Gesammelte Rundbriefe für das Jahr 2000
(650KB)
von Rolf Keppler, http://www.rolf-keppler.de

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Januarrundbrief 2000

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Falscher Alarm um schlappe Spermien

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Focus schreibt in 51/1999"Die Spermienqualität ist in den letzten Jahren bei Männern in Deutschland deutlich gesunken" , behauptete der World Wide Fund For Nature (W WF) vor wenigen Tagen und berief sich auf Studien an vier Universitätskliniken. Doch einige der Autoren halten die Schlussfolgerung für voreilig.

Die Daten stammen von Sperma-Untersuchungen, die Männer wegen des Verdachts auf mangelnde Fruchtbarkeit durchführen ließen. Dies sei aber keine repräsentative Auswahl, räumen selbst die Studienverfasser Jürgen Heinstein und Wulf Tierfelder ein.

"Der WWF hat unsere Untersuchung in seinem Sinn verdreht", beklagt sich Wolfgang Schulze vom Universitätskrankenhaus Eppendorf in Hamburg. Er betreute jene Dissertation, die die Spermienanzahl von Patienten von 1956 bis 1995 verglich, Der Abwärtstrend könne auch damit zu tun haben, dass der medizinische Fortschritt mehr Problemfälle in die Klinik locke.

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Weltraumtemperatur

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Auf meinen Rundbrief hin hat mir Herr Strey mit einer guten Abhandlung über die Weltraumtemperatur geantwortet:
Ihre Frage nach der Temperatur des Weltalls ist sehr interessant, da sie grundsätzliche Probleme bei der Übertragung thermodynamischer Größen auf die Bedingungen des Weltalls aufwirft.
Bevor man den Begriff der Temperatur verwendet, muss man seine Gültigkeit überprüfen. Die Grenzen der Anwendbarkeit des Temperaturbegriffes ergeben sich aus der Forderung nach einem thermodynamischen Gleichgewicht, welches gegeben ist, wenn die Geschwindigkeitsverteilung der Teilchen einer Maxwell-Boltzmann-Verteilung entspricht.
Diese Verteilung stellt sich durch elastische Stöße der Gasmoleküle untereinander ein und wird durch Bestrahlung mit elektromagnetischen Wellen oder Teilchenstrahlung gestört.

Infolge der geringen Dichte der interstellaren Materie von nur einem Atom pro 100000 Kubikmetern kann sich dieses Gleichgewicht außerhalb des Sonnensystems nicht oder nur bei sehr hohen Temperaturen einstellen.
Auch die Geschwindigkeitsverteilung der Teilchen innerhalb unseres Sonnensystems gehorcht nicht der Maxwell-Boltzmann-Beziehung, weil die hohe Strahlungsdichte der Sonne die interplanetare Materie (mit einer Dichte von 10-22 bis 10-19 g/cm3) ständig aus dem thermodynamischen Gleichgewicht bringt.
Die Übertragung des klassischen Temperaturbegriffes auf die Bedingungen des Weltalls ist also unzulässig und die Angabe einer Temperatur des Weltalls eigentlich unsinnig.

Ein Ausweg aus dieser Situation bieten Temperaturbegriffe, die aus der klassischen Temperaturdefinition abgeleitet werden:

Die sogenannte "effektive Temperatur" basiert auf der Nutzung des Stefan-Boltzmann-Gesetzes, welches die Beziehung zwischen der Temperatur eines schwarzen Strahlers und seinem Emissionsspektrums beschreibt.
So wird es möglich die Temperatur eines Objektes über seine Strahlung zu messen bzw. ein bestimmtes Spektrum über die Temperatur zu charakterisieren.
Auf diese Weise gelangt man beispielsweise für die Sonne im sichtbaren Bereich ihres Spektrums zu einer Farbtemperatur von 6000K, obwohl die Korona der Sonne aus Plasma besteht auf welches der klassische Temperaturbegriff nicht anwendbar ist.
Nach dieser Definition hat das Weltall eine effektive Temperatur von 3K, weil die allgegenwärtige Hintergrundstrahlung dem Spektrum eines schwarzen Strahlers mit einer Temperatur von 3K entspricht.

Die "kinetische Temperatur" basiert auf der Definition der Temperatur als mittlere kinetische Energie der Teilchen. Danach hängt die Temperatur eines Teilchens von seiner Geschwindigkeit nach 3kT = m*v2 ab.
Aus Messungen von interplanetaren Sonden weiß man, dass ein Großteil der interplanetaren Materie aus dem Sonnenwind (ein Plasma aus Protonen, Elektronen und Wasserstoffatomen) besteht, welcher das ganze Sonnensystem bis zur vierfachen Entfernung der Plutobahn (Heliopause) füllt und eine Temperatur von bis zu mehreren 10000K hat. Messungen der Temperatur interstellarer Materie liegen zwar nicht vor, aber man schätz, dass sie extrem hoch ist und im Bereich von 1 Million Kelvin liegt.

Die ungeheure Diskrepanz der Temperaturen von Millionen Kelvin in Abhängigkeit von der gewählten Definition zeigt, wie wenig sinnvoll die Angabe einer Temperatur für das Weltall ist.

Von Sternen, Gasriesen und Festkörpern einmal abgesehen kann man im All lediglich für Gas und Staubwolken sinnvolle Temperaturangaben machen. Diese liegen im Bereich von wenigen Kelvin bis hin zu einigen hundert Kelvin in Bereichen starken Sternenentstehung.
Die Dichten dieser Gaswolken betragen dabei bis zu 10000 Teilchen pro Kubikzentimeter.
Für astronomische Beobachtungen spielt das aber keine Rolle, da derartige Gebilde weitgehend undurchsichtig sind und somit die Beobachtung der dahinter liegenden Bereiche des Weltalls nicht verfälschen, sondern gänzlich unmöglich machen.

Kevin Russ schreibt mir hierzu auf die Frage ob im Weltraum die Temperatur gemessen worden ist:

Zuletzt 1992 vom Satelliten COBE in 900km Umlaufbahnhöhe, heliumgekühlte Detektoren mit Mikro(!)-Kelvin-Auflösung. Ergebnis: Durchschnittlich 2.735 Kelvin, kleinste Schwankungen von 15 Mikrokelvin. Diese sind wohl die Überbleibsel von Dichteschwankungen während des Urknallks.Genaueres bei: http://www.gsfc.nasa.gov/astro/cobe/cobe_home.html

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Gott, Jehova, Allah,..

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Folgender Abschnitt aus dem HMK Kurier 1/2000, Postfach 1160, D-88683 Uhldingen, hat mich angeregt, über Gott, Jehova, Allah ... zu schreiben: »Im Koran können über 200 Verse gefunden werden, die brutalste Gewaltanwendung bis hin zur Vernichtung der Ungläubigen (Juden und Christen) fordern, z.B. "Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!" (Sure 9,30)... Grundsätzlich falsch ist es, ,Allah" mit "Gott" zu übersetzen. Das sehen auch Muslime so. "Allah" ist ein Eigenname, nämlich der des früheren arabischen Mondgottes (deshalb das Symbol des Halbmondes in den muslimischen Fahnen!), der mit der Sonnengöttin drei Töchter zeugte: AI-lat, AI-Uzza und Manat (aus den "Satanischen Versen"). Diesen Mondgott erhob Muhammad (Mohammed) unter 360 anderen Wüstengeistern/Gottheiten, die in Mekka verehrt wurden zum alleinigen "Gott". Beherrscht von diesem dämonischen Geist ist deshalb der lslam (Unterwerfung) "eine noch größere Macht der Unterdrückung als der Kommunismus" (Anis Shorrosh Islam Revealed, Nashville 1988). Ein wirklicher Dialog zwischen Christen und Muslimen in Fragen des Glaubens ist deshalb unmöglich.« (Leserecho von H.Nowitzky, 23758 Oldenburg in "idea-Spektrum" 32133-1998) Durch meine Begegnungen mit Zeugen Jehovas musste ich mich auch mit dem Begriff Jehova auseinandersetzen. (Ich selber bin kein Zeuge Jehovas.) Die Zeugen Jehovas behaupten, dass sie eine Bibel besitzen, die relativ genau übersetzt wurde. Ich gehe mal davon aus, dass dies stimmt. Vor allem fällt mir auf, dass deren Bibel zwischen dem Begriff Gott und Jehova unterscheiden. Die Zeugen Jehovas behaupten, dass Gott und Jehova ein und derselbe sind. Für diese Behauptung konnten Sie mir aus ihrer eigenen Bibel keine Stelle zeigen, aus der dies hervorgeht. Um mir Klarheit über den Unterschied von Gott und Jehova zu verschaffen, durchforstete ich die Bibel der Zeugen Jehovas (Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift) nach dem Auftauchen der Begriffe von Gott und Jehova. (In allen anderen Bibeln wird nicht zwischen Jehova und Gott unterschieden, sondern die Begriffe werden in einen Topf geworfen). Untersuchung über das getrennte oder gemeinsame Auftauchen der Begriffe Gott und Jehova: An dieser Stelle erscheint nun eine Tabelle, die Sie aus Darstellungsgründen in meiner Homepage unter
http://www.rolf-keppler.de/gott.html nachlesen können Im alten Testament findet man Stellen, in denen Jehova (aber nicht Gott) zum Krieg auffordert. Der Koran ist ähnlich kriegerisch wie das alte Testament. Im Neuen Testament sagt Jesus zu den Priestern: Euer Vater ist ein Mörder. Meint er damit Jehova oder Gott?

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Wissenschaftler und Religion

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Aus Bild der Wissenschaft 12/1999: Die Einstellungen von Wissenschaftlern zur Religion zu untersuchen, hat in den USA eine lange Tradition. Mit einer Umfrage unter 1000 zufällig ausgewählten US-amerikanischen Naturwissenschaftlern hatte James Leuba vom Bryn Mawr College bereits 1914 ermittelt, dass über 40 % von ihnen an einen persönlichen Gott oder ein Leben nach dem Tod glaubten. Diese Studie hatte für einen Skandal gesorgt, weil Politiker und konservative Christen darin einen Beweis für die Übel des Modernismus und den negativen Einfluss der Wissenschaft auf Glaube und Moral sahen. Religiöse US-Bürger registrieren erfreut, dass die Zahl der gläubigen Wissenschaftler seither nur geringfügig zurückgegangen ist. Das fanden Edward J. Larson von der University of Georgia, Athens, und Larry Witham aus Burtonsville, Maryland, heraus, als sie 1996 Leubas Studie wiederholten. Freilich sind die Vorstellungen von "Gott" im letzten Jahrzehnt wesentlich vielseitiger geworden. Von den 93 Prozent aller Amerikaner, die sich heute als religiös bezeichnen, glaubt ein Viertel nicht an den theistischen Gott: 11 Prozent halten Gott für ein höheres Bewusstsein, 8 Prozent für die vollkommene Verwirklichung des persönlichen Potentials und jeweils 3 Prozent glauben an viele Götter oder daran, dass jeder seinen eigenen Gott hat. In Europa gibt es keine vergleichbaren Befragungen unter Wissenschaftlern. Unter der Bevölkerung insgesamt ist der Glaube an Gott in den verschiedenen westeuropäischen Ländern (50 bis 95 Prozent nach einer Gallup-Umfrage 1981) und an eine Unsterblichkeit (26 bis 76 Prozent) niedriger als in den USA. In Europa korrelieren der Ausbildungsstand und das Einkommen deutlich mit einer religiösen Einstellung: Menschen mit höherer Bildung haben hier eine kritischere Einstellung als in den USA. ... Leuba hatte 1914 und 1933 auch die religiöse Einstellung 400 bedeutender US-Wissenschaftler ermittelt. Sie waren weitaus seltener religiös als die Wissenschaftler insgesamt. Das Kriterium für einen bedeutenden Wissenschaftler war ein Eintrag im damaligen Standardwerk "American Men of Science". Larson und Witham haben 1998 auch diese Studien wiederholt, dabei allerdings eine Mitgliedschaft in der National Academy of Sciences als Auswahlkriterium benutzt. Ergebnis: Es bekannten sich lediglich 7 Prozent zum Theismus und knapp 8 Prozent zum Glauben an ein Leben nach dem Tod.

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Aids

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Interessanter Link zum Thema AIDS

 http://www.duesberg.com/

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Gott nicht mehr im Computer?

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Als ich den Januarrundbrief schrieb, stellte ich fest, dass die neue Rechtschreibung von Word 2000 den Begriff „Gott" nicht mehr kennt. Ist dies Absicht? Wer hat noch Word 97 installiert und kann mir Bescheid geben, ob dessen Rechtschreibung den Begriff „Gott" noch kennt? Wird nun Gott im Rahmen des Computerzeitalters abgeschafft?

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Bist Du mit Deinem Lebensstil zufrieden?

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Folgendes eMail bekam ich von Bei Yin

Bist Du mit Deinem Lebensstil zufrieden?

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Oder würdest Du gern mal etwas anderes ausprobieren? Zum Beispiel in einer 'Intentional Community' zu leben und zu arbeiten. Wir in 'FalconBlanco' haben einen guten Teil der Gewohnheiten der Konsumgesellschaft hinter uns gelassen. Wir brauchen keine Ideologien, keine religiösen oder philosophischen Glaubenssätze, und wir brauchen auch keine Ersatzmittel wie Drogen und auch kein Geld. Wir versuchen, ein kreatives Leben zu führen und versuchen bewußt Bezug zu dem zu nehmen, was in unserem täglichen Leben in Erscheinung tritt, zu unseren Beziehungen untereinander und zu der Welt die uns umgibt. Wir versuchen, unser Leben aktiv und kreativ zu gestalten, so daß wir uns wohl fühlen können. So können wir aus der persönlichen und sozialen Sackgasse herauskommen. Wir sind gewillt, über unsere persönlichen Bedürfnisse hinauszugehen, und wir möchten in unbekannte Felder vordringen. Wir haben herausgefunden, daß Meditation dabei hilfreich ist und so ist dieses ein bedeutsamer Teil unserer täglichen gemeinsamen Aktivitäten. Ebenfalls ist uns klar geworden, daß unsere Wahrnehmungsfähigkeit gesteigert ist, wenn wir keine Stimulanzen wie Drogen, Tabak oder Alkohol benutzen. Weil wir unser System nicht durch diese Ersatzmittel manipulieren, kann der Grund unseres persönlichen Dilemmas eher zu Tage treten. Wir können es erkennen und Bezug dazu nehmen. Manchmal ist es wichtiger Dinge bzw. Gewohnheiten zu lassen als etwas gegen einen Zustand zu tun. - Wir sind davon überzeugt, daß unsere Welt sich nur zu einem Besseren verändern kann, wenn wir aktiv bei uns selbst anfangen, und zwar dort, an der Basis, von wo aus unsere Lebensäußerungen motiviert werden... Wenn Dir diese Einsichten vertraut sind, möchtest Du vielleicht eine Zeit mit uns auf der schönen Insel Ibiza verbringen: In unversehrter Natur, mit Tieren und Pflanzen, mit freundlichen Leuten, die keine speziellen Erwartungen an Dich stellen, - außer daß Du verantwortlich für Dich selbst bist und Dich einbringen willst - , und mit Raum, den Dingen auf den Grund zu gehen, in einer hilfreichen Atmosphäre, jedoch ohne irgend welche Abhängigkeiten. Wenn Du als integriertes Mitglied an unserer Gemeinschaft teilnimmst, brauchst Du kein Geld für Deinen Aufenthalt hier. Aber es sollte klar sein, daß Dein Hiersein keine 'Gratis Ferien' sind. Falcon Blanco ist weder eine soziale Institution noch eine Art Elternhaus. Eine Voraussetzung für allseitiges Wohlgefühl ist, daß Nehmen und Geben in etwa ausgewogen sind. Auch wenn das Leben in einer Gruppe recht ungewohnt für Dich sein könnte, die Erfahrung, mit andersgearteten Lebens- und Arbeitsbedingungen umzugehen, auch wenn dies nur für einige Wochen ist, so könnte dies doch richtungsgebende Anstöße geben, um einen neuen Lebenssinn und eine positive Ausrichtung zu finden. Es könnte zum Beispiel sein, daß Du Freude an kleinen Dingen entdeckst und daß dieses dann zu einem 'Stepping stone' wird, auf dem Du auf kreative und offene Weise weitergehen kannst, mit Vertrauen und Selbsterkenntnis. Um Einwände vorweg zu nehmen: Ja, das Gesagte klingt recht utopisch, wie eines der vielen schönen Konzepte, welche in der Welt kursieren. Der Unterschied ist, daß wir es seit geraumer Zeit leben und unsere Worte aus der gewachsenen Erfahrung kommen. Das heißt nun nicht, daß unser Leben reibungslos von statten geht. Manchmal entsteht ein ziemliches Chaos um uns herum und ebenso in uns. Aber zumindest decken wir es nicht mit einem rosa gefärbten Konzept allgemeiner oder persönlicher Art zu. Wir erfahren täglich, daß auftretenden Spannungen und Problemstellungen genau das sind, was wir in diesem Moment brauchen: Um daran zu wachsen, - in dem wir uns dem nicht entziehen, sondern absichtlich und bewußt Bezug dazu nehmen. Dieses ist ein persönlicher und ebenfalls ein Gruppenprozeß. Bei einem Teil unserer täglichen Beschäftigung befassen wir uns mit 'Recycling' und anderen Arbeiten zur Verbesserung der Umwelt. Wir arbeiten ohne Gelddruck, was heißt daß Geld nicht die Motivation für unser Tun ist. Wir reagieren auf das, was uns entgegentritt - wenn uns dies sinnvoll erscheint. Wir haben das Vertrauen, daß wir das bekommen, was wir brauchen, innen und außen. In der Tat: Es funktioniert! Wir machen eine Menge Dinge zusammen: Arbeit, Meditation, unser tägl. Mittagessen, und wir haben Spaß zusammen. Es gibt vieles, was individuell getan wird: Einer schreibt Gedichte (siehe Webseite!), jemand anderes macht Musik, oder experimentiert mit Klangschalen und Gongs, andere schreiben, malen, tanzen, machen Yoga, usw. Jeder ist zum Mitmachen eingeladen. Vieles ist möglich, alles kann kreativer Selbstausdruck sein, um neue Räume in uns zu finden und um darüber hinaus zu gehen, - sich zu öffnen, um Bezug zum Leben zu nehmen und sich in der Kunst des Lebens zu üben und daran zu erfreuen! Das ist es, was wir in FalconBlanco versuchen zu leben! Es kann ein Richtung gebendes Pilot-Projekt für eine neue, zukünftige Lebensform sein... Willst Du mitmachen?

Sei herzlich willkommen!

BeiYin

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Weitere Info mit Fotos: http://teleline.terra.es/personal/beiyin/

http://members.xoom.com/FalconBlanco/

e-mail: bei-yin@jet.es

Post: FALCON BLANCO Intentional Community

Box 1171 E-07800 Ibiza Spanien

Telefon: 34 - 971 32 52 21(Deutsch, Englisch) und: 34 - 971 32 52 85 (Spanisch)

(Bitte gib diese Einladung an einen evtl. interessierten Freund weiter.)

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Geld und der Sinn des Lebens

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Einsichten in unser Geldwesen

Rolf Keppler: Gibt es einen Zusammenhang zwischen unserem Geld und dem Sinn des Lebens?

An unserem jetzigen Geldsystem wird klar, wie wir mit unserem Geld umgehen und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind. Unser jetziges Geldsystem ist krank und auf dem Zins aufgebaut.
Der Zins ist eine Schlange, die mit der Zeit alles erwürgt. Das Zinssystem hat zur Folge, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das Geldsystem zusammenkracht.
Wenn ich im Jahre Christi Geburt einen Pfennig zu 5 % auf mein Sparbuch angelegt hätte, hätte ich im Jahre 1466 soviel Gold, wie wenn die ganze Erdkugel aus Gold bestehen würde.
Das Zinssystem entspricht einem Krebswachstum und keinem gesunden Wachstum. Das Krebswachstum bedeutet übertragen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Krebs oder die Gesellschaft sich durch eine Krise oder Krieg sich auflöst und wenn noch etwas übrig bleibt wieder bei Null anfangen muss.
Wie kann nun eine derartige Krise dazu beitragen, dass die Menschen den Sinn des Lebens erkennen? In der Offenbarung des Johannes 13 Vers 16 steht:
Das Tier (=666) hatte alle Menschen in seiner Gewalt: Hohe und Niedrige, Reiche und Arme, Sklaven und Freie. Sie mussten sich ein Zeichen auf ihre rechte Hand oder ihre Stirn machen. Nur wer dieses Zeichen hatte, konnte kaufen oder verkaufen.
Das bedeutet, dass man eines Tages sich entscheiden muss, ob man sich mit diesem Zeichen auf Hand oder Stirn markieren oder nicht markieren lässt.
Bis jetzt kann man noch als halbherziger Christ leben. Wenn die in der Bibel beschriebene Zeit angebrochen ist, muss man sich entweder für oder gegen Gott entscheiden. Spätestens zu diesem Zeitpunkt ist man gezwungen über diesen Sinn des Lebens nachzudenken.
Wenn man sich gegen Gott entscheidet, kann man an dem Kaufsystem teilhaben, soll aber laut Offenbarung 14 Vers 11 Tag und Nacht keine Ruhe finden. Die Einführung des bargeldlosen Zahlungsverkehr, ist eine Voraussetzung für dieses System. Sicher ist jedem aufgefallen, dass der bargeldlose Zahlungsverkehr immer mehr zunimmt.
Wenn man sich ab dem in der Bibel erwähnten Zeitpunkt für Gott entscheidet, kann man kein Essen mehr mit Geld einkaufen und hat auch kein Geld mehr um die Miete zu bezahlen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wird die Frage existentiell, inwieweit Gott für den einzelnen eine Rolle spielt.
Schon jetzt lassen sich bestimmte Menschen in Amerika in der Hand mit einer unsichtbaren Zahl markieren, mit der sie ohne Passkontrolle schneller durch den Zoll kommen.
Eine Markierung wie sie in der Bibel beschrieben ist, ist also schon jetzt technisch machbar. Über das Geldsystem, das eines Tages nur noch bargeldlos funktionieren wird, werden die Menschen eines Tages gezwungen, sich mit der Gottesfrage zu beschäftigen.
Anscheinend muss sowohl die Gesellschaft als auch der einzelne durch Krisen gehen, damit er sich mit der Gottesfrage beschäftigt und darin Erfahrungen sammelt. Es ist schade, dass es nicht einfacher geht.
Der Sinn des Lebens sollte also darin bestehen, Gott auf irgendeine Weise in das persönliche und gesellschaftliche Leben zu integrieren.

In diesem Zusammenhang möchte ich zwei weiterführende Bücher von dem Autor Günter Hannich, Dip.-Ing. (FH), die gemäß meiner Bücherliste erhältlich sind erwähnen. (Herr Hannich geht nur andeutungsweise auf die Religion ein.)

In dem Buch

"Sprengstoff Geld - Wie das Kapitalsystem unsere Welt zerstört" mit 144 Seiten beschreibt Herr Hannich wie die Festsetzung des Wechselkurses im Euro zusätzliche Probleme bereiten wird. Interessant ist inwiefern Umwelttechnik am Zins scheitert.

Aus einem Schaubild geht hervor, daß es im Jahre 1965 ca. 1,5 Millionen Sozialhilfeempfänger gab. Im Jahre 1995 waren es schon 4,5 Millionen Sozialhilfeempfänger.
Da die Differenz von 3 Millionen sicher nicht arbeitsunfähig ist, haben wir momentan anstatt 4 Millionen Arbeitslose real 7,5 Millionen Arbeitslose. Die 3 Millionen Arbeitslosen sind nur aus der Statistik herausgefallen, da sie kein Arbeitslosengeld mehr beziehen.

Günter Hannich geht auch auf das zinsfreie Geld von Silvio Gesell ein und zeigt auf, daß es Sinn machen würde, nach dem nächsten Crash dieses einzuführen.

In diesem Sinne ist auch sein zweites Buch

"Geldcrash - So retten Sie ihr Vermögen -
Der Krisenwegweiser geschrieben"

Er zeigt Wege auf, wie man sein Vermögen bei einem Crash halbwegs retten kann.

Die Homepage von Günter Hannich finden Sie unter

http://www.geldcrash.de

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Hinweis für die Nichtexistenz der Löcher 
an den Erdpolen:

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Renz Abenteuer am Südpol vorerst gescheitert

Cannstatter Zeitung vom 4.1.2000: Patriot Hills/Stuttgart (dpa) - Das Südpol-Fallschirm-Abenteuer des Stuttgarters Klaus Renz ist gescheitert. Zwar konnte der 32-Jährig nach Neujahr als erster Deutscher mit dem Fallschirm in der Antarktis landen, doch hatte Renz ursprünglich geplant, in der Silvesternacht genau über dem Südpol abzuspringen und am kältesten Ende de Welt eine von Oberbürgermeister Wolfgang Schuster spendierte Stuttgart-Fahne aufzustellen.
Daraus wurde jedoch nichts.

Erst wenige Stunden vor dem Jahrtausendwechsel stand endgültig fest: Das Abenteuer, für das jede der 40 Teilnehmer 80 000 Mark berappen musste, ist gescheitert. Als Grund nennt Renz in seinem Internet-Logbuch finanzielle Problem der russischen Organisatoren des Antarktis-Abenteuers.
"Letztlich geht's ums Geld, die Dollars, die fehlen", klagte der frühere Fallschirmweltmeister. Zudem kritisierte er, dass die aus Fallschirmspringern verschiedener Nationalitäten bestehende Gruppe "schlecht informiert und hingehalten" werde. Tagelang saß Renz mit seiner Springer-Gruppe in der chilenische: Stadt Punta Arenas fest.
Nach seinen Angaben argumentieren die Organisatoren aus Russland mit schlechtem Wetter und fehlende Genehmigungen.
Aus rund 8 00 Metern Höhe wollte sich Renz ursprünglich aus einer russischen Iljuschin 76 in die Tiefe stürzen. Statt dessen ist der Stuttgarter nun am Neujahrstag nachts um 3 Uhr "unter strahlend blauem Himmel" nah der Antarktis-Forschungsstation Patriot Hills aus 7000 Metern abgesprungen - zumindest ein kleine Trost für den Ex-Weltmeister, der bereits vor fünf Jahren am Nordpol gelandet war.
Die Expedition wird: nun versuchen, den Südpol mit Spezialfahrzeugen zu erreichen.
 
 

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Schwerebeschleunigung am 
Äquator und an den Polen

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Laut meinen mathematischen Tafeln/Sieber ist am Äquator die Schwerebeschleunigung 9,780 m/s² und an den Polen 9,832 m/s²

Die Zentripetalbeschleunigung am Äquator beträgt
0,033638 m/s² (Um diesen Faktor sollten wir am Äquator „leichter" sein.)

Gerechnet mit a =V²/r = 4*(Pi)²*r/T² = 0,033628 m/s²

r =  mittlerer Erdradius = 6371 km

T= 24 Stunden

Wenn man von dem Wert an den Polen mit 9,780 m/s² ausgeht und 0,033638 m/s² hinzuzählt, dürfte nur der Wert an den Polen mit 9,814 (gerundet) herauskommen.
Warum ist anscheinend der gemessene Wert an den Polen mit 9,832 minus 9,814 = 0,018 m/s² höher?

Lässt sich dies so einfach mit der Ellipsengestalt der Erde erklären? Habe ich irgendwo einen Rechenfehler gemacht.

Wer weiß eine Antwort auf diesen Gedankengang?
 
 

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Stadtpläne

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1100 kostenlose Stadtpläne mit Routenplaner findet man unter www.teleinfo.de
 
 

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Rechtsberatung

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Beim Rechtsratgeber www.rechtsratgeber.de  bekommt man innerhalb 24 Stunden per eMail für 45.-DM inkl. MwSt. eine Rechtsberatung

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CD-Schreiben

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Wenn man von der Festplatte auf CD kopiert, muss der Stromsparmodus für die Festplatte abgeschaltet sein (auf „nie" oder länger als der Brennvorgang einstellen), damit der Brennvorgang nicht abbricht.

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Richtiger Programmstart

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Wenn eine Datei beim Doppelklicken mit dem falschen Programm startet hilft folgendes:
Datei markieren – dann die Taste gedrückt halten mit der die Großbuchstaben erzeugt werden – mit der rechten Maustaste die markierte Datei anklicken – „öffnen mit" anklicken – Datei wählen, mit der das Programm zukünftig geöffnet werden soll – Häkchen bei „Diesen Dateityp immer mit diesem Programm öffnen" machen

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Sichelförmige Erde

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Ein Leser schreibt mir:

***Bei all den Aufnahmen habe ich noch

***nie Sterne im Weltraum gesehen. Mir drängt sich hier der

***Eindruck auf, dass die Erde tricktechnisch als Vollkugel

***dargestellt wird, indem ein schwarzer Hintergrund mit der

***entsprechenden Krümmung eingespielt wird.

Es ist meiner Ansicht nach nicht der Fall, dass da was tricktechnisch eingespielt wird. Von kompetenter Seite habe ich mir sagen lassen, dass die Erde einfach zu hell ist. Deshalb muss die Blende verkleinert werden. Dies hat zur Folge, dass die lichtschwachen Sterne einfach nicht mehr sichtbar sind.

Vielmehr sollten Sie fragen, warum die Erde immer als Vollkugel dargestellt wird. Es ist doch nicht immer so, dass die Sonne hinterm Satelliten ist. Wenn die Sonne mal seitlich von der Erde ist, müsste die Erde doch auch mal wie der Mond sichelförmig aussehen. Herr Diehl hat nur eine Aufnahme aus einer alten Illustrierten Da war ein Schatten auf der Erde wie ein Kreisabschnitt zu sehen. Dieser Abschnitt sollte aber sichelförmig wie beim Mond sein.
Wer weiß hierüber Bescheid. Wer kennt oder hat eine Aufnahme, auf der die Erde sichelförmig oder sonst wie ist?

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"Hello Engines!"

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In dem jetzigen Internet Magazin 2/2000 kommt auf der Heft CD ein kostenloses Programm "Hello Engines!", mit dem man eine Homepage bei 600 Suchmaschinen anmelden kann.

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Internet CD Lernkurs

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Bei der Media Verlagsgesellschaft mbH, Moosweg 18, 88175 Scheidegg, Tel.: 08387/922222

Fax 08387/922230 gibt es einen Internet CD Lernkurs für 30.- DM auf 4 CDs mit Videoanleitung.

Der hilft bei der Erstellung einer eigenen Homepage.

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Mondfinsternis

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Am Freitag 21.1.2000 gibt es morgen zwischen 5 und 6 Uhr eine Mondfinsternis

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Formular zum Absenden

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In meinem Impressum meiner Homepage gibt es nun ein Formular, in dem man direkt eine Nachricht an mich senden kann. In der Computerbildzeitung 1/2000 wird beschrieben, wie man ein derartiges Formular erstellt.

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Krebs und Dr. Hamer

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Nach Dr. Hamer sind ja nahezu alle Krebsarten und Krankheiten psychisch bedingt. Er selber hat ja auch einen derartigen Krankheits- und Gesundungsprozess durchgemacht. Hierzu habe ich eine neue Seite entdeckt:
www.pilhar.com
In dieser Seite wird das Schicksal der Olivia in korrigierter Weise beschrieben, die auch mehrfach in der Presse erschien.

 
 

Februarrundbrief 2000

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> Schwerebeschleunigung am Äquator und an den Polen

> ===============================

In meinem letzten Rundbrief schrieb ich

> Laut meinen mathematischen Tafeln/Sieber ist am Äquator die

> Schwerebeschleunigung 9,780 m/s² und an den Polen 9,832 m/s²

> Die Zentripetalbeschleunigung am Äquator beträgt

> 0,033638 m/s² (Um diesen Faktor sollten wir am Äquator „leichter" sein.)

> Gerechnet mit a =V²/r = 4*(Pi)²*r/T² = 0,033628 m/s²

> r = mittlerer Erdradius = 6371 km

> T= 24 Stunden

> Wenn man von dem Wert an den Polen mit 9,780 m/s² ausgeht und 0,033638 m/s²

> hinzuzählt, dürfte nur der Wert an den Polen mit 9,814 (gerundet)

> herauskommen.

> Warum ist anscheinend der gemessene Wert an den Polen mit 9,832 minus 9,814

> = 0,018 m/s² höher?

> Lässt sich dies so einfach mit der Ellipsengestalt der Erde erklären? Habe

> ich irgendwo einen Rechenfehler gemacht.
Wer weiß eine Antwort auf diesen Gedankengang?

Ein Physiker schreibt mir hierzu:

Die Zahlen in deinen Tafeln sind offenbar nach der Internationalen Schwereformel berechnet:

gamma_0 = 9.78049 * ( 1 + 0.0052884 * (sin phi)^2 - 0.0000059 * (sin 2phi)^2 ) [m/s^2]

wobei phi die geographische Breite ist. Diese Formel kann natürlich nicht das Schwerefeld in allen Details und Unregelmäßigkeiten wiedergeben (siehe Geoid). Es ist eine pauschale Formel, auf die man sich zu Referenzzwecken geeinigt hat.

Dass die reine Gravitationskraft (d.h. Schwere ohne Zentrifugalkraft) am Pol stärker als am Äquator ist liegt daran, dass die Summe der von allen Massenelementen der Erdkugel gelieferten Beiträge zur gesamten Gravitationskraft für einen Probekörper am Äquator geringer ist als am Pol.

Wenn du am Pol stehst, hast du den Äquatorwulst in konstanter Entfernung rings unter dir. Wenn du auf dem Äquatorwulst selbst stehst, hast du einen Teil seiner Masse sehr nah, einen anderen Teil aber sehr weit weg und die Gesamtwirkung seiner Gravitation ist geringer (wie man ausrechnen kann).
 
 

> =================================

> Sichelförmige Erde

> ===============================

Ein Leser schrieb mir:

> ***Bei all den Aufnahmen habe ich noch

> ***nie Sterne im Weltraum gesehen. Mir drängt sich hier der

> ***Eindruck auf, dass die Erde tricktechnisch als Vollkugel

> ***dargestellt wird, indem ein schwarzer Hintergrund mit der

> ***entsprechenden Krümmung eingespielt wird.

> Es ist meiner Ansicht nach nicht der Fall, dass da was tricktechnisch

> eingespielt wird. Von kompetenter Seite habe ich mir sagen lassen, dass die

> Erde einfach zu hell ist. Deshalb muss die Blende verkleinert werden. Dies

> hat zur Folge, dass die lichtschwachen Sterne einfach nicht mehr sichtbar

> sind.

Ein Physiker schreibt mir hierzu:

Richtig. Ein photographischer Film kann nicht das gesamte Helligkeitsspektrum wiedergeben. Wenn du die Erde oder ein Raumschiff im Weltall photographieren willst, musst du entweder soweit abblenden (oder kurz belichten), dass die Erde richtig belichtet ist, die Sterne aber völlig unterbelichtet. Oder du musst soweit aufblenden (oder lang belichten), dass die Sterne auf dem Film sichtbar werden, die Erde aber völlig überbelichtet ist. Auf allen Weltraumphotos, die die Abbildung der Erde, des Monds, eines Raumschiffs etc. beabsichtigen, sind deshalb keine Sterne erkennbar.

Man macht sich in der Regel keine rechte Vorstellung davon, wie unheimlich groß der Helligkeitsunterschied zwischen normal beleuchteten Objekten (d.h. im Tageslicht o.ä.) und Sternen ist, weil unser Auge durch entsprechende Empfindlichkeitsanpassung einen Großteil dieses Unterschieds wegkompensiert.

> Vielmehr sollten Sie fragen, warum die Erde immer als Vollkugel dargestellt

> wird. Es ist doch nicht immer so, dass die Sonne hinterm Satelliten ist.

> Wenn die Sonne mal seitlich von der Erde ist, müsste die Erde doch auch mal

> wie der Mond sichelförmig aussehen. Herr Diehl hat nur eine Aufnahme aus

> einer alten Illustrierten Da war ein Schatten auf der Erde wie ein
> Kreisabschnitt zu sehen. Dieser Abschnitt sollte aber sichelförmig wie beim

> Mond sein.

> Wer weiß hierüber Bescheid. Wer kennt oder hat eine Aufnahme, auf der die

> Erde sichelförmig oder sonst wie ist?

Da sind z.B. die täglichen Meteosat-Bilder im _sichtbaren_ Spektralbereich (nicht die infraroten, die man im Fernsehen üblicherweise sieht), aber auch

http://www.hq.nasa.gov/alsj/a12/20128788.jpg

http://antwrp.gsfc.nasa.gov/apod/ap961006.html

http://beast.as.arizona.edu/textbook/side/CH06.html

http://gbms01.uwgb.edu/~dutchs/planets/efarslid.htm

http://observe.ivv.nasa.gov/nasa/gallery/image_gallery/earth/graphics/EARTH_MOON17_2.JPG
image_gallery/earth/graphics/EARTH_MOON17_2.JPG

http://antwrp.gsfc.nasa.gov/rjn/apod/ap980904.html
 
 

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Fahrräder mit Elektro-Hilfsmotor

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Eine Niederlassung der Post prüfte 20 Fahrräder mit Elektro-Hilfsmotor des Quaken-brücker Herstellers Kynast in der Praxis mit guten Ergebnissen. „Man muss jetzt nicht mehr so kräftig in die Pedale treten". Unter dem Sattel ist ein Akku montiert, der über Nacht aufgeladen wird. Die Energie erzeugen die Osnabrücker Postler zum Teil umweltfreundlich mit einer Solarstromanlage. Anfangs gab es Probleme, weil die Reichweite der Akkus zu klein war. Mittlerweile schaffe man rund 10 Kilometer, und das reiche meistens aus. Falls doch der Saft ausgeht, gibt es zwei Möglichkeiten:
Der Zusteller nimmt gleich einen Ersatzakku mit, oder an einer Ablagestelle lagert neben den Briefbehältern ein neuer Akku. Die Ergebnisse haben auch die Zentrale beeindruckt. Darum wird der Testbetrieb ausgedehnt. Zehn weiter Niederlassungen bekommen je zehn neue Fahrräder mit Hilfsmotor. Die Räder liefern jeweils zur Hälfte Kynast und die Sachsen Zweirad GmbH.

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Nachfolger von Windows 98

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Der Nachfolger  von Windows 98 heißt Windows Millennium und der Nachfolger von Windows NT Windows 2000. Dies wird bei einigen Menschen ein W im Hirn verursachen. Logischer wäre es gewesen, wenn der Nachfolger von Windows 98 auch Windows 2000 heißen würde. Typisch amerikanisch.

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Nachtrag zur Formularerstellung

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Unter http://www.teamone.de/selfhtml/ befindet sich die wohl bekannteste

deutschsprachige Anleitung über das Erstellen von HTML-Dateien, in der u.a.

natürlich auch Formulare besprochen werden.

Dieses Werk gibt es zusätzlich auch zum kostenlosen Download als komprimierte .ZIP-Datei, oder als Buch.
 
 

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Mondgravitation

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Meine Behauptung, dass auf dem Mond die Mondgravitation nicht gemessen wurde, nehme ich ab jetzt zurück. Einer meiner Rundbriefleser hat mich mit folgenden Informationen aufgeklärt:
Quelle: Geologisches Jahrbuch Reihe E, Heft E7, 1976, Seite 85 - 91

Apollo 17 Traverse Gravimeter Experiment

(Preliminary Results)
Lamont-Doherty Geological Observatory Contribution No. 2240 Institut für Geophysik ETH Zürich Contribution No. 116

manik talwani & hans-gert kahle
Addresses of the authors! Prof. Dr. M. TALWANI, Lamont-Doherty Geological Observatory of Columbia University, Palisades, New York 10964, U.S.A.,- Dr. habil. H.-G. KAHLE, Institut für Geophysik ETH Zürich, Postfach 266, CH-8049 Zürich, Switzerland.
(*** Hans-Gert Kahle ist heute Professor an der ETH Zürich:
http://www.verw.ethz.ch/cgi-win/who.exe/ws7?ID=578&lang=dt
 kahle@geod.baug.ethz.ch

*** Manik Talwani ist heute Professor an der Rice University, Houston:

http://zephyr.rice.edu/department/faculty/talwani/ manik@rice.edu)
 
 

Orientation survey, Apollo 17, mare (Taurus-Littrow), absolute gravity, character of anomaly. basalte
 
 

[Apollo-17-Traversen-Gravimeter-Experiment
(vorläufige Ergebnisse)]

Kurzfassung: Vorläufige Ergebnisse der während der Apollo-17-Mission erfolgreich durchgeführten Schweremessungen auf einem Profil werden hier diskutiert. Zum erstenmal wurde eine Gravimeter-Anschlußmessung Erde—Mond durchgeführt. Auf der Basis mehrerer Ablesungen erhielt man am Landeplatz der Mondkapsel im Taurus-Littrow-Tal einen Schwerewert von 162695 ± 5 mgal. (Anmerkung Rolf Keppler: =1,62695 m/s²)
Die Schweredaten wurden Freiluft- und Bouguer-Korrekturen unterzogen. Die sich daraus ergebende mit einer zweidimensionalen Näherung analysierte Bouguer-Anomalie zeigt ein relatives Schwerehoch von 25 bis 30 mgal über dem Taurus-Littrow-Tal. Dieses Hoch wird auf der Basis eines l km mächtigen Basaltblockes mit einem positiven Dichte-Kontrast von 0,8 g/cm³ zu dem Hochland-Material auf beiden Seiten interpretiert.

Unter http://nssdc.gsfc.nasa.gov/cgi-bin/database/www-nmc?72-096c-03

kann man ein Foto des Lunar Travers Gravimeter sehen.

Herr Krahmer schrieb mir: hallo,

*** die Videoauswertungen belegen eindeutig einen wert von um die 1,6 m/s/s

*** für die Mondoberflächenbeschleunigung. ansonsten nutze ich ihre Seiten

*** schon im unterricht mit besonders interessierten Schüler- nur durch

*** allseits offene Betrachtung kann richtige Wissenschaftskritik generiert

*** werden. meine Schüler danken dafür- und

*** keiner lächelt!

*** übrigens habe ich für den 28. August 2000 noch eine Srilanka Studienreise

*** zum sigiria Monolith und in viele uralte buddhistische Klöster mit

*** baden und tropen anzubieten:

*** siehe unter http://www.geocities.com/CapeCanaveral/4310/lanka.htm

*** mal was anderes - auch kommt seine Eminenz Sumana Thero Pfingsten nach

*** Franken - uns zu besuchen - (es geht um

*** klimatechnik-autoreperaturausbildung- und richtiges leben- im theravada

*** Sinne Buddhas 500 vor Chr.)

*** Gruß Peter Krahmer

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Digitaler Personalausweis

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Die EU Kommission fördert mit drei Millionen Euro die Entwicklung eines Prototypsystems für eine Art Personalausweis auf Chipkarte. Das Projekt FASME mit einer Laufzeit von nur 18 Monaten gilt als eines der zentralen Projekte im Rahmen des „Information Society Technology" Forschungsprogramms der Europäischen Union.

In dieser Chipkarte wird dann alles vom Ordnungsamt, Straßenverkehrsamt, Kraftfahrzeugbundesamt, Einwohnermeldeamt und der Bundesversicherungsanstalt gespeichert.

Kommentar von Rolf Keppler: Gemäß der Offenbarung des Johannes in der Bibel soll man ja eines Tages nur noch kaufen oder verkaufen können, wenn man ein Zeichen auf der Hand oder der Stirn hat. Die Chipkarte von FASME ist meines Erachtens nur eine Vorstufe hierfür.

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Nachtrag zu ***Jehova - Allah - Gott:

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Ein Rundbriefteilnehmer ,der auch eine interessante Homepage (http://i.am/newway - dann auf Materie und auf die Geldstücke klicken) über Zins usw. hat, schreibt:

***gerade die letzten Tage habe ich in dem Thema wieder weiter

***geforscht. auch in der Luther Bibel wird unterschieden zwischen

***Gott und JAHWE (auch Jehova) aber versteckt. und zwar immer wenn

***es heißt "Gott der HERR" dann ist mit HERR (großgeschrieben)

***JAHWE gemeint. ich habe eine alte Übersetzung von Menge (1945)

***in der das sehr eindeutig erklärt ist. immer wenn im alten

***Testament HERR steht, steht das für JAHWE.(übrigens ausgesprochen

***Jachwe)

Einige Rundbriefteilnehmer haben mir geschrieben, dass die Rechtschreibkorrektur von Word 97 den Begriff „Gott" noch kennt. Warum der Begriff „Gott" in der Rechtschreibkorrektur von Word 2000 nun abgeschafft ist, wird wohl weiter im Dunkeln bleiben.

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Defragmentieren

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Der Bildschirmschoner muss beim Defragmentieren abgeschaltet sein, da sonst der Vorgang unterbrochen wird.

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Vom Blick in den Vorhof des Todes

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Cannstatter Zeitung vom 4.2.2000:
Ostdeutsche, die im Koma und in Todesnähe lagen, haben nach Feststellungen Konstanzer Wissenschaftler negativere „Jenseits-Erfahrungen" als Westdeutsche. Die Universität Konstanz berichtete jetzt über das Ergebnis von Befragungen, wonach für Ostdeutsche der „Abstecher ins Reich der Toten" häufiger zum Horrortrip wird als für Westdeutsche. Bürger der neuen Bundesländer schilderten oft Erlebnisse von Ertränken und Köpfen, während bei West-Patienten der Eindruck eines schönen Erlebnisses überwog. Außerdem fühlten sich Frauen im „Vorraum des Todes" wesentlich wohler als Männer. Die Konstanzer Soziologen Hubert Knoblauch, Ina Schmied und Bernt Schnettler hatten für „Berichte aus dem Jenseits" in einer europaweit angeblich einmaligen Studie 2044 Bundesbürger befragt. Ihr Fazit: Je nach Kulturkreis und individuell stellt sich für Menschen mit todesähnlichen Erfahrungen der Eintritt ins Jenseits unterschiedlich dar.

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Inhomogener Erdmantel

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Quelle: factum 1/2000 Seite 25

Geophysiker der Southern Methodist University in Dallas entdeckten im ansonsten glutflüssigen Erdmantel ein festes Material. Das 130 Kilometer breite und mehr als 600 Kilometer hohe Gesteinsgebilde wurde aufgrund von Abweichungen in den Ankunftszeiten von Erdbebensignalen gefunden. Das Gesteinspaket befindet sich rund 800 Kilometer unterhalb der Karibik und scheint langsam zu sinken.

Rolf Keppler: Da die Erde derart inhomogen sein kann, kann meiner Ansicht nach die Erdgestalt hinsichtlich Voll- oder Hohlkugelwelt nicht durch Laufzeitverschiebungen von künstlich ausgelösten Explosionen entschieden werden.
 
 

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Fliegen die Satelliten wirklich so hoch?

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Fliegen die Satelliten so niedrig, dass selbst Eisenbahnen gesehen werden können?
Daher gebe ich zum Nachdenken folgendes weiter.
Quelle: Die Peking-Bombe, Chinas geheime Superwaffe, Gerd Hamburger, Seewald Verlag Stuttgart, Seite 271 und 272:
Inder Tat entwickelten die US-Behörden bereits vor geraumer Zeit mit einem Kostenaufwand von rund 2 Millionen Dollar einen Erdbeobachtungs-Satelliten, dessen Aufgabe ausschließlich darin bestehen soll, aus dem Weltraum die verschiedenen Anpflanzungen, die der Rauschgiftgewinnung dienen, ausfindig zu machen. Schon 1963 berichtete der Astronaut Gordon Cooper, dass er aus seinem Raumschiff Eisenbahnen, Schiffe und deren Rauchfahnen habe erkennen können.
Damals meinten selbst Wissenschaftler, dass Coopers Wahrnehmungen möglicherweise auf Halluzinationen zurückzuführen seien.

Ähnliche Erfahrungen anderer Raumpiloten und inzwischen angefertigte überaus scharfe Fotos zerstreuten die Bedenken. Es stellte sich heraus, dass lineare Gebilde der Erdoberfläche aus großer Höhe betrachtet besonders stark hervortreten.

Seither hat die Raumfahrttechnik neue Methoden erarbeitet, wodurch nunmehr nicht nur die Form der auf der Erde zu beobachtenden Gebilde feststellbar ist, sondern auch der Stoff, aus dem diese bestehen, ermittelt werden kann. Das neu entwickelte Verfahren wird Multispektralaufnahme genannt. Hinter dem langen Fremdwort verbirgt sich eine Fototechnik, bei der mehrere Kameras das von der Erdoberfläche reflektierte Licht aufnehmen. ...

Quelle: Die Geheimfabrik, Adalbert Bärwolf, Herbig Verlag,
Die Bedenken an der nüchternen Beobachtung Gagarins wurden erst ein knappes Jahr später zerstreut, als der sommersprossige Oberstleutnant des amerikanischen Marine-Corps, John Glenn, der zuvor als Testpilot auch nie höher als 15 000 Meter geflogen war, auf dem ersten Kreisbahnflug eines Amerikaners im Februar 1962 in allen Details und ohne jede optische Hilfe die Bewässerungsgräben in der Nähe der kalifornischen Grenzstadt El Centro, in der teilweise unter dem Meeresspiegel liegenden Wüste, ausmachen konnte und erklärte: »Jetzt kann ich verstehen, dass Gagarin einzelne Felder gesehen haben will." Doch mit den Beobachtungen Gagarins und Glenns waren die Gesetze der Optik keinesfalls aus den Angeln gehoben. Erst im Mai 1963 brachen das große Staunen und das große Zweifeln aus, als eine blecherne Stimme mit dem Oklahoma-Akzent des Fliegermajors Gordon Cooper aus dem Raumschiff FAITH-7 (Mercury-9) meldete: »Rauch kommt aus einem Schornstein dort unten. Ich sehe einige Straßen und Häuser." Später sah Cooper unter extremen meteorologischen Hochdruckbedingungen eine Dampfwolken auspustende Lokomotive im schneebedeckten Himalaja-Gebiet, das in der grellen Maisonne schimmernde Heckwasser eines Schiffes auf einem Fluss in Burma. Gordon Cooper, ein Pilot, auch geschnitzt aus dem Holz, das den richt stuff ausmacht, hatte die Gesetze der Optik scheinbar aus den Angeln gehoben. Nach diesen Gesetzen kann das menschliche Auge so kleine Objekte wie Lokomotiven oder einzelne Häuser nicht aus so großen Höhen erkennen. Das Auflösungsvermögen der Netzhaut reicht dazu nicht aus.

Drei Wochen nach dem Flug Gordon Coopers waren Wissenschaftler, Politiker und Militärs in zwei Lager gespalten. Die einen, wie der Neurophysiologe Dr. William Adey von der kalifornischen Universität Los Angeles, sagten: Alles Unfug. Auf einem Weltraumkongress in Warschau erklärte Dr. Adey: »Als erfahrener Pilot hätte Major Cooper wissen müssen, dass man unmöglich aus dieser Höhe einzelne Häuser erkennen kann, zumal die Schneeverhältnisse keinen Kontrast boten.« Dr. Adey führte die Beobachtungen Coopers im Himalaja-Gebiet auf "verminderte Urteilsfähigkeit im Zustand einer durch Gewichtslosigkeit verursachten Euphorie" zurück.

Doch andere sagten: Wir zweifeln nicht an, was der Astronaut gesehen haben will. Zu oft schon wurde die Leistung des Menschen unterschätzt. Das, was Cooper sah, ist zwar phänomenal, doch der Mensch ist schließlich ein außergewöhnliches Lebewesen. Vielleicht gleicht sich sein Auge nach anhaltender Gewichtslosigkeit den außerordentlichen Bedingungen im Weltraum an... Den heftigen Streit über die Sehqualität des menschlichen Auges beendete die NASA zweieinhalb Jahre nach dem Flug Coopers mit einem ungewöhnlichen kosmischen Augentest. Auf acht Rechtecken frisch gepflügten Bodens wurden in der Nähe der Ortschaft Laredo in Texas Balken aus weißem Schaumstoff ausgelegt. Die weißen Zeichen schwankten in der Länge zwischen 60 und 150 Meter, und die Breite jedes Streifens machte etwa ein Sechstel seiner Länge aus. Die weißen Schaumstoffbalken, die in die groben Himmelsrichtungen Nord-Süd, Ost-West, Nordost-Südwest und Südost-Nordwest verlegt worden waren, deren Orientierung jedoch häufig verändert wurde, sahen auf dem Luftbild wie winzige Landebahnen für ferngesteuerte Spielflugzeuge auf acht kolossalen rechteckigen Schokoladenstückchen aus, die man sorgfältig aus einer Tafel abgebrochen

und in regelmäßigen Abständen mit dem Lineal in der texanischen Landschaft ausgelegt hatte. Beim kosmischen Augentest im Dezember 1965 suchte der Testastronaut Jim Lovell, der später beim ersten Flug von Menschen zum Mond in dem Raumschiff apollo-8 als erster die Kugelform der Erde beschrieb, zunächst eine als Orientierungszeichen aufsteigende Rauchfahne in einer Ecke des Testgeländes von Laredo. Dann las Lovell, wie ein Patient beim Augenarzt, die Richtung der weißen Zeichen in den einzelnen dunklen Feldern herunter. Lovell las alles richtig.

Der kosmische Augentest hatte bestätigt, dass das menschliche Auge aus einer Entfernung von über 150 Kilometer, also die Distanz von Hamburg nach Hannover, unter sehr guten Sichtverhältnissen Objekte auf der Erde erkennen kann, die Ausmaße von rund 60 Meter haben, was weit über dem erwarteten Auflösungsvermögen des Auges von rund 200 Meter bei diesen Höhen liegt, aber noch nicht beweist, dass Cooper tatsächlich einzelne Häuser gesehen hat.

»Gordo« Cooper, der interne, aber falsche Geheimtip aus der von-Braun-Gruppe für den ersten Flug eines amerikanischen Astronauten (seine Großmutter in Shawnee hatte mir schon Kinderbilder des berühmten Enkels aus ihren Alben überlassen), hatte sich auf seinem bahnbrechenden Flug, an dessen Ende er in einer durchgebrannten automatischen Maschine nur mit Handsteuerung zum Startplaneten Erde zurückkehrte, als erfahrener Testpilot zunächst auf grobe Anhaltspunkte konzentriert. Auf einzelne Rauchfahnen außerhalb von Ansiedlungen, auf Straßen mit Staubverwehungen, auf Heckwasser, auf Schienenstränge. Erst dann konnte er mit Sicherheit das Ziel identifizieren: einzelne Häuser, einzelne Fahrzeuge, eine Lokomotive, ein kleines Schiff, obgleich er bei seiner Zielbeschreibung das einzelne Haus, das einzelne Fahrzeug, das Schiff oder die einzelne Lokomotive nicht deutlich im herkömmlichen Sinn gesehen

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Spuren

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Eines Nachts hatte ein Mensch einen Traum. Er träumte, er ginge am Strand entlang - mit Gott. Über den Himmel hin leuchteten die Szenen aus seinem Leben auf. Für jede Szene bemerkte er im Sand zwei Fußspuren. Die eine gehörte zu ihm, die andere zu Gott.

Als die letzte Szene vor ihm aufgeleuchtet war, blickte er zurück auf die Fußspuren und bemerkte, dass lange Zeit den Weg entlang nur ein Paar Spuren im Sand zu sehen 'waren. Er merkte auch, dass dies während der schwersten und traurigsten Zeit in seinem Leben geschehen war.

Das machte ihm ernstlich Kopfzerbrechen, und er fragte Gott: „Herr, du sagtest, als ich mich entschied, dir zu folgen, du -würdest den ganzen Weg mitgehen. Aber ich bemerke, dass während der schlimmsten Zeit meines Lebens nur ein Paar Spuren da -waren. Ich verstehe nicht, dass - als ich dich am meisten brauchte du mich verlassen hast".

Gott antwortete: „Mein kostbares Kind, ich liebe dich und werde dich niemals verlassen. Während deiner Zeit voll Last und Leiden, als du nur ein Paar Spuren sahest, da habe ich dich getragen ".

Aus England
 
 

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Gemüseorchester

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Aus Auberginen, Zucchini, Rettich, Paprika und Kürbis bastelt das 1. Wiener Gemüseorchester sein klangvolles Instrumentarium nach dem Konzert gibt es für die Zuhörer eine leckere Suppe. Infos über CD und transakustische Forschung:
www.monochrom.at/iftaf 

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Der klinische Beweis:
Vitamin C senkt den Blutzuckerspiegel und Insulinbedarf

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Quelle: Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt, Dr. med. Matthias Rath, 1998, MR Verlag, Postbus 859, NL-7600 AW Almelo, Fax: *31(0)546 533 344 (Am Buchanfang hat er eine falsche Faxnummer) www.rath.nl
Seite 142 bis 144: Klinische Studien zeigen, dass Vitamin C bei Diabetikern dazu beiträgt, nicht nur die Gefäßkomplikationen zu vermeiden, sondern auch die zu gründe liegende diabetische Stoffwechselentgleisung zu korrigieren.

Professor Pfleger und seine Kollegen von der Universität Wien konnten in einer bedeutenden klinischen Studie nachweisen, dass sich mit einer Nahrungsergänzung von täglich 300 bis 500 mg Vitamin C die Stoffwechsellage von Diabetikern deutlich verbesserte. Der Blutzuckerspiegel sank im Durchschnitt um 30 Prozent, und der tägliche Insulinbedarf konnte um 27 Prozent verringert werden. Eine Zuckerausscheidung im Urin, ein weiteres wichtiges Diagnosemerkmal der Zuckerkrankheit, war kaum noch nachzuweisen.

je mehr Vitamin C - um so geringer der Insulinbedarf

Diabetiker können ihren Insulinbedarf deutlich senken, indem sie die Vitamin-C-Zufuhr steigern. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung an der Stanford Universität im kalifornischen Palo Alto. Der federführende Wissenschaftler, Dr. Dice, war selbst Diabetiker und injizierte sich täglich 32 Einheiten Insulin. Dr. Dice steigerte die tägliche Vitamin-C-Zufuhr Grammweise bis zu einer Tagesdosis von elf Gramm innerhalb von drei Wochen. Um die Aufnahme im Körper zu verbessern, wurde diese Vitamin-C-Dosis in kleinen Portionen über den Tag verteilt, eingenommen. Beim Erreichen einer Tagesdosis von elf Gramm Vitamin C war der Insulin-Tagesbedarf von 32 Einheiten auf fünf Einheiten gesunken. In dieser Untersuchung wurde also pro Gramm zusätzlichem Vitamin C 2,5 Einheiten Insulin eingespart.

Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Bemerkenswert ist, dass die zuvor beschriebenen Studien bereits vor Jahrzehnten durchgeführt wurden, aber bis heute kaum jemand davon weiß. Die Untersuchung von Dr. Pfleger an der Universitätsklinik Wien wurde bereits 1937 - also schon vor dem Zweiten Weltkrieg - in der Medizinfachzeitschrift „Wiener Archiv für Innere Medizin" veröffentlicht. Die Studie von der Stanford Universität wurde 1973, also vor einem Vierteljahrhundert veröffentlicht.

Seit 1937 stand also die Vitamintherapie als Basisbehandlung der Diabeteserkrankung fest. Die gesamte Menschheit hätte Grund gehabt, diesen medizinischen Durchbruch zu feiern. Doch das Gegenteil war der Fall. Der medizinische Fortschritt in der Vitamin- und Diabetestherapie wurde nicht weiter erforscht und auch nicht in die klinische Praxis umgesetzt. Aus diesem Grund starben in den letzten 50 Jahren Millionen Diabetespatienten an vermeidbarem Herzinfarkt und Schlaganfall, zig Millionen Diabetiker erblindeten unnötigerweise, wurden durch vermeidbare Amputationen zu Krüppeln oder durch Nierenversagen zu Dialysepatienten.

Seite 145: Weitere klinische Studien

In weiteren klinischen Studien wurde nachgewiesen, dass neben Vitamin C verschiedene andere Bestandteile von Dr. Raths Vitaminprogramm eine normalisierende Wirkung auf den Zuckerstoffwechsel ausüben. Einige der wichtigsten Untersuchungen sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst. Links sind jeweils die untersuchten Nahrungsergänzungsstoffe aufgeführt, rechts die federführenden Wissenschaftler (siehe Literaturverzeichnis).

Bestandteile von Dr. Raths Vitaminprogramm
Federführende Wissenschaftler

Vitamin C Mann, Som, Stankova,

Vitamin E Paolisso

Magnesium McNair, Mather

Chrom Liu, Riales

Als Diabetiker sollten Sie möglichst früh mit Dr. Raths Vitaminprogramm beginnen. Informieren Sie Ihren Arzt darüber, und bitten Sie anfangs um zusätzliche Blutzuckerkontrollen. Die Vitamin-C-Zufuhr sollte langsam gesteigert werden: Beginnen Sie mit einem Gramm Vitamin C täglich, nach zwei Wochen steigern sie auf zwei Gramm, nach weiteren zwei Wochen auf vier bis fünf Gramm pro Tag. Dies entspricht einem Teelöffel Vitamin-C-Pulver, das Sie am besten in Portionen verteilt zu den Mahlzeiten einnehmen. Tun Sie dies regelmäßig, denn Ihr Stoffwechsel stellt sich darauf ein. Hauptziel ist es dabei nicht, Ihre Insulintherapie vollständig zu ersetzen, was in vielen Fällen, insbesondere bei angeborenem Insulinmangel, nicht möglich sein wird. Wichtigstes Ziel ist es, Ihre Arterienwände vor den gefürchteten Herz-Kreislauf-Komplikationen zu schützen.

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Link über einen interessanten Erfinder

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http://home1.gte.net/wwilli/verschwg.htm

Bei Gelegenheit lohnt es sich, diesem nachzugehen. Anscheinend hat er einen Motor erfunden, der ein vielfaches weniger bewegliche Teilen besitzt.

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Schuldenerlass

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Anfang Februar 2000 hat die Weltbank Russland 50 % seiner Schulden erlassen. Es wäre das mindeste gewesen, diesen Schuldenerlass mit einer Kriegsbeendigung zu verbinden. Kaum jemand ist bewusst, dass dieser Schuldenerlass bedeutet, dass die westliche ARBEITENDE Bevölkerung 50 % der gelieferten Waren an ein korruptes System verschenkt hat. Wenn die Oberbankiers arbeiten würden, wären sie die letzten, die Schulden erlassen würden.

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Drittgrößte Höhle der Welt, „Hölloch", Zentralschweiz und Jules Verne

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Jules Verne hat ja in einem seiner Romane ein Höhlensystem beschrieben, das durch die Erdrinde hindurch zu einem weiteren bewohnbaren Lebensraum führt. Dies könnte ich mir auch vorstellen, zumal sich einige andere Romane auch bewahrheitet haben. Ich könnte mir auch vorstellen, dass das Hölloch über unerforschte Gänge an ein solches Höhlensystem angeschlossen ist. Wer mit mir im Sommer oder Herbst an einer zweitägigen Höhlentour im Hölloch mitgehen will, möge sich unverbindlich bei mir melden.
• Anreise: Von Zürich mit der Bahn bis Schwyz, von dort mit dem Postauto nach Muothatal. Oder den gleichen Weg mit dem Auto.

• Unterkunft: In Muothatal gibt es sechs Hotels und Gasthäuser. Zimmer mit Frühstück: zwischen 35 und 60 Franken. Verkehrsverein Muothatal, Telefon 0041 / 41 / 8 30 15 15, Fax 8318050.

• Hölloch-Expedition:

Die Zweitagesexpeditionen werden noch bis März und dann wieder ab November durchgeführt. Voraussetzungen sind gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Im Preis enthalten sind:

Höhlenführer, Gummistiefel, Karbidlampen, Unterkunft und Abendessen. Overalls können ausgeliehen werden. Es besteht eine Unfall- und Rettungsversicherung durch den Veranstalter. Kosten: Erwachsene umgerechnet 490 Mark, Jugendliche 340 Mark, Schüler 240 Mark. Im Winter werden auch Sieben-, Neun- und Elf-Stundentouren durchgeführt. Kurzführungen im vorderen Teil der Höhle finden das ganze Jahr statt. Alleiniger Hölloch-Veranstalter ist die Trekking Team AG, Breitistraße l,
CH-8335 Hittnau, Telefon 0041 / 19 50 33 88, Fax 19 50 33 89,
Internet: www.trekking.ch

• Infos über weitere Höhlen in der Schweiz bei Schweiz-Tourismus,
Telefon 00800 / 10020030 (gebührenfrei), Fax 00800 / 100 200 31.

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Luftgefüllter Fahrradsattel

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Luft sorgt beim Fahrradsattel „Air Seat" der Firma Sixt aus Magstadt bei Stuttgart für guten Sitzkomfort. Unter der robusten Gummisatteldecke verbirgt sich ein Luftkissen. Dessen Innendruck wird über ein Ventil an der Unterseite des Sattels mit einer gewöhnlichen Fahrrad-Luftpumpe reguliert. So lässt sich der Federungskomfort einfach und schnell individuellen Bedürfnissen anpassen. Das Sitzgefühl auf dem Luftsattel ist allerdings etwas anders als bei konventionellen Modellen. Aber daran gewöhnt man sich rasch. Wird die Gummihaut des Luftkissens einmal beschädigt, dann lässt sie sich wie ein Fahrradreifen flicken. Der Air Seat von Sixt kostet rund 80 Mark und passt auf die üblichen Sattelhalterungen.
 
 

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Mehr Demokratie

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mit dieser Mail möchte Hans Tolzin Euch auf eine Aktion von "Mehr Demokratie e.V." in Baden-Württemberg aufmerksam machen.

Der Verein und viele lokale Aktionskreise (einem habe ich mich jetzt angeschlossen) streben für das Frühjahr eine Gesetzesänderung über einen Bürgerentscheid an. Die Änderung soll es den Bürgern ermöglichen, auf kommunaler und Kreisebene bei wichtigen Entscheidungen mitzubestimmen.

Auf meiner Homepage habe ich unter www.tolzin.de ein paar Gedanken zur Demokratie und Selbstverantwortung formuliert.
 Weitere Informationen sind unter www.mitentscheiden.de
erhältlich.

Wer über eine eigene Homepage verfügt und die Aktion unterstützen möchte, könnte dies z.B. durch einen Link oder ein Banner von "Mehr Demokratie" tun.

Bei technischen Fragen dazu leiste ich gerne Hilfestellung.

Übrigens macht "Mehr Demokratie e.V." zu inhaltlichen (!) Fragen keine Aussage, so dass Mitmenschen aller politischer und gesellschaftlicher Richtungen sich hier unbefangen einbringen können.

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Sanfter Strom ist Balsam für die Haut

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Focus 7/2000: Eine neue Therapie gegen Schuppenflechte zeigt unerwartet gute Erfolge. Für über zwei Millionen Bundesbürger, die an der meist chronischen Krankheit leiden, gibt es damit eine neue Chance auf Hellung. „Bei elf von zwölf Patienten war der Befall nach mehrwöchiger Behandlung mit Interferenzstrom abgeheilt oder deutlich reduziert" berichtet Hermann Dertinger, Biophysiker am Forschungszentrum in Karlsruhe. Der niederfrequente Wechselstrom gilt zudem als nebenwirkungsfrei. Denn die Stromstärken liegen sogar weit unter dem Niveau herkömmlicher Elektromassagen. Die Patienten spüren nur ein schwaches Kribbeln auf der Haut.
 
 

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Rufnummernmitnahme

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Offensichtlich hat die Telekom etwas dazugelernt: ein Bekannter hat mir erzählt, dass er seine Telefonnummer beibehalten kann, obwohl er innerhalb von Stuttgart über 15 Kilometer umzieht.

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Spritbetrug

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Im Fernsehen habe ich eine Sendung gesehen, in der gezeigt wurde, dass einige Tankstellen gepanschten Sprit verkaufen. 2 Tankstellen von 12 Tankstellen hatten anstatt Superplusbenzin Superbenzin verkauft. 3 Tankstellen von 12 Tankstellen hatten im Normalbenzin Diesel oder Heizöl mit drin. Es wurden Fahrzeuge gezeigt, die durch gepanschten Sprit einen Motorschaden erlitten haben. Es wurden vorwiegend Billigtankstellen geprüft. So wie es aussieht, wurde aber der Betrug wahrscheinlich schon vor dem Befüllen der Tankstellen durchgeführt. Es sollten daher alle Tankstellen geprüft werden.

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nano

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Die Wissenschaftssendung nano in 3Sat um 18.30 Uhr kann ich weiterempfehlen.

Sie wird auch am nächsten Tag um 9.15 Uhr in SWF3 wiederholt. www.3sat.de/nano

In einer Sendung wurde ein neues Hörgerät von der Firma Phonak vorgestellt, das auch Hören in Umgebungslärm ermöglicht.
In einer anderen Sendung wurde berichtet, dass britische Forscher festegestellt haben, dass laute Musik über 90 Dezibel das Lustzentrum anregt. Das Lustzentrum ist auch für Hunger und Sex zuständig. Die Verbindung soll übers Innenohr erfolgen. Vielleicht ist dies für manche ein Grund ihr Gehör mit lauter Musik zu füttern.

Eine andere Studie hat festgestellt, dass bei Voll- und Neumond mehr alkoholisierte Autofahrer erwischt wurden.

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Physikexperimente

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In www.cite-sciences.fr kann man Physikexperimente im Internet in englisch und französisch durch führen. Bei den physikalischen Experimenten kann man selber Eingangsgrößen eingeben und sehen, was herauskommt. Den Ablauf der Experimente kann man an Hand von bewegten Bildern verfolgen.

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Mathematik-Nachhilfe

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Ab und zu gebe ich Mathematik-Nachhilfe. Ich stelle immer wieder fest, dass das Umstellen von Formeln ein grundlegendes Manko von Schülern ist. Nahezu jeder verbessert sich, wenn beim Formelnumstellen keine Fehler gemacht werden. Meines Erachtens wird für das Erlernen des Formelumstellens in der Schule zuwenig Zeit verwendet.

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Infoletter

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Über http://www.infoletter.de kann man Rundbriefe von anderen anfordern. Dort bin ich auch eingetragen.
 
 
 
 

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Mondgröße?

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Der Mond dürfte (anstatt im Vollkugelweltbild = 3480 km) in der Innenwelt nur rund 150 km bis 300 km groß sein. Folgende Hinweise (keine Beweise) sprechen für einen kleineren Mond:
Eberhard G. Auer hat live die untenstehende Mondlandung im Fernsehen mit Aussagen miterlebt, die für einen kleineren Mond sprechen.
Quelle: Zeitschrift "Der Kosmos" 1/2 1972, Seite 4 ... "Wäre dies gesichert, so ergibt sich die Frage, wie z. B. es möglich sein konnte, dass der Astronaut Roosa beim Apollo 14 Unternehmen während seiner Mondumkreisung aus angeblich 180 km das Mondlandegerät und den danebenstehenden Astronauten sehen konnte." ...

Seite 17: ..."Wir werten die Entstehung des Mondbebens als einen Beweis für die Innenwelt, denn der Mond muss danach nicht nur kleiner sein, sondern auch ein Hohlkörper. ...

Seite 21 von Eberhard G. Auer

Bekanntlich waren die hauptsächlichsten Ziele des Apollo-15-Mondlandeunternehmens ""der Rand der mysteriösen Hadley-Rille, einer angeblich anderthalb Kilometer breiten und bis zu 400 Meter tiefen Schlucht"' - einem kleinen "Grand Canyon"' vergleichbar - und der Fuß der mehr als 4000 Meter hoch aufragenden Berge des Mondapennins.
Auf Grund von Bildern hatte man sich für dieses Gebiet "eine zerklüftete Landschaft vor einer Kulisse bizarrer Mondberge" vorgestellt. Nun mussten schon bei dieser ersten Fahrt einige seit Jahrzehnten (erst) gepflegte Theorien über die Beschaffenheit des Monde und den Ursprung seiner Krater und Rillen über Bord geworfen werden

Die Hadley Rille war "gar nicht so schroff"' und der Apenin zeigte sich „mit weichgerundeten Berggipfeln", und die beinahe am Fuß aufgestellte Kamera konnte dieses Hochgebirge" mühelos mit einem Blick in seiner ganzen Größe einfangen

Der kurze, ironische, Ausruf Scotts beim Anblick dieses noch von keinem Auge direkt gesehenen „Fünftausenders" spricht Bände „Oh, das ist ein großer Berg, Mensch, das ist der größte Berg den ich je gesehen habe"

Scott kam die Lust zu einem bisschen Skifahren an: „Einen der höchsten Mondberge" erfasste er so intuitiv als eine Art Ski-Übungshügel und gleichzeitig sich selbst als eine Art Riesen
"Ich möchte mich jetzt einfach hinsetzen und mit den Felsbrocken etwas spielen. Seht Euch diese Steine an, sie glänzen und glitzern. Sieh dir alle diese Babys an, Jim!"

Nicht anders ging es mit der 400 m tiefen erwarteten, wilden Hadley-Schlucht.

Aus ihr wurde eine am liebsten gleich auf der Stelle durchquerbare Senke, auf deren flachem Boden die Mondfahrer Steine liegen sahen!
An die canyon-artige Großartigkeit der Schlucht kam dieses Bild nicht sehr heran. Offen blieb die ungeheuer wichtige Frage, ob die Seitenhänge eine Schichtung zeigt oder nicht

Obwohl die Mondfahrer deswegen ihre Augen immer wieder anstrengen mussten, wurde die Frage meines Wissens nicht geklärt.
Aber es war nicht nur ein Witz, als Scott zu den 11,4 Liter ausgelaufenen Wassers, nachdem es in „zwei leere Kanister und in eine Raumhelmhülle" eingefasst war, bemerkte:
„Nach unseren Berechnungen können wir gerade die Hadley-Rille mit dem Wasser füllen", es war eine unübertreffliche, radikal vernichtende Ironie auf die wissenschaftlichen Berechnungen in Bezug auf die Mondwirklichkeit.

Bei uns auf Erden wurden die Herrn im Studio aus dem Konzept gebracht.
Frage: „Welche Null-Ebene liegt den Höhenzahlen (4000, 5000, 5500 m) zu Grunde?"
Antwort: Eine für den ganzen Mond gültige Null-Ebene wie unseren Meeresspiegel gibt es nicht.

Entgegnung: "Es muss doch aber ein maßgeblicher Null-Standpunkt angenommen worden sein; welcher ist es?" Antwort: "Das weiß ich nicht, ich weiß es nicht!"

Doch von den unbefriedigenden Negativen zum Positiven!

Studio: "Die meisten Krater haben einen Durchschnittsgröße von ca. 1 km, daneben gibt es freilich auch größere Krater."
Durch die Orbiter-Aufnahmen hat man bekanntlich die Mondoberfläche mit kleinen und kleinsten „Kratern" bis zu 1 m Durchmesser herab übersät gefunden.. Aber die genannten „meisten Krater" müssen sich auf diejenigen beziehen „die das Landschaftsbild" der Mondkarte mitbestimmen. Auf einer Fotografie der Mondscheibe in Größe 13,5 cm Durchmesser sind die Kratergegenden mit etwa 1 mm großen Kratergebilden dicht an dicht erkennbar, daneben „auch größere".
1 Millimeter käme also auf 1 Kilometer. 13,5 cm würden dann einen Monddurchmesser von 135 Kilometern ergeben - ein etwas kleinerer Durchmesser als der „berechnete" Monddurchmesser von 3470 km.

Aber auch ohne mit Zahlen zu operieren wird man aus den festgestellten Erfahrungstatsachen den Schluss ziehen müssen, dass das Zusammenschrumpfen der Gebirge, Krater und Schluchten etc. angenommenen Größen eine ganz erstaunliche Dezimierung des Himmelskörpers Mond bedeuten muss.

Scott .ist es in der Tat hoch zu danken, dass er seine Gesamtempfindung der Mondweltverhältnisse in einer so unreflektierten und ungehemmten Weise herausströmen und in urwüchsigem Ausdruck wiedergeben konnte „Baby!" Es wurde alles babyhaft, nicht nur die „Felsbrocken; mit denen er spielen wollte". ...

Seite 23 von Herrn Eberhard G. Auer:
Am Anfang diese Jahrhunderts, als wir noch jung waren, sahen wir Bilder von 10-, 11-, 12-Tausendern, die bizarr von dem kleinen Mond aus gen Himmel starrten; nach den Orbiter-Nahaufnahmen lasen wir 1964 von „3000 – 4000, manchmal (noch) fast 8000m";
jetzt aber kommt durch Apollo 15 ein Radikalschwund bis zum Ski-Übungshügel.
Es ist interessant, dass das von Heinz Haber zur ersten Mondlandung herausgegebene Mondbuch (dva 1969) neben den vielen Fotografien und Darstellungen außer einem einzigen Fall chemisch rein von konkreten Monddaten ist. Dieses Mondbuch von 127 Seiten Umfang gibt nicht einmal die Monddurchmesserzahl direkt an, sie ist Seite 10 unter dem Merkurdurchmesser versteckt- „dass der Merkur mit seinem Durchmesser von etwa 4850 Kilometern nur etwa tausend Kilometer größer ist als unser Mond.
„Es bleibt als in dem Buch „Unser Mond" bei einer einzigen konkreten Größenangabe betreffs des „sogenannten Basin Orientale" auf der Rückseite des Mondes (also noch etwas ganz Neues).

Quelle: Zeitschrift der Kosmos 3/1971 Seite 9

Apollo 11 mit Armstrong, Aldrin und Collins im Juli 1969

Die Landestelle befand sich im südlichen Mare Tranquillitatis. Als Zielkrater diente der Krater Mackensen, der kopernikanisch einen Durchmesser von 4,6 Kilometer haben sollte. Weil der Krater jedoch nur 1/10 der angenommenen Größe hatte, glaubte Armstrong, der Kommandant dieses Raumschiffes, sich verfranzt zu haben. Er meldete der Bodenstelle, dass der vorgefundene Krater etwa die Größe eines Fußballplatzes hätte. Die Bodenstation wies auf die gute Mondkarte hin, die er hätte, so dass er sich schon zurechtfinden würde.

Quelle: Zeitschrift der Kosmos 3/1971 Seite 10

Apollo 14 mit Shepard, Mitchel und Roosa Anfang Februar 1971:

Nach Abkoppelung der Mondfähre Antares und Einleitung des Landemanövers nahm das Mutterschiff die ihm von der Bodenstation kopernikanisch angewiesene Flughöhe von 180 km für die laufenden Mondumkreisungen ein. Als der Astronaut Roosa später während seiner Umläufe von der Bodenstation befragt wurde, ob es ihm dort nicht langweilig würde und es nicht interessanter für ihn sein würde, wenn er wenigstens die Mondlandefähre im Umkreisungsturnus sehen könnte, antwortete er zur größten Überraschung der Bodenstation: Ich sehe ja die Antares und den weißen Fleck neben ihr!. Dies musste für die Techniker in Houston der Beweis dafür sein, dass die Flughöhe des Mutterschiffes höchsten 18 – 20 km betrug, zumal Roosa auch nach einer wiederholten Befragung bei seiner Aussage blieb; denn ein Gegenstand dieser Größenordnung war kaum noch aus 20 km Höhe auszumachen. Hierauf ist dann auch die sensationelle Anweisung der Bodenstation zurückzuführen, beim Rückstart des Oberteils der Mondfähre das Mutterschiff direkt anzusteuern, ohne erst in den sonst praktizierten Mondumlauf zu gehen.

Die interessanteste Aufgabe bestand für die Astronauten Shepard und Mitchell darin, im Fra-Mauro-Hochland den kopernikanisch 120 – 180 m hohen Con-Krater (Durchmesser ca 300 m) aufzusuchen, zu ersteigen und an seinem Rand Gesteinsproben zu sammeln. Schon vorher resignierte Shepard vor der Unmöglichkeit, auf dem Mond die Entfernung richtig einzuschätzen. Diese Feststellung basierte sicherlich auf der Diskrepanz zwischen dem Maßstab seiner Mondkarte und den tatsächlich vorgefundenen Entfernungen.
Als die Astronauten schließlich an dem innenweltlich relativ kleinen Con-Krater mit ihren Mondkarren anlangten (Höhe ca. 18 m und Durchmesser ca. 30 m), rief Shepard triumphierend aus: „Ich habe einen neuen Krater entdeckt!"
Ein Kommentator im Fernsehstudio, der diesen Ausdruck missverstand, gab hilfestellend folgende Erklärung für das Fernsehpublikum: „Shepard meint natürlich einen um einige Millionen Jahre jüngeren Krater!" -
Die Astronauten verloren viel Zeit, um sich mit ihrem Karren zwischen den von diesem Krater ausgeworfenen Gesteinsbrocken hindurchzulavieren. Man drang dann weiter in das Hochland ein, um etwas zu suchen, was man bereits gefunden hatte. Man nahm in der angegebenen Richtung den nächste Hügel in Angriff und näherte sich nach einer halbstündigen Zeitverlängerung durch die Bodenstation seiner Kuppe bis auf ca. 45 m.
Dann musste die sofortige Umkehr angeordnet werden. Dieser „Fehlschlag" gab den Wissenschaftlern einige Rätsel auf.

Quelle: Geokosmos 1-2, 1973

Seite 1: Gespräche der Astronauten während des letzten Mondlandung, mitgehört und übersetzt von Horst Schroeter, Willich:

Der Astronaut Duke stand vor dem aufgesuchten Krater und sagte, dass er auch nicht annähernd die Ausmaße habe, die man ihm von der Erde mitgegeben habe.
Der Geologe unter den Astronauten sagte im Verlauf der letzten Mondlandung: „Dort wo ich ihr glaubt, dass wir sind, sind wir nicht."

Seite 10: Herr Eberhard A. Pfarrer a.D. sandte uns folgenden Beitrag. Es sind Auszüge aus einem Brief an einen Freund über Beobachtungen am Fernsehschirm.

Du schreibst auch zu Apollo 17, ob ich mich „jetzt von der Höhe der Berge und der Mächtigkeit der Felsbrocken überzeugt" hätte.
Soll ich deshalb davon überzeugt worden sein, weil der Sprecher in Houston einige Mal frank und frei die sichtbaren Berge 2000 Meter hoch nannte? Haben die Astronauten Instrumente zu Höhenmessungen mitgenommen und sie angewendet? Davon ist mir nichts bekannt. Woher also die Behauptung von 2000 Metern Höhe?
Bitte, in einem modernen Mondbuch steht in fetter Überschrift:
„Berge höher als der Himalaya"!
Bei Apollo 16 las man von 4000 bis 5000 Metern für die Mondapenninnen. Jetzt ist man für das Taurus-Littrow-Gebierge bis auf 2000 Meter herabgestiegen.
Und dies ist je länger je mehr die reine Behauptung. Keine einzige Höhenmessung hat man dort oben gemacht!
Was ich aber mit einen Augen gesehen habe, kann ich nicht für einen Beg von 2000 Metern halten. Es waren dem Ansehen nach riesige Sandhaufen, aber keine Berge mit Zinnen und Zacken.
Ja, einmal bekam man einen Berg mit zwei Zacken zu sehen. Endlich!, dachte ich.
Es sah nur so aus und wirkte gleich beim Ansehen etwas lächerlich. Und dann kam`s gleich heraus gesagt: es war ein Modell!
Also eine glatte Täuschung für jeden berg-interessierten Zuschauer. ...

Seite 12:

Herr Wilhelm Martin, Frankfurt/M. schreibt uns:

Ich habe Ihnen schon einmal über meine Beobachtungen an dem ausgezeichneten Bildmaterial von dem Mondlandeunternehmen Apollo 15 geschrieben, das in der „Bunten Illustrierten" Nr. 13/191 veröffentliche wurde.
In diesen Bildern, die ich ihnen jetzt beilege, ist mehrfach das Mondauto zu sehen, das mit seiner bekannten Länge von 3,10 m als Maßstab auf dem Mond benutzt werden kann.
Wenn nun dieses Auto am Rande der Hadley-Rille steht, so komme ich im äußersten Fall, wenn ich seine Länge nur die Hadley-Rille übertrage, auf eine Breite des Graben von 60 bis 80 Meter.

Der Fotograf Irwin, der bei dieser Aufnahme am Rande des St. Georg-Kraters stand, kann nach der Perspektive der Aufnahme und nach seiner Schrittlänge, die gut im Mondstaub zu erkennen ist, 30 bis 40 Meter vom Mondauto entfernt gewesen sein.
In der Aufnahme des Mondlandeplatzes vom Raumschiff beträgt der Abstand des St. George-Kraters von der Hadley Rille 5 mm und die Breite der Rille 10 mm.
Dieses Verhältnis von 1:2 würde auch meiner Schätzung von 30 – 40 m zu 60 – 80 m entsprechen und die Bemerkung der Astronauten erklären, dass sie diese flache Rinne leicht überqueren könnten. Die in der Bildbeschreibung angegebenen Entfernungen können also unmöglich stimmen.

Auch das Mondlandeunternehmen Apollo 16, von dem in der gleichen Illustrierten Nr. 21/72 wieder vorzügliche Bilder erschienen sind, zeigte dieselben Ergebnisse. Auf dem jenseitigen Rand des Kronenkraters, der nach der Bildbeschreibung 900 m breit sein soll, steht wieder das Mondauto mit Länge von 3,10 m.
Wenn man diese Länge nach links und rechts aufträgt, so kommt man wieder nur auf einen Durchmesser des Kronenkraters von 80 – 90 Meter.
 
 

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Die "Endeavour" auf SRTM-Mission

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Die US-Raumfähre "Endeavour" ist vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral (Florida) zu ihrer elftägigen "Shuttle RadarTopography Mission" (SRTM) gestartet. http://www.prosieben.de/wunder/special/mission1/

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SAFE und Gegenstände rollen den Berg hinauf

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Herr Rusterholz von SAFE schreibt mir bezüglich dem Ort, bei dem die runden Gegenstände unerklärlicherweise den Berg hinaufrollen:

Wir haben im SAFE so ca. im 1991 oder 1992 eine Studienreise nach Roca die Papa in Italien gemacht. Das ist die Nachbargemeinde von Castel-Candolfo; dort ist dieser Effekt zu sehen. Wir hatten verschiedene Versuche gemacht; es war sehr interessant. Ich glaube, ich hatte in einem der folgenden SAFE-Hefte kurz darüber berichtet. Ich nehme an, es ist dort immer noch dasselbe - eine Reise würde sich sicher lohnen, zumindest verbunden mit einem Ferienaufenthalt. Zitat Ende.

Wer Interesse hat, mit mir bei Gelegenheit dorthin zu fahren, möge sich unverbindlich bei mir melden. Zu mehreren ist es sicher interessanter.

Bei einem Kongress von SAFE habe ich mal den Versuch über die Elektrogravitation vorgeführt. Weitere Infos über SAFE:

http://www.safeswiss.org
 

Märzrundbrief 2000

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Nobelpreisträger Prof. Maurice Allais

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Ende April besuche ich den Nobelpreisträger Maurice Allais in Paris und werde mit ihm folgendes Videointerview halten. Wer noch eine weitere wichtige Frage an ihn hat, möge es mir bitte mitteilen. Wer französisch kann und unbedingt mit will, möge es mir auch mitteilen.
Bitte schildern Sie die Stationen ihres Lebens, bei denen Sie physikalische Erkenntnisse gewannen und Physikexperimente durchführten.Bitte schildern Sie den Versuchsaufbau für das parakonische Pendel (Foto für den Versuchsaufbau für die Videokamera bereithalten)Müsste sich die Pendelabweichung nicht nur bei einer Sonnenfinsternis, sondern auch bei jedem Neumond ergeben?Bitte schildern Sie den Versuchsaufbau für den Lichtbewegungsversuch, bei dem sich Lichtstrahlen um 1,5 mm bewegen. (Foto für den Versuchsaufbau für die Videokamera bereithalten)Bitte schildern sie den Millerversuch. (Foto für den Versuchsaufbau für die Videokamera bereithalten)Welche Gemeinsamkeiten sehen Sie für diese 3 Versuche und was schließen Sie aus den Gemeinsamkeiten?Welche Folgerungen ziehen Sie aus diesen Versuchen für das bestehende Weltbild? Wenn ja, inwiefern muss es geändert werden?Ich hatte Ihnen das Buch zum Innenweltbild über den Versuch mit dem Geradstreckenverleger zugesandt. Haben Sie den Versuch schon vorher gekannt? Welche Gedanken haben sie sich zu dem Versuch gemacht? Wurde bei diesem Versuchsaufbau ein prinzipieller Fehler gemacht? Wie sehen Sie den Versuchsaufbau für den Geradstreckenverleger in Zusammenhang mit ihrem Weltbild.Wie könnte ihrer Meinung nach ein neuer Versuch zur Klärung des Weltbildes aussehen?Bitte schildern sie in kurzen Worten die Arbeit und das Ergebnis, für das Sie den Nobelpreis erhalten haben.Sehen Sie einen Zusammenhang zwischen diesem Ergebnis auf wirtschaftlichen Gebiet und ihren physikalischen Erkenntnissen?Möchten Sie sonst noch einen Versuch oder eine Erkenntnis auf dem Wege dieses Videointerviews bekannt machen?

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In Vitro Fertilisation

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In Nano hat eine Frau aus der Schweiz (die gegen die in Vitro Fertilisation eingestellt ist) geschildert, dass ein Arzt aus Berlin 1000 Ehepaare ohne erfüllten Kinderwunsch psychisch behandelt hat, von denen daraufhin 700 schwanger wurden.
Dies entspricht einer Erfolgsrate von 70 %. Bei einer in Vitro Fertilisation sei die Erfolgsrate nur 20 %. Bei einer In Vitro Fertilisation werden Samenzelle und Eizelle außerhalb des Körpers vereinigt und anschließend in die Gebärmutter eingesetzt.

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eMail-Beschränkung

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Bei T-Online besteht eine Beschränkung auf 30 kB bei Übertragung von eMails ohne angehängte Dateien. Dies teilte mir ein T-Online-Inhaber mit. Meine überlangen eMails waren abgeschnitten. Dies kann man daran erkennen, dass meine Adresse am Schluss nicht mehr lesbar ist. Ein anderer T-Online-Besitzer teilte mir mit, dass man dieses Manko dadurch beheben kann, dass man das eMail mit „Speichern Unter" irgendwo auf der Festplatte speichert. Dort kann es mit einem Texteditor wie Wordpad oder Word in vollständiger Länge gelesen werden.

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Kostenloser Internetzugang

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Für Online-Surfer gibt es jetzt einen weiteren kostenlosen Internetzugang. Bisher stellte ELSA vor allem Grafikkarten und Modems her, jetzt präsentierte das Unternehmen mit www.elsanet.de seinen eigenen Internetservice. Wer über ELSA ins Netz will, muss lediglich die Telefongebühren zum Ortstarif zahlen. Zum kostenlosen Angebot gehören außerdem eine E-Mail-Adresse, ein persönlicher Terminplaner auf der Website, die Möglichkeit zum Versenden von SMS-Nachrichten sowie eine Anrufbeantworterfunktion.

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Raketenstart mit Heißwasserdampf

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Laut nano könnten in einigen Jahren Raketen zur Hälfte mit Heißwasserdampf gestartet werden. Nach einer gewissen Geschwindigkeit würden dann konventionelle Antriebe den Weiterflug übernehmen.

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Nachtrag zu Gegenstände, die den Berg hinaufrollen

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Herr Rusterholz http://www.safeswiss.org schreibt mir noch zu dem Berg, an dem die Gegenstände hinaufrollen:

Im September 1990 war ich mit einer Gruppe Personen aus unserem Verein dort; wir hatten verschiedene Messungen und Untersuchungen vorgenommen. Der Ort heißt eigentlich "Roca di Papa" und liegt in der Nähe von Castel-Candolfo, etwa 30 km südlich von Rom. Die sogenannten "Gravitations-Anomalien" lassen sich auf einem Abschnitt der Strasse zwischen Roca di Papa und Arriccia beobachten. Den Einheimischen ist dieses "Phänomen" und auch die Lokalität bekannt. Autofahrer schalten am besagten Abschnitt oft den Motor ab und lassen das Fahrzeug im Leerlauf langsam "bergauf" rollen. Das ganze ist für den Besucher recht beeindruckend. Es muss allerdings doch auch die Frage erlaubt sein, ob es sich nicht bloß um eine optische Täuschung handeln könnte. Wenn man von Roca di Papa herkommt, sieht man von oben diesen langen, geraden Straßenabschnitt, welcher zu Beginn gegen unten weist. Etwa in der Mitte scheint sich der tiefste Punkt zu befinden. Dort "scheint" die Strasse wieder anzusteigen. Und eben dort beginnt die ominöse Strecke. Es könnte sich also auch um eine, durch die umgebende Landschaft bewirkte optische Täuschung handeln. Obwohl wir damals mit verschiedensten klassischen und alternativen Mess- und Auswertungsmethoden vorgegangen sind, konnten wir nicht abschließend beurteilen, um was es sich handelt. An besagter Stelle befinden sich auch alte, vulkanische Verwerfungen.

Bärbel Mohr schreibt mir:

ich bin wieder zurück und habe auch die "Gravitationsanomalie" besichtigt. Also AUSSEHEN tut es ja wirklich wie ganz eindeutig bergauf. Wenn man von oben kommt, kann man auch erst mal die Straße nicht überblicken, eben weil es bergab geht und man erst mal nur die Autos von unten hochkommen sieht, die oben über die Anhöhe kommen. Und dann rollt man eigentlich ganz eindeutig bergab. Bis man eben anhält, den Gang und die Bremse raustut und feststellt, dass man ganz leicht rückwärts rollt. Auf der anderen Seite, von vorne kommen, rollte man leicht vorwärts. Der Effekt ist nicht stark, man rollt nicht wie wild los, so ein Auto ist ja auch schwer, aber immerhin, man rollt. Kann man eigentlich sagen, warum sich die Straße dort nicht richtig vermessen ließ?

Haben die Messinstrumente auch nicht funktioniert? Was sieht man auf Wasserwaagen? Ich hatte leider meine vergessen. Falls ich noch mal hinfahre (diesmal mit Wasserwaage), steige ich wieder im selben Hotel ab.

Rolf, falls es Dich interessiert: Das Hotel war für die Gegend dort recht günstig (100,- für 2 Personen im Doppelzimmer) und ist nur einen Kilometer von der Stelle weg. Der Hotelbesitzer (Minivilla mit nur 5Gästezimmern, Kaffee kommt morgens aufs Zimmer) hat uns zu der Stelle gefahren (er ist vorgefahren, wir hinterher).

Via delle Barozze, 71

00040 Rocca die Papa / Italien

Tel. 0039-06-9496472

Kommentar von Rolf Keppler: Mit einer Wasserwaage und einem Lot lassen sich die Verhältnisse in Rocca di Papa nicht klären. Nur mit einem Meßsystem, das von außen kommt, kann man die Verhältnisse in Rocca di Papa klären.

Zum Beispiel könnte man die Bergneigung mit einem GPS-system messen, das auch Höhenmessungen ermöglicht. Allerdings sollte die Höhendifferenz des betreffenden Abschnittes ausreichend groß genug sein, damit die Aussage ausreichend gesichert ist. Die Wasserwaage wird ja auch von der möglichen Gravitationsanomalie erfasst und kann daher nicht über die Bergneigung entscheiden.

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Messgerät zur Messung der Mondgravitation

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Ein Foto für das Messgerät zur Messung der Mondgravitation und ein Foto, welches Bärbel Mohr am Berg Roca die Papa gemacht hat, bei dem die Gegenstände den Berg hinauf rollen, kann man in
http://www.rolf-keppler.de/gravitation.htm
anschauen

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Segeln mit Sonne

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In nano sah ich ein Segelboot, dessen Segel gleichzeitig mit Solarzellen bestückt war. Es gewann bei einem Solarbootrennen. Auch bei der Olympiade in Sydney soll ein Fährschiff mit Solarenergie verkehren.

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Kritische Auseinandersetzung mit Informatik

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www.kritische-informatik.de

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Auto aus Hanf

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Ein Bekannter hat 1999 einen amerikanischen Werbefilm ein Auto mit einer Karosserie aus Hanf (= Haschisch) gesehen. Auf dieses Auto wurde mit einem Vorschlaghammer eingeschlagen. Es gab eine Delle, die anschließend von selber zurückging. Dies hatte anscheinend zur Folge, dass Hanfanbau verboten wurde, weil Autos kaputt gehen müssen, damit genügend nachproduziert werden müssen. (Glasfaser hat anscheinend nicht die Elastizität von Hanf und eignet sich besser für diejenige Massenproduktion, die früher oder später kaputtgehen soll).

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Handy für 0,32 DM/Minute tagsüber

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In der Computerbildzeitung 6/2000 werden die verschiedensten Anbieter auf Seite 62 aufgeführt, die Handytelefonate billiger über das Ausland laufen lassen.
Bei einem Dollarpreis von 2 DM kostet ein Handytelefonat bei www.m-d-s.de 0,32 DM/Minute. Erster Takt 30 Sekunden. Zweiter Takt 6 Sekunden. Keine An- und Abmeldegebühren. Rufnummer in USA. Kein Mindestguthaben erforderlich.

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Geistheiler - Der Ratgeber

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VERLAG: Lea-Verlag

KONTAKT: Dr. Harald Wiesendanger

TEL: 0049 – (0)6271 - 72233

FAX: 0049 – (0)6271 - 72180

EMAIL: wiesendanger@t-online.de

ADDR: Zollerwaldstrasse 28

CITY: Schönbrunn

POSTAL: 69436

NATION: D

ISBN: 3930147106

TITEL: Geistheiler - Der Ratgeber.

UNTERTITEL: Was Hilfesuchende wissen sollten - Ehrliche Antworten auf 45 spannende Fragen.

AUTOR: Dr. Harald Wiesendanger

SUBJECT: Geistiges Heilen

BINDUNG: BR

SEITEN: 392

PREIS: 48.00 DM / 40.00 CHF / 350 öS

ERSCHEINUNGSTERMIN: März 2000

KURZBESCHREIBUNG: Was können "Wunderheiler" wirklich? Endlich ein Ratgeber für Patienten und ihre Angehörigen. Einer, der Möglichkeiten und Grenzen, Chancen und Risiken geistigen Heilens fair gegeneinander abwägt. Ohne esoterischen Überschwang. Aber auch ohne pauschale Skepsis. Mit ehrlichen Antworten auf 45 spannende Fragen. Damit Kranke echte Hilfe finden, statt mit "Wunderheilern" ein blaues Wunder zu erleben. Das neue Buch des führenden Experten für geistiges Heilen.

AUTORENBIOGRAFIE: Dr. Harald Wiesendanger, Philosoph und Psychologe (Jg. 1956), gilt als führender Experte für geistiges Heilen. Schon sechs Sachbücher hat er dieser umstrittenen Heilweise gewidmet: darunter die Bestseller "Das große Buch vom geistigen Heilen" und "Geistiges Heilen für eine neue Zeit - Vom 'Wunderheilen' zur ganzheitlichen Medizin". Er initiierte und leitete eine Dachorganisation für Heilerverbände und organisiert die Basler "Weltkongresse für Geistiges Heilen". Mehrfach hat er das Phänomen wissenschaftlich erforscht - "in aufgeschlossener Distanz", wie er sagt.

BACKCOVER: Geistiges Heilen: eine echte Chance für Kranke?

Verblüffend: Immerhin 65 Prozent aller Erwachsenen würden sich, Umfragen zufolge, notfalls "einem medizinischen Laien mit besonderen Heilkräften anvertrauen, wenn Ärzte nicht mehr weiter wissen". Für die rund zehntausend Handaufleger, Gesundbeter, Fernbehandler und anderen Geistheiler im deutschsprachigen Raum bedeutet dies ein gewaltiges Kundenpotential: Über 50 Millionen Menschen könnten sich demnach vorstellen, im Falle eines Leidens, bei dem die Schulmedizin an Grenzen stößt, ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Doch vor dem Gang zum Heiler steht eine Fülle von Fragen und Bedenken, Zweifeln und Ängsten. Mit ihnen fühlen sich Hilfesuchende meist alleingelassen - hin- und hergerissen zwischen reißerischen "Wunder"meldungen und hämischen Verrissen, in denen sich die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen des geistigen Heilens in aller Regel erschöpft.

Ausgewogenen Rat, der weder in esoterische Euphorie noch pauschale Skepsis abgleitet, verspricht dieses Buch. Kapitel für Kapitel geht es auf 45 Fragen ein, die von Patienten und ihren Angehörigen immer wieder gestellt werden, wenn sie erwägen, sich auf geistiges Heilen einzulassen. Es zeigt therapeutische Chancen auf, verschweigt aber auch nicht Grenzen und Gefahren; es macht Schwerkranken Hoffnung, bewahrt sie zugleich aber vor unrealistischen Erwartungen. In den letzten zehn Jahren haben sich Tausende von verunsicherten Patienten in Briefen und Anrufen hilfesuchend an ihn gewandt. "Dieser Ratgeber faßt zusammen, was ihnen ehrlicherweise zu sagen ist."

KOMMENTAR DES AUTORS: Besuchen Sie Harald Wiesendanger im Internet unter www.psi-infos.de (ab Mai 2000).

Der praxisbezogene "Ratgeber" ergänzt die bisherigen Erfolgsbücher Wiesendangers zum Thema "Geistiges Heilen":

Der Überblick: "Das große Buch vom geistigen Heilen - Möglichkeiten, Grenzen und Gefahren" (neu ab Mai 2000, Info: D-Lea-Verlag, Zollerwaldstr. 28, 69436 Schönbrunn)

Die Hintergründe: "Geistiges Heilen für eine neue Zeit - Vom ‚Wunderheilen' zur ganzheitlichen Medizin", Kösel-Verlag: München 1999 (bei Amazon.de und in jeder Buchhandlung)

Der Test: "Heilen ohne Grenzen - ‚Fernbehandeln' auf dem Prüfstand. Dokumentation eines wissenschaftlichen Tests mit 55 Geistheilern und 290 Schwerkranken. (Info: Lea-Verlag, Zollerwaldstr. 28, D-69436 Schönbrunn)

Die Datenbank: "Auswege - Wo Kranke geistige Hilfe finden". Mit über 500 Adressen und Kurzporträts von Geistheilern in Deutschland, Schweiz und Österreich. (6. Aufl. 2000. Info: Lea-Verlag, Zollerwaldstr. 28, D-69436 Schönbrunn)

LESEPROBE: Vorwort -- Das Wunder ist möglich

Wer ernstlich erkrankt, hofft auf ärztliche Kunst. Wem Ärzte nicht mehr helfen können, dem bleibt oft nur noch, auf ein Wunder zu hoffen.

In dieser Lage befinden sich, nach Expertenschätzungen, allein in Deutschland über zwanzig Millionen Menschen - ob sie nun an ständiger Migräne oder quälender Neurodermitis leiden, an Allergien oder chronischem Asthma, an fortwährenden Ängsten oder Depressionen, an Rheumatismen oder metastasierendem Krebs, der sich nicht mehr herausschneiden, wegbestrahlen oder mit der Pharmakeule niederknüppeln lässt. Bei ihnen allen stößt die Schulmedizin nach wie vor an Grenzen, trotz eines immer gigantischeren technischen und finanziellen Aufwands. "Damit müssen Sie sich abfinden", so bekommen Betroffene dann zu hören; bei einer lebensbedrohlichen Erkrankung wird ihnen, statistisch sauber und menschlich unterkühlt, sogar vorgerechnet, "wieviel Zeit Ihnen noch bleibt".

Solche entmutigenden Äußerungen, zumal aus dem Mund von Ärzten, sind verantwortungslos. Sie deprimieren, rauben jegliche Hoffnung, zerstören Lebensqualität. Bei Betroffenen richten sie oft schlimmeren seelischen Schaden an, als es ihrer Erkrankung je gelänge. Der ärgste Schmerz, die fürchterlichste Entstellung, die schwerste Behinderung kann immer noch leichter zu ertragen sein als der Verlust jeglicher Zuversicht, es könnte eines Tages eine Wende zum Besseren eintreten. So werden medizinische Prognosen letztlich zu Prophezeiungen, die sich selbst erfüllen, ähnlich der Unfallvision des Wahrsagers oder der Warnung des Charttechnikers vor "Widerständen" bei Kursentwicklungen. "Hoffnung", so meinte der Philosoph Arthur Schopenhauer einst aufklärerisch, sei "die Verwechslung des Wunsches nach einer Begebenheit mit ihrer Wahrscheinlichkeit" - und verkannte dabei, dass Begebenheiten um so wahrscheinlicher werden, je beharrlicher sich Hoffnung auf sie richtet. Ist es nicht besser, eine Kerze anzuzünden, als an der Dunkelheit zu verzweifeln? Unbeirrbarer Optimismus ist eine weithin unterschätzte therapeutische Größe, die mitentscheidet, welchen Verlauf eine Erkrankung nimmt. Wer um seine Gesundheit kämpft, kann verlieren, gewiss. Doch wer nicht kämpft, hat schon verloren.

All jenen, die sich vom modernen Medizinbetrieb aussortiert fühlen, den sogenannten "Behandlungsresistenten" und "Austherapierten", will ich mit diesem Ratgeber Mut machen. Denn das Wunder ist möglich. Bei nahezu jedem Leiden, in beinahe jedem Stadium, in jedem Alter. Es vollzieht sich immer wieder in den Praxen der fähigsten Geistheiler: einer sonderbaren, zu Unrecht belächelten Sorte von therapeutischen Laienhelfern, die sich allem Anschein nach eine höhere, physikalisch bislang noch unfassbare Energie zunutze machen können, um Krankheitsverläufe unerwartet günstig zu beeinflussen - oft gegen alle medizinischen Prognosen. Wer nicht mit solchen Wundern rechnet, ist kein Realist. Er ignoriert Fakten.

Aber was heißt hier "Wunder"? Was Heiler bisweilen zustande bringen, setzt die Naturgesetze durchaus nicht außer Kraft; es vollzieht sich im Einklang mit diesen, auch wenn wir sie vorerst nur ansatzweise erahnen mögen. "Wunder", das betonte schon der Heilige Augustinus vor 1600 Jahren, "geschehen nicht im Widerspruch zur Natur, sondern nur im Widerspruch zu dem, was wir von der Natur wissen". Wer vollbringt sie? Jedenfalls nicht die Heiler selbst. Kaum einer von ihnen gibt vor, das Leid von Hilfesuchenden je aus eigener Kraft lindern zu können. Die meisten sehen sich vielmehr als "Kanal" eines höheren Geistes, der durch sie wirkt - als Werkzeuge, derer sich eine göttliche Intelligenz bedient.

Und auch diese geheimnisvolle Kraft bewirkt von alleine überhaupt nichts. Denn sie besteht, entgegen einem gängigen Zerrbild, keineswegs in mysteriösen "Heilstrahlen", die Krankheitsherde irgendwie wegschmelzen, gleich dem Laser eines Mikrochirurgen. Eher ist sie eine Quelle von Impulsen, die ein Patient mit Leib und Seele annehmen, aber auch abweisen und verpuffen lassen kann. Letztlich ist es immer nur der Hilfesuchende selbst, der sich heilen kann. Die Chancen, dass ihm dies in der Obhut eines Geistheilers gelingt, stehen nicht schlecht. Vorausgesetzt, er ist sich im klaren darüber, was ihn erwartet - und was von ihm erwartet wird. Denn fast alles hängt von ihm selbst ab. Er muss sich gründlich vorinformieren. Er muss sorgsam auswählen. Dabei muss er sich im wesentlichen auf seine Intuition, seine Menschenkenntnis und aufmerksame Selbstbeobachtung verlassen, statt dem Hörensagen zu vertrauen. Er darf nicht geschehen lassen, sondern muss mitwirken. Anders gesagt: Auch im Leid darf er nicht aufhören, ein mündiger Bürger zu sein.

Dieses Buch soll Hilfesuchende anleiten, sich auf Begegnungen mit Geistheilern bestmöglich vorzubereiten. Mit Antworten auf die häufigsten Fragen, die Patienten bewegen, ehe sie sich auf diese geheimnisvolle Behandlungsform einlassen. Mit vielen Ratschlägen, die sie beherzigen sollten, um von ihr wirklich zu profitieren. Mit Warnungen, die ihnen manch schmerzliche Enttäuschung mit Nichtskönnern und Scharlatanen ersparen können. Mit Bewertungen, die weder hochjubeln noch niedermachen, sondern die Wahrheit dort suchen, wo sie fast immer liegt: in der Mitte.

Dieser Leitfaden fasst zusammen, was ich an Eindrücken und Einschätzungen im Laufe von zehn Jahren gewonnen habe, in denen ich mich mit dem faszinierenden Phänomen des "geistigen Heilens", seinen Anwendern und Klienten befasse. In dieser Zeit habe ich einige hundert Heiler persönlich kennen gelernt, bei der Arbeit beobachtet und befragt, beargwöhnt und bewundert. Viele von ihnen stellte ich in wissenschaftlichen Tests und Experimenten mehrfach auf die Probe - mit unterschiedlichem Ausgang; über tausend habe ich mehrfach in Fragebogen-Erhebungen einbezogen, um mir ein Bild von ihrer Arbeitsweise, ihrer Vorgeschichte, ihren Erfolgen zu machen. Um ihren unbestreitbaren Leistungen zu mehr Anerkennung zu verhelfen, habe ich für sie Kongresse organisiert, mehrere Bücher über sie geschrieben, Presse, Funk und Fernsehen für ihre Sache gewonnen, eine Fachzeitschrift herausgegeben, einen Dachverband für Heilerorganisationen ins Leben gerufen. Mit alledem bin ich, wie ein Journalist kürzlich anmerkte, inzwischen wohl so etwas wie "der Wallraff der Heilerszene" geworden. Da ist etwas dran. Vermutlich ist, zumindest in Deutschland, kein Außenstehender je so lange und intensiv in diese sonderbare esoterische Subkultur eingetaucht, ohne sich von ihr vereinnahmen zu lassen, sondern stets um kritische Distanz bemüht zu bleiben. Und Kritik ist, trotz aller Aufgeschlossenheit, gerade hier dringend geboten - vielleicht zum Ärger mancher allzu euphorischer Fürsprecher, letztlich aber den Hilfesuchenden zuliebe. Muss es nicht zuallererst um sie gehen? Zuviel zu versprechen, wäre ebenso fatal, wie voreilig zu entmutigen.

INHALT

Zur Einstimmung -- Ein Weihnachtsmärchen

Vorwort -- Das Wunder ist möglich

Eine Begriffsklärung -- Geistiges Heilen - was ist das eigentlich?

Die Statistik des Wunders -- Wie wahrscheinlich ist Hilfe auf geistigem Wege?

2 "Jede Krankheit ist heilbar, aber nicht jeder Patient" -- Warum Erfolgsversprechen unseriös sind

3 Mehr oder minder -- Welche Leiden sprechen auf geistiges Heilen besonders gut an?

Verletzte Seelen -- Was richten Heiler gegen psychische Leiden aus?

5 Spezialist gesucht -- Gibt es auch unter Heilern Fachleute für bestimmte Krankheiten?

Im Inneren des Kanals -- Was geht in Geistheilern vor, während sie behandeln?

Die Bedingungen -- Wovon Heilerfolge abhängen

Gut vorbereitet – Wie viel müssen Hilfesuchende wissen?

Wie sich Geist anfühlt -- Heilkraft erleben: Was spüren Behandelte?

Der innere Arzt -- Was Patienten selbst zum Heilerfolg beitragen können

Gefährliche Alternative -- Geistheiler ersetzen nicht den Arzt

12 Ins Vertrauen ziehen -- Soll der behandelnde Arzt von der Geistheilung erfahren?

Bloß ein Placebo? -- Inwieweit Glaube wichtig ist

14 Nur Geduld -- Wie lange dauert eine Geistheilung?

15 Auf lange Sicht -- Wie stabil sind die erzielten Ergebnisse?

16 Spirituell vorgebeugt -- Hilft geistiges Heilen auch präventiv?

17 Magie für Moneten -- Der Preis der "göttlichen Energie": Wie teuer darf Heilung sein?

Geistheilung auf Krankenschein? -- Noch zahlen die Kassen nicht

19 Schweiger, Schwärmer, Schwadroneure -- Wer Sie erwartet: Eine Typologie der Geistheiler

20 Mehr Masse als Klasse -- Sind alle Geistheiler gleich gut?

21 Je bekannter, desto besser? -- Vom zweifelhaften Ruhm der "Stars"

22 Handauflegen und so weiter -- Welche Form geistigen Heilens ist die beste?

Heilen auf Distanz -- Sind "Fernbehandlungen" möglich?

Mit Heilkraft "aufgeladen" -- Geheimnisvolles Amulett: Lässt sich Heilenergie in Objekten speichern und übertragen?

Faszinierend fremd -- Von Schamanen, Psychochirurgen und anderen exotischen Helfern: Sind Heilweisen aus fremden Kulturkreisen empfehlenswert?

Einzeln oder gemeinsam? -- Zum Für und Wider von Heilgruppen

27 Wie mit Röntgenaugen -- Können Geistheiler außersinnlich Krankheiten erkennen?

28 Wenn der „Professor" Hand anlegt -- Über Titelsucht und andere Eitelkeiten

29 Chakra-Massage auf Busenhöhe -- Sexueller Missbrauch: Wehret den Anfängen!

30 Vorsicht, Scharlatan! -- Was einen empfehlenswerten Heiler auszeichnet

31 Lieber zum "geprüften" Heiler? -- Vom Etikettenschwindel mit "Diplomen", "Anerkennungen" und "Zulassungen"

32 Vereinsmeier auf dem Vormarsch -- Sind Verbandsmitglieder die besseren Heiler?

33 Liquor im Hypothalamus -- Benötigen Geistheiler medizinisches Wissen?

34 Wem die Götter Flügel schenken -- Inwieweit geistiges Heilen lernbar ist

Monsieur 190 Volt und andere wandelnde Heilstrahler -- Was sagen angebliche Messungen von "Heilkräften" wirklich aus?

36 Das Märchen vom "Beweismangel" -- Forschung bestätigt: Geistiges Heilen hilft

37 Auf der Suche nach Erklärungen -- Wie ist Geistheilung überhaupt möglich?

38 Liebesenergie für unsere Kleinsten -- Geistiges Heilen bei Kindern: Erstaunliches aus Forschung und Praxis

39 Nie zu spät -- Geistiges Heilen bei alten Menschen

40 Beistand für kranke Vierbeiner -- Im Spiegel der Wissenschaft: Geistiges Heilen bei Tieren

41 Von Mücken und Elefanten -- Über angebliche Risiken und Nebenwirkungen geistigen Heilens

42 Schattenseiten -- Können Heiler auch krank machen?

43 Auf Kriminelle einlassen? -- Geistheiler als Straftäter: Warum sie vom Rechtsstaat verfolgt werden

Ohne schlechtes Gewissen -- Das Kreuz mit der Kirche: Ist Geistheilung unchristlich?

Letztes Geleit -- Heil werden im Tode - Geistiges Heilen als Sterbehilfe

Kurz und bündig

Zehn Regeln - Was ich Hilfesuchenden ans Herz lege

Zum Ausklang -- Wenn der Kanzler Krebs hätte

Personenregister

Sachregister

Dieses Buch kann auch über Rolf Keppler bezogen werden.

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Rezension"Geistheiler - Der Ratgeber"

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Auf zum "Wunderheiler"?

Verblüffend: Immerhin 65 Prozent aller Erwachsenen würden sich, Umfragen zufolge, notfalls "einem medizinischen Laien mit besonderen Heilkräften anvertrauen, wenn Ärzte nicht mehr weiter wissen". Für die rund zehntausend Handaufleger, Gesundbeter, Fernbehandler und anderen Geistheiler im deutschsprachigen Raum bedeutet dies ein gewaltiges Kundenpotential: Über 50 Millionen Menschen könnten sich demnach vorstellen, im Falle eines Leidens, bei dem die Schulmedizin an Grenzen stößt, ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Doch vor dem Gang zum Heiler steht eine Fülle von Fragen und Bedenken, Zweifeln und Ängsten. Mit ihnen fühlen sich Hilfesuchende meist alleingelassen - hin- und hergerissen zwischen reißerischen "Wunder"meldungen und hämischen Verrissen, in denen sich die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen des geistigen Heilens bisher weitgehend erschöpft.

Ausgewogenen Rat, der weder in esoterische Euphorie noch pauschale Skepsis abgleitet, verspricht das neue Buch des Philosophen und Psychologen Harald Wiesendanger. Kapitel für Kapitel geht es auf 45 Fragen ein, die von Patienten und ihren Angehörigen immer wieder gestellt werden, wenn sie erwägen, sich auf diese umstrittene Heilweise einzulassen. Es zeigt therapeutische Chancen auf, verschweigt aber auch nicht Grenzen und Gefahren; es macht Schwerkranken Hoffnung, bewahrt sie zugleich aber vor unrealistischen Erwartungen. "In den letzten zehn Jahren", erklärt der Autor, "haben mich Tausende von verunsicherten Patienten in Briefen, Anrufen und Begegnungen um Rat gebeten. Das Buch fasst zusammen, was ihnen ehrlicherweise zu sagen ist."

Der Autor

Dr. Harald Wiesendanger (Jg. 1956) gilt als führender Experte für geistiges Heilen. Schon sechs Sachbücher hat er dieser umstrittenen Heilweise gewidmet: darunter "Das große Buch vom geistigen Heilen" und "Geistiges Heilen für eine neue Zeit - Vom ‘Wunderheilen’ zur ganzheitlichen Medizin". Er initiierte und leitete eine Dachorganisation für Heilerverbände und zählt zu den Mitorganisatoren der Basler "Weltkongresse für Geistiges Heilen". Mehrfach hat er das Phänomen wissenschaftlich erforscht - "in aufgeschlossener Distanz", wie er sagt.
 
 

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Neuartige Implantate

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Die Berliner Charite und die Universität Miami setzen neuerdings Implantate im Kieferbereich ein, die anstatt in 8 Wochen schon in einem Tag einheilen. Diese neuartigen Implantationshilfen haben eine speziell aufgeraute Oberfläche. Zusätzlich kann die Behandlung mit Eigenblut beschleunigt werden. Dieses neue Verfahren eignet sich auch für eine schlechte Knochenqualität, die manche Diabetiker oder Raucher besitzen.
 
 

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Autoumrüstung auf Pflanzenöl

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Ralf Johann (allassias@gmx.net) (Kontakttelefon: 08332-7792 ab 18 Uhr abends) schreibt mir:

Es geht um die ökologisch bedeutende Möglichkeit, ein Dieselauto so umzurüsten, dass es mit Pflanzenöl fahren kann.

Allassias spricht hier aus eigener Erfahrung, denn sein Diesel VW Bus ist umgerüstet auf Pflanzenöl.

Wie kam es dazu?

Nun, ein Freund von Allassias, der wahrlich ein Tüftler ist, (wir nennen ihn liebevoll "Mac Gyver") hatte die Idee, umweltfreundlich Auto zu fahren und dabei auch noch sparsam.

Eine Eingebung (des nachts im Traum) ließ ihn beginnen.

Er entwickelte eine Möglichkeit, Dieselautos mit Pflanzenöl zu fahren.

Wie funktioniert das?

Nun, es wird ein zweiter Tank eingebaut und ein von ihm ausgeklügeltes System ermöglicht es, wahlweise mit Diesel oder Pflanzenöl zu fahren.

Was ist der Unterschied zum Biodiesel?

Nun, der Biodiesel, der an Tankstellen verkauft wird, ist angereichert mit Methylen , unser Pflanzenöl ist rein.

Welche Ölsorten können benutzt werden?

Eigentlich alle. Nur Olivenöl eignet sich nicht so gut, da es bei Erhitzung schnell ausharzt.

Gibt es Probleme?

Eigentlich nicht. Das einzige Problem ist, dass zum Starten in der kalten Jahreszeit etwas Diesel

in der Einspritzpumpe sein sollte. Pflanzenöl lässt sich im kalten nicht so gut komprimieren zum Starten. Nach dem Start kann sofort auf Pflanzenöl umgeschaltet werden.

Welche Ersparnis habe ich?

Finanzieller Art einiges. (Diesel z.Zt. etwa 1,53 DM pro Liter, Pflanzenöl bei Aldi oder ähnlichen Billigläden 1,09 DM...) Und ihr tut der Umwelt was Gutes!!!! Denn beim Pflanzenöl kommt hinten nur noch das raus, was die Pflanze selbst produziert hat !!!!!

Was kostet es?

Der Umbau (inkl. zweitem Tank) kostet zwischen 1250 und 1500 DM.

Der Umbau findet hier im Allgäu statt.

Damit sind wir hier der günstigste Anbieter für solch eine ökologisch tolle Lösung in Deutschland !!!

Wo gibt’s noch mehr Informationen dazu ?

allassias@gmx.net
oder (Kontakttelefon: 08332-7792 ab 18 Uhr abends)

Hier im Allgäuer Raum fahren schon mehr als zehn Autos mit Pflanzenöl und es werden immer mehr!

ES BESTEHT AUCH DIE MÖGLICHKEIT,

AUF ABSPRACHE HIER INS ALLGÄU ZU KOMMEN

UND DEN UMBAU IN EIN BIS ZWEI TAGEN DURCHFÜHREN ZU LASSEN.

ES IST KEIN TÜV GUTACHTEN ERFORDERLICH !!!!!!

Wir freuen uns auf viel Post von Euch zu diesem Thema!!!

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Neue Einheit für Gerüche

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Laut nano gibt es nun neben kg, s, m,... eine neue physikalische Einheit für Gerüche. Ein olf ist die Einheit für einen Menschen, der sich 7 mal am Tage duscht und täglich die Unterwäsche wechselt. In der Regel wird diese Einheit überschritten, denn kaum einer duscht sich 7 mal am Tage. Wie für die Lautstärke dezibel gilt, so gilt für Gerüche dezipol. Durch Vergleichsmessungen mit verschiedenen Nasen und Aceton in verschiedenen Konzentrationen ergeben sich reproduzierbare Vergleichsmessungen.

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Bisphenol A

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Laut nano wirkt Bisphenol A (Schreibweise nur vom Hörensagen) schon in kleinsten Mengen auf die Fortpflanzungstätigkeit. Schon millionstel Gramm störte die Fortpflanzungstätigkeit von Ratten. Bisphenol A gehört mit einer Jahresproduktion von 200 000 Tonnen zur wichtigsten Industriechemikalie in Deutschland. Eingesetzt wird es bei Kunststoffen, Kunststoffharzen und Kunststoffzahnfüllungen. Zum Beispiel auch bei der Innenbeschichtung von Fischkonservendosen. Die chemische Industrie bestreitet irgendwelche negativen Wirkungen.

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Elektrofeld bei Pflanzen

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Auf meiner Seite über Elektrofeldversuche an Pflanzen

http://www.rolf-keppler.de/elektrofeld.htm findet ihr nun folgenden ergänzenden neuen Kommentar von Rolf Keppler:

Ich selber wollte auch diese Elektrofeldversuche machen, habe aber nicht die Kraft dazu bekommen. Ich denke, dass dies vielleicht auch nicht in göttlichem Sinne ist. Diese Methode erscheint mir ziemlich drastisch. In den Keimvorgang wird mit einer elektrosmogähnlichen Methode eingegriffen. Unter starkem Elektrosmog fühlt sich kein Lebewesen wohl.

Ich könnte mir daher vorstellen, dass dies den Charakter des Tieres oder der Pflanze formt. Wer aber will etwas aggressives essen? In manchen Restaurants gibt es Fleisch von Tieren, bei denen man versucht hat, sie vor dem Tode zu beruhigen und sie nicht in einer aggressiven Schlachthausatmosphäre ins Jenseits zu befördern. Anscheinend essen wir nicht nur Materie, sondern auch einen Gefühlszustand.

Herr Fuchs hielt in unserem Kreis einen Vortrag über Orgonenergie. Eine derartige Methode wäre meines Erachtens eine liebevollere Methode um den Keimvorgang zu unterstützen.

Unter anderem hat sich durch die Übertragung der Lebensenergie oder Orgonenergie auf das Autobenzin der CO Gehalt bei den Autoabgasen von 0,068 auf 0,002 nach 3 Wochen reduziert. Bei Interesse sendet Herr Fuchs einen Prospekt:

Karl-Heinz Fuchs, Lindwurmstr. 60, 80337 München, Tel.: 0897460460

Der Vorspann zu seinem Vortrag lautet: Wie werden negative Informationen im Haus, in Speisen und in Getränken erfolgreich gelöscht und Körper, sowie Vegetationen und Wasser energetisiert? Was steckt dahinter? Alle über 30 000 bekannten Krankheiten sind darauf zurückzuführen, dass sich der Mensch über die natürlichen Grenzen seines Energiebereiches hinaus bewegt.

Dies geschieht auch durch äußere Einflüsse, wie z. B. Umweltschadstoffe und den gravierend zunehmenden Elektrosmog. Über die krankmachenden Einflüsse dieser Energie existieren genügend wissenschaftliche Arbeiten. Krankheiten können sich durch einen Mangel im Energiehaushalt entwickeln.

Die Zellen kommunizieren miteinander über Millionen von Biophotonen (Lichtenergie).

Das Immunsystem ist von der Anzahl der Biophotonen abhängig. Erwiesen ist, dass ein Mangel an Biophotonen zu geistiger, physischer und psychischer Disharmonie führen kann.

Auch in der Natur finden wir diese Erscheinungen. Möglicherweise ist die Ursache für das Wasser- und Baumsterben in einem Mangel an Biophotonen zu suchen. Effektive Möglichkeiten (Preisträger für das Produkt des Jahres auf der ESO-Fachmesse 1999 in Baden-Baden) zur Unterstützung des Immunsystems, sowie der Aktivierung der Selbstheilungskräfte werden vorgestellt.

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Äther und www.religion-online.de

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In www.religion-online.de könnt ihr unter dem Stichwort „Äther" unter anderem folgendes lesen:

Die Einwendungen , die gegen die Beseitigung des Äthers von vielen Wissenschaftlern wie Lenard, Sir Oliver Lodge, Stark, Gehrke, Dingler, Wiechert, Köster u.a. erhoben wurden, sind, wie Dr. Martinberichtet, von der Presse totgeschwiegen worden.

"Die Rückkehr Einsteins zur älteren Äthervorstellung im Jahre 1921, achtzehn Jahre nach ihrer angeblichen Beseitigung, wird indessen von vielen seiner Anhängern verschwiegen.
 
 

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Nachtrag zu Jehova von einem Surfer

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Herr Walter K. schreibt mir:

Ich habe den Bericht über die Zeugen Jehovas durchgelesen. Da ich etwas in der Bibel bewandert bin kann ich Ihnen Herr Keppler über das Thema Name Gottes: Jehova, ect. Aufklärung geben: Ich kenne die Neue Weltübersetzung der Zeugen Jehovas, hab so eine sogar zu Hause.

Nun zum Namen Jehova: Wie Ihnen vielleicht bekannt sein wird haben die semitischen Sprachen, eigentlich deren Schriften, die Besonderheit gegenüber unseren Schriften, dass es dort ursprünglich keine Selbstlaute gab. Es wurde also im Vergleich nicht Hund sonder einfach Hnd geschrieben, denn man konnte voraussetzen, das der Leser die Selbstlaute selbst einzufügen weiß.

Diese Sprachen sind grundsätzlich auch nicht so selbstlautbetont wie die deutsche z.B. wo es a e i o u ü ei eu au ä ö gibt, deshalb funktionierte die im hebräischen überhaupt, denn das hebräische kennt eigentlich nur das Aleph als Selbstlaut.

Jedoch wurde später (spätestens im 6 Jhdrt. durch die Massoreten) hier die sogenannte Punktierung eingeführt. Diese gibt es heute auch in der arabischen Sprache: dabei wird unter die entsprechenden Konsonanten Punkte (Striche) gesetzt, die einem über die Aussprache des Wortes, was die Selbstlaute betrifft Information gibt.

In der Bibel in der hebräischen Sprache, also in der Urform des Alten Testamentes gibt’s es mehrere Gottesbezeichnungen: z. B. Herr Zebaoth oder auch Herr der Heerscharen oder einfach adonai, d.h. einfach Herr oder eben JHWH. Und was bedeutet nun JHWH diese vier Buchstaben.

Aber vorher noch grundsätzlicher die Frage: was bedeuten Namen, was haben Namen für einen Sinn und wieso hat der Gott der Bibel gleich mehrere Namen?

Nun man sollte sich vor Augen halten wie die Namensgebung in den Ländern des Nahen Ostens sich von der unsrigen heutigen!!! unterscheidet: Bei uns werden (Vor)Namen gegeben, weil sie uns einfach gefallen bzw. (Nach)namen einfach von den Eltern übernommen. Doch war das auch bei uns nicht immer so. Es hat ja jeder Name: Walter, Isolde eine Bedeutung und geht man der Sache nach so wird man bei jeden Namen eine Bedeutung finden. Und das war ursprünglich auch der Sinn der Sache: man gab den Kindern Namen weil man entweder damit den Wunsch zum Ausdruck brachte was mit dem Kind einmal werden soll, oder was es auch gab, in der Bibel nachzulesen: so gab Rahel eine Frau Jakobs bei der Geburt ihres zweiten Sohnes diesen den Namen Ben-Oni: das bedeutet: Ben: Sohn und Oni: Unglück also Sohn des Unglücks (nachzulesen im 1 Mose 35,18) und dies deshalb weil sie bei der Geburt dieses Kindes starb. Rahel gab den Namen also weil er für sie direkt in Bezug zu etwas stand zu einem Ereignis, das ihr selbst sogar das Leben kostete. Jakob wandelte aber den Namen um in Ben-jamin in Sohn des Glücks um seinen Wunsch Ausdruck zu verleihen, dass dieses Kind Glück und Freude bringen sollte.

Aber wie steht es nun mit dem Namen Gottes?: Eigentlich ist es hier sehr ähnlich. Gott stellt sich in der Bibel immer mit jenem Namen vor mit dem seine Botschaft an die Menschen im Zusammenhang steht.
Also: Herr Zebaoth: Herr der Heerscharen, wenn es um eine Gerichtsankündigung geht. Gott stellt sich also vor und zugleich gibt der Name mit dem er sich vorstellt Auskunft darüber in welcher Rolle Gott in dieser Botschaft handelt.

Und nun JHWH: man lese 1 Mose 3

3,13 Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Israeliten komme und spreche zu ihnen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt! und sie mir sagen werden: Wie ist sein Name?, was soll ich ihnen sagen? 3,14 Gott sprach zu Mose: (a) (b) (c) Ich werde sein, der ich sein werde. Und sprach: So sollst du zu den Israeliten sagen: «Ich werde sein», der hat mich zu euch gesandt. 3,15 Und Gott sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der HERR*, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist (a) (b) mein Name auf ewig, mit dem man mich anrufen soll von Geschlecht zu Geschlecht.

Hier gibt Gott Mose dem Auftrag das Volk der Israeliten aus Ägypten zu führen. Er stellt sich hier wie in der Luther Bibel übersetzt als: Ich werde sein, der ich sein werde vor als der: Ich werde sein. Im hebräischen Text stehen hier die Buchstaben JHWH: die Übersetzung also "Ich werde sein" in anderen Übersetzungen mit "Ich bin da" übersetzt. Damit gibt Gott zu verstehen dass er da sein wird oder da ist, die Israeliten also nicht allein sind wenn sie in die Wüste geführt werden. Damit bringt Gott aber auch seine Autorität und Macht zum Ausdruck: Ich bin sagt auch zugleich: schau auf mich wer ich bin und ich werde Dir zeigen wer ich bin. Das hat sich ja später in der Wüstenwanderung ja auch wirklich gezeigt wie Gott die Israeliten mit ausgestrecktem Arm führte: mit Macht und Stärke.

Wie also: JHWH = Jehova?

Wie oben erklärt hatte das hebräische ursprünglich keine Punktierung, diese wurde erst durch die Masoreten eingeführt. Dabei entstand nun folgende Schwierigkeit. Die Juden hatten im Laufe der Geschichte die ursprüngliche Aussprache des JHWH nicht mehr verwendet, weil der Name Gottes nicht auszusprechen gewagt wurde. Man sagte adonai Herr aber nicht JHWH. So ging die ursprüngliche Aussprache verloren. Aber was machten die Masoreten in dieser Notlage: Sie punktierten den Namen JHWH mit der Punktierung von Adonai also mit der Punktierung von Herr: und das ergibt Jehova. Wenn man also den Bibeltext las, dann lasen die Juden niemals Jehova sondern wegen der Furcht des Gottesnamens Adonai - Herr.
Diese "Regel" übernahm gewissermaßen Luther in seiner Übersetzung indem er dort wo JHWH steht HERR schrieb, also in Großbuchstaben. So ist auch noch die heutige Bibelübersetzung nach Luther so angelegt: überall wo man bei dieser Übersetzung HERR lesen kann steht im Grundtext eigentlich JHWH.

Wie heißt nun Gott wirklich Jehova oder J?H?WH?

Nun jeder kennt das Wort Halleluja. Dieses hebräische Wort heißt übersetzt:

Preist den Herrn. Das jah zum Schluss kommt hier für HERR als Abkürzung für JHWH. Stimmt die Aussprache von Halleluja mit der damaligen überein dann gilt als sicher JAH W?H? und nicht JEH W?H?

Von Seiten der Forschung wird heute der Name JHWH so gedeutet: JAHWEH.
Was die Übersetzung der Zeugen Jehovas betrifft:

Bei dieser Übersetzung wird in fast allen Fällen wo im Grundtext Gott, Herr steht dies mit Jehova übersetzt. Dies ist an und für sich eine Übersetzung die eigentlich nicht stimmt. Der Grund warum die Zeugen dies so übersetzten ist aber folgender: Sie messen dem dritten Gebot folgend: 2 Mose 20 "20,7 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht. " (Lutherbibel 1984)

Man beachte HERRN und HERR wo jedes Mal JHWH im Grundtext steht. Dieses Gebot legen nun die Zeugen dahingehend aus, dass sie zum Beispiel sagen: Betest Du nicht zu wörtlich Jehova erhört Gott das Gebet nicht oder nicht richtig. Es ist für die Zeugen also außerordentlich wichtig hier nach ihrer Meinung richten Ausdruck Jehova zu verwenden.

Ist es wichtig den Namen Gottes im Gebet zu verwenden?

Nun Gott stellt sich in seinem Wort unter verschiedenen Namen vor um damit seine Haltung als Handelnder zu erklären. Hat die Bibel mit der babylonischen Sprachenverwirrung recht ist es außerdem fraglich ob für Gott es wichtig ist ob er in einer bestimmten Sprache angeredet werden will, hat doch er selbst diese Sprachenverwirrung bewirkt.

Wen dem so ist dann ist es, abgesehen davon, dass einem diese Wortklauberei sowieso nicht besonders wichtig erscheint, dann ist wirklich biblisch fundiert der Beweis erbracht, dass Gott in dieser Sache hier klar gesagt hat was er eigentlich wirklich will:

PSALM 34,19 Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben.

Man fühlt sich bei solchen Behauptungen der Zeugen, sofern sie in der Zwischenzeit nicht schon den Standpunkt verändert haben, an den pharisäischen Geist den Jesus aufs schärfste attackierte erinnert und nicht an den Gott der zerschlagene Herzen heilen will, der uns von Grund auf neu gestalten will, der uns so sehr liebt dass er seinen Sohn für uns in diese Welt gab und IHN der bis in den Tod treu war und nicht gesündigt hatte von den Menschen die in der Hand des Feindes waren kreuzigen ließ.

DETAIL am RANDE:

Als Jesus gekreuzigt war, brachte man ein Schild am Kreuze an: in drei Sprachen stand geschrieben: Jesus König der Juden.

Auf hebräisch: JESCHUA HANOZRI WUMELECH HAJEHUDIM mit den
Anfangsbuchstaben JHWH

Mit anderen Worten: hier wurde Gott geopfert.

Wer mit dem Verfasser Herrn Walter K. dieses Artikels in Kontakt kommen möchte, schreibe mir bitte. Ich werde die Nachricht an Herrn Walter K. weiterleiten.

Holger S schreibt mir:

kurz zu Ihren Homepage-Beitrag mit dem Thema Jehova - Gott. Der Name Jehova wurde in der Übersetzung nicht nur von den „Zeugen" verwendet, sondern findet sich auch in anderen Übersetzung. Vor allem der (unrevidierten) „Elberfelder Übersetzung". In der revidierten EÜ gibt es diesen Namen nicht mehr. Das hat den Grund in der Annahme, dass der Name Jehova entstand aus JHWH (dem eigentlichen Gottesnamen: „Er macht werden", oder „Er ist und er wird sein.") und den Vokalen von Adonai (Herr). JaHoWaH.. Nun hat man sich im Allgemeinen so geeinigt, dass da, wo JHWH steht, sich HErr findet, da wo Adonai steht: Herr und für Elohim:  Gott. Wenn Sie ältere Luther-, Schlachter-, und ähnliche aufschlagen, dann finden Sie diese Unterscheidung dort ebenso. Für „Jehova Gott" müsste als JHWH Eloah gelesen werden. (Eloah = „Der Einsetzer", „Der Platzanweiser") Von daher wäre die Elohimbezeichnung schon die höhere. Ich wollte ursprünglich aus der unrevidierten. EÜ Ihnen die Verszeilen mit Jehova und jene mit Gott zusenden, doch das waren dann 3,6 MB (256 normale Seiten), etwas viel. Es gibt aber preiswerte Bibelprogramme mit der unrevidierten Elberfelder, oder der revidierten Elberfelderübersetzung, Luther u.a. Dort müssten Sie als Suchwörter eben nur HErr (JHWH) und Gott (Eloah) eingeben und dann könnten Sie untersuchen, ob Ihre Annahme von der Zuordnung der Gewalt und Unterordnung zu JHWH richtig ist. Im übrigen gibt es viele Stellen, an denen Eloah zur Mehrzahlform Elohim wird (1Mose 1,26: „Und die Götter sprachen: Lasst uns Menschen machen" = „uns": 1. Mose 11,7 u.a.) Der Gedanke, das JHWH Elohim eigentlich „der Gott der Werden macht", im Unterschied zu anderen Göttern sein könnte, und so zu JHWH sich ganz bestimmte Wesenzüge zuordnen lassen, wäre durchaus möglich, müsste ich aber auch erst einmal durchdenken.

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Messungen der NASA

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Unter http://www.hq.nasa.gov/alsj/a12/20128788.jpg gibt es ein Foto , bei dem man sowohl einen Ausschnitt des Mondhorizontes als auch der Erde als Hintergrund sehen kann. Wenn man die Höhe der Mondsonde wüsste, könnte man aus diesem Bild die Mondgröße berechnen. Auf Anfrage bei der NASA bekam ich aber nur eine Schätzung von 100 km über dem Mondboden als Antwort. Ähnliche Bilder, bei denen die Höhe der Mondsonde bekannt ist, konnten mir nicht mitgeteilt werden. Literaturhinweise zu Messungen der Größe des Monddurchmessers konnten ebenso nicht mitgeteilt werden.
Sinngemäß bekam ich zur Antwort: Der Monddurchmesser steht mit 3476 km fest. Die einfache Tatsache, dass die Astronauten dort wo sie wollten gelandet sind, ist Beweis genug. So einfach macht es sich die NASA mit der Messung des Monddurchmessers.

(We know the size of the Moon to high accuracy.
It's average diameter is 3476 km. the simple fact that the astronauts landed where they expected to land is good proof of that fact.)

 

Aprilrundbrief 2000

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Das Wasserauto von Daniel Dingle

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Anfang 1999 wurde im deutschen Fernsehen in N3 das Wasserauto von Daniel Dingle, welches nur mit Wasser anstatt Benzin fahren soll, 3 Minuten in einem Beitrag gezeigt. Als mir mein Bekannter von dem Wasserauto erzählt hat, habe ich es anfänglich nicht geglaubt. Nachdem ich mir mehrfach eine Kopie des Filmes angeschaut hatte, wich meine Skepsis.

Meinem untenstehenden Bekannten gab ich die Adresse von dem Erfinder Daniel Dingle mit auf seine Reise zu den Philippinen.

Reisebericht von meinem Bekannten Wolfgang Czapp:

Im Dezember 1999 bis April 2000 lebte ich auf den Philippinen. Im Januar 2000 besuchte ich Daniel Dingle in Manila im Industrial Technology Development Institute. Es empfing mich Ernesto S. Luis, PhD. Er organisierte das Treffen mit Daniel Dingle, der dann mit seinem Wasserauto vorfuhr.

Es war ein 1.6i Toyota Corolla. Das Wasserauto benötigt kein Benzin, sondern fährt mit Wasser. Es benötigt rund 4 Liter Wasser auf 500 km. Wasser wird in Wasserstoff und Sauerstoff mit einer Spannung zerlegt, die Daniel Dingle nicht genau angeben wollte. Dieses Wasserstoff-Sauerstoffgemisch wird dem Motor zugeführt. Daniel Dingle sagte, dass das System 3 Ampere bei 12 Volt aus der Autobatterie und der Lichtmaschine aufnimmt. Dies entsprechen rund 40 Watt. Mit diesen 40 Watt kann das Auto eine Geschwindigkeit bis zu 200 km/h erreichen. Die Leerlaufdrehzahl beträgt 500 Upm. Ich roch auch an dem Auspuff. Das Abgas war geruchlos. Es kamen nur ein paar Wassertropfen heraus.

Das Auto zusammen mit Herrn Dingle und Herrn Ernesto habe ich gefilmt.

4 Bilder zum Wasserauto kann man unter http://www.rolf-keppler.de/wasserauto.htm anschauen.

Im Frühjahr ist das Wasserauto mehrmals im philippinischen Fernsehen gekommen. Laut einem philippinischen Fernsehbericht soll Anfang 2001 die Serienproduktion auf den Philippinien beginnen. Ich habe erfahren, dass auch viele große weltweite Firmen wie z.B. VW, der deutsche Tüv u.s.w. bei Dingle vorgesprochen haben.

(Termin für die Filmvorführung findet ihr in meinem nächsten Rundbrief)

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Christenverfolgung

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Wer sich für die Christenverfolgung interessiert, kann sich von
sekretariat@h-m-k.org Informationsmaterial anfordern.

website: www.h-m-k.org

 
 

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Elsa Zugang ist doch nicht billig

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Eine Rundbriefleserin schreibt mir:

Auf der CeBIT habe ich selbst eine ELSA-Zugangs-CD erhalten und konnte mir so ein Bild machen. Mit dem Wort "kostenlos" wird leider ähnlich wie damals bei AOL der Eindruck erweckt, daß es wirklich nichts kostet - das ist aber nur die halbe Wahrheit und selbst, wenn man an einen günstigen Zugang denkt, liegt man leider völlig daneben, denn die "lediglich Telefongebühren" kosten bis zu 8 Pfg. in der Hauptzeit pro Minute. Ich kenne kaum einen so teuren Zugang zur Zeit. Leider steht das genau wie bei Commundo (die mittlerweile ihre Preise gesenkt haben auf 2,5 Pfg.) nur klein gedruckt dabei...

... Als ehemaliger Kunde (von T-Online) kann ich dazu noch mehr sagen, denn ich erhielt z.B. eines Tages nach der Versendung eines Rundbriefs (von Rolf Keppler) allen Ernstes eine Abmahnung von T-Online. Um u.a. das Spamming zu umgehen gibt es zusätzliche Nutzungsbestimmungen, von denen ich zum Zeitpunkt meiner Anmeldung (wie viele andere, die ich kenne und die heute noch dabei sind) leider nichts wußte (laut T-Online soll es irgendwo auf ihrer Homepage stehen, die man aber als Neukunde ohne Zugang kaum einlesen kann). Darin steht, daß man nicht mehr als 1000 Mails im Monat oder 100 Mails am Tag verschicken darf. Bei Zuwiderhandlungen wird der Account gesperrt...

Kommentar von Rolf Keppler: Bei www.gmx.de bekommt ihr einen kostenlosen eMaildienst mit 15 MB Postfachspeicher, Weiterleitung und könnt mit einem Pop3 Server auch euere eMails hoch und runterladen und offline lesen und schreiben.

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Nachtrag zu Gegenstände die den Berg hinaufrollen

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Herr Tonn schreibt mir:

Lieber Herr Keppler,

da stimmt schon, aber man muss eben mehrere Instrumente haben um das herauszufinden.

Da war auch ein schiefes Haus. Wenn man darin stand schien es einem nach einer Richtung zu drücken, angeblich wegen der anomalen Schwerkraft.

Dann später fand ich dasselbe Haus auf einem Jahrmarkt. dort hatte aber noch niemand je etwas über Schwerkraftanomalien des Ortes gesprochen.

es gab sie ben nicht. Aber, die Wirkung im Haus auf jemand, der sich darin befand war genau dieselbe wie an dem Schwerkraftanomalienort.

Der ganze Effekt ist eine Wirkung von schiefem Boden auf unsere Augen die nur an gerade Hauser gewöhnt sind man also denkt die Schwerkraft hätte eine unnormale Wirkung gleich einer Störung.

Ich nehme das also nicht ab, Wasserwaage oder nicht. Das wäre ja nur ein Fall von vielen, wenn es wirklich stimmte. Aber lesen Sie doch den Bericht im alten Geokosmos, dort hatte ich etwas gesagt von deren Wasserwaage, wenn ich mich recht erinnere, kann aber die Einzelheiten jetzt nicht aufzählen..

Irgendwie manipulieren die Leute gewisse Dinge um die Sache glaubhaft zu machen, auch wenn sie nicht stimmt.
 
 

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Biodiesel

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Ein Hinweis zum Thema Biodiesel und weitere Informationen befinden sich auf der Seite 'Innovationen'

http://home.t-online.de/home/humanist.aktion/inno.htm

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unzensiertes Fernsehen

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Mit www.phi-presse.de wurde im Internet das erste unzensierte Fernsehen geschaffen, das auch DEN Menschen ein Forum bietet, die etwas zu sagen haben, jedoch bei den privaten und öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern keine einzige Sendeminute erhalten.

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www.msn.de schreibt:

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Ins Internet für nur 3.3 Pfennig pro Minute inklusive Telefongebühren

Sehr geehrte Kunden,

nach dem erfolgreichen Start unseres neuen Internet-Zugangs MSN Easysurfer waren die Einwahlknoten und Server von MSN wegen rasant gestiegener Zugriffszahlen nicht immer erreichbar. Hierfür bitten wir um Entschuldigung. Um allen Nutzern das Internet-Angebot für 3,3 Pfennig pro Minute zugänglich zu machen, bauen MSN und sein Telekommunkationspartner derzeit die Kapazitäten massiv aus. In der kommenden Woche werden die Engpässe behoben sein.

keine zusätzlichen Kosten

keine Anmeldung

keine Vertragsbindung

keine Grundgebühr

keine Einwahlgebühr

kein Mindestumsatz

sekundengenaue Abrechung

Mit diesen Daten können Sie die Verbindung auch

manuell konfigurieren:

Einwahlnummer: 01088 0192658

Benutzername: MSN

Kennwort: MSN

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Diabetiker

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Nano: Beim Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke wird momentan ein Lichtgriffel entwickelt, der das lästige Picksen mit Blutentnahme zwecks Blutzuckerbestimmung überflüssig machen soll. Auch weitere Stoffe lassen sich mit dem Lichtgriffel messen. Momentan ist die Messung mit einem zu großen Fehler behaftet. Bis nächstes Jahr soll die Fehlerrate unter 5% gedrückt werden.

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Fehlgeburten

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Nano: Jährlich gibt es rund 1 Million Fehlgeburten in Deutschland. Ursache kann eine genbedingte Unterversorgung der Plazenta sein. Diese wird Thrombophilie (Gerinnungsneigung) genannt und kann durch einen Gentest festgestellt werden. Durch Spritzen mit Heparin kann die Versorgung der Plazenta verbessert werden. Heparin soll keine bekannten Nebenwirkungen haben.

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Aktiencrash

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nano: Laut Jürgen Weibler, Volkswirt und Psychologe ist es nur eine Frage der Zeit bis es den nächsten Aktiencrash wie im Jahre 1929 geben wird.

Psychologische Untersuchungen zeigen, dass 1000 DM Verlust an der Börse rund zweieinhalb mal höher bewertet werden wie 1000 DM Gewinn. Dies führt dazu, dass der Börsianer eher übermäßig versucht, den Verlust wettzumachen , was aber gerade die falsche Strategie sein kann, die zu noch mehr Verlust führt.

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Millennium World Atlas

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Millennium World Atlas

In diesem Atlas gibt es Bilder von der Arktis und Antarktis.

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Schneller Schwimmanzug

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nano: Ein neuer Schwimmanzug wurde entwickelt, der sicher den Schwimmsport verändern wird. Dieser Schwimmanzug mit Namen Fast Skin hat eine Struktur ähnlich der Haifischhaut und soll den Schwimmer bis zu 3% schneller machen.

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ImageForge Pro 2.4

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ImageForge Pro 2.4 ist ein Bildbearbeitungsprogramm mit html Funktionen und lässt sich als shareware unter www.cursorarts.com herunterladen. Auch das neue Dateiformat png lässt sich nun damit bearbeiten.

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Phantombewegungen

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nano: In einer Sendung wurde eine vierzigjährige Frau vorgestellt, die seit ihrer Geburt nur Armstümpfe und Beinstümpfe besitzt und behauptet, dass sie die Phantombewegungen ihrer Hände und Füße wahrnimmt und empfindet. Durch Magnetresonanztherapie konnte nachgewiesen werden, dass ihre Empfindungen real sind.

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Kuckuckskinder

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Nano: Forscher schätzen, dass weltweit rund 10 % Kuckuckskinder sind.

Kuckuckskinder sind Kinder, bei denen der Vater nicht weiß, dass er nicht Vater seines Kindes ist.

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Reden über Gefühle

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Cannstatter Zeitung: Es hat offenbar biologische Ursachen, dass Männer viel seltener als Frauen über ihre Gefühle reden:

„ Nur im weiblichen Gehirn bestehen unmittelbare neuronale Verbindungen zwischen Gefühlszentrum und Sprachzentrum", zitierte die Zeitschrift „Für Sie" den Medizin-Nobelpreisträger von 1980, George Snell.

Weil Denken und Sprache eng miteinander zusammenhingen, falle es dem Mann schwer, seine Gefühle auszudrücken.

„Er weiß, er fühlt etwas. Nur was genau er fühlt, das weiß er nicht", sagte Snell. Männer seien im Gegensatz zu Frauen oft der Meinung, sie hätten keine Beziehungsprobleme. Deshalb müssten sie auch nicht darüber sprechen, heißt es weiter.

„Männer haben nach eigener Einschätzung Probleme mit der Installation neuer Software. Mit der Achillessehne. Mit dem Zündklappenventil eines Sechszylinders. Aber nicht mit der Beziehung."

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Marathon

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Nano: Sex in der Nacht vor einem Marathonlauf macht Marathonläufer gemäß einer Oxforder Studie rund 5 Minuten schneller.

Rolf Keppler: Trotzdem empfehle ich für Männer, Sex ohne Samenergüsse zu üben und zu erleben.
Samenergüsse haben einen unnötigen vorübergehenden Energiemangel zur Folge.

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Meditation

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Nano: Meditation verringert das Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarktes. Zu diesem Schluss kamen amerikanische Forscher nach Untersuchungen an 60 Patienten mit Bluthochdruck.
6 Monate hatten die Patienten zweimal täglich meditiert. Untersuchungen zeigten, dass nach den spirituellen Übungen die Arterien deutlich weicher waren.

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Folsäuremangel

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nano: Folsäuremangel kann zu Missbildungen der Wirbelsäule während der Schwangerschaft führen. Folsäure sollte rechtzeitig, also bevor die Frau weiß, dass sie schwanger ist, zugeführt werden. In der Schweiz haben sich 22 Firmen zusammengeschlossen, und wollen der Nahrung Folsäure hinzufügen. Empfohlene Tagesdosis 0,4 Milligramm.
Vor eventueller Schwangerschaft wird das doppelte empfohlen.
Jedes tausendste Kind wird mit dieser Wirbelsäulenmissbildung geboren.

Folsäure wird durch Kochen teilweise zerstört. In Weizenkeimen ist Folsäure reichlich enthalten. Folsäure ist auch gut für das Herz und den Kreislauf.

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Fluorid

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Aus Focus 16/2000: In Tansania verkrüppeln Tausende Kinder, weil sie fluoridhaltiges Wasser (manchmal über 100 mg/l) trinken. In China und Indien sollen 200 Millionen Menschen Symptome dieser Krankheit zeigen.

Die Behauptung in dem Artikel, dass Fluorid in kleinen Dosen vor Karies und Knochenschwund schützt, glaube ich nach wie vor nicht. Ich kenne auch keine Studie, die das belegt. Zum Glück gibt es in Deutschland keine Zwangsfluoridierung des Leitungswassers wie in der Schweiz.

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Amerika und Depression

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nano: Jeder zweite Amerikaner hat seinen Psychiater

Die Amerikaner kaufen für 10 Milliarden Dollar Antidepressiva. Das Max Planckinstitut in München untersucht im Kernspintomographen Stress. Das Max Planckinstitut glaubt, dass Depression und Stress sich gegenseitig bedingen. In der Hypophyse wird die Substanz CRF gebildet. CRF gelangt über die Blutbahn in die Nebennierenrinde. Dadurch werden hier Stresshormone ausgeschüttet.

Bei Depressiven soll die ausgewogene Balance des Regelkreises nicht mehr funktionieren. Es herrscht Dauerstresse mit CRF als übergeordnetem Faktor. Die Münchner Forscher veränderten das Erbgut von Mäusen so, dass sie kein CRF mehr bilden konnten. Die gentechnisch veränderten Mäuse zeigten sich im Experiment mutig und furchtlos. Im Gegensatz zu den unveränderten Mäusen wanderten sie in den Lichtbereich ihres Käfigs.

Üblicherweise sind Mäuse Nachttiere und fühlen sich nur im Dunkeln sicher. Ergebnis: Kein CRF bedeutet zumindest bei Mäusen keinen Stress und keine Angst mehr. Die Forscher haben nun eine Substanz gefunden, die auch beim Menschen CRF blockiert. Der Wirkstoff wird schon klinisch erprobt.

Mein Kommentar: Mit diesem neuen Wirkstoff könnte der Mensch seiner Sinn und Ursachensuche beraubt werden. Eventuell könnten die Menschen derart hemmungslos werden, dass sie es nicht mehr notwendig haben, Rücksichtsnahme zu empfinden und sich in der Liebe zu üben, da ja der Körper auch ohne Rücksicht auf die soziale Umwelt gut „funktioniert".

nano (www.3sat.de): In Österreich therapiert man die Depression mit rund 10 Behandlungen mit Magnetfeldern, mit denen das Gehirn direkt beeinflusst wird. In Gehirnbildern sieht man, dass bei Depressiven der linke vordere Schläfenlappen zu schwach durchblutet wird. Die Anregung des Schläfenlappens mit Magnetfeldern beeinflusst die Depression.

Mein Kommentar: Irgendwann laufen wir mit Magnetfeldgeräten umher, die in der Kopfbedeckung eingebaut sind.

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Delfintherapie

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nano: behinderte Kinder werden durch eine Delfintherapie freundlicher und lebensbejahender. Wirkungsweise ist noch nicht geklärt.

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Neue Retortenbabymethode.

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nano: An der Uni-Frauenklinik , akh Wien wurde eine neue Retortenbabymethode entwickelt. Bei der seither üblichen Methode musste sich die Frau einer sehr belastenden Hormonbehandlung unterziehen. Bei der Wiener Methode dagegen wird dem Eierstock eine unreife Eizelle entnommen und im Reagenzglas zwei Tage im Brutschrank einer Hormonbehandlung unterzogen. Das Experiment gelang.

Nach 4 Tagen wurde die Eizelle mit dem Samen ihres Mannes befruchtet und anschließend in die Gebärmutter eingepflanzt.

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Mauspad

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In der Computerbild 6/2000 wird als Mausunterlage ein Papierblock empfohlen, was besser sein soll wie das übliche Mauspad.

Rolf Keppler: Dies kann ich nur empfehlen, da ich dies schon seit 2 Jahren mache. Das Papier ist wesentlich griffiger.

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Brennstoffzellen

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nano: An der Sulzer Ag in Winterthur in der Schweiz wird mit Hochdruck an Brennstoffzellen gearbeitet, die dezentral für den Hausgebrauch Strom und Wärme aus Erdgas oder anderen Gasen erzeugen werden. Wirkungsgrad 32 % für Strom, aus dem Rest entsteht Wärme. In der Schweiz wird 45 % des Stromes durch Atomkraftwerken hergestellt. Im Jahre 2001 sollen mehrere 100 Stück in Serie gebaut werden. Die große Markteinführung soll 2004 mit zehntausenden Stück kommen. Im Innern einer Brennstoffzelle wird bei 700°C aus Luft und Erdgas Wasserstoff und Sauerstoff abgespalten, die zu Wasser reagieren. Kohlenmonoxyd entsteht mit 69 Milligramm pro Liter. Dies ist etwa ein zehntel des Grenzwertes. Stickoxyd entsteht keines. Eine Feldtestanlage in Basel hat eine elektrische Leistung von 1120 Watt. Es werden schon Brennstoffzellen zur Serienfertigung hergestellt. Längerfristig wird auch daran gedacht, Bioabfälle, Holzschnitzel usw. für die Brennstoffzelle zu verwenden.

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eMail-Benachrichtigung

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Wer einen ISDN Anschluß hat, kann sich kostenlos von www.mailjack.de benachrichtigen lassen, wenn eMail eingetroffen ist. Hierzu muss nur der Computer eingeschaltet sein.
 
 

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Familienfahrad für 4 Personen

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nano: Rüdiger Frei hat ein Familienfahrrad für 10000 Franken mit einer Breite eines Autos mit 4 Rädern und 4 Tretpedalen entwickelt: www.zem.ch

Jeder Treter hat seine eigene Gangschaltung.

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Schleier

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Eine Bekannte reist Ende April mit einer Reisegruppe in den Iran. In der Öffentlichkeit müssen alle weiblichen Reiseteilnehmer im Iran einen Schleier und einen langen Rock oder Mantel tragen.

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Mößbauer Effekt in der Physik und die Folgen.

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In der gängigen Physik nimmt man an, dass die Lichtgeschwindigkeit c konstant ist und rund 300 000 km/s beträgt. Dem ist meiner Ansicht nach nicht so.

Es gibt sogar in dieser gängigen Physik ein Experiment mit Namen Mößbauer Effekt, welches sogar meiner Ansicht nach gegen diese Konstanz der Lichtgeschwindigkeit spricht.

Dies würde bedeuten, dass alle Entfernungsberechnungen im Weltall hinfällig werden.

Damit jeder den Mößbauer Effekt versteht, muss ich etwas vorausschicken.

Die Lichtgeschwindigkeit ist definiert als Produkt aus Wellenlänge und Frequenz.

Lichtgeschwindigkeit c = Wellenlänge (Lambda) * Frequenz f

Von dieser Annahme geht die Physik für das Licht im Vakuum aus. Dies ist eine Definition der Lichtgeschwindigkeit.

An Hand des Mößbauer Effekts werde ich zeigen, dass selbst die gängige Physik glaubt, dass die Lichtgeschwindigkeit auch von der Gravitation abhängt. Wenn die Lichtgeschwindigkeit auch noch von der Gravitation abhängt, kann die Lichtgeschwindigkeit im Weltall nicht mehr mit rund 300 000 km/s als konstant betrachtet werden, da im Weltall die Gravitation (=Schwerkraft) bekanntlich von der Erdschwerkraft total abweicht. Dies ist so einfach, dass es eigentlich jeder Laie verstehen müsste.

Analogie:

Wenn man eine Kugel (=Licht) auf einer waagerechten Ebene rollen lässt, würde die Kugel (=Licht) ewig weiterrollen. (falls da nicht noch Reibung und Luftwiderstand wären.

Wenn man eine Kugel (=Licht) nach oben schleudert, wird sie immer langsamer (und fällt schließlich zurück).

Auf die gleiche Weise wird die Frequenz des Lichtes, das man nach oben sendet, gemäß dem Mößbauereffekt aufgrund der Gravitation (Erdanziehung) kleiner. Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ist dann in Frage gestellt.

In Physik, Gerthsen, Kneser, Vogel 1977 steht in Kapitel 12.1.4 zum Mößbauer Effekt:

... Auf diese Weise ist gemessen worden, dass sich die Frequenz eines Y-Lichtquants um den Faktor 5*10 (hoch minus 15) verringert, wenn es sich im Schwerefeld der Erde um 45 m nach oben bewegt (R:V:Pound und G.A. Rebka, 1960). Es verliert dabei also die Energie hv*5*10 (hoch minus 15). Das ist aber gerade diejenige Arbeit, die geleistet werden muss, um die Masse des Quants (h*v/c², vgl. (12.4)) im Erdfeld um die Höhe H = 45 m zu heben. (Die Formel an dieser Stelle erspare ich euch). Damit ist experimentell bewiesen, dass die Masse eines Lichtquants der Schwere unterliegt. Zitat Ende.

Der letzte Satz vor „Zitat Ende" ist der wichtigste. Lichtquanten gleich Licht werden also durch die Schwerkraft beeinflusst. Dies sage nicht ich selber, sondern dies steht im Physikbuch.

Nirgendwo wird beschrieben, dass die Wellenlänge um den gleichen Faktor mit der Höhe zunimmt, wie die Frequenz abnimmt. Dies wäre ja noch ein Ausweg aus dem Dilemma der angeblichen Konstanz der Lichtgeschwindigkeit.

Weis jemand etwa doch ein Experiment, das den Widerspruch klärt?

Oder müsste man nicht so ehrlich sein und eingestehen, dass die gängige Physik hinsichtlich der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit im Weltall nur auf einer Annahme (=Glauben) beruht und dass auch die Entfernungen in „Lichtjahre" im Weltall nur auf einer Annahme beruhen und die konstante Lichtgeschwindigkeit gar nicht durch Experimente bewiesen ist?

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Elektrosmog

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Bürgerwelle e.V., Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog: www.buergerwelle.de

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Billigster Provider

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Bei www.provider-kosten.de findet man den billigsten Internetzugang

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Arktis

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nano, Ende April 2000:

Der Russe Alexey Sharov arbeitet am joanneum research in Graz an einem neuen Satellitenbildauswertungssystem für die Arktis. Er kam zu dem interessanten Ergebnis, dass die Perlmutterinsel, die seither auf allen Karten eingezeichnet war, existiert nicht mehr. Offensichtlich war diese Insel nur ein riesiger Eisberg, der sich zwischenzeitlich losgelöst hat.

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Auswirkungen der Religionszugehörigkeit

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nano: Eine Befragung der Koblenzer Universität ergab: Protestanten ernähren sich am gesündesten. Katholiken schlafen am besten. Menschen ohne religiöse Bindung leben am ungesündesten, trinken mehr Kaffee und Alkohol, und schlafen schlechter als die Gläubigen. Dafür haben religionslose Menschen besseren Sex.

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Nisin

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nano (Bericht Sonja Bettel): Seit über 50 Jahren wird weichem Käse ein natürliches Konservierungsmittel mit dem Namen Nisin (oder Nysin?) zugesetzt, welcher von Milchsäurebakterien gebildet wird. Dieses Nisin sorg dafür, dass der Käse frisch und geschmackvoll bleibt. Warum Nisin bisher so wirkungsvoll ist, war seither unbekannt. Dieser unbekannten Usache gingen Forscher wie Biochemiker Eefjan breukink, Uni Utrecht nach.

Nebenbei entdeckten diese Forscher, dass Nisin auch gegen Krankheitserreger wirkt. Nisin kann sogar Bakterien töten, die gegen herkömmliche Bakterien resistent sind. Nisin dockt an die Membran der Bakterie an und zerstört diese Membran.

Dadurch ist Nisin stärker als das bisher beste Antibiotika.

Nisin gehört zu der Gruppe Lantibiotika (Schreibweise vom Hörensagen).

Nisin ist um ein vielfaches billiger herzustellen. Es soll 500 bis 1000 mal stärker als vergleichbare Substanzen Winzige Mengen reichen für die Wirksamkeit aus.

Obwohl Nisin seit 50 Jahren als natürliches Konservierungsmittel eingesetzt wird, sind bisher keine Resistenzen bekannt.

Kommentar Rolf Keppler: Nun wird in dieser nanosendung für mich unverständlicherweise erklärt, „dass Nisin trotz seiner Schlagkraft nicht einfach als Medikament eingesetzt werden kann. Es kann nur als Modell für eine neue Generation von Antiobiotika benützt werden."

Das natürliche und billige ist anscheinend mal wieder der Pharmaindustrie nicht genehm.

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Luftauto

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An dem letzten Aprilwochenende fährt Carsten Walloschke runter nach Südfrankreich. Das erste in Serie produzierte Luftauto soll vorgestellt werden. Weiteres in meinem nächsten Rundbrief.

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Nette und interessante Homepage

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www.web-kreativmarkt.de

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Glatze

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Galileo: Man hat Unternehmern Bewerbungsschreiben von Männer mit und ohne Glatze vorgelegt. Die Unternehmer wollten 41% behaarte Männer und nur 21% glatzköpfige Männer zum Bewerbungsgespräch einladen.

Kommentar von Rolf Keppler: Meine Halbglatze beeinflusst nicht mein Selbstbewusstsein, denn ich sehe sie nur im Spiegel.

 

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Freitag, 12. Mai, 19.30 Uhr, KiSS, Marienstr. 9, Stuttgart:

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Reinkarnation, Kreislauf des Lebens

Dieser Vortrag informiert Sie über die Grundgedanken der Reinkarnation als andere Sichtweise und

Heilmethode: Frau Ingeborg Ferschen (Tel.: 0711 285 87 84) spricht über die Reinkarnationsmöglichkeiten.

Rückführungen mit Hilfe der Reinkarnation können eine sehr erfolgreiche Ursachenforschung mit Problemlösungen sein.

Frau Ferschen ist Lebens und Gesundheitsberaterin.

Falls gewünscht hilft sie durch Rückführungen in frühere Leben.
 
 

Mairundbrief 2000

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Interessante Gesundheitsseite

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www.dr-schnitzer.de

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Nachtrag zur Fluoridierung

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Ein Schweizer schreibt mir:

Meines Wissens gibt es in der Schweiz nur in der Chemiestadt Basel (Hoffroche, Novartis, etc.) eine Fluoridierung des Leitungswassers. Das gleiche wurde vor längerer Zeit auch in der Stadt Luzern versucht, aber aufgrund des Widerstandes in der Bevölkerung gottlob ohne Erfolg.

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Handystrahlung

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http://www.umweltmesstechnik.com schreibt:
Das Institute Pasteur in Frankreich hat in Versuchen herausgefunden , dass niederfrequent gepulste Hochfrequenz entsprechend dem GSM-Standard zu einer Störung des Haushaltes an Stressregulationshormonen führt.
 
 

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Dieselpartikel

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Globus 3.5.2000: Die Zahl der lungengängigen Partikel aus Dieselautos hat sich in den letzten Jahren verdoppelt, da die neuen Dieselmotoren messtechnisch gesehen, weniger ausstoßen, weil das Verfahren zu ungenau ist.

Die neuen Motoren wurden auf die alte Messtechnik hin konzipiert, nach der das Gewicht eines Papierfilters, maßgeblich ist. Dieses Papierfilter lässt allerdings die lungengängigen Partikel hindurch.

Schweizer Ingenieure konnten mit einem feineren Messverfahren nachweisen, dass die neueren Motoren nahezu genauso viel Ruß ausstoßen, wenn man die feinen lungengängigen Rußpartikel mit einbezieht. Pegout hat 31 Millionen DM in die Erforschung eines Partikelfilters gesteckt, mit dem Rußpartikel nahezu nicht mehr nachweisbar sind. Die deutsche Autoindustrie weigert sich noch nachzuziehen.

Der Filter ist sogar mit Wasser auswaschbar. Er wird im Auto auf eine Temperatur von 500° C erhitzt, bei der die Rußpartikel vollständig zu CO2 verbrennen.

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Löchern am Nord- und Südpol

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Ein Wissenschaftler schreibt mir zu den Löchern am Nord- und Südpol

Thank you for your letter of April 27, 2000. With interest,

I looked at your internet page where you noted on the

"black holes" over the Arctic and Antarctica.

In deed, several satellite image maps of the Arctic and

Antarctica were published showing a black circle over the

North and South Pole respectively. This "black holes" are

due to the gap in the coverage of the area from available

polar-orbiting satellites, which do not reach the highest

latitudes because of the restricted orbital inclination.

Vielleicht hilft diese Nachricht jemandem, der sich mit den Löchern am Nord- und Südpol beschäftigt.

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Zeit

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Laut der Sendung Geheimnisse unseres Universums vom 12.12.1999 im ZDF verläuft die Zeit in der Höhe schneller wie in der Tiefebene. Eine Atomuhr wurde eine Zeitlang auf der Zugspitze und eine zweite in der Tiefebene aufbewahrt. Im Fernsehstudio wurde die Atomuhr der Zugspitze zeitgleich mit der Atomuhr aus der Tiefebene angehalten. Der Versuch zeigte, dass die Atomuhrzeit der Zugspitze weiter fortgeschritten war. Ähnliche Versuche wurden auch mit Weltraumraketen durchgeführt. Desto weiter die Atomuhr von der Erde entfernt war, desto schneller ging sie. Der Moderator hat zum Ausdruck gebracht, dass die Lichtgeschwindigkeit unter allen Umständen gleich bleiben soll. Für diese Annahme brachte er aber keinen Beweis. Soviel ich weiß, gibt es diesen auch nicht.

In dieser wissenschaftlichen Fernsehsendung wurde ein Versuch beschrieben, bei der die Zeit auf der Zugpsitze und im Tal gemessen werden ist. Die Zeit war unterschiedlich.

Dies ist für mich auch ein Hinweis dafür, dass die Lichtgeschwindigkeit im Weltraum und auf der Erde auch unterschiedlich sein müsste. Zumindest sollte aufgrund eines solchen Versuches auch die Lichtgeschwindigkeit im Weltraum gemessen werden.

In der Fernsehsendung wurde ja auch erklärt, dass die Zeit im Weltraum messbar auch unterschiedlich zur Erde ist. Da Geschwindigkeit an eine Zeit gekoppelt ist, dürfte auch die Lichtgeschwindigkeit im Weltraum messbar anders wie auf der Erde sein.

Dieses ist eine Überleitung zum nächsten Artikel

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Berechnung der Pound-Rebkabeschleunigung ap 
für die Brems- und Beschleunigung des Lichtes in Erdnähe

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(Arbeit verfasst von Rolf Keppler ap 30.5.2000)

Den Begriff Pound-Rebkabeschleunigung ap führe ich an dieser Stelle ein. Er ist eine Wortprägung von mir. Mit diesem will ich darlegen, dass das Licht auch den Gesetzen der klassischen Mechanik unterliegen könnte. Zufällig bin ich bei der Berechnung dieser „Pound-Rebkabeschleunigung" ap darauf gestoßen, dass dieser zufällig nahezu der bekannten Gravitationsbeschleunigung g = 9,81 m/s² entspricht. Dies hat mich derartig „baff" gemacht, dass ich meine Rechnung hiermit zur Diskussion stelle.

Das Gesetz für die gleichförmige Geschwindigkeit V = s/t kennt sicher jeder.

Daneben gibt es auch Gesetze für die beschleunigte Bewegung:

V²= 2*a*s

und

s = 0,5* a* t²

und

V = a*t

t ist die Zeit, V ist die Geschwindigkeit,
a ist der Beschleunigungsfaktor, der aber auch bei einer Abbremsung gilt. (Zum Beispiel beim Beschleunigen und Abbremsen eines Autos.)

Die Lichtgeschwindigkeit c wird berechnet nach V = c = s/t. Hiermit wird impliziert, dass sie konstant sein soll. Für diese Konstanz gibt es aber keinen experimentellen Beweis. Vielmehr gibt es aufgrund des Pound-Rebkaversuches einen experimentellen Hinweis dafür, dass das Licht sich abbremst, wenn es sich senkrecht nach oben entgegen dem Erdschwerefeld bewegt. Daher sollte die Lichtgeschwindigkeit nicht nach c= s/t sondern nach
(ch )²= (c² - 2 * ap * h) m²/s²

beziehungsweise (?)
(ch )²= (c² - 2 * g * h) m²/s²

berechnet werden, falls ap nahezu gleich g entspricht, was das Ergebnis der untenstehenden Rechnung ist.

Hierbei muss natürlich berücksichtig werden, dass man das Licht von der Erde zur Sonne nicht einfach nach dieser Formel berechnen kann, da der Wert für g im Weltraum sicher an verschiedenen Stellen ein anderer ist. Diese Formel mit g = 9,81m/s² gilt natürlich nur in Erdnähe. (Selbst in Erdnähe nimmt g messbar ab).

Gemäß PHYSIK, Gerthsen, Kneser, Vogel, Springerverlag Kapitel 12.1.4., siehe Mößbauereffekt, verringert sich die Frequenz eines Y-Lichtquants um den Faktor 5*10-15 auf einem senkrechten Weg von h = 45 m. (Versuch von R.V. Pound und G.A. Rebka, 1960)
(Pound und Rebka werden auch im Gerthsen 15.4.1 erwähnt.)

Da man die Lichtgeschwindigkeit nach c = Wellenlänge* Frequenz berechnet, kann meines Erachtens aus dieser Rechnung geschlossen werden, dass die Lichtgeschwindigkeit c nach oben bei gleichbleibender Wellenlänge auch abnimmt. Von einer Konstanz der Lichtgeschwindigkeit kann daher nicht mehr gesprochen werden.
Einen literarischen Hinweis dafür, dass die Wellenlänge sich um den gleichen Faktor (um den sich die Frequenz erniedrigt) vergrößern soll, habe ich nicht gefunden. Nur wenn sich die Wellenlänge um den gleichen Faktor vergrößern würde, könnte man das Dogma der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit aufrechterhalten.

Mit den oben erwähnten Gesetzen habe ich die Lichtgeschwindigkeit in 45 Meter Höhe unter der Vorraussetzung ausgerechnet, dass die Lichtgeschwindigkeit gemäß Gerthsen in Ausgangshöhe c = 2,997925 + -1 * 10 8m/s
und der Abnahmefaktor 5*10-15 sei.

Lichtgeschwindigkeit c45 mit Abnahme der Lichtgeschwindigkeit um den Faktor 5*10-15 in 45 m Höhe:
c45 = c* (1 - 5*10-15 )

c45 = 2,997925 * 10 8m/s * (1 - 5*10-15 )
c45 = 2,997925 * 10 8m/s * 0,999999999999995

c45 = 299792500 *0,999999999999995 m/s

c45 = 299792499,9999985010375 m/s

Die Lichtgeschwindigkeit in 45m Höhe beträgt also c45 = 299792499,9999985010375 m/s

Aus c² = 2* ap * s

und (ch)² = 2* ap * (s – h)
folgt für die Pound-Rebkabeschleunigung ap für die Brems- und Beschleunigung des Lichtes in Erdnähe:

ap = [c²- (c45)²]/2*h

ap = (2,997925²-299792499,9999985010375²)/2*45 m/s²

ap = (89875543056250000 - 89875543056249101,2445694375022469) / 90 ) m/s²

ap = 9,98617145069441955555555555555556 m/s²

ap = 9,99 m/s²

Ist es Zufall, dass die Pound-Rebkabeschleunigung ap = 9,99 m/s²
der Gravitationsbeschleunigung von g = 9,81 m/s² nahezu entspricht?

Von Anhängern der Relativitätstheorie wird oft angeführt, dass man die Gravitation im Weltraum berücksichtigt. Hierbei zielen sie auf den Versuch ab, wonach sich das Licht um die Sonne krümmen soll.
Diese Lichtabweichung liegt aber nur in einem Winkelbereich von ein paar Sekunden und hat keinen derartig gravierenden Einfluss wie zum Beispiel der Lichtbewegungsversuch nach Prof. Allais, bei dessen Versuch sich Licht auf einem Weg von 8,3 Meter um 1,5 mm in lotrechter Richtung innerhalb 24 Stunden bewegt.

Dieser Versuch nach Prof. Allais wird von der Allgemeinheit der Physiker gerne ignoriert, da sie sonst gezwungen wären, das physikalische Weltbild zu ändern. Desgleichen wird auch nicht von der Allgemeinheit der Physiker die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in Frage gestellt, obwohl aus dem Pound-Rebkaversuch, der in mehreren bekannten Physikbüchern steht, derartiges zu folgern wäre.

Man kann wohl von der Allgemeinheit der Physiker nicht verlangen, dass sie ein Eigentor zugibt und sie schreiben sollte, dass aufgrund des Pound-Rebkavesuches die Lichtgeschwindigkeit eigentlich nicht konstant sein dürfte.

Mit meiner Kritik stehe ich aber nicht alleine.

Es gibt auch noch viele Physiker, die selbstständig denken können, und sich nicht von der vorherrschenden Lehrmeinung beeinflussen lassen.

Herr Friebe hat hierzu eine ausführlichste Arbeit
"Das Dogma der Lichtgeschwindigkeit als Grenzgeschwindigkeit"

http://ourworld.compuserve.com/homepages/Ekkehard_Friebe/relativ.htm ,
die ich wärmstens empfehlen kann
 
 

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Volksentscheid

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Auch wenn ich in meinen Rundbriefen nichts über Politik schreiben will, mache ich hier eine Ausnahme. Philipp (www.nonisaft.de) möchte, dass ich diesen Link erwähne:
Mehr Demokratie durch direkte Mitbestimmung in konkreten Fragen der Politik!
www.volksentscheid.de

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Dosenbarometertest.

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Ein Leser schreibt mir

liess es gestern Abend darauf ankommen und machte den Dosenbarometertest.

Bei 42 m Höhenunterschied ergibt sich eine Druckdifferenz von 2,25mm Hg.

Für einen Millimeter Hg, der einwandfrei ablesbar ist, kommt man somit auf einen Höhenunterschied von 18,7 m.

Rolf Keppler: Es ist interessant, dass sich mit so einem einfachen Dosenbarometer ein so geringer Höhenunterschied feststellen lässt. Bei Gelegenheit nehme ich mal so ein Dosenbarometer auf eine Wanderung mit. Er schrieb mir diese Sache hinsichtlich des Versuches am Roca di Papa, bei dem Gegenstände den Berg hinaufrollen sollen. Mit diesem Dosenbarometer könnte man zusätzlich die Bergneigung überprüfen.

Siehe http://www.rolf-keppler.de/gravitation.htm
 
 

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Mein Tipp an alle Provider

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Fast jedem von euch ist die Virengefahr durch das Öffnen von angehängten Dateien bekannt. Meines Erachtens könnte zum Großteil die Virengefahr dadurch gebannt werden, dass alle Provider verpflichtet werden, eMails und angehängte Dateien hinsichtlich Viren zu prüfen. Im Falle von gefundenen Viren, sollten die Provider die angehängten Dateien sofort löschen und den Empfänger benachrichtigen, dass er eine eMail mit virenverseuchter angehängter Datei erhalten hätte und dass diese vorsorglich gelöscht wurde.

Falls alle Provider zu dieser Vorbeugemaßnahme verpflichtet wären, hätten nur noch neue Viren, für die noch kein Virenschutzprogramm existiert, eine Chance. Der Aufwand für die Provider wäre sicherlich um ein vielfaches geringer wie der Schaden, der weltweit durch Viren entsteht.

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Mietfahrräder in München

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Focus 19/2000: In München gibt es nun 2000 Mietfahrräder, die man per Telefon und Kreditkartennummer im ganzen Stadtgebiet ausleihen kann. Einmal Ausleihen kostet 1,80 DM Grundgebühr + 3 Pfennig pro Minute. Rückgabe des Mietfahrrads erfolgt an einer Telefonzelle. In fünf Jahren will die Firma 15 Städte bedienen.

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600 Lux

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nano: Licht steigert das Wohlbefinden und die Arbeitslust. Optimal sind 600 Lux (Lux ist eine Lichtstärkeeinheit) Versuchspersonen waren nach einem hell erleuchteten Arbeitstag genauso frisch wie am Anfang. Unter einer Lampenstärke mit 600 Lux wurde das Eineinhalbfache mehr geleistet als unter Schummerlicht. Es reicht aber anscheinend nicht, stärkere Glühbirnen reinzudrehen. Die Ilmenauer Forscher raten zu Neonröhren. (was mir aber nicht ganz einleuchtet)

Bei www.conrad.de gibt es Luxmesser ab 24,95 DM
 
 

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Sauerstoffmehrschritttherapie nach Ardenne

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nano: An der Freien Universität Berlin, Leiter Prof. Dr. med Josef Wollensack, wurde eine Arbeit über den „Einfluss der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie bei unterschiedlichen Retinopathien" von Sabine Bischoff-Paßmann auf Berlin angefertigt. Diese Studie bestätigte die These von Manfred von Ardenne, dass auch nach 12 Monaten nach der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie ein messbarer Sauerstoffanstieg im Blut nachweisbar war. Nach den üblichen Lehrmeinungen hätte schon kurz nach der Therapie ein Rückgang zum alten Zustand erfolgen sollen, der vor der Therapie bestanden hatte.

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Placebo

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nano: Holländische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Placebospritzen wirksamer sein sollen als Placebotabletten. Migräne Patienten haben zu einem Drittel auf Placebospritzen angesprochen. Auf Placebotabletten haben nur rund 25% von Migränepatienten angesprochen. Der Ort, zuhause oder in der Klinik, hatte keine Auswirkung.
 
 

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Neembaum

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nano: Das Öl des Neembaumes hat eine starke schädlingsbekämpfende und antibakterielle Wirkung.

Nachdem die Amerikaner das europäische Patent auf den Neembaum erhalten haben, wurde es wieder rückgängig gemacht. Die Inder kämpften erfolgreich um ihren „heiligen Baum" mit über 500 000 Unterschriften. Somit bleibt den armen Ländern die billigeren Neembaumprodukte erhalten, die sie schon seit tausenden von Jahren anwenden.

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Aids

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Endlich gibt es nun auch Regierungen, die den Aidsrummel in Frage stellen.

Ich zitiere aus Focus 20/2000:
Südafrikas Staatschef bezweifelt, dass das HI-Virus Aids auslöst - mit fatalen Folgen

Mühsam arbeite er sich durch die Fachliteratur, bekannte Staatschef Thabo Mbeki.
„Wenn ich etwas nicht verstehe, rufe ich die Gesundheitsministerin an."

Anfang Mai eröffnete Mbeki eine Tagung mit 33 Experten, die in dieser Besetzung wohl nur in der Aids-Hochburg Südafrika stattfinden konnte.
Forscher wie Luc Montagnier, Mit-Entdecker des Immunschwächevirus HIV; kreuzten in Pretoria die Klingen mit so genannten Aids-Dissidenten um den US-Molekularbiologen Peter Duesberg.

Der Wissensdurst des Präsidenten gilt einer Frage, die für die erdrückende Mehrheit der Experten mit Ja beantwortet ist, nämlich, ob HIV Aids auslöst. Duesberg dagegen hält das Virus für harmlos und Aids für einen Sammelbegriff bekannter Krankheiten.

Dass das südafrikanische Staatsoberhaupt Duesbergs These ernst nimmt, hat Folgen:
Öffentliche Kliniken verweigern ein Medikament, das nach weltweiten Erfahrungen den Ausbruch der Krankheit hinauszögern und die Übertragung von der Mutter auf den Fötus verhindern kann.
Ein anderes Aids-Mittel wurde wegen seiner Nebenwirkungen nicht zugelassen.

Dabei steckt das Land am Kap mitten in der Aids-Krise. Bis zu zehn Prozent seiner 43,3 Millionen Einwohner gelten als infiziert. In einigen Regionen ist ein Drittel aller Schwangeren HIV-positiv. Die Hälfte der Kinder dieser Frauen trägt das Virus von Geburt an im Blut oder infiziert sich beim Gestillt werden.
Vorbeugende antivirale Therapie wie etwa in Deutschland könnte die Rate auf weniger als ein Zehntel senken.

Ohne die Spur einer Einigung ging Mbekis Expertenrunde auseinander.
Dass sie ein weiteres Mal zusammentreten will, empfinden Montagnier & Co. als notwendiges Opfer. Ein Teil der etablierten Forschergemeinde schlägt jedoch den anderen Weg ein und droht, die für Juli in Durban geplante Welt-Aids-Konferenz zu boykottieren.

Die Gegenseite wiederum möchte Mbeki dazu bewegen, außer Medikamenten auch die Bluttests auf HIV zu verbieten. „Der Test geht Kreuzreaktionen mit anderen in Afrika verbreiteten Erregern ein.
Er reagiert daher auch bei Tuberkulose- und Malariainfizierten", behauptet der Kieler Arzt Claus Köhnlein, einer aus Duesbergs Gefolgschaft.

„Ignorant" nennt Schlomo Staszewski, Leiter der Infektionsambulanz der Universität Frankfurt am Main, derartige Thesen. „Setzt sich Duesberg in Südafrika durch, sterben noch mehr Menschen, denen zu helfen wäre."

Den Preis der Hilfe fände Mbeki, wenn er sich von ihrem Nutzen überzeugen ließe, aber auch noch zu hoch. Vor wenigen Monaten drohte Südafrika Zwangsmaßnahmen zur Verbilligung importierter Medikamente an. Erst auf nachhaltigen Druck der USA ließ man die Idee wieder fallen.

Kommentar von Rolf Keppler: Endlich setzt sich ein Staatsmann für die Wahrheit um Aids ein.

Weiteres zu Aids unter http://www.rolf-keppler.de/aids.htm
 
 

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Neue Suchmaschine

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Die Suchmaschine www.raging.com soll schneller und präziser sein wie die bisherigen Dienste.

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Marathon

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Ich zitiere aus Focus 20/2000:

Marathonläufer, die während des Rennens viel Wasser trinken, können ihr Leben gefährden, wie Ärzte der University of California in San Francisco heraus fanden. Sie untersuchten Todesfälle bei Läufern. Diese hatten Wasser und Salze ausgeschwitzt, nahmen aber nur Wasser wieder auf. Der Salzmangel ließ Flüssigkeit aus dem Blut in Lunge und Hirn übergehen -mit fatalen Folgen.
 
 

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Wirksamer Virenschutz: I love you

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Meiner Ansicht nach berichtet die Presse in unzureichender Weise über das eMailvirus „I love you". Eine Gefahr besteht prinzipiell nur dann, wenn man angehängte Dateien über Doppelklick öffnet. Ich persönlich öffne prinzipiell keine angehängten Dateien per Doppelklick. Folgender Auszug aus „Expertentipp aus PC-Welt 4/98: E-Mail und Makrovirengefahr" hilft Ihnen weiter.

...Wenn Sie einen Winword-Text mit allen Formatierungen benötigen, hilft Ihnen das nicht weiter. In diesem Fall können Sie zu einem zuverlässigen Trick greifen, der anders als alle anderen Schutzmaßnahmen bei sämtlichen Winword-Versionen funktioniert und bislang nirgendwo empfohlen wurde: Verwenden Sie den Word-Befehl „Einfügen - Datei" um die bewusste Datei zu lesen und weiterzuverarbeiten. Sie erhalten dabei den kompletten, formatierten Text - aber eventuell enthaltene Makros bleiben außen vor. ...

Für Anfänger erkläre ich dies nochmals. Legen Sie irgendwo auf ihrer Festplatte einen Ordner mit dem Ordnernamen z.B. „Müll" an. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die angehängte Datei. Klicken sie auf Kopieren. Öffnen sie ihren Ordner „Müll". Klicken Sie auf „Einfügen". Nun befindet sich die angehängte Datei im „Müllordner". Starten Sie Word und klicken sie auf der Symbolleiste auf Einfügen – Datei. Nun suchen Sie den Müllordner und klicken die angehängte Datei an. Die Datei können sie nun ohne jegliche Virengefahr in Word lesen. Der gleiche Vorgang gilt auch für angehängte Bilder. Anstatt auf Einfügen - Datei klicken Sie auf Einfügen - Grafik. Diese Vorgehensweise benötigt mehrere Arbeitsschritte, erfordert daher für viele Selbstdisziplin, bewahrt aber die Freude am Erhalt ihres Festplatteninhaltes.

Auf die gleiche Weise können sie auch Dateien auf Disketten ohne Gefahr öffnen und lesen.

Offensichtlich kann aber auch direkt über ein eMail, das im html Format ankommt, ein Virus in einem Script versteckt sein und beim Lesen des eMails aktiviert werden. Damit Sie diese Sicherheitslücke schließen können, empfehle ich Ihnen folgenden Tipp, den ich aus iX 6/2000 zitiere:

Outlook und Outlook Express besser sichern

Microsofts E-Mail-Clients Outlook Express und Outlook 2000 können in HTML formatierte eMails darstellen. Dafür verwenden sie Komponenten des Internet Explorer und unterliegen den Internet-Sicherheitseinstellungen. Sofern eine HTML-formatierte E-Mail Scripts enthält, werden diese ausgeführt. Das On-Load-Ereignis einer HTML-Seite wird schon ausgeführt, wenn man die Mail nur in der Voransicht betrachtet.

Es reicht also, dass sie im Mailprogramm durch einen Wechsels des Ordners den Fokus bekommt, um ein Skript zu starten, denn das Skript steht im Body der E-Mail, nicht im Attachment. Zwar kann dieses Skript gemäß den Standardeinstellungen keine nicht sicheren COM-Klassen instanziieren, aber es gibt dennoch einige Möglichkeiten, auf diesem Wege unangenehme Aktionen auszuführen.

Dagegen kann sich schützen, wer die Sicherheitszoneneinstellungen des Mailreaders verändert:

- Ändern Sie die Einstellung des E-Mail-Clients so, dass für ihn nicht mehr wie im Standard die Sicherheitszone 'Internet' gilt. Stellen Sie die Zone auf 'eingeschränkte Sites'. In Outlook Express 5.0 und Outlook 2000 erreichen Sie Option jeweils über 'Extras/Optionen/Sicherheit' .

Da aber diese Zone wie alle anderen Active Scripting zulässt, müssen Sie die Zone manuell verändern. Rufen Sie 'Systemsteuerung/Internetoptionen' auf. Im Register 'Sicherheit' wählen Sie 'Eingeschränkte Sites' und dann 'Stufe anpassen', reaktivieren Sie dort alle Scripting-Features oder setzen Sie sie zumindest auf 'Eingabeaufforderung', was zu einer Nachfrage führt, wenn sich im Body der E-Mail ein Skript befindet.

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Outlook 98 und 2000

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Laut Computerbild 11/2000 kann man nach der ersten Juni Woche für Outlook 2000 und 98 eine Programmverbesserung unter www.computerbild.de herunterspielen, die das sorglose Öffnen von "exe" und "vbs" Dateien ermöglicht. Für Outlook Express soll es noch etwas dauern.
 
 

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Willenserklärung zur Bürgerinitiative „DM statt EURO"

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Als unverzichtbare Voraussetzung einer europäischen Währungsunion war von deutscher Seite bestimmt worden, dass eine Europäische Gemeinschaftswährung zumindest so "hart" wie die von uns aufzugebende DM sein müsse.

Am Kurs des EURO zum US-Dollar als internationalem Maßstab zeigt sich nun jedoch in drastischer Weise, dass diese zwingende Vorbedingung nachweislich nicht gegeben ist: durch den Abwärtssog der EURO-Währung ist der Kurs der DM zum US-Dollar von ehedem 1.60 auf zeitweise bereits 2.20 abgefallen und ein Ende dieser Talfahrt nicht in Sicht.

Damit ist die Basis der deutschen Zustimmung zu einer gemeinsamen Europawährung nicht mehr gegeben und diese Entscheidung im Sinne des weiteren Erhalts der DM unverzüglich zu korrigieren.

Diese beabsichtigte Aufgabe der DM erfolgt zudem gegen den Willen des Großteils der deutschen Bevölkerung, die eine solche Entwicklung von Beginn an befürchtete. So erbrachte eine jetzt von der Deutschen Welle initiierte Meinungsumfrage, dass "vier von fünf Bundesbürgern nur noch geringes oder gar kein Vertrauen in den Euro mehr besitzen", also die DM behalten und nicht von aus dem Hintergrund agierenden Kräften zerschlagen sehen wollen.

"Mit diesen einleitenden Sätzen hat Herr Thietz, früheres Mitglied der letzten ostdeutschen, freigewählten Volkskammer ( ebenfalls einer unserer Monatsbrief-Leser) den Aufruf einer bundesweiten Aktion gestartet, um durch die Übergabe einer möglichst Vielzahl von Bürgerunterschriften zu versuchen, durch einen solchen breiten Bürgereinspruch den EURO als alleinige Währung von uns doch noch abzuwenden.

Da diese Aktion auf dem Schneeball-Prinzip beruht und nur eine Chance bei einer äußerst breiten Beteiligung besteht, bittet Herr Thietz dringlich, sich an dieser Aktion beteiligen zu wollen."

Den vollständigen Text finden Sie unter http://www.rolf-keppler.de/geld.htm

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Hausstaub schützt vor Asthma

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nano: Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Hausstaub Babys vor Allergien und Krankheiten schützen kann. Sie entdeckten im Hausstaub ein Bakterium, welches das Immunsystem anregt Abwehrstoffe zu bilden. Im Test untersuchten sie den Hausstaub von 60 Haushalten mit asthmatischen Kindern zwischen 9 und 24 Monaten. Jedes 6 Kind hatte zusätzlich mindestens eine Allergie. In diesen Haushalten mit Allergiekindern fanden die Wissenschaftler deutlich weniger Staub, als in Haushalten, in denen Kinder allergiefrei waren. Der Tipp von nano: Öfters mal Staub liegen lassen.

Der Tipp von Rolf Keppler: Warum nicht dieses Bakterium züchten?
Eine solche Therapie wäre sicher mal wieder zu billig für die Pharmaindustrie.

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Plutonium

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nano: Physiker Michio Kaku:

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein Schrottstück im Weltall eine Sonde mit einer Plutoniumbatterie trifft und die Sonde zerstört. Alle Menschen auf der Erde haben wegen der NASA Plutonium im Körper. In den sechziger Jahren verdampfte Snap 9A mit einer kleinen Plutoniummenge an Bord. Dieses Plutonium verteilte sich über die ganze Erde. Mit einem Geigerzähler kann man bei jedem Menschen die Reste von Snap 9A feststellen. Wir alle tragen das Plutonium von Snap 9A als Erinnerung an das Raumfahrtprogramm in uns.

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virtuelles Studium

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In Bayern kann man in einigen Fächern schon virtuell studieren. Mit der Zeit wird das Angebot ausgeweitet. www.vhb.org

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Schweißen statt nähen

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nano: Israelische Mediziner haben eine neue Lasertechnik entwickelt, mit der man schweißen anstatt nähen kann. Dies ist dadurch möglich, dass der Laserstrahl konstant auf 65°C gehalten wird. Narben verheilen schneller.

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Schüler als Schlichter bei Gewalt.

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Gewalt? Ohne mich! -

http://home.t-online.de/home/humanist.aktion/schule02.htm

Rudolf Kuhr [Humanist.Aktion@t-online.de]
 
 

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Stevia - der Süßstoff aus der Natur.

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http://home.t-online.de/home/humanist.aktion/stevia.htm

Rudolf Kuhr [Humanist.Aktion@t-online.de]
 
 

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Wasserauto http://www.rolf-keppler.de/wasserauto.htm

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Am Samstag 29. Juli 2000 wird um 14.30 Uhr bis 17 Uhr der 3 minütige Fernsehfilm und der 5 minütige persönlich von Wolfgang Czapp gedrehte Film über das Wasserauto von Daniel Dingle im KiSS, Marienstr. 9, Stuttgart Mitte, Nähe S-Bahnhaltestelle Stadtmitte, Raum Nr. 4, 3. Obergeschoss gezeigt. Wolfgang Czapp ist persönlich anwesend. Zusätzlich wird der Film über die Frei-Energie Maschine Testatika gezeigt. Eintritt frei/Spendenbasis.

In der Homepage von Stefan Hartmann kann man den Fernsehfilm über das Wasserauto und den Film von Wolfgang Cazpp sehen:

Er schreibt mir:

Nachdem ich meinen neuen VideoPC aufgebaut hatte, gelang es mir die Software für

einige Videomovies zu installieren. Das erste Videomovie über das Wasserauto von Daniel

Dingle könnte ihr unter

http://mars.spaceports.com/~over/movies/ sehen.

Das Videomovie ist rund 4,3 MB groß und hat eine Bilschirmgröße von 320 X 240 und läuft

mit 25 Bildern/Sekunde schon auf einem guten Pentium 1 mit 120 MHz in doppelter Größe

640 X480 (ALT + 3) oder in voller Bildschirmgröße (Alt + Eingabetaste).

Sie müssen den Mediaplayer 6.4 von Microsoft installieren, der unter

http://www.microsoft.com/windowsmedia heruntergeladen werden kann.

Für Benützer eines MACs gibt es auch eine Version.
 
 

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Ein Rasenmähermotor mit Wasserantrieb:

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Bauanleitung unter http://www.amasci.com/freenrg/magputt.txt
 
 

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Magnetrampe

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Auf dieser Homepage gibt es unter anderem einen Videofilm, bei dem eine Kugel durch ein Magnetfeld hochrollt und am Ende wieder auf das gleich Niveau herunterfällt. Anschließend wird sie durch das nächste Magnetfeld hochgezogen und fällt wieder auf das gleiche Niveau herunter. Vom Prinzip her erscheint dies wie ein Perpetuum mobile.

http://warp2.htl-hl.ac.at/~smetana/HCRSHOME.HTM
 
 

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Computerhilfe für Lehrerinnen

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www.leanet.de richtet sich an weibliche Pädagogen und soll helfen, den Computer im Unterricht zu integrieren.
 
 

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Neuer Wehenhemmer

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nano: Mit Nitroglycerinpflaster lassen sich gemäß der Jenaer Frauenklinik Frühgeburten beeinflussen.
Bei 86% der Frauen ließ sich eine Frühgeburt hinauszögern. Bei dem herkömmlichen Medikament gelingt dies nur zu einem Drittel.
Die Babys mit der verzögerten Methode sind durchschnittlich 1 Pfund schwerer, da die Geburt durchschnittlich 18 Tage länger dauert.

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Gene überspringen auch die Artgrenze

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nano: Professor Hans-Hinrich Kaatz vom Institut für Bienenkunde, Uni Jena, hat nachgewiesen, dass Gene vom Raps auf Bienen übergehen. Der Befund ist eine Sensation. In einer Hefe im Bienendarm konnte nachgewiesen werden, dass die Hefe ein Rapsgen in ihr eigenes Genom aufgenommen hat. Die künstlich veränderten Rapsgene überspringen die Artgrenze. Seither wurde geglaubt, dass Gene die Artgrenze nicht überspringen können. Der Saatguthersteller verweigert jede Auskunft. (Nun will man dem Professor die Forschungsgelder sperren). Der Nachweis ist relativ einfach auch von Studenten durchführbar.

Kommentar von Rolf Keppler: Letztendlich kann aufgrund dieses Versuches auch der Mensch Gene importieren und für „Unkrautbekämpfungsmittel unempfindlich" werden.
 
 

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Orientierungsvermögen

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Planetopia: Neurowissenschaftler der Uni Köln haben das Orientierungsvermögen in einem zweijährigen Projekt von Frauen und Männer getestet. Ergebnis: Männer sind eindeutig besser.
 
 

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Fußball

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Planetopia: Prof. Bernd Strauss, Uni Münster, fand heraus dass je mehr Fans im Stadion sind, desto schwächer ist die Heimmannschaft beim Fußball.
Er untersuchte über 10 000 Bundesligaspiele seit 1963.
Er fand heraus, das ca. 60% der Heimspiele gewonnen werden. Bei besonders gut besuchten Spielen sind es aber nur 40%.
Natürlich kommen bei einem Gegner wie Bayern München (die natürlich seither öfters gewonnen haben) mehr Fans ins Stadion. Trotzdem meint er, dass ein genügender Rest übrig bleibe, der zur Sicherung seiner Statistik beitrage. Prof. Strauss meint, dass mehr Fans mehr klatschen und mehr rhythmischen Krach machen. Dies würde zur Unkonzentration der eigenen Spieler beitragen. Er brachte als Beispiele das Golfen oder Skatspielen, bei denen jegliche Rhythmik oder Lärm von außen einleuchtendermaßen die Konzentration stören würde.
 
 

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Atomstromanteil

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nano: Russland will seinen Atomstromanteil von 14% auf 33% erhöhen. Die Betriebsdauer von alten Kernkraftwerken sollen um 10 bis 20 Jahre erhöht werden.
 
 

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Fernabsatzgesetz