekten
Bezug zueinander. Sie verhalten sich also neutral zueinander und ihre wechselseitigen
Beziehungen sind deshalb nur ungefähr, nur mehr oder weniger wahrscheinlich.
- Der destruktive Bezug mehrerer gleichartiger Subsysteme kann also im
Rahmen eines konstruktiven Prozesses eines übergeordneten, andersartigen
Systemes stehen. Dieses wiederum kann selbst Bestandteil eines andersartigen,
größeren Systemes sein, usw.. (Damit ist natürlich nicht
ausgeschlossen, daß es auch konstruktive Beziehungen zwischen gleichartigen
Subsystemen gibt, sowie daß übergeordnete Bereiche nicht notwendig
andersartig sein müssen, usw.)<
Das sagt inhaltlich genauso wenig aus,
wie das zuvor genannte Urteil, macht formal aber Vollständigkeit und
Angemessenheit der Beschreibung zur Grundlage des Entwurfs einer Weltanschauung.
Daß das (nichtkämpferische)
Akkumulieren und Transformieren von Werten und das Berücksichtigen
von Gleichgewichtszuständen fundamentale Prinzipien jeglicher Systemaktion
sind, leuchtet ein. Konkurrenz- und Kampfsituationen geben diesen Prinzipien
nur einen anderen (u. U. destruktiven) Charakter,
da sie ein Ungleichgewicht und dessen Steigerung anstreben. Sie sind deshalb
als das Gegenteil von Kooperations- oder Förderungssituationen zu
verstehen, also lediglich als Spezialfälle innerhalb aller Lebenssituationen.
In jedem Fall ist zu berücksichtigen,
daß man unter >Wert< nicht allein >materiellen Besitz< zu verstehen
hat. Nicht einmal das Schachspiel wird allein über den Materialwert
der Figuren gesteuert. Kraft kann verschiedene Formen haben, z.B. lediglich
in einer Strukturinformation, d. h. einer günstigen oder ungünstigen
Anordnung von Elementen bestehen. Sie ist deshalb nichts Eingebildetes,
sondern sie ist auch in ihren unmateriellen, d. h. dynamischen oder bloß
informationellen (als Strukturanweisung, -plan) Formen
eine physische Realität.
Ferner ist zu sehen, daß es
- wie im Schach - eine von den Rahmenbedingungen erzeugte Rangordnung der
Werte geben kann, und wie diese Ordnung dann beschaffen ist.
Auch sollte man berücksichtigen,
daß in nichtkämpferischen Systemen nichts unendlich wachsen
kann und daß gewisse Grenzen, Ausgleichsprinzipien und Gleichgewichtszustände
der Erhaltung der internen Harmonie dienen, wie auch natürliche Zerfallsprozesse
zu akzeptieren sind.
Hiermit beende ich diesen kleinen philosophischen Exkurs zur Übertragbarkeit des >Modell Schach< auf andere Bereiche. Ein kritischer Wink erschien mir nötig, weil solche Übertragungen reizvoll, aber nicht ungefährlich sind, da man dazu neigen könnte, einzelne Aspekte zu übersehen, um nur ja etwas Geschlossenes, Gegensatzfreies und der eigenen Fasson Zuträgliches zu erhalten. Mehr als ein kritischer Wink soll es hingegen auch nicht sein. Ich beanspruche nicht, hier eine fundierte wissenschaftliche Analyse über die Entstehung von Ideologien zu liefern, sondern möchte nur auf gewisse Gefahren hingewiesen haben.
Kehren wir also zurück zum Schach. - Was die Strategie ausmacht, kann man jetzt nachvollziehen. Aber wie tritt sie beim Schachspieler konkret in Erscheinung, wenn er sich angesichts einer Stellung orientiert?