| Gesammelte Rundbriefe
für das Jahr 2000
(650KB) von Rolf Keppler, http://www.rolf-keppler.de |
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von egpro.de
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| 1. Nach Erscheinungsdatum: |
Berechnung der Pound-Rebkabeschleunigung ap für die Brems- und Beschleunigung des Lichtes in Erdnähe
Heuschnupfen aus der Sendung "Wat is?", Jürgen von der Lippe
Hitzeschutz für heiße Länder, Biomasse für Feuerungen und Antriebe
Pipelines ohne Lecks könnten russische Atomkraftwerke ersetzen.
Pressemitteilung zur Patentierung von Mensch-Tier-Hybridwesen
Januarrundbrief 2000
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Focus schreibt in 51/1999"Die
Spermienqualität ist in den letzten Jahren bei Männern in Deutschland deutlich
gesunken" , behauptete der World Wide Fund For Nature (W WF) vor wenigen Tagen
und berief sich auf Studien an vier Universitätskliniken. Doch einige der
Autoren halten die Schlussfolgerung für voreilig.
Die Daten stammen von Sperma-Untersuchungen,
die Männer wegen des Verdachts auf mangelnde Fruchtbarkeit durchführen ließen.
Dies sei aber keine repräsentative Auswahl, räumen selbst die Studienverfasser
Jürgen Heinstein und Wulf Tierfelder ein.
"Der WWF hat unsere Untersuchung in seinem
Sinn verdreht", beklagt sich Wolfgang Schulze vom Universitätskrankenhaus
Eppendorf in Hamburg. Er betreute jene Dissertation, die die Spermienanzahl von
Patienten von 1956 bis 1995 verglich, Der Abwärtstrend könne auch damit zu tun
haben, dass der medizinische Fortschritt mehr Problemfälle in die Klinik locke.
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Auf meinen Rundbrief hin hat mir Herr Strey
mit einer guten Abhandlung über die Weltraumtemperatur geantwortet:
Infolge der geringen Dichte der
interstellaren Materie von nur einem Atom pro 100000 Kubikmetern kann sich
dieses Gleichgewicht außerhalb des Sonnensystems nicht oder nur bei sehr hohen
Temperaturen einstellen.
Ein Ausweg aus dieser Situation bieten
Temperaturbegriffe, die aus der klassischen Temperaturdefinition abgeleitet
werden:
Die sogenannte "effektive Temperatur"
basiert auf der Nutzung des Stefan-Boltzmann-Gesetzes, welches die Beziehung
zwischen der Temperatur eines schwarzen Strahlers und seinem Emissionsspektrums
beschreibt.
Die "kinetische Temperatur" basiert auf der
Definition der Temperatur als mittlere kinetische Energie der Teilchen. Danach
hängt die Temperatur eines Teilchens von seiner Geschwindigkeit nach 3kT = m*v2
ab.
Die ungeheure Diskrepanz der Temperaturen
von Millionen Kelvin in Abhängigkeit von der gewählten Definition zeigt, wie
wenig sinnvoll die Angabe einer Temperatur für das Weltall ist.
Von Sternen, Gasriesen und Festkörpern
einmal abgesehen kann man im All lediglich für Gas und Staubwolken sinnvolle
Temperaturangaben machen. Diese liegen im Bereich von wenigen Kelvin bis hin zu
einigen hundert Kelvin in Bereichen starken Sternenentstehung.
Kevin Russ schreibt mir hierzu auf die
Frage ob im Weltraum die Temperatur gemessen worden ist:
Zuletzt 1992 vom Satelliten COBE in 900km Umlaufbahnhöhe, heliumgekühlte
Detektoren mit Mikro(!)-Kelvin-Auflösung. Ergebnis: Durchschnittlich 2.735
Kelvin, kleinste Schwankungen von 15 Mikrokelvin. Diese sind wohl die
Überbleibsel von Dichteschwankungen während des Urknallks.Genaueres bei:
http://www.gsfc.nasa.gov/astro/cobe/cobe_home.html
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Folgender Abschnitt aus dem HMK Kurier
1/2000, Postfach 1160, D-88683 Uhldingen, hat mich angeregt, über Gott, Jehova,
Allah ... zu schreiben: »Im Koran können über 200 Verse gefunden werden, die
brutalste Gewaltanwendung bis hin zur Vernichtung der Ungläubigen (Juden und
Christen) fordern, z.B. "Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!"
(Sure 9,30)... Grundsätzlich falsch ist es, ,Allah" mit "Gott" zu übersetzen.
Das sehen auch Muslime so. "Allah" ist ein Eigenname, nämlich der des früheren
arabischen Mondgottes (deshalb das Symbol des Halbmondes in den muslimischen
Fahnen!), der mit der Sonnengöttin drei Töchter zeugte: AI-lat, AI-Uzza und
Manat (aus den "Satanischen Versen"). Diesen Mondgott erhob Muhammad (Mohammed)
unter 360 anderen Wüstengeistern/Gottheiten, die in Mekka verehrt wurden zum
alleinigen "Gott". Beherrscht von diesem dämonischen Geist ist deshalb der lslam
(Unterwerfung) "eine noch größere Macht der Unterdrückung als der Kommunismus"
(Anis Shorrosh Islam Revealed, Nashville 1988). Ein wirklicher Dialog zwischen
Christen und Muslimen in Fragen des Glaubens ist deshalb unmöglich.« (Leserecho
von H.Nowitzky, 23758 Oldenburg in "idea-Spektrum" 32133-1998) Durch meine
Begegnungen mit Zeugen Jehovas musste ich mich auch mit dem Begriff Jehova
auseinandersetzen. (Ich selber bin kein Zeuge Jehovas.) Die Zeugen Jehovas
behaupten, dass sie eine Bibel besitzen, die relativ genau übersetzt wurde. Ich
gehe mal davon aus, dass dies stimmt. Vor allem fällt mir auf, dass deren Bibel
zwischen dem Begriff Gott und Jehova unterscheiden. Die Zeugen Jehovas
behaupten, dass Gott und Jehova ein und derselbe sind. Für diese Behauptung
konnten Sie mir aus ihrer eigenen Bibel keine Stelle zeigen, aus der dies
hervorgeht. Um mir Klarheit über den Unterschied von Gott und Jehova zu
verschaffen, durchforstete ich die Bibel der Zeugen Jehovas
(Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift) nach dem Auftauchen der Begriffe
von Gott und Jehova. (In allen anderen Bibeln wird nicht zwischen Jehova und
Gott unterschieden, sondern die Begriffe werden in einen Topf geworfen).
Untersuchung über das getrennte oder gemeinsame Auftauchen der Begriffe Gott und
Jehova: An dieser Stelle erscheint nun eine Tabelle, die Sie aus
Darstellungsgründen in meiner Homepage unter
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Aus Bild der Wissenschaft 12/1999: Die
Einstellungen von Wissenschaftlern zur Religion zu untersuchen, hat in den USA
eine lange Tradition. Mit einer Umfrage unter 1000 zufällig ausgewählten
US-amerikanischen Naturwissenschaftlern hatte James Leuba vom Bryn Mawr College
bereits 1914 ermittelt, dass über 40 % von ihnen an einen persönlichen Gott oder
ein Leben nach dem Tod glaubten. Diese Studie hatte für einen Skandal gesorgt,
weil Politiker und konservative Christen darin einen Beweis für die Übel des
Modernismus und den negativen Einfluss der Wissenschaft auf Glaube und Moral
sahen. Religiöse US-Bürger registrieren erfreut, dass die Zahl der gläubigen
Wissenschaftler seither nur geringfügig zurückgegangen ist. Das fanden Edward J.
Larson von der University of Georgia, Athens, und Larry Witham aus Burtonsville,
Maryland, heraus, als sie 1996 Leubas Studie wiederholten. Freilich sind die
Vorstellungen von "Gott" im letzten Jahrzehnt wesentlich vielseitiger geworden.
Von den 93 Prozent aller Amerikaner, die sich heute als religiös bezeichnen,
glaubt ein Viertel nicht an den theistischen Gott: 11 Prozent halten Gott für
ein höheres Bewusstsein, 8 Prozent für die vollkommene Verwirklichung des
persönlichen Potentials und jeweils 3 Prozent glauben an viele Götter oder
daran, dass jeder seinen eigenen Gott hat. In Europa gibt es keine
vergleichbaren Befragungen unter Wissenschaftlern. Unter der Bevölkerung
insgesamt ist der Glaube an Gott in den verschiedenen westeuropäischen Ländern
(50 bis 95 Prozent nach einer Gallup-Umfrage 1981) und an eine Unsterblichkeit
(26 bis 76 Prozent) niedriger als in den USA. In Europa korrelieren der
Ausbildungsstand und das Einkommen deutlich mit einer religiösen Einstellung:
Menschen mit höherer Bildung haben hier eine kritischere Einstellung als in den
USA. ... Leuba hatte 1914 und 1933 auch die religiöse Einstellung 400
bedeutender US-Wissenschaftler ermittelt. Sie waren weitaus seltener religiös
als die Wissenschaftler insgesamt. Das Kriterium für einen bedeutenden
Wissenschaftler war ein Eintrag im damaligen Standardwerk "American Men of
Science". Larson und Witham haben 1998 auch diese Studien wiederholt, dabei
allerdings eine Mitgliedschaft in der National Academy of Sciences als
Auswahlkriterium benutzt. Ergebnis: Es bekannten sich lediglich 7 Prozent zum
Theismus und knapp 8 Prozent zum Glauben an ein Leben nach dem Tod.
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Interessanter Link zum Thema AIDS
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Als ich den Januarrundbrief schrieb,
stellte ich fest, dass die neue Rechtschreibung von Word 2000 den Begriff „Gott"
nicht mehr kennt. Ist dies Absicht? Wer hat noch Word 97 installiert und kann
mir Bescheid geben, ob dessen Rechtschreibung den Begriff „Gott" noch kennt?
Wird nun Gott im Rahmen des Computerzeitalters abgeschafft?
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Folgendes eMail bekam ich von Bei Yin
Bist Du mit Deinem Lebensstil zufrieden?
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Oder würdest Du gern mal etwas anderes
ausprobieren? Zum Beispiel in einer 'Intentional Community' zu leben und zu
arbeiten. Wir in 'FalconBlanco' haben einen guten Teil der Gewohnheiten der
Konsumgesellschaft hinter uns gelassen. Wir brauchen keine Ideologien, keine
religiösen oder philosophischen Glaubenssätze, und wir brauchen auch keine
Ersatzmittel wie Drogen und auch kein Geld. Wir versuchen, ein kreatives Leben
zu führen und versuchen bewußt Bezug zu dem zu nehmen, was in unserem täglichen
Leben in Erscheinung tritt, zu unseren Beziehungen untereinander und zu der Welt
die uns umgibt. Wir versuchen, unser Leben aktiv und kreativ zu gestalten, so
daß wir uns wohl fühlen können. So können wir aus der persönlichen und sozialen
Sackgasse herauskommen. Wir sind gewillt, über unsere persönlichen Bedürfnisse
hinauszugehen, und wir möchten in unbekannte Felder vordringen. Wir haben
herausgefunden, daß Meditation dabei hilfreich ist und so ist dieses ein
bedeutsamer Teil unserer täglichen gemeinsamen Aktivitäten. Ebenfalls ist uns
klar geworden, daß unsere Wahrnehmungsfähigkeit gesteigert ist, wenn wir keine
Stimulanzen wie Drogen, Tabak oder Alkohol benutzen. Weil wir unser System nicht
durch diese Ersatzmittel manipulieren, kann der Grund unseres persönlichen
Dilemmas eher zu Tage treten. Wir können es erkennen und Bezug dazu nehmen.
Manchmal ist es wichtiger Dinge bzw. Gewohnheiten zu lassen als etwas gegen
einen Zustand zu tun. - Wir sind davon überzeugt, daß unsere Welt sich nur zu
einem Besseren verändern kann, wenn wir aktiv bei uns selbst anfangen, und zwar
dort, an der Basis, von wo aus unsere Lebensäußerungen motiviert werden... Wenn
Dir diese Einsichten vertraut sind, möchtest Du vielleicht eine Zeit mit uns auf
der schönen Insel Ibiza verbringen: In unversehrter Natur, mit Tieren und
Pflanzen, mit freundlichen Leuten, die keine speziellen Erwartungen an Dich
stellen, - außer daß Du verantwortlich für Dich selbst bist und Dich einbringen
willst - , und mit Raum, den Dingen auf den Grund zu gehen, in einer hilfreichen
Atmosphäre, jedoch ohne irgend welche Abhängigkeiten. Wenn Du als integriertes
Mitglied an unserer Gemeinschaft teilnimmst, brauchst Du kein Geld für Deinen
Aufenthalt hier. Aber es sollte klar sein, daß Dein Hiersein keine 'Gratis
Ferien' sind. Falcon Blanco ist weder eine soziale Institution noch eine Art
Elternhaus. Eine Voraussetzung für allseitiges Wohlgefühl ist, daß Nehmen und
Geben in etwa ausgewogen sind. Auch wenn das Leben in einer Gruppe recht
ungewohnt für Dich sein könnte, die Erfahrung, mit andersgearteten Lebens- und
Arbeitsbedingungen umzugehen, auch wenn dies nur für einige Wochen ist, so
könnte dies doch richtungsgebende Anstöße geben, um einen neuen Lebenssinn und
eine positive Ausrichtung zu finden. Es könnte zum Beispiel sein, daß Du Freude
an kleinen Dingen entdeckst und daß dieses dann zu einem 'Stepping stone' wird,
auf dem Du auf kreative und offene Weise weitergehen kannst, mit Vertrauen und
Selbsterkenntnis. Um Einwände vorweg zu nehmen: Ja, das Gesagte klingt recht
utopisch, wie eines der vielen schönen Konzepte, welche in der Welt kursieren.
Der Unterschied ist, daß wir es seit geraumer Zeit leben und unsere Worte aus
der gewachsenen Erfahrung kommen. Das heißt nun nicht, daß unser Leben
reibungslos von statten geht. Manchmal entsteht ein ziemliches Chaos um uns
herum und ebenso in uns. Aber zumindest decken wir es nicht mit einem rosa
gefärbten Konzept allgemeiner oder persönlicher Art zu. Wir erfahren täglich,
daß auftretenden Spannungen und Problemstellungen genau das sind, was wir in
diesem Moment brauchen: Um daran zu wachsen, - in dem wir uns dem nicht
entziehen, sondern absichtlich und bewußt Bezug dazu nehmen. Dieses ist ein
persönlicher und ebenfalls ein Gruppenprozeß. Bei einem Teil unserer täglichen
Beschäftigung befassen wir uns mit 'Recycling' und anderen Arbeiten zur
Verbesserung der Umwelt. Wir arbeiten ohne Gelddruck, was heißt daß Geld nicht
die Motivation für unser Tun ist. Wir reagieren auf das, was uns entgegentritt -
wenn uns dies sinnvoll erscheint. Wir haben das Vertrauen, daß wir das bekommen,
was wir brauchen, innen und außen. In der Tat: Es funktioniert! Wir machen eine
Menge Dinge zusammen: Arbeit, Meditation, unser tägl. Mittagessen, und wir haben
Spaß zusammen. Es gibt vieles, was individuell getan wird: Einer schreibt
Gedichte (siehe Webseite!), jemand anderes macht Musik, oder experimentiert mit
Klangschalen und Gongs, andere schreiben, malen, tanzen, machen Yoga, usw. Jeder
ist zum Mitmachen eingeladen. Vieles ist möglich, alles kann kreativer
Selbstausdruck sein, um neue Räume in uns zu finden und um darüber hinaus zu
gehen, - sich zu öffnen, um Bezug zum Leben zu nehmen und sich in der Kunst des
Lebens zu üben und daran zu erfreuen! Das ist es, was wir in FalconBlanco
versuchen zu leben! Es kann ein Richtung gebendes Pilot-Projekt für eine neue,
zukünftige Lebensform sein... Willst Du mitmachen?
Sei herzlich willkommen!
BeiYin
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Weitere Info mit Fotos: http://teleline.terra.es/personal/beiyin/
http://members.xoom.com/FalconBlanco/
e-mail: bei-yin@jet.es
Post: FALCON BLANCO Intentional Community
Box 1171 E-07800 Ibiza Spanien
Telefon: 34 - 971 32 52 21(Deutsch,
Englisch) und: 34 - 971 32 52 85 (Spanisch)
(Bitte gib diese Einladung an einen evtl.
interessierten Freund weiter.)
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Einsichten in unser Geldwesen
Rolf Keppler: Gibt es einen Zusammenhang
zwischen unserem Geld und dem Sinn des Lebens?
An unserem jetzigen Geldsystem wird klar,
wie wir mit unserem Geld umgehen und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind.
Unser jetziges Geldsystem ist krank und auf dem Zins aufgebaut.
In diesem Zusammenhang möchte ich zwei
weiterführende Bücher von dem Autor Günter Hannich, Dip.-Ing. (FH), die gemäß
meiner Bücherliste erhältlich sind erwähnen. (Herr Hannich geht nur
andeutungsweise auf die Religion ein.)
In dem Buch
"Sprengstoff Geld - Wie das Kapitalsystem
unsere Welt zerstört" mit 144 Seiten beschreibt Herr Hannich wie die Festsetzung
des Wechselkurses im Euro zusätzliche Probleme bereiten wird. Interessant ist
inwiefern Umwelttechnik am Zins scheitert.
Aus einem Schaubild geht hervor, daß es im
Jahre 1965 ca. 1,5 Millionen Sozialhilfeempfänger gab. Im Jahre 1995 waren es
schon 4,5 Millionen Sozialhilfeempfänger.
Günter Hannich geht auch auf das zinsfreie
Geld von Silvio Gesell ein und zeigt auf, daß es Sinn machen würde, nach dem
nächsten Crash dieses einzuführen.
In diesem Sinne ist auch sein zweites Buch
"Geldcrash - So retten Sie ihr Vermögen -
Er zeigt Wege auf, wie man sein Vermögen
bei einem Crash halbwegs retten kann.
Die Homepage von Günter Hannich finden Sie
unter
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Renz Abenteuer am Südpol vorerst
gescheitert
Cannstatter Zeitung vom 4.1.2000: Patriot
Hills/Stuttgart (dpa) - Das Südpol-Fallschirm-Abenteuer des Stuttgarters Klaus
Renz ist gescheitert. Zwar konnte der 32-Jährig nach Neujahr als erster
Deutscher mit dem Fallschirm in der Antarktis landen, doch hatte Renz
ursprünglich geplant, in der Silvesternacht genau über dem Südpol abzuspringen
und am kältesten Ende de Welt eine von Oberbürgermeister Wolfgang Schuster
spendierte Stuttgart-Fahne aufzustellen.
Erst wenige Stunden vor dem
Jahrtausendwechsel stand endgültig fest: Das Abenteuer, für das jede der 40
Teilnehmer 80 000 Mark berappen musste, ist gescheitert. Als Grund nennt Renz in
seinem Internet-Logbuch finanzielle Problem der russischen Organisatoren des
Antarktis-Abenteuers.
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Laut meinen mathematischen Tafeln/Sieber
ist am Äquator die Schwerebeschleunigung 9,780 m/s² und an den Polen 9,832 m/s²
Die Zentripetalbeschleunigung am Äquator
beträgt
Gerechnet mit a =V²/r = 4*(Pi)²*r/T² =
0,033628 m/s²
r = mittlerer Erdradius = 6371 km
T= 24 Stunden
Wenn man von dem Wert an den Polen mit
9,780 m/s² ausgeht und 0,033638 m/s² hinzuzählt, dürfte nur der Wert an den
Polen mit 9,814 (gerundet) herauskommen.
Lässt sich dies so einfach mit der
Ellipsengestalt der Erde erklären? Habe ich irgendwo einen Rechenfehler gemacht.
Wer weiß eine Antwort auf diesen
Gedankengang?
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1100 kostenlose Stadtpläne mit
Routenplaner findet man unter www.teleinfo.de
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Beim Rechtsratgeber
www.rechtsratgeber.de
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Wenn man von der Festplatte auf CD kopiert,
muss der Stromsparmodus für die Festplatte abgeschaltet sein (auf „nie" oder
länger als der Brennvorgang einstellen), damit der Brennvorgang nicht abbricht.
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Wenn eine Datei beim Doppelklicken mit dem
falschen Programm startet hilft folgendes:
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Ein Leser schreibt mir:
***Bei all den Aufnahmen habe ich noch
***nie Sterne im Weltraum gesehen. Mir
drängt sich hier der
***Eindruck auf, dass die Erde
tricktechnisch als Vollkugel
***dargestellt wird, indem ein schwarzer
Hintergrund mit der
***entsprechenden Krümmung eingespielt wird.
Es ist meiner Ansicht nach nicht der Fall,
dass da was tricktechnisch eingespielt wird. Von kompetenter Seite habe ich mir
sagen lassen, dass die Erde einfach zu hell ist. Deshalb muss die Blende
verkleinert werden. Dies hat zur Folge, dass die lichtschwachen Sterne einfach
nicht mehr sichtbar sind.
Vielmehr sollten Sie fragen, warum die Erde
immer als Vollkugel dargestellt wird. Es ist doch nicht immer so, dass die Sonne
hinterm Satelliten ist. Wenn die Sonne mal seitlich von der Erde ist, müsste die
Erde doch auch mal wie der Mond sichelförmig aussehen. Herr Diehl hat nur eine
Aufnahme aus einer alten Illustrierten Da war ein Schatten auf der Erde wie ein
Kreisabschnitt zu sehen. Dieser Abschnitt sollte aber sichelförmig wie beim Mond
sein.
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In dem jetzigen Internet Magazin 2/2000
kommt auf der Heft CD ein kostenloses Programm "Hello Engines!", mit dem man
eine Homepage bei 600 Suchmaschinen anmelden kann.
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Bei der Media Verlagsgesellschaft mbH,
Moosweg 18, 88175 Scheidegg, Tel.: 08387/922222
Fax 08387/922230 gibt es einen Internet CD
Lernkurs für 30.- DM auf 4 CDs mit Videoanleitung.
Der hilft bei der Erstellung einer eigenen
Homepage.
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Am Freitag 21.1.2000 gibt es morgen
zwischen 5 und 6 Uhr eine Mondfinsternis
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In meinem Impressum meiner Homepage gibt es
nun ein Formular, in dem man direkt eine Nachricht an mich senden kann. In der
Computerbildzeitung 1/2000 wird beschrieben, wie man ein derartiges Formular
erstellt.
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Nach Dr. Hamer sind ja nahezu alle
Krebsarten und Krankheiten psychisch bedingt. Er selber hat ja auch einen
derartigen Krankheits- und Gesundungsprozess durchgemacht. Hierzu habe ich eine
neue Seite entdeckt:
> =================================
> ===============================
In
meinem letzten Rundbrief schrieb ich
> Laut meinen mathematischen Tafeln/Sieber
ist am Äquator die
> Schwerebeschleunigung 9,780 m/s² und an
den Polen 9,832 m/s²
> Die Zentripetalbeschleunigung am Äquator
beträgt
> 0,033638 m/s² (Um diesen Faktor sollten
wir am Äquator „leichter" sein.)
> Gerechnet mit a =V²/r = 4*(Pi)²*r/T² =
0,033628 m/s²
> r = mittlerer Erdradius = 6371 km
> T= 24 Stunden
> Wenn man von dem Wert an den Polen mit
9,780 m/s² ausgeht und 0,033638 m/s²
> hinzuzählt, dürfte nur der Wert an den
Polen mit 9,814 (gerundet)
> herauskommen.
> Warum ist anscheinend der gemessene Wert
an den Polen mit 9,832 minus 9,814
> = 0,018 m/s² höher?
> Lässt sich dies so einfach mit der
Ellipsengestalt der Erde erklären? Habe
> ich irgendwo einen Rechenfehler gemacht.
Ein Physiker schreibt mir hierzu:
Die Zahlen in deinen Tafeln sind offenbar
nach der Internationalen Schwereformel berechnet:
gamma_0 = 9.78049 * ( 1 + 0.0052884 * (sin
phi)^2 - 0.0000059 * (sin 2phi)^2 ) [m/s^2]
wobei phi die geographische Breite ist.
Diese Formel kann natürlich nicht das Schwerefeld in allen Details und
Unregelmäßigkeiten wiedergeben (siehe Geoid). Es ist eine pauschale Formel, auf
die man sich zu Referenzzwecken geeinigt hat.
Dass die reine Gravitationskraft (d.h.
Schwere ohne Zentrifugalkraft) am Pol stärker als am Äquator ist liegt daran,
dass die Summe der von allen Massenelementen der Erdkugel gelieferten Beiträge
zur gesamten Gravitationskraft für einen Probekörper am Äquator geringer ist als
am Pol.
Wenn du am Pol stehst, hast du den
Äquatorwulst in konstanter Entfernung rings unter dir. Wenn du auf dem
Äquatorwulst selbst stehst, hast du einen Teil seiner Masse sehr nah, einen
anderen Teil aber sehr weit weg und die Gesamtwirkung seiner Gravitation ist
geringer (wie man ausrechnen kann).
> =================================
> ===============================
Ein Leser schrieb mir:
> ***Bei all den Aufnahmen habe ich noch
> ***nie Sterne im Weltraum gesehen. Mir
drängt sich hier der
> ***Eindruck auf, dass die Erde
tricktechnisch als Vollkugel
> ***dargestellt wird, indem ein schwarzer
Hintergrund mit der
> ***entsprechenden Krümmung eingespielt
wird.
> Es ist meiner Ansicht nach nicht der Fall,
dass da was tricktechnisch
> eingespielt wird. Von kompetenter Seite
habe ich mir sagen lassen, dass die
> Erde einfach zu hell ist. Deshalb muss
die Blende verkleinert werden. Dies
> hat zur Folge, dass die lichtschwachen
Sterne einfach nicht mehr sichtbar
> sind.
Ein Physiker schreibt mir hierzu:
Richtig. Ein photographischer Film kann
nicht das gesamte Helligkeitsspektrum wiedergeben. Wenn du die Erde oder ein
Raumschiff im Weltall photographieren willst, musst du entweder soweit abblenden
(oder kurz belichten), dass die Erde richtig belichtet ist, die Sterne aber
völlig unterbelichtet. Oder du musst soweit aufblenden (oder lang belichten),
dass die Sterne auf dem Film sichtbar werden, die Erde aber völlig überbelichtet
ist. Auf allen Weltraumphotos, die die Abbildung der Erde, des Monds, eines
Raumschiffs etc. beabsichtigen, sind deshalb keine Sterne erkennbar.
Man macht sich in der Regel keine rechte
Vorstellung davon, wie unheimlich groß der Helligkeitsunterschied zwischen
normal beleuchteten Objekten (d.h. im Tageslicht o.ä.) und Sternen ist, weil
unser Auge durch entsprechende Empfindlichkeitsanpassung einen Großteil dieses
Unterschieds wegkompensiert.
> Vielmehr sollten Sie fragen, warum die
Erde immer als Vollkugel dargestellt
> wird. Es ist doch nicht immer so, dass
die Sonne hinterm Satelliten ist.
> Wenn die Sonne mal seitlich von der Erde
ist, müsste die Erde doch auch mal
> wie der Mond sichelförmig aussehen. Herr
Diehl hat nur eine Aufnahme aus
> einer alten Illustrierten Da war ein
Schatten auf der Erde wie ein
> Mond sein.
> Wer weiß hierüber Bescheid. Wer kennt
oder hat eine Aufnahme, auf der die
> Erde sichelförmig oder sonst wie ist?
Da sind z.B. die täglichen Meteosat-Bilder
im _sichtbaren_ Spektralbereich (nicht die infraroten, die man im Fernsehen
üblicherweise sieht), aber auch
http://www.hq.nasa.gov/alsj/a12/20128788.jpg
http://antwrp.gsfc.nasa.gov/apod/ap961006.html
http://beast.as.arizona.edu/textbook/side/CH06.html
http://gbms01.uwgb.edu/~dutchs/planets/efarslid.htm
http://observe.ivv.nasa.gov/nasa/gallery/image_gallery/earth/graphics/EARTH_MOON17_2.JPG
http://antwrp.gsfc.nasa.gov/rjn/apod/ap980904.html
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Eine Niederlassung der Post prüfte 20
Fahrräder mit Elektro-Hilfsmotor des Quaken-brücker Herstellers Kynast in der
Praxis mit guten Ergebnissen. „Man muss jetzt nicht mehr so kräftig in die
Pedale treten". Unter dem Sattel ist ein Akku montiert, der über Nacht
aufgeladen wird. Die Energie erzeugen die Osnabrücker Postler zum Teil
umweltfreundlich mit einer Solarstromanlage. Anfangs gab es Probleme, weil die
Reichweite der Akkus zu klein war. Mittlerweile schaffe man rund 10 Kilometer,
und das reiche meistens aus. Falls doch der Saft ausgeht, gibt es zwei
Möglichkeiten:
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Der Nachfolger von Windows 98 heißt
Windows Millennium und der Nachfolger von Windows NT Windows 2000. Dies wird bei
einigen Menschen ein W im Hirn verursachen. Logischer wäre es gewesen, wenn der
Nachfolger von Windows 98 auch Windows 2000 heißen würde. Typisch amerikanisch.
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Unter
http://www.teamone.de/selfhtml/
befindet sich die wohl bekannteste
deutschsprachige Anleitung über das
Erstellen von HTML-Dateien, in der u.a.
natürlich auch Formulare besprochen werden.
Dieses Werk gibt es zusätzlich auch zum
kostenlosen Download als komprimierte .ZIP-Datei, oder als Buch.
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Meine Behauptung, dass auf dem Mond die
Mondgravitation nicht gemessen wurde, nehme ich ab jetzt zurück. Einer meiner
Rundbriefleser hat mich mit folgenden Informationen aufgeklärt:
Apollo 17 Traverse Gravimeter Experiment
(Preliminary Results)
manik talwani & hans-gert kahle
Orientation survey, Apollo 17, mare
(Taurus-Littrow), absolute gravity, character of anomaly. basalte
[Apollo-17-Traversen-Gravimeter-Experiment
Kurzfassung: Vorläufige Ergebnisse der
während der Apollo-17-Mission erfolgreich durchgeführten Schweremessungen auf
einem Profil werden hier diskutiert. Zum erstenmal wurde eine Gravimeter-Anschlußmessung
Erde—Mond durchgeführt. Auf der Basis mehrerer Ablesungen erhielt man am
Landeplatz der Mondkapsel im Taurus-Littrow-Tal einen Schwerewert von 162695 ± 5
mgal. (Anmerkung Rolf Keppler: =1,62695 m/s²)
Unter
http://nssdc.gsfc.nasa.gov/cgi-bin/database/www-nmc?72-096c-03
kann man ein Foto des Lunar Travers
Gravimeter sehen.
Herr Krahmer schrieb mir: hallo,
*** die Videoauswertungen belegen eindeutig
einen wert von um die 1,6 m/s/s
*** für die Mondoberflächenbeschleunigung.
ansonsten nutze ich ihre Seiten
*** schon im unterricht mit besonders
interessierten Schüler- nur durch
*** allseits offene Betrachtung kann
richtige Wissenschaftskritik generiert
*** werden. meine Schüler danken dafür- und
*** keiner lächelt!
*** übrigens habe ich für den 28. August
2000 noch eine Srilanka Studienreise
*** zum sigiria Monolith und in viele
uralte buddhistische Klöster mit
*** baden und tropen anzubieten:
*** siehe unter
http://www.geocities.com/CapeCanaveral/4310/lanka.htm
*** mal was anderes - auch kommt seine
Eminenz Sumana Thero Pfingsten nach
*** Franken - uns zu besuchen - (es geht um
*** klimatechnik-autoreperaturausbildung-
und richtiges leben- im theravada
*** Sinne Buddhas 500 vor Chr.)
*** Gruß Peter Krahmer
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Die EU Kommission fördert mit drei
Millionen Euro die Entwicklung eines Prototypsystems für eine Art
Personalausweis auf Chipkarte. Das Projekt FASME mit einer Laufzeit von nur 18
Monaten gilt als eines der zentralen Projekte im Rahmen des „Information Society
Technology" Forschungsprogramms der Europäischen Union.
In dieser Chipkarte wird dann alles vom
Ordnungsamt, Straßenverkehrsamt, Kraftfahrzeugbundesamt, Einwohnermeldeamt und
der Bundesversicherungsanstalt gespeichert.
Kommentar von Rolf Keppler: Gemäß der
Offenbarung des Johannes in der Bibel soll man ja eines Tages nur noch kaufen
oder verkaufen können, wenn man ein Zeichen auf der Hand oder der Stirn hat. Die
Chipkarte von FASME ist meines Erachtens nur eine Vorstufe hierfür.
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Ein Rundbriefteilnehmer ,der auch eine
interessante Homepage (http://i.am/newway - dann auf Materie und auf die
Geldstücke klicken) über Zins usw. hat, schreibt:
***gerade die letzten Tage habe ich in dem
Thema wieder weiter
***geforscht. auch in der Luther Bibel wird
unterschieden zwischen
***Gott und JAHWE (auch Jehova) aber
versteckt. und zwar immer wenn
***es heißt "Gott der HERR" dann ist mit
HERR (großgeschrieben)
***JAHWE gemeint. ich habe eine alte
Übersetzung von Menge (1945)
***in der das sehr eindeutig erklärt ist.
immer wenn im alten
***Testament HERR steht, steht das für
JAHWE.(übrigens ausgesprochen
***Jachwe)
Einige Rundbriefteilnehmer haben mir
geschrieben, dass die Rechtschreibkorrektur von Word 97 den Begriff „Gott" noch
kennt. Warum der Begriff „Gott" in der Rechtschreibkorrektur von Word 2000 nun
abgeschafft ist, wird wohl weiter im Dunkeln bleiben.
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Der Bildschirmschoner muss beim
Defragmentieren abgeschaltet sein, da sonst der Vorgang unterbrochen wird.
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Cannstatter Zeitung vom 4.2.2000:
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Geophysiker der Southern Methodist
University in Dallas entdeckten im ansonsten glutflüssigen Erdmantel ein festes
Material. Das 130 Kilometer breite und mehr als 600 Kilometer hohe
Gesteinsgebilde wurde aufgrund von Abweichungen in den Ankunftszeiten von
Erdbebensignalen gefunden. Das Gesteinspaket befindet sich rund 800 Kilometer
unterhalb der Karibik und scheint langsam zu sinken.
Rolf Keppler: Da die Erde derart inhomogen
sein kann, kann meiner Ansicht nach die Erdgestalt hinsichtlich Voll- oder
Hohlkugelwelt nicht durch Laufzeitverschiebungen von künstlich ausgelösten
Explosionen entschieden werden.
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Fliegen die Satelliten so niedrig, dass
selbst Eisenbahnen gesehen werden können?
Ähnliche Erfahrungen anderer Raumpiloten
und inzwischen angefertigte überaus scharfe Fotos zerstreuten die Bedenken. Es
stellte sich heraus, dass lineare Gebilde der Erdoberfläche aus großer Höhe
betrachtet besonders stark hervortreten.
Seither hat die Raumfahrttechnik neue
Methoden erarbeitet, wodurch nunmehr nicht nur die Form der auf der Erde zu
beobachtenden Gebilde feststellbar ist, sondern auch der Stoff, aus dem diese
bestehen, ermittelt werden kann. Das neu entwickelte Verfahren wird
Multispektralaufnahme genannt. Hinter dem langen Fremdwort verbirgt sich eine
Fototechnik, bei der mehrere Kameras das von der Erdoberfläche reflektierte
Licht aufnehmen. ...
Quelle: Die Geheimfabrik, Adalbert Bärwolf,
Herbig Verlag,
Drei Wochen nach dem Flug Gordon Coopers
waren Wissenschaftler, Politiker und Militärs in zwei Lager gespalten. Die einen,
wie der Neurophysiologe Dr. William Adey von der kalifornischen Universität Los
Angeles, sagten: Alles Unfug. Auf einem Weltraumkongress in Warschau erklärte
Dr. Adey: »Als erfahrener Pilot hätte Major Cooper wissen müssen, dass man
unmöglich aus dieser Höhe einzelne Häuser erkennen kann, zumal die
Schneeverhältnisse keinen Kontrast boten.« Dr. Adey führte die Beobachtungen
Coopers im Himalaja-Gebiet auf "verminderte Urteilsfähigkeit im Zustand einer
durch Gewichtslosigkeit verursachten Euphorie" zurück.
Doch andere sagten: Wir zweifeln nicht an,
was der Astronaut gesehen haben will. Zu oft schon wurde die Leistung des
Menschen unterschätzt. Das, was Cooper sah, ist zwar phänomenal, doch der Mensch
ist schließlich ein außergewöhnliches Lebewesen. Vielleicht gleicht sich sein
Auge nach anhaltender Gewichtslosigkeit den außerordentlichen Bedingungen im
Weltraum an... Den heftigen Streit über die Sehqualität des menschlichen Auges
beendete die NASA zweieinhalb Jahre nach dem Flug Coopers mit einem
ungewöhnlichen kosmischen Augentest. Auf acht Rechtecken frisch gepflügten
Bodens wurden in der Nähe der Ortschaft Laredo in Texas Balken aus weißem
Schaumstoff ausgelegt. Die weißen Zeichen schwankten in der Länge zwischen 60
und 150 Meter, und die Breite jedes Streifens machte etwa ein Sechstel seiner
Länge aus. Die weißen Schaumstoffbalken, die in die groben Himmelsrichtungen
Nord-Süd, Ost-West, Nordost-Südwest und Südost-Nordwest verlegt worden waren,
deren Orientierung jedoch häufig verändert wurde, sahen auf dem Luftbild wie
winzige Landebahnen für ferngesteuerte Spielflugzeuge auf acht kolossalen
rechteckigen Schokoladenstückchen aus, die man sorgfältig aus einer Tafel
abgebrochen
und in regelmäßigen Abständen mit dem
Lineal in der texanischen Landschaft ausgelegt hatte. Beim kosmischen Augentest
im Dezember 1965 suchte der Testastronaut Jim Lovell, der später beim ersten
Flug von Menschen zum Mond in dem Raumschiff apollo-8 als erster die Kugelform
der Erde beschrieb, zunächst eine als Orientierungszeichen aufsteigende
Rauchfahne in einer Ecke des Testgeländes von Laredo. Dann las Lovell, wie ein
Patient beim Augenarzt, die Richtung der weißen Zeichen in den einzelnen dunklen
Feldern herunter. Lovell las alles richtig.
Der kosmische Augentest hatte bestätigt,
dass das menschliche Auge aus einer Entfernung von über 150 Kilometer, also die
Distanz von Hamburg nach Hannover, unter sehr guten Sichtverhältnissen Objekte
auf der Erde erkennen kann, die Ausmaße von rund 60 Meter haben, was weit über
dem erwarteten Auflösungsvermögen des Auges von rund 200 Meter bei diesen Höhen
liegt, aber noch nicht beweist, dass Cooper tatsächlich einzelne Häuser gesehen
hat.
»Gordo« Cooper, der interne, aber falsche
Geheimtip aus der von-Braun-Gruppe für den ersten Flug eines amerikanischen
Astronauten (seine Großmutter in Shawnee hatte mir schon Kinderbilder des
berühmten Enkels aus ihren Alben überlassen), hatte sich auf seinem
bahnbrechenden Flug, an dessen Ende er in einer durchgebrannten automatischen
Maschine nur mit Handsteuerung zum Startplaneten Erde zurückkehrte, als
erfahrener Testpilot zunächst auf grobe Anhaltspunkte konzentriert. Auf einzelne
Rauchfahnen außerhalb von Ansiedlungen, auf Straßen mit Staubverwehungen, auf
Heckwasser, auf Schienenstränge. Erst dann konnte er mit Sicherheit das Ziel
identifizieren: einzelne Häuser, einzelne Fahrzeuge, eine Lokomotive, ein
kleines Schiff, obgleich er bei seiner Zielbeschreibung das einzelne Haus, das
einzelne Fahrzeug, das Schiff oder die einzelne Lokomotive nicht deutlich im
herkömmlichen Sinn gesehen
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Eines Nachts hatte ein Mensch einen Traum.
Er träumte, er ginge am Strand entlang - mit Gott. Über den Himmel hin
leuchteten die Szenen aus seinem Leben auf. Für jede Szene bemerkte er im Sand
zwei Fußspuren. Die eine gehörte zu ihm, die andere zu Gott.
Als die letzte Szene vor ihm aufgeleuchtet
war, blickte er zurück auf die Fußspuren und bemerkte, dass lange Zeit den Weg
entlang nur ein Paar Spuren im Sand zu sehen 'waren. Er merkte auch, dass dies
während der schwersten und traurigsten Zeit in seinem Leben geschehen war.
Das machte ihm ernstlich Kopfzerbrechen,
und er fragte Gott: „Herr, du sagtest, als ich mich entschied, dir zu folgen, du
-würdest den ganzen Weg mitgehen. Aber ich bemerke, dass während der schlimmsten
Zeit meines Lebens nur ein Paar Spuren da -waren. Ich verstehe nicht, dass - als
ich dich am meisten brauchte du mich verlassen hast".
Gott antwortete: „Mein kostbares Kind, ich
liebe dich und werde dich niemals verlassen. Während deiner Zeit voll Last und
Leiden, als du nur ein Paar Spuren sahest, da habe ich dich getragen ".
Aus England
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Aus Auberginen, Zucchini, Rettich, Paprika
und Kürbis bastelt das 1. Wiener Gemüseorchester sein klangvolles
Instrumentarium nach dem Konzert gibt es für die Zuhörer eine leckere Suppe.
Infos über CD und transakustische Forschung:
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Der klinische Beweis:
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Quelle: Warum kennen Tiere keinen
Herzinfarkt, Dr. med. Matthias Rath, 1998, MR Verlag, Postbus 859, NL-7600 AW
Almelo, Fax: *31(0)546 533 344 (Am Buchanfang hat er eine falsche Faxnummer)
www.rath.nl
Professor Pfleger und seine Kollegen von
der Universität Wien konnten in einer bedeutenden klinischen Studie nachweisen,
dass sich mit einer Nahrungsergänzung von täglich 300 bis 500 mg Vitamin C die
Stoffwechsellage von Diabetikern deutlich verbesserte. Der Blutzuckerspiegel
sank im Durchschnitt um 30 Prozent, und der tägliche Insulinbedarf konnte um 27
Prozent verringert werden. Eine Zuckerausscheidung im Urin, ein weiteres
wichtiges Diagnosemerkmal der Zuckerkrankheit, war kaum noch nachzuweisen.
je mehr Vitamin C - um so geringer der
Insulinbedarf
Diabetiker können ihren Insulinbedarf
deutlich senken, indem sie die Vitamin-C-Zufuhr steigern. Dies ist das Ergebnis
einer Untersuchung an der Stanford Universität im kalifornischen Palo Alto. Der
federführende Wissenschaftler, Dr. Dice, war selbst Diabetiker und injizierte
sich täglich 32 Einheiten Insulin. Dr. Dice steigerte die tägliche
Vitamin-C-Zufuhr Grammweise bis zu einer Tagesdosis von elf Gramm innerhalb von
drei Wochen. Um die Aufnahme im Körper zu verbessern, wurde diese
Vitamin-C-Dosis in kleinen Portionen über den Tag verteilt, eingenommen. Beim
Erreichen einer Tagesdosis von elf Gramm Vitamin C war der Insulin-Tagesbedarf
von 32 Einheiten auf fünf Einheiten gesunken. In dieser Untersuchung wurde also
pro Gramm zusätzlichem Vitamin C 2,5 Einheiten Insulin eingespart.
Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Bemerkenswert ist, dass die zuvor
beschriebenen Studien bereits vor Jahrzehnten durchgeführt wurden, aber bis
heute kaum jemand davon weiß. Die Untersuchung von Dr. Pfleger an der
Universitätsklinik Wien wurde bereits 1937 - also schon vor dem Zweiten
Weltkrieg - in der Medizinfachzeitschrift „Wiener Archiv für Innere Medizin"
veröffentlicht. Die Studie von der Stanford Universität wurde 1973, also vor
einem Vierteljahrhundert veröffentlicht.
Seit 1937 stand also die Vitamintherapie
als Basisbehandlung der Diabeteserkrankung fest. Die gesamte Menschheit hätte
Grund gehabt, diesen medizinischen Durchbruch zu feiern. Doch das Gegenteil war
der Fall. Der medizinische Fortschritt in der Vitamin- und Diabetestherapie
wurde nicht weiter erforscht und auch nicht in die klinische Praxis umgesetzt.
Aus diesem Grund starben in den letzten 50 Jahren Millionen Diabetespatienten an
vermeidbarem Herzinfarkt und Schlaganfall, zig Millionen Diabetiker erblindeten
unnötigerweise, wurden durch vermeidbare Amputationen zu Krüppeln oder durch
Nierenversagen zu Dialysepatienten.
Seite 145: Weitere klinische Studien
In weiteren klinischen Studien wurde
nachgewiesen, dass neben Vitamin C verschiedene andere Bestandteile von Dr.
Raths Vitaminprogramm eine normalisierende Wirkung auf den Zuckerstoffwechsel
ausüben. Einige der wichtigsten Untersuchungen sind in der folgenden Tabelle
zusammengefasst. Links sind jeweils die untersuchten Nahrungsergänzungsstoffe
aufgeführt, rechts die federführenden Wissenschaftler (siehe
Literaturverzeichnis).
Bestandteile von Dr. Raths Vitaminprogramm
Vitamin C Mann, Som, Stankova,
Vitamin E Paolisso
Magnesium McNair, Mather
Chrom Liu, Riales
Als Diabetiker sollten Sie möglichst früh
mit Dr. Raths Vitaminprogramm beginnen. Informieren Sie Ihren Arzt darüber, und
bitten Sie anfangs um zusätzliche Blutzuckerkontrollen. Die Vitamin-C-Zufuhr
sollte langsam gesteigert werden: Beginnen Sie mit einem Gramm Vitamin C
täglich, nach zwei Wochen steigern sie auf zwei Gramm, nach weiteren zwei Wochen
auf vier bis fünf Gramm pro Tag. Dies entspricht einem Teelöffel
Vitamin-C-Pulver, das Sie am besten in Portionen verteilt zu den Mahlzeiten
einnehmen. Tun Sie dies regelmäßig, denn Ihr Stoffwechsel stellt sich darauf
ein. Hauptziel ist es dabei nicht, Ihre Insulintherapie vollständig zu ersetzen,
was in vielen Fällen, insbesondere bei angeborenem Insulinmangel, nicht möglich
sein wird. Wichtigstes Ziel ist es, Ihre Arterienwände vor den gefürchteten
Herz-Kreislauf-Komplikationen zu schützen.
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http://home1.gte.net/wwilli/verschwg.htm
Bei Gelegenheit lohnt es sich, diesem
nachzugehen. Anscheinend hat er einen Motor erfunden, der ein vielfaches weniger
bewegliche Teilen besitzt.
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Anfang Februar 2000 hat die Weltbank
Russland 50 % seiner Schulden erlassen. Es wäre das mindeste gewesen, diesen
Schuldenerlass mit einer Kriegsbeendigung zu verbinden. Kaum jemand ist bewusst,
dass dieser Schuldenerlass bedeutet, dass die westliche ARBEITENDE Bevölkerung
50 % der gelieferten Waren an ein korruptes System verschenkt hat. Wenn die
Oberbankiers arbeiten würden, wären sie die letzten, die Schulden erlassen
würden.
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Jules Verne hat ja in einem seiner Romane
ein Höhlensystem beschrieben, das durch die Erdrinde hindurch zu einem weiteren
bewohnbaren Lebensraum führt. Dies könnte ich mir auch vorstellen, zumal sich
einige andere Romane auch bewahrheitet haben. Ich könnte mir auch vorstellen,
dass das Hölloch über unerforschte Gänge an ein solches Höhlensystem
angeschlossen ist. Wer mit mir im Sommer oder Herbst an einer zweitägigen
Höhlentour im Hölloch mitgehen will, möge sich unverbindlich bei mir melden.
• Unterkunft: In Muothatal gibt es sechs
Hotels und Gasthäuser. Zimmer mit Frühstück: zwischen 35 und 60 Franken.
Verkehrsverein Muothatal, Telefon 0041 / 41 / 8 30 15 15, Fax 8318050.
• Hölloch-Expedition:
Die Zweitagesexpeditionen werden noch bis
März und dann wieder ab November durchgeführt. Voraussetzungen sind gute
Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Im Preis enthalten sind:
Höhlenführer, Gummistiefel, Karbidlampen,
Unterkunft und Abendessen. Overalls können ausgeliehen werden. Es besteht eine
Unfall- und Rettungsversicherung durch den Veranstalter. Kosten: Erwachsene
umgerechnet 490 Mark, Jugendliche 340 Mark, Schüler 240 Mark. Im Winter werden
auch Sieben-, Neun- und Elf-Stundentouren durchgeführt. Kurzführungen im
vorderen Teil der Höhle finden das ganze Jahr statt. Alleiniger
Hölloch-Veranstalter ist die Trekking Team AG, Breitistraße l,
• Infos über weitere Höhlen in der Schweiz
bei Schweiz-Tourismus,
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Luft sorgt beim Fahrradsattel „Air Seat"
der Firma Sixt aus Magstadt bei Stuttgart für guten Sitzkomfort. Unter der
robusten Gummisatteldecke verbirgt sich ein Luftkissen. Dessen Innendruck wird
über ein Ventil an der Unterseite des Sattels mit einer gewöhnlichen
Fahrrad-Luftpumpe reguliert. So lässt sich der Federungskomfort einfach und
schnell individuellen Bedürfnissen anpassen. Das Sitzgefühl auf dem Luftsattel
ist allerdings etwas anders als bei konventionellen Modellen. Aber daran gewöhnt
man sich rasch. Wird die Gummihaut des Luftkissens einmal beschädigt, dann lässt
sie sich wie ein Fahrradreifen flicken. Der Air Seat von Sixt kostet rund 80
Mark und passt auf die üblichen Sattelhalterungen.
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mit dieser Mail möchte Hans Tolzin Euch auf
eine Aktion von "Mehr Demokratie e.V." in Baden-Württemberg aufmerksam machen.
Der Verein und viele lokale Aktionskreise
(einem habe ich mich jetzt angeschlossen) streben für das Frühjahr eine
Gesetzesänderung über einen Bürgerentscheid an. Die Änderung soll es den Bürgern
ermöglichen, auf kommunaler und Kreisebene bei wichtigen Entscheidungen
mitzubestimmen.
Auf meiner Homepage habe ich unter
www.tolzin.de
Wer über eine eigene Homepage verfügt und
die Aktion unterstützen möchte, könnte dies z.B. durch einen Link oder ein
Banner von "Mehr Demokratie" tun.
Bei technischen Fragen dazu leiste ich
gerne Hilfestellung.
Übrigens macht "Mehr Demokratie e.V." zu
inhaltlichen (!) Fragen keine Aussage, so dass Mitmenschen aller politischer und
gesellschaftlicher Richtungen sich hier unbefangen einbringen können.
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Focus 7/2000: Eine neue Therapie gegen
Schuppenflechte zeigt unerwartet gute Erfolge. Für über zwei Millionen
Bundesbürger, die an der meist chronischen Krankheit leiden, gibt es damit eine
neue Chance auf Hellung. „Bei elf von zwölf Patienten war der Befall nach
mehrwöchiger Behandlung mit Interferenzstrom abgeheilt oder deutlich reduziert"
berichtet Hermann Dertinger, Biophysiker am Forschungszentrum in Karlsruhe. Der
niederfrequente Wechselstrom gilt zudem als nebenwirkungsfrei. Denn die
Stromstärken liegen sogar weit unter dem Niveau herkömmlicher Elektromassagen.
Die Patienten spüren nur ein schwaches Kribbeln auf der Haut.
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Offensichtlich hat die Telekom etwas
dazugelernt: ein Bekannter hat mir erzählt, dass er seine Telefonnummer
beibehalten kann, obwohl er innerhalb von Stuttgart über 15 Kilometer umzieht.
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Im Fernsehen habe ich eine Sendung gesehen,
in der gezeigt wurde, dass einige Tankstellen gepanschten Sprit verkaufen. 2
Tankstellen von 12 Tankstellen hatten anstatt Superplusbenzin Superbenzin
verkauft. 3 Tankstellen von 12 Tankstellen hatten im Normalbenzin Diesel oder
Heizöl mit drin. Es wurden Fahrzeuge gezeigt, die durch gepanschten Sprit einen
Motorschaden erlitten haben. Es wurden vorwiegend Billigtankstellen geprüft. So
wie es aussieht, wurde aber der Betrug wahrscheinlich schon vor dem Befüllen der
Tankstellen durchgeführt. Es sollten daher alle Tankstellen geprüft werden.
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Die Wissenschaftssendung nano in 3Sat um
18.30 Uhr kann ich weiterempfehlen.
Sie wird auch am nächsten Tag um 9.15 Uhr
in SWF3 wiederholt. www.3sat.de/nano
In einer Sendung wurde ein neues Hörgerät
von der Firma Phonak vorgestellt, das auch Hören in Umgebungslärm ermöglicht.
Eine andere Studie hat festgestellt, dass
bei Voll- und Neumond mehr alkoholisierte Autofahrer erwischt wurden.
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Ab und zu gebe ich Mathematik-Nachhilfe.
Ich stelle immer wieder fest, dass das Umstellen von Formeln ein grundlegendes
Manko von Schülern ist. Nahezu jeder verbessert sich, wenn beim Formelnumstellen
keine Fehler gemacht werden. Meines Erachtens wird für das Erlernen des
Formelumstellens in der Schule zuwenig Zeit verwendet.
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Der Mond dürfte (anstatt im
Vollkugelweltbild = 3480 km) in der Innenwelt nur rund 150 km bis 300 km groß
sein. Folgende Hinweise (keine Beweise) sprechen für einen kleineren Mond:
Seite 17: ..."Wir werten die Entstehung des
Mondbebens als einen Beweis für die Innenwelt, denn der Mond muss danach nicht
nur kleiner sein, sondern auch ein Hohlkörper. ...
Seite 21 von Eberhard G. Auer
Bekanntlich waren die hauptsächlichsten
Ziele des Apollo-15-Mondlandeunternehmens ""der Rand der mysteriösen
Hadley-Rille, einer angeblich anderthalb Kilometer breiten und bis zu 400 Meter
tiefen Schlucht"' - einem kleinen "Grand Canyon"' vergleichbar - und der Fuß der
mehr als 4000 Meter hoch aufragenden Berge des Mondapennins.
Die Hadley Rille war "gar nicht so
schroff"' und der Apenin zeigte sich „mit weichgerundeten Berggipfeln", und die
beinahe am Fuß aufgestellte Kamera konnte dieses Hochgebirge" mühelos mit einem
Blick in seiner ganzen Größe einfangen
Der kurze, ironische, Ausruf Scotts beim
Anblick dieses noch von keinem Auge direkt gesehenen „Fünftausenders" spricht
Bände „Oh, das ist ein großer Berg, Mensch, das ist der größte Berg den ich je
gesehen habe"
Scott kam die Lust zu einem bisschen
Skifahren an: „Einen der höchsten Mondberge" erfasste er so intuitiv als eine
Art Ski-Übungshügel und gleichzeitig sich selbst als eine Art Riesen
Nicht anders ging es mit der 400 m tiefen
erwarteten, wilden Hadley-Schlucht.
Aus ihr wurde eine am liebsten gleich auf
der Stelle durchquerbare Senke, auf deren flachem Boden die Mondfahrer Steine
liegen sahen!
Obwohl die Mondfahrer deswegen ihre Augen
immer wieder anstrengen mussten, wurde die Frage meines Wissens nicht geklärt.
Bei uns auf Erden wurden die Herrn im
Studio aus dem Konzept gebracht.
Entgegnung: "Es muss doch aber ein
maßgeblicher Null-Standpunkt angenommen worden sein; welcher ist es?" Antwort:
"Das weiß ich nicht, ich weiß es nicht!"
Doch von den unbefriedigenden Negativen zum
Positiven!
Studio: "Die meisten Krater haben einen
Durchschnittsgröße von ca. 1 km, daneben gibt es freilich auch größere Krater."
Aber auch ohne mit Zahlen zu operieren wird
man aus den festgestellten Erfahrungstatsachen den Schluss ziehen müssen, dass
das Zusammenschrumpfen der Gebirge, Krater und Schluchten etc. angenommenen
Größen eine ganz erstaunliche Dezimierung des Himmelskörpers Mond bedeuten muss.
Scott .ist es in der Tat hoch zu danken,
dass er seine Gesamtempfindung der Mondweltverhältnisse in einer so
unreflektierten und ungehemmten Weise herausströmen und in urwüchsigem Ausdruck
wiedergeben konnte „Baby!" Es wurde alles babyhaft, nicht nur die „Felsbrocken;
mit denen er spielen wollte". ...
Seite 23 von Herrn Eberhard G. Auer:
Quelle: Zeitschrift der Kosmos 3/1971 Seite
9
Apollo 11 mit Armstrong, Aldrin und Collins
im Juli 1969
Die Landestelle befand sich im südlichen
Mare Tranquillitatis. Als Zielkrater diente der Krater Mackensen, der
kopernikanisch einen Durchmesser von 4,6 Kilometer haben sollte. Weil der Krater
jedoch nur 1/10 der angenommenen Größe hatte, glaubte Armstrong, der Kommandant
dieses Raumschiffes, sich verfranzt zu haben. Er meldete der Bodenstelle, dass
der vorgefundene Krater etwa die Größe eines Fußballplatzes hätte. Die
Bodenstation wies auf die gute Mondkarte hin, die er hätte, so dass er sich
schon zurechtfinden würde.
Quelle: Zeitschrift der Kosmos 3/1971 Seite
10
Apollo 14 mit Shepard, Mitchel und Roosa
Anfang Februar 1971:
Nach Abkoppelung der Mondfähre Antares und
Einleitung des Landemanövers nahm das Mutterschiff die ihm von der Bodenstation
kopernikanisch angewiesene Flughöhe von 180 km für die laufenden
Mondumkreisungen ein. Als der Astronaut Roosa später während seiner Umläufe von
der Bodenstation befragt wurde, ob es ihm dort nicht langweilig würde und es
nicht interessanter für ihn sein würde, wenn er wenigstens die Mondlandefähre im
Umkreisungsturnus sehen könnte, antwortete er zur größten Überraschung der
Bodenstation: Ich sehe ja die Antares und den weißen Fleck neben ihr!. Dies
musste für die Techniker in Houston der Beweis dafür sein, dass die Flughöhe des
Mutterschiffes höchsten 18 – 20 km betrug, zumal Roosa auch nach einer
wiederholten Befragung bei seiner Aussage blieb; denn ein Gegenstand dieser
Größenordnung war kaum noch aus 20 km Höhe auszumachen. Hierauf ist dann auch
die sensationelle Anweisung der Bodenstation zurückzuführen, beim Rückstart des
Oberteils der Mondfähre das Mutterschiff direkt anzusteuern, ohne erst in den
sonst praktizierten Mondumlauf zu gehen.
Die interessanteste Aufgabe bestand für die
Astronauten Shepard und Mitchell darin, im Fra-Mauro-Hochland den kopernikanisch
120 – 180 m hohen Con-Krater (Durchmesser ca 300 m) aufzusuchen, zu ersteigen
und an seinem Rand Gesteinsproben zu sammeln. Schon vorher resignierte Shepard
vor der Unmöglichkeit, auf dem Mond die Entfernung richtig einzuschätzen. Diese
Feststellung basierte sicherlich auf der Diskrepanz zwischen dem Maßstab seiner
Mondkarte und den tatsächlich vorgefundenen Entfernungen.
Quelle: Geokosmos 1-2, 1973
Seite 1: Gespräche der Astronauten während
des letzten Mondlandung, mitgehört und übersetzt von Horst Schroeter, Willich:
Der Astronaut Duke stand vor dem
aufgesuchten Krater und sagte, dass er auch nicht annähernd die Ausmaße habe,
die man ihm von der Erde mitgegeben habe.
Seite 10: Herr Eberhard A. Pfarrer a.D.
sandte uns folgenden Beitrag. Es sind Auszüge aus einem Brief an einen Freund
über Beobachtungen am Fernsehschirm.
Du schreibst auch zu Apollo 17, ob ich mich
„jetzt von der Höhe der Berge und der Mächtigkeit der Felsbrocken überzeugt"
hätte.
Seite 12:
Herr Wilhelm Martin, Frankfurt/M. schreibt
uns:
Ich habe Ihnen schon einmal über meine
Beobachtungen an dem ausgezeichneten Bildmaterial von dem Mondlandeunternehmen
Apollo 15 geschrieben, das in der „Bunten Illustrierten" Nr. 13/191
veröffentliche wurde.
Der Fotograf Irwin, der bei dieser Aufnahme
am Rande des St. Georg-Kraters stand, kann nach der Perspektive der Aufnahme und
nach seiner Schrittlänge, die gut im Mondstaub zu erkennen ist, 30 bis 40 Meter
vom Mondauto entfernt gewesen sein.
Auch das Mondlandeunternehmen Apollo 16,
von dem in der gleichen Illustrierten Nr. 21/72 wieder vorzügliche Bilder
erschienen sind, zeigte dieselben Ergebnisse. Auf dem jenseitigen Rand des
Kronenkraters, der nach der Bildbeschreibung 900 m breit sein soll, steht wieder
das Mondauto mit Länge von 3,10 m.
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Die US-Raumfähre "Endeavour" ist vom
Weltraumbahnhof Cape Canaveral (Florida) zu ihrer elftägigen "Shuttle
RadarTopography Mission" (SRTM) gestartet.
http://www.prosieben.de/wunder/special/mission1/
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Herr Rusterholz von SAFE schreibt mir
bezüglich dem Ort, bei dem die runden Gegenstände unerklärlicherweise den Berg
hinaufrollen:
Wir haben im SAFE so ca. im 1991 oder 1992
eine Studienreise nach Roca die Papa in Italien gemacht. Das ist die
Nachbargemeinde von Castel-Candolfo; dort ist dieser Effekt zu sehen. Wir hatten
verschiedene Versuche gemacht; es war sehr interessant. Ich glaube, ich hatte in
einem der folgenden SAFE-Hefte kurz darüber berichtet. Ich nehme an, es ist dort
immer noch dasselbe - eine Reise würde sich sicher lohnen, zumindest verbunden
mit einem Ferienaufenthalt. Zitat Ende.
Wer Interesse hat, mit mir bei Gelegenheit
dorthin zu fahren, möge sich unverbindlich bei mir melden. Zu mehreren ist es
sicher interessanter.
Bei einem Kongress von SAFE habe ich mal
den Versuch über die Elektrogravitation vorgeführt. Weitere Infos über SAFE:
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Ende April besuche ich den Nobelpreisträger
Maurice Allais in Paris und werde mit ihm folgendes Videointerview halten. Wer
noch eine weitere wichtige Frage an ihn hat, möge es mir bitte mitteilen. Wer
französisch kann und unbedingt mit will, möge es mir auch mitteilen.
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In Nano hat eine Frau aus der Schweiz (die
gegen die in Vitro Fertilisation eingestellt ist) geschildert, dass ein Arzt aus
Berlin 1000 Ehepaare ohne erfüllten Kinderwunsch psychisch behandelt hat, von
denen daraufhin 700 schwanger wurden.
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Bei T-Online besteht eine Beschränkung auf
30 kB bei Übertragung von eMails ohne angehängte Dateien. Dies teilte mir ein
T-Online-Inhaber mit. Meine überlangen eMails waren abgeschnitten. Dies kann man
daran erkennen, dass meine Adresse am Schluss nicht mehr lesbar ist. Ein anderer
T-Online-Besitzer teilte mir mit, dass man dieses Manko dadurch beheben kann,
dass man das eMail mit „Speichern Unter" irgendwo auf der Festplatte speichert.
Dort kann es mit einem Texteditor wie Wordpad oder Word in vollständiger Länge
gelesen werden.
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Für Online-Surfer gibt es jetzt einen
weiteren kostenlosen Internetzugang. Bisher stellte ELSA vor allem Grafikkarten
und Modems her, jetzt präsentierte das Unternehmen mit
www.elsanet.de
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Laut nano könnten in einigen Jahren Raketen
zur Hälfte mit Heißwasserdampf gestartet werden. Nach einer gewissen
Geschwindigkeit würden dann konventionelle Antriebe den Weiterflug übernehmen.
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Herr Rusterholz
http://www.safeswiss.org
schreibt mir noch zu dem Berg, an dem die Gegenstände hinaufrollen:
Im September 1990 war ich mit einer Gruppe
Personen aus unserem Verein dort; wir hatten verschiedene Messungen und
Untersuchungen vorgenommen. Der Ort heißt eigentlich "Roca di Papa" und liegt in
der Nähe von Castel-Candolfo, etwa 30 km südlich von Rom. Die sogenannten
"Gravitations-Anomalien" lassen sich auf einem Abschnitt der Strasse zwischen
Roca di Papa und Arriccia beobachten. Den Einheimischen ist dieses "Phänomen"
und auch die Lokalität bekannt. Autofahrer schalten am besagten Abschnitt oft
den Motor ab und lassen das Fahrzeug im Leerlauf langsam "bergauf" rollen. Das
ganze ist für den Besucher recht beeindruckend. Es muss allerdings doch auch die
Frage erlaubt sein, ob es sich nicht bloß um eine optische Täuschung handeln
könnte. Wenn man von Roca di Papa herkommt, sieht man von oben diesen langen,
geraden Straßenabschnitt, welcher zu Beginn gegen unten weist. Etwa in der Mitte
scheint sich der tiefste Punkt zu befinden. Dort "scheint" die Strasse wieder
anzusteigen. Und eben dort beginnt die ominöse Strecke. Es könnte sich also auch
um eine, durch die umgebende Landschaft bewirkte optische Täuschung handeln.
Obwohl wir damals mit verschiedensten klassischen und alternativen Mess- und
Auswertungsmethoden vorgegangen sind, konnten wir nicht abschließend beurteilen,
um was es sich handelt. An besagter Stelle befinden sich auch alte, vulkanische
Verwerfungen.
Bärbel Mohr schreibt mir:
ich bin wieder zurück und habe auch die
"Gravitationsanomalie" besichtigt. Also AUSSEHEN tut es ja wirklich wie ganz
eindeutig bergauf. Wenn man von oben kommt, kann man auch erst mal die Straße
nicht überblicken, eben weil es bergab geht und man erst mal nur die Autos von
unten hochkommen sieht, die oben über die Anhöhe kommen. Und dann rollt man
eigentlich ganz eindeutig bergab. Bis man eben anhält, den Gang und die Bremse
raustut und feststellt, dass man ganz leicht rückwärts rollt. Auf der anderen
Seite, von vorne kommen, rollte man leicht vorwärts. Der Effekt ist nicht stark,
man rollt nicht wie wild los, so ein Auto ist ja auch schwer, aber immerhin, man
rollt. Kann man eigentlich sagen, warum sich die Straße dort nicht richtig
vermessen ließ?
Haben die Messinstrumente auch nicht
funktioniert? Was sieht man auf Wasserwaagen? Ich hatte leider meine vergessen.
Falls ich noch mal hinfahre (diesmal mit Wasserwaage), steige ich wieder im
selben Hotel ab.
Rolf, falls es Dich interessiert: Das Hotel
war für die Gegend dort recht günstig (100,- für 2 Personen im Doppelzimmer) und
ist nur einen Kilometer von der Stelle weg. Der Hotelbesitzer (Minivilla mit nur
5Gästezimmern, Kaffee kommt morgens aufs Zimmer) hat uns zu der Stelle gefahren
(er ist vorgefahren, wir hinterher).
Via delle Barozze, 71
00040 Rocca die Papa / Italien
Tel. 0039-06-9496472
Kommentar von Rolf Keppler: Mit einer
Wasserwaage und einem Lot lassen sich die Verhältnisse in Rocca di Papa nicht
klären. Nur mit einem Meßsystem, das von außen kommt, kann man die Verhältnisse
in Rocca di Papa klären.
Zum Beispiel könnte man die Bergneigung mit
einem GPS-system messen, das auch Höhenmessungen ermöglicht. Allerdings sollte
die Höhendifferenz des betreffenden Abschnittes ausreichend groß genug sein,
damit die Aussage ausreichend gesichert ist. Die Wasserwaage wird ja auch von
der möglichen Gravitationsanomalie erfasst und kann daher nicht über die
Bergneigung entscheiden.
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Ein Foto für das Messgerät zur Messung der
Mondgravitation und ein Foto, welches Bärbel Mohr am Berg Roca die Papa gemacht
hat, bei dem die Gegenstände den Berg hinauf rollen, kann man in
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In nano sah ich ein Segelboot, dessen Segel
gleichzeitig mit Solarzellen bestückt war. Es gewann bei einem Solarbootrennen.
Auch bei der Olympiade in Sydney soll ein Fährschiff mit Solarenergie verkehren.
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Ein Bekannter hat 1999 einen amerikanischen
Werbefilm ein Auto mit einer Karosserie aus Hanf (= Haschisch) gesehen. Auf
dieses Auto wurde mit einem Vorschlaghammer eingeschlagen. Es gab eine Delle,
die anschließend von selber zurückging. Dies hatte anscheinend zur Folge, dass
Hanfanbau verboten wurde, weil Autos kaputt gehen müssen, damit genügend
nachproduziert werden müssen. (Glasfaser hat anscheinend nicht die Elastizität
von Hanf und eignet sich besser für diejenige Massenproduktion, die früher oder
später kaputtgehen soll).
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In der Computerbildzeitung 6/2000 werden
die verschiedensten Anbieter auf Seite 62 aufgeführt, die Handytelefonate
billiger über das Ausland laufen lassen.
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VERLAG: Lea-Verlag
KONTAKT: Dr. Harald Wiesendanger
TEL: 0049 – (0)6271 - 72233
FAX: 0049 – (0)6271 - 72180
EMAIL:
wiesendanger@t-online.de
ADDR: Zollerwaldstrasse 28
CITY: Schönbrunn
POSTAL: 69436
NATION: D
ISBN: 3930147106
TITEL: Geistheiler - Der Ratgeber.
UNTERTITEL: Was Hilfesuchende wissen
sollten - Ehrliche Antworten auf 45 spannende Fragen.
AUTOR: Dr. Harald Wiesendanger
SUBJECT: Geistiges Heilen
BINDUNG: BR
SEITEN: 392
PREIS: 48.00 DM / 40.00 CHF / 350 öS
ERSCHEINUNGSTERMIN: März 2000
KURZBESCHREIBUNG: Was können "Wunderheiler"
wirklich? Endlich ein Ratgeber für Patienten und ihre Angehörigen. Einer, der
Möglichkeiten und Grenzen, Chancen und Risiken geistigen Heilens fair
gegeneinander abwägt. Ohne esoterischen Überschwang. Aber auch ohne pauschale
Skepsis. Mit ehrlichen Antworten auf 45 spannende Fragen. Damit Kranke echte
Hilfe finden, statt mit "Wunderheilern" ein blaues Wunder zu erleben. Das neue
Buch des führenden Experten für geistiges Heilen.
AUTORENBIOGRAFIE: Dr. Harald Wiesendanger,
Philosoph und Psychologe (Jg. 1956), gilt als führender Experte für geistiges
Heilen. Schon sechs Sachbücher hat er dieser umstrittenen Heilweise gewidmet:
darunter die Bestseller "Das große Buch vom geistigen Heilen" und "Geistiges
Heilen für eine neue Zeit - Vom 'Wunderheilen' zur ganzheitlichen Medizin". Er
initiierte und leitete eine Dachorganisation für Heilerverbände und organisiert
die Basler "Weltkongresse für Geistiges Heilen". Mehrfach hat er das Phänomen
wissenschaftlich erforscht - "in aufgeschlossener Distanz", wie er sagt.
BACKCOVER: Geistiges Heilen: eine echte
Chance für Kranke?
Verblüffend: Immerhin 65 Prozent aller
Erwachsenen würden sich, Umfragen zufolge, notfalls "einem medizinischen Laien
mit besonderen Heilkräften anvertrauen, wenn Ärzte nicht mehr weiter wissen".
Für die rund zehntausend Handaufleger, Gesundbeter, Fernbehandler und anderen
Geistheiler im deutschsprachigen Raum bedeutet dies ein gewaltiges
Kundenpotential: Über 50 Millionen Menschen könnten sich demnach vorstellen, im
Falle eines Leidens, bei dem die Schulmedizin an Grenzen stößt, ihre Hilfe in
Anspruch zu nehmen.
Doch vor dem Gang zum Heiler steht eine
Fülle von Fragen und Bedenken, Zweifeln und Ängsten. Mit ihnen fühlen sich
Hilfesuchende meist alleingelassen - hin- und hergerissen zwischen reißerischen
"Wunder"meldungen und hämischen Verrissen, in denen sich die öffentliche
Auseinandersetzung mit dem Phänomen des geistigen Heilens in aller Regel
erschöpft.
Ausgewogenen Rat, der weder in esoterische
Euphorie noch pauschale Skepsis abgleitet, verspricht dieses Buch. Kapitel für
Kapitel geht es auf 45 Fragen ein, die von Patienten und ihren Angehörigen immer
wieder gestellt werden, wenn sie erwägen, sich auf geistiges Heilen einzulassen.
Es zeigt therapeutische Chancen auf, verschweigt aber auch nicht Grenzen und
Gefahren; es macht Schwerkranken Hoffnung, bewahrt sie zugleich aber vor
unrealistischen Erwartungen. In den letzten zehn Jahren haben sich Tausende von
verunsicherten Patienten in Briefen und Anrufen hilfesuchend an ihn gewandt.
"Dieser Ratgeber faßt zusammen, was ihnen ehrlicherweise zu sagen ist."
KOMMENTAR DES AUTORS: Besuchen Sie Harald
Wiesendanger im Internet unter
www.psi-infos.de
(ab Mai 2000).
Der praxisbezogene "Ratgeber" ergänzt die
bisherigen Erfolgsbücher Wiesendangers zum Thema "Geistiges Heilen":
Der Überblick: "Das große Buch vom
geistigen Heilen - Möglichkeiten, Grenzen und Gefahren" (neu ab Mai 2000, Info:
D-Lea-Verlag, Zollerwaldstr. 28, 69436 Schönbrunn)
Die Hintergründe: "Geistiges Heilen für
eine neue Zeit - Vom ‚Wunderheilen' zur ganzheitlichen Medizin", Kösel-Verlag:
München 1999 (bei Amazon.de und in jeder Buchhandlung)
Der Test: "Heilen ohne Grenzen -
‚Fernbehandeln' auf dem Prüfstand. Dokumentation eines wissenschaftlichen Tests
mit 55 Geistheilern und 290 Schwerkranken. (Info: Lea-Verlag, Zollerwaldstr. 28,
D-69436 Schönbrunn)
Die Datenbank: "Auswege - Wo Kranke
geistige Hilfe finden". Mit über 500 Adressen und Kurzporträts von Geistheilern
in Deutschland, Schweiz und Österreich. (6. Aufl. 2000. Info: Lea-Verlag,
Zollerwaldstr. 28, D-69436 Schönbrunn)
LESEPROBE: Vorwort -- Das Wunder ist
möglich
Wer ernstlich erkrankt, hofft auf ärztliche
Kunst. Wem Ärzte nicht mehr helfen können, dem bleibt oft nur noch, auf ein
Wunder zu hoffen.
In dieser Lage befinden sich, nach
Expertenschätzungen, allein in Deutschland über zwanzig Millionen Menschen - ob
sie nun an ständiger Migräne oder quälender Neurodermitis leiden, an Allergien
oder chronischem Asthma, an fortwährenden Ängsten oder Depressionen, an
Rheumatismen oder metastasierendem Krebs, der sich nicht mehr herausschneiden,
wegbestrahlen oder mit der Pharmakeule niederknüppeln lässt. Bei ihnen allen
stößt die Schulmedizin nach wie vor an Grenzen, trotz eines immer gigantischeren
technischen und finanziellen Aufwands. "Damit müssen Sie sich abfinden", so
bekommen Betroffene dann zu hören; bei einer lebensbedrohlichen Erkrankung wird
ihnen, statistisch sauber und menschlich unterkühlt, sogar vorgerechnet,
"wieviel Zeit Ihnen noch bleibt".
Solche entmutigenden Äußerungen, zumal aus
dem Mund von Ärzten, sind verantwortungslos. Sie deprimieren, rauben jegliche
Hoffnung, zerstören Lebensqualität. Bei Betroffenen richten sie oft schlimmeren
seelischen Schaden an, als es ihrer Erkrankung je gelänge. Der ärgste Schmerz,
die fürchterlichste Entstellung, die schwerste Behinderung kann immer noch
leichter zu ertragen sein als der Verlust jeglicher Zuversicht, es könnte eines
Tages eine Wende zum Besseren eintreten. So werden medizinische Prognosen
letztlich zu Prophezeiungen, die sich selbst erfüllen, ähnlich der Unfallvision
des Wahrsagers oder der Warnung des Charttechnikers vor "Widerständen" bei
Kursentwicklungen. "Hoffnung", so meinte der Philosoph Arthur Schopenhauer einst
aufklärerisch, sei "die Verwechslung des Wunsches nach einer Begebenheit mit
ihrer Wahrscheinlichkeit" - und verkannte dabei, dass Begebenheiten um so
wahrscheinlicher werden, je beharrlicher sich Hoffnung auf sie richtet. Ist es
nicht besser, eine Kerze anzuzünden, als an der Dunkelheit zu verzweifeln?
Unbeirrbarer Optimismus ist eine weithin unterschätzte therapeutische Größe, die
mitentscheidet, welchen Verlauf eine Erkrankung nimmt. Wer um seine Gesundheit
kämpft, kann verlieren, gewiss. Doch wer nicht kämpft, hat schon verloren.
All jenen, die sich vom modernen
Medizinbetrieb aussortiert fühlen, den sogenannten "Behandlungsresistenten" und
"Austherapierten", will ich mit diesem Ratgeber Mut machen. Denn das Wunder ist
möglich. Bei nahezu jedem Leiden, in beinahe jedem Stadium, in jedem Alter. Es
vollzieht sich immer wieder in den Praxen der fähigsten Geistheiler: einer
sonderbaren, zu Unrecht belächelten Sorte von therapeutischen Laienhelfern, die
sich allem Anschein nach eine höhere, physikalisch bislang noch unfassbare
Energie zunutze machen können, um Krankheitsverläufe unerwartet günstig zu
beeinflussen - oft gegen alle medizinischen Prognosen. Wer nicht mit solchen
Wundern rechnet, ist kein Realist. Er ignoriert Fakten.
Aber was heißt hier "Wunder"? Was Heiler
bisweilen zustande bringen, setzt die Naturgesetze durchaus nicht außer Kraft;
es vollzieht sich im Einklang mit diesen, auch wenn wir sie vorerst nur
ansatzweise erahnen mögen. "Wunder", das betonte schon der Heilige Augustinus
vor 1600 Jahren, "geschehen nicht im Widerspruch zur Natur, sondern nur im
Widerspruch zu dem, was wir von der Natur wissen". Wer vollbringt sie?
Jedenfalls nicht die Heiler selbst. Kaum einer von ihnen gibt vor, das Leid von
Hilfesuchenden je aus eigener Kraft lindern zu können. Die meisten sehen sich
vielmehr als "Kanal" eines höheren Geistes, der durch sie wirkt - als Werkzeuge,
derer sich eine göttliche Intelligenz bedient.
Und auch diese geheimnisvolle Kraft bewirkt
von alleine überhaupt nichts. Denn sie besteht, entgegen einem gängigen
Zerrbild, keineswegs in mysteriösen "Heilstrahlen", die Krankheitsherde
irgendwie wegschmelzen, gleich dem Laser eines Mikrochirurgen. Eher ist sie eine
Quelle von Impulsen, die ein Patient mit Leib und Seele annehmen, aber auch
abweisen und verpuffen lassen kann. Letztlich ist es immer nur der Hilfesuchende
selbst, der sich heilen kann. Die Chancen, dass ihm dies in der Obhut eines
Geistheilers gelingt, stehen nicht schlecht. Vorausgesetzt, er ist sich im
klaren darüber, was ihn erwartet - und was von ihm erwartet wird. Denn fast
alles hängt von ihm selbst ab. Er muss sich gründlich vorinformieren. Er muss
sorgsam auswählen. Dabei muss er sich im wesentlichen auf seine Intuition, seine
Menschenkenntnis und aufmerksame Selbstbeobachtung verlassen, statt dem
Hörensagen zu vertrauen. Er darf nicht geschehen lassen, sondern muss mitwirken.
Anders gesagt: Auch im Leid darf er nicht aufhören, ein mündiger Bürger zu sein.
Dieses Buch soll Hilfesuchende anleiten,
sich auf Begegnungen mit Geistheilern bestmöglich vorzubereiten. Mit Antworten
auf die häufigsten Fragen, die Patienten bewegen, ehe sie sich auf diese
geheimnisvolle Behandlungsform einlassen. Mit vielen Ratschlägen, die sie
beherzigen sollten, um von ihr wirklich zu profitieren. Mit Warnungen, die ihnen
manch schmerzliche Enttäuschung mit Nichtskönnern und Scharlatanen ersparen
können. Mit Bewertungen, die weder hochjubeln noch niedermachen, sondern die
Wahrheit dort suchen, wo sie fast immer liegt: in der Mitte.
Dieser Leitfaden fasst zusammen, was ich an
Eindrücken und Einschätzungen im Laufe von zehn Jahren gewonnen habe, in denen
ich mich mit dem faszinierenden Phänomen des "geistigen Heilens", seinen
Anwendern und Klienten befasse. In dieser Zeit habe ich einige hundert Heiler
persönlich kennen gelernt, bei der Arbeit beobachtet und befragt, beargwöhnt und
bewundert. Viele von ihnen stellte ich in wissenschaftlichen Tests und
Experimenten mehrfach auf die Probe - mit unterschiedlichem Ausgang; über
tausend habe ich mehrfach in Fragebogen-Erhebungen einbezogen, um mir ein Bild
von ihrer Arbeitsweise, ihrer Vorgeschichte, ihren Erfolgen zu machen. Um ihren
unbestreitbaren Leistungen zu mehr Anerkennung zu verhelfen, habe ich für sie
Kongresse organisiert, mehrere Bücher über sie geschrieben, Presse, Funk und
Fernsehen für ihre Sache gewonnen, eine Fachzeitschrift herausgegeben, einen
Dachverband für Heilerorganisationen ins Leben gerufen. Mit alledem bin ich, wie
ein Journalist kürzlich anmerkte, inzwischen wohl so etwas wie "der Wallraff der
Heilerszene" geworden. Da ist etwas dran. Vermutlich ist, zumindest in
Deutschland, kein Außenstehender je so lange und intensiv in diese sonderbare
esoterische Subkultur eingetaucht, ohne sich von ihr vereinnahmen zu lassen,
sondern stets um kritische Distanz bemüht zu bleiben. Und Kritik ist, trotz
aller Aufgeschlossenheit, gerade hier dringend geboten - vielleicht zum Ärger
mancher allzu euphorischer Fürsprecher, letztlich aber den Hilfesuchenden
zuliebe. Muss es nicht zuallererst um sie gehen? Zuviel zu versprechen, wäre
ebenso fatal, wie voreilig zu entmutigen.
INHALT
Zur Einstimmung -- Ein Weihnachtsmärchen
Vorwort -- Das Wunder ist möglich
Eine Begriffsklärung -- Geistiges Heilen -
was ist das eigentlich?
Die Statistik des Wunders -- Wie
wahrscheinlich ist Hilfe auf geistigem Wege?
2 "Jede Krankheit ist heilbar, aber nicht
jeder Patient" -- Warum Erfolgsversprechen unseriös sind
3 Mehr oder minder -- Welche Leiden
sprechen auf geistiges Heilen besonders gut an?
Verletzte Seelen -- Was richten Heiler
gegen psychische Leiden aus?
5 Spezialist gesucht -- Gibt es auch unter
Heilern Fachleute für bestimmte Krankheiten?
Im Inneren des Kanals -- Was geht in
Geistheilern vor, während sie behandeln?
Die Bedingungen -- Wovon Heilerfolge
abhängen
Gut vorbereitet – Wie viel müssen
Hilfesuchende wissen?
Wie sich Geist anfühlt -- Heilkraft
erleben: Was spüren Behandelte?
Der innere Arzt -- Was Patienten selbst zum
Heilerfolg beitragen können
Gefährliche Alternative -- Geistheiler
ersetzen nicht den Arzt
12 Ins Vertrauen ziehen -- Soll der
behandelnde Arzt von der Geistheilung erfahren?
Bloß ein Placebo? -- Inwieweit Glaube
wichtig ist
14 Nur Geduld -- Wie lange dauert eine
Geistheilung?
15 Auf lange Sicht -- Wie stabil sind die
erzielten Ergebnisse?
16 Spirituell vorgebeugt -- Hilft geistiges
Heilen auch präventiv?
17 Magie für Moneten -- Der Preis der
"göttlichen Energie": Wie teuer darf Heilung sein?
Geistheilung auf Krankenschein? -- Noch
zahlen die Kassen nicht
19 Schweiger, Schwärmer, Schwadroneure --
Wer Sie erwartet: Eine Typologie der Geistheiler
20 Mehr Masse als Klasse -- Sind alle
Geistheiler gleich gut?
21 Je bekannter, desto besser? -- Vom
zweifelhaften Ruhm der "Stars"
22 Handauflegen und so weiter -- Welche
Form geistigen Heilens ist die beste?
Heilen auf Distanz -- Sind
"Fernbehandlungen" möglich?
Mit Heilkraft "aufgeladen" --
Geheimnisvolles Amulett: Lässt sich Heilenergie in Objekten speichern und
übertragen?
Faszinierend fremd -- Von Schamanen,
Psychochirurgen und anderen exotischen Helfern: Sind Heilweisen aus fremden
Kulturkreisen empfehlenswert?
Einzeln oder gemeinsam? -- Zum Für und
Wider von Heilgruppen
27 Wie mit Röntgenaugen -- Können
Geistheiler außersinnlich Krankheiten erkennen?
28 Wenn der „Professor" Hand anlegt -- Über
Titelsucht und andere Eitelkeiten
29 Chakra-Massage auf Busenhöhe --
Sexueller Missbrauch: Wehret den Anfängen!
30 Vorsicht, Scharlatan! -- Was einen
empfehlenswerten Heiler auszeichnet
31 Lieber zum "geprüften" Heiler? -- Vom
Etikettenschwindel mit "Diplomen", "Anerkennungen" und "Zulassungen"
32 Vereinsmeier auf dem Vormarsch -- Sind
Verbandsmitglieder die besseren Heiler?
33 Liquor im Hypothalamus -- Benötigen
Geistheiler medizinisches Wissen?
34 Wem die Götter Flügel schenken --
Inwieweit geistiges Heilen lernbar ist
Monsieur 190 Volt und andere wandelnde
Heilstrahler -- Was sagen angebliche Messungen von "Heilkräften" wirklich aus?
36 Das Märchen vom "Beweismangel" --
Forschung bestätigt: Geistiges Heilen hilft
37 Auf der Suche nach Erklärungen -- Wie
ist Geistheilung überhaupt möglich?
38 Liebesenergie für unsere Kleinsten --
Geistiges Heilen bei Kindern: Erstaunliches aus Forschung und Praxis
39 Nie zu spät -- Geistiges Heilen bei
alten Menschen
40 Beistand für kranke Vierbeiner -- Im
Spiegel der Wissenschaft: Geistiges Heilen bei Tieren
41 Von Mücken und Elefanten -- Über
angebliche Risiken und Nebenwirkungen geistigen Heilens
42 Schattenseiten -- Können Heiler auch
krank machen?
43 Auf Kriminelle einlassen? -- Geistheiler
als Straftäter: Warum sie vom Rechtsstaat verfolgt werden
Ohne schlechtes Gewissen -- Das Kreuz mit
der Kirche: Ist Geistheilung unchristlich?
Letztes Geleit -- Heil werden im Tode -
Geistiges Heilen als Sterbehilfe
Kurz und bündig
Zehn Regeln - Was ich Hilfesuchenden ans
Herz lege
Zum Ausklang -- Wenn der Kanzler Krebs
hätte
Personenregister
Sachregister
Dieses Buch kann auch über Rolf Keppler
bezogen werden.
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Auf zum "Wunderheiler"?
Verblüffend: Immerhin 65 Prozent aller
Erwachsenen würden sich, Umfragen zufolge, notfalls "einem medizinischen Laien
mit besonderen Heilkräften anvertrauen, wenn Ärzte nicht mehr weiter wissen".
Für die rund zehntausend Handaufleger, Gesundbeter, Fernbehandler und anderen
Geistheiler im deutschsprachigen Raum bedeutet dies ein gewaltiges
Kundenpotential: Über 50 Millionen Menschen könnten sich demnach vorstellen, im
Falle eines Leidens, bei dem die Schulmedizin an Grenzen stößt, ihre Hilfe in
Anspruch zu nehmen.
Doch vor dem Gang zum Heiler steht eine
Fülle von Fragen und Bedenken, Zweifeln und Ängsten. Mit ihnen fühlen sich
Hilfesuchende meist alleingelassen - hin- und hergerissen zwischen reißerischen
"Wunder"meldungen und hämischen Verrissen, in denen sich die öffentliche
Auseinandersetzung mit dem Phänomen des geistigen Heilens bisher weitgehend
erschöpft.
Ausgewogenen Rat, der weder in esoterische
Euphorie noch pauschale Skepsis abgleitet, verspricht das neue Buch des
Philosophen und Psychologen Harald Wiesendanger. Kapitel für Kapitel geht es auf
45 Fragen ein, die von Patienten und ihren Angehörigen immer wieder gestellt
werden, wenn sie erwägen, sich auf diese umstrittene Heilweise einzulassen. Es
zeigt therapeutische Chancen auf, verschweigt aber auch nicht Grenzen und
Gefahren; es macht Schwerkranken Hoffnung, bewahrt sie zugleich aber vor
unrealistischen Erwartungen. "In den letzten zehn Jahren", erklärt der Autor,
"haben mich Tausende von verunsicherten Patienten in Briefen, Anrufen und
Begegnungen um Rat gebeten. Das Buch fasst zusammen, was ihnen ehrlicherweise zu
sagen ist."
Der Autor
Dr. Harald Wiesendanger (Jg. 1956) gilt als
führender Experte für geistiges Heilen. Schon sechs Sachbücher hat er dieser
umstrittenen Heilweise gewidmet: darunter "Das große Buch vom geistigen Heilen"
und "Geistiges Heilen für eine neue Zeit - Vom ‘Wunderheilen’ zur ganzheitlichen
Medizin". Er initiierte und leitete eine Dachorganisation für Heilerverbände und
zählt zu den Mitorganisatoren der Basler "Weltkongresse für Geistiges Heilen".
Mehrfach hat er das Phänomen wissenschaftlich erforscht - "in aufgeschlossener
Distanz", wie er sagt.
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Die Berliner Charite und die Universität
Miami setzen neuerdings Implantate im Kieferbereich ein, die anstatt in 8 Wochen
schon in einem Tag einheilen. Diese neuartigen Implantationshilfen haben eine
speziell aufgeraute Oberfläche. Zusätzlich kann die Behandlung mit Eigenblut
beschleunigt werden. Dieses neue Verfahren eignet sich auch für eine schlechte
Knochenqualität, die manche Diabetiker oder Raucher besitzen.
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Ralf Johann (allassias@gmx.net)
(Kontakttelefon: 08332-7792 ab 18 Uhr abends) schreibt mir:
Es geht um die ökologisch bedeutende
Möglichkeit, ein Dieselauto so umzurüsten, dass es mit Pflanzenöl fahren kann.
Allassias spricht hier aus eigener
Erfahrung, denn sein Diesel VW Bus ist umgerüstet auf Pflanzenöl.
Wie kam es dazu?
Nun, ein Freund von Allassias, der wahrlich
ein Tüftler ist, (wir nennen ihn liebevoll "Mac Gyver") hatte die Idee,
umweltfreundlich Auto zu fahren und dabei auch noch sparsam.
Eine Eingebung (des nachts im Traum) ließ
ihn beginnen.
Er entwickelte eine Möglichkeit,
Dieselautos mit Pflanzenöl zu fahren.
Wie funktioniert das?
Nun, es wird ein zweiter Tank eingebaut und
ein von ihm ausgeklügeltes System ermöglicht es, wahlweise mit Diesel oder
Pflanzenöl zu fahren.
Was ist der Unterschied zum Biodiesel?
Nun, der Biodiesel, der an Tankstellen
verkauft wird, ist angereichert mit Methylen , unser Pflanzenöl ist rein.
Welche Ölsorten können benutzt werden?
Eigentlich alle. Nur Olivenöl eignet sich
nicht so gut, da es bei Erhitzung schnell ausharzt.
Gibt es Probleme?
Eigentlich nicht. Das einzige Problem ist,
dass zum Starten in der kalten Jahreszeit etwas Diesel
in der Einspritzpumpe sein sollte.
Pflanzenöl lässt sich im kalten nicht so gut komprimieren zum Starten. Nach dem
Start kann sofort auf Pflanzenöl umgeschaltet werden.
Welche Ersparnis habe ich?
Finanzieller Art einiges. (Diesel z.Zt.
etwa 1,53 DM pro Liter, Pflanzenöl bei Aldi oder ähnlichen Billigläden 1,09
DM...) Und ihr tut der Umwelt was Gutes!!!! Denn beim Pflanzenöl kommt hinten
nur noch das raus, was die Pflanze selbst produziert hat !!!!!
Was kostet es?
Der Umbau (inkl. zweitem Tank) kostet
zwischen 1250 und 1500 DM.
Der Umbau findet hier im Allgäu statt.
Damit sind wir hier der günstigste Anbieter
für solch eine ökologisch tolle Lösung in Deutschland !!!
Wo gibt’s noch mehr Informationen dazu ?
allassias@gmx.net
Hier im Allgäuer Raum fahren schon mehr als
zehn Autos mit Pflanzenöl und es werden immer mehr!
ES BESTEHT AUCH DIE MÖGLICHKEIT,
AUF ABSPRACHE HIER INS ALLGÄU ZU KOMMEN
UND DEN UMBAU IN EIN BIS ZWEI TAGEN
DURCHFÜHREN ZU LASSEN.
ES IST KEIN TÜV GUTACHTEN ERFORDERLICH
!!!!!!
Wir freuen uns auf viel Post von Euch zu
diesem Thema!!!
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Laut nano gibt es nun neben kg, s, m,...
eine neue physikalische Einheit für Gerüche. Ein olf ist die Einheit für einen
Menschen, der sich 7 mal am Tage duscht und täglich die Unterwäsche wechselt. In
der Regel wird diese Einheit überschritten, denn kaum einer duscht sich 7 mal am
Tage. Wie für die Lautstärke dezibel gilt, so gilt für Gerüche dezipol. Durch
Vergleichsmessungen mit verschiedenen Nasen und Aceton in verschiedenen
Konzentrationen ergeben sich reproduzierbare Vergleichsmessungen.
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Laut nano wirkt Bisphenol A (Schreibweise
nur vom Hörensagen) schon in kleinsten Mengen auf die Fortpflanzungstätigkeit.
Schon millionstel Gramm störte die Fortpflanzungstätigkeit von Ratten. Bisphenol
A gehört mit einer Jahresproduktion von 200 000 Tonnen zur wichtigsten
Industriechemikalie in Deutschland. Eingesetzt wird es bei Kunststoffen,
Kunststoffharzen und Kunststoffzahnfüllungen. Zum Beispiel auch bei der
Innenbeschichtung von Fischkonservendosen. Die chemische Industrie bestreitet
irgendwelche negativen Wirkungen.
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Auf meiner Seite über Elektrofeldversuche
an Pflanzen
http://www.rolf-keppler.de/elektrofeld.htm
findet ihr nun folgenden ergänzenden neuen Kommentar von Rolf Keppler:
Ich selber wollte auch diese
Elektrofeldversuche machen, habe aber nicht die Kraft dazu bekommen. Ich denke,
dass dies vielleicht auch nicht in göttlichem Sinne ist. Diese Methode erscheint
mir ziemlich drastisch. In den Keimvorgang wird mit einer elektrosmogähnlichen
Methode eingegriffen. Unter starkem Elektrosmog fühlt sich kein Lebewesen wohl.
Ich könnte mir daher vorstellen, dass dies
den Charakter des Tieres oder der Pflanze formt. Wer aber will etwas aggressives
essen? In manchen Restaurants gibt es Fleisch von Tieren, bei denen man versucht
hat, sie vor dem Tode zu beruhigen und sie nicht in einer aggressiven
Schlachthausatmosphäre ins Jenseits zu befördern. Anscheinend essen wir nicht
nur Materie, sondern auch einen Gefühlszustand.
Herr Fuchs hielt in unserem Kreis einen
Vortrag über Orgonenergie. Eine derartige Methode wäre meines Erachtens eine
liebevollere Methode um den Keimvorgang zu unterstützen.
Unter anderem hat sich durch die
Übertragung der Lebensenergie oder Orgonenergie auf das Autobenzin der CO Gehalt
bei den Autoabgasen von 0,068 auf 0,002 nach 3 Wochen reduziert. Bei Interesse
sendet Herr Fuchs einen Prospekt:
Karl-Heinz Fuchs, Lindwurmstr. 60, 80337
München, Tel.: 0897460460
Der Vorspann zu seinem Vortrag lautet: Wie
werden negative Informationen im Haus, in Speisen und in Getränken erfolgreich
gelöscht und Körper, sowie Vegetationen und Wasser energetisiert? Was steckt
dahinter? Alle über 30 000 bekannten Krankheiten sind darauf zurückzuführen,
dass sich der Mensch über die natürlichen Grenzen seines Energiebereiches hinaus
bewegt.
Dies geschieht auch durch äußere Einflüsse,
wie z. B. Umweltschadstoffe und den gravierend zunehmenden Elektrosmog. Über die
krankmachenden Einflüsse dieser Energie existieren genügend wissenschaftliche
Arbeiten. Krankheiten können sich durch einen Mangel im Energiehaushalt
entwickeln.
Die Zellen kommunizieren miteinander über
Millionen von Biophotonen (Lichtenergie).
Das Immunsystem ist von der Anzahl der
Biophotonen abhängig. Erwiesen ist, dass ein Mangel an Biophotonen zu geistiger,
physischer und psychischer Disharmonie führen kann.
Auch in der Natur finden wir diese
Erscheinungen. Möglicherweise ist die Ursache für das Wasser- und Baumsterben in
einem Mangel an Biophotonen zu suchen. Effektive Möglichkeiten (Preisträger für
das Produkt des Jahres auf der ESO-Fachmesse 1999 in Baden-Baden) zur
Unterstützung des Immunsystems, sowie der Aktivierung der Selbstheilungskräfte
werden vorgestellt.
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Falscher Alarm um
schlappe Spermien
Weltraumtemperatur
Ihre Frage nach der Temperatur des
Weltalls ist sehr interessant, da sie grundsätzliche Probleme bei der
Übertragung thermodynamischer Größen auf die Bedingungen des Weltalls aufwirft.
Bevor man den Begriff der Temperatur
verwendet, muss man seine Gültigkeit überprüfen. Die Grenzen der Anwendbarkeit
des Temperaturbegriffes ergeben sich aus der Forderung nach einem
thermodynamischen Gleichgewicht, welches gegeben ist, wenn die
Geschwindigkeitsverteilung der Teilchen einer Maxwell-Boltzmann-Verteilung
entspricht.
Diese Verteilung stellt sich durch
elastische Stöße der Gasmoleküle untereinander ein und wird durch Bestrahlung
mit elektromagnetischen Wellen oder Teilchenstrahlung gestört.
Auch die Geschwindigkeitsverteilung der
Teilchen innerhalb unseres Sonnensystems gehorcht nicht der
Maxwell-Boltzmann-Beziehung, weil die hohe Strahlungsdichte der Sonne die
interplanetare Materie (mit einer Dichte von 10-22 bis 10-19
g/cm3) ständig aus dem thermodynamischen Gleichgewicht bringt.
Die Übertragung des klassischen
Temperaturbegriffes auf die Bedingungen des Weltalls ist also unzulässig und die
Angabe einer Temperatur des Weltalls eigentlich unsinnig.
So wird es möglich die Temperatur eines
Objektes über seine Strahlung zu messen bzw. ein bestimmtes Spektrum über die
Temperatur zu charakterisieren.
Auf diese Weise gelangt man
beispielsweise für die Sonne im sichtbaren Bereich ihres Spektrums zu einer
Farbtemperatur von 6000K, obwohl die Korona der Sonne aus Plasma besteht auf
welches der klassische Temperaturbegriff nicht anwendbar ist.
Nach dieser Definition hat das Weltall
eine effektive Temperatur von 3K, weil die allgegenwärtige Hintergrundstrahlung
dem Spektrum eines schwarzen Strahlers mit einer Temperatur von 3K entspricht.
Aus Messungen von interplanetaren
Sonden weiß man, dass ein Großteil der interplanetaren Materie aus dem
Sonnenwind (ein Plasma aus Protonen, Elektronen und Wasserstoffatomen) besteht,
welcher das ganze Sonnensystem bis zur vierfachen Entfernung der Plutobahn (Heliopause)
füllt und eine Temperatur von bis zu mehreren 10000K hat. Messungen der
Temperatur interstellarer Materie liegen zwar nicht vor, aber man schätz, dass
sie extrem hoch ist und im Bereich von 1 Million Kelvin liegt.
Die Dichten dieser Gaswolken betragen
dabei bis zu 10000 Teilchen pro Kubikzentimeter.
Für astronomische Beobachtungen spielt
das aber keine Rolle, da derartige Gebilde weitgehend undurchsichtig sind und
somit die Beobachtung der dahinter liegenden Bereiche des Weltalls nicht
verfälschen, sondern gänzlich unmöglich machen.
Gott, Jehova,
Allah,..
http://www.rolf-keppler.de/gott.html nachlesen können Im alten
Testament findet man Stellen, in denen Jehova (aber nicht Gott) zum Krieg
auffordert. Der Koran ist ähnlich kriegerisch wie das alte Testament. Im Neuen
Testament sagt Jesus zu den Priestern: Euer Vater ist ein Mörder. Meint er damit
Jehova oder Gott?
Wissenschaftler
und Religion
Aids
Gott nicht mehr
im Computer?
Bist Du mit
Deinem Lebensstil zufrieden?
Geld und der Sinn
des Lebens
Der Zins ist eine Schlange, die mit der
Zeit alles erwürgt. Das Zinssystem hat zur Folge, dass es nur eine Frage der
Zeit ist, bis das Geldsystem zusammenkracht.
Wenn ich im Jahre Christi Geburt einen
Pfennig zu 5 % auf mein Sparbuch angelegt hätte, hätte ich im Jahre 1466 soviel
Gold, wie wenn die ganze Erdkugel aus Gold bestehen würde.
Das Zinssystem entspricht einem
Krebswachstum und keinem gesunden Wachstum. Das Krebswachstum bedeutet
übertragen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Krebs oder die
Gesellschaft sich durch eine Krise oder Krieg sich auflöst und wenn noch etwas
übrig bleibt wieder bei Null anfangen muss.
Wie kann nun eine derartige Krise dazu
beitragen, dass die Menschen den Sinn des Lebens erkennen? In der Offenbarung
des Johannes 13 Vers 16 steht:
Das Tier (=666) hatte alle Menschen in
seiner Gewalt: Hohe und Niedrige, Reiche und Arme, Sklaven und Freie. Sie
mussten sich ein Zeichen auf ihre rechte Hand oder ihre Stirn machen. Nur wer
dieses Zeichen hatte, konnte kaufen oder verkaufen.
Das bedeutet, dass man eines Tages sich
entscheiden muss, ob man sich mit diesem Zeichen auf Hand oder Stirn markieren
oder nicht markieren lässt.
Bis jetzt kann man noch als
halbherziger Christ leben. Wenn die in der Bibel beschriebene Zeit angebrochen
ist, muss man sich entweder für oder gegen Gott entscheiden. Spätestens zu
diesem Zeitpunkt ist man gezwungen über diesen Sinn des Lebens nachzudenken.
Wenn man sich gegen Gott entscheidet,
kann man an dem Kaufsystem teilhaben, soll aber laut Offenbarung 14 Vers 11 Tag
und Nacht keine Ruhe finden. Die Einführung des bargeldlosen Zahlungsverkehr,
ist eine Voraussetzung für dieses System. Sicher ist jedem aufgefallen, dass der
bargeldlose Zahlungsverkehr immer mehr zunimmt.
Wenn man sich ab dem in der Bibel
erwähnten Zeitpunkt für Gott entscheidet, kann man kein Essen mehr mit Geld
einkaufen und hat auch kein Geld mehr um die Miete zu bezahlen. Spätestens ab
diesem Zeitpunkt wird die Frage existentiell, inwieweit Gott für den einzelnen
eine Rolle spielt.
Schon jetzt lassen sich bestimmte
Menschen in Amerika in der Hand mit einer unsichtbaren Zahl markieren, mit der
sie ohne Passkontrolle schneller durch den Zoll kommen.
Eine Markierung wie sie in der Bibel
beschrieben ist, ist also schon jetzt technisch machbar. Über das Geldsystem,
das eines Tages nur noch bargeldlos funktionieren wird, werden die Menschen
eines Tages gezwungen, sich mit der Gottesfrage zu beschäftigen.
Anscheinend muss sowohl die
Gesellschaft als auch der einzelne durch Krisen gehen, damit er sich mit der
Gottesfrage beschäftigt und darin Erfahrungen sammelt. Es ist schade, dass es
nicht einfacher geht.
Der Sinn des Lebens sollte also darin
bestehen, Gott auf irgendeine Weise in das persönliche und gesellschaftliche
Leben zu integrieren.
Da die Differenz von 3 Millionen sicher
nicht arbeitsunfähig ist, haben wir momentan anstatt 4 Millionen Arbeitslose
real 7,5 Millionen Arbeitslose. Die 3 Millionen Arbeitslosen sind nur aus der
Statistik herausgefallen, da sie kein Arbeitslosengeld mehr beziehen.
Der Krisenwegweiser geschrieben"
Hinweis für die
Nichtexistenz der Löcher
an den Erdpolen:
Daraus wurde jedoch nichts.
"Letztlich geht's ums Geld, die Dollars,
die fehlen", klagte der frühere Fallschirmweltmeister. Zudem kritisierte er,
dass die aus Fallschirmspringern verschiedener Nationalitäten bestehende Gruppe
"schlecht informiert und hingehalten" werde. Tagelang saß Renz mit seiner
Springer-Gruppe in der chilenische: Stadt Punta Arenas fest.
Nach seinen Angaben argumentieren die
Organisatoren aus Russland mit schlechtem Wetter und fehlende Genehmigungen.
Aus rund 8 00 Metern Höhe wollte sich
Renz ursprünglich aus einer russischen Iljuschin 76 in die Tiefe stürzen. Statt
dessen ist der Stuttgarter nun am Neujahrstag nachts um 3 Uhr "unter strahlend
blauem Himmel" nah der Antarktis-Forschungsstation Patriot Hills aus 7000 Metern
abgesprungen - zumindest ein kleine Trost für den Ex-Weltmeister, der bereits
vor fünf Jahren am Nordpol gelandet war.
Die Expedition wird: nun versuchen, den
Südpol mit Spezialfahrzeugen zu erreichen.
Schwerebeschleunigung am
Äquator und an den Polen
0,033638 m/s² (Um diesen Faktor sollten
wir am Äquator „leichter" sein.)
Warum ist anscheinend der gemessene
Wert an den Polen mit 9,832 minus 9,814 = 0,018 m/s² höher?
Stadtpläne
Rechtsberatung
CD-Schreiben
Richtiger
Programmstart
Datei markieren – dann die Taste
gedrückt halten mit der die Großbuchstaben erzeugt werden – mit der rechten
Maustaste die markierte Datei anklicken – „öffnen mit" anklicken – Datei wählen,
mit der das Programm zukünftig geöffnet werden soll – Häkchen bei „Diesen
Dateityp immer mit diesem Programm öffnen" machen
Sichelförmige
Erde
Wer weiß hierüber Bescheid. Wer kennt
oder hat eine Aufnahme, auf der die Erde sichelförmig oder sonst wie ist?
"Hello Engines!"
Internet CD
Lernkurs
Mondfinsternis
Formular zum
Absenden
Krebs und Dr.
Hamer
www.pilhar.com
In dieser Seite wird das Schicksal der Olivia in korrigierter Weise beschrieben,
die auch mehrfach in der Presse erschien.
>
Schwerebeschleunigung am Äquator und an den Polen
Wer weiß eine Antwort auf diesen
Gedankengang?
> Sichelförmige
Erde
> Kreisabschnitt zu sehen. Dieser
Abschnitt sollte aber sichelförmig wie beim
image_gallery/earth/graphics/EARTH_MOON17_2.JPG
Fahrräder mit
Elektro-Hilfsmotor
Der Zusteller nimmt gleich einen
Ersatzakku mit, oder an einer Ablagestelle lagert neben den Briefbehältern ein
neuer Akku. Die Ergebnisse haben auch die Zentrale beeindruckt. Darum wird der
Testbetrieb ausgedehnt. Zehn weiter Niederlassungen bekommen je zehn neue
Fahrräder mit Hilfsmotor. Die Räder liefern jeweils zur Hälfte Kynast und die
Sachsen Zweirad GmbH.
Nachfolger von
Windows 98
Nachtrag zur
Formularerstellung
Mondgravitation
Quelle: Geologisches Jahrbuch Reihe E,
Heft E7, 1976, Seite 85 - 91
Lamont-Doherty Geological Observatory
Contribution No. 2240 Institut für Geophysik ETH Zürich Contribution No. 116
Addresses of the authors! Prof. Dr. M.
TALWANI, Lamont-Doherty Geological Observatory of Columbia University,
Palisades, New York 10964, U.S.A.,- Dr. habil. H.-G. KAHLE, Institut für
Geophysik ETH Zürich, Postfach 266, CH-8049 Zürich, Switzerland.
(*** Hans-Gert Kahle ist heute
Professor an der ETH Zürich:
http://www.verw.ethz.ch/cgi-win/who.exe/ws7?ID=578&lang=dt
kahle@geod.baug.ethz.ch
*** Manik Talwani ist heute Professor an der Rice University, Houston:
http://zephyr.rice.edu/department/faculty/talwani/
manik@rice.edu)
(vorläufige Ergebnisse)]
Die Schweredaten wurden Freiluft- und
Bouguer-Korrekturen unterzogen. Die sich daraus ergebende mit einer
zweidimensionalen Näherung analysierte Bouguer-Anomalie zeigt ein relatives
Schwerehoch von 25 bis 30 mgal über dem Taurus-Littrow-Tal. Dieses Hoch wird auf
der Basis eines l km mächtigen Basaltblockes mit einem positiven Dichte-Kontrast
von 0,8 g/cm³ zu dem Hochland-Material auf beiden Seiten interpretiert.
Digitaler
Personalausweis
Nachtrag zu ***Jehova
- Allah - Gott:
Defragmentieren
Vom Blick in den
Vorhof des Todes
Ostdeutsche, die im Koma und in
Todesnähe lagen, haben nach Feststellungen Konstanzer Wissenschaftler negativere
„Jenseits-Erfahrungen" als Westdeutsche. Die Universität Konstanz berichtete
jetzt über das Ergebnis von Befragungen, wonach für Ostdeutsche der „Abstecher
ins Reich der Toten" häufiger zum Horrortrip wird als für Westdeutsche. Bürger
der neuen Bundesländer schilderten oft Erlebnisse von Ertränken und Köpfen,
während bei West-Patienten der Eindruck eines schönen Erlebnisses überwog.
Außerdem fühlten sich Frauen im „Vorraum des Todes" wesentlich wohler als Männer.
Die Konstanzer Soziologen Hubert Knoblauch, Ina Schmied und Bernt Schnettler
hatten für „Berichte aus dem Jenseits" in einer europaweit angeblich einmaligen
Studie 2044 Bundesbürger befragt. Ihr Fazit: Je nach Kulturkreis und individuell
stellt sich für Menschen mit todesähnlichen Erfahrungen der Eintritt ins
Jenseits unterschiedlich dar.
Inhomogener
Erdmantel
Quelle: factum
1/2000 Seite 25
Fliegen die
Satelliten wirklich so hoch?
Daher gebe ich zum Nachdenken folgendes
weiter.
Quelle: Die Peking-Bombe, Chinas
geheime Superwaffe, Gerd Hamburger, Seewald Verlag Stuttgart, Seite 271 und 272:
Inder Tat entwickelten die US-Behörden
bereits vor geraumer Zeit mit einem Kostenaufwand von rund 2 Millionen Dollar
einen Erdbeobachtungs-Satelliten, dessen Aufgabe ausschließlich darin bestehen
soll, aus dem Weltraum die verschiedenen Anpflanzungen, die der
Rauschgiftgewinnung dienen, ausfindig zu machen. Schon 1963 berichtete der
Astronaut Gordon Cooper, dass er aus seinem Raumschiff Eisenbahnen, Schiffe und
deren Rauchfahnen habe erkennen können.
Damals meinten selbst Wissenschaftler,
dass Coopers Wahrnehmungen möglicherweise auf Halluzinationen zurückzuführen
seien.
Die Bedenken an der nüchternen
Beobachtung Gagarins wurden erst ein knappes Jahr später zerstreut, als der
sommersprossige Oberstleutnant des amerikanischen Marine-Corps, John Glenn, der
zuvor als Testpilot auch nie höher als 15 000 Meter geflogen war, auf dem ersten
Kreisbahnflug eines Amerikaners im Februar 1962 in allen Details und ohne jede
optische Hilfe die Bewässerungsgräben in der Nähe der kalifornischen Grenzstadt
El Centro, in der teilweise unter dem Meeresspiegel liegenden Wüste, ausmachen
konnte und erklärte: »Jetzt kann ich verstehen, dass Gagarin einzelne Felder
gesehen haben will." Doch mit den Beobachtungen Gagarins und Glenns waren die
Gesetze der Optik keinesfalls aus den Angeln gehoben. Erst im Mai 1963 brachen
das große Staunen und das große Zweifeln aus, als eine blecherne Stimme mit dem
Oklahoma-Akzent des Fliegermajors Gordon Cooper aus dem Raumschiff FAITH-7
(Mercury-9) meldete: »Rauch kommt aus einem Schornstein dort unten. Ich sehe
einige Straßen und Häuser." Später sah Cooper unter extremen meteorologischen
Hochdruckbedingungen eine Dampfwolken auspustende Lokomotive im schneebedeckten
Himalaja-Gebiet, das in der grellen Maisonne schimmernde Heckwasser eines
Schiffes auf einem Fluss in Burma. Gordon Cooper, ein Pilot, auch geschnitzt aus
dem Holz, das den richt stuff ausmacht, hatte die Gesetze der Optik scheinbar
aus den Angeln gehoben. Nach diesen Gesetzen kann das menschliche Auge so kleine
Objekte wie Lokomotiven oder einzelne Häuser nicht aus so großen Höhen erkennen.
Das Auflösungsvermögen der Netzhaut reicht dazu nicht aus.
Spuren
Gemüseorchester
www.monochrom.at/iftaf
Vitamin C senkt den Blutzuckerspiegel
und Insulinbedarf
Seite 142 bis 144: Klinische Studien
zeigen, dass Vitamin C bei Diabetikern dazu beiträgt, nicht nur die
Gefäßkomplikationen zu vermeiden, sondern auch die zu gründe liegende
diabetische Stoffwechselentgleisung zu korrigieren.
Federführende Wissenschaftler
Link über einen
interessanten Erfinder
Schuldenerlass
Drittgrößte Höhle
der Welt, „Hölloch", Zentralschweiz und Jules Verne
• Anreise: Von Zürich mit der Bahn bis
Schwyz, von dort mit dem Postauto nach Muothatal. Oder den gleichen Weg mit dem
Auto.
CH-8335 Hittnau, Telefon 0041 / 19 50
33 88, Fax 19 50 33 89,
Internet:
www.trekking.ch
Telefon 00800 / 10020030
(gebührenfrei), Fax 00800 / 100 200 31.
Luftgefüllter
Fahrradsattel
Mehr Demokratie
Weitere Informationen sind unter
www.mitentscheiden.de
erhältlich.
Sanfter Strom ist
Balsam für die Haut
Rufnummernmitnahme
Spritbetrug
nano
In einer anderen Sendung wurde
berichtet, dass britische Forscher festegestellt haben, dass laute Musik über 90
Dezibel das Lustzentrum anregt. Das Lustzentrum ist auch für Hunger und Sex
zuständig. Die Verbindung soll übers Innenohr erfolgen. Vielleicht ist dies für
manche ein Grund ihr Gehör mit lauter Musik zu füttern.
Physikexperimente
Mathematik-Nachhilfe
Infoletter
Mondgröße?
Eberhard G. Auer hat live die
untenstehende Mondlandung im Fernsehen mit Aussagen miterlebt, die für einen
kleineren Mond sprechen.
Quelle: Zeitschrift "Der Kosmos" 1/2
1972, Seite 4 ... "Wäre dies gesichert, so ergibt sich die Frage, wie z. B. es
möglich sein konnte, dass der Astronaut Roosa beim Apollo 14 Unternehmen während
seiner Mondumkreisung aus angeblich 180 km das Mondlandegerät und den
danebenstehenden Astronauten sehen konnte." ...
Auf Grund von Bildern hatte man sich
für dieses Gebiet "eine zerklüftete Landschaft vor einer Kulisse bizarrer
Mondberge" vorgestellt. Nun mussten schon bei dieser ersten Fahrt einige seit
Jahrzehnten (erst) gepflegte Theorien über die Beschaffenheit des Monde und den
Ursprung seiner Krater und Rillen über Bord geworfen werden
"Ich möchte mich jetzt einfach
hinsetzen und mit den Felsbrocken etwas spielen. Seht Euch diese Steine an, sie
glänzen und glitzern. Sieh dir alle diese Babys an, Jim!"
An die canyon-artige Großartigkeit der
Schlucht kam dieses Bild nicht sehr heran. Offen blieb die ungeheuer wichtige
Frage, ob die Seitenhänge eine Schichtung zeigt oder nicht
Aber es war nicht nur ein Witz, als
Scott zu den 11,4 Liter ausgelaufenen Wassers, nachdem es in „zwei leere
Kanister und in eine Raumhelmhülle" eingefasst war, bemerkte:
„Nach unseren Berechnungen können wir
gerade die Hadley-Rille mit dem Wasser füllen", es war eine unübertreffliche,
radikal vernichtende Ironie auf die wissenschaftlichen Berechnungen in Bezug auf
die Mondwirklichkeit.
Frage: „Welche Null-Ebene liegt den
Höhenzahlen (4000, 5000, 5500 m) zu Grunde?"
Antwort: Eine für den ganzen Mond
gültige Null-Ebene wie unseren Meeresspiegel gibt es nicht.
Durch die Orbiter-Aufnahmen hat man
bekanntlich die Mondoberfläche mit kleinen und kleinsten „Kratern" bis zu 1 m
Durchmesser herab übersät gefunden.. Aber die genannten „meisten Krater" müssen
sich auf diejenigen beziehen „die das Landschaftsbild" der Mondkarte
mitbestimmen. Auf einer Fotografie der Mondscheibe in Größe 13,5 cm Durchmesser
sind die Kratergegenden mit etwa 1 mm großen Kratergebilden dicht an dicht
erkennbar, daneben „auch größere".
1 Millimeter käme also auf 1 Kilometer.
13,5 cm würden dann einen Monddurchmesser von 135 Kilometern ergeben - ein etwas
kleinerer Durchmesser als der „berechnete" Monddurchmesser von 3470 km.
Am Anfang diese Jahrhunderts, als wir
noch jung waren, sahen wir Bilder von 10-, 11-, 12-Tausendern, die bizarr von
dem kleinen Mond aus gen Himmel starrten; nach den Orbiter-Nahaufnahmen lasen
wir 1964 von „3000 – 4000, manchmal (noch) fast 8000m";
jetzt aber kommt durch Apollo 15 ein
Radikalschwund bis zum Ski-Übungshügel.
Es ist interessant, dass das von Heinz
Haber zur ersten Mondlandung herausgegebene Mondbuch (dva 1969) neben den vielen
Fotografien und Darstellungen außer einem einzigen Fall chemisch rein von
konkreten Monddaten ist. Dieses Mondbuch von 127 Seiten Umfang gibt nicht einmal
die Monddurchmesserzahl direkt an, sie ist Seite 10 unter dem Merkurdurchmesser
versteckt- „dass der Merkur mit seinem Durchmesser von etwa 4850 Kilometern nur
etwa tausend Kilometer größer ist als unser Mond.
„Es bleibt als in dem Buch „Unser Mond"
bei einer einzigen konkreten Größenangabe betreffs des „sogenannten Basin
Orientale" auf der Rückseite des Mondes (also noch etwas ganz Neues).
Als die Astronauten schließlich an dem
innenweltlich relativ kleinen Con-Krater mit ihren Mondkarren anlangten (Höhe
ca. 18 m und Durchmesser ca. 30 m), rief Shepard triumphierend aus: „Ich habe
einen neuen Krater entdeckt!"
Ein Kommentator im Fernsehstudio, der
diesen Ausdruck missverstand, gab hilfestellend folgende Erklärung für das
Fernsehpublikum: „Shepard meint natürlich einen um einige Millionen Jahre
jüngeren Krater!" -
Die Astronauten verloren viel Zeit, um
sich mit ihrem Karren zwischen den von diesem Krater ausgeworfenen
Gesteinsbrocken hindurchzulavieren. Man drang dann weiter in das Hochland ein,
um etwas zu suchen, was man bereits gefunden hatte. Man nahm in der angegebenen
Richtung den nächste Hügel in Angriff und näherte sich nach einer halbstündigen
Zeitverlängerung durch die Bodenstation seiner Kuppe bis auf ca. 45 m.
Dann musste die sofortige Umkehr
angeordnet werden. Dieser „Fehlschlag" gab den Wissenschaftlern einige Rätsel
auf.
Der Geologe unter den Astronauten sagte
im Verlauf der letzten Mondlandung: „Dort wo ich ihr glaubt, dass wir sind, sind
wir nicht."
Soll ich deshalb davon überzeugt worden
sein, weil der Sprecher in Houston einige Mal frank und frei die sichtbaren
Berge 2000 Meter hoch nannte? Haben die Astronauten Instrumente zu
Höhenmessungen mitgenommen und sie angewendet? Davon ist mir nichts bekannt.
Woher also die Behauptung von 2000 Metern Höhe?
Bitte, in einem modernen Mondbuch steht
in fetter Überschrift:
„Berge höher als der Himalaya"!
Bei Apollo 16 las man von 4000 bis 5000
Metern für die Mondapenninnen. Jetzt ist man für das Taurus-Littrow-Gebierge bis
auf 2000 Meter herabgestiegen.
Und dies ist je länger je mehr die
reine Behauptung. Keine einzige Höhenmessung hat man dort oben gemacht!
Was ich aber mit einen Augen gesehen
habe, kann ich nicht für einen Beg von 2000 Metern halten. Es waren dem Ansehen
nach riesige Sandhaufen, aber keine Berge mit Zinnen und Zacken.
Ja, einmal bekam man einen Berg mit
zwei Zacken zu sehen. Endlich!, dachte ich.
Es sah nur so aus und wirkte gleich
beim Ansehen etwas lächerlich. Und dann kam`s gleich heraus gesagt: es war ein
Modell!
Also eine glatte Täuschung für jeden
berg-interessierten Zuschauer. ...
In diesen Bildern, die ich ihnen jetzt
beilege, ist mehrfach das Mondauto zu sehen, das mit seiner bekannten Länge von
3,10 m als Maßstab auf dem Mond benutzt werden kann.
Wenn nun dieses Auto am Rande der
Hadley-Rille steht, so komme ich im äußersten Fall, wenn ich seine Länge nur die
Hadley-Rille übertrage, auf eine Breite des Graben von 60 bis 80 Meter.
In der Aufnahme des Mondlandeplatzes
vom Raumschiff beträgt der Abstand des St. George-Kraters von der Hadley Rille 5
mm und die Breite der Rille 10 mm.
Dieses Verhältnis von 1:2 würde auch
meiner Schätzung von 30 – 40 m zu 60 – 80 m entsprechen und die Bemerkung der
Astronauten erklären, dass sie diese flache Rinne leicht überqueren könnten. Die
in der Bildbeschreibung angegebenen Entfernungen können also unmöglich stimmen.
Wenn man diese Länge nach links und
rechts aufträgt, so kommt man wieder nur auf einen Durchmesser des Kronenkraters
von 80 – 90 Meter.
Die "Endeavour"
auf SRTM-Mission
SAFE und
Gegenstände rollen den Berg hinauf
Nobelpreisträger
Prof. Maurice Allais
Bitte schildern Sie die Stationen ihres
Lebens, bei denen Sie physikalische Erkenntnisse gewannen und Physikexperimente
durchführten.Bitte schildern Sie den Versuchsaufbau für das parakonische Pendel
(Foto für den Versuchsaufbau für die Videokamera bereithalten)Müsste sich die
Pendelabweichung nicht nur bei einer Sonnenfinsternis, sondern auch bei jedem
Neumond ergeben?Bitte schildern Sie den Versuchsaufbau für den
Lichtbewegungsversuch, bei dem sich Lichtstrahlen um 1,5 mm bewegen. (Foto für
den Versuchsaufbau für die Videokamera bereithalten)Bitte schildern sie den
Millerversuch. (Foto für den Versuchsaufbau für die Videokamera
bereithalten)Welche Gemeinsamkeiten sehen Sie für diese 3 Versuche und was
schließen Sie aus den Gemeinsamkeiten?Welche Folgerungen ziehen Sie aus diesen
Versuchen für das bestehende Weltbild? Wenn ja, inwiefern muss es geändert
werden?Ich hatte Ihnen das Buch zum Innenweltbild über den Versuch mit dem
Geradstreckenverleger zugesandt. Haben Sie den Versuch schon vorher gekannt?
Welche Gedanken haben sie sich zu dem Versuch gemacht? Wurde bei diesem
Versuchsaufbau ein prinzipieller Fehler gemacht? Wie sehen Sie den
Versuchsaufbau für den Geradstreckenverleger in Zusammenhang mit ihrem
Weltbild.Wie könnte ihrer Meinung nach ein neuer Versuch zur Klärung des
Weltbildes aussehen?Bitte schildern sie in kurzen Worten die Arbeit und das
Ergebnis, für das Sie den Nobelpreis erhalten haben.Sehen Sie einen Zusammenhang
zwischen diesem Ergebnis auf wirtschaftlichen Gebiet und ihren physikalischen
Erkenntnissen?Möchten Sie sonst noch einen Versuch oder eine Erkenntnis auf dem
Wege dieses Videointerviews bekannt machen?
In Vitro
Fertilisation
Dies entspricht einer Erfolgsrate von
70 %. Bei einer in Vitro Fertilisation sei die Erfolgsrate nur 20 %. Bei einer
In Vitro Fertilisation werden Samenzelle und Eizelle außerhalb des Körpers
vereinigt und anschließend in die Gebärmutter eingesetzt.
eMail-Beschränkung
Kostenloser
Internetzugang
Raketenstart mit
Heißwasserdampf
Nachtrag zu
Gegenstände, die den Berg hinaufrollen
Messgerät zur
Messung der Mondgravitation
http://www.rolf-keppler.de/gravitation.htm
anschauen
Segeln mit Sonne
Kritische
Auseinandersetzung mit Informatik
www.kritische-informatik.de
Auto aus Hanf
Handy für 0,32
DM/Minute tagsüber
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Äther und
www.religion-online.de
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In www.religion-online.de könnt ihr unter dem Stichwort „Äther" unter anderem folgendes lesen:
Die Einwendungen , die gegen die Beseitigung des Äthers von vielen Wissenschaftlern wie Lenard, Sir Oliver Lodge, Stark, Gehrke, Dingler, Wiechert, Köster u.a. erhoben wurden, sind, wie Dr. Martinberichtet, von der Presse totgeschwiegen worden.
"Die Rückkehr Einsteins zur älteren
Äthervorstellung im Jahre 1921, achtzehn Jahre nach ihrer angeblichen
Beseitigung, wird indessen von vielen seiner Anhängern verschwiegen.
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Herr Walter K. schreibt mir:
Ich habe den Bericht über die Zeugen Jehovas durchgelesen. Da ich etwas in der Bibel bewandert bin kann ich Ihnen Herr Keppler über das Thema Name Gottes: Jehova, ect. Aufklärung geben: Ich kenne die Neue Weltübersetzung der Zeugen Jehovas, hab so eine sogar zu Hause.
Nun zum Namen Jehova: Wie Ihnen vielleicht bekannt sein wird haben die semitischen Sprachen, eigentlich deren Schriften, die Besonderheit gegenüber unseren Schriften, dass es dort ursprünglich keine Selbstlaute gab. Es wurde also im Vergleich nicht Hund sonder einfach Hnd geschrieben, denn man konnte voraussetzen, das der Leser die Selbstlaute selbst einzufügen weiß.
Diese Sprachen sind grundsätzlich auch nicht so selbstlautbetont wie die deutsche z.B. wo es a e i o u ü ei eu au ä ö gibt, deshalb funktionierte die im hebräischen überhaupt, denn das hebräische kennt eigentlich nur das Aleph als Selbstlaut.
Jedoch wurde später (spätestens im 6 Jhdrt. durch die Massoreten) hier die sogenannte Punktierung eingeführt. Diese gibt es heute auch in der arabischen Sprache: dabei wird unter die entsprechenden Konsonanten Punkte (Striche) gesetzt, die einem über die Aussprache des Wortes, was die Selbstlaute betrifft Information gibt.
In der Bibel in der hebräischen Sprache, also in der Urform des Alten Testamentes gibt’s es mehrere Gottesbezeichnungen: z. B. Herr Zebaoth oder auch Herr der Heerscharen oder einfach adonai, d.h. einfach Herr oder eben JHWH. Und was bedeutet nun JHWH diese vier Buchstaben.
Aber vorher noch grundsätzlicher die Frage: was bedeuten Namen, was haben Namen für einen Sinn und wieso hat der Gott der Bibel gleich mehrere Namen?
Nun man sollte sich vor Augen halten wie die Namensgebung in den Ländern des Nahen Ostens sich von der unsrigen heutigen!!! unterscheidet: Bei uns werden (Vor)Namen gegeben, weil sie uns einfach gefallen bzw. (Nach)namen einfach von den Eltern übernommen. Doch war das auch bei uns nicht immer so. Es hat ja jeder Name: Walter, Isolde eine Bedeutung und geht man der Sache nach so wird man bei jeden Namen eine Bedeutung finden. Und das war ursprünglich auch der Sinn der Sache: man gab den Kindern Namen weil man entweder damit den Wunsch zum Ausdruck brachte was mit dem Kind einmal werden soll, oder was es auch gab, in der Bibel nachzulesen: so gab Rahel eine Frau Jakobs bei der Geburt ihres zweiten Sohnes diesen den Namen Ben-Oni: das bedeutet: Ben: Sohn und Oni: Unglück also Sohn des Unglücks (nachzulesen im 1 Mose 35,18) und dies deshalb weil sie bei der Geburt dieses Kindes starb. Rahel gab den Namen also weil er für sie direkt in Bezug zu etwas stand zu einem Ereignis, das ihr selbst sogar das Leben kostete. Jakob wandelte aber den Namen um in Ben-jamin in Sohn des Glücks um seinen Wunsch Ausdruck zu verleihen, dass dieses Kind Glück und Freude bringen sollte.
Aber wie steht es nun mit dem Namen
Gottes?: Eigentlich ist es hier sehr ähnlich. Gott stellt sich in der Bibel
immer mit jenem Namen vor mit dem seine Botschaft an die Menschen im
Zusammenhang steht.
Also: Herr Zebaoth: Herr der
Heerscharen, wenn es um eine Gerichtsankündigung geht. Gott stellt sich also vor
und zugleich gibt der Name mit dem er sich vorstellt Auskunft darüber in welcher
Rolle Gott in dieser Botschaft handelt.
Und nun JHWH: man lese 1 Mose 3
3,13 Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Israeliten komme und spreche zu ihnen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt! und sie mir sagen werden: Wie ist sein Name?, was soll ich ihnen sagen? 3,14 Gott sprach zu Mose: (a) (b) (c) Ich werde sein, der ich sein werde. Und sprach: So sollst du zu den Israeliten sagen: «Ich werde sein», der hat mich zu euch gesandt. 3,15 Und Gott sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der HERR*, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist (a) (b) mein Name auf ewig, mit dem man mich anrufen soll von Geschlecht zu Geschlecht.
Hier gibt Gott Mose dem Auftrag das Volk der Israeliten aus Ägypten zu führen. Er stellt sich hier wie in der Luther Bibel übersetzt als: Ich werde sein, der ich sein werde vor als der: Ich werde sein. Im hebräischen Text stehen hier die Buchstaben JHWH: die Übersetzung also "Ich werde sein" in anderen Übersetzungen mit "Ich bin da" übersetzt. Damit gibt Gott zu verstehen dass er da sein wird oder da ist, die Israeliten also nicht allein sind wenn sie in die Wüste geführt werden. Damit bringt Gott aber auch seine Autorität und Macht zum Ausdruck: Ich bin sagt auch zugleich: schau auf mich wer ich bin und ich werde Dir zeigen wer ich bin. Das hat sich ja später in der Wüstenwanderung ja auch wirklich gezeigt wie Gott die Israeliten mit ausgestrecktem Arm führte: mit Macht und Stärke.
Wie also: JHWH = Jehova?
Wie oben erklärt hatte das hebräische
ursprünglich keine Punktierung, diese wurde erst durch die Masoreten eingeführt.
Dabei entstand nun folgende Schwierigkeit. Die Juden hatten im Laufe der
Geschichte die ursprüngliche Aussprache des JHWH nicht mehr verwendet, weil der
Name Gottes nicht auszusprechen gewagt wurde. Man sagte adonai Herr aber nicht
JHWH. So ging die ursprüngliche Aussprache verloren. Aber was machten die
Masoreten in dieser Notlage: Sie punktierten den Namen JHWH mit der Punktierung
von Adonai also mit der Punktierung von Herr: und das ergibt Jehova. Wenn man
also den Bibeltext las, dann lasen die Juden niemals Jehova sondern wegen der
Furcht des Gottesnamens Adonai - Herr.
Diese "Regel" übernahm gewissermaßen
Luther in seiner Übersetzung indem er dort wo JHWH steht HERR schrieb, also in
Großbuchstaben. So ist auch noch die heutige Bibelübersetzung nach Luther so
angelegt: überall wo man bei dieser Übersetzung HERR lesen kann steht im
Grundtext eigentlich JHWH.
Wie heißt nun Gott wirklich Jehova oder J?H?WH?
Nun jeder kennt das Wort Halleluja. Dieses hebräische Wort heißt übersetzt:
Preist den Herrn. Das jah zum Schluss kommt hier für HERR als Abkürzung für JHWH. Stimmt die Aussprache von Halleluja mit der damaligen überein dann gilt als sicher JAH W?H? und nicht JEH W?H?
Von Seiten der Forschung wird heute der
Name JHWH so gedeutet: JAHWEH.
Was die Übersetzung der Zeugen Jehovas
betrifft:
Bei dieser Übersetzung wird in fast allen Fällen wo im Grundtext Gott, Herr steht dies mit Jehova übersetzt. Dies ist an und für sich eine Übersetzung die eigentlich nicht stimmt. Der Grund warum die Zeugen dies so übersetzten ist aber folgender: Sie messen dem dritten Gebot folgend: 2 Mose 20 "20,7 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht. " (Lutherbibel 1984)
Man beachte HERRN und HERR wo jedes Mal JHWH im Grundtext steht. Dieses Gebot legen nun die Zeugen dahingehend aus, dass sie zum Beispiel sagen: Betest Du nicht zu wörtlich Jehova erhört Gott das Gebet nicht oder nicht richtig. Es ist für die Zeugen also außerordentlich wichtig hier nach ihrer Meinung richten Ausdruck Jehova zu verwenden.
Ist es wichtig den Namen Gottes im Gebet zu verwenden?
Nun Gott stellt sich in seinem Wort unter verschiedenen Namen vor um damit seine Haltung als Handelnder zu erklären. Hat die Bibel mit der babylonischen Sprachenverwirrung recht ist es außerdem fraglich ob für Gott es wichtig ist ob er in einer bestimmten Sprache angeredet werden will, hat doch er selbst diese Sprachenverwirrung bewirkt.
Wen dem so ist dann ist es, abgesehen davon, dass einem diese Wortklauberei sowieso nicht besonders wichtig erscheint, dann ist wirklich biblisch fundiert der Beweis erbracht, dass Gott in dieser Sache hier klar gesagt hat was er eigentlich wirklich will:
PSALM 34,19 Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben.
Man fühlt sich bei solchen Behauptungen der Zeugen, sofern sie in der Zwischenzeit nicht schon den Standpunkt verändert haben, an den pharisäischen Geist den Jesus aufs schärfste attackierte erinnert und nicht an den Gott der zerschlagene Herzen heilen will, der uns von Grund auf neu gestalten will, der uns so sehr liebt dass er seinen Sohn für uns in diese Welt gab und IHN der bis in den Tod treu war und nicht gesündigt hatte von den Menschen die in der Hand des Feindes waren kreuzigen ließ.
DETAIL am RANDE:
Als Jesus gekreuzigt war, brachte man ein Schild am Kreuze an: in drei Sprachen stand geschrieben: Jesus König der Juden.
Auf hebräisch: JESCHUA HANOZRI WUMELECH
HAJEHUDIM mit den
Anfangsbuchstaben JHWH
Mit anderen Worten: hier wurde Gott geopfert.
Wer mit dem Verfasser Herrn Walter K. dieses Artikels in Kontakt kommen möchte, schreibe mir bitte. Ich werde die Nachricht an Herrn Walter K. weiterleiten.
Holger S schreibt mir:
kurz zu Ihren Homepage-Beitrag mit dem Thema Jehova - Gott. Der Name Jehova wurde in der Übersetzung nicht nur von den „Zeugen" verwendet, sondern findet sich auch in anderen Übersetzung. Vor allem der (unrevidierten) „Elberfelder Übersetzung". In der revidierten EÜ gibt es diesen Namen nicht mehr. Das hat den Grund in der Annahme, dass der Name Jehova entstand aus JHWH (dem eigentlichen Gottesnamen: „Er macht werden", oder „Er ist und er wird sein.") und den Vokalen von Adonai (Herr). JaHoWaH.. Nun hat man sich im Allgemeinen so geeinigt, dass da, wo JHWH steht, sich HErr findet, da wo Adonai steht: Herr und für Elohim: Gott. Wenn Sie ältere Luther-, Schlachter-, und ähnliche aufschlagen, dann finden Sie diese Unterscheidung dort ebenso. Für „Jehova Gott" müsste als JHWH Eloah gelesen werden. (Eloah = „Der Einsetzer", „Der Platzanweiser") Von daher wäre die Elohimbezeichnung schon die höhere. Ich wollte ursprünglich aus der unrevidierten. EÜ Ihnen die Verszeilen mit Jehova und jene mit Gott zusenden, doch das waren dann 3,6 MB (256 normale Seiten), etwas viel. Es gibt aber preiswerte Bibelprogramme mit der unrevidierten Elberfelder, oder der revidierten Elberfelderübersetzung, Luther u.a. Dort müssten Sie als Suchwörter eben nur HErr (JHWH) und Gott (Eloah) eingeben und dann könnten Sie untersuchen, ob Ihre Annahme von der Zuordnung der Gewalt und Unterordnung zu JHWH richtig ist. Im übrigen gibt es viele Stellen, an denen Eloah zur Mehrzahlform Elohim wird (1Mose 1,26: „Und die Götter sprachen: Lasst uns Menschen machen" = „uns": 1. Mose 11,7 u.a.) Der Gedanke, das JHWH Elohim eigentlich „der Gott der Werden macht", im Unterschied zu anderen Göttern sein könnte, und so zu JHWH sich ganz bestimmte Wesenzüge zuordnen lassen, wäre durchaus möglich, müsste ich aber auch erst einmal durchdenken.
===============================
===============================
Unter
http://www.hq.nasa.gov/alsj/a12/20128788.jpg
gibt es ein Foto , bei dem man sowohl einen Ausschnitt des Mondhorizontes als
auch der Erde als Hintergrund sehen kann. Wenn man die Höhe der Mondsonde
wüsste, könnte man aus diesem Bild die Mondgröße berechnen. Auf Anfrage bei der
NASA bekam ich aber nur eine Schätzung von 100 km über dem Mondboden als
Antwort. Ähnliche Bilder, bei denen die Höhe der Mondsonde bekannt ist, konnten
mir nicht mitgeteilt werden. Literaturhinweise zu Messungen der Größe des
Monddurchmessers konnten ebenso nicht mitgeteilt werden.
Sinngemäß bekam ich zur Antwort: Der
Monddurchmesser steht mit 3476 km fest. Die einfache Tatsache, dass die
Astronauten dort wo sie wollten gelandet sind, ist Beweis genug. So einfach
macht es sich die NASA mit der Messung des Monddurchmessers.
(We know the size of the Moon to high
accuracy.
It's average diameter is 3476 km. the
simple fact that the astronauts landed where they expected to land is good proof
of that fact.)
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Anfang 1999 wurde im deutschen Fernsehen in N3 das Wasserauto von Daniel Dingle, welches nur mit Wasser anstatt Benzin fahren soll, 3 Minuten in einem Beitrag gezeigt. Als mir mein Bekannter von dem Wasserauto erzählt hat, habe ich es anfänglich nicht geglaubt. Nachdem ich mir mehrfach eine Kopie des Filmes angeschaut hatte, wich meine Skepsis.
Meinem untenstehenden Bekannten gab ich die Adresse von dem Erfinder Daniel Dingle mit auf seine Reise zu den Philippinen.
Reisebericht von meinem Bekannten Wolfgang Czapp:
Im Dezember 1999 bis April 2000 lebte ich auf den Philippinen. Im Januar 2000 besuchte ich Daniel Dingle in Manila im Industrial Technology Development Institute. Es empfing mich Ernesto S. Luis, PhD. Er organisierte das Treffen mit Daniel Dingle, der dann mit seinem Wasserauto vorfuhr.
Es war ein 1.6i Toyota Corolla. Das Wasserauto benötigt kein Benzin, sondern fährt mit Wasser. Es benötigt rund 4 Liter Wasser auf 500 km. Wasser wird in Wasserstoff und Sauerstoff mit einer Spannung zerlegt, die Daniel Dingle nicht genau angeben wollte. Dieses Wasserstoff-Sauerstoffgemisch wird dem Motor zugeführt. Daniel Dingle sagte, dass das System 3 Ampere bei 12 Volt aus der Autobatterie und der Lichtmaschine aufnimmt. Dies entsprechen rund 40 Watt. Mit diesen 40 Watt kann das Auto eine Geschwindigkeit bis zu 200 km/h erreichen. Die Leerlaufdrehzahl beträgt 500 Upm. Ich roch auch an dem Auspuff. Das Abgas war geruchlos. Es kamen nur ein paar Wassertropfen heraus.
Das Auto zusammen mit Herrn Dingle und Herrn Ernesto habe ich gefilmt.
4 Bilder zum Wasserauto kann man unter
http://www.rolf-keppler.de/wasserauto.htm
anschauen.
Im Frühjahr ist das Wasserauto mehrmals im
philippinischen Fernsehen gekommen. Laut einem philippinischen Fernsehbericht
soll Anfang 2001 die Serienproduktion auf den Philippinien beginnen. Ich habe
erfahren, dass auch viele große weltweite Firmen wie z.B. VW, der deutsche Tüv
u.s.w. bei Dingle vorgesprochen haben.
(Termin für die Filmvorführung findet ihr
in meinem nächsten Rundbrief)
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Wer sich für die Christenverfolgung
interessiert, kann sich von
website:
www.h-m-k.org
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Eine Rundbriefleserin schreibt mir:
Auf der CeBIT habe ich selbst eine
ELSA-Zugangs-CD erhalten und konnte mir so ein Bild machen. Mit dem Wort
"kostenlos" wird leider ähnlich wie damals bei AOL der Eindruck erweckt, daß es
wirklich nichts kostet - das ist aber nur die halbe Wahrheit und selbst, wenn
man an einen günstigen Zugang denkt, liegt man leider völlig daneben, denn die
"lediglich Telefongebühren" kosten bis zu 8 Pfg. in der Hauptzeit pro Minute.
Ich kenne kaum einen so teuren Zugang zur Zeit. Leider steht das genau wie bei
Commundo (die mittlerweile ihre Preise gesenkt haben auf 2,5 Pfg.) nur klein
gedruckt dabei...
... Als ehemaliger Kunde (von T-Online)
kann ich dazu noch mehr sagen, denn ich erhielt z.B. eines Tages nach der
Versendung eines Rundbriefs (von Rolf Keppler) allen Ernstes eine Abmahnung von
T-Online. Um u.a. das Spamming zu umgehen gibt es zusätzliche
Nutzungsbestimmungen, von denen ich zum Zeitpunkt meiner Anmeldung (wie viele
andere, die ich kenne und die heute noch dabei sind) leider nichts wußte (laut
T-Online soll es irgendwo auf ihrer Homepage stehen, die man aber als Neukunde
ohne Zugang kaum einlesen kann). Darin steht, daß man nicht mehr als 1000 Mails
im Monat oder 100 Mails am Tag verschicken darf. Bei Zuwiderhandlungen wird der
Account gesperrt...
Kommentar von Rolf Keppler: Bei
www.gmx.de
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Herr Tonn schreibt mir:
Lieber Herr Keppler,
da stimmt schon, aber man muss eben mehrere
Instrumente haben um das herauszufinden.
Da war auch ein schiefes Haus. Wenn man
darin stand schien es einem nach einer Richtung zu drücken, angeblich wegen der
anomalen Schwerkraft.
Dann später fand ich dasselbe Haus auf
einem Jahrmarkt. dort hatte aber noch niemand je etwas über Schwerkraftanomalien
des Ortes gesprochen.
es gab sie ben nicht. Aber, die Wirkung im
Haus auf jemand, der sich darin befand war genau dieselbe wie an dem
Schwerkraftanomalienort.
Der ganze Effekt ist eine Wirkung von
schiefem Boden auf unsere Augen die nur an gerade Hauser gewöhnt sind man also
denkt die Schwerkraft hätte eine unnormale Wirkung gleich einer Störung.
Ich nehme das also nicht ab, Wasserwaage
oder nicht. Das wäre ja nur ein Fall von vielen, wenn es wirklich stimmte. Aber
lesen Sie doch den Bericht im alten Geokosmos, dort hatte ich etwas gesagt von
deren Wasserwaage, wenn ich mich recht erinnere, kann aber die Einzelheiten
jetzt nicht aufzählen..
Irgendwie manipulieren die Leute gewisse
Dinge um die Sache glaubhaft zu machen, auch wenn sie nicht stimmt.
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Ein Hinweis zum Thema Biodiesel und weitere
Informationen befinden sich auf der Seite 'Innovationen'
http://home.t-online.de/home/humanist.aktion/inno.htm
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Mit
www.phi-presse.de
wurde im Internet das erste unzensierte Fernsehen geschaffen, das auch DEN
Menschen ein Forum bietet, die etwas zu sagen haben, jedoch bei den privaten und
öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern keine einzige Sendeminute erhalten.
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Ins Internet für nur 3.3 Pfennig pro Minute
inklusive Telefongebühren
Sehr geehrte Kunden,
nach dem erfolgreichen Start unseres neuen
Internet-Zugangs MSN Easysurfer waren die Einwahlknoten und Server von MSN wegen
rasant gestiegener Zugriffszahlen nicht immer erreichbar. Hierfür bitten wir um
Entschuldigung. Um allen Nutzern das Internet-Angebot für 3,3 Pfennig pro Minute
zugänglich zu machen, bauen MSN und sein Telekommunkationspartner derzeit die
Kapazitäten massiv aus. In der kommenden Woche werden die Engpässe behoben sein.
keine zusätzlichen Kosten
keine Anmeldung
keine Vertragsbindung
keine Grundgebühr
keine Einwahlgebühr
kein Mindestumsatz
sekundengenaue Abrechung
Mit diesen Daten können Sie die Verbindung
auch
manuell konfigurieren:
Einwahlnummer: 01088 0192658
Benutzername: MSN
Kennwort: MSN
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Nano: Beim Gemeinschaftskrankenhaus
Herdecke wird momentan ein Lichtgriffel entwickelt, der das lästige Picksen mit
Blutentnahme zwecks Blutzuckerbestimmung überflüssig machen soll. Auch weitere
Stoffe lassen sich mit dem Lichtgriffel messen. Momentan ist die Messung mit
einem zu großen Fehler behaftet. Bis nächstes Jahr soll die Fehlerrate unter 5%
gedrückt werden.
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Nano: Jährlich gibt es rund 1 Million
Fehlgeburten in Deutschland. Ursache kann eine genbedingte Unterversorgung der
Plazenta sein. Diese wird Thrombophilie (Gerinnungsneigung) genannt und kann
durch einen Gentest festgestellt werden. Durch Spritzen mit Heparin kann die
Versorgung der Plazenta verbessert werden. Heparin soll keine bekannten
Nebenwirkungen haben.
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nano: Laut Jürgen Weibler, Volkswirt und
Psychologe ist es nur eine Frage der Zeit bis es den nächsten Aktiencrash wie im
Jahre 1929 geben wird.
Psychologische Untersuchungen zeigen, dass
1000 DM Verlust an der Börse rund zweieinhalb mal höher bewertet werden wie 1000
DM Gewinn. Dies führt dazu, dass der Börsianer eher übermäßig versucht, den
Verlust wettzumachen , was aber gerade die falsche Strategie sein kann, die zu
noch mehr Verlust führt.
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Millennium World Atlas
In diesem Atlas gibt es Bilder von der
Arktis und Antarktis.
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nano: Ein neuer Schwimmanzug wurde
entwickelt, der sicher den Schwimmsport verändern wird. Dieser Schwimmanzug mit
Namen Fast Skin hat eine Struktur ähnlich der Haifischhaut und soll den
Schwimmer bis zu 3% schneller machen.
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ImageForge Pro 2.4 ist ein
Bildbearbeitungsprogramm mit html Funktionen und lässt sich als shareware unter
www.cursorarts.com
herunterladen. Auch das neue Dateiformat png lässt sich nun damit bearbeiten.
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nano: In einer Sendung wurde eine
vierzigjährige Frau vorgestellt, die seit ihrer Geburt nur Armstümpfe und
Beinstümpfe besitzt und behauptet, dass sie die Phantombewegungen ihrer Hände
und Füße wahrnimmt und empfindet. Durch Magnetresonanztherapie konnte
nachgewiesen werden, dass ihre Empfindungen real sind.
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Nano: Forscher schätzen, dass weltweit rund
10 % Kuckuckskinder sind.
Kuckuckskinder sind Kinder, bei denen der
Vater nicht weiß, dass er nicht Vater seines Kindes ist.
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Cannstatter Zeitung: Es hat offenbar
biologische Ursachen, dass Männer viel seltener als Frauen über ihre Gefühle
reden:
„ Nur im weiblichen Gehirn bestehen
unmittelbare neuronale Verbindungen zwischen Gefühlszentrum und Sprachzentrum",
zitierte die Zeitschrift „Für Sie" den Medizin-Nobelpreisträger von 1980, George
Snell.
Weil Denken und Sprache eng miteinander
zusammenhingen, falle es dem Mann schwer, seine Gefühle auszudrücken.
„Er weiß, er fühlt etwas. Nur was genau er
fühlt, das weiß er nicht", sagte Snell. Männer seien im Gegensatz zu Frauen oft
der Meinung, sie hätten keine Beziehungsprobleme. Deshalb müssten sie auch nicht
darüber sprechen, heißt es weiter.
„Männer haben nach eigener Einschätzung
Probleme mit der Installation neuer Software. Mit der Achillessehne. Mit dem
Zündklappenventil eines Sechszylinders. Aber nicht mit der Beziehung."
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Nano: Sex in der Nacht vor einem
Marathonlauf macht Marathonläufer gemäß einer Oxforder Studie rund 5 Minuten
schneller.
Rolf Keppler: Trotzdem empfehle ich für
Männer, Sex ohne Samenergüsse zu üben und zu erleben.
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Nano: Meditation verringert das Risiko
eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarktes. Zu diesem Schluss kamen
amerikanische Forscher nach Untersuchungen an 60 Patienten mit Bluthochdruck.
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nano: Folsäuremangel kann zu Missbildungen
der Wirbelsäule während der Schwangerschaft führen. Folsäure sollte rechtzeitig,
also bevor die Frau weiß, dass sie schwanger ist, zugeführt werden. In der
Schweiz haben sich 22 Firmen zusammengeschlossen, und wollen der Nahrung
Folsäure hinzufügen. Empfohlene Tagesdosis 0,4 Milligramm.
Folsäure wird durch Kochen teilweise
zerstört. In Weizenkeimen ist Folsäure reichlich enthalten. Folsäure ist auch
gut für das Herz und den Kreislauf.
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Aus Focus 16/2000: In Tansania verkrüppeln
Tausende Kinder, weil sie fluoridhaltiges Wasser (manchmal über 100 mg/l)
trinken. In China und Indien sollen 200 Millionen Menschen Symptome dieser
Krankheit zeigen.
Die Behauptung in dem Artikel, dass Fluorid
in kleinen Dosen vor Karies und Knochenschwund schützt, glaube ich nach wie vor
nicht. Ich kenne auch keine Studie, die das belegt. Zum Glück gibt es in
Deutschland keine Zwangsfluoridierung des Leitungswassers wie in der Schweiz.
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nano: Jeder zweite Amerikaner hat seinen
Psychiater
Die Amerikaner kaufen für 10 Milliarden
Dollar Antidepressiva. Das Max Planckinstitut in München untersucht im
Kernspintomographen Stress. Das Max Planckinstitut glaubt, dass Depression und
Stress sich gegenseitig bedingen. In der Hypophyse wird die Substanz CRF
gebildet. CRF gelangt über die Blutbahn in die Nebennierenrinde. Dadurch werden
hier Stresshormone ausgeschüttet.
Bei Depressiven soll die ausgewogene
Balance des Regelkreises nicht mehr funktionieren. Es herrscht Dauerstresse mit
CRF als übergeordnetem Faktor. Die Münchner Forscher veränderten das Erbgut von
Mäusen so, dass sie kein CRF mehr bilden konnten. Die gentechnisch veränderten
Mäuse zeigten sich im Experiment mutig und furchtlos. Im Gegensatz zu den
unveränderten Mäusen wanderten sie in den Lichtbereich ihres Käfigs.
Üblicherweise sind Mäuse Nachttiere und
fühlen sich nur im Dunkeln sicher. Ergebnis: Kein CRF bedeutet zumindest bei
Mäusen keinen Stress und keine Angst mehr. Die Forscher haben nun eine Substanz
gefunden, die auch beim Menschen CRF blockiert. Der Wirkstoff wird schon
klinisch erprobt.
Mein Kommentar: Mit diesem neuen Wirkstoff
könnte der Mensch seiner Sinn und Ursachensuche beraubt werden. Eventuell
könnten die Menschen derart hemmungslos werden, dass sie es nicht mehr notwendig
haben, Rücksichtsnahme zu empfinden und sich in der Liebe zu üben, da ja der
Körper auch ohne Rücksicht auf die soziale Umwelt gut „funktioniert".
nano (www.3sat.de): In Österreich
therapiert man die Depression mit rund 10 Behandlungen mit Magnetfeldern, mit
denen das Gehirn direkt beeinflusst wird. In Gehirnbildern sieht man, dass bei
Depressiven der linke vordere Schläfenlappen zu schwach durchblutet wird. Die
Anregung des Schläfenlappens mit Magnetfeldern beeinflusst die Depression.
Mein Kommentar: Irgendwann laufen wir mit
Magnetfeldgeräten umher, die in der Kopfbedeckung eingebaut sind.
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nano: behinderte Kinder werden durch eine
Delfintherapie freundlicher und lebensbejahender. Wirkungsweise ist noch nicht
geklärt.
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nano: An der Uni-Frauenklinik , akh Wien
wurde eine neue Retortenbabymethode entwickelt. Bei der seither üblichen Methode
musste sich die Frau einer sehr belastenden Hormonbehandlung unterziehen. Bei
der Wiener Methode dagegen wird dem Eierstock eine unreife Eizelle entnommen und
im Reagenzglas zwei Tage im Brutschrank einer Hormonbehandlung unterzogen. Das
Experiment gelang.
Nach 4 Tagen wurde die Eizelle mit dem
Samen ihres Mannes befruchtet und anschließend in die Gebärmutter eingepflanzt.
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In der Computerbild 6/2000 wird als
Mausunterlage ein Papierblock empfohlen, was besser sein soll wie das übliche
Mauspad.
Rolf Keppler: Dies kann ich nur empfehlen,
da ich dies schon seit 2 Jahren mache. Das Papier ist wesentlich griffiger.
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nano: An der Sulzer Ag in Winterthur in der
Schweiz wird mit Hochdruck an Brennstoffzellen gearbeitet, die dezentral für den
Hausgebrauch Strom und Wärme aus Erdgas oder anderen Gasen erzeugen werden.
Wirkungsgrad 32 % für Strom, aus dem Rest entsteht Wärme. In der Schweiz wird 45
% des Stromes durch Atomkraftwerken hergestellt. Im Jahre 2001 sollen mehrere
100 Stück in Serie gebaut werden. Die große Markteinführung soll 2004 mit
zehntausenden Stück kommen. Im Innern einer Brennstoffzelle wird bei 700°C aus
Luft und Erdgas Wasserstoff und Sauerstoff abgespalten, die zu Wasser reagieren.
Kohlenmonoxyd entsteht mit 69 Milligramm pro Liter. Dies ist etwa ein zehntel
des Grenzwertes. Stickoxyd entsteht keines. Eine Feldtestanlage in Basel hat
eine elektrische Leistung von 1120 Watt. Es werden schon Brennstoffzellen zur
Serienfertigung hergestellt. Längerfristig wird auch daran gedacht, Bioabfälle,
Holzschnitzel usw. für die Brennstoffzelle zu verwenden.
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Wer einen ISDN Anschluß hat, kann sich
kostenlos von www.mailjack.de
benachrichtigen lassen, wenn eMail eingetroffen ist. Hierzu muss nur der
Computer eingeschaltet sein.
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nano: Rüdiger Frei hat ein
Familienfahrrad für 10000 Franken mit einer Breite eines Autos mit 4 Rädern und
4 Tretpedalen entwickelt: www.zem.ch
Jeder Treter hat seine eigene
Gangschaltung.
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Eine Bekannte reist Ende April mit einer
Reisegruppe in den Iran. In der Öffentlichkeit müssen alle weiblichen
Reiseteilnehmer im Iran einen Schleier und einen langen Rock oder Mantel tragen.
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In der gängigen Physik nimmt man an, dass
die Lichtgeschwindigkeit c konstant ist und rund 300 000 km/s beträgt. Dem ist
meiner Ansicht nach nicht so.
Es gibt sogar in dieser gängigen Physik ein
Experiment mit Namen Mößbauer Effekt, welches sogar meiner Ansicht nach gegen
diese Konstanz der Lichtgeschwindigkeit spricht.
Dies würde bedeuten, dass alle
Entfernungsberechnungen im Weltall hinfällig werden.
Damit jeder den Mößbauer Effekt versteht,
muss ich etwas vorausschicken.
Die Lichtgeschwindigkeit ist definiert als
Produkt aus Wellenlänge und Frequenz.
Lichtgeschwindigkeit c = Wellenlänge
(Lambda) * Frequenz f
Von dieser Annahme geht die Physik für das
Licht im Vakuum aus. Dies ist eine Definition der Lichtgeschwindigkeit.
An Hand des Mößbauer Effekts werde ich
zeigen, dass selbst die gängige Physik glaubt, dass die Lichtgeschwindigkeit
auch von der Gravitation abhängt. Wenn die Lichtgeschwindigkeit auch noch von
der Gravitation abhängt, kann die Lichtgeschwindigkeit im Weltall nicht mehr mit
rund 300 000 km/s als konstant betrachtet werden, da im Weltall die Gravitation
(=Schwerkraft) bekanntlich von der Erdschwerkraft total abweicht. Dies ist so
einfach, dass es eigentlich jeder Laie verstehen müsste.
Analogie:
Wenn man eine Kugel (=Licht) auf einer
waagerechten Ebene rollen lässt, würde die Kugel (=Licht) ewig weiterrollen.
(falls da nicht noch Reibung und Luftwiderstand wären.
Wenn man eine Kugel (=Licht) nach oben
schleudert, wird sie immer langsamer (und fällt schließlich zurück).
Auf die gleiche Weise wird die Frequenz des
Lichtes, das man nach oben sendet, gemäß dem Mößbauereffekt aufgrund der
Gravitation (Erdanziehung) kleiner. Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ist
dann in Frage gestellt.
In Physik, Gerthsen, Kneser, Vogel 1977
steht in Kapitel 12.1.4 zum Mößbauer Effekt:
... Auf diese Weise ist gemessen worden,
dass sich die Frequenz eines Y-Lichtquants um den Faktor 5*10 (hoch minus 15)
verringert, wenn es sich im Schwerefeld der Erde um 45 m nach oben bewegt
(R:V:Pound und G.A. Rebka, 1960). Es verliert dabei also die Energie hv*5*10
(hoch minus 15). Das ist aber gerade diejenige Arbeit, die geleistet werden
muss, um die Masse des Quants (h*v/c², vgl. (12.4)) im Erdfeld um die Höhe H =
45 m zu heben. (Die Formel an dieser Stelle erspare ich euch). Damit ist
experimentell bewiesen, dass die Masse eines Lichtquants der Schwere unterliegt.
Zitat Ende.
Der letzte Satz vor „Zitat Ende" ist der
wichtigste. Lichtquanten gleich Licht werden also durch die Schwerkraft
beeinflusst. Dies sage nicht ich selber, sondern dies steht im Physikbuch.
Nirgendwo wird beschrieben, dass die
Wellenlänge um den gleichen Faktor mit der Höhe zunimmt, wie die Frequenz
abnimmt. Dies wäre ja noch ein Ausweg aus dem Dilemma der angeblichen Konstanz
der Lichtgeschwindigkeit.
Weis jemand etwa doch ein Experiment, das
den Widerspruch klärt?
Oder müsste man nicht so ehrlich sein und
eingestehen, dass die gängige Physik hinsichtlich der Konstanz der
Lichtgeschwindigkeit im Weltall nur auf einer Annahme (=Glauben) beruht und dass
auch die Entfernungen in „Lichtjahre" im Weltall nur auf einer Annahme beruhen
und die konstante Lichtgeschwindigkeit gar nicht durch Experimente bewiesen ist?
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Bürgerwelle e.V., Dachverband der Bürger
und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog:
www.buergerwelle.de
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Bei
www.provider-kosten.de
findet man den billigsten Internetzugang
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nano, Ende April 2000:
Der Russe Alexey Sharov arbeitet am
joanneum research in Graz an einem neuen Satellitenbildauswertungssystem für die
Arktis. Er kam zu dem interessanten Ergebnis, dass die Perlmutterinsel, die
seither auf allen Karten eingezeichnet war, existiert nicht mehr. Offensichtlich
war diese Insel nur ein riesiger Eisberg, der sich zwischenzeitlich losgelöst
hat.
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nano: Eine Befragung der Koblenzer
Universität ergab: Protestanten ernähren sich am gesündesten. Katholiken
schlafen am besten. Menschen ohne religiöse Bindung leben am ungesündesten,
trinken mehr Kaffee und Alkohol, und schlafen schlechter als die Gläubigen.
Dafür haben religionslose Menschen besseren Sex.
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nano (Bericht Sonja Bettel): Seit über 50
Jahren wird weichem Käse ein natürliches Konservierungsmittel mit dem Namen
Nisin (oder Nysin?) zugesetzt, welcher von Milchsäurebakterien gebildet wird.
Dieses Nisin sorg dafür, dass der Käse frisch und geschmackvoll bleibt. Warum
Nisin bisher so wirkungsvoll ist, war seither unbekannt. Dieser unbekannten
Usache gingen Forscher wie Biochemiker Eefjan breukink, Uni Utrecht nach.
Nebenbei entdeckten diese Forscher, dass
Nisin auch gegen Krankheitserreger wirkt. Nisin kann sogar Bakterien töten, die
gegen herkömmliche Bakterien resistent sind. Nisin dockt an die Membran der
Bakterie an und zerstört diese Membran.
Dadurch ist Nisin stärker als das bisher
beste Antibiotika.
Nisin gehört zu der Gruppe Lantibiotika
(Schreibweise vom Hörensagen).
Nisin ist um ein vielfaches billiger
herzustellen. Es soll 500 bis 1000 mal stärker als vergleichbare Substanzen
Winzige Mengen reichen für die Wirksamkeit aus.
Obwohl Nisin seit 50 Jahren als natürliches
Konservierungsmittel eingesetzt wird, sind bisher keine Resistenzen bekannt.
Kommentar Rolf Keppler: Nun wird in dieser
nanosendung für mich unverständlicherweise erklärt, „dass Nisin trotz seiner
Schlagkraft nicht einfach als Medikament eingesetzt werden kann. Es kann nur als
Modell für eine neue Generation von Antiobiotika benützt werden."
Das natürliche und billige ist anscheinend
mal wieder der Pharmaindustrie nicht genehm.
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An dem letzten Aprilwochenende fährt
Carsten Walloschke runter nach Südfrankreich. Das erste in Serie produzierte
Luftauto soll vorgestellt werden. Weiteres in meinem nächsten Rundbrief.
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Galileo: Man hat Unternehmern
Bewerbungsschreiben von Männer mit und ohne Glatze vorgelegt. Die Unternehmer
wollten 41% behaarte Männer und nur 21% glatzköpfige Männer zum
Bewerbungsgespräch einladen.
Kommentar von Rolf Keppler: Meine
Halbglatze beeinflusst nicht mein Selbstbewusstsein, denn ich sehe sie nur im
Spiegel.
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Reinkarnation, Kreislauf des Lebens
Dieser Vortrag informiert Sie über die
Grundgedanken der Reinkarnation als andere Sichtweise und
Heilmethode: Frau Ingeborg Ferschen (Tel.:
0711 285 87 84) spricht über die Reinkarnationsmöglichkeiten.
Rückführungen mit Hilfe der Reinkarnation
können eine sehr erfolgreiche Ursachenforschung mit Problemlösungen sein.
Frau Ferschen ist Lebens und
Gesundheitsberaterin.
Falls gewünscht hilft sie durch
Rückführungen in frühere Leben.
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Ein Schweizer schreibt mir:
Meines Wissens gibt es in der Schweiz nur
in der Chemiestadt Basel (Hoffroche, Novartis, etc.) eine Fluoridierung des
Leitungswassers. Das gleiche wurde vor längerer Zeit auch in der Stadt Luzern
versucht, aber aufgrund des Widerstandes in der Bevölkerung gottlob ohne Erfolg.
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http://www.umweltmesstechnik.com schreibt:
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Globus 3.5.2000: Die Zahl der
lungengängigen Partikel aus Dieselautos hat sich in den letzten Jahren
verdoppelt, da die neuen Dieselmotoren messtechnisch gesehen, weniger ausstoßen,
weil das Verfahren zu ungenau ist.
Die neuen Motoren wurden auf die alte
Messtechnik hin konzipiert, nach der das Gewicht eines Papierfilters, maßgeblich
ist. Dieses Papierfilter lässt allerdings die lungengängigen Partikel hindurch.
Schweizer Ingenieure konnten mit einem
feineren Messverfahren nachweisen, dass die neueren Motoren nahezu genauso viel
Ruß ausstoßen, wenn man die feinen lungengängigen Rußpartikel mit einbezieht.
Pegout hat 31 Millionen DM in die Erforschung eines Partikelfilters gesteckt,
mit dem Rußpartikel nahezu nicht mehr nachweisbar sind. Die deutsche
Autoindustrie weigert sich noch nachzuziehen.
Der Filter ist sogar mit Wasser
auswaschbar. Er wird im Auto auf eine Temperatur von 500° C erhitzt, bei der die
Rußpartikel vollständig zu CO2 verbrennen.
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Ein Wissenschaftler schreibt mir zu den
Löchern am Nord- und Südpol
Thank you for your letter of April 27,
2000. With interest,
I looked at your internet page where you
noted on the
"black holes" over the Arctic and
Antarctica.
In deed, several satellite image maps of
the Arctic and
Antarctica were published showing a black
circle over the
North and South Pole respectively. This
"black holes" are
due to the gap in the coverage of the area
from available
polar-orbiting satellites, which do not
reach the highest
latitudes because of the restricted orbital
inclination.
Vielleicht hilft diese Nachricht jemandem,
der sich mit den Löchern am Nord- und Südpol beschäftigt.
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Laut der Sendung Geheimnisse unseres
Universums vom 12.12.1999 im ZDF verläuft die Zeit in der Höhe schneller wie in
der Tiefebene. Eine Atomuhr wurde eine Zeitlang auf der Zugspitze und eine
zweite in der Tiefebene aufbewahrt. Im Fernsehstudio wurde die Atomuhr der
Zugspitze zeitgleich mit der Atomuhr aus der Tiefebene angehalten. Der Versuch
zeigte, dass die Atomuhrzeit der Zugspitze weiter fortgeschritten war. Ähnliche
Versuche wurden auch mit Weltraumraketen durchgeführt. Desto weiter die Atomuhr
von der Erde entfernt war, desto schneller ging sie. Der Moderator hat zum
Ausdruck gebracht, dass die Lichtgeschwindigkeit unter allen Umständen gleich
bleiben soll. Für diese Annahme brachte er aber keinen Beweis. Soviel ich weiß,
gibt es diesen auch nicht.
In dieser wissenschaftlichen Fernsehsendung
wurde ein Versuch beschrieben, bei der die Zeit auf der Zugpsitze und im Tal
gemessen werden ist. Die Zeit war unterschiedlich.
Dies ist für mich auch ein Hinweis dafür,
dass die Lichtgeschwindigkeit im Weltraum und auf der Erde auch unterschiedlich
sein müsste. Zumindest sollte aufgrund eines solchen Versuches auch die
Lichtgeschwindigkeit im Weltraum gemessen werden.
In der Fernsehsendung wurde ja auch
erklärt, dass die Zeit im Weltraum messbar auch unterschiedlich zur Erde ist. Da
Geschwindigkeit an eine Zeit gekoppelt ist, dürfte auch die Lichtgeschwindigkeit
im Weltraum messbar anders wie auf der Erde sein.
Dieses ist eine Überleitung zum nächsten
Artikel
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(Arbeit verfasst von Rolf Keppler ap
30.5.2000)
Den Begriff Pound-Rebkabeschleunigung ap
führe ich an dieser Stelle ein. Er ist eine Wortprägung von mir. Mit diesem will
ich darlegen, dass das Licht auch den Gesetzen der klassischen Mechanik
unterliegen könnte. Zufällig bin ich bei der Berechnung dieser
„Pound-Rebkabeschleunigung" ap darauf gestoßen, dass dieser zufällig
nahezu der bekannten Gravitationsbeschleunigung g = 9,81 m/s² entspricht. Dies
hat mich derartig „baff" gemacht, dass ich meine Rechnung hiermit zur Diskussion
stelle.
Das Gesetz für die gleichförmige
Geschwindigkeit V = s/t kennt sicher jeder.
Daneben gibt es auch Gesetze für die
beschleunigte Bewegung:
V²= 2*a*s
und
s = 0,5* a* t²
und
V = a*t
t ist die Zeit, V ist die Geschwindigkeit,
Die Lichtgeschwindigkeit c wird berechnet
nach V = c = s/t. Hiermit wird impliziert, dass sie konstant sein soll. Für
diese Konstanz gibt es aber keinen experimentellen Beweis. Vielmehr gibt es
aufgrund des Pound-Rebkaversuches einen experimentellen Hinweis dafür, dass das
Licht sich abbremst, wenn es sich senkrecht nach oben entgegen dem
Erdschwerefeld bewegt. Daher sollte die Lichtgeschwindigkeit nicht nach c= s/t
sondern nach
beziehungsweise (?)
berechnet werden, falls ap nahezu gleich
g entspricht, was das Ergebnis der untenstehenden Rechnung ist.
Hierbei muss natürlich berücksichtig
werden, dass man das Licht von der Erde zur Sonne nicht einfach nach dieser
Formel berechnen kann, da der Wert für g im Weltraum sicher an verschiedenen
Stellen ein anderer ist. Diese Formel mit g = 9,81m/s² gilt natürlich nur in
Erdnähe. (Selbst in Erdnähe nimmt g messbar ab).
Gemäß PHYSIK, Gerthsen, Kneser, Vogel,
Springerverlag Kapitel 12.1.4., siehe Mößbauereffekt, verringert sich die
Frequenz eines Y-Lichtquants um den Faktor 5*10-15 auf einem
senkrechten Weg von h = 45 m. (Versuch von R.V. Pound und G.A. Rebka, 1960)
Da man die Lichtgeschwindigkeit nach c =
Wellenlänge* Frequenz berechnet, kann meines Erachtens aus dieser Rechnung
geschlossen werden, dass die Lichtgeschwindigkeit c nach oben bei
gleichbleibender Wellenlänge auch abnimmt. Von einer Konstanz der
Lichtgeschwindigkeit kann daher nicht mehr gesprochen werden.
Mit den oben erwähnten Gesetzen habe ich
die Lichtgeschwindigkeit in 45 Meter Höhe unter der Vorraussetzung ausgerechnet,
dass die Lichtgeschwindigkeit gemäß Gerthsen in Ausgangshöhe c = 2,997925 + -1 *
10 8m/s
Lichtgeschwindigkeit c45 mit
Abnahme der Lichtgeschwindigkeit um den Faktor 5*10-15 in 45 m Höhe:
c45 = 2,997925 * 10 8m/s
* (1 - 5*10-15 )
c45 = 299792500
*0,999999999999995 m/s
c45 = 299792499,9999985010375
m/s
Die Lichtgeschwindigkeit in 45m Höhe
beträgt also c45 = 299792499,9999985010375 m/s
Aus c² = 2* ap * s
und (ch)² = 2* ap *
(s – h)
ap = [c²- (c45)²]/2*h
ap =
(2,997925²-299792499,9999985010375²)/2*45 m/s²
ap = (89875543056250000 -
89875543056249101,2445694375022469) / 90 ) m/s²
ap =
9,98617145069441955555555555555556 m/s²
ap = 9,99 m/s²
Ist es Zufall, dass die
Pound-Rebkabeschleunigung ap = 9,99 m/s²
Von Anhängern der Relativitätstheorie wird
oft angeführt, dass man die Gravitation im Weltraum berücksichtigt. Hierbei
zielen sie auf den Versuch ab, wonach sich das Licht um die Sonne krümmen soll.
Dieser Versuch nach Prof. Allais wird von
der Allgemeinheit der Physiker gerne ignoriert, da sie sonst gezwungen wären,
das physikalische Weltbild zu ändern. Desgleichen wird auch nicht von der
Allgemeinheit der Physiker die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in Frage
gestellt, obwohl aus dem Pound-Rebkaversuch, der in mehreren bekannten
Physikbüchern steht, derartiges zu folgern wäre.
Man kann wohl von der Allgemeinheit der
Physiker nicht verlangen, dass sie ein Eigentor zugibt und sie schreiben sollte,
dass aufgrund des Pound-Rebkavesuches die Lichtgeschwindigkeit eigentlich nicht
konstant sein dürfte.
Mit meiner Kritik stehe ich aber nicht
alleine.
Es gibt auch noch viele Physiker, die
selbstständig denken können, und sich nicht von der vorherrschenden Lehrmeinung
beeinflussen lassen.
Herr Friebe hat hierzu eine ausführlichste
Arbeit
http://ourworld.compuserve.com/homepages/Ekkehard_Friebe/relativ.htm ,
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Auch wenn ich in meinen Rundbriefen nichts
über Politik schreiben will, mache ich hier eine Ausnahme. Philipp (www.nonisaft.de)
möchte, dass ich diesen Link erwähne:
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Ein Leser schreibt mir
liess es gestern Abend darauf ankommen und
machte den Dosenbarometertest.
Bei 42 m Höhenunterschied ergibt sich eine
Druckdifferenz von 2,25mm Hg.
Für einen Millimeter Hg, der einwandfrei
ablesbar ist, kommt man somit auf einen Höhenunterschied von 18,7 m.
Rolf Keppler: Es ist interessant, dass sich
mit so einem einfachen Dosenbarometer ein so geringer Höhenunterschied
feststellen lässt. Bei Gelegenheit nehme ich mal so ein Dosenbarometer auf eine
Wanderung mit. Er schrieb mir diese Sache hinsichtlich des Versuches am Roca di
Papa, bei dem Gegenstände den Berg hinaufrollen sollen. Mit diesem
Dosenbarometer könnte man zusätzlich die Bergneigung überprüfen.
Siehe
http://www.rolf-keppler.de/gravitation.htm
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Fast jedem von euch ist die Virengefahr
durch das Öffnen von angehängten Dateien bekannt. Meines Erachtens könnte zum
Großteil die Virengefahr dadurch gebannt werden, dass alle Provider verpflichtet
werden, eMails und angehängte Dateien hinsichtlich Viren zu prüfen. Im Falle von
gefundenen Viren, sollten die Provider die angehängten Dateien sofort löschen
und den Empfänger benachrichtigen, dass er eine eMail mit virenverseuchter
angehängter Datei erhalten hätte und dass diese vorsorglich gelöscht wurde.
Falls alle Provider zu dieser
Vorbeugemaßnahme verpflichtet wären, hätten nur noch neue Viren, für die noch
kein Virenschutzprogramm existiert, eine Chance. Der Aufwand für die Provider
wäre sicherlich um ein vielfaches geringer wie der Schaden, der weltweit durch
Viren entsteht.
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Focus 19/2000: In München gibt es nun 2000
Mietfahrräder, die man per Telefon und Kreditkartennummer im ganzen Stadtgebiet
ausleihen kann. Einmal Ausleihen kostet 1,80 DM Grundgebühr + 3 Pfennig pro
Minute. Rückgabe des Mietfahrrads erfolgt an einer Telefonzelle. In fünf Jahren
will die Firma 15 Städte bedienen.
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nano: Licht steigert das Wohlbefinden und
die Arbeitslust. Optimal sind 600 Lux (Lux ist eine Lichtstärkeeinheit)
Versuchspersonen waren nach einem hell erleuchteten Arbeitstag genauso frisch
wie am Anfang. Unter einer Lampenstärke mit 600 Lux wurde das Eineinhalbfache
mehr geleistet als unter Schummerlicht. Es reicht aber anscheinend nicht,
stärkere Glühbirnen reinzudrehen. Die Ilmenauer Forscher raten zu Neonröhren.
(was mir aber nicht ganz einleuchtet)
Bei
www.conrad.de gibt es Luxmesser ab 24,95 DM
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nano: An der Freien Universität Berlin,
Leiter Prof. Dr. med Josef Wollensack, wurde eine Arbeit über den „Einfluss der
Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie bei unterschiedlichen Retinopathien" von Sabine
Bischoff-Paßmann auf Berlin angefertigt. Diese Studie bestätigte die These von
Manfred von Ardenne, dass auch nach 12 Monaten nach der
Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie ein messbarer Sauerstoffanstieg im Blut
nachweisbar war. Nach den üblichen Lehrmeinungen hätte schon kurz nach der
Therapie ein Rückgang zum alten Zustand erfolgen sollen, der vor der Therapie
bestanden hatte.
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nano: Holländische Wissenschaftler haben
herausgefunden, dass Placebospritzen wirksamer sein sollen als Placebotabletten.
Migräne Patienten haben zu einem Drittel auf Placebospritzen angesprochen. Auf
Placebotabletten haben nur rund 25% von Migränepatienten angesprochen. Der Ort,
zuhause oder in der Klinik, hatte keine Auswirkung.
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nano: Das Öl des Neembaumes hat eine starke
schädlingsbekämpfende und antibakterielle Wirkung.
Nachdem die Amerikaner das europäische
Patent auf den Neembaum erhalten haben, wurde es wieder rückgängig gemacht. Die
Inder kämpften erfolgreich um ihren „heiligen Baum" mit über 500 000
Unterschriften. Somit bleibt den armen Ländern die billigeren Neembaumprodukte
erhalten, die sie schon seit tausenden von Jahren anwenden.
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Endlich gibt es nun auch Regierungen, die
den Aidsrummel in Frage stellen.
Ich zitiere aus Focus 20/2000:
Mühsam arbeite er sich durch die
Fachliteratur, bekannte Staatschef Thabo Mbeki.
Anfang Mai eröffnete Mbeki eine Tagung mit
33 Experten, die in dieser Besetzung wohl nur in der Aids-Hochburg Südafrika
stattfinden konnte.
Der Wissensdurst des Präsidenten gilt einer
Frage, die für die erdrückende Mehrheit der Experten mit Ja beantwortet ist,
nämlich, ob HIV Aids auslöst. Duesberg dagegen hält das Virus für harmlos und
Aids für einen Sammelbegriff bekannter Krankheiten.
Dass das südafrikanische Staatsoberhaupt
Duesbergs These ernst nimmt, hat Folgen:
Dabei steckt das Land am Kap mitten in der
Aids-Krise. Bis zu zehn Prozent seiner 43,3 Millionen Einwohner gelten als
infiziert. In einigen Regionen ist ein Drittel aller Schwangeren HIV-positiv.
Die Hälfte der Kinder dieser Frauen trägt das Virus von Geburt an im Blut oder
infiziert sich beim Gestillt werden.
Ohne die Spur einer Einigung ging Mbekis
Expertenrunde auseinander.
Die Gegenseite wiederum möchte Mbeki dazu
bewegen, außer Medikamenten auch die Bluttests auf HIV zu verbieten. „Der Test
geht Kreuzreaktionen mit anderen in Afrika verbreiteten Erregern ein.
„Ignorant" nennt Schlomo Staszewski, Leiter
der Infektionsambulanz der Universität Frankfurt am Main, derartige Thesen.
„Setzt sich Duesberg in Südafrika durch, sterben noch mehr Menschen, denen zu
helfen wäre."
Den Preis der Hilfe fände Mbeki, wenn er
sich von ihrem Nutzen überzeugen ließe, aber auch noch zu hoch. Vor wenigen
Monaten drohte Südafrika Zwangsmaßnahmen zur Verbilligung importierter
Medikamente an. Erst auf nachhaltigen Druck der USA ließ man die Idee wieder
fallen.
Kommentar von Rolf Keppler: Endlich setzt
sich ein Staatsmann für die Wahrheit um Aids ein.
Weiteres zu Aids unter
http://www.rolf-keppler.de/aids.htm
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Die Suchmaschine
www.raging.com soll schneller und präziser sein wie die bisherigen Dienste.
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Ich zitiere aus Focus 20/2000:
Marathonläufer, die während des Rennens
viel Wasser trinken, können ihr Leben gefährden, wie Ärzte der University of
California in San Francisco heraus fanden. Sie untersuchten Todesfälle bei
Läufern. Diese hatten Wasser und Salze ausgeschwitzt, nahmen aber nur Wasser
wieder auf. Der Salzmangel ließ Flüssigkeit aus dem Blut in Lunge und Hirn
übergehen -mit fatalen Folgen.
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Meiner Ansicht nach berichtet die Presse in
unzureichender Weise über das eMailvirus „I love you". Eine Gefahr besteht
prinzipiell nur dann, wenn man angehängte Dateien über Doppelklick öffnet. Ich
persönlich öffne prinzipiell keine angehängten Dateien per Doppelklick.
Folgender Auszug aus „Expertentipp aus PC-Welt 4/98: E-Mail und
Makrovirengefahr" hilft Ihnen weiter.
...Wenn Sie einen Winword-Text mit allen
Formatierungen benötigen, hilft Ihnen das nicht weiter. In diesem Fall können
Sie zu einem zuverlässigen Trick greifen, der anders als alle anderen
Schutzmaßnahmen bei sämtlichen Winword-Versionen funktioniert und bislang
nirgendwo empfohlen wurde: Verwenden Sie den Word-Befehl „Einfügen - Datei" um
die bewusste Datei zu lesen und weiterzuverarbeiten. Sie erhalten dabei den
kompletten, formatierten Text - aber eventuell enthaltene Makros bleiben außen
vor. ...
Für Anfänger erkläre ich dies nochmals.
Legen Sie irgendwo auf ihrer Festplatte einen Ordner mit dem Ordnernamen z.B.
„Müll" an. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die angehängte Datei.
Klicken sie auf Kopieren. Öffnen sie ihren Ordner „Müll". Klicken Sie auf
„Einfügen". Nun befindet sich die angehängte Datei im „Müllordner". Starten Sie
Word und klicken sie auf der Symbolleiste auf Einfügen – Datei. Nun suchen Sie
den Müllordner und klicken die angehängte Datei an. Die Datei können sie nun
ohne jegliche Virengefahr in Word lesen. Der gleiche Vorgang gilt auch für
angehängte Bilder. Anstatt auf Einfügen - Datei klicken Sie auf Einfügen -
Grafik. Diese Vorgehensweise benötigt mehrere Arbeitsschritte, erfordert daher
für viele Selbstdisziplin, bewahrt aber die Freude am Erhalt ihres
Festplatteninhaltes.
Auf die gleiche Weise können sie auch
Dateien auf Disketten ohne Gefahr öffnen und lesen.
Offensichtlich kann aber auch direkt über
ein eMail, das im html Format ankommt, ein Virus in einem Script versteckt sein
und beim Lesen des eMails aktiviert werden. Damit Sie diese Sicherheitslücke
schließen können, empfehle ich Ihnen folgenden Tipp, den ich aus iX 6/2000
zitiere:
Outlook und Outlook Express besser sichern
Microsofts E-Mail-Clients Outlook Express
und Outlook 2000 können in HTML formatierte eMails darstellen. Dafür verwenden
sie Komponenten des Internet Explorer und unterliegen den
Internet-Sicherheitseinstellungen. Sofern eine HTML-formatierte E-Mail Scripts
enthält, werden diese ausgeführt. Das On-Load-Ereignis einer HTML-Seite wird
schon ausgeführt, wenn man die Mail nur in der Voransicht betrachtet.
Es reicht also, dass sie im Mailprogramm
durch einen Wechsels des Ordners den Fokus bekommt, um ein Skript zu starten,
denn das Skript steht im Body der E-Mail, nicht im Attachment. Zwar kann dieses
Skript gemäß den Standardeinstellungen keine nicht sicheren COM-Klassen
instanziieren, aber es gibt dennoch einige Möglichkeiten, auf diesem Wege
unangenehme Aktionen auszuführen.
Dagegen kann sich schützen, wer die
Sicherheitszoneneinstellungen des Mailreaders verändert:
- Ändern Sie die Einstellung des
E-Mail-Clients so, dass für ihn nicht mehr wie im Standard die Sicherheitszone
'Internet' gilt. Stellen Sie die Zone auf 'eingeschränkte Sites'. In Outlook
Express 5.0 und Outlook 2000 erreichen Sie Option jeweils über
'Extras/Optionen/Sicherheit' .
Da aber diese Zone wie alle anderen Active
Scripting zulässt, müssen Sie die Zone manuell verändern. Rufen Sie
'Systemsteuerung/Internetoptionen' auf. Im Register 'Sicherheit' wählen Sie
'Eingeschränkte Sites' und dann 'Stufe anpassen', reaktivieren Sie dort alle
Scripting-Features oder setzen Sie sie zumindest auf 'Eingabeaufforderung', was
zu einer Nachfrage führt, wenn sich im Body der E-Mail ein Skript befindet.
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Laut Computerbild 11/2000 kann man nach der
ersten Juni Woche für Outlook 2000 und 98 eine Programmverbesserung unter
www.computerbild.de herunterspielen, die das sorglose Öffnen von "exe" und
"vbs" Dateien ermöglicht. Für Outlook Express soll es noch etwas dauern.
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Als unverzichtbare Voraussetzung einer
europäischen Währungsunion war von deutscher Seite bestimmt worden, dass eine
Europäische Gemeinschaftswährung zumindest so "hart" wie die von uns
aufzugebende DM sein müsse.
Am Kurs des EURO zum US-Dollar als
internationalem Maßstab zeigt sich nun jedoch in drastischer Weise, dass diese
zwingende Vorbedingung nachweislich nicht gegeben ist: durch den Abwärtssog der
EURO-Währung ist der Kurs der DM zum US-Dollar von ehedem 1.60 auf zeitweise
bereits 2.20 abgefallen und ein Ende dieser Talfahrt nicht in Sicht.
Damit ist die Basis der deutschen
Zustimmung zu einer gemeinsamen Europawährung nicht mehr gegeben und diese
Entscheidung im Sinne des weiteren Erhalts der DM unverzüglich zu korrigieren.
Diese beabsichtigte Aufgabe der DM erfolgt
zudem gegen den Willen des Großteils der deutschen Bevölkerung, die eine solche
Entwicklung von Beginn an befürchtete. So erbrachte eine jetzt von der Deutschen
Welle initiierte Meinungsumfrage, dass "vier von fünf Bundesbürgern nur noch
geringes oder gar kein Vertrauen in den Euro mehr besitzen", also die DM
behalten und nicht von aus dem Hintergrund agierenden Kräften zerschlagen sehen
wollen.
"Mit diesen einleitenden Sätzen hat Herr
Thietz, früheres Mitglied der letzten ostdeutschen, freigewählten Volkskammer (
ebenfalls einer unserer Monatsbrief-Leser) den Aufruf einer bundesweiten Aktion
gestartet, um durch die Übergabe einer möglichst Vielzahl von
Bürgerunterschriften zu versuchen, durch einen solchen breiten Bürgereinspruch
den EURO als alleinige Währung von uns doch noch abzuwenden.
Da diese Aktion auf dem Schneeball-Prinzip
beruht und nur eine Chance bei einer äußerst breiten Beteiligung besteht, bittet
Herr Thietz dringlich, sich an dieser Aktion beteiligen zu wollen."
Den vollständigen Text finden Sie unter
http://www.rolf-keppler.de/geld.htm
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nano: Amerikanische Wissenschaftler haben
herausgefunden, dass Hausstaub Babys vor Allergien und Krankheiten schützen
kann. Sie entdeckten im Hausstaub ein Bakterium, welches das Immunsystem anregt
Abwehrstoffe zu bilden. Im Test untersuchten sie den Hausstaub von 60 Haushalten
mit asthmatischen Kindern zwischen 9 und 24 Monaten. Jedes 6 Kind hatte
zusätzlich mindestens eine Allergie. In diesen Haushalten mit Allergiekindern
fanden die Wissenschaftler deutlich weniger Staub, als in Haushalten, in denen
Kinder allergiefrei waren. Der Tipp von nano: Öfters mal Staub liegen lassen.
Der Tipp von Rolf Keppler: Warum nicht
dieses Bakterium züchten?
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nano: Physiker Michio Kaku:
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein
Schrottstück im Weltall eine Sonde mit einer Plutoniumbatterie trifft und die
Sonde zerstört. Alle Menschen auf der Erde haben wegen der NASA Plutonium im
Körper. In den sechziger Jahren verdampfte Snap 9A mit einer kleinen
Plutoniummenge an Bord. Dieses Plutonium verteilte sich über die ganze Erde. Mit
einem Geigerzähler kann man bei jedem Menschen die Reste von Snap 9A
feststellen. Wir alle tragen das Plutonium von Snap 9A als Erinnerung an das
Raumfahrtprogramm in uns.
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In Bayern kann man in einigen Fächern schon
virtuell studieren. Mit der Zeit wird das Angebot ausgeweitet.
www.vhb.org
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nano: Israelische Mediziner haben eine neue
Lasertechnik entwickelt, mit der man schweißen anstatt nähen kann. Dies ist
dadurch möglich, dass der Laserstrahl konstant auf 65°C gehalten wird. Narben
verheilen schneller.
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Gewalt? Ohne mich! -
http://home.t-online.de/home/humanist.aktion/schule02.htm
Rudolf Kuhr [Humanist.Aktion@t-online.de]
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http://home.t-online.de/home/humanist.aktion/stevia.htm
Rudolf Kuhr [Humanist.Aktion@t-online.de]
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Am Samstag 29. Juli 2000 wird um 14.30 Uhr
bis 17 Uhr der 3 minütige Fernsehfilm und der 5 minütige persönlich von Wolfgang
Czapp gedrehte Film über das Wasserauto von Daniel Dingle im KiSS, Marienstr. 9,
Stuttgart Mitte, Nähe S-Bahnhaltestelle Stadtmitte, Raum Nr. 4, 3. Obergeschoss
gezeigt. Wolfgang Czapp ist persönlich anwesend. Zusätzlich wird der Film über
die Frei-Energie Maschine Testatika gezeigt. Eintritt frei/Spendenbasis.
In der Homepage von Stefan Hartmann kann
man den Fernsehfilm über das Wasserauto und den Film von Wolfgang Cazpp sehen:
Er schreibt mir:
Nachdem ich meinen neuen VideoPC aufgebaut
hatte, gelang es mir die Software für
einige Videomovies zu installieren. Das
erste Videomovie über das Wasserauto von Daniel
Dingle könnte ihr unter
http://mars.spaceports.com/~over/movies/
sehen.
Das Videomovie ist rund 4,3 MB groß und hat
eine Bilschirmgröße von 320 X 240 und läuft
mit 25 Bildern/Sekunde schon auf einem
guten Pentium 1 mit 120 MHz in doppelter Größe
640 X480 (ALT + 3) oder in voller
Bildschirmgröße (Alt + Eingabetaste).
Sie müssen den Mediaplayer 6.4 von
Microsoft installieren, der unter
http://www.microsoft.com/windowsmedia
heruntergeladen werden kann.
Für Benützer eines MACs gibt es auch eine
Version.
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Bauanleitung unter
http://www.amasci.com/freenrg/magputt.txt
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Auf dieser Homepage gibt es unter anderem
einen Videofilm, bei dem eine Kugel durch ein Magnetfeld hochrollt und am Ende
wieder auf das gleich Niveau herunterfällt. Anschließend wird sie durch das
nächste Magnetfeld hochgezogen und fällt wieder auf das gleiche Niveau herunter.
Vom Prinzip her erscheint dies wie ein Perpetuum mobile.
http://warp2.htl-hl.ac.at/~smetana/HCRSHOME.HTM
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www.leanet.de
richtet sich an weibliche Pädagogen und soll helfen, den Computer im Unterricht
zu integrieren.
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nano: Mit Nitroglycerinpflaster lassen sich
gemäß der Jenaer Frauenklinik Frühgeburten beeinflussen.
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nano: Professor Hans-Hinrich Kaatz vom
Institut für Bienenkunde, Uni Jena, hat nachgewiesen, dass Gene vom Raps auf
Bienen übergehen. Der Befund ist eine Sensation. In einer Hefe im Bienendarm
konnte nachgewiesen werden, dass die Hefe ein Rapsgen in ihr eigenes Genom
aufgenommen hat. Die künstlich veränderten Rapsgene überspringen die Artgrenze.
Seither wurde geglaubt, dass Gene die Artgrenze nicht überspringen können. Der
Saatguthersteller verweigert jede Auskunft. (Nun will man dem Professor die
Forschungsgelder sperren). Der Nachweis ist relativ einfach auch von Studenten
durchführbar.
Kommentar von Rolf Keppler: Letztendlich
kann aufgrund dieses Versuches auch der Mensch Gene importieren und für
„Unkrautbekämpfungsmittel unempfindlich" werden.
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Planetopia: Neurowissenschaftler der Uni
Köln haben das Orientierungsvermögen in einem zweijährigen Projekt von Frauen
und Männer getestet. Ergebnis: Männer sind eindeutig besser.
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Planetopia: Prof. Bernd Strauss, Uni
Münster, fand heraus dass je mehr Fans im Stadion sind, desto schwächer ist die
Heimmannschaft beim Fußball.
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nano: Russland will seinen Atomstromanteil
von 14% auf 33% erhöhen. Die Betriebsdauer von alten Kernkraftwerken sollen um
10 bis 20 Jahre erhöht werden.
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Christenverfolgung
sekretariat@h-m-k.org
Informationsmaterial anfordern.
Elsa Zugang ist
doch nicht billig
Nachtrag zu
Gegenstände die den Berg hinaufrollen
Biodiesel
unzensiertes
Fernsehen
www.msn.de
schreibt:
Diabetiker
Fehlgeburten
Aktiencrash
Millennium World
Atlas
Schneller
Schwimmanzug
ImageForge Pro
2.4
Phantombewegungen
Kuckuckskinder
Reden über
Gefühle
Marathon
Samenergüsse haben einen unnötigen
vorübergehenden Energiemangel zur Folge.
Meditation
6 Monate hatten die Patienten zweimal
täglich meditiert. Untersuchungen zeigten, dass nach den spirituellen Übungen
die Arterien deutlich weicher waren.
Folsäuremangel
Vor eventueller Schwangerschaft wird
das doppelte empfohlen.
Jedes tausendste Kind wird mit dieser
Wirbelsäulenmissbildung geboren.
Fluorid
Amerika und
Depression
Delfintherapie
Neue
Retortenbabymethode.
Mauspad
Brennstoffzellen
eMail-Benachrichtigung
Familienfahrad
für 4 Personen
Schleier
Mößbauer Effekt
in der Physik und die Folgen.
Elektrosmog
Billigster
Provider
Arktis
Auswirkungen der
Religionszugehörigkeit
Nisin
Luftauto
Nette und
interessante Homepage
Glatze
Freitag, 12. Mai,
19.30 Uhr, KiSS, Marienstr. 9, Stuttgart:
Interessante
Gesundheitsseite
Nachtrag zur
Fluoridierung
Handystrahlung
Das Institute Pasteur in Frankreich hat
in Versuchen herausgefunden , dass niederfrequent gepulste Hochfrequenz
entsprechend dem GSM-Standard zu einer Störung des Haushaltes an
Stressregulationshormonen führt.
Dieselpartikel
Löchern am Nord-
und Südpol
Zeit
Berechnung der
Pound-Rebkabeschleunigung ap
für die Brems- und Beschleunigung des Lichtes in Erdnähe
a ist der Beschleunigungsfaktor, der
aber auch bei einer Abbremsung gilt. (Zum Beispiel beim Beschleunigen und
Abbremsen eines Autos.)
(ch )²= (c² - 2 * ap
* h) m²/s²
(ch )²= (c² - 2 * g * h)
m²/s²
(Pound und Rebka werden auch im
Gerthsen 15.4.1 erwähnt.)
Einen literarischen Hinweis dafür, dass
die Wellenlänge sich um den gleichen Faktor (um den sich die Frequenz
erniedrigt) vergrößern soll, habe ich nicht gefunden. Nur wenn sich die
Wellenlänge um den gleichen Faktor vergrößern würde, könnte man das Dogma der
Konstanz der Lichtgeschwindigkeit aufrechterhalten.
und der Abnahmefaktor 5*10-15
sei.
c45 = c* (1 - 5*10-15
)
c45 = 2,997925 * 10 8m/s
* 0,999999999999995
folgt für die Pound-Rebkabeschleunigung
ap für die Brems- und Beschleunigung des Lichtes in
Erdnähe:
der Gravitationsbeschleunigung von g =
9,81 m/s² nahezu entspricht?
Diese Lichtabweichung liegt aber nur in
einem Winkelbereich von ein paar Sekunden und hat keinen derartig gravierenden
Einfluss wie zum Beispiel der Lichtbewegungsversuch nach Prof. Allais, bei
dessen Versuch sich Licht auf einem Weg von 8,3 Meter um 1,5 mm in lotrechter
Richtung innerhalb 24 Stunden bewegt.
"Das Dogma der Lichtgeschwindigkeit als
Grenzgeschwindigkeit"
die ich wärmstens empfehlen kann
Volksentscheid
Mehr Demokratie durch direkte
Mitbestimmung in konkreten Fragen der Politik!
www.volksentscheid.de
Dosenbarometertest.
Mein Tipp an alle
Provider
Mietfahrräder in
München
600 Lux
Sauerstoffmehrschritttherapie nach Ardenne
Placebo
Neembaum
Aids
Südafrikas Staatschef bezweifelt, dass
das HI-Virus Aids auslöst - mit fatalen Folgen
„Wenn ich etwas nicht verstehe, rufe
ich die Gesundheitsministerin an."
Forscher wie Luc Montagnier,
Mit-Entdecker des Immunschwächevirus HIV; kreuzten in Pretoria die Klingen mit
so genannten Aids-Dissidenten um den US-Molekularbiologen Peter Duesberg.
Öffentliche Kliniken verweigern ein
Medikament, das nach weltweiten Erfahrungen den Ausbruch der Krankheit
hinauszögern und die Übertragung von der Mutter auf den Fötus verhindern kann.
Ein anderes Aids-Mittel wurde wegen
seiner Nebenwirkungen nicht zugelassen.
Vorbeugende antivirale Therapie wie
etwa in Deutschland könnte die Rate auf weniger als ein Zehntel senken.
Dass sie ein weiteres Mal
zusammentreten will, empfinden Montagnier & Co. als notwendiges Opfer. Ein Teil
der etablierten Forschergemeinde schlägt jedoch den anderen Weg ein und droht,
die für Juli in Durban geplante Welt-Aids-Konferenz zu boykottieren.
Er reagiert daher auch bei Tuberkulose-
und Malariainfizierten", behauptet der Kieler Arzt Claus Köhnlein, einer aus
Duesbergs Gefolgschaft.
Neue Suchmaschine
Marathon
Wirksamer
Virenschutz: I love you
Outlook 98 und
2000
Willenserklärung
zur Bürgerinitiative „DM statt EURO"
Hausstaub schützt
vor Asthma
Eine solche Therapie wäre sicher mal
wieder zu billig für die Pharmaindustrie.
Plutonium
virtuelles
Studium
Schweißen statt
nähen
Schüler als
Schlichter bei Gewalt.
Stevia - der
Süßstoff aus der Natur.
Wasserauto
http://www.rolf-keppler.de/wasserauto.htm
Ein
Rasenmähermotor mit Wasserantrieb:
Magnetrampe
Computerhilfe für
Lehrerinnen
Neuer Wehenhemmer
Bei 86% der Frauen ließ sich eine
Frühgeburt hinauszögern. Bei dem herkömmlichen Medikament gelingt dies nur zu
einem Drittel.
Die Babys mit der verzögerten Methode
sind durchschnittlich 1 Pfund schwerer, da die Geburt durchschnittlich 18 Tage
länger dauert.
Gene überspringen
auch die Artgrenze
Orientierungsvermögen
Fußball
Er untersuchte über 10 000
Bundesligaspiele seit 1963.
Er fand heraus, das ca. 60% der
Heimspiele gewonnen werden. Bei besonders gut besuchten Spielen sind es aber nur
40%.
Natürlich kommen bei einem Gegner wie
Bayern München (die natürlich seither öfters gewonnen haben) mehr Fans ins
Stadion. Trotzdem meint er, dass ein genügender Rest übrig bleibe, der zur
Sicherung seiner Statistik beitrage. Prof. Strauss meint, dass mehr Fans mehr
klatschen und mehr rhythmischen Krach machen. Dies würde zur Unkonzentration der
eigenen Spieler beitragen. Er brachte als Beispiele das Golfen oder Skatspielen,
bei denen jegliche Rhythmik oder Lärm von außen einleuchtendermaßen die
Konzentration stören würde.
Atomstromanteil
Fernabsatzgesetz