| Gesammelte Rundbriefe für das Jahr 2001
(600KB) von Rolf Keppler, http://www.rolf-keppler.de |
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| 1. Nach Erscheinungsdatum: |
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Messung die zeigt, dass das Licht krumm ist.
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In dieser Seite wird ein Versuch mit einem Theodoliten von Ingenieur Martin beschrieben, der zeigt, dass das Licht krumm ist.
http://www.rolf-keppler.de/lichtkrumm.htm
Ich habe vor, diesen Versuch mit einem anderen Ingenieur
zu wiederholen. Wer noch aktiv daran mitwirken will, möge es mich
wissen lassen.
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Ab Donnerstag 21.12.2000 liefert auch die Rohrauer Mineralbrunnen GmbH einen Sauerstoffsprudel mit dem Namen Blue Magic Water.
Gärtringer Str. 50
71116 Rohrau
(0 70 34) 2 10 92
Fax (0 70 34) 2 66 60
Diese Firma in Gärtringen habe ich besucht und mit einem Messgerät berührungslos den Sauerstoffgehalt im Blut gemessen. Vor dem Trinken des Sauerstoffsprudels lagen die Werte zwischen 95 und 97,5 %. Dann trank ich glasweise ca. 1 Liter von diesem Sprudel. Nach ca. einer halben Stunde war der Sauerstoffwert im Blut zwischen 101 und 104 %.
Nach ca. 1 Stunde war er wieder auf 99 bis 101% gesunken.
Messgerät: Hawlett Packard So sat.V1.0, SN: 392501,
Prototyp. Laut dem Hersteller kann man das Wasser ca. 10 Tage (ohne zu
schütteln) offen stehen lassen und der Sauerstoffgehalt nimmt nahezu
nicht ab.
Sauerstoffgehalt des Sprudels 20 mg/Liter. „Normales"
Wasser hat anscheinend 6 mg/Liter.
Weitere Info hierzu:
Der Mensch ist darauf ausgelegt NATÜRLICHES Sauerstoffwasser zu trinken!
Mehr hierzu unter http://www.hechtlnet.de/
und
http://www.world-wide-oxygen-water.de/
Es ist unbestritten, dass der Mensch in seiner Entstehungsgeschichte bis etwa 1950 ausschließlich oberflächennahes Wasser als Hauptnahrungsmittel getrunken hat. Dieses oberflächennahe Wasser war als Quelle, Bergbach, Fluss oder See in ständigem Austausch mit der Luft. In seinem Werdegang hat der Mensch daher immer nur Wasser mit natürlich gelöstem Sauerstoff (O2 & N2) getrunken. Der menschliche Organismus ist folglich auf den Genuss von natürlichem Sauerstoffwasser ausgelegt.
Trinkwasser ist eines der wichtigsten Themen des 21. Jahrhunderts (http://www.watervision.org/ ).
Alle Wasser die weltweit in Flaschen abgefüllt zum Trinken angeboten werden, enthalten keinen Sauerstoff mehr. Das Wasser wird vor dem Abfüllen künstlich entgast, damit sich das Kohlendioxyd leichter löst bzw. das Getränk länger haltbar ist. Das "natürliche Sauerstoffwasser" mit all seinen positiven Auswirkungen ging verloren. Kohlendioxyd ist bekanntlich ein Hauptumweltproblem. Die Natur hat nicht vorgesehen dass wir den natürlich gelösten Sauerstoff aus dem Wasser entfernen und ihn durch Kohlendioxyd ersetzten.
Aus diesem Grund wurde ein Verfahren entwickelt und weltweit patentrechtlich abgesichert, bei dem der natürliche Sauerstoff im Wasser beibehalten und auf das Mehrfache angereichert wird. Nach Expertenmeinung stellt das Trinken von Sauerstoff-angereichertem Wasser die beste Gesundheitsvorsorge dar. Es sind auch eine Reihe von therapeutischen Wirkungen beobachtet worden. Sie können das natürliche Sauerstoffwasser z.B. direkt unter den angegebenen Verbindungen bestellen. Neben der Händlerliste, erfahren Sie dort ebenfalls welche Getränke-Märkte in Ihrer Nähe das natürliche Sauerstoffwasser führen, wie Sie dies bestellen/beziehen können sowie dazugehörige Mengen und Preise.
http://www.hechtl-plus-sauerstoff.de/
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Norbert Moch schreibt mir:
von Udo Pollmer
Wie wertvoll ist H-Milch? Wie schädlich das Pasteurisieren? Seit Jahrzehnten bewegt die Milcherhitzung die Gemüter. Die Bedenken stützen sich vor allem auf die Versuche von Francis Pottenger, der in den 40er Jahren Katzen über mehrere Generationen hinweg mit pasteurisierter Milch und Kondensmilch fütterte und dabei schwere Degenerationserscheinungen im Vergleich zur Rohmilch beobachtet hatte. Doch diese Experimente lassen sich heute nicht mehr guten Gewissens heranziehen, da das damalige Pasteurisationsverfahren in den USA eher unserer heutigen Sterilisation gleicht.
In Deutschland nahm sich um 1960 Professor Konrad Lang mit finanzieller Unterstützung der Allgäuer Alpenmilch AG des Themas an. Er fütterte Ratten über 5 Generationen und vermochte angeblich nichts Nachteiliges zu erkennen. Die Daten, die er vorlegte, sprechen jedoch eine andere Sprache: Im Durchschnitt überlebten mit pasteurisierter Milch 42% des Nachwuchses, während es mit H-Milch nur noch 26% waren.
Als Kritiker trat 1980 der Schweizer Professor Bernhard Blanc auf: Er stellte bei Ratten im 9-Generationen-Test mit H-Milch eine erhöhte Anfälligkeit der Tiere gegenüber Salmonellen fest. Die mit Rohmilch gefütterten Tiere waren nicht nur robuster, sondern bekamen in der 4. Generation auch mehr Nachwuchs. Insgesamt waren die Einflüsse jedoch geringer als Langs Experimente befürchten ließen, was allerdings auch daran liegen mag, dass Blanc die einzelnen Milchsorten vor der Verfütterung gefriertrocknete.
Auch wenn das Fehlen aussagekräftiger Versuche ein wenig nachdenklich stimmt, gehe ich davon aus, daß die heute übliche Pasteurisation nicht riskanter ist als das Kochen von Obst. Und auch die H-Milch bleibt das, was sie immer war: eine todlangweilige Konserve.
Also nichts Neues aus der Branche? Doch: Aus Großbritannien kommt die Meldung, dass Morbus Crohn, eine schwere Darmentzündung, durch einen bisher unbeachteten Keim in der Milch übertragen wird. Der Erreger übersteht die heute übliche Pasteurisation.
Bei Morbus Crohn scheint sich nun zu wiederholen, was wir bei der Tuberkulose schon hatten. Um eine Übertragung der Lungenkrankheit durch Milch zu verhindern, wurde die Pasteurisierung vorgeschrieben. Zudem wurden in der Nachkriegszeit in einer beispiellosen Aktion erkrankte Tiere geschlachtet und tuberkulosefreie Bestände aufgebaut. Jetzt stellt sich heraus, dass der nächste Verwandte der Tuberkulosebazillen, das Mycobacterium paratuberculosis, ebenfalls eine bisher unheilbare Krankheit beim Menschen verursacht. Der Zusammenhang wurde lange nicht erkannt, weil die klassischen Nachweismethoden der Mikrobiologie bei diesem Erreger nicht ausreichen.
Bei der Häufigkeit, mit der das Mycobakterium in der Milch vorkommt, müssten eigentlich alle Milchtrinker erkranken. Doch genetische Disposition und Fitness des Immunsystems üben offenbar einen erheblichen Einfluss aus. Dennoch haben Morbus Crohn-Erkrankungen in den letzten Jahren zugenommen, so dass über eine Erhöhung der Pasteurisations-Temperatur zumindest nachgedacht werden sollte. Molkereien in Großbritannien reagierten schnell: Sie verlängerten die Pasteurisationszeit. Zusätzlich wird Morbus Crohn-Patienten inzwischen empfohlen, nur noch H-Milch zu konsumieren.
Zumindest ein erfreuliches Resultat hat die Erkenntnis mit sich gebracht. Jetzt besteht endlich Hoffnung für die Patienten: Als Therapie bieten sich jene Medikamente an, die den Erreger abtöten.
Quelle: http://www.interfit.de/circle/editorial798.html
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Ein Rundbriefleser schreibt mir:
Hier in Berlin bekommen wir Prof. Meyl als Teleseminar
d.h.Telefon-Video-Konferenz in der TU angeboten. (immer Donnerstags für
den fall das noch andere Berliner Deinen Brief bekommen und Interesse haben
-immer ab 14.00 im TU Neubau 4.St.).
Es ist super!
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Bekämpfung von Nieren- und Harnsteinen
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PHI: Berliner Firma entwickelt chemiefreies System
zur Bekämpfung von Nieren- und Harnsteinen: Wie der Urologe Wolfgang
Schafhauser von der Universitätsklinik Erlangen in Berlin sagte, liegen
Ergebnisse von 111 Patienten vor, die mit dem System «Freddy»
zwischen 88 und 100 Prozent von Nieren- oder Harnsteinen befreit werden
konnten. Es wird von der Berliner Firma «World of Medicine»
vertrieben. In Deutschland leben 300000 bis 400000 Menschen mit behandlungsbedürftigen
Verschlüssen der Harnwege. Derzeit werden 60000 mal im Jahr Patienten
in Deutschland mit der üblichen «extrakorporalen Stoßwellen-Lithotripsie»
(ESWL) behandelt, bei der Steine von außerhalb des Körpers mit
Stoßwellen zertrümmert werden. Bei dem neuen Gerät wird
eine Glasfaser direkt an den Stein herangeführt und mit Licht «bombardiert».
Das gehe in deutlich kürzerer Zeit als mit ESWL.
Das Laserlicht richte keine Hitzeschäden im umgebenden
Gewebe an, versicherte «World of Medicine»-Gründer Peter
Wiest. Das neue Gerät mit Namen «Freddy» wird derzeit
an fünf Kliniken in Deutschland, darunter am Bundeswehrkrankenhaus
Berlin, eingesetzt, sagte Wiest
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Wenn Sie sich bei der Erstellung von Meta-Tags unterstützen
lassen wollen, stehen im Internet Meta-Tag-Generatoren zur Verfügung,
die Ihnen beim Erstellen von Meta-Tags behilflich sind.
Meta-Generatoren finden Sie, indem Sie den Suchbegriff
"Meta-Generator" in eine Suchmaschine eintragen und die Suche starten.
Unter http://fireball.de/metagenerator.html
gibt es beispielsweise einen META-Generator inklusive einer Einführung
in den Gebrauch von Meta-Tags.
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Seit Anfang November stellt der deutsche Software-Hersteller
Aist eine leicht abgespeckte Version der Video-Bearbeitungs-Software „Movie-Explorer"1
kostenlos zur Verfügung. Mit dem Programm können Sie Videos schneiden,
verändern, mit Ton versehen und betiteln. Das Programm ist unter http://www.aist.de/
im Internet erhältlich. Beim Überspielen fallen nur die Online-Gebühren
an. Mit einer üblichen Modem-Verbindung (56000 Bit pro Sekunde) dauert
das Übertragen auf den Computer etwa 70 Minuten.
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Sämtliche auf der CD befindlichen Fehler werden
zuverlässig mithilfe des Diagnosetools CD-R-Diagnositcs ermittelt
(http://www.cdrom-prod.com/).
Diese Software ist in der Lage, auch für annähernd zerstörte
Rohlinge ein Data-Recovery durchzuführen.
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Wenn der Computer langsamer wird, kann es daran liegen, dass das temp Verzeichnis immer voller wird.
Der Inhalt des Ordners (nicht der Ordner selber) C:\WINDOWS\TEMP
kann bedenkenlos gelöscht werden.
Wenn der Computer langsamer wird, kann es auch daran
liegen, dass die Journalfunktion von Outlook aktiviert ist. Über Outlook
– Extras - Optionen – Einstellungen – Journaloptionen kommt man dorthin.
Alle Häkchen sollten entfernt sein. (Auch wenn man nur Office 2000
ohne Outlook installiert hat, können die Journalfunktionen aktiv sein.
Dann müssen sie über die Registry deaktiviert werden. Wie man
dies macht, stand in Computerbild.)
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Herr Schneider schrieb mir:
Hocke grad seit 3 Wochen in Südindien, mich erholen
von mir, vom Jahr, der Arbeit, ... und einer Begegnung mit einem Yogi,
der seit 11 Jahren nichts trinkt und isst außer einem Schälchen
Schlammwasser am Tag. War ein tiefer Prozess vor und nach der Begegnung.
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Wasserauto und viele andere Links:
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www.wasserauto.de/html/neu_.html
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Riesenplanet im All macht Experten ratlos
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Bildzeitung vom 11.1.2001:
San Diego - US-Astronomen rätseln über geheimnisvolle
Planeten. Ein Objekt ist 123 Lichtjahre entfernt (1 Lichtjahr = 9,4 Billionen
Kilometer). 17-mal so groß wie der Jupiter (größter Trabant
unseres Sonnensystems).
Die Experten: Sollte das Objekt HD 168443 ein Planet
sein, hätte er Rekordgröße. Astronom Paul Butler: „Wir
haben so was noch nie gesehen.
Es ist eine Art Zwitter" (Mischung von Planet, Sonne).
Mysteriös auch das andere (15 Lichtjahre weg):
Zwei Objekte umkreisen eine Sonne in perfektem Timing:
Einer braucht genau 30 Tage, der andere 60.
Rolf Keppler: Im Innenweltbild gäbe es dafür
keine solchen Erklärungsprobleme. Im Innenweltbild muss man nicht
diese hypothetischen Rekordgrößen annehmen.
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Mondphasen, Mondfinsternis und Sonnenfinsternis.
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Da wir im Januar eine Mondfinsternis hatten, bringe
ich hier einen Auszug aus dem Buch Hohlwelttheorie von Johannes Lang, Seite
249
Mondphasen, Mondfinsternis und Sonnenfinsternis:
Unsere Zeichnung Nr. 48 zeigt den Mond in seinen verschiedenen Phasen, Bei Neumond trifft ihn das Licht, senkrecht von innen kommend, von hinten. Die der Erdoberfläche zugewandte Seite ist dunkel.
Der Halbmond entsteht, wenn der Mond durch die Lichtkurven von der Seite getroffen wird.
Bei Vollmond wird der Mond von allen Seiten (auch von hinten) von der zur Erdweltmitte zurückflutenden (umgekehrten) Lichtfontäne umflossen.
Bei den dazwischen liegenden Phasen ist stets eine -Hälfte durch die Lichtkurven bestrahlt.
Das vom Mond ausgehende Licht strahlt nun seinerseits wieder in den bekannten Lichtkurven zur Erdoberfläche. so dass wir den Mond im ersten und letzten Viertel in der bekannten Sichelform sehen. (Siehe Zeichnung Nr. 49.) Zwischen unserer und der kopernikanischen Erklärung ist übrigens hierin kein Unterschied.
Man beachte, dass Zeichnung Nr. 48 nur einen Schnitt durch die Erdwelt darstellt. Der Vollmond wurde — wegen der Darstellung der Mondfinsternis auf der gleichen Zeichnung — zweimal eingezeichnet. Man braucht sich nur zu vergegenwärtigen, dass dieser Schnitt sich von allen Seiten gleich bleibt. Die eingezeichneten Lichtkurven treffen demnach von fast allen Seiten auf die Vollmondkugel auf, sie also von fast allen Seiten erleuchtend.
Zeichnung Nr. 49.
Steht der Mond genau der Sonne gegenüber in der Erdwelt, dann muss er durch den lichtlosen trichterförmigen Nachtkanal gehen, der von den Lichtkurven nicht erreicht wird. Dieser Nachtkanal ist, da die Lichtkurven nach allen Seiten gleichmäßig gekrümmt sind, kreisrund. Diejenigen Stellen des Mondes, die durch diesen lichtlosen Kanal gehen, werden nicht beleuchtet, wodurch der Eindruck eines kreisrunden Schattens entsteht, der von den Kopernikanern als „Erdschatten" gedeutet wird. Geht der Mond ganz durch diesen Nachtkanal, so haben wir eine totale Mondfinsternis. Der Mond muss dann der Sonne genau gegenüberstehen. Steht er so weit seitlich, dass er nur noch mit einem Teil durch den Nachtkanal wandert, so gibt es eine teilweise Mondfinsternis. Dass wir nicht jeden Monat Mondfinsternis haben, rührt daher, dass der Mond meistens etwas seitlich am Nachtkanal vorbeiwandert. Auf Zeichnung Nr. 48 sieht man die Nachtseite der Erdwelt (schwarz) mit dem von den Lichtkurven nicht berührten Nachtkanal und darinnen den verfinsterten Mond.
Die Sonnenfinsternis erklären wir nicht anders wie die Kopernikaner. Steht der Mond genau zwischen der Sonne und der Erdoberfläche, so haben wir eine totale Sonnenfinsternis. Geht er etwas seitlich vorbei, so gibt es eine teilweise Sonnenfinsternis. Wenn er aber noch weiter seitlich vorbeigellt, so dass er die Sonne nicht mehr verdeckt, so haben wir lediglich Neumond.
Vollständiger Artikel mit Bilder unter:
http://www.rolf-keppler.de/mond.htm
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Ich habe ein Auto mit Katalysator, Baujahr 1992, mit
Schadstoffklasse 1. Für diese Schadstoffklasse hat sich die Steuer
ab 2001 um 63% erhöht. Für die Schadstoffklassen 2 und 3 hat
sich die Steuer nicht erhöht. Willkürlich und BSE artig handelt
unsere Regierung. Es gibt keinen Grund, die Steuer für die Schadstoffklassen
1 zu erhöhen und die Steuer für die Schadstoffklasse 2 und 3
nicht zu erhöhen. Alle 3 Schadstoffklassen haben einen Katalysator.
In der Presse liest man solche Nachrichten auch nicht. Es könnten
ja auch Wähler flöten gehen. Der nachträgliche Einbau eines
Katalysators war und ist vielleicht auch noch steuerbegünstigt. Auf
diese Weise holt sich die Regierung das Geld zurück. In der Presse
hatte ich von keiner Autosteuererhöhung gelesen. Irgendwann wird die
Rente oder sonst was halbiert und der Bürger erfährt es erst
bei der Auszahlung.
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Neu im Programm: Das neue Weltbild der Hohlwelttheorie
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Folgendes kopierte Buch besteht aus Teil 1 und 2 mit insgesamt 234 Seiten und ist ab sofort zum Preis von 38.-DM + 4,40 DM Porto per V-Scheck oder Nachnahme bei Rolf Keppler erhältlich.
Das neue Weltbild der Hohlwelttheorie, Johannes Lang, Erscheinungsjahr ca. 1943
Vorwort zur 5. Auflage 7
Einleitung 9
Der Kosmos als lebendiger Organismus 11
Die Lichtwege in der Hohlwelt 14
Die Entfernungsmessungen der Astronomen 30
Exakte Messungen als Grundlage der Hohlwelttheorie 39
Die Passate als angeblicher Beweis für die Achsendrehung eines Erdplaneten 43
Die Ablenkung geradlinig bewegter Körper nach rechts auf der Nordhalbkugel und nach links auf der Südhalbkugel 48
Die Entstehung von Ebbe und Flut 60
Rotiert der Erdplanet? 65
Die Parallaxen 67
Die quasi unendlichen Entfernungen der Sterne 70
Die Sonnen- und Mondfinsternisse 71
Die Stabilität des kopernikanischen Planetensystems 73
Die Inneneinrichtung der Hohlwelt 76
Die Verschiebung der Apsidenlinien der Keplerschen Ellipsen 81
Aufgabe 1 91
Aufgabe 2 93
Die Radar-Anpeilung des Mondes 95
Radio-Sender im „Weltenraum" 96
Die unmöglichen Radio-Phänomene 98
Anhang 111
Zweiter Teil
INHALTSVERZEICHNIS
Einleitung 5
Die Unzuverlässigkeit der geodätischen Messungen 9
Gradmessungen als Beweis für die konkave Gestalt der Erdoberfläche 13
Die Lotmessungen von Professor McNair 16
Eine exakte Methode der Messung der Erdform 23
Die mathematische Widerlegung des kopernikanischen Systems 37
Widersprüche im kopernikanischen System 39
Die rätselhafte Bewegung der Bahn-Ellipsen 45
Die Messfehler der kopernikanischen Astronomen 48
Die Hohlwelt in den Schriften der alten Kulturvölker 62
Die „Urbewegung" der alten Astronomen 71
Die Ableitung des anomalistischen Jahres aus der Urbewegung 74
Zusammenfassende Darstellung der Bewegungen der. Himmelskörper und ihrer Kraftfelder in der Hohlwelt 98
Die Reaktion der Kopernikaner auf die Vorlage von Messungs-
und
Rechnungsbeweisen 107
Die Entfernungen in der Hohlwelt 115
Schlusswort 123
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Programm, welches Beugung und Brechung zeigt.
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http://www.uni-karlsruhe.de/~za186/
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Auszug aus Focus 15.1.2001:
Eine Tochterfirma von VW entdeckt eine historische Art der Energieerzeugung neu: die Dampfmaschine
SKODA FABIA MIT DAMPFMOTOR
Der Kompaktwagen fungiert als Projektträger für
einen Dreizylinder-Dampfeinspritzer.
| Motor | 3 Zyl.; 992 ccm |
| Brennerleistung | 6x36 kW |
| Endleistung Pkw | 50 kW (68 PS) |
| max. Drehmoment | 500 Nm |
| Maximaldrehzahl | 2500 U/min |
Kernstück der Erfindung ist die so genannte Porenbrenner-Technologie. In einem schwammähnlichen Aluminiumschaum verbrennt das Gemisch aus Luft und Treibstoff (Benzin, Rapsöl,...) ohne sichtbare Flamme und extrem sauber - wie in einem thermischen Reaktor. ...
Mindestens sechs Jahre Forschungsarbeit sieht Herbert
Clemens auf sich zukommen, bis der Dampfmotor die Serienreife erlangt.
„Immerhin erreichen wir bei Motorleistung und Kraftstoffverbrauch jetzt
schon Werte, die sich mit denen eines modernen Common-Rail-Diesels vergleichen
lassen", betont der lAV-Entwicklungschef. ...
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Tagesseminar „Welche Bewusstseinsfragen haben wir zu
lösen, ehe die Freie Energie zur Verfügung stehen kann?", 40
bis 50 DM inklusive Mittagessen am Samstag 3.3.2001 von 9 bis 17 Uhr in
Bad Liebenzell-Unterlengenhardt.
Referent: Walter Thurner, IBA München: „Grundlagen
der Freien Energie"
Ulrich Brückner Büchenbronn: „Bewusstseins-Grundlagen
zur „Freien Energie"
Vollständige Information bitte anfordern bei
Friedhelm Kugele, Johannes-Keplerstr. 16/3, 75378 Bad Liebenzell, Tel:
07052/1463
Fax: 07052/920952
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http://www.humanistische-aktion.de/ schreibt mir:
"Tierärztin warnte schon vor 10 Jahren!
Unglaublich, aber wahr: Tierärztin Dr. Margrit
Herbst, 60, aus Brokstedt in Schleswig-Holstein warnte schon l990 vor BSE
- und verlor deshalb ihren Job. Damals prüfte die amtliche Veterinärin
auf dem Schlachthof der Norddeutschen Fleischzentrale in Bad Bramstedt
den Gesundheitszustand der Rinder. Bis 1994 entdeckte sie 2l Tiere mit
BSE-Symptomen!
Dr. Herbst: "Doch weder an der Tierärztlichen
Hochschule in Hannover noch im Kieler Landwirtschaftsministerium nahm man
meine Warnungen ernst." Als sie sich daraufhin an die Medien wandte, flatterten
ihr prompt die Kündigung und eine Klage des Fleischkonzerns ins Haus.
Ihr trauriger Triumph: Jetzt hat der Wahnsinn alle Verantwortlichen, die
damals vor dem Problem die Augen verschlossen, eingeholt... (TVneu 3/01)"
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Licht im Speicher:
Nano (wissenschaftliche Fernsehsendung in 3sat, die
auch in anderen Programmen am nächsten Tag wiederholt wird): Erst
kürzlich ist es amerikanischen Forschern gelungen, Lichtstrahlen zu
stoppen, zu speichern und anschließend wieder auszusenden.
In speziell beschichteten Glascontainern konnten die
Forscher Licht stark verlangsamen und die Ausbreitung schließlich
ganz aufhalten.
Die Strahlen wurden dann gespeichert und dann wieder
ausgesandt. Eine Konservierung galt bis vor kurzem als unmachbar.
Rolf Keppler: Damit dürfte der Glaube an die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ad acta gelegt werden und hoffentlich wird der Weg dafür frei, dass auch die Lichtgeschwindigkeit im Weltraum an mehreren Stellen gemessen wird.
Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24.1.2001 schreibt dazu in einem dreispaltigen Artikel. Ich zitiere auszugsweise:
... Vor zwei Jahren gelang es der dänischen Physikerin
Lene Verstergaard Hau und ihren Mitarbeitern vom Rowland Institute for
Science in Cambridge/Massachusetts, die Lichtgeschwindigkeit auf 17 Metern
in der Sekunde zu reduzieren. Dazu schickten sie das Licht durch ein optisch
angeregtes, ultrakaltes Gas aus Natriumatomen. Kürzlich konnten sie
und eine von Ihnen unabhängige Arbetisgruppe am Harvard-Smithsonian
Center for Astrophysics In Cambridge/Massachusetts das Licht für Sekundenbruchteile
sogar zum Stillstand bringen und es anschließend nahezu unverändert
weiterlaufen lassen. Beiden Experimenten, sowohl dem von Lene Verstergaard
Hau („Nature" Band 409, Seite 490) als auch dem von Ronald Walsworth und
seinen Mitarbeitern („Physical Review Letters" Band 86, Seite 783) liegt
ein bemerkenswertes optisches Phänomen zugrunde: die elektromagnetisch
induzierte Transparenz. ...
... Dies ist die Vorraussetzung für den Bau eines
Quantencomputers. ...
... Um die Veröffentlichung der beschriebenen
Resultate hat es übrigens ein Wettrennen gegeben. Die Arbeiten von
Hau und ihre Arbeitsgruppe, sowie von Walsworth und seinen Mitarbeitern
wurden nahezu zeitgleich im Internet veröffentlicht – Wochen bevor
sie im Druck erscheinen werden. So ging die Nachricht vom stillstehenden
Licht fast mit Lichtgeschwindigkeit um den Globus. Zitat Ende.
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Einem Rundbriefleser wollte ich schreiben. Das eMail
kam zurück. Zum Glück hatte ich seine Faxnummer. Er schrieb mir
zurück: web.de hat mein Konto gesperrt, bisher ohne Begründung.
Er musste sich eine neue eMailadresse bei einem anderen Provider zulegen.
Dies nur als Hinweis, wie es einem ergehen kann.
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nano: Probebohrungen bei Sankt Moritz haben ergeben,
dass in den letzten 15 Jahren die Durchschnittstemperatur im Untergrund
um 0,5 bis 1°Celsius angestiegen ist.
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Denn Wernadskij hat genau diese Hauptfrage der Biologie
- die Erforschung des grundsätzliches Unterschieds zwischen lebenden
Prozessen und den Prozessen innerhalb der nichtbelebten Materie - in den
Mittelpunkt seiner Forschungen gestellt. Dabei vermied er bewußt
die jahrhundertelange abstrakte Debatte über die Frage "Was ist Leben?",
und fragte statt dessen: "Was tut lebende Materie?" oder genauer: "Was
ist die empirisch feststellbare physische Wirkung der Gesamtheit aller
lebenden Organismen als gestaltende und verändernde Kraft auf der
Erde?"
http://www.solidaritaet.com/fusion/
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Weitere Internetsites :
Herr Lindner schrieb mir:
Serienstart für das Luftauto in Frankreich ist Sommer 2001 , in Deutschland ca. Dezember / 2001
Seine eMailadresse für Anfragen : mdilindner@aol.-com
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Auszug aus der Focus-Zeitschrift vom 29.1.2001, die noch bis Samstag 3.2.2001 erhältlich ist. (5seitiger Artikel)
...Eine soeben vorgestellte Studie, durchgeführt an der Universitäts-Augenklinik Essen, scheint den Verdacht zu bestätigen, dass Handy-Strahlung Krebs auslösen kann: Patienten, die an einem Tumor der mittleren Augenhaut leiden, hatten signifikant häufiger mobil telefoniert als Menschen aus einer Kontrollgruppe. Schwedische und US-Epidemiologen, die im Zuge zweier weiterer neuer Studien die Handy-Nutzung von Hirntumorpatienten untersucht hatten, fanden indes keinen derartigen Zusammenhang.
Doch erst ihre gepulste Strahlung, sagen kritische Forscher, mache die Handys gefährlich: Sie übertragen Gespräche nicht kontinuierlich (analog), sondern in 217 Tonhäppchen pro Sekunde zerstückelt. Mit dieser Frequenz wird die Strahlung, ähnlich dem Licht einer Stroboskoplampe, an- und ausgeschaltet, was den Organismus besonders belaste. ...
...In erster Linie bringen Ärzte Erkrankungen des Zentralnervensystems mit dem Handy in Verbindung. Seine EMF sollen das Denkorgan stressen, was zu Konzentrations- und Schlafstörungen sowie Gedächtnisschwäche führt. Zudem könnten sie Drehschwindel, Migräne, Schlaganfälle und Demenzen wie Alzheimer auslösen, schlimmstenfalls eben auch Krebs. Bei Herzinfarkt, Bluthochdruck und Fruchtbarkeitsstörungen stehen Handys ebenfalls unter Verdacht.
Frühe Hinweise auf eine Beeinflussung der Hirnfunktion
lieferte 1993 ein Experiment des Biophysikers Lebrecht von Klitzing: Er
fand bei Versuchspersonen, deren Kopf er mit gepulsten EMF bestrahlte,
veränderte Hirnströme. ...
Weitere Beiträge zum Thema Elektrosmog finden
Sie auf
http://www.e-smog.ch/
http://www.funkenflug1998.de/
http://www.buergerwelle.de/
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Freie Energie und alternative Physik
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http://home.pages.de/~Kersti/Z0074.HTM
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nano: (nano ist eine wissenschaftliche Fernsehsendung, die Montags bis Freitags ausgestrahlt wird und auch in anderen Programmen wiederholt wird.)
Die Wissenschaft bestätigt nun die Heilwirkung
der Pflanze Noni. Substanzen aus der Nonipflanze vernichten 89% der Tuberkuloseerreger.
(Antibiotika hätten anscheinend 97% Erfolg bei der Wirkung). Entschlüsselt
wurde noch nicht die Wirksubstanz.
Noni kommt unter anderem auf der Insel Hawai vor.
siehe auch http://www.nonisaft.de/
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Die folgenden beiden Bücher waren schon im letzten Rundbrief. Damals waren Sie nicht über den Buchhandel lieferbar. Nun habe ich mich entschlossen, die beiden Bücher in mein Programm aufzunehmen. Sie sind einzeln oder zusammen gegen Nachnahme oder V-Scheck im voraus + 4,40 DM Porto und Verpackung lieferbar.
Die Herausforderung (Obertitel für beide Bände)
Hans-Peter Thietz
ISBN 3 – 89811 – 921 –1 (ISBN-Nummergilt für beide Bände)
Band 1 Kosmische Energie gegen Irdische Politik
324 Seiten/ 67 Abb. 39.90 DM
Band 2 Rückblick aus dem Jahr 200X,
304 Seiten/ 20 Abb./Anlagen 38.00 DM
Band 1:
Dieses Buch gibt Ihnen im ersten Band eine sehr ausführliche Darstellung über das Wesen, Eigenschaften und praktische Anwendungen der Kosmischen Energie, die unter den vielfältigsten Bezeichnungen als Freie Energie, Pyramiden-Energie, Orgon-Energie usw. bekannt ist. Schwerpunkte der Anwendungen bilden :
- die Ganzheitliche Medizin, insbesondere die energetische Anhebung des Immunsystems, wie mit dem Reichschen Orgonakkumulator, der Tesla-Platte, dem Orgon-System nach Arno Herbert/Medea und die Therapierung von Krebserkrankungen, verbunden mit einer kritischen Gegenüberstellung der Krebstheorien von Reich und Hamer,
- die Anwendung in der Tierhaltung und im landwirtschaftlichen Bereich überhaupt,
- Nutzungsansätze und techn. Lösungen der Kosmischen Energie als unmittelbare Energiequelle.
Diese Darlegungen sind für den interessierten Leser niedergeschrieben, der keinerlei Fachkenntnisse besitzt, sich in dieses Gebiet hineinlesen und eigene Anwendungen unterschiedlichster Art selbst durchführen möchte, mit einer Fülle von praktischen Beispielen.
Dabei wirft der Autor die zwangsläufig entstehende Frage auf, warum diese Energie bis heute diskriminiert wird und keinerlei Anstalten unternommen werden, diese unerschöpfliche, natürliche Energiequelle für eine Umstellung unserer Energiebasis zu nutzen und gelangt hierbei zu den dies zur Zeit verhindernden politischen Strukturen und dem auf Maximierung des Profits angelegten Geldsystem.
Band2:
So behandelt der zweite Band anhand eines fiktiven Rückblicks aus dem Jahre 200X, wie unter den jetzigen politisch-wirtschaftlichen Verhältnissen eine Einführung des Konverters und der damit verbundenen grundsätzlichen Veränderung der Energiebasis möglich ist. Um hierbei die dies jetzt hemmenden und blockierenden politisch-wirtschaftlichen Strukturen zu überwinden, die gegenüber den von einem 21.Jahrhundert zu stellenden Forderungen weit zurückgeblieben sind, entwickelt der Autor eine solche neue, reale politisch-wirtschaftliche Konzeption, in die er insbesondere ein zinsloses Geldsystem integriert - die tiefere Ursache des heutigen Währungsverfalls, permanenter Arbeitslosigkeit und der eskalierenden Verschuldung von Staat, Unternehmen und Privathaushalten.
Die Menschheit steht so vor der Wahl, ob sie mit den veralteten, jetzigen Strukturen in eine globale Katastrophe schlittert, die dann diese Strukturen zerstört für einen unabänderlichen Neubeginn, oder mit einem weiterentwickelten spirituellen Bewußtsein noch selbst eine Wende erzwingt.
BAND I
Kosmische Energie –
ein Geschenk der Natur
Inhaltsverzeichnis
I. Die Entdeckung der Kosmischen Energie
1. Das Leben - nur Chemie? 15
2. Die Od - Energie des Freiherr von Reichenbach 17
2.1 Zur Heilmethode "Reiki" 19
2.2 Berichte von Sensitiven 22
2.3 Biografisches 24
3. Die Materie als Energie-Wirbel 26
4. Das Wirbelprinzip von Victor Schauberger 30
5. Das technische Genie Nikola Tesla 35
5.1 Nikola Teslas Erfindungen 36
7. Wilhelm Reich - ein Mediziner auf Abwegen 55
7.1 Die Schöpfung - im Labor 56
7.2 Die Orgon - Energie 62
7.3 Der Orgonakkumulator 64
7.4 Die verschiedenen Zustandsformen der Kosmischen Energie 66
7.5 Kosmische Orgon-Ströme 70
7.6 Das Geheimnis der Materiebildung 71
7.7 Der Liebesakt - Vereinigung zweier Orgonsysteme 72
7.8 Der OrgonMotor 72
7.9 Bücherverbrennung - in USA! 73
II. Zum Wesen der Kosmischen Energie und Generierungssysteme
1. Grundsätzliches 75
1.1 Der Löffelbiegen - Effekt 75
1.2 Das Phänomen Sai Baba 77
1.3 „Kosmische Energie" - welche Energie ist das denn? 78
1.4 Zum geschichtlichen Begriff des Äthers 80
1.5 Die Metronenfeld-Theorie Burkhard Heims 85
1.6 Zum Wesen der Raumenergie 89
2. Grundsätzliche Systeme zur Generierung von Raumenergie 92
2.1 Raumenergie und Informationsstrukturen 92
2.2 Der Akkumulator 99
2.3 Die Pyramide 101
2.4 Die Tesla-Platte 101
2.5 Generatoren 103
2.6 Bioresonanz und Radionik 104
2.7 Der Konverter - Erzeugung von elektrischem Strom 110
3. Grundlegende Störquellen der Raumenergie 114
III. Konkrete Anwendungen der Raumenergie
1. Raumenergie - bereits im fernen Altertum? 117
1.1 Monumente aus ferner Zeit 119
1.2 Probleme beim Bau des Assuan-Staudammes 120
1.3 Die ägyptischen Pyramiden 121
1.4 Akkumulator Cheops-Pyramide 123
1.5 Lasertechnik im Altertum? 124
1.6 Pyramiden - auch auf den anderen Himmelskörpern! 125
2. Anwendung der Raumenergie für medizinische Zwecke 129
2.1 Anwendung des kleinen Orgon-Akkumulators 131
Hinweise zur Anfertigung 133
2.2 Der große Orgon-Akkumulator 135
2.3 Die Orgon-Decke 137
2.4 Allgemeine Wirkungen des Akkumulators 138
2.5 Die Wirkungen auf Krebs 140
Die klassische, heutige Krebstheorie 140
Krebs durch Energieblockaden - nach Reich 142
Krebs durch Code-Fehler des Gehirns - nach Hamer 164
Hamer und Reich - in grundsätzlichem Widerspruch 173
2.6 Raumenergie - eine Hilfe gegen Aids? 178
Aids - gar keine spezifische Krankheit? 178
Todesvirus aus einem USA-Labor? 179
2.7 Das Orgon-Strahler-System 183
Der „Herbert-Strahler" 185
Herstellung von Resonanzen 189
Das Arbeiten mit „Eigenheilschwingungen" 190
Die „Orgon-Hülsen" 191
Der „Schwingungspotenzierer" 193
Der „Abaris-Handpfeil" 195
Die „GENOMA-Platte" 198
Praktische Erfahrungen 199
2.8 Ein neuer Arzneimitteltyp 204
2.9 Krankheit als energetisch-seelisches Ereignis 205
2.10 Grenzen der energetischen Behandlung 208
3. Anwendung der Tesla-Platte 210
4. Raumenergie in der Tierhaltung 212
5. Raumenergie und Pflanzenwachstum 213
5.1 Aktivierung des Pflanzenwachstums durch Raumenergie 218
5.2 Anwendung energetisierter Trägermaterialien 219
5.3 Türme der Kraft 219
5.4 Eigene Erfahrungen in der energetischen Behandlung im Reisanbau 223
6. Raumenergie und Ernährung 224
6.1 Leben - ohne Nahrung? 226
Jasmuheen 229
7. Zum Problem Trinkwasser 233
8. Raumenergie und das Altern 237
9. Energetische Wirkungen in Pyramiden 238
9.1 Das Rasierklingen-Patent 240
9.2 Medizinische Effekte 240
9.3 Eigene Erfahrungen 244
9.4 Hinweise für den Bau einer Pyramide 246
10. Raumenergie und Wetterbeeinflussung 249
10.1 Der Cloud-Buster nach Reich 249
10.2 Die vorzeitlichen Energieschanzen 255
11. Raumenergie und das UFO-Problem 259
12. Raumenergie und das Gedächtnis der Natur 262
13. Die Einheit des Lebens 264
14. Nutzungstendenzen der Raumenergie als Energiequelle 267
14.1 Geschichtliche Konstruktionen 267
14.2 Das „Water Fuel Cell -Gerät" von Stanley Meyer 272
14.3 Die Entwicklungen von John Searl 274
14.4 Der Raum-Quanten-Generator 278
14.5 Der Magnetfeld-Konverter 285
14.6 Der Elektro-Gravitationseffekt 286
14.7 Der „M/L-Konverter-Testatika„ nach Baumann, 291
14.8 Der „Space-Power-Generator„ von Paramahamsa Tewari 298
14.9 Der Plasma-Generator nach Chernetzkij/Rußland 298
Der Einsatz des Reichschen Akkuprinzips 300
Der Kraftstoffverstärker nach Wolf 300
Einsatz einer Pyramide 301
Eine Wettfahrt in Oldenburg 302
15. Zum Waldsterben 303
16. Raumenergie-Einsatz zur Bausanierung 305
17. Der militärische Mißbrauch der Raumenergie 307
IV. Konsequenzen 313
Band 2
Bericht aus dem Jahre 200X
I. Dramatische Entwicklungen beginnen 5
II. Interview mit German v. 23.12.200X 12
III. Vortrag von German an der Humboldt-Universität Berlin:
Vorstellungen für eine Umgestaltung unseres Lebens auf der Erde 20
1. Erster Abend: Die tieferen Ursachen unserer heutigen Problemsituation 21
2 . Zweiter Abend: Die tieferen funktionellen Ursachen unserer heutigen
Wirtschafts- und Finanzmisere 42
2.1 Das deutsche Nachkriegs-Wirtschaftswunder - und heute 42
2.2 Warum fortwährend ein jährliches Wirtschaftswachstum? 44
2.3 Wo bleiben die großen Gewinne? 45
2.4 Wirtschaftswachstum - ohne marktwirtschaftlichen Bedarf? 45
2.5 Lohnforderungen und Inflation 46
2.6 Zur Funktion des Geldes 48
2.7 Zu den unglaublichen Wirkungen des Zinses 50
2.8 Kapitalexplosionen 55
2.9 Zu den wahren Ursachen der eskalierenden Arbeitslosigkeit 59
2.10 Das Problem der Sicherung des Geldumlaufes 64
2.11 Von der realen Unmöglichkeit eines jährlichen Wirtschaftswachstums 74
2.12 Die negativen Auswirkungen von privatem Grundeigentum 76
3. Dritter Abend: Vorstellungen zu einer Konzeption eines friedlichen, harmonischen Zusammenlebens 80
3.1 Deutschland - eine der europäischen Nationen 81
3.2 Das Schulsystem 84
3.3 Eine neue Struktur des Zusammenlebens 86
3.4 Finanzsystem und Wirtschaft 88
3.5 Das Großkapital als verdeckte politische Macht 92
3.6 „Ohne Moos geht`s los!" - Die Bedeutung der Tauschkreise 95
3.7 Das Primat der Ökologie 99
3.8 Arbeit und Vergütung 100
3.9 Pensionierung 102
3.10 Politik und Demokratie 104
3.11 Deutschland - auf dem Wege zum Moslem-Staat? 112
3.12 Freiheit der Information 114
3.13 Das Rechtswesen 116
3.14 Die Dominanz der Familie 119
3.15 Regulierung der Bevölkerungszahl 120
3.16 Neuorientierung der Landwirtschaft 122
3.17 Das neue Gesundheitswesen 124
3.18 Sport 127
3.19 Transport und Verkehr 128
3.20 Das Bauwesen 129
3.21 Zu Fragen der allgemeinen Sicherheit 129
3.22 Religion 131
3.23 Umbruch im neuen Jahrtausend? 135
IV. Fortsetzung des Berichtes 138
V. Epilog: Leben wir etwa noch im Deutschen Reich? 170
VI. Schlußbemerkungen 196
Anhang:
1. Fallbeispiele von Behandlungen mit dem Medea-Orgonsystem 226
Nachtrag: Knochenbruchbehandlung mit der Reichschen Rolle 241
2. Kurze Einführung in die Arbeitstechnik mit Einhandrute und Pendel 242
3. Prospektauszüge über energetische Artikel 246
4. Dokumente zum Raum-Quanten-Generator 250
5. Brief der Genossenschaft „Methernitha" 255
6. Zum Aquapol-System 256
7. Auszug aus einer Liste regionaler Währungen in den USA 263
8. Zeitungsartikel: Ein historisches Ereignis in Oldenburg 264
9. Auszüge aus Unterlagen über Tauschringe 265
Literaturverzeichnis 271
Abbildungsverzeichnis 275
Adressenangaben 279
Anmerkungen 282
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nano: Auf Big Island (einer Insel von Hawaii) gibt es ein Labor für natürliche Energie (Natural Energy Laboratory of Hawaii Authority).Dort gibt es einen ganzjährig blühender Garten mit allerlei Früchten. Die Bewässerung geschieht durch Kühlschläuche im Erdboden. Das Kühlwasser kommt aus 600 Meter Tiefe des Meeres mit 7°C. Diese Kühlung des Erdbodens bewirkt, dass genügend Tau für die Bewässerung sich niederschlägt. Dieses Kühlwasser wird mit Pumpen heraufbefördert, die natürlich Strom benötigen. Dieser Strom wird mit dem 28°Celsius warmen Oberflächenwasser des Meeres und dem 7° Celsius kalten Tiefenwasser gewonnen. Über ein verflochtenes Rohrleitungssystem gelangt dieses warme und kalte Meereswasser in einen Turm, in dem das warme Wasser über Wasserdüsen mit Hilfe von Unterdruck zu Dampf wird. Der Unterdruck wird mit dem 7° Celsius kalten Wasser erzeugt. Das Ganze wird über ein Computerkontrollzentrum überwacht.
Dieser Wasserdampf treibt eine Turbine an, die Strom erzeugt. Insgesamt werden 50 kW Strom erzeugt. Außerdem wird aus diesem Wasserdampf entsalztes Trinkwasser erzeugt.
Ebenfalls dient das kalte und warme Meerwasser über
einen Wärmetauscher der Kühlung der Häuser. Dies spart dem
Institut monatlich 3000.-DM Stromkosten.
5 Jahre lange wurde diese Anlage vom Chefingenieur
Luis Vega betrieben und Strom und entsalztes Trinkwasser gewonnen.
Luis Vega will eine 100 mal größere Anlage
für Hawaii bauen.
Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, wie man aus dieser vergleichsweise geringen Temperaturdifferenz von 28° minus 7° gleich 21° einen Unterdruck erzeugen kann, mit dem sich 50 kW Strom erzeugen lassen. Ob diese 50 kW reiner Überschuss sind, oder ob von dieser Leistung noch der Pumpenstrom abgezogen werden muss, ist mir nicht klar. Klar ist auf jeden Fall, dass die Anlage autark ohne Zufuhr von äußerer Energie arbeitet. Im Elsaß gibt es ja Erdwärmekraftwerke, die aber über Wasserdampf von 100° Celsius Energie über herkömmliche Dampfmaschinen erzeugen.
Wenn nun auf Hawai eine Temperaturdifferenz von nur
21° benötigt wird, könnte man dies in Europa ähnlich
machen und könnte auch Erdwärme mit einer geringeren Tiefentemperatur
nutzen.
Da mir die Anlage wie ein unerklärliches Wunder
der Physik vorkommt, bezeichne ich die Anlage als „halbe Freienergiemaschine".
Falls jemand eine Erklärung für diese hat,
wäre ich dankbar.
Die Fernsehsprecherin sagte auch, dass dieses System
für arme Länder geeignet wäre, um vom Öl unabhängig
zu werden und die Staatsschulden abbauen zu können.
Diesen nanofilm werde ich im KiSS zeigen. Termin wird
noch bekanntgegeben.
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nano: Die Paarung von Schmetterlinge dauert zwischen
2 Stunden und 2 Tagen.
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Ein TFT Bildschirm ist wesentlich augenfreundlicher.
Eine Bekannte von mir bekommt von meinem neuen TFT-Bildschirm keine Kopfbeschwerden
mehr. Mein neuer 15 Zoll TFT Bildschirm besitzt die gleiche Bilddiagonale
wie mein alter 17 Zoll Röntgenbildschirm. Zwischenzeitlich gibt es
einen neuen TFT schon ab 999.-DM.
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nano: Babys haben noch das exakte Gehör. Sie können
kleinste Fehler in Tonfolgen wahrnehmen, die Erwachsene in der Regel nicht
mehr bemerken. Sobald die Babys sprechen können, verliert sich das
exakte Hören, da es dann anscheinend nicht mehr notwendig ist.
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nano: Jeder 3. Fisch stirbt durch eine Turbine. Fischtreppen
eignen sich in der Regel nicht, da die Lockströmung nicht ausreicht.
Kaum ein Fisch findet die Fischtreppen. Bei 36 Staustufen am Main kann
man sich ausrechnen, wie viele ankommen. Fischfreundliche Turbinen sind
in der Entwicklung.
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Fr. 2.3.2001
um 20.00 Uhr Diavortrag über
DAMANHUR -Die Stadt des Lichts
Faszinierende Bilder über eine konkrete Utopie, die Bürger von Damanhur und den
"Tempel des Menschen".
Veranstaltungsort: Erbsenbrunnengasse 17,
Stuttgart (Bad Cannstatt)
Kontaktperson: Antje Döhn
Tel 0711 6158388
Kosten: Vortrag 15 DM
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nano: In der Schweiz ist ein geteiltes WC in Planung,
welches den Urin von dem Stuhlgang getrennt auffängt. Dadurch gelangt
der Urin nicht mehr zur Kläranlage und kann in einem Bioreaktor zu
Energie verarbeitet werden.
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nano: Impfungen gegen die Maul und Klauenseuche haben
sich in Europa als nicht sicher herausgestellt. Oft wurde sogar die Maul
und Klauenseuche durch die Impfung hervorgerufen, was man Impfdurchbruch
nennt. Seit 10 Jahren gibt es keine Impfung gegen Maul- und Klauenseuche
in Europa mehr. Auch Menschen können daran erkranken. (z.B. Blasenbildung
im Mund) In einer anderen Fernsehsendung wurde eine Erkrankung von Menschen
ausgeschlossen. Die „Experten" wissen anscheinend auch nicht alles. In
der gleichen nanosendung kommt eine Tierärztin zu Wort, die eine Ringimpfung
sich vorstellen kann. In der gleichen Sendung kommt also eine Tierärztin
zu Wort, die die früheren Impfdurchbrüche unerwähnt lässt
und diese nicht in ins Kalkül einbezieht.
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Microsoft warnt vor Sicherheitslücke in Outlook
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Eine Sicherheitslücke in den Programmen Outlook und Outlook Express macht dem Hersteller des Programms zu schaffen. Microsoft selber warnt vor der Verwundbarkeit von Outlook, die nach Ansicht von Virenexperten zu einer kompletten Übernahme der Maschine eines Nutzers durch Hacker führen könne, wenn der Rechner keine Firewall besitzt. Das Problem liegt in der sog. Virtual Business Card (oder vCard) begründet, in der Outlook-Benutzer Informationen zu sich und ihrem Geschäft ablegen können.
Hackern ist es gelungen, diese vCards mit Datenzeilen zu überfüttern. Die "Buffer Overflow"-Taktik kann dafür sorgen, dass sich der mit den vCards transportierte Code auf dem Empfängerrechner einnistet und die Maschine im Extremfall komplett übernimmt. Microsoft hat bereits einen Patch für die Sicherheitslücke ins System gestellt.
http://rdir.de/r?000007d00008acfe0008ced10008b79d82696
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Ballengang ist eine Gangart, bei der zuerst der Vorfuß und dann die Ferse aufsetzt.
Zu dem o.g. Thema "Ballengang" gibt es schon ein Buch von Peter Greb.
Eine Vorabversion ist derzeit bei http://www.ebay.de/
in Versteigerung.
http://www.koha-verlag.de/godosem.htm
Zudem gibt es ein paar Infos unter http://www.wasseraffe.de/
Weiteres Thema dort: Die GLS Gemeinschaftsbank eG arbeitet
als Non-Profit-Bank. Sie finanziert derzeit ca. 1.400 zukunftsweisende
Projekte in ganz Deutschland: Biohöfe, freie Schulen, regenerative
Energien, soziale und gewerbliche Projekte.
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nano: Im Kölner Zoo gibt es zwei männliche Pinguine, die zusammenleben und auch sexuell verkehren. Diese beiden bewohnen eine Höhle, die sie auch gegen andere verteidigen.
Auch bei anderen Tierarten lassen sich gleichgeschlechtliche
Beziehungen beobachten.
Die Psychoneuroendokrinologie erforscht, ob diese
Prägung über Hormone schon im Mutterleib erfolgt.
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Unter http://www.freshkiss.de/ gibt es ein Messgerät für 79,95 DM, welches den Grad des Mundgeruch messen kann.
Fresh Kiss von Tanita Corporation ist ein einzigartiges,
feuerzeuggroßes Kontrollgerät, das das Vorhandensein von flüchtigen
Schwefelverbindungen und Kohlenwasserstoffen - zu 90 Prozent die Ursache
für schlechten Atem - feststellt und misst.
Fresh Kiss ist leicht zu handhaben und braucht nur
drei Sekunden für die Anzeige von Mundgeruch.
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Der Mond erscheint größer, wenn er in Horizontnähe
ist.
Ich habe die Sache im Fernsehen gesehen. Dort hat
eine Gruppe diese Sache überprüft.
Es ist eine optische Täuschung.
Dies optische Täuschung können Sie dadurch überprüfen, wenn Sie Z.B. eine Zeitung eine Armlänge so vor sich hinhalten, dass Sie den Horizont nicht mehr sehen. Sobald Sie den Horizont mit der Zeitung abdecken, erscheint der Mond wesentlich kleiner. Tun Sie die Zeitung wieder weg, dann erscheint der Mond wieder größer.
Ich habe dies selber ausprobiert.
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Reinhold Kopp (39) ist Friseur und Psychologe. Aber
eigentlich ist er Lebensberater.
Er hat ein Buch über „Das Geheimnis schöner
Haare" geschrieben.
Aus einem Interview: ...„Wie bitte geht das?
Ich bringe Menschen mit seiner Atmung wider in seinen
Körper rein, und damit bekommt er wieder eine Aura, er bekommt energetisch
wieder Kraft.
Und dann liegen die Haare besser?
Dann bekommen die Haare sofort Stand.
Sofort?
Kann man im Moment beobachten. ...
... Aber ich habe zum Beispiel einem Mädchen
den Wunsch nicht erfüllt, ihre schönen langen, welligen Haare
auf einen Zentimeter Länge abzuschneiden und blau einzufärben.
Sie hat dann eingesehen, dass es völlig überflüssig ist,
diese Selbstverletzung zu machen. Vieles, was heute passiert, ist Selbstverletzung.
Es gibt also Tage, an denen man lieber einen Bogen
um den Friseur machen und auf den Sandsack einhauen sollte.
Ja. Zu oft sind es Frustaktionen.
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Mütter, die ihre neugeborenen Babys nicht behalten
wollen, können sie anonym abgeben. Hilfe finden diese Mütter
unter der kostenlosen bundesweiten Telefonnummer 0800/456 0789
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http://www.ovg.f2s.com/start.html
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nano: Tübinger Forscher haben Menschen in einen
Kernspintomographen gesteckt, die während dieser Session über
eine Leinwand Bilder sehen konnten. Bilder von sich selber lösten
im limbischen System und in der Vorderhirnhälfte deutliche Reaktionen
aus. Dies lässt auf ein „Ichbewusstsein" schließen. In der Regel
reagieren Kinder erst ab dem 18ten Monat auf einen Spiegel.
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„Einer flog über das Kuckucksnest"
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In der Klinik Ludwigsburg und in Weinheim werden Patienten
ohne deren Zustimmung und Wissen betäubt und mit Elektroschock behandelt.
Dies wird auch noch als Therapie bezeichnet.
Leben wir immer noch im Mittelalter? Die Menschen
in Weinheim wissen davon. Haben aber anscheinend Angst vor den Ärzten.
Wer will, kann ja mal dort schriftlich bei den Ärzten anfragen. Er
wird aber garantiert nur eine schriftliche ausweichende Antwort bekommen,
wenn er sie überhaupt bekommt.
Wer hierüber recherchieren will, muss mir seine
Telefonnummer und Adresse mitteilen. eMailadresse allein genügt nicht.
Andere Anfragen beantworte ich nicht zu diesem Thema.
In Ludwigsburg gibt es auch einen Verein, der sich
um die Problematik kümmert:
Ludwigsburger Initiative für Psychiatrieerkrankte
"Lipe" e.V.
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Laut einer Fernsehsendung finden immer öfters
in Diskotheken Hypnoseshow statt. Den Hypnotisierten wird eine Starre suggeriert
und sie werden zwischen zwei Stühlen aufgelegt. Eine andere Person
stellt sich auf den Hypnotisierten. Da dieser nichts fühlt, kann er
bleibende Schäden an der Wirbelsäule davontragen, was des öfteren
vorkommt. Die schweizerische Regierung will auf Anfrage nichts davon wissen.
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Eine Frau hat mir erzählt, dass sie schon vor
einiger Zeit in „das Beste" von Readers Digest gelesen hat, dass ein amerikanischer
Arzt Frauen, die Schwierigkeiten haben ein Kind zu bekommen, als erstes
Hustensaft verschreibt. Die schleimlösende Eigenschaft des Hustensaftes
hat auch eine schleimlösende Wirkung im Unterleib. Habe leider keine
weiteren Quellenangaben.
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Das Gequäke vom Modemlautsprecher hat mich aufgeregt.
Ich habe ihn herausgelötet. Nun geht verläuft die Verbindung
in Frieden.
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Laut einer Fernsehsendung Report gibt es praktisch kein Minenverbot, obwohl es einen Vertrag gibt, den 127 Staaten unterschrieben haben. Auch Deutschland produziert und verkauft munter weiter. Firmen verkaufen die Minen oft unter einem anderen Namen. Zum Beispiel Submunition.
Die Grünen wollen dieses Thema bis zur nächsten
Koalitionsverhandlung aufbewahren, so haben die eine unerklärliche
Angst sich dieser Sache anzunehmen. Parteipolitischer Konsens wird so etwas
genannt.
Für was sind die jetzt an der Regierung?
Das Problem ist auch, dass Minen für Panzer oder
gegen Panzer auch von Menschen ausgelöst werden können. Dieser
Übergang ist fließend, wie des öfteren in der Fernsehsendung
erwähnt wird. Wohl dem, der von einer solchen „fließenden" Mine
verletzt oder noch besser gleich ganz getötet wird.
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Manfred Wagner hat eine Seite unter anderem zum Stirlingmotor:
http://home.newsfactory.net/~manfredw/index.htm
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Am 3. März findet eine Freienergieveranstaltung in Bad Liebenzell statt.
Am 17. März findet eine Freienergieveranstaltung in Zürich statt.
Siehe http://www.rolf-keppler.de/freieenergieveranstaltungen.htm
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Lichtnahrung im Spiegel der Zeit
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Dieser Artikel stammt aus der Feder von
MAPS-Akademie, Christopher Schneider, Am Falchen 19,
87675 Rettenbach,
Tel.: 08860-922022 Fax -921197, Email: govind@gmx.de
Er führt 21tägige Seminare durch, in denen
der Umstellungsprozess auf Lichtnahrung erlernt wird.
(Lichtnahrung = Leben ohne Nahrung.
Nicht jeder, der am Seminar teilnimmt, bleibt auch anschließend bei der Lichtnahrung.)
Infos hierzu können bei Herrn Schneider angefordert werden.
Sein Artikel stammt aus der Zeitschrift Matrix:
Lichtnahrung im Spiegel der Zeit
Was ist Lichtnahrung?
Was bedeutet sie für unsere Zeit?
Vollständiger Artikel in einer neuen Seite unter
http://www.rolf-keppler.de/lichtnahrung.htm
Quellen zum Thema Lichtnahrung: Paolo Giovetti, Therese Neumann
Zeitschrift Spuren Nr. 47, Frühjahr 98
Esotera 11/76
Prof. Fritz-Albert Popp, Die Botschaft der Nahrung
Marco Bischof, Biophotonen
Viktora Kulvinska, Survival into the 21st Century
The ELRAANIS Voice, 1999
London Sunday Chronicle, 17.06.1951
Agence France Presse, 9.01.1995
http://www.selfempowermentacademy.com.au/
und hier noch 2 sehr interessante Romane, die einige Anhaltspunkte zum Thema Lichtnahrung bieten
Tom Robbins, Panaroma
Federica de Cesco, Silbermuschel
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Aus aktuellem Anlass gebe ich folgende Empfehlung:
Falls ihre EC-Karte im Kartenautomat stecken bleibt, sofort die Karte sperren
lassen. Gewiefte Gauner platzieren eine Spange im Kartenautomat, mit der
sie anschließend die Karte wieder herausholen können.
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nano: Vor 60 Jahren hatte schon Henry Ford ein Auto
aus Holzfasern, Hanf Sisal und Weizenstroh gebaut. Die Karosserie war leichter
wie Stahl, konnte aber10 mal soviel aushalten ohne zu verbeulen. Nun ist
die Naturfaser wie z.B. Hanf ist im Autobau wieder im Vormarsch. Sie ist
sogar schlagfester wie Glasfaser und erzeugt beim Bruch keine gefährliche
Bruchstellen. In Kärnten werden im Jahr 4000 Tonnen Naturfasern für
den Autobau verarbeitet. Demnächst sollen Armaturenbretter aus Naturfasern
hergestellt werden.
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Beim Brennen von Dateien werden diese oft mit einem
Schreibschutz versehen. Bei Weiterbearbeitung einer solchen Datei muss
dieser Schutz aufgehoben werden. (Mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen
klicken, Häkchen bei Schreibschutz wegmachen)
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Word 2000 und 97: Taste Alt Gr + Taste E drücken
Word 95: Taste Alt und nacheinander 0; 1; 2; und Taste 8 drücken
Andere Programme sind oft ähnlich
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Internetprovider für 1,8 Pfennig Pfennig pro Minute
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http://www.surfino.com/faq-antworten.html
Ab ungefähr 15 März soll man dort sogar kostenlos
mit Werbeeinblendungen surfen können.
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In Outlook gibt es unter Extras – Optionen – Weitere – eine Autoarchivierung. Diese Autoarchivierung funktioniert nicht. Falls die Autoarchivierung aktiviert wird, findet gemäß dem angegebenen Rhythmus eine Autoarchivierung in der angegebenen *.pst Datei statt. Der Fehler ist nur, dass es dies *.pst Datei nicht gibt und auch nicht standardmäßig angelegt wird. Das Problem wäre nur dadurch zu beheben, wenn man die *.pst Datei, die Outlook verwendet, kopiert und umbenennt. In diese umbenannte *.pst Datei kann dann archiviert werden. Wenn man nicht selber eine *.pst Datei anlegt und den Pfad daraufhin einstellt, dann verschwinden die eMails bei der Autoarchivierung ins Nimmerwiedersehen.
Achtung: Nach einer Neuinstallation ist die Autoarchivierung
immer aktiviert.
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Suche im Internet
Die IHK Region Stuttgart ermöglicht ihren Mitgliedsunternehmen
seit dem 1. Januar, Geschäftspartner mittels einer elektronischen
Kooperationsbörse im Internet zu recherchieren beziehungsweise ihre
Angebote darin selbst zu veröffentlichen. Mehr als 100000 Angebote
pro Jahr werden so zugänglich. Ziel der von den 82 deutschen Industrie-
und Handelskammern geschaffenen Plattform ist es, auf unbürokratischem
Wege internationale Business-to-Business-Kontakte zu ermöglichen.
Im Standartbereich entstehen weder dem Anbieter noch dem Interessenten
irgendwelche Kosten. Im Premiumbereich können Angebote veröffentlicht
werden, die zuvor von den Kammern geprüft werden. Über die Auslandshandelskammern
wird praktisch in jedem Land die Anschrift des e-trade-center vermarktet.
Die Adresse: http://www.e-trade-center.com/
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Ausstellung über den „Kosmos im Kopf"
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Cannstatter Zeitung vom 3.2.2001Mannheim (Isw) - Auf mehr als 100 000 Besucher hofft das Mannheimer Landesmuseum für Technik und Arbeit mit seiner Ausstellung „Kosmos im Kopf". Vom 5. April bis zum 21. Oktober wolle das Landesmuseum über die Hirnforschung informieren, sagte der stellvertretende Museumsdirektor Jürgen Berger. Unter dem Motto „Wissenschaft trifft Kunst" hat der Künstler Via Lewandowsky zusammen mit dem Dichter Durs Grünbein die Ausstellung künstlerisch gestaltet. Eine Vielzahl interaktiver Modelle lädt die Besucher zum Anfassen und Mitmachen ein. Im „Ballettsaal" etwa wird durch Installationen und Roboter veranschaulicht, wie das Gehirn dem Menschen erlaubt, sich frei im Raum zu bewegen. Im „Gewächshaus" wiederum werden Experimente und Versuche an Lebewesen thematisiert. Unter den Aufsehen erregenden Exponaten ist auch ein Hund mit zwei Köpfen -Ergebnis eines sowjetischen Experiments der fünfziger Jahre, bei dem einer Hündin den Kopf eines ihrer Welpen auf den Rücken gepflanzt wurde. Das Tier überlebte 26 Tage und wurde dann ausgestopft.
(http://www.mannheim-landesmuseum.de/
Diese Seite konnte ich leider nicht öffnen.)
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Unblutige Sauerstoffpartialdruckmessung
http://www.o2-heuck.de/
Pulsoxymeter
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Empfehlung aus PC Professionell 3/2001
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Vergleichstest: http://www.planet-interkom.de/
0190 0191799
Login: anonymer
Passwort: surfer
Abrechnung sekundengenau, Tagsüber kostet eine Stund 1,92 DM
Abends ab 18 Uhr 1,50 DM
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Neuer Sternensensor in Jena entwickelt
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Das Entwicklungslabor der Jena-Optronik hat Ende Januar einen Sternensensor der neuesten Generation vorgestellt. Es handelt sich hierbei um ein sog. "intelligentes" Meßsystem, dessen Programmierung ihm erlaubt, anhand von Vergleichen mit einem integrierten Katalog von rund 2000 Fixsternen selbständig Sternbilder zu erkennen. Damit ausgestattet, können sich Forschungs- und Kommunikationssatelliten eigenständig orientieren, was einen erheblichen Teil der bisher erforderlichen Bodensteuerung ersetzt.
http://www.solidaritaet.com/fusion/1999/1/kurz.htm
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Hat die Firma Junkers das Perpetuum mobile erfunden?
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Firma Junkers schreibt in http://www.junkers-online.de/junkers/de/energie/index.htm:
Moderne Gas-Brennwertheizungen mit 108% Wirkungsgrad
verbrauchen im Jahr bis zu 30% weniger Energie.
Rolf Keppler: Irgendwann hat mir ein Heizungsbauer
mal erklärt, wie der Wirkungsgrad über 108% zu erklären
ist. Weiss es leider nicht mehr. Diese Brennwertgeräte sind ja bald
schon „Frei-Energiegeräte". (Ironischer Scherz)
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Deutsche Vereinigung für Raum-Energie e.V. (DVR)
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The German Association for Space Energy
Aus § 2 der Satzung: "Zweck des Vereins ist die Erforschung von Schwerkraft-Feld-Energie und deren Wandlung in nutzbare Elektroenergie."
Dieses Ziel ist erweitert worden um die Suche nach Verfahren zur Konversion der Vakuum-Feld-Energie, die als die Grundlage aller anderen Energien erachtet wird.
Die DVR-Homepage ist: http://www.fernuni-hagen.de/STATISTIK/DVR
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W3SI3ZXXSS Browsen in die Zukunft
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Um neue Web-Technologien vorzustellen, schuf das Word Wide Web Consortium (W3C) den Refere Browser und -Editor Amaya. Die aktuelle Version unterstützt Neuerungen wie Math ML und Scalable Vector Graphics (SVG). Amaya erweist sich als vor allem als komfortabler Editor.
Wer sich mit Web-Standards von morgen befassen will, braucht einen Client, um die neuartigen Codes betrachten und bequem schreiben zu können. Ein solches Tool ist Amaya. Sehr komfortabel vereint das Programm Browsen, Editieren und Server-Upload:
Webpages sind direkt im Browser editierbar und werden via HTTP auf dem Server gespeichert. Als Open-Source-Projekt unter Federführung des W3C entwickelt, unterstützt Amaya zudem neue Web-Technologien wie die mathematische Auszeichnungssprache Math ML 2.0 und Scalable Vector Graphics (SVG), mit deren Hilfe man 2-D-Vek-torgrafiken aufXML-Basis definiert.
Allerdings beherrscht Amaya beide Technologien noch nicht komplett. In SVG etwa können bisher fast nur grundlegende Grafikobjekte wie Linien, Polygone, Kreise und Ellipsen kreiert werden. Splines und Kurven sind noch nicht implementiert. Neu ist auch die Annotation-Funktion, mit der Notizen oder Erklärungen zu Dateien oder Dateisegmenten festgehalten werden. Anders als HTML-Kommentare sind Annotationen nicht im Code selbst, sondern extern -lokal oder auf einem Server - gespeichert. Man kann sie lesen oder bearbeiten, ohne das Dokument öffnen zu müssen.
PCPRO-WERTUNG: BEFRIEDIGEND
Als Editor ein Meister
Die Arbeit mit Amaya geht leicht von der Hand. Die Wysiwyg-Oberfläche erspart fast jeglichen Kontakt mit dem Quellcode. Komplexe mathematische Zeichenfolgen etwa werden so eingetippt, wie man sie aufs Papier schreiben würde. Amaya erkennt automatisch die Funktion einzelner Elemente und setzt sie mit Math-ML-Tags um. Hilfreich beim Editieren von Gleichungen ist die Strukturansicht. Sie bereitet den gesamten Quellcode als Organigramm auf und kann zudem editiert werden. Hier lassen sich mathematische Elemente einander eindeutiger zuzuordnen, als es in der Wysiwyg-Ansicht möglich ist.
Vektorgrafiken zeichnet man direkt auf die Arbeitsfläche. Amaya übersetzt die Mausbewegungen im Hintergrund in SVG-Code. Alle SVG-Objekte sind nachträglich mit Text, Math-ML-Formeln oder HTML-Versatzstücken wie Buttons kombinierbar. Auch Pixel-Grafiken lassen sich in SVG-Objekte einfügen. Nicht konsequent: Zwar können Position, Größe oder Randfarbe der SVG-Objekte mit der Maus fein eingestellt werden, wer aber die Füllfarbe ändern möchte, muss Quellcode schreiben.
So bequem wie in einem Office-Programm erstellt man auch Code in HTML 4.01 und XHTML 1.0 sowie CSS-2-Style-Sheets. Allerdings gestattet Amaya nicht immer, im Drag-and-Drop-Verfahren direkt per Maus das Layout zu verändern. Befehle nimmt Amaya bevorzugt über die Menüleiste entgegen.
Als Browser zu schulmeisterlich
Während Amaya als Editor brilliert, ist es als Browser kein Luxusdampfer durchs World Wide Web. Zu spartanisch ist die Ausstattung, bei der man selbst einfache Features wie Lesezeichen oder eine History vergeblich sucht. Viel-Surfer dürfte zudem ermüden, dass alle URLs mit vollständigen Angaben inklusive http:// eingetippt werden müssen.
Ein weiterer Problembereich: Amayas strenger Umgang mit nicht standardkonformen Web-Seiten.
Hersteller W3C
Info nur über Website
Internet www.w3.org/amaya
Preis gratis downloadbar(0pen Source)
Systemvoraussetzungen
Betriebssysteme Windows 95/98/NT4/2000, Linux, Unix
Festplattenplatz 11 MByte Arbeitsspeicher 8 MByte Prozessor Intel 486/66
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Einfache Bedienung ist das Credo von Instant Backup von VOB. Die Installation geht schnell von der Hand. Instant Backup kann mit allen erdenklichen rotierenden Backup-Medien umgehen. Interessant ist dabei die integrierte Unterstützung für CD- und DVD-Brenner, die auch UDF Packet Writing beherrscht. Allerdings gibt es keine Unterstützung für Bandlaufwerke.
Ohne Installation von Treibern klickt man die zu sichernden Daten an, wählt als Ziel etwa das Brenner- oder MO-Laufwerk, legt ein Medium ein und schon geht's los. Dank Packet Writing können auch inkrementelle Backups schnell und effizient ausgeführt werden. Die Daten werden bei der Sicherung auch komprimiert. Weitere Pluspunkte sind Verschlüsselung des Datenstroms und automatischer Virencheck. Zudem bietet Instant Backup das Erstellen von Etiketten für die Datenträger. OKL
Instant Backup macht Datensicherung besonders einfach und effektiv.
Hersteller VOB
Info (0231)9610280
Vortrieb VOB
Internet http://www.vob.de/
Preis 70 Mark
Systemvoraussetzungen:
Festplattenplatz 10 MByte Arbeitsspeicher 16 MByte
Prozessor Pentium/100 Betriebssysteme Windows 95/98/Me/NT/2000
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Intelligent gebrannt:
Verbesserte Datenintegrität und höhere Rohlings-Kompatibilität durch »intelligentes Brennen« verspricht Hersteller Philips mit der selbst entwickelten Thermo-Balanced-Writing-Technologie (TBW). Dabei wird anhand der bereits gebrannten Pits die optimale Brenngeschwindigkeit ermittelt und der Laser flexibel gesteuert. Im neuen CD-Brenner PCRW1208 kommt TBW erstmals zum Einsatz. Außerdem soll dieses Laufwerk selbst für ungeübte PC-Anwender mittels einer speziellen Step-by-Step-Software problemlos eingebaut und installiert werden können. Die Installationsroutine konfiguriert laut Hersteller auch das PC-System optimal für den CD-Brenner-Einsatz.
Der PCRW1208 Phillips-Brenner soll bis Mitte März
diesen Jahres im Handel erscheinen.
PCRW1208 Philips • (08 00) 180 20 89 • http://www.philips.de/
• 500 Mark • Multispin: 12/8/32 • Schnittstelle; intern, Atapi • Cache:
4 MByte • Thermo-Balanced Writing
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In der Autobild Nr. 13 vom 30.März 2001 wird beschrieben, dass Jörg Petrich das Geheimnis um Daniel Dingels Wasserauto gelüftet haben will. Da die Vorstellung von Jörg Petrich letztendlich auch für Autobild nicht überzeugend war, erspare ich mir den ganzen Text hier abzudrucken und bringe nur das Ende des Artikels:
Zitat aus Autobild Nr. 13 vom 30 März 2001
Die nüchterne Konsequenz:
Überführung unmöglich. Schade. Immerhin: Knapp 100 mehr oder minder holprige Kilometer weit konnten wir Eindrücke sammeln. Füllten Unmengen von Wasser und Spiritus nach, denn der Verbrauch ist immens: rund 25 Liter. Dunkel ist überzeugt, dass außer den erwähnten Umbauten an Petrichs Honda alles original ist. Und Petrich - wohlgemerkt kein Ingenieur, sondern „nur" ein solider Handwerker mit Witz und Logik - hat gezeigt, dass ein Auto zumindest mit großem Wasseranteil laufen kann.
Ist Dingel, der angebliche Hexer, damit enttarnt? Kurze Zeit dachten wir das. Aber dann die Nachricht: Dieter Klauke, der Ingenieur, der uns im Dezember 2000 nach Manila begleitete, hat den Lappen aus dem Dingel-Auspuff analysieren lassen. Resultat: nichts als Wasser.
Das Rätselraten geht also in die nächste
Runde. AUTO BILD bleibt dran.
Im Anhang an den Artikel steht in Autobild Nr. 13 vom
30.März 2001
Dingel fährt vor. Mit seinem ebenso legendären
wie mysteriösen Wasserstoff-Motor an Bord eines Corolla (AUTO BILD
42 u. 50/ 2000). Wir fahren durch Manila. Völlig schadstofffrei. Angeblich.
Dingel testet mich, seinen Besucher. In einem Restaurant legt er ein dickes,
in Zeitungspapier eingewickeltes Päckchen auf den Tisch.
„Ziemlich viel Geld", sagt er, verschwindet für
eine halbe Stunde und lässt mich allein. Als er zurückkommt,
öffnet er das Papierbündel und lächelt. Es sind, säuberlich
in Hunderter-Noten aufgeschichtet, 500000 Pesos, umgerechnet gut 25 000
Mark. Prüfung bestanden. In Manila ist schon für sehr viel weniger
Geld viel Blut geflossen. Dingel bestellt Glasnudeln, zwei Portionen. Und
Wasser. Alkohol verabscheut er. Dingel erklärt sich. Begründet
sein Misstrauen, seine abgrundtiefe Abneigung gegenüber Trittbrettfahrern.
„Kürzlich war eine vielköpfige japanische Delegation zu Besuch,
um mir meine Erfindung abzukaufen. Während wir verhandeln, schleichen
sich zwei Japaner in die Garage, öffnen die Haube meines Toyota, fotografieren
und filmen. Ich habe die ganze Gruppe sofort rausgeschmissen. Seit Jahren
versucht man mit allen Tricks, mich um meine Erfindung zu bringen." Jetzt
hat er die Faxen dicke. „Wenn sich jemand unbefugt an meinem Auto zu schaffen
macht, wird eine Wasserstoff-Explosion ausgelöst. Das ist das Ende
für den Dieb", sagt er. Ohne zu lächeln.
Dingel verhandelt. Die halbe Welt sei hinter seiner Erfindung her, die sich in Form eines „Reaktors" im Motorraum befindet. Damit (und anderen streng gehüteten Geheimnissen) erzeuge er aus Leitungswasser Wasserstoff und damit jene Energie, die ein Fahrzeug zum Betrieb braucht.
Ist etwas dran an Daniel Dingels Erfindung, ist die
Abhängigkeit der Welt vom Öl beendet?
Dingel: „Ich war jetzt in Taiwan. Verhandlungen mit
Mr. Wang, Präsident von Formosa Plastics, einem Kunststoff-Konzern
mit zwölf Milliarden Dollar Jahresumsatz." Wang baut ein taiwanesisches
Auto mit Hybridantrieb.
Die Idee: Wasserstoff als zuschaltbare Energie.
Aber: „Mr. Wang bot mir für drei Jahre 50 000
Mark monatlich als Beraterhonorar. Zu wenig. Schließlich habe ich
30 Jahre Arbeit in meine Erfindung gesteckt."
Was will Dingel? Er kramt in seiner Mappe und zeigt Briefe, Faxe, Vertragsentwürfe. Eine australische Gruppe versucht, ihn mit fünf Millionen Dollar cash auf den Tisch zu ködern. Der philippinische Super-Magnat Lucio Tan (u. a. Asia Breweries, Philippine Airlines) packt ihn als Patriot an der Ehre. Die chinesische Regierung steht mit verlockenden finanziellen Angeboten Gewehr bei Fuß. Eine deutsche Gruppe will mit Geld und guten Worten bei der Patentierung helfen. Schweizer haben Flugtickets gekauft, Visa für Dingel und drei Mann Begleitung besorgt, viel Geld in Aussicht gestellt. Warum entscheidet er sich eigentlich nicht, endlich loszulegen?
Dingel löffelt Glasnudeln, sagt:
„Eben rief jemand von Mitsubishi an. Aber vor Japanern
habe ich Angst. Die wollen mich nur bestehlen. Genau wie die anderen."
Dingel bezahlt das Essen, knapp 15 Mark, und schnappt sich sein papierumwickeltes
Bündel Geld. „Wissen Sie", sagt der 69-Jährige, „wenn ich nicht
hundertprozentig von der Ehrlichkeit meiner Partner überzeugt werden
kann, nehme ich das Geheimnis um meinen Wassermotor eines Tages mit ins
Grab."
Bevor er geht, hinterlässt er Trinkgeld. Einen
Peso.
Zitat Ende
(Das Wasserauto ist ein Auto, das nur mit Wasser (nicht
Wasserstoff) fährt. Der Wasserstoff entsteht als kostenloses Umwandlungsprodukt.
Siehe
http://www.rolf-keppler.de/wasserauto.htm
)
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Endlich erschienen im Verlag Langen Müller:
Irrtümer der Erdgeschichte
Die Wüste Sahara, der Urwald Sahara
und die Weltherrschaft der Dinosaurier:
Die Urzeit war gestern
Vorwort von Professor Dr. Bazon Brock
Bergische universität Wuppertal
Dekan Fachbereich 5
Nähere Infos:
http://www.zillmer.com/Klaptext.htm Klappentext, Rezension, Inhaltsverzeichnis
NEU: These des Autors bestätigt:
Himalaja 20 Millionen Jahre als angenommen. http://www.zillmer.com/gebirge_jung.htm
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Laut PC Professionell ist
http://www.magicalworks.com/ billigster und schnellster Provider, der Domainnamen und Webspace zur Verfügung stellt. Auch der Support ist gut, der eine kompetente und kostenlose 0800 Nummer zur Verfügung stellt. .
Nur 3,00 Euro (5,87 DM) pro Monat für 100 MB Webspace.
plus 20 Euro (39,12 DM) einmalige Anmeldungsgebühr.
Rolf Keppler: Für Privathomepagebastler reichen
auch weniger MB Webspace. Dies gibt es billiger auch bei anderen Providern
mit eigenem Domainnamen.
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PC-Direktverbindung zur Datensicherung
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Frage: Ich möchte eine Direktverbindung zur Datensicherung und Datenübertragung zwischen meinen PCs über die parallele Schnittstelle herstellen. Der eine ist ein Wndows-98-PC und der andere ein Windows-2000-PC. Was muss ich dabei beachten?
Antwort; Diese Verbindung funktioniert ganz simpel
mit Laplink oder mit pcAnywhere von Symantec.
Mit einem parallelen Laplink-Kabel kannst Du sie in
wenigen Minuten konfigurieren.
Alternativ kannst Du auch ein richtiges Windows-Netzwerk
aufbauen. In der Anschaffung ist das billiger als die Variante mit pcAnywhere.
Zwei einfache 10-MBit-Netzwerkkarten bekommst Du für rund 50 Mark.
Die reichen für ein Heimnetzwerk völlig aus und sind schneller
als die Übertragung über die parallele Schnittstelle oder USB.
Weil es schnell und unkompliziert ist, ist ein Netzwerk gerade für
Datensicherung immer die beste Wahl. http://www.chip.de/forum/win98
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Nach Untersuchungen zu Rotorsystemen wie zum Bessler-Rad hat Evert eine Äther-Theorie entwickelt und darin Begriffe wie Trägheit, Masse oder Gewicht neu definiert. Er unterstellt, dass es nur lückenlosen Äther gibt, während Materie und physikalische Kräfte spezielle Bewegungsmuster des einen Äthers sind (zugleich Träger von Information und Gedanken usw.).
Aufgrund eines Hinweises untersuchte Evert pulsierende Vorgänge bei Schauberger. Wenn Auslass-Düsen von Turbinen zeitweise geschlossen werden, ergibt sich wie beim Hydrodynamischen Widder ein Rückschlag, der als Drehmoment genutzt werden kann, verstärkt durch Äther-Bewegungen. Die Anwendung obiger Äther-Theorie erklärt z.B. auch, warum Schauberger eine Re-Puls-ine durchs Dach davon flog.
Im April werden weitere Seiten mit Darstellungen universeller wie lokaler Äther-Bewegungen (des einen in sich selbst) kommen, die z.B. auch neue Aspekte zur Hohlwelt ergeben. Evert bittet um Kritik wie Anregungen.
Details siehe http://www.evert.de/ (erhielt hierfür Best-Website-Awards in USA und Deutschland)
Bis jetzt ist mir nur bekannt, dass ein Versuch von Michelson-Morley stattfand, in dem ein Versuch des Äthernachweises versucht wurde. Mit diesem Versuch wurde der Äther nicht nachgewiesen. Er wurde gar von da an mehr oder weniger als abgeschafft betrachtet. Der Versuch basierte auf der schnellen Erddrehung des Vollkugelweltbildes. Wenn sich nun die Erde gemäß dem Innenweltbild aber nahezu nicht oder nur langsam dreht, dann müsste man hinsichtlich des Äthernachweises von einer ganz anderen Voraussetzung ausgehen.
(Nobelpreisträger Allais ist der Meinung dass
der Michelson-Morley Versuch doch den Äther nachgewiesen hat, wenn
man den Versuch richtig auswertet. Siehe
http://www.rolf-keppler.de/allais1.htm
und http://www.rolf-keppler.de/allais2.htm )
Gut wäre es, wenn man einen genial einfachen Versuch
hätte, der den Äther nachweist.
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Klaus Weichhaus, PHI-Redakteur, schreibt mir:
Falls Sie Otto Österle nicht kennen, sollten Sie seine Weltnetzseite besuchen
http://people.freenet.de/oesterle/index.htm
Rolf Keppler: Unter anderem habe ich in seiner Homepage folgendes gefunden.
170. Oesterle, O. (2000). Ein Ausweg aus der Energiekrise ist die Ätherenergie. Mitglieder-Journal der DVR, 1/00, S. 167-178.
171. Oesterle, O. (2000). Überzeugende Beweise zur Existenz eines Raumäthers. Vorträge des Kongresses vom 15.-17. Sept. 2000, Zürich-Regensdorf, Jupiter-Verlag, S. 161-176.
Da ich gerade faul bin, die Sache durchzuarbeiten und
mein Glaube auch so klein ist, frage ich auf diesem Wege, ob ein Rundbriefleser
einen fundierten Versuch kennt, der auch für einen Physiker überzeugend
ist.
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Neue Homepage übers Innenweltbild
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http://members.tripod.de/Dreamblue
Matthias Brauweiler schreibt:
Ich habe ein Forum zum Thema Innenweltbild aufgemacht:
http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.cgi?USER=user_68227
forum/forum.cgi?USER=user_68227
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http://www.infosekta.ch/is4/reports/1997/straeuli1998_1.html
http://www.religio.de/therapie/landmark/landmark.html
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In einem eMail an mich, wird meines Erachtens nach
der Absturz der Mir zu Unrecht als Beginn für die 42 Monate der Tierherrschaft
dargestellt: In der Bibel steht, dass das Tier einmal 42 Monate lang seinen
Einfluss ausüben können wird. Dann kann man nur noch kaufen und
verkaufen, wenn man ein Zeichen auf der Stirn oder Hand hat. Die technischen
Vorraussetzungen um so einen Strichcode auf der Hand oder auf der Stirn
zu lesen sind im Moment für eine Massenanwendung noch nicht vorhanden.
Dies benötigt für eine Massenanwendung mindestens noch ein paar
Jahre.
Mindestvoraussetzung für die 42 Monate ist eine
Abschaffung des Bargeldes. Hierfür müsste zumindest die Abschaffung
des Bargeldes in der Presse proklamiert werden. Da bis jetzt noch nichts
derartiges proklamiert wurde, sind die 42 Monate vorerst meiner Ansicht
nach in einiger Ferne.
Eine Panikmache für die 42 Monate kann man also
getrost vorerst vergessen.
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Mein USB-Scanner wird nicht erkannt. und andere USB-Geräte funktionieren nicht.
Viele Mainboards kommen standardmäßig mit einer im Bios deaktivierten USB-Unterstützung. Das ist unverständlich, da die meisten Anwender USB-Geräte verwenden.
Unter Umständen müssen Sie die USB-Unterstützung erst in Ihrem BIOS aktivieren. Starten Sie Ihren PC neu und gehen Sie ins BIOS.
Stellen Sie den Eintrag „Plug&Play Operation •System" auf „Yes" und den Eintrag Plug&Play" auf „Auto". Schließlich stellen Sie OnboardUSB "auf„Yes".
(Speichern Sie die veränderten Einstellungen. Booten Sie Ihren PC neu und starten Sie Ihr Windows.
4 Gehen Sie in die Windows „Systemsteuerung" und dort über „System" in den Gerätemanager. Stellen Sie sicher, dass unter „Universeller serieller Bus Controller" die Einträge zum Host Controller und zum USB-Stammhub vorhanden sind. Ist das nicht der Fall, muss USB in Ihrem Mainboard- Bios aktiviert werden.
Frage: Kann ich meinen USB-Scanner auch an einen USB-Hub anschließen?
Die Lösung: Einige USB-Scanner der neuesten Generation haben keine eigene Stromversorgung mehr. Trotzdem kann der Einsatz an einem Hub funktionieren.
Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass der USB-Hub, den Sie einsetzen, den Scanner ausreichend mit Strom versorgen muss. Ein Scanner benötigt in der Regel 500mA. Ein passiver USB-Hub liefert einem Scanner nicht genügend Spannung, besonders wenn noch weitere Geräte am Hub hängen.
Besorgen Sie sich statt dessen einen aktiven Hub mit
eigener Stromversorgung. Auch ein Hub, der z.B. in einem Monitor eingebaut
ist, versorgt die Anschlüsse mit genügend Power. Deshalb unser
Tipp: Achten Sie beim Kauf eines USB-Hubs darauf, dass er über ein
eigenes Netzteil verfügt. Dann sollten keine Probleme entstehen.
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Wenn man eine Datei mit einem anderen Programm starten will, markiert man mit einem Linksklick die Datei. Dann hält man die Tast „Shift" gedrückt und klickt mit der rechten Maustaste die betreffende Datei an. „Öffnen mit" erscheint im Kontextmenü.
Wenn das Öffnen der Dateien so eingestellt ist, dass mit einem Einfachklick geöffnet wird, dann markiert man durch überstreichen die Datei. Nun hält man die Tast „Shift" gedrückt und klickt mit der rechten Maustaste die betreffende Datei an. „Öffnen mit" erscheint. Die Taste Shift ist diejenige Taste, mir der Großbuchstaben erzeugt werden.
(Unter Arbeitsplatz – Ordneroptionen – Allgemeine Informationen
– Einstellungen kann man das Öffnen der Dateien mit einem Einfachklick
einstellen. Mir persönlich ist der Doppelklick lästig)
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Von Marskratern und Mindpixeln
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Zitat aus c’ t7/2001
Wie Laien zur Wissenschaft beitragen
Neue Projekte im Internet setzen auf den guten Willen und die Intelligenz von Surfern. Das Angebot reicht von der Kartografierung des Mars bis hin zu Nachhilfestunden für Computer.
Wissenschaft bedeutet Arbeit. Vor der Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Ergebnisses liegen unzählige Stunden, die ausgefüllt sind mit Routineaufgaben, Standardberechnungen oder simplen Dateneingaben. Kann ein interessierter Laie dem Wissenschaftler einen Teil dieser Arbeit abnehmen, ohne dass die Qualität der Ergebnisse darunter leidet?
Die Raumfahrtbehörde NASA sagt: Ja, er kann! Und gibt Hobby-Astronomen deshalb im Rahmen einer Pilot-Studie die Möglichkeit, sich an der Kartografierung des Mars zu beteiligen. Freiwillige mit Interesse an wissenschaftlicher Arbeit können anhand von aktuellen Bildern, die von der Sonde Mars Global Surveyor zur Erde gefunkt werden, die Größe von noch unerforschten Kratern messen oder deren Alter bestimmen. Auf der Website http://www.clickworkers.arc.nasa.gov/ werden die so genannten Clickworker zuvor einer kurzen Einführungsschulung unterzogen und können, sofern sie über den Netscape Communicator 6, Mozilla oder den Internet Explorer 5 verfügen, sofort mit der Arbeit beginnen. Der Clickworker sichtet das ihm von der NASA zur Verfügung gestellte Bildmaterial und markiert die Umrandungen von entdeckten Marskratern. Ein Plugin errechnet aus den Markierungspunkten den Kraterumfang und generiert einen entsprechenden Kreis entlang der Kraterumrandung. Der Clickworker prüft, ob der Kreis dem Kraterumfang auf dem vorliegenden Bild entspricht und schickt die Daten an den
NASA-Server. Bei der Altersbestimmung entscheidet der Clickworker anhand von Vorlagen, wie weit das Erosionsstadium eines Kraters fortgeschritten ist.
Mit diesem Pilot-Projekt will die NASA beweisen, dass es möglich ist, eine große Anzahl von Menschen für wissenschaftliche Arbeiten zu begeistern. Das bisher ausgewertete statistische Material von mehr als 530 000 markierten und 120 000 klassifizierten Kratern belegt, dass die Qualität der Clickworker-Arbeit der von hochbezahlten Wissenschaftlern in nichts nachsteht. Teilweise ist die Genauigkeit. mit der die freiwilligen Helfer zu Werke gehen, sogar noch höher, sagt NASA-Ingenieur Bob Kanefsky, der für das Clickworker-Projekt verantwortlich ist. Der besondere Vorteil liegt nach seinen Angaben darin, dass über die Summe der vielen Einzeldaten sehr genaue Ergebnisse berechnet werden können.
http://clickworkers.arc.nasa.gov/
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Die billigsten Druckkosten betragen laut c’t beim Epson
Stylos Color 760 für eine Schwarz-Weistestseite 7 bis 8 Pfennig bei
Verwendung von Fremdtinte von KMP oder Pearl
Z.B.Pearl (http://www.pearl.de/)
.
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Win ON CD benutzt bei nicht erkannten CD-Brennern kein
BURN-Proof
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Ein kleiner Schlüsselanhänger soll nach Vorstellung des Computerherstellers IBM eine echte Alternative zu Disketten werden. Der mobile Minispeicher fasst 8 bis 64 MB und lässt sich über einen Stecker an jeden Computer oder Laptop anschließen. Der „Memory Stick" meldet sich beim Rechner als externe Festplatte an. Auch größere Datenmengen könnten so in der Westentasche transportiert werden.
*
Wasserdicht und stoßfest ist ein Notebook der
Firma Itonix. Vom gewöhnlichen Außendienstler bis hin zu Mitarbeitern
im Katastrophenschutz reicht laut Firmenangaben die Zielgruppe. Neben technischen
Finessen wie drahtloser Kommunikation und dem Wechsel von Funknetzen hält
das Gerät noch eine weitere Besonderheit bereit: Die Tasten leuchten
im Dunkeln.
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Die Aufhebung der Erd-Schwerkraft
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Auch wenn der folgende Bericht aus dem Jahre 1950 stammt,
hat er vielleicht doch eine Bedeutung, der es lohnt nachzugehen:
NEUES EUROPA / MORGEN l. Oktober 1950 Seite 7 FORSCHUNG
Sensationelle Geheim-Experimente von allergrößter Zukunftsbedeutung
Das Geheimnis von Uschuaia auf Feuerland. — Ein Gebiet in Südamerika, in welchem die Schwerkraft der Erde zeitweise aufgehoben ist. — Die praktischen Erkenntnisse, welche die Wissenschaft daraus zieht. — Der Schwerkraftspiegel «Geoprisma». — Freischwebend in der Atomsphäre. — Oninium, schwerer als die Erde. — Neue Perspektiven der Weltraumfahrt.
Bereits in Nummer 1/1949 unseres Blattes brachten wir eine Andeutung darüber, dass die Wissenschaft an dem Problem arbeitet zu einer Teilaufhebung der Anziehungskraft der Erde zu kommen. In NEUES EUROPA/MORGEN vom 15. Juni 1949 erweiterten wir diese Prognose, mit der Voraussage, dass es schon im Laufe der allernächsten Zeit gelingen dürfte, dem Problem der Teilaufhebung der Erdschwerkraft entscheidend näher zu kommen. Diese Prognose hat sich inzwischen erfüllt, wie aus dem folgenden Bericht unseres wissenschaftlichen Mitarbeiters Robert von Bergfelde hervorgeht.
Die Redaktion
Südamerikanische Kapazitäten haben festgestellt, dass es auf der Erde nicht nur einen magnetischen Nord- und Südpol gibt, sondern auch einen Schwerepol. Er befindet sich am Südausläufer des Andengebirges in Südamerika, in unmittelbarer Nähe der Ortschaf Uschuaia auf Feuerland inmitten Indianischer Halbwildnis. An dieser Stelle besteht ein sogenannter Schwerkraftrichter, das heißt, die von einem Punkt aus trichterförmig in die Höhe strahlende Schwerkraft der Erde wird zu den verschiedenen Jahreszeiten in abwechselnden Höhen für wenige Stunden aufgehoben. Ohne zu wissen, was vorging, machte vor einigen Jahren ein europäischer Tourist in jener Gegend die Beobachtung, dass ein zufällig in die Höhe geworfener Gegenstand längere Zeit in der Luft verharrte, ehe er durch einen Windstoß aus dem schwerelosen Feld geschleudert wurde und zur Erde fiel. Dem Weltreisenden kam die Beobachtung damals schon seltsam vor. Er wusste jedoch keine stichhaltige Erklärung und nahm an, an der betreffenden Stelle seien zwei Windrichtungen aufeinander geprallt, so dass der Fall erst nach Richtungsänderung des Windes eintrat.
Bild unter http://www.rolf-keppler.de/gravitation.htm
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nano: Das Stanforder Gefängnisexperiment im Jahre 1971 zeigte, dass normale Männer zu Sadisten werden können. Willkürlich wurden unbescholtene Studenten in einem freiwilligen Experiment in Gefängniswärter und Gefangene eingeteilt. Unerwarteterweise wurden ein großer Teil der Gefängniswärter zu derartigen Sadisten, dass das Experiment vorzeitig abgebrochen werden musste. Auch ein weiteres Experiment zeigt, wie die Menschen obrigheitshörig sind und dadurch zu extremem Handeln fähig sind.
Laut nano ist die Obrigkeitshörigkeit noch höher
als vor 10 Jahren.
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nano: Die Studie eines Bielefelder Marktforschungsinstitutes
zeigt, dass jeder zweite den Slogans der Werbung glaubt. Direkte Werbung
vor Ort ist erfolgreicher. Dem Internet und Postwurfsendungen wird weniger
geglaubt.
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nano: Erstmals wurde der Treibhauseffekt wurde von
Satelliten aus gemessen. In den letzten 30 Jahren hatte die Erde immer
weniger Wärme in den Weltraum abgestrahlt.
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nano: Joachim Klose von der Berliner charitè
dass nicht nur Gene zur Vererbung beitragen. Holländische Frauen,
die im Krieg an Mangelernährung litten, brachten kleinere Kinder zur
Welt. Unerklärlich ist, dass auch diese Kinder wieder kleinere Kinder
zur Welt brachten. Dies ist mit der herkömmlichen Vererbungslehre
nicht vereinbar. Anscheinend kann sich Hunger vererben. Auch bei Mäusen
konnte festgestellt werden, dass eine künstliche Zuckerkrankheit oder
ein durch Drogen geschädigtes Gehirn weitervererbt werden kann. Lamarck
hatte schon vor 190 Jahren von einer Vererbung der Eigenschaften gesprochen.
Lamarck, der Gegenspieler zu Darwin, könnte zu neuen Ehren kommen.
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nano: Laut einer Studie eines britischen Krankenhauses
ist jede 10te behandelte Thrombose auf einen Langstreckenflug zurückzuführen.
Die WHO will in den nächsten 2 Monaten an 100 000 Passagieren eine
Studie durchführen.
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nano: An dem New Yorker Zoo gibt es eine Affenschule
wobei auch die Zoobesucher mit zusehen können. Rob Shumaker trainiert
Affen am Computerbildschirm. Affen erlernen Symbole am Bildschirm anzutippen
und mit einem Eingabefeld am Bildschirm zu bestätigen. Auch die Abfolge
und die Bedeutung von 2 Symbolen werden erlernt.
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Alternative Sichtweisen im Bereich Gesundheit, Ernährung, Religion, Gesellschaft, Geld, ...
http://www.diealternativen.de/
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Graviflight: Schutz vor gefährlichen, HAARP-artigen ELF-Wellen.
Wir haben unsere Homepage aktualisiert mit einigen neuen Informationen über sehr gefährliche ELF-Wellen die uns umgeben und wie man sich davor schützen kann. Den Beitrag finden Sie unter
http://www.net-publicity.de/ELF_Abwehr/elf_abwehr.html .
Ihr Graviflight Team
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nano: Chinesische Forscher haben in den Nebenhoden
eine Substanz bei Rattenmännchen entdeckt, die gleichzeitig vor Geschlechtskrankheiten
und Schwangerschaften schützt. Diese Substanz wird auch vom Menschen
produziert. Menschen haben ein vergleichbares Gen.
Natürlich soll diese Substanz wieder einmal auf
den Markt gebracht werden. Ich könnte mir vorstellen, dass Menschen,
die dieses Zeug einnehmen, die Eigenproduktion einstellen, genau wie dies
auch beim Cortison geschieht.
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nano: Jochen Zschau, Geoforschungszentrum Potsdam,
ist der Meinung, dass seit Jahrzehnten keine Zunahme der Erdbeben stattgefunden
hat. Er führt die Zunahme von Schäden auf die wachsende Bevölkerung
zurück. Desto mehr Menschen, desto mehr Schäden gibt es.
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Wenn man die Tasten Strg + Alt drückt und dann
erst die linke Maustaste gedrückt hält und zieht, kann man in
Word Feld- oder Spaltenweise markieren (und somit auch entfernen oder kopieren).
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Ein Heilpraktiker schreibt mir
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Folgende Erfahrung musste ich mit Herbalife machen.
Vor ca. drei Wochen wurde ich in der Praxis angerufen und gefragt, ob ich mich für für Nahrungsergänzungsmittel in Form von Mineralien und Vitaminen interessiere.
Ich bejahte diese Frage und machte einen Termin mit dem Vertreter aus.
Dieser suchte mich ein paar Tage später in der Praxis auf und seine Nahrungsergänzungsmittel entpuppten sich als Herbalife Produkte.
In üblicher Weise schwärmte mir der Vertreter vor, wie toll die Erfahrungen mit den Herbalife Produkten seien, und bezeichnete diese als reine Naturprodukte.
Nach seinen eigenen Erfahrungen gefragt, sagte er, er habe in den ersten vier Wochen 4 kg abgenommen und sei auch sonst fitter und leistungsfähiger geworden.
Darauf hin beschloss ich mir eine Monatspackung (ca. DM 200,-) zu kaufen um der Sache auf den Grund zu gehen.
Nach der ersten Einnahme (Fr. 23.2.01) las ich mir die Inhaltsstoffe genauer durch und fand zu meinem Erstaunen folgenden Hinweis auf der Formula 1 Packung:
Aus genetisch veränderten Sojabohnen und Mais hergestellt.
Das hatte mir der Vertreter dieses „reinen Naturproduktes" wohlweislich verschwiegen und das war‘s dann auch, d.h. ich fühlte mich gelinkt und hörte sofort mit der Einnahme auf.
Der Vertreter kündigte an, er wolle mich bei der Herbalife-Kur begleiten und sich wieder bei mir melden. Das steht noch aus und falls er das macht, werde ich ihm leider ein paar unfreundliche Worte sagen und ihm definitiv meine Entscheidung mitteilen, dass ich mit Nahrungsergänzungsmitteln, die gentechnisch veränderte Stoffe enthalten, nichts zu tun haben möchte.
NACHTRAG:
der Vertreter rief inzwischen an und teilte mir mit, es gebe auch ein Herbalife ohne Mais und Sonja mit Milchpulver und versprach mir das auszutauschen. Dieses Angebot nahm ich an. Ich sagte ihm jedoch, dass ich danach aussteigen werde.
Eventuell schreibe ich über meine Erfahrungen
noch einmal.
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nano: Hubble Aufnahmen vom Weltall http://www.mediaglobe.org/
http://www.mediaglobe.org/Support/Hubble_2/hubble_2.html
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Laut einem Tipp im Fernsehen, soll es die Maulwürfe
verscheuchen, wenn man ein größeres Büschel Hundehaare
zusammenknäult und im Maulwurfshaufen in der Nähe des Eingangs
platziert und wieder Maulwurfshaufenerde darüber streut. Die Feuchtigkeit
wird die Hundehaare durchnässen und einen Geruch verbreiten, der die
Maulwürfe vertreibt.
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Konnte vom 22.01.01 bis 13.02.01 den Lichtnahrungsprozess erleben. Für mich als Viel-Seminarbesucher, das tiefste und wichtigste Erlebnis. Allein schon die Erkenntnis, über 21 Tage ohne Essen und 7 Tage ohne Trinken auskommen zu können, war und ist überwältigend. Im Fühlen von Energien, war mir bisher der Zugang verwehrt. In dem Prozess habe ich das erste mal sehr intensiv gespürt, dass da sehr viel um mich war. Somit hat nun auch mein sonnst eher kritischer Verstand dies erleben können. Jedenfalls bin ich nun auch vom Essen unabhängig. Der ganze Kram von Ernährungszusatzstoffen ist vorbei. Beim Ausräumen meines Schrankes ist mir die alte Dimension erst richtig bewusst geworden. BSE, radioaktiv verseuchte Pilze und teilweise von der Presse künstlich geschürte Problem sind nun egal.
Ernährte mich vorher nur von Bioprodukten, welche nur begrenzt zur Auswahl waren. Nun, habe emotional noch einiges nachzuholen, esse Nutella mit Senf, Kaviar und Käse. Jedenfalls leben könnte mein Körper davon nicht. Kaffee und das eine Glas Bier habe ich gar nicht gemerkt. Bisher fiel ich dabei fast aus den Schuhen.
Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg, doch wenn sein Herz an dieser Transformation interessiert ist, kann ich zu diesem Schritt nur raten. Wer dagegen ist, sollte mal in sich hineinhören, was da abläuft. Allein die Vorstellung, dass wir uns vor längerer Zeit nur so ernährt haben sollen, ist für mich faszinierend. Damit stellt mein Verstand nun alles in Frage. Also, wenn dies möglich ist, was dann noch alles?
Heißer Tipp: Meinen Verwandten und Bekannten hatte ich nichts gesagt, was sich auch als richtig erwies. Somit hatte ich während des Prozesses und danach meine Ruhe. Denn nach den 21 Tagen ging es bei mir weiter. Das Entdeckte in mein tägliches Leben umzusetzen. Ein irres Gefühl.
Wer mehr wissen möchte, Kontakt, Infos und Anfragen über: Schetelich@t-online.de
Falko Schetelich
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Hawaii Bericht, - Ergänzungen von Josef Hahnl
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Motor zur Wasserförderung in Trockengebieten entwickelt
Temperaturunterschied zwischen den Oberflächen
macht Wirkungsweise aus
Dresden/Leipzig (pte, 28. Februar 01/08:00) - Wissenschaftler der TU Dresden http://www.tu-dresden.de/tnew haben ein einfaches und preiswertes Konzept zur Wasserförderung in Entwicklungsländern entwickelt. Bei dem Motor handelt es sich um einen Heißgasmotor mit äußerer Wärmezufuhr. Entscheidend für das Funktionieren ist nach Aussage der Wissenschaftler der Temperaturunterschied zwischen der sonnenaufgeheizten Oberfläche und der gekühlten Unterseite des Motors.
Auf einer kreisrunden Fläche mit einem Durchmesser von rund 1,5 Metern wird es bis zu 120° C heiß. Die im Inneren befindliche Luft zirkuliert durch die Temperaturunterschiede und treibt über Kolben eine Wasserpumpe an. Dieses einfache Prinzip werde den Ansprüchen in Entwicklungsregionen sehr gut gerecht, meint Jürgen Knorr vom Institut für Energietechnik, der das Projekt entwickelte. Der so genannte Stirling-Motor könnte damit langfristig eine Alternative zu den teuren Antriebssystemen mit regenerativen Energien sein, so Knorr.
Seit Sommer 2000 absolviert ein Prototyp an der Universität Aden, Jemen, seinen Probebetrieb, der künftig ein Dorf mit 50 Einwohnern versorgen wird. Die Wissenschaftler aus Dresden bauen zusätzlich ein Netzwerk auf, in dem Partner weitere Stirling-Motoren über einen längeren Zeitraum testen werden. Kooperationen gibt es unter anderem in Ägypten mit einem Projekt zur Felderbewässerung und in China mit einem Projekt für den Reisanbau. Für die Zukunft setzt Knorr auf eine Zusammenarbeit mit kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Produktion des Motors.
Auf der Leipziger Messe TerraTec, die vom 13. bis 16.
März stattfindet, stellen die Dresdner Wissenschaftler am Gemeinschaftsstand
"Forschung für die Zukunft" ihren Prototyp vor.
(Ende)
Ing. Josef Hahnl, MBA
Kellerstraße 8
A-4470 Enns
Tel / Fax:+43-(0)7223-83954
Handy:+43-(0)664-3904289
e-mail (privat): hahnl@aon.at
oder hahnl@lion.cc
e-mail (M-U-T): hahnl@m-u-t.at
PRIVATE-Homepage: http://go.to/hahnl
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Gregor Czisch schreibt mir auf meinen Artikel im letzten Rundbrief:
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Die Maschine, die Sie hier beschreiben nutzt die Temperaturdifferenz zwischen dem kalten Tiefenwasser des Meeres und dem Oberflächenwasser. Das hat nichts mit Freienergie (noch halber oder gar viertelter) zu tun. Es handelt sich hierbei lediglich um einen Prozess, der ähnlich dem in einem normalen Dampfkraftwerk ist. Den theoretischen Wirkungsgrad können Sie sich über den Carnot-Wirkungsgrad (eta_C) ausrechnen.
eta_C = (T_oberf - T_tief) / T_oberf
Dabei müssen alle Temperaturen in Grad Keltin [K] eingesetzt werden (T[K]=T[°C]+273 K). Damit ergibt sich der maximale Wirkungsgrad zu:
21 K / 301 K = 0,0698 = 6,98%
Davon gehen dann noch allerlei Verluste ab und wenn alles gut gemacht ist bleibt vielleicht ein Wirkungsgrad von 3% übrig.
Geothermie kann natürlich auf ähnliche Weise genutzt werden, und so ist das auch vorgesehen.
Allerdings sind die erreichbaren Temperaturdifferenzen deutlich größer, weshalb auch Verluste nicht ganz so sehr zu Buche schlagen und das System diesbezüglich einfacher zu realisieren ist.
Das Konzept hat übrigens schon lange einen Namen. Es heißt OTEC, was mit "Ocean Thermal Energy Converter" zu übersetzen ist. Unter folgenden Adressen sind interessante Angaben zu OTEC zu finden.
Ocean Thermal Energy Conversion Home Page
A Brief History of OTEC Research at NELHA
http://www.nelha.org/otechist.html
History of OTEC & How it Works
http://www.nelha.org/otec.html
Energy from the Ocean
http://zebu.uoregon.edu/ph162/l17.html
Sea Power
http://seawifs.gsfc.nasa.gov/OCEAN_PLANET/HTML/ps_power.html
OTEC: CLOSED CYCLE VS OPEN CYCLE
http://www.aloha.com/~craven/otec95.html
RENAISSANCE OF OTEC
http://www.thuntek.net/~fmf/pubs/ffn/1_1/otec.html
Dieser Artikel stammt von:
Gregor Czisch (Dipl. Phys.)/ ISET / Koenigstor 59 / 34119 Kassel
Tel. +49 (0) 561 7294 359
Fax (0) 561 7294 100
gczisch@iset.uni-kassel.de
Seine Veröffentlichungen:
- Einige ausgewählte Folien und Daten
http://www.iset.uni-kassel.de/abt/w3-w/folien/Allgemein/folien_und_daten.htm
- A Comparison of Intra- and Extraeuropean Options for an Energy Supply with Wind Power
http://www.iset.uni-kassel.de/abt/w3-w/folien/wind21/overview.html
- Expertise zur möglichen Bedeutung einer EU überschreitenden Nutzung von Wind- und Solarenergie
http://www.iset.uni-kassel.de/abt/w3-w/projekte/hkf_expertise_final.pdf
- Interview mit Sonne Wind & Wärme
http://www.iset.uni-kassel.de/abt/w3-w/projekte/sww-v-2000-interview.pdf
- Windenergie gestern, heute und morgen
http://www.iset.uni-kassel.de/abt/w3-w/projekte/husum_czisch.pdf
- Potentiale der regenerativen Stromerzeugung in Nordafrika
http://www.iset.uni-kassel.de/abt/w3-w/projekte/Pot_Strom_Nordafrika.pdf
- Regenerativer Strom für Europa durch Fernübertragung elektrischer Energie
http://www.afes-press.de/html/regstrombodyneues.html
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Hat die Firma Junkers das Perpetuum mobile erfunden? 1
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Gregor Czisch schreibt mir als Ergänzung zu meinem Artikel im letzten Rundbrief
Hat die Firma Junkers das Perpetuum mobile erfunden?
Hat sie nicht.
Bei Brennstoffen wird die Energiefreisetzung mit und ohne Kondensation der Verbrennungsrückstände
(Wasserdampf) angegeben. Ohne Kondensation spricht man von "unterem Heizwert Hu", mit von
Brennwert oder "oberer Heizwert Ho". Berechnet man also den Wirkungsgrad mit dem "unterem Heizwert
Hu" kann sich ein Wert größer 100% ergeben.
Siehe auch:
http://www.beitzke.de/brennwert.htm
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http://f24.parsimony.net/forum56725/messages/3915.htm
Weiter stammt von Hans Tolzin:
Forum "Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem
- Diagnose und Therapievorschlag"
http://www.f25.parsimony.net/forum62156/
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Homepage Klaus Rauber , http://www.implosion-ev.de
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Verein fuer Implosionsforschung
und Anwendung e.V.; Zeitschrift 'Implosion', Gartengeraete, Kupfereier,
Literatur zum Innenweltbild (Hohlweltbild)
http://www.implosion-ev.de//oIn%20neuem%20Fenster%20anzeigen./tfiretop
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