Gesammelte Rundbriefe für das Jahr 2002
von Rolf Keppler
http://www.rolf-keppler.de 

 

 


Zu den anderen Rundbriefen

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Bestellübersicht


Januarrundbrief  2002

DIE WELT IM TROPFEN

Greenpeace besucht Dingel/Wasserauto

Mondlandung und Laserreflektoren

Finanzamt

Kommentar zu dem Buch „Das Geheimnis der Hohlen Erde

Computerspiel für hyperaktive Kinder

Turnschuh für Pferde

Kraft zum Leben

Nostradamus

0190 Dialer

Grenzwissenschaften

Kühlschrank der Zukunft arbeitet mit Magnetfeldern

Ich darf doch auch mal was Emotionales schreiben:

Weltweiter Effizienzrekord für Solarzellen aus Silizium mit bis zu 85,4 %?

Luftauto

Wölfe

Taichi

Löwinnenwunder

Die Kinder des neuen Jahrtausends

Suchmaschine für mietbaren Industriebedarf

Kollektivbewusstsein der Menschheit

2. Berliner Kongress für Innovative Energietechnologien

dualbetriebenes Wasserstoff(H)-Solar-Fahrzeug

Februar/Märzrundbrief 2002

Daewoo Electronics stellt erste, kein Waschmittel benötigende Waschmaschine vor

Kunsttherapie

Wie wird das Kind?

Blaues Papier gegen Kurzsichtigkeit

Erdmagnetfeld wird schwächer

Erdmagnetfeld wird schwächer

Der Mond rückt nahe

11. September

Zuckertees für Kinder

Einsteins Theorie besteht Härteprüfung

Ökostrom aus Aufwindkraftwerken die umweltfreundliche Energie für Entwicklungsländer

Vogelschutz statt Landwirtschaft

Wasserauto?pläne?

Hellseher Paul Meek

Funkmaus

Wasserstaubsauger

Brennstoffzellen

Festplatte Low Level-formatieren

Welche Programme eignen sich zum Kopieren?

Neue Diagnostik - Per U-Boot ins Körperinnere

Ein nettes Lächeln ist Gold wert

"Ein böser Mensch hat einen bösen Po"

Scheinmedikamente wirken doch

Schwingender Olympia-Ski

Geschichte der Medizin

Krokodile

Indisches Springkraut

Universelles Schiwachs

Kostenloser Antivirenscanner

Programm für Musikproduzenten

Telefonkarte aus dem Zigarettenautomaten

Spiel mit der Schwerkraft!

Die vermessene Welt

dynamische Dampfmaschine

Nachbau von Wassermotoren

Space probe under 'mysterious' force

Tico

Übertragung eines elektrischen Impulses bricht erstmals die Lichtgeschwindigkeit

Das Gedächtnis des Wassers

Formaldehyd

Neue Chronologie der Zeitgeschichte

Elektrische Energie direkt aus der Motorabwärme

Elektrosmog

Ökostrom von den Rebellen

Überwachung durch's Internet erfahren

"Akku-Alternative: pfenniggroßer Wankelmotor" für Laptops

Luftauto

Luftauto und Serienzulassung

DIE KRAFT DES GEBETES, BETE NIE ZUM SCHEIN

Domainnamensuche

Verschiedenes

Motor mit 40% verbessertem Wirkungsgrad

Zweitaktmotor

Welt im Tropfen

Discountpreisvergleich.

Gift im Euro

Vetter Ofen

Rasterbrille

Straßenantrieb für Autos?

Neurofeedback-Programm zur Therapie bei ADHS.

Weltrekord bei Magnetfeldern

Medizin, Forschung und Technik, Politik, Kunst, Religion, Lebenshilfe oder Frieden.

0190 Dialer

Brennstoffzelle klein und stark

Epigenetik

Aprilrundbrief 2002

Filme übers Wasserauto

Midas Waschmaschine ohne Waschmittel

Energie vom Dach, Kunststoffsolarziegel aus Vorarlberg

Johanniskraut hilft nicht gegen Depressionen

Mineralwasser mit Viren verunreinigt

Urach, Mekka der Erdwärme

(Windows)-Bonbons

Domainnamenerwerb

Spielmacher

Gutes Frage und Antwortprogramm

Rastertunnelmikroskop zum Selberbauen

Lichtgeschwindigkeitsdifferenzmessung

Einschränkung der literarischen Meinungsfreiheit

Eigentherapie

Virenschutz vom Staat

ehemalige Klassenkameraden finden

Wir ernähren uns zu gesund, PS im Hirn

Augenprobleme bei Cyberkids steigen

Künstlicher Zement für die Knochen

Die schlauen Finnen, Sieg bei PISA - aber warum denn nur?

Der Kongress „Heilsames Lachen.

Elefantenstoßzähne

Unsinn der Häuserdämmung

Günter Traub - Eisschnelllauf

Tintenvergeudung bei Tintenstrahldruckern

Massage wirkt bei RÜCKENSCHMERZEN

Kommt der Mensch mit dem Sender unter der Haut?

Hypovereinsbank schädigt Immobilienbesitzer

Mit 66 Milliwatt nach Australien

Fehlübersetzungen der Bibel

Arbeit mit der Tastatur am Computer

Ausnahmsweise bringe ich etwas zum Thema Politik:

Nachhaltigkeit in Lateinamerika, Ökologische Maßnahmen für Curitiba

SMS: ein Daumen für alle Fälle

Handheld-Technik bedingt Verlagerung der Fingeraktivitäten

Abgeschreckte Eier halten nicht so lang

Lärm unter Wasser, Das Meer wird laut

Erholung für Überarbeitete, Stressmanagement für Manager und Mitarbeiter

Glücksspiele machen körperlich abhängig, "Blackjack" erhöht Stresshormon im Speichel

Arsen bedroht elf Millionen Vietnamesen, Gefahr durch Trinkwasser

Luftauto

Freie Energiegeräte

Weiterbildungssystem für IT-Berufler und Quereinsteiger, Karriere ohne Studium.

Rettung für die Delfine, Akustische Signale schützen vor Tod im Netz

Laufband-Tests sagen Sterberisiko vorher, Körperliche Fitness sehr aussagekräftig

Nachtrag zu dem Hellseher Paul Meek

Rasterbrille

Genehmigung für Funkantennen nötig

Hypnose: Wer beherrscht wen?

Essen

Erfahrung im Fasten.

Günstig mit dem Handy telefonieren

Goldener Schnitt

Fahrradsattel

Verschiedene Energiekonzepte

Die erstaunliche Renaissance eines historischen Antriebskonzeptes

Neue Wege mit Hightech

Sauber, leise und dynamisch

Keramikkolben ohne Schmierung

Equal Zero Emission Engine

Flammenfreie Verbrennung

Aktueller Entwicklungsstand

Termine

Wasserforschung, Rundreise eines amerikanischen alternativen Wissenschaftlers im März 2002

Bio-Gemüse gegen Herzinfarkt

Die Macht der neuen Replikatoren, Nach der Genesis die Memesis?

Löschverbot für Feuerwehr! 15 Mädchen verbrannt

Computer helfen sprechen, SMS-artige Sprachausgabe

Gleichzeitige Installation von Windows XP; ME oder 98

Ehemalige Bundeswehrsoldaten vor der Musterklage wegen Schädigung durch Radar

Getreidefeuerungsanlagen und Strohfeuerungsanlagen.

Bessere Papierfotos dank Digitaltechnik, Fotofinishing: Schweizer Digitalfarbton

Trainingssitzball für den Computer, Rückengymnastik mit dem "MediBall"

Heim'sche Quantenfeldtheorie

Einst sollten sie den Smart als Elektromobil entwickeln. Nun haben zwei Schweizer Tüftler ihren alten Traum zur Serienreife gebracht - im Alleingang.

„Fernbehandlung“ erreichte das Gehirn eines Patienten

Lungenkrebs durch Ruß, Mammutstudie in den USA

Monsterwellen drohen Amerika und Karibik, Die Legende gibt es doch

Quiekende Gurken

Neue Neurodermitis-Salbe ersetzt Cortison

Schwimmende „Helfer" knabbern Schuppenflechte weg

Gute Haltung lohnt für Viehzüchter, Die Konsumenten bedanken sich im Namen der Tiere

Heimvorteil hormonell bedingt

Material regeneriert Zähne, Polymer soll bei sekundärer Karies einsetzt werden

Rauchen lässt die Zähne wackeln, Zahnärzte warnen

Rätselhafte Bremskraft: Raumsonde Pioneer 10 antwortet noch

15.000 Krebstote durch Atomtests

Atomtests schlagen sich im Erbgut nieder

Noch in den Nachfahren der Anwohner nachweisbar

Ultraschallwaschwaschine

carbike

Nachtrag zu Wasserstaubsauger

Thema Dialer:

Mai/Junirundbrief 2002

Perpetuum mobilia und Frei-Energie

Fadengeradstreckenverleger

Frei-Energie mit MEG

Frei-Energie Kongress in Berlin Mitte Juni 2002

Erlebnisausstellung auf dem Killesberg, „ERDE 2.0"

Knickpleuelnachrüstung und Knickpleuelmotor

Knochenaufbau durch Alltagsprodukte

"Kaufhausgedudel" nervt nicht nur, sondern macht auch krank

Auch die deutsche Bundesbahn führt Carsharing ein

62 Luftautofabriken

Neue Bücher von Dr. H.-Joachim Zillmer [ achim@dr-zillmer.de ]

Schneiden statt leiden?, Kaiserschnitt-Babies

Krebs aus deutschen Landen

Wasserstoff vom Gartentank?, Algen haben die Fähigkeit, Wasserstoff zu produzieren

Biologische Uhr tickt auch bei Männern

Effektiver Öko-Landbau

Biomasse zur Energiegewinnung, Zwei echte Kraftwerke sind bereits in Planung

EMDR gegen Traumatisierung

Der Wirkstoff aus dem Pilz

Rauchfrei 2002 mit Vollkornknäckebrot

Schnuller gegen Kindstod

YAW 3.0 – Schutz vor 0190-Wählprogrammen

Virenschutz für 1 € pro Monat für Internet und eMail

Die wahren Hintergründe zum Anschlag in Erfurt?

Schlechte Luft in dichten Wohnungen

Starter-Generator spart Sprit

Mädchen mit halbem Gehirn

Lichtgeschwindigkeitsmessung im Weltraum

Messung der Erdrotation, Großringlaser

Eisklötze mit Durchmessern von 9 Meter aus dem Weltall

Kernfusion auf dem Labortisch, per Sonolumineszenz

Autos rollen den Berg hinauf - Griechenland

Arzt-Hotline l

Nachtrag zu Samadhitank

Eigener Webshop

Mehr Komfort im Telefonnetz

Das elektronische Trommelfell, Kunstkopfstereophonie

Lange Stillzeiten machen Babys klüger

Länger gestillte Babys haben höhere Intelligenz, Dänische Studie

Regenwürmer , Schweizer Jugend forscht 2002 (1)

Runda: Im Reich der Affen herrscht endlich Frieden

Ausländische Homepage übers Innenweltbild

Interessante Seite

Nachtrag zum Unsinn der Häuserdämmung

Nachtrag zu Brummton und Bremskraft

Nachtrag zur Würth AG

Religiöse Erfahrungen

Nachtrag zu den Wirkungen von Johanniskraut auf Depressionen

Firmenkette repariert viele Arten von Akkus

Horizontbrille

Unglaublichkeiten?

Tunnelbauproblem

Juli-Augustrundbrief 2002

Gravitationsanomalie in Deutschland bei Butzbach?

Nachtrag zu den Perpetuum mobiles in Sindelfingen

Lösung des Brummtonphänomens

Fadengeradstreckenverleger

Innenweltbild und Transformation

Frei-Energiemaschine von Würth

Luftautos von MDI auf dem Automobilsalon in Paris!

Ohne Abitur an die Universität

Mediation

Tonbandstimmenforschung

Buch zur Relativitätstheorie

Interessante Neuigkeiten

Testatika:

MK-Ultraopfer und deren staatlich verordnete Verletzungen

Klimaanlagen im Auto

Auszug aus dem Buch „prestißißimo“ von Grete Wehmeyer (nicht mehr im Handel erhältlich)

Auszug aus dem Buch „Langsam Leben“ von Grete Wehmeyer

Ballonfahrt zu den Sternen

Baut Boeing bald „UFOs“?

Energie: Benzin aus Sand

Wandernder Nordpol

47000 Sklaven im Sudan befreit

Risiken des Passivrauchens

Für Vogelfreunde

Spiel der Gene

Wasserdichtes Webimpressum, Neues Gesetz - neue Abmahnfallen

Spionageabwehrprogramm

Ein Gedicht von Roland Leuschel:

Wasserautofilme

Pseudowasserautoseite?

Tastenkombination

Homepage von Thyl Steinemann

Kondensstreifenforschung durch den 11. September

Zweitaktmotor

Drohendes Börsenbeben durch hohe Schuldenberge

Stoff, der Elektrosmog abhalten soll?

Elektroschocktherapie

Hurrikan, Taifun oder Zyklon

Roswell Fall 1947

Antenne auf dem Dach - Immobilienpreis im Keller, Wertminderung durch Mobilfunk

Kaffee hilft gegen Schnecken im Gemüsebeet

Der Mond ist innen flüssig - wie unsere Erde

Mautsystem

Eisklötze mit Durchmessern von 9 Meter aus dem Weltall

Seite über Baumkrankheiten

Philisophisches über Gott und freie Energie

Magnetrampe

Liebe - eine Energie-Entscheidung, (besser: eine energische Entscheidung)

September/Oktoberrundbrief 2002

Batterien, die sich durch „Freie Energie“ ständig selbst nachladen?

Messung von freier Energie

Freie Energie

Einladung zum Besuch der Gemeinschaftsbiogasanlage Binsdorf

Gemeinschaftsbiogasanlage Binsdorf

Strom und Wärme aus Wurstzipfel und Käserinde

Salatöl statt Biodiesel?

Mit Kokosnüssen ins Jenseits

Krankengymnastik gegen Schleudertrauma ...besser als Stützkragen

Aspirin rettet Leben nach Herzoperation, US-Studie

Zweisprachler können Sprachen leichter trennen, Filter im Gehirn

(Auto) Batterieauffrischer mit dem Gerät Megapulse

Autobatterien

Freienergieveranstaltung in Stuttgart Ost am 9.11.2002

Tabuthema deutsche Sprache in der Grundschule

4. Symposium der DGEIM, Deutsche Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin e.V., am amstag, 7.12.2002

Welche Veränderungen ruft dieses Wasser im menschlichen Organismus hervor ?

Welche Beziehung besteht zum Bewußtsein ?

Neues Verteilsystem für Digitalschüssel

Probleme beim Empfang einiger digitaler Satelliten-Kanäle?

11.9.2001

Knickpleuel

CD zum Mitsingen für Kinder

Was muss eine Frau ausziehen, damit ihr Mann ins Bett kommt?

Frösche lassen Gift produzieren

Himmelskörper am Rand unseres Sonnensystems, Quaoar

Systemwiederherstellung bei Windows ME

Sind diese Zahnimplantate besser?

Korrektur des Kava-Kava-Entscheids in Sicht?

Russische Forscher: Magnetfeld beeinflusst Erbgut

Diplom- und Master-Lehrgang für komplementäre, psychosoziale und integrative Gesundheitsförderung

keywordgenerator

Der Tipp von pressetext.austria:

Pflanzenölmotoren

Nahverkehr für Baden-Württemberg für Busse und Bahnen.

Infrarot-Stoppuhr

Gehörbildung - Hörtrainer

Datensicherung mit Windows XP

Access Datenbanken

Word 2002 auf einem „ Windows-98"-Computer

Komfortabel Schreibschutz entfernen

Augenschonende 85 Hz

Prozessortemperaturverminderungsprogramm

Gravitationsanomaliemessung

Gravitationsanomalie in Polen

Metalle verkleben

Gravitationsanomalie

Nachtrag zu Perpetuum Mobiles in Sindelfingen

Energie: Benzin aus Sand

Mathematische Transformation und Kartoffelerde

Schnurlose Telefone strahlen verstärkt

Desiderata

Mit DDT gegen das West-Nil-Virus

Delfinhaut liefert Idee für Schiffsanstriche

Forscherin: Antibakterielle Seifen sind ein Reinfall, Kein Zusatznutzen zur Keimbeseitigung

Ungewöhnlich kleines Ozonloch über Antarktis 2002

Umweltorganisation baut Diesel-Rußfilter in Altwagen ein

Pariser-Autoshow: Null-Emmissions-Auto vorgestellt-Luftauto

Der kleine Unterschied im Büro

Novemberrundbrief 2002

Gekröpfter Pleuel hilft Kraftstoff sparen

Firma, die testen kann, ob man auf Handystrahlen allergisch reagiert.

Untersuchung auf Elektrosmog-Wirkungen

Ein (Büro)Sitzmöbel zur Gesunderhaltung der Wirbelsäule - Swopper

Liste mit Facharbeitsthemen für das Fach Mathematik

Links zum Mondlandebetrug

Bankenbetrug

Roboterbaby zum Trainieren ausleihen

Globalisierung bei den Bauern in Amerika

Mysteriöse Pop-ups

Desktop-Meta-Suchprogramm: Copernic Agent 6.8

Hörtestprogramm

Wer Vögeln hilft, vermeidet Schädlinge

Soja und Raps gegen Ölpest

Beratungslehrer

Chlorfreies Schwimmbad dank Salz

Salz und Bluthochdruck

Seilbahn zu den Sternen mit Nanoröhren

Einfach Steuern sparen mit gesunden Lebensmitteln direkt vom Bauer

Affenhirn steuert Roboterarm

Heilwirkung des Honigs nachgewiesen

Schon wenig Alkohol schädigt Ungeborene

Eine Laterne ist kein Mond und lässt so Insekten kreisen

Heilung durch Stimmanalyse

Ghrelin steuert Sättigungsgefühl

1,5 Voltbatterie-Regenerierer

Harz statt Gift

Lange Bildschirmarbeit schädigt Körper und Geist

Neuer Aidstest in USA genehmigt

Brunnenbohrer testen Wünschelrute

Babys im Mutterbauch

Der Methyl-Faktor, Epigenetik

Mikrobe hat Umweltgift Trichlorethen zum Fressen gern

Riesen-Teleskop an der Europäischen Südsternwarte ESO

Sonnenbahn

Stellungnahme von J. Friedrich zum ADAC-Standpunkt  bezüglich Pflanzenöl als Kraftstoff für Dieselmotoren ?

Der Treuhand-Service von Ebay.

Buch-Finder

Brennsoftware Nero

Polarstern ist nicht für alle Zeit die Nordrichtung

Bioenergetik

Abschlusszitat aus der Bergpredigt, Matthäus 6

Dezemberrundbrief 2002

Angeflanschtes Mondauto

Wie funktioniert das Alsen-Pump-Einlaufgerät?

Lohnsteuerprogramm

Umrüstung von Diesel auf Pflanzenöl

Hilfe bei Blasenschwäche

Massage sorgt für Schlafrhythmus bei Babys

Säen statt pflanzen, Natürliche Waldverjüngung

Biophotonentest von Popp

Island soll das glücklichste Land der Erde sein

Schreibabys, Therapie am Kinderzentrum der Uni München

Kunststoffe aus Raps - Plastik aus nachwachsenden Rohstoffen

Volumenverhältnis von Wasserstoff zu Sauerstoff von 2:1 ???

Würdiges Sterben

Bibel TV

Frauenherzen

Batterie liefert Strom aus Blut

Pflanzen brauchen keinen Tropfen Wasser extra

Gebundene Schadstoffe – Labors übersehen Umwelt- und Lebensmittelgifte

Sehfehler durch falsche Brille

Pferde brauchen abwechslungsreiche Kost

Der Agrarrebell

Sonnenlicht kühlt Milch, Energie kommt direkt aus photovoltaischem System

Luftautodebakel

Nachtrag zu Chlorfreies Schwimmbad dank Salz

Die Weltbildfrage einmal anders geklärt

 

 

 

Januarrundbrief  2002

 

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DIE WELT IM TROPFEN

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Vortrag am Sonntag, 20.01.2002, 17.00 Uhr, Stützenstr. 6, 72172 Sulz-Bergfelden, Firma Kopf, Umwelt- und Energietechnik,
Hat das Wasser ein Gedächtnis? Kann es sogar Informationsträger sein? Kunstausstellung und Vortrag. Referent Prof. Dr. Bernd Kröplin, Uni Stuttgart, führt die Zuhörer mit seinem Dia-Vortrag in eine faszinierende, geheimnisvolle Welt.

http://www.weltimtropfen.de (Adresse funktioniert nicht mehr)

 

Wasser ist alltäglich und doch eine ganz besondere Substanz. Die spiegelnde Oberfläche, bewegt oder still, die ruhige, geheimnisvolle Tiefe, das Fließen, Plätschern, Tropfen, das Rauschen, der Geruch, der Geschmack, das Gefühl des Wassers auf der Haut oder das Gefühl, vom Wasser getragen zu werden sind Urerlebnisse unserer Sinne. Wasser steht in den Mythologien für Geist. Es hat den Menschen in seiner Schaffenskraft inspiriert.

Wasser bedeutet Leben. Die lebendigen Zellen bestehen zu mehr als 70 % aus Wasser. Seit einiger Zeit entdecken Wissenschaftler und Künstler Wasser neu: Hat Wasser ein Gedächtnis? Speichert es Information in inneren Strukturen? Vermittelt es uns geistige und körperliche Kraft? Bilden sich möglicherweise Gedankenformen darin ab? Wieso interagieren die Tropfen miteinander?

 

Die unvoreingenommene Beobachtung und die Sprache der Bilder führen Künstler und

Wissenschaftler auf neue Spuren in diesen Fragen. Wir laden Sie ein, daran

teilzunehmen.

Der erste Ort der Ausstellung war Besenhausen im Rahmen des „Themenpfades Wasser" der EXPO 2000. 

 

 

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Greenpeace besucht Dingel/Wasserauto

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Herr Stöckmann schreibt mir:

ich war am 18. Dez. in Manila und konnte mit D. Dingel persönlich sprechen. Ihm geht es gut und er war mit seinem Auto bereits in den USA und China.

Mein Kurzkommentar:

Beide sind sehr interessiert und die Produktion soll in diesem Jahr anlaufen. Hoffentlich.....

…auf dem Rückflug via Manila konnte ich nochmals mit Herrn Dingel sprechen und in Erfahrung bringen das folgende Besucher noch in diesem Monat kommen:

Greenpeace & Hitachi

Dingel hält an dem voraussichtlichen Preis von Pesos (!) 3.000.- (DM 150.--) fest, für den jedermann seine Erfindung für sein Fahrzeug kaufen kann. Die Einbaukosten sind dann sicherlich recht individuell....

http://www.rolf-keppler.de/wasserauto.htm

P.S. Natürlich habe ich nochmals sein Auto komplett angeschaut und auch noch einmal am Auspuff gerochen! Wasser nichts als Wasser........

 

 

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Mondlandung und Laserreflektoren

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Herr Schmidt schreibt mir:

In dem Fernsehfilm wurde gezeigt, dass

> die Mondfähre auf der Erde schätzungsweise 150 m schwankend hochstieg

> und dann abstürzte. Der Pilot konnte sich gerade noch mit dem Fallschirm retten.

 

Nein, das war keine Mondfähre, sondern ein spezieller Simulator, der auf der Erde dieselben Flugeigenschaften simulieren sollte, wie die Mondfähre sie später unter 1/6-g-Bedingungen haben würde. Dazu hatte der Simulator ein zusätzliches Triebwerk, das 5/6 der Erdschwerkraft neutralisierte.

 

 

> Es gibt keinen Film,

> der einen einwandfreien Flug der Mondfähre auf der Erde zeigt.

 

Das ist natürlich überhaupt nicht wahr. Auf den Seiten http://www.dfrc.nasa.gov/gallery/movie/LLRV/HTML/EM-0019-01.html

http://www.dfrc.nasa.gov/gallery/movie/LLRV/HTML/EM-0019-02.html

findest du kleine Quicktime-Filme, die Start, Flug und Landung solcher Simulatoren zeigen.

 

Dort ist auch angegeben, dass der erste dieser Simulatoren Ende 1966 bereits 198 Flüge absolviert hatte.

 

 

> Wenn die

> Mondfähre nicht einmal richtig auf der Erde fliegen kann, macht es

> keinen Sinn, sie auf dem Mond einzusetzen. Würden Sie in ein Auto

> steigen, mit dem man nur ein paar hundert Meter weit kommt?

 

_Selbstverständlich_ hätte die _Mondfähre_ auf der Erde nicht richtig fliegen können, weil sie für die geringe Schwerkraft des Mondes ausgelegt war. Daher musste man sich mit Simulatoren behelfen. Die Mondfähre selbst wurde übrigens bei mehreren früheren Apollo-Flügen (vor 11) unter

Schwerelosigkeitsbedingungen getestet.

 

Dass dein in der Garage überwinterndes Segelboot an Land keinen Meter vorwärts kommt, heißt ja nicht, dass es in seinem eigenen Element unzuverlässig oder unbrauchbar wäre.

 

 

> Laserdetektoren: Laut meiner Formelsammlung von 1971 schwankt die

> elliptische Mondbahn zwischen 356000 km und 407000 km. Weiß jemand

> hierfür die exakten Entfernungen, die ja zentimetergenau sein sollen.

 

Es gibt dafür keine 'exakten' Angaben, da diese Extrema wiederum nur Mittelwerte sind. Die elliptische Mondbahn hat keine feste

Form; sie wird vor allem durch die Störeinflüsse der Sonne stets systematisch leicht verformt. Der erdfernste Punkt ist daher von Monat zu Monat in einer etwas anderen Entfernung von der Erde und muss bei Bedarf für jeden Termin eigens neu berechnet werden. Dasselbe gilt für den erdnächsten Punkt.

 

 

> Weiß jemand, an welchem Ort sich die Laserreflektoren auf dem Mond

> befinden?

 

An den Landestellen von Apollo 11, 14 und 15 sowie von Luna 17 und 21.

 

 

> Weiß jemand, ob man die Laserreflektoren von der Erde aus z. B. mit

> einer Sternwarte sehen kann, oder ob es andere Hilfsmittel gibt, um

> Existenz der Laserreflektoren zu erkunden?

 

Nein, sehen kann man sie nicht, dazu sind sie zu klein. Aber sie werden bei Laserentfernungsmessungen angepeilt und liefern ein wenn auch schwaches Signal zurück.

 

In Deutschland werden solche Messungen regelmäßig von der Fundamentalstation Wettzell durchgeführt http://www.wettzell.ifag.de/WLRS/sta_mend.html

 

und an der Forschungseinrichtung Satellitengeodäsie der TU München

ausgewertet:

http://alpha.fesg.tu-muenchen.de/fesg/llr.html

 

Du kannst die Herrschaften ja mal fragen, wie überzeugt sie sind, dass es dort oben tatsächlich Spiegel gibt...

 

 

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Finanzamt

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Soweit sind wir schon gekommen. Nun müssen schon wir Bürger für das Finanzamt die Steuern eintreiben:
 Die Bauabzugsbesteuerung!

der Gesetzgeber hat zum 01.01. dieses Jahres wieder einmal etwas geregelt, nämlich lässt er Sie im Rahmen der Hand- und Spanndienste die Steuer eintreiben.

Was müssen Sie beachten? Laut Bauabzugsbesteuerung §§ 48 ff Einkommensteuergesetz ist derjenige verpflichtet, der eine Bauleistung dieses Jahr in Auftrag gibt und bezahlt, 15 % von dieser Bauleistung einzubehalten und an sein Wohnsitz-Finanzamt abzuführen.

Das heißt für Sie: Wenn Sie Unternehmer und/oder Vermieter sind und die Grenzen von 5.000 € pro Handwerker pro Jahr überschreiten - in Ausnahmefällen auch 15.000 € - haben Sie den Einbehalt von 15 % von der Bruttorechnung vorzunehmen. Diesen Einbehalt führen Sie an das Finanzamt ab. Um dem zu entgehen, lassen Sie sich bitte von Ihren Handwerkern eine so genannte Freistellungsbescheinigung vorlegen.

Wir müssten Ihnen mehrere Seiten zum Lesen geben, wollten wir die ganze Regelung ausführlich behandeln. Beachten Sie bitte:

1. Wenn Sie eine Bauleistung in Auftrag geben, verlangen Sie vorher die Freistellungsbescheinigung von Ihrem Handwerker.

2. Wenn Sie die Bauleistung an Ihrem selbst genutzten Eigenheim oder an Ihrer selbst genutzten Wohnung vornehmen lassen, brauchen Sie dies nicht beachten.

Konkret: Bevor Sie eine größere Baumaßnahme ergreifen, rufen Sie uns an und fragen, wie Sie am besten vorgehen. Melden Sie sich bitte im Sekretariat unter dem Stichwort „Bauabzugsbesteuerung" und Sie werden mit einem kompetenten Ansprechpartner verbunden. (Steuerberater)

 

 

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Kommentar zu dem Buch „Das Geheimnis der Hohlen Erde

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Kommentar zu dem Buch „Das Geheimnis der Hohlen Erde, Alec Maclellan
 Koppverlag Kapitel Fünf + sechs von Herrn Diehl:

Lieber Herr Keppler, besten Dank für die Zusendung eines Auszuges aus oben genanntem Buch. Während mir der erste Teil, der aus dem Amerikanischen kommt, einigermaßen plausibel vorkam, merkte ich recht bald, dass ein Journalist mit Sensationsmache am Werk war. Professor Morrow wird unterschlagen und dessen klassische Erdmessung. Dieser Journalist wurde zum Schmierfink und man weiß nicht recht ob er aus Bosheit vieles verdreht oder aus Dummheit. Was er über die deutsche Geschichte der Hohlwelt schreibt ist absolut falsch, denn ich habe einen erheblichen Teil seit 1937 erlebt, da ich mit Lang immer in Verbindung stand. Peter Bender und Lang waren von Hitler in ein KZ gebracht worden, in dem Peter Bender nach Langs Angaben mir gegenüber und in seinem Buch berichtet, starb. Die Nazigesellschaft hat sich nie für Langs Hohlwelt interessiert, sondern Peter Bender wegen seiner Verbindung zur Koresh Unity und Hedwig Michel, bei der er in Frankfurt in deren Schule als Lehrer arbeitete und die später Präsidentin der Koresh Unity wurde, verdächtigt, einer amerikanischen Sekte anzugehören. Dieses Buch enthält so viel Unwahres und wenn es bewusst eingestreut wurde, an Lügen, dass es uns nur schaden kann. Hier wird Peter Bender, der kein Buch über die Hohlwelttheorie geschrieben hat, mit Lang verwechselt.

Alles ist im deutschen Bereich schlecht recherchiert und von zwei ebenso Sensationsbesessenen französischen Autoren so dargestellt worden, von denen Kopp seine Version abschrieb und die Raketengeschichte hineinlog.

 

 

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Computerspiel für hyperaktive Kinder

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Zitat aus der Cannstatter Zeitung vom 15.1.2002:
 Göttinger Mediziner haben ein Computerspiel für hyperaktive Kinder entwickelt, das statt mit dem Joystick allein durch die Kraft der Gedanken gesteuert wird. Patienten mit Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADHS) sollen dabei über Elektroden am Kopf die Zeichentrick-Maus aus der „Sendung mit der Maus" beim Stabhochsprung unterstützen. Durch dieses so genannte Neurofeedback lernen die acht- bis 13-jährigen Kinder, ihre Gehirnströme bewusst zu verändern und sich auf diese Weise besser zu konzentrieren. Das berichtet die in Hamburg erscheinende Zeitschrift „National Geographic Deutschland" in ihrer Januarausgabe. Die mit dem Computer verbundenen Elektroden messen die Aktivität in bestimmten Gehirnzonen. Sobald sich das Kind die Aufgabe des „Göttinger Feedback (Göfi)" getauften Computerspiels vorstellt, steigt in diesen Zonen die Hirnaktivität messbar an. Je nach Konzentration des Spielers gelingt es der Maus dann, über ein Hindernis zu springen oder nicht. Ein roter Stab zeigt dem Kind, dass es aufmerksam war, ein blauer signalisiert nachlassende Konzentration. Diese Art der Therapie sei für viele junge Patienten eine willkommene Ergänzung zur traditionellen Behandlung mit Psychopharmaka, schreibt die Zeitschrift. Über die Entstehung von ADHS gibt es bisher keine endgültige Klarheit. Betroffen sind zwischen zwei und zehn Prozent aller Kinder.

Kommentar von Rolf Keppler: Ich habe an das Klinikum Göttingen ein Fax (0551/392696) gesandt, aber noch keine Antwort erhalten.

 

 

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Turnschuh für Pferde

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Jetzt gibt es einen Turnschuh für Pferde, die die schweren und starren Hufeisen ersetzen sollen, die auch nicht gerade knochen- und gelenkschonend sind. "Nachdem Pferde die gleichen Knochen, Sehnen und Bänder haben wie wir Menschen auch, war es notwendig, dass man auch für sie einen High-Tech-Sportschuh entwickelt", so der Hufphysiologe Karl Heinz Forstner.

Er soll ihnen ein genauso leichtes und lockeres Laufen ermöglicht wie uns Menschen, "weil auch wir Probleme hätten, wenn wir mit einem alten ledernen Schuh, der auch noch mit Eisen beschlagen ist, auf harten Böden laufen müssten." Hufe müssen das Gewicht des Pferdes tragen, das rund 500 Kilogramm auf die Waage bringt. Während der unbeschlagene Huf Unebenheiten leicht ausgleicht, ist der Eisenbeschlag starr. Der Kunststoffhufschutz dehnt sich horizontal bis zu zwei Millimeter aus, wenn der Huf aufsetzt und das Gewicht auf ihm lastet.

Bei unebenen Gelände passt sich der neue Hufschutz elastisch an, bewegt sich um einen oder zwei Zentimeter auch in der Vertikalen und schont so Gelenke und Sehnen. Beim Beschlagen mit dem Kunststoffschutz ist der Vorteil für den Hufschmied die Transparenz des Materials.

Weil der Beschlag durchsichtig ist, kann man auf der weißen Linie des Hufs, dem so genannten "Leben", den optimalen Platz für die Nägel markieren. Es bieten sich jeweils drei Möglichkeiten an, den Nagel je nach Beschaffenheit des Hufs einzuschlagen. Einschübe auf der Außenseite geben dem Huf mehr Stabilität. Sie sind flexibel und können so genau an den Huf angepasst werden. Fixiert wird der Einschub dann mit Nägeln.

Der Arbeitsablauf des Hufschmieds bleibt im Großen Ganzen gleich, nur schmiedet er nicht mehr glühendes Eisen, sondern er beschlägt mit dem kühlen, elastischen Kunststoffhufschutz. Für den Winter gibt es einschraubbare Spikes und Stollen sowie eine anschraubbare Platte, die das Ankleben des Schnees verhindert.

Auch für schwere Pferde sind Kunststoffbeschläge geeignet. Die Fiakerpferde in Wien etwa könnten Gelenke und Sehnen und den Asphalt schonen, wenn sie auf leisen Kunststoffsohlen liefen. Und die Konstruktion ist mittlerweile so ausgetüftelt, dass der Pferde-Turnschuh auf harter Unterlage nicht sofort stoppt. "Meine Erfahrungen mit diesem Kunststoff Hufschutz sind die, dass das Material ein bis zwei Beschlagsperioden sehr gut am Pferd hält, den Anforderungen der Tiere auch gerecht wird und über seine Elastizität sich schonend auf die Gelenke und Extremitäten auswirkt", sagt die Veterinärin Dr. Christine Hinterhofer von der Medizinischen Universität Wien.

Die Serien-Produktion ist bei einem Kunststoffspezialisten im Tiroler Fulpmes angelaufen. 1,5 Millionen Kunststoffbeschläge will man dieses Jahr noch herstellen. Der Turnschuh für Pferde wird in fünf Größen produziert und, mit verschiedenen Zusätzen für spezielle Bedingungen.

Sie kosten zwar doppelt so viel wie ein Hufeisen, sind aber gesünder für die Pferde. Der Pferde-Schuh aus Österreich soll Vierbeiner weltweit auf leise Sohlen umsatteln. Rudolf Kemler von der Firma "stage 1.cc." in Wien: "Die Gründer dieses Unternehmens haben ein Produkt, oder eine Produktidee mitgebracht. Wir helfen ihnen nun dabei, auf der einen Seite die finanzielle Basis zu schaffen, auf der anderen Seite dieses Unternehmen auf einen internationalen Markauftritt einzustellen. und damit eine österreichische Erfindung für den Weltmarkt zu positionieren."

Die Erwartungen sind groß; denn alle Reiter könnten potentielle Käufer des High-Tech-Produkts sein.

 

 

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Kraft zum Leben

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Zitat aus Cannstatter Zeitung, 12.1.2002
Rätselraten über „Kraft zum Leben"

Werbespektakel für ein unscheinbares religiöses Buch - „Katastrophe des Geistes"

…Ein unscheinbares Buch religiösen Inhalts wirbelt Staub auf. Nach einer Intervention der Medienaufsichtsbehörden verzichten Fernsehsender auf die weitere Ausstrahlung von Spots, in denen Prominente wie der Golfprofi Bernhard Langer, der Sänger Cliff Richard und der Fußballer Paulo Sergio Werbung für „Kraft zum Leben" machen.

Das von der amerikanischen Arthur-S.-DeMoss-Stiftung verlegte Buch wird kostenlos versandt. Spenden würden nicht erbeten, Namen und Adressen für keinen anderen Zweck verwendet, versichert die Stiftung. Die Öffentlichkeit rätselt über Zweck und Urheber des Buchs und des Werbespektakels, das auch in den USA auf vollen Touren läuft. Von zahlreichen Anfragen berichtete beispielsweise der Sektenbeauftragte der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg, Thomas Gandow.

Die Stiftung ist benannt nach dem Versicherungsunternehmer Arthur S. DeMoss, der 1979 ein Vermögen von 359 Millionen Dollar hinterließ, wie die Organisation „Amerikaner vereint für Trennung von Kirche und Staat" (AU) im Internet berichtet. Die „Stiftung Nationale Freiheit", wie sie ursprünglich hieß, wurde mit 200 Millionen Dollar ausgestattet. Geleitet wird sie von der Witwe Nancy DeMoss. Laut Dateninstitut Synergos ist der Hauptzweck der Stiftung die Unterstützung eigener Programme, die „dem Wesen nach evangelistisch und disziplinierend sind".

AU zitiert im Internet einen Bericht der Zeitung „The Palm Beach Post", wonach ein Großteil der Stiftungszuwendungen an rechtsgerichtete politische Gruppen geht, darunter die „sehr extreme" Plymouth-Rock-Stiftung, die Amerika unter „biblisches Recht" stellen wolle. In den Werbespots für das Buch „Power for Living" (Kraft zum Leben) seien jedoch keine Hinweise auf rechtsgerichtete Politik enthalten. Auf der Homepage „Power for Living" ist von einer „Katastrophe des Geistes" die Rede, einem „Zusammenbruch unserer moralischen Mitte" und einer kollektiven Sehnsucht nach etwas, „woran wir glauben können". Gandow erklärte, Tenor von „Kraft zum Leben" sei, dass jeder eine individuelle Beziehung zu Gott aufbauen solle, wohingegen die Kirche die Gemeinschaft und das Gespräch als wesentlichen Aspekt des christlichen Glaubens auffasse.

Geschrieben wurde das Buch von dem 1992 gestorbenen Geistlichen James William Buckingham, bekannt als Jamie Buckingham, der von seinen Anhängern als schriftstellerisches Genie und „Prophet mit einer Feder" gerühmt wird. Buckingham verfasste zahlreiche Bücher, von denen einige Bestseller wurden. Zusammen mit dem rechtsgerichteten Fernsehprediger Pat Robertson schrieb er dessen Auto-Biographie.

Robertson, der ein eigenes landesweites Fernsehprogramm betreibt, sucht massiven Einfluss auf die Politik. Nach dem Urteil von AU ist es sein Traum, die Kirchen „zu einer parteipolitischen Maschine zusammenzuschmieden". Laut AU erklärte er 1998 im Rahmen eines Fernsehberichts über ein Happening namens „Schwulentage", der Apostel Paulus habe die Akzeptanz der Homosexualität als die letzte Phase des Niedergangs der Zivilisation bezeichnet. Wenn eine solche Entwicklung die Zerstörung der Nation, Bomben von Terroristen, Erdbeben, Wirbelstürme und vielleicht auch einen Meteoriteneinschlag zur Folge haben könne, sollte man sie nicht unbedingt mit offenen Armen begrüßen.

www.au.org

 

 

 

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Nostradamus

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Zitat aus Magazin 2000 plus, Nostradamus, Hans-Jürgen Ewald:
Es kann nur eine autorisierte Ausgabe der Prophetien geben, die als Grundlage für die Übersetzung und Interpretation dienen kann: die Ausgabe Benoist Rigaud 15681 In der nachfolgenden Zeit bis zum 18. Jahrhundert sind immer wieder Nachdrucke erschienen, in denen Veränderungen vorgenommen wurden. Alle Autoren die mir bekannt sind behaupten, sie hätten den Originaltext als Grundlage ihrer Übersetzung benutzt. Seltsamerweise ist das aber bei allen eine Lüge. Sie haben einen späteren Text mit allerhand sinnverändernden Änderungen inklusive der Zeichensetzung, die ja auch von Bedeutung ist, verwendet. Hier nur ein Beispiel:

Die erste Zeile des Verses 2, 57 bei anderen Autoren:

Avant conflict le grand mur tumbera:

Vor dem Konflikt wird die große Mauer/allen:

Im Originaltext sowohl bei Benoist Rigaud wie auch bei Pierre Rigaud steht das Wort „mur" überhaupt nicht drin. Dort heißt es:

Avant conflict le grand tumbera, Vor dem Konflikt wird der Große fallen,

Das hat einen ganz anderen Sinn und könnte sich z.B. auf Sarajewo 1914 beziehen. Außerdem steht am Ende der Zeile auch kein Doppelpunkt, sondern ein Komma. Die Interpretation auf den Fall der Berliner Mauer ist also völlig unsinnig. Aber das passiert eben, wenn man nicht den Originaltext zugrunde legt.

 

 

 

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0190 Dialer

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Eine Rundbriefleserin schreibt mir:
Vor zwei Wochen stieß ich auf einen 0190-Dialer, der sich ohne Klicken(!) nur durch Aufrufen einer Website im Internet Explorer 6 (mit neuestem Security-Patch) selbst installierte und startete und wählte!

 

Hier zum Nachvollziehen: http://www.navnetwork.net/intellilink/out.cgi?id=1000982958

wenn man obigen Link aufruft

( oder von http://www.navnetwork.net/downloads0.html auf Direct Download klickt ) dann erscheint nach einigen Versuchen

                                      (ist zufällig, soweit ich weiß, einfach Browser-Cache löschen und erneut die Website aufrufen, Geduld haben, es dauert ca. 1 min, bis alles geladen ist, hab DSL, da dauert es ca. 10 sec)

 

neben 2 bis 4 Pop-Up-Fenstern ein 0190 Dialer, der sich automatisch runterlädt, ins "C:\Program Files" reinkopiert, einen Link im Startmenü anlegt und einen Link auf den Dialer auf dem Desktop anlegt. Die Version von vor 2 Wochen richtete auch noch eine DFÜ-Netzwerkverbindung ein und stellte sie auf Standard-Wählverbindung! Dieses Mal habe ich aber aus Vorsicht "ZoneAlarm" im Hintergrund laufen lassen, weil sich aus dem TEMP-Directory von Windows eine blabla.TMP Datei (keine EXE!)

ausgeführt hat und das Wählprogramm veranlasst hat, sofort eine 0190-Verbindung aufzubauen. Leider hatte ich noch eine ISDN-Karte im Rechner

Konfiguration:

Win98

Internet Explorer 6

geleerter "Temporäre Internetdateien" vor jedem Aufruf obiger URL ZoneAlarm unbedingt laufen lassen

 

 

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Grenzwissenschaften

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Auszüge aus folgender Homepage: http://www.kheichhorn.de

 

Pyramidenstadt auf dem Meeresgrund entdeckt.

 

Sie gelten als eine der dramatischsten Entdeckungen der pazifischen Archäologie: Vor der Südküste Japans wurden die Ruinen zweier gut erhaltener Pyramidenstädte auf dem Meeresboden gefunden….

 

Im nichtkanonischen Protoevangelium des Jakobus (zitiert nach Erich Weidinger: Die Apokryphen, Augsburg 1990, S. 142) heißt es:

"Und siehe, eine Frau kam vom Gebirge herab, die sagte zu mir (zu Joseph, d. A.): "Mann, wohin bist Du unterwegs? Und ich sagte zu ihr: "Ich suche eine hebräische Hebamme." Und sie gab zur Antwort und sagte zu mir: "Bist Du aus Israel?" Und ich sagte zu ihr: "Ja.“ "Sie aber sagte: "Und wer ist die, die in der Höhle gebären soll?" Und ich sagte: "Meine Verlobte." Da sagte sie zu mir: "Dann ist sie also nicht Dein Weib?" Und ich sagte zu ihr: "Es ist Maria, die im Tempel des Herrn auferzogen worden ist; sie hatte ich mir zum Weibe erlost, und gleichwohl ist sie nicht mein Weib, sondern Empfängnis hat sie erhalten vom heiligen Geist." Da sagte die Hebamme zu ihm: "Das soll wahr sein? Und Joseph sagte zu ihr: "Komm und sieh!" Und die Hebamme ging mit ihm hin. Und sie standen an dem Platz, wo die Höhle war, und siehe, eine lichte Wolke hüllte die Höhle in Schatten. Da sagte die Hebamme: "Erhoben ist heute meine Seele. Denn meine Augen haben Wunderbares gesehen; denn für Israel ist Heil geboren worden." Und sogleich verzog sich die Wolke aus der Höhle, und es erschien ein gewaltiges Licht in der Höhle, so dass unsere Augen es nicht ertragen konnten. Und nach kurzer Zeit verschwand jenes Licht, bis das Kind zu sehen war; und es kam und nahm die Brust von seiner Mutter Maria (...)"

 

http://www.kheichhorn.de

 

 

 

 

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Kühlschrank der Zukunft arbeitet mit Magnetfeldern

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Auszug aus der Welt von Heute, 10.1.2002,

… Die Forscher von der Universität Amsterdam berichten über das Material in der heutigen Ausgabe von „Nature“
Verglichen mit ähnlichen Materialien hat unsere Verbindung gute Aussichten auf eine Anwendung im Kühlschafrank“ sagt Ogijid Tegus, einer der Autoren der Studie. Denn der Stoff besteht aus den preiswerten Elementen Mangan, Eisen, Phosphor und Arsen. Gadolinium, ein anderes magnetisches Kühlmittel, das US-Ingenieure derzeit testen, ist hingegen ein seltenes und teures Metall. Die zwei Kilogramm Gadolinium, mit denen der Prototyp eines Kühlschranks arbeitet, kosten mehrere Tausend Euro.

Außerdem kann unserer Verbindung mehr Wärme umsetzten, sagt, Tegus: Und wir können die Zusammensetzung so wählen, dass sie bei Temperaturen von minus 70 bis plus 80 Grad Celsius arbeitet. Gadolinium kann einen Kühlschank nur in Räumen betreiben, die rund 27 Grad war sind. Das Prinzip der magnetischen Kühlung kennen Physiker schon lange und wenden es bei speziellen Aufgaben auch an. Dabei bringen sie einen magnetisierbaren Stoff in ein Magnetfeld, dort ordnen sich die magnetischen Momente – die Elementarteilchen des Magnetismus – in einer bestimmten Richtung an. Dabei heizt sich das Material auf. Die Wärme gibt der Magnet anschließend ab, bis er wieder so warm ist wie seine Umgebung.

Sobald wir das Magnetfeld abschalten, bricht auch die Ordnung der magnetischen Momente zusammen, sagt Tegus: Der Stoff kühlt sich ab. Nun kann er Wärme aufnehmen, etwa um die Temperatur in einem Kühlfach zu senken. Anschließend beginnt der Zyklus von neuem. Denn indem sie den Stoff erneut magnetisieren, leiten die Forsche die Wäre aus dem Kühlfach in die Umgebung.

Die Umwelt profitiert dabei nur vom Versuch auf schädliche Kühlmittel. Denn die magnetische Kühlung verwandelt 60 Prozent der eingesetzten Energie in Kälte, im herkömmlichen Kühlschrank sind es nur 40 Prozent.

 

 

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Ich darf doch auch mal was Emotionales schreiben:

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Ich schrieb bezüglich einer Anfrage:
Die Raumfahrtberechnungen beruhen auf der Annahme eines geraden Lichtstrahles. (Funkwellen sind auch elektromagnetische Wellen. Licht ist auch eine elektromagnetische Welle.)

 

Haben Sie einen Beweis dafür, dass der Lichtstrahl gerade ist?
Haben Sie einen Beweis dafür, dass Funkwellen gerade sind?

 

Mit dem Versuch von Nobelpreisträger Allais habe ich den Nachweis, dass sich Lichtstrahlen bewegen. Siehe angehängte Datei. Wenn sich Lichtstrahlen auf eine Entfernung von 8, 3 m und 1,5 mm bewegen, kann der Lichtstrahl nicht mehr als gerade betrachtet werden.

 

Die experimentellen Aussagen sprechen eine deutliche Sprache. Wenn Sie ehrlich sind, werden Sie langfristig nicht umhin kommen, den Versuch von Allais in ihre Betrachtungen einzubeziehen.

 

Wie kann man die Raumfahrtberechnungen als richtig erachten, wenn der Lichtstrahl nicht gerade ist?

 

Wenn man nicht mal einem Nobelpreisträger glaubt, muss dann irgendwann Gott persönlich den Lichtbewegungsversuch von Allais wiederholen und demonstrieren?

 

 

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Weltweiter Effizienzrekord für Solarzellen aus Silizium mit bis zu 85,4 %?

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Auszug aus Die Welt vom 2. Januar. 2002-01-18

Neuartige Licht sammelnde Oberfläche entwickelt

Sydney - Professor Martin Green strahlt wie ein Weltmeister. Der Physiker von der University of New South Wales in Sydney hat den Effizienzrekord für Solarzellen aus Silizium aufgestellt. 24,7 Prozent der eingestrahlten Lichtenergie können Greens Solarzellen in elektrischen Strom verwandeln. Handelsübliche Photovoltaic-Module bringen es maximal auf 15 Prozent.

Und damit niemand an seinem Weltrekord zweifeln kann, hat der australische Forscher seine Rekordsolarzelle zur Kontrolle von unabhängigen Wissenschaftlern im Sandia National Lab in den USA vermessen lassen.   …

 

Eine vergleichsweise simple und auch schon zur Versorgung von Satelliten eingesetzte Methode ist das Hintereinanderschalten mehrerer Solarzellen, die für verschiedene Frequenzanteile des Sonnenlichts sensibel sind. Eine Triple-Solarzelle aus Gallium-Indium-Phosphor/Galliumarsenid/Germanium erreicht bereits mehr als 30 Prozent Wirkungsgrad. Mit einer weiteren, vierten Zelle soll die Effizienz dann schon bald bei 40 Prozent liegen.

Obwohl das Team von Professor Green auch an der weiteren Verbesserung von Solarzellen der ersten und zweiten Generation arbeitet, gilt das Hauptaugenmerk doch jenen Zukunftstechnologien, die dem Institut ja schließlich seinen Namen gaben. „Die dritte Generation von Solarzellen wird so preiswert wie die Dünnfilmtechnik sein, aber Wirkungsgrade bis zu 80 Prozent ermöglichen", formuliert Green sein Forschungsziel. Und er verfolgt bereits…

Große Erwartungen setzt Green in die „thermophotonischen Zellen", die nicht nur Licht, sondern auch Wärme in Strom umwandeln können. Technologisches Herzstück ist hier eine spezielle Keramik mit Selten-Erd-Atomen, die Wärme in nahezu monochromatisches Licht verwandeln kann. Dieses laserähnliche Licht kann wiederum sehr effizient von einer geeigneten Solarzelle in Strom umgewandelt werden.

„Im Prinzip ist mit dieser Technik ein Wirkungsgrad von 85,4 Prozent möglich", erklärt Green. Ein solcher Wert wäre nicht nur revolutionär für die Solartechnik, auch die Abfallwärme konventioneller Kraftwerke ließe sich bei diesem Wirkungsgrad wirtschaftlich nutzen. Green kann sich sogar vorstellen, dass die Spezialkeramik von einem Gasbrenner erhitzt und dann über den Zwischenschritt „Licht" elektrische Energie gewonnen wird - und zwar effizienter als in jedem heutigen Kraftwerk.

Die Forschungsarbeiten an den Siliziumsolarzellen haben Green so ganz nebenbei einen weiteren Weltrekord eingebracht Aus seinem Labor kommen auch die leuchtstärksten Siliziumleuchtdioden. Sie sind zehn Mal effizienter als die besten Systeme anderenorts. Im Prinzip handelt es sich dabei um Perl-Solarzellen, die - mit Strom versorgt - auch umgekehrt sehr wirkungsvoll als Lichtquelle funktionieren.

Die Siliziumleuchtdiode wird ein neues Zeitalter der Computertechnik begründen, glaubt Green: „Sie wird dreidimensionale Chips ermöglichen." Die SD-Chips bestehen dabei aus mehreren Siliziumschichten, die über winzige Perl-Leuchtdioden und Perl-Solarzellen miteinander berührungslos Daten austauschen und kommunizieren können. „Dann wird das gesamte Innenleben eines PC", so sagt Green voraus, „in einem kleinen Würfel Platz finden."

www.pv.unsw.edu.au

 

 

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Luftauto

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Herr Lindner schreibt mir:
Ich wollte mich mal wieder melden um neueste Entwicklungen zum Druckluftauto mit zu teilen:

Neue Homepage von MDI: www.mdi.lu , bitte alle anderen Adressen entfernen.

 

Betr. Aircar: Einer der Fabrikbetreiber für D, momentan haben sie eine Option für Frankfurt, alles weitere werden die nächsten Monate bringen.

 

Zeitplan: Die erste MDI - Fabrik weltweit in Carros ist als Gebäude fast fertig, die Maschinen werden Januar/Februar angeliefert, so dass ein realistischer Produktionsstart in für April / Mai zu erwarten ist. Aufgrund nur mäßig fließender Geldmittel hat sich eine Verzögerung von 1 Jahr ergeben, so dass wir in D ca. Ende dieses Jahres die ersten Fahrzeuge haben werden.
Fahrzeuge zum Probe fahren wird es ab ca. Mitte des Jahres in D geben.

Die Autos die in Frankreich produziert werden, sind dort nicht käuflich zu erwerben.

Technik: Der Motor wurde nochmals grundlegend überarbeitet, und hat in seiner heutigen Form nochmals an innovativem und technischem Potential erheblich zugelegt, so dass es nochmals einen Quantensprung gegeben hat.

Finanzen: Eine größere Menge frischen Kapitals würde die Sache erheblich beschleunigen! Mal sehen, hat jemand was übrig?

Man bekommt dann MDI Aktien dafür!!!

Für weitere Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Alexander Lindner, MDI - Germany

 

 

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Wölfe

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nano: In Ostdeutschland leben zwischenzeitlich 30 bis 60 Wölfe, die aus Polen eingewandert sind.

 

 

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Taichi

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www.taichi-online.de

 

 

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Löwinnenwunder

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ARD 7.1.2002: In Afrika hat eine Löwin eine Antilope kurz nach der Geburt „adoptiert“ und das Antilopenbaby auch gegen andere Feinde verteidigt. Nach einer gewissen Zeit durfte die Antilopenmutter auch ihr Antilopenbaby säugen, wurde aber nach dem Stillen immer wieder von der Löwin vertrieben. Über die Zeit magerte die Löwin ab und verlor ihre Kraft. Daraufhin wurde eines Tages das Antilopenbaby von einem Löwen gefressen.

 

 

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Die Kinder des neuen Jahrtausends

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Auszug aus dem Buch Die Kinder des neuen Jahrtausends, mediale Kinder verändern die Welt, Jan Udo Holey (Jan von Helsing), Amadeus Verlag

Grossman befehligte früher Ranger der US-Armee, lehrte an der Militärakademie in Westpoint und an der Universität in Arkansas. Heute trainiert er Militärs, Polizei und Sicherheitskräfte im Gebrauch der Schusswaffe. Er leitete auch die Untersuchungsgruppe der schrecklichen Schulermorde an einer Highschool in Jonesboro in Arkansas.

In seinem Bericht geht Grossman zuerst auf die Gewaltdarstellung der Medien ein:

Er erklärt, dass Geschriebenes über Gewalt Kinder bis zu acht Jahre nicht berührt und dazu noch durch den lesenden Verstand gefiltert wird.
Akustisch ausgedrückte Gewalt wird von Kindern unter vier Jahren nicht verstanden, da das Reden über Gewalttaten im Vorhirn verarbeitet werden muss, bevor sie sich auf den emotionalen Bereich auswirken kann. Anders ist es aber bei optischen Eindrücken. Mit achtzehn Monaten ist der Verstand eines Kindes so ausgeprägt, dass es Handlungsabläufe wahrnehmen und nachahmen kann. Im Alter von achtzehn Monaten wirken Bilder von Gewalttaten, ob sie aus dem Fernsehen, aus Filmen oder Computerspielen stammen, unmittelbar durch die Augen auf das emotionale Zentrum.     •

Die Forschungsarbeiten, anhand derer Grossman den Nachweis erbringt, um zu beweisen, dass die Gewalttätigkeit in unserer Kultur (aber auch weltweit) und einige besonders abstoßende, barbarische Kriegsereignisse direkt auf die Gewaltdarstellungen in den Medien zurückgehen, sind überwältigend (Er führt dazu die Amerikanische Medizinische Gesellschaft  die Amerikanische Psychologische Gesellschaft, das Gesundheitsministerium das Nationale Institut für Geistige Gesundheit, die UNESCO und das Internationale Rote Kreuz auf.)

 

Auch eine Studie der Vereinten Nationen selbst aus dem Jahr 1998 stellt das klar und macht dafür die Gewaltdarstellungen in amerikanischen Medien verantwortlich. Die Medien exportieren, wie kolumbianische Rauschgiftkonzerne, Tod und Horror, um einige wenige Leute reich zu machen. Das alles ist so überzeugend, so überwältigend nachgewiesen, dass Leute, die das leugnen wollten, genauso gut behaupten könnten. Tabakrauchen verursache keinen Krebs.

Dazu erklärt Grossman sehr ausführlich, wie die US-Armee ihre Elite-Soldaten ausbildet. Da es wider die Natur des Menschen ist, seine Artgenossen zu töten, braucht es Jahre an hartem Training, um jemandem die „Fähigkeit“ und den Willen zu töten beizubringen. In jedem Menschen ist eine biologische Hemmschwelle angelegt, die die Vernichtung der eigenen Art verhindern soll.

Als Beispiel erwähnt er den amerikanischen Bürgerkrieg. Mit den damaligen Waffen und bei der damaligen Strategie konnte ein Regiment etwa fünfhundert bis tausend Mann pro Minute töten. Tatsächlich fielen während einer Schlacht aber nur ein bis zwei Mann pro Minute. Nach der Schlacht von Gettysburg sammelte man auf dem Schlachtfeld siebenundzwanzigtausend zurückgelassene Musketen ein. Neunzig Prozent davon waren geladen. Das ist ungewöhnlich, weil man damals fünfundneunzig Prozent der Zeit zum Laden und nur fünf Prozent zum Feuern benötigte. Noch ungewöhnlicher war, dass von den geladenen Waffen über die Hälfte mehrmals geladen waren. Bei einer Waffe steckten noch dreiundzwanzig Kugeln im Lauf. Die Leute setzten sich dem Feuer aus, sie waren bereit zu sterben, aber sie brachten es nicht über sich, selbst zu töten. Töten muss deshalb, so Grossman, gelernt werden.

Er erwähnt auch den Zweiten Weltkrieg und die Erkenntnis der Militärs, dass die Mehrheit der US-Infanteristen auf dem Schlachtfeld nicht fähig war, zu töten. Offenbar hatte man in der Ausbildung einen grundlegenden Fehler gemacht. Nachdem man mit ihnen auf Scheiben geschossen hatte, hatte man den Soldaten wohl wirksame Waffen gegeben und sie an die Front geschickt. Die Mehrheit von ihnen versagte jedoch an der Front, weil keine Scheiben vor ihnen auftauchten. Es fehlte an der richtigen Übung. Unter Stress, in großer Angst und bei all dem, was an der Front geschieht, konnten sie nicht schießen.

So begriff man, dass man, eine andere Art der Übung heranziehen musste einen Tötungssimulator. So wie man Piloten zuerst im Flugsimulator fliegen lässt, bevor sie ein richtiges Flugzeug fliegen, sollte auch das Töten nun am Simulator geübt werden. Nun brauchte man so etwas auch für die Bodentruppen. Daher entwickelte man Tötungssimulatoren.

Bei solchen Simulatoren bewegen sich Bilder von Menschen über den Bildschirm, auf die man schießen muss. Dabei werden möglichst realistische Vorgänge auf dem Schlachtfeld nachgebildet. Es ist nämlich etwas völlig anderes, ein normaler Bürger zu sein oder einen Menschen töten zu können. Um diese gewaltige Kluft zu überbrücken, müssen die Ausbilder Übergänge schaffen, eine Art Zwischenstufe, nicht nur, um die Handgriffe einzudrillen, sondern vor allem die Einstellung und die Bereitschaft, die mit den Handgriffen einhergeht.

Grossman beschreibt weiter, dass man inzwischen entsprechende Geräte hat und diese für das militärische Training benutzt. Das Marine-Corps erwarb beispielsweise die Rechte auf das Computerspiel Doom und setzt es als taktisches Übungsmittel ein. Die Armee hingegen griff auf SuperNintendo zurück. Der eine oder andere kennt vielleicht noch das alte Spiel Entenjagd aus den Spielsalons. Das Militär ersetzte die Plastikpistole durch ein M-16 aus Plastik und statt Enten huschen Bilder von Menschen über den Bildschirm. Inzwischen hat die US-Armee mehrere tausend solcher Geräte die sie rund um die Welt zu Übungszwecken einsetzt. Sie erwiesen sich als sehr wirksam...

Das Üben an einem solchen Tötungssimulator beschreibt Grossmann wie folgt:

»Der Beamte steht vor einem Schusswaffenübungs-Simulator und hält eine Schusswaffe in der Hand. Wenn er den Abzug betätigt, fährt der Schlitten zurück, er spürt den Rückstoß. Wenn er das Ziel auf dem Bildschirm trifft, fällt es um. Wenn er es verfehlt, schießt das Ziel auf ihn. Nun gehen Sie in eine Spielhölle und spielen Sie das Spiel „Zeitkrise“ Sie halten dabei eine Pistole in der Hand, Sie betätigen den Abzug, der Schlitten fährt zurück. Sie spüren dort Rückstoß. Sie treffen das Ziel, und das Ziel fällt um. Wenn Sie das Ziel verfehlen, dann schießt das Ziel auf Sie. Das ist hier ein Mordsimulator. Es ist nicht mehr der Tötungssimulator für einzelne, die widerstrebend und unter besonderen Umständen - wir mögen das bedauern - töten müssen. Hier handelt es sich um ein Gerät, das Kindern zur Verfügung steht, dessen einziger sozialer Zweck es ist, dem Kind die Fähigkeit und den Willen zum Töten beibringen."

Im Gegensatz zu Soldaten oder Polizisten, die möglicherweise ein paar Mal im Jahr das Schießen üben, tun die Kinder das manchmal Abend für Abend. Sie töten dabei jedes Lebewesen, das ihnen vors Rohr kommt, bis ihnen die Ziele ausgehen oder die Munition.

 

 

 

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Suchmaschine für mietbaren Industriebedarf

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www.industrialrent.info

 

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Albrecht

 

 

 

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Kollektivbewusstsein der Menschheit

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Guten Tag Herr Keppler,

den u.a. Text habe ich aus dem Parsimony Forum 30434 entnommen (Börsenforum, aber sehr empfehlenswert!).

 

Wissenschaftler der renommierten Princeton University haben schon wiederholt nachgewiesen, dass es so etwas wie ein

Kollektivbewusstsein der Menschheit geben muss. Sie haben sogar gemessen, dass diese Bewusstseinsenergie den Lauf der Dinge ändern kann. Oder anders ausgedrückt: Gedanken und Gefühle sind reale Kräfte. Zu dieser offensichtlichen Schlussfolgerung, die geistig orientierten Menschen längst klar ist, haben sich die Wissenschaftler indes noch nicht ganz durchringen können.

 

Aber immerhin: Seit Ende der 90er Jahre befasst sich ein Forscherteam der amerikanischen Princeton University mit dem so genannten Global Consciousness Project (Projekt Globales Bewusstsein). Hierfür stehen auf der ganzen Welt verteilt 38 Geräte - so genannte Random Number Generators (Zufallszahlen-Generatoren), welche einen ungebrochenen Strom von Zufallsdaten generieren, die im Zentralcomputer von Princeton laufend ausgewertet werden. Diese 38 auch, Eier’ genannten Generatoren bilden so etwas wie ein EEG für den Planeten.
Begründet wird dieses Forschungsprojekt mit den Worten: „Wir wollen herausfinden, ob es Beweise gibt für eine anomale Interaktion, welche die, Eier zu einem Verhalten bringt, das nicht länger zufällig ist. Man könnte also sagen, wir suchen nach einem sich entwickelnden globalen Bewusstsein, das wichtige Ereignisse nicht nur registriert, sondern auch darauf reagiert." Genau dies geschah am 11. September 2001. An jenem Morgen veränderten sich die Zufallsdaten „auf sehr deutliche Weise" und formten ungewöhnliche Ausschläge gegenüber dem zufälligen Mittelwert. „Extreme Abweichungen begannen kurz bevor der erste Turm des World Trade Centers getroffen wurde und dauerten drei Tage lang an bis zum Ende des 13. Septembers." Eine Erklärung hierfür wollten die Wissenschaftler nicht abgeben; man wisse nicht, weshalb die Terroranschläge ein so starkes Signal auslösen konnten, das auf der ganzen Welt von Maschinen empfangen wurde, die eigentlich nur Zufallsrauschen produzieren sollten. „Wir wissen nicht, ob es tatsächlich eine Art globales Bewusstsein gibt; aber falls doch, wurde es durch die Ereignisse vom 11. September 2001 beeinflusst. Wir wissen nicht, wie es möglich war; es scheint jedoch, dass die Kohärenz und Intensität unserer gemeinsamen Reaktion einen dauerhaften Ordnungsimpuls im zufälligen Zahlenfluss unserer Geräte erschaffen haben. Diese Muster - wo es eigentlich gar keine Muster geben sollte - sind wie Reflexionen von unserem konzentrierten Fokus, als die erschütternden Ereignisse uns aus unseren persönlichen Problemen herausgerissen und in einen außergewöhnlichen Zustand des Miteinander -verbunden-Seins verschmolzen hatten. Vielleicht sind wir für kurze Zeit ein globales Bewusstsein gewesen."


 

Schon einmal hatten die, Eier’ der Princeton-Wissenschaftler deutliche Zufallsabweichungen registriert: Das war beim Tod von Prinzessin Diana. Keine Abweichungen löste das Begräbnis von Mutter Theresa aus, welches kurz nach der Beerdigung von Lady Di stattfand. Das ist einleuchtend - oder haben Sie etwa das Begräbnis von Mutter Theresa mitverfolgt? Wohl kaum. Haben Sie hingegen die Bilder oder Live-Übertragungen gesehen, als Lady Di zu Grabe getragen wurde? - Eben

 

 

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2. Berliner Kongress für Innovative Energietechnologien

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Datum: Donnerstag 13. Juni 2002 – Freitag 14. Juni 2002

Ort: Messe Berlin, Messedamm 22, D-14055 Berlin

Veranstalter: BINNOTEC e.V., Berlin

 

Wissenschaftliche Studien wie „Global 2000 – Bericht an den Präsidenten" (USA) zeigen, dass die fossilen Energieträger wie Erdöl, Erdgas und Kohle beim heutigen Energieverbrauch und beim heutigen Bevölkerungswachstum innerhalb der nächsten Jahrzehnte aufgebraucht sein werden. Klimaforscher sind der Meinung, dass wir höchstens ein Drittel dieser Vorräte aufbrauchen dürfen, wenn wir die globale Erwärmung unter der kritischen Schwelle von einem Grad Celsius halten wollen.

 

Einige neue, viel versprechende Ansätze (z.B. Erschließung der Nullpunktenergie) scheinen kostengünstig die Deckung eines erheblichen Teils des Energiebedarfes zu ermöglichen.

 

Der 2. Berliner Kongress für innovative Energietechnologien dient dem Austausch von Wissenschaftlern, die sich mit solchen Energietechnologien beschäftigen. Weiteres Ziel ist die Sensibilisierung und Information der Bevölkerung und Politik für Themen der zukünftigen regenerativen und nachhaltigen Energieerzeugung, die über Solarenergie, Wind- und Wasserkraftnutzung sowie die Wärmepumpe hinausgehen.

 

Der Kongress dient als Forum für Wissenschaftler, Entwickler und Investoren, die sich über den aktuellen weltweiten Entwicklungsstand der innovativen Energietechnologien austauschen wollen. Dies sind z.B.:

 

Hydrokatalytische Wasserstofftechnologien

Niederenergetische nukleare Reaktionen

Plasmatechnologien

Wirbeltechnologien

Magneto-Elektro-Gravitation

Magnetmotortechnologien

Effiziente Nutzung der Umgebungswärme

Einige bekannte Wissenschaftler und Publizisten werden eingeladen, um über den aktuellen Stand ihrer Arbeiten zu referieren, z. B.:

 

Harold E. Puthoff (Austin, Texas, USA)

Thomas E. Bearden (USA)

Paul und Alexandra Correa (Kanada)

Jean-Louis Naudin (Paris)

Jeane Maning (USA)

Professor Philipp Kanarev (Krasnodar, Russland)

V.V.Godin/Sergej Roschtschin (Russland)

Paramahansa Tewari (Indien)

Hiermit werden alle Forscher und Entwickler, die auf diesen Gebieten arbeiten, aufgerufen, ihre Ideen, Theorien und Ergebnisse vorzustellen.

 

Veranstalter:

 

Der BINNOTEC e.V. (www.binnotec.org, Berliner Institut für Innovative Technologien) wurde 2001 von 10 Wissenschaftlern, Forschern und Ingenieuren gegründet, die sich z.T. bereits seit mehr als 20 Jahren mit neuen Energietechnologien beschäftigen.

 

Das Ziel des Binnotec e.V. ist:

die Forschung auf dem Gebiet der innovativen Energietechnologien zu intensivieren,

Erfinder und Investoren zu informieren, zu beraten und miteinander in Kontakt zu bringen,

besonders aussichtsreiche Techniken zur Marktreife zu entwickeln und

Öffentlichkeit und Entscheidungsträger über das Potential der neuen Energie-Technologien zu informieren.

Veranstaltungsort:

 

Berlin, die ehemals geteilte und nun wiedervereinigte Metropole im Herzen Europas wird Ort dieses besonderen Ereignisses, auf dem Forscher aus Ost und West einem internationalen Publikum ihre Theorien und Technologien präsentieren werden.

 

Das Messegelände unter dem Berliner Funkturm wird zwei Tage lang Forum für interessierte Gäste aus aller Welt.

 

Die Messe SolarEnergy 2002 mit ihren mehr als 25.000 Besuchern und über 300 Ausstellern, als eine der weltweit führenden Messen für erneuerbare Energien, bildet hierfür einen geeigneten Rahmen.

 

Call for Papers:

 

Wissenschaftler und Erfinder sind herzlich eingeladen ihre Theorien und Technologien dem interessierten Publikum zu präsentieren. Hierzu senden Sie bitte eine einseitige Zusammenfassung Ihrer Präsentation bis zum 15. Januar 2002. Neben einer Beschreibung Ihrer Arbeitsergebnisse machen Sie bitte Angaben zum aktuellen Stand Ihrer Arbeit (z.B. erste Idee, Theorie, funktionierender Prototyp, Vorserie, Serienprodukt). Bitte liefern Sie „.doc" (MS Word) oder „.rtf" (rich text format) Dateien oder senden Sie ein Fax.

 

Zeitplan:

 

Bis 15. Januar 2002: Einsendung der einseitigen Zusammenfassung unter Angabe von Autor mit Adresse, Telefon und Email für Rückfragen, Fachgebiet und Stand der Arbeit.

 

Bis zum 31. Januar 2002 werden die zu präsentierenden Referate ausgewählt. Im Anschluss werden alle Einsender benachrichtigt.

 

Bis Ende März sind die endgültigen Berichte von 5-10 Seiten für den Tagungsband einzureichen.

 

Der Kongress wird organisiert von:

 

BINNOTEC e.V.,

c/o Andreas Manthey, Bleibtreustraße 4, D-10623 Berlin

Tel.: +49 30 312 31 19 (AB)

Fax: +49 30 312 66 92

info@binnotec.org

http://www.binnotec.org

 

und durchgeführt in Zusammenarbeit mit:

 

DVR Deutsche Vereinigung für Raumenergie e.V.

Werkstatt für dezentrale Energieforschung e.V.

INET (Hrsg. Net-Journal)

www.overunity.com

 

 

 

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dualbetriebenes Wasserstoff(H)-Solar-Fahrzeug

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Alexander Weß(alex@duhsofa.de) & Tim Krueger(tim@duhsofa.de) schrieben mir:

 

Wir sind/waren Schüler der Friedensschule in Münster und haben zusammen an Jugend Forscht teilgenommen!

Wir haben ein duHSoFa gebaut! (auf Deutsch: dualbetriebenes Wasserstoff(H)-Solar-Fahrzeug -
ein Modell-Fahrzeug, das mit reiner Sonnenkraft(Solarzellen), reinem Wasserstoff und Brennstoffzellen, fährt oder auch nur mit Wasserstoff, der durch überschüssiger Solar-Energie erzeugt wurde, fährt!)

 

Wir haben unsere Arbeit auch im Internet ausgestellt: www.duhsofa.de

 

Außerdem waren wir schon auf der EXPO, der internationalen Bildungsmesse(didacta), der internationalen Dentalmesse und weiteren Veranstaltungen!

Leider sind die Materialien nicht gerade billig! Jetzt kommt meine Bitte:

Ich bzw. Wir fänden es gut wenn sie uns mal in Ihren Rundbriefen erwähnen würden! Ein bisschen über unser Projekt schreiben würden, Kontaktadressen angeben würden und auch evtl. nach Sponsoren fragen könnten! Dann könnten wir unsere Arbeit fortsetzen und noch verbessern!

Nun ein Auszug aus unserer Arbeit:

1. Wie alles begann

Alles fing damit an, dass wir ein eckiges Kästchen aus Acryl-Glas bei unserem Lehrer gesehen haben und gefragt haben, was es damit auf sich hat. Er sagte, dass es eine Brennstoffzelle sei. Wir haben in Lexika nachgeschlagen, was Brennstoffzellen sind. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass es ein Stromerzeuger ist, der aus Wasserstoff und Luft Gleichstrom erzeugt. Weil der einzige Rückstand der Zelle Wasser ist, ist sie umweltfreundlich und der Energieträger der Zukunft. Deshalb wollten wir irgendetwas mit der Brennstoffzelle bauen und entschieden uns ein Modellauto zu konstruieren, das nur mit Wasserstoff fährt. Dieser kam anfangs aus einem Metallhydritspeicher, war aber sehr teuer. So entschieden wir uns dafür, den Wasserstoff durch Elektrolyse von Wasser selber zu machen. Den benötigten Strom nehmen wir aus Sonnenenergie. So kann man die Sonnenenergie umweltfreundlich speichern, ohne Akkus zu benutzen.

Wir versuchten, diese Brennstoffzelle in ein Modellauto einzubauen, dass jetzt mit Wasserstoff fahren soll. Um aber auch beim Bau unseres Modells den Umweltgedanken radikal zu verwirklichen, beschlossen wir unser Modell, soweit es möglich war, aus schon mal verwendeten (recyceltem) Material zu bauen. Wir haben zum Beispiel als Räder Motoren von alten Festplatten benutzt.

Die Sonnenenergie soll in Form von Wasserstoff gespeichert werden, so dass sie jeder Zeit abrufbar ist. Ein Mitschüler unserer Schule gab uns den Tipp, Wasserstoff in Feuersteinen zu speichern. Doch um Wasserstoff in Feuersteinen zu speichern muss man mindestens 500°C haben, und die kann man nicht so einfach mit Sonnenenergie erzeugen. Dann kam uns die Idee, das Gas in Kohlenstoff zu speichern. Diese Idee stellte sich als nicht praktikabel heraus. Wir beschlossen den Wasserstoff ganz einfach in einem Plexiglasbehälter zu speichern. Wir haben lange experimentiert und ausprobiert, bis wir zu der Lösung gekommen sind, dass wir den Wasserstoff einfach direkt in der Elektrolysezelle speichern könnten (siehe Zeichnung der Elektrolysezelle).

Wie funktioniert unser dualbetriebenes Wasserstoff-Solar-Fahrzeug?
2.1 Wie ist unser Fahrzeug aufgebaut?

Wir haben uns als erstes gefragt, woraus wir das Auto bauen sollten. Aber diese Frage war nicht die schwerste. Das Gestell haben wir aus Eisenschienen zusammen geschraubt und als Boden ein Holzbrettchen eingelegt. Als Räder haben wir 4 auseinander genommene Kugelgelagerte Festplattenmotoren genommen, um nicht so eine große Reibungskraft zu haben. Wir hatten zuerst einen billigen Motor. Als wir aber von der Testphase mit Batterien zur Brennstoffzelle wechselten, merkten wir, dass er viel zu viel Strom benötigte. Wir mussten alles noch einmal auseinander nehmen, weil der andere Motor größer war. Das lief auch, aber als wir unseren Wasserstoff durch Sonnenenergie selber erzeugen wollten, merkten wir, dass der Motor immer noch zuviel Strom brauchte. Wir sind zu unserem Lehrer gegangen, dem wir alles berichtet haben. Er wusste erst auch nicht, was wir machen sollten, aber gab uns dann nach einiger Zeit einen Grillmotor, der für eine Umdrehung ungefähr 15 Sekunden braucht, und einen teuren, guten Motor, der sehr wenig Strom benötigte. Wir entschieden uns für den guten Motor. Auf einmal war der Gastank leer und das Auffüllen war zu teuer, und dauert einige Zeit. Wir haben uns überlegt, wie wir dies umgehen könnten. Wir haben uns überlegt, den Wasserstoff selber zu produzieren. Wir haben erst in Büchern nachgelesen, wie so was überhaupt gemacht wird. Die Elektrolyse war die einfachste Methode. Wir haben uns eine kleine Elektrolysezelle aus drei Filmröhrchen zusammengeklebt. Als Elektroden haben wir Messingschrauben genommen und als Elektrolyt Salzwasser. Wir haben die Elektrolysezelle ausprobiert, aber das Wasser ist grün geworden, und es stank. Wir fragten unseren Chemielehrer, was da passiert ist. Der sagte, dass kein Wasserstoff, sondern Chlor entstanden ist. Daraufhin hat uns unser Chemielehrer leihweise zwei ausgesonderte Platinelektroden gegeben und uns den Tipp mit stark verdünnter Schwefelsäure als Elektrolyt gegeben. Wir haben noch mal eine Elektrolysezelle gebaut, bei der das mittlere Röhrchen doppelt so hoch ist wie bei unserer ersten, so dass wir in den beiden äußeren Röhrchen einen doppelt so hohen Druck haben. Diese Zelle benutzen wir jetzt immer noch. Sie wurde nicht mehr grün, und stank auch nicht mehr. Wir erzeugen jetzt Wasserstoff, den wir auch gebrauchen können. Den benötigten Strom besorgen wir uns durch 3 Solarzellen, so dass wir keinen zusätzlichen Strom brauchen. Mit diesem Selbstproduzierten Wasserstoff betreiben wir jetzt unsere Brennstoffzelle. Die Elektrolysezelle ist fest auf unserem Modell aufgebaut, so dass wir den Wasserstoff direkt an der Brennstoffzelle zur Verfügung haben, ohne einen Extra-Speicher zu benutzen, der dann aufgefüllt werden müsste. Den produzierten Wasserstoff können wir direkt in der Elektrolysezelle zwischenspeichern. Deshalb haben wir auch die Solarzellen, die zusammen 13 V und 300 mA an dem Fahrzeug festgebaut. Der Strom der Solarzelle wird über Goldcaps zur Pufferung zur Elektrolysezelle geleitet. Außer dem für die Elektrolyse benötigten Wassers versorgt das Mobil sich jetzt selber mit allem nötigen.

2.2 Womit arbeitet unser Fahrzeug?
2.2.1 Die Solarzelle

Das Herzstück eines Solarmoduls ist die Solarzelle. Die Solarzelle ist dazu da, um Energie aus Sonnenlicht zu gewinnen. Die Solarzelle besteht aus Silizium. Dieser Stoff wird aus Quarzsand gewonnen. Der Quarzsand wird geschmolzen und zu quaderförmigen oder zylinderförmigen Rohsiliziumblöcken geformt. Sie werden dann in Scheiben zersägt. Die Scheiben nennt man Wafer. Durch gezieltes zusetzten von Ionen an der Ober- und Unterseite und durch das Anbringen von Silberbahnen entsteht dann eine funktionsfähige Solarzelle, an denen jetzt schon kleine Stromverbraucher angeschlossen werden können. Wenn nun Energiereiches Sonnenlicht (UV-Strahlung und Infrarot-Strahlung = Photonen) auf die Solarzelle fällt, werden die Elektronen im Siliziumkristallgitter in Bewegung versetzt und kursieren durch den Stromverbraucher. Wir haben damit Gleichstrom und Gleichspannung erzeugt.

Je nach Art der kristallinen Struktur unterscheidet man zwischen mono-, polykristallinen und amorphen Solarzellen.

Die monokristalline Solarzelle ist fast schwarz und hat sehr wenige Fremdatome. Der Wirkungsgrad ist am höchsten und liegt zwischen 13-16%.

Die polykristalline Solarzelle hat eine bläuliche Farbe und hat einen geringeren Reinheitsgrad. Deshalb liegt der schlechtere Wirkungsgrad bei 12-13%.

In Taschenrechnern oder Solar-Armbanduhren ist die amorphe Solarzelle untergebracht. Jeder kennt sie, und ihre Farbe ist dunkelbraun. Sie hat einen sehr schwachen Reinheitsgrad und kein wiederkehrendes Kristallgitter. Ihr Wirkungsgrad liegt bei etwa 7%.

Auch unsere Solarzellen sind von der Herstellerfirma ausgesondert worden.

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.2.2 Die Elektrolysezelle

In einer Elektrolysezelle findet eine durch den elektrischen Strom erzwungene Redoxreaktion statt. Dabei wird elektrische Energie in chemische Energie umgewandelt, die in den Elektrolyseprodukten Wasserstoff und Sauerstoff gespeichert wird. Bei der Elektrolyse tauchen zwei Elektroden, die an eine Gleichstrom-Spannungsquelle, die bei uns durch die Solarzellen etwa 13 Volt und 300mA oder – umschaltbar – 5 Volt und 1200mA beträgt, angeschlossen sind, in Schwefelsäure eintaucht.

Im Wasser liegt ein geringer Anteil der Wasserteilchen (H2O) in Form von Ionen vor, einmal dem Wasserstoff-Ion (H+) und andererseits dem OH--Ion. Diese Ionen werden von der jeweils entgegengesetzt geladenen Elektrode angezogen:

An der Kathode - der negativen Elektrode - wird an das H+-Ion ein Elektron abgegeben, womit zwischenzeitlich ein Wasserstoff-Atom entsteht. Dieses verbindet sich schnell mit einem weiteren Wasserstoffatom zu einem Wasserstoffmolekül H2; viele Wasserstoffmoleküle steigen dann als Gasblasen an der Elektrode auf und können gesammelt werden.

An der Anode - der positiv geladenen Elektrode - werden, vereinfacht dargestellt, zwei OH--Ionen zwei Elektronen abgenommen und zu einem Sauerstoffatom und ein Wassermolekül umstrukturiert. Zwei Sauerstoffatome bilden wiederum ein Sauerstoffmolekül, welches dann im Verbund mit anderen Sauerstoffmolekülen als Gasblase an der Anode aufsteigt, dort ebenfalls gesammelt werden kann.

Dieses Elektrolyseverfahren, welches in der technischen Praxis wesentlich komplexer wird, stellt die Schlüsselrolle bei der Herstellung des Wasserstoffs in einer Wasserstoffwirtschaft dar. Die technischen Komplizierungen sind die geeignete Wahl des Elektrodenmaterials, des Elektrolyten und die Wahl der richtigen Betriebsbedingungen. Der Wirkungsgrad der Elektrolyse des Wassers liegt in optimierten Anlagen bei etwa 60-80%, je nach den Ausführungen der Elektrolysezellen und den physikalisch-chemischen Bedingungen der Elektrolyse.

2.2.3 Die Brennstoffzelle
2.2.3.1 Geschichte

Im Heft StromBASISWISSEN erfuhren wir, dass Sir William Grove der erste war, der aus Wasserstoff und Sauerstoff Elektrische Energie gewonnen hat. Er hat 1839 aus 4 Glasbehältern, 4 Sauerstoffumspülte Platinelektroden, 4 Wasserstoffumspülte Platinelektroden und Schwefelsäure die erste funktionstüchtige Brennstoffzelle konstruiert.

Durch die Entwicklung des Siemens-Generators im Jahre 1866 wurde sie aber schon wieder bedeutungslos. In den 60er Jahren dieses Jahrhunderts ist sie aber schon wiedergeboren worden. Sie wurde und wird auch heute noch für die geräuschlose Stromversorgung von U-Booten und für die zuverlässige Umwandlung von Wasserstoff in Elektrizität bei gleichzeitiger Erzeugung von Trinkwasser in Raumschiffen verwendet.

Heutzutage ist die Brennstoffzellentechnologie bis zur Serienreife weiterentwickelt und wird sogar schon bei Blockheizkraftwerken eingesetzt, wobei moderne Kraftwerke nur gut 50% der chemischen Energie in Elektrizität umwandeln. Die Brennstoffzellen wandeln ca. 86% der Energie in elektrische Energie um.

Eine weitere Anwendung der Brennstoffzellen ist der Antrieb von Autos. Bei DaimlerChrysler, BMW und Opel wurde in der Vergangenheit an einem Antrieb von Autos mit Brennstoffzellen geforscht, wobei es ja schon Autos mit Wasserstoffmotoren gab.

Bei Ottomotoren erreichen nur 28% der eingesetzten Energie das Getriebe, bei Brennstoffzellen ist das viel höher. Der Nachteil der Wasserstoffmotoren war aber der große Gastank.

Das Problem mit dem großen Gastanks wurde mit Methanol gelöst. Das Methanol wird in einem Reformer zu Wasserstoff umgewandelt. So kann man den benötigten Wasserstoff in Form von Methanol an jeder Tankstelle getankt werden.

2.2.3.2 Definition

Eine Brennstoffzelle ist wie eine Batterie mit einem galvanischen Element verwandt. Mit der Elektrolyse ist sie aber noch mehr verwandt, weil sie genau umgekehrt funktioniert. Auf dem Bild sieht man die erste Brennstoffzelle, die genauso aufgebaut ist wie eine Elektrolyse. So ist eine Brennstoffzelle eine elektrochemische Zelle, die in der Lage ist, die chemisch gebundene Energie eines Energieträgers mit sehr hohem Wirkungsgrad direkt in elektrische Energie umzuwandeln. Brennstoffzellen sind also Energiewandler. In der Zelle stellt der Brennstoff (Reaktant) mit einem Oxydanten durch Oxydation seine Reaktionsenergie zur Verfügung.

In der Brennstoffzelle spricht man von einer „kalten Verbrennung“, weil der Vorgang auch bei niedriger Temperatur stattfinden kann. Ein besonderer Vorteil von Brennstoffzellen ist, dass zur Energieerzeugung keine beweglichen Teile erforderlich sind. Nicht nur wegen der sehr guten Energieausnutzung sind Brennstoffzellen die Energielieferanten der Zukunft, bei Brennstoffzellen entsteht aus chemischer Energie direkt elektrische Energie - der Wirkungsgrad ist unschlagbar hoch: Die Ausgangsstoffe Wasserstoff und Sauerstoff stehen praktisch unbegrenzt zur Verfügung. Auch die Energiegewinnung selbst kann umweltfreundlicher nicht sein, denn einziges Abfallprodukt der Zelle ist reines Wasser

2.2.3.3 Funktion

3 Beispiele zur Nutzung
3.1 Einsatz im Kfz-Bereich

Die Brennstoffzellen sind inzwischen schon bis zur Serienreife weiterentwickelt worden. Die großen Auto-Konzerne, wie BMW, DaimlerChrysler, und fast alle anderen Auto-Hersteller forschen schon einige Zeit an umweltfreundlichen Antrieben für Autos. Die meisten erforschen aber die Brennstoffzellen-Technologien. In einem Zeitungsbericht haben wir auch gelesen, das es schon neue Wasserstofftanks aus „Nanofasern“ gibt. Mit diesem Tank können die Autos mit einer Tankfüllung bis zu 8.000 km weit fahren. General Motors hat aber auch schon ein Auto mit Stirlingmotoren gebaut und auf dem „Partnership for a New Generation of Vehicles“ (PNGV) vorgestellt. Wie auf den Fotos zu sehen haben M·A·N und BMW schon Busse und Autos gebaut, die an einer speziellen Wasserstoff-Tankstelle gerade tanken. Am weitesten mit der Entwicklung ist aber bis jetzt noch DaimlerChrysler die eine neuentwickelte PEM-Brennstoffzelle in den Sandwichboden eines Mercedes A-Klassewagen eingebaut.

3.2 Einsatz zur Stromerzeugung

Aber nicht nur zur in der Automobil-Industrie, sondern auch zur Stromerzeugung werden Brennstoffzellen eingesetzt. In den so genannten Blockheizkraftwerken werden die Brennstoffzellen zur Strom und Wärmeerzeugung eingesetzt. Die bis heute eingesetzten phosphorsaure Brennstoffzellen (PAFC) erzeugen bis zu 200 kW Strom und ca. 220 kW Wärme. In der Nähe von Tokio stand bis 1997 das größte Blockheizkraftwerk der Welt mit 11 Megawatt. Der elektrische Wirkungsgrad liegt bei ca. 40%, der thermische Wirkungsgrad liegt bei ca. 45% so wird eine Energieausnutzung von 85% erreicht.

Sie werden mit Erdgas betrieben. Das Erdgas wird in Reformern zu Wasserstoff und Kohlenmonoxid umgewandelt und dann der Brennstoffzelle zugeführt.

4. Literaturverzeichnis

Textinformationen:
Texte auszugsweise aus:

2.2.1: Conrad Elektronic ´99
2.2.2: Div. Internetseiten
2.2.3.1: StromBasisWissen Nr. 131/Informationszentrale der Elektrizitätswirtschaft
2.2.3.2: StromBasisWissen Nr. 131/Informationszentrale der Elektrizitätswirtschaft
2.2.3.3:Conrad Elektronic ´99
3.1: Div. Zeitschriften
3.2: StromBasisWissen Nr. 131/Informationszentrale der Elektrizitätswirtschaft

 

 

Februar/Märzrundbrief 2002

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Daewoo Electronics stellt erste, kein Waschmittel benötigende Waschmaschine vor

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http://www.koreaheute.de/wirtschaft/1201/wirt11-03.htm
http://www.daewoo-electronics.de/html/news.htm#presse

Daewoo Electronics, eine der großen Elektronikhersteller Koreas, gab im Oktober die Entwicklung einer umweltfreundlichen Waschmaschine bekannt, die erste weltweit, die kein Waschmittel benötigt.

Nach Angaben der Firma benötigt das Modell "Midas" darüber hinaus lediglich die halbe Wassermenge bei gleichzeitiger Steigerung der Reinigungsleistung um 15-20%. Kernstück des neuen Produktes ist eine besondere Elektrolysevorrichtung, die viele Bestandteile aus dem Leitungswasser herausfiltert und ionisiertes Wasser zum Waschen erzeugt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Waschmaschinen, die Schadstoffe durch Waschmittel aus der Kleidung entfernen, zersetzt und desinfiziert "Midas" den Schmutz. Die neue Waschmaschine reduziert den Waschvorgang, senkt den Wasserverbrauch und schont die Kleidung.

Dem neuen System wurde vom koreanischen Ministerium für Handel, Industrie und Energie (MOCIE) das Zertifikat für Neue Technologie verliehen, in den USA wurde es bereits patentiert. In weiteren 60 Ländern hat Daewoo bereits ein Patent beantragt.

Zur Zeit steht die Firma in Verhandlungen mit Distributoren in den USA, Japan und Europa, Länder, in denen Konsumenten bevorzugt umweltfreundliche oder "grüne" Produkte kaufen. Der Export nach Nordamerika, Europa und andere Länder soll im nächsten Jahr anlaufen.

Zur Zeit kann man Daewoos neue Waschmaschine auf einer separaten Webseite (www.dfmidas.com) in koreanisch bewundern.

Neue Produkte von DAEWOO Electronics auf der HomeTech in Berlin
Innovationen und frisches Design für Haushaltsgeräte

Vom 27. Februar bis 3. März 2002 präsentiert DAEWOO Electronics auf der HomeTech in Halle 2.1 seine neuen Produkte im Bereich Haushaltsgeräte. Passend zum Leitmotiv dieser Messe – „HomeTech for a good life“ – zeigt das Unternehmen Geräte, die das Leben nicht nur einfacher und angenehmer machen, sondern auch zu einem gesünderen Leben beitragen. Darunter sind echte Innovationen, wie zum Beispiel MIDAS, die Waschmaschine ohne Waschmittel.

Unter dem Begriff Health Care zeigt DAEWOO Electronics Produkte, die durch zusätzliche Funktionen auch gut für die Gesundheit sind: die Mikrowellengeräte KOR-633V und KOR-637V, der Staubsauger RC-800 und der Luftbefeuchter DDF-1SD machen durch UV Sterilisation Keime unschädlich; bei dem Staubsauger RC-230 entsteht durch ein Umluftprinzip keine Abluft mehr.

Neue Techniken bei Klimageräten fördern sowohl das Wohlbefinden, als auch die Gesundheit. Durch ein Osmose-Prinzip erhöhen die Modelle DSB-240AH-R und DPB-280AH den Sauerstoffanteil auf 38 Prozent und verhindern typische Beschwerden wie Kopfschmerzen und Müdigkeit, die durch Sauerstoffmangel entstehen können. Mit Vital Cleaning stellt DAEWOO Electronics eine neue Technik vor, die Luftverschmutzungen wie Pollen, Staub und Gerüche sowie Keime beseitigt. Eine weitere Neuheit dieser Produktgruppe ist besonders komfortabel: ein Klimagerät, dass sich über Sprache steuern lässt.

Bei den umweltbewussten Produkten sticht besonders die Waschmaschine MIDAS hervor. Sie benötigt kein Waschmittel mehr, sondern löst den Schmutz mit ionischem Wasser auf, das in einem elektro-chemischen Prozess mit Hilfe eines Katalysators in der Maschine produziert wird. Außerdem präsentiert DAEWOO Electronics neue Kühlschränke, die ihre Temperatur automatisch anpassen und den Energieverbrauch so minimieren. Einige Modelle aus der ERF-Reihe arbeiten mit dem FKW-freien Kühlmittel R-600a (Isobutan), das besonders umweltfreundlich ist.

Haushaltsgeräte in ansprechendem Design gehören längst zum Lifestyle dazu. Auf der HomeTech wird DAEWOO Electronics viele Produkte mit neuem Design zeigen; zum Beispiel im Edelstahl-Look oder in frischen Farben. Das Unternehmen hat in Frankreich ein eigenes Design-Center, das mit ungewöhnlichen Design-Entwicklungen immer wieder für Aufsehen sorgt.

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Kunsttherapie

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Für eine Kunsttherapeutin habe ich die Seite
http://www.ute-weitbrecht.de erstellt.
Rolf Keppler: Bei Bedarf erstelle ich auch für Sie eine professionelle Homepage.

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Wie wird das Kind?

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http://www.3sat.de/nano

Moderne Methoden, das Ungeborene zu untersuchen

Bei seiner Arbeit am Institut für vorgeburtliche Diagnostik im Wiener AKH ist der Genetiker Markus Hengstschläger jeden Tag mit einem ethischen Dilemma konfrontiert: Seine Gen-Analysen liefern Eltern die Entscheidungsgrundlage, ob eine Schwangerschaft unterbrochen wird und ein Baby auf die Welt kommt oder nicht. Bei einer künstlichen Befruchtung könnte Markus Hengstschläger das Erbgut des werdenden Lebens noch im Reagenzglas auf krankhafte Gene untersuchen.

Ein gesundes, schönes, intelligentes Baby, wie es sich jeder wünscht, ist das Produkt seiner GeneGene. Der individuelle genetische Bauplan jedes Menschen ist auf der DNA geschrieben. Ob ein Baby an einer schweren Erbkrankheit leidet oder ob es ein erhöhtes Risiko hat, an bestimmten Krebsarten oder am Herzinfarkt zu erkranken, können Molekularbiologen heute schon vor seiner Geburt in seinem Erbgut ablesen.

Allerdings werden nur gesunde Embryonen eingepflanzt. Der Rest wird ausgesondert, tiefgekühlt oder vernichtet. Diese "Präimplantations-Diagnostik" ist in Österreich und Deutschland verboten. Um Eltern dennoch zu einem gesunden Baby zu verhelfen, suchen Wissenschafter nach Alternativen.

Eine neue Technik ist die Polkörperdiagnostik. Bei der Entwicklung einer Eizelle entstehen zugleich drei so genannte Polkörperchen. Das sind winzige Anhängsel der Eizelle, die genetisch identisch sind. Das bedeutet, dass sie genau dieselbe Erbinformation wie das Ei enthalten.

Diese Polkörperchen kann man entnehmen und auf Erbkrankheiten testen. Rot und grün leuchten krankhaft veränderte Chromosomenpaare auf. Der Gentest erfolgt vor der Befruchtung, bevor also ein Embryo entsteht und ist daher rechtlich kein Problem.

Bei einer großen Anzahl an Paaren wird eine Krankheit über das Erbgut der Mutter weitergegeben und für all die bietet die Polkörper-Diagnostik eine sehr attraktive Alternative. Dadurch wird vermieden, Embryonen zu selektieren. Bis jetzt haben Schwangere nur die Möglichkeit, mit Ultraschalluntersuchungen das ungeborene Baby überwachen zu lassen. Zusätzlich wird bei erhöhtem Risiko auf Erbschäden das Fruchtwasser analysiert

Im Falle einer Behinderung kann die Schwangerschaft abgebrochen werden - auch noch in einem sehr fortgeschrittenen Stadium. Bisher hat es einige Wochen gedauert, bis die Gentests abgeschlossen sind. Mit einem Schnelltest können die Wiener Forscher jetzt innerhalb von 24 Stunden Down-Syndrom aufspüren. Noch besser wäre es, meint Markus Hengstschläger, Frauen die Fruchtwasseruntersuchung überhaupt zu ersparen.

Denn dabei besteht ein gewisses Risiko, dass es zu einer Fehlgeburt kommt. Die Wissenschafter arbeiten daher an einem Bluttest, der allerdings für die medizinische Routine noch nicht ausgereift ist. Die Zellen des Embryos könnten in Zukunft mit einem Genchip untersucht werden: ein molekular-biologisches Messinstrument, das umfangreiche genetische Tests in kürzester Zeit ermöglicht. Mit dem Genchip können die Forscher ganz schnell Tausende Mutationen aufspüren.

Zur Zeit sind dazu noch viele Zellen nötig. In Zukunft genügt vielleicht eine einzelne Zelle eines im Reagenzglas gezeugten Embryos, um nicht nur Krankheiten, sondern auch Geschlecht, Aussehen oder Charaktereigenschaften erkennen zu können.

Diese Verschmelzung von künstlicher Befruchtung und Genanalyse ist ein umstrittenes Thema. Die alte Idee von der Optimierung des Menschen scheint technisch realisierbar. Das Screening von Embryonen auf die beste genetische Ausrüstung könnte der erster Schritt in Richtung Baby nach Maß sein. Mit seinen Forschungen will Markus Hengstschläger Eltern helfen, ein gesundes Kind zu bekommen.

Nur dazu sollen seiner Meinung nach die neuen Technologien dienen. Die moderne Medizin soll auch in Zukunft nicht dazu missbraucht werden, mit dem Wunsch nach dem perfekten Baby Geschäfte zu machen.

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Blaues Papier gegen Kurzsichtigkeit

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http://www.3sat.de/nano

Vorbeugende Massnahmen

Eine Erkenntnis, die an Fischen gewonnen wurde, soll jetzt Kursichtigen helfen - über ein spezielles Papier: Der Biologe Ronald Kröger hat festgestellt, dass sich bei Tiefseefischen die Kurz- und Weitsichtigkeit ändern, je nachdem, unter welchem Licht sie aufgezogen wurden. Fische, die in blauem Licht aufgezogen wurden, hatten kleinere Augen als die Fische, die in rotem Licht aufgezogen worden sind.

Die Erkenntnisse dieser Studie wurden auf das menschliche Auge übertragen und mit einem Test belegt. In diesem Experiment wurden die Augen und das Sehvermögen in Abhängigkeit von verschiedenen Papierfarben beim Lesen, und in Abhängigkeit der verschiedenen Lichtfarben entsprechend der Papierfarben untersucht. Am Ende zeigte sich, dass bei der Benutzung von blauem Licht die Akkommodation zurückgeht, aufgrund eines optischen Effektes - und zwar so weit, dass der kritische Wert, der bei Kindern zur Kurzsichtigkeit führen kann, unterschritten wurde.

Aus diesem Ergebnis wurde bereits eine Lösung für das Problem entwickelt: Weißes Licht enthält alle Wellenlängen von blau bis rot. Die Brechkraft des Auges für blaues Licht ist höher; der Brennpunkt für blaues Licht liegt etwas vor der Netzhaut, der Brennpunkt für rotes Licht dagegen liegt hinter der Netzhaut, da dort die Brechkraft etwas geringer ist.

Das Papier, aus dem Bücher bestehen und auf dem Kinder schreiben, reflektiert stärker rotes Licht, welches erst hinter der Netzhaut ein scharfes Bild ergibt. Das Auge weist daher eine Tendenz zur Vergrößerung auf. Die Lösung der Kurzsichtigkeit liegt darin, dass man zukünftig Papier verwendet, das den Anteil des roten Lichts wenig und den des blauen Lichts viel reflektiert. Dieses neu entwickelte Papier wäre dann leicht bläulich und hätte eine spezielle Oberflächenbeschaffenheit.

Das Problem bei der Umsetzung sind die Kosten, die durch den starken technischen Aufwand entstehen. Für die meisten Schulbuchverlage wäre diese Neuerung daher nicht rentabel. Weitere Testreihen sollen nun zeigen, ob die Entdeckung tatsächlich funktioniert. Bis zum Abschluss der Studie bleibt daher nur der Rat an Schulkinder, die Nase nicht zu tief in die Bücher zu stecken, sondern einen geeigneten Leseabstand einzuhalten.

Die Kurzsichtigkeit (Myopie) ist eine der häufigsten Arten von Fehlsichtigkeiten. Ein Mensch, der an Myopie leidet, sieht in der Nähe sehr gut, in der Ferne dafür schlecht. Eine Ursache für die Entstehung von Kurzsichtigkeit ist die Akkommodation (Linsenbewegung zur Scharfstellung des Bildes) des Auges. Diese häufige Akkommodation regt das Auge zum Wachstum an: Der Augapfel verlängert sich, und dadurch entsteht Kurzsichtigkeit.

Der Anfang der Kurzsichtigkeit liegt meistens im Kindesalter: Mit der Einschulung beginnt für die Meisten die Zeit der Kurzsichtigkeit. Während bei der Einschulung lediglich ein Prozent der Kinder in Deutschland kurzsichtig sind, sind es nach den ersten vier Schuljahren bereits 50 Prozent. Der Auslöser dafür sei, so die Wissenschaftler, dass die Kinder mit sechs Jahren in der Schule anfangen zu lesen.

Um diese These zu untermauern, gibt es vergleichbare Zahlen aus Asien. Dort beginnen die Kinder bereits mit drei Jahren zu lesen. Die Kurzsichtigkeit der Kinder im vergleichbaren Alter ergab 95 Prozent mit einer durchschnittlichen Dioptrienzahl von fünf. Diese Zahlen sind alarmierend.

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Erdmagnetfeld wird schwächer

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http://www.3sat.de/nano

Die Stärke des Erdmagnetfeldes wird immer schwächer und gleichzeitig auch unordentlicher. Das haben weltweite Satellitenmessungen ergeben. Nach Meinung von Experten könnte das schwache Magnetfeld ein erster Hinweis für eine Umpolung des Feldes in den nächsten 1500 Jahren sein. Als Folge drohen Übertragungsstörungen bei Fernsehprogrammen und Telefonaten via Satellit. Umpolungen, also ein Vertauschen der magnetischen Nord- und Südpole, hat es wiederholt in der Erdgeschichte gegeben. Das letzte Mal kippte das Magnetfeld vor rund 700.000 Jahren.http://www.3sat.de/nano/news/13048/index.html

http://www.gfz-potsdam.de/pb2/pb23/index.html

http://www.tu-bs.de/institute/geophysik/spp/

 

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Erdmagnetfeld wird schwächer

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http://www.3sat.de/nano

Möglicher Vorbote einer Umpolung

Das Magnetfeld der Erde wird schwächer und gleichzeitig unordentlicher. Diese Beobachtungen werten einige Forscher als mögliche Vorboten einer Umpolung des Feldes in den kommenden 1500 Jahren, wie das Hamburger Magazin "Geo" (S. 199) in seiner Märzausgabe berichtet. Dabei vertauschen sich der magnetische Nord- und Südpol. Als Folgen drohten langfristig Übertragungsstörungen bei Fernsehprogrammen und Telefonaten via Satellit und eine höhere Gesundheitsbelastung bei Flugreisen durch die kosmische Höhenstrahlung.

"Ob es tatsächlich zu einer Umpolung kommt, ist im Moment noch schwer zu sagen", erläutert Prof. Karl-Heinz Glaßmeier von der Technischen Universität Braunschweig. "Es ist jedenfalls nichts, was heute oder morgen passiert." Mögliche Prozesse spielten sich im Rahmen mehrerer Jahrtausende ab, sagt der Geowissenschaftler, der den Forschungsschwerpunkt "erdmagnetische Variationen" der Deutschen Forschungsgemeinschaft koordiniert.

Seit 1979 hat "Geo" zufolge die Stärke des Erdmagnetfelds nach Satellitenmessungen weltweit um 1,7 Prozent abgenommen - zehn Mal stärker als erwartet. Diese Beobachtungen stützen sich unter anderem auf Daten des deutschen Forschungssatelliten "Champ". Die Veränderung finde zudem nicht gleichmäßig statt.

Über dem Südatlantik sei die Feldstärke sogar um 10 Prozent gesunken. Auch über der Karibik ist das Feld deutlich schwächer geworden. Wer nach Südamerika über den Atlantik fliegt, belastet seine Gesundheit laut "Geo" durch die stärkere kosmische Strahlung etwa so stark wie auf 1000 Flügen in den Fernen Osten. In anderen Regionen nehme die Feldstärke entgegen dem globalen Trend ganz leicht zu.

"Das Magnetfeld bewegt sich von einer geordneten Struktur weg zu einer Struktur mit mehreren Polen", erläutert Prof. Hermann Lühr vom Geoforschungszentrum Potsdam. "Vor einer Umpolung gab es immer eine Phase mit mehreren Polen."

In der Erdgeschichte ist das irdische Magnetfeld wiederholt gekippt, im Mittel etwa alle 200 000 Jahre. Die vorerst letzte Umpolung fand vor 700.000 Jahren statt. "Wir hatten in den vergangenen Jahrtausenden allerdings ein ungewöhnlich starkes Magnetfeld", sagt Glaßmeier. "Es kann auch sein, dass sich das Erdmagnetfeld jetzt lediglich seinem normalen Niveau annähert."

Sollte das Feld tatsächlich kippen, muss die Erde etwa 5000 bis 10.000 Jahre nahezu ohne Magnetfeld auskommen, wie der Münchner Geophysiker Prof. Axel Schult erläutert. "Während dieser Zeit ist das Feld sehr schwach und hat viele Pole." Das wäre vor allem ein Problem für Tiere, die sich am Magnetfeld orientieren und nicht auf die Satellitennavigation ausweichen können.

"Was dann genau passiert, weiß man noch nicht", sagt Schult. "Ich denke aber, dass etwa Brieftauben und Zugvögel sich daran gewöhnen und dann beispielsweise die Sonne zur Orientierung nutzen." Die stärkere kosmische Höhenstrahlung, die aus einem Bombardement elektrisch geladener Atomteilchen aus dem All besteht, macht Schult wenig Sorgen: "Das wäre keineswegs dramatisch. Auch die Lufthülle schützt uns am Erdboden davor."

An den magnetischen Polen dringen die schnellen kosmischen Teilchen auch heute in die Erdatmosphäre ein - ohne dramatische Folgen. "Und von einem großen Artensterben während der vorangegangenen Umpolungen ist nichts bekannt." Die erhöhte Strahlenbelastung könnte aber beim Fliegen eine Rolle spielen.

Weit wichtiger wären die Effekte Glaßmeier zufolge für Satelliten und Raumstationen. "Wir breiten uns zunehmend in die Magnetosphäre aus, etwa mit Kommunikationssatelliten." Strahlungsbedingte Ausfälle seien nicht unbekannt. Mit Kollegen aus Osnabrück und Bremen will Glaßmeier nun herausfinden, ob ein deutlich erhöhtes Bombardement einen dauerhaften Einfluss auf das Klima haben kann.

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Der Mond rückt nahe

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...und bleibt uns doch vom Leib

http://www.3sat.de/nano

Am 27. Februar ist nicht nur Vollmond, sondern der Mond rückt auch der Erde extrem nah: auf 356.000 Kilometer kommt er heran, in kosmischen Dimensionen nur ein Katzensprung. Diese besondere Erdnähe gibt es nur alle paar Jahrzehnte.

Dadurch entstehen starke Anziehungskräfte, extreme Gezeiten werden erwartet, an den Meeresküsten wird mit großen Springfluten gerechnet. Sogar Erdbeben könnten die Folge sein. Die seltene Konstellation an diesem Tag weckt wieder Spekulationen: Beeinflusst der Mond uns Menschen, Pflanzen, Tiere? Mit wissenschaftlichem Großeinsatz sind Forscher dem Rätsel Mond einmal mehr auf den Grund gegangen.

http://www.3sat.de/nano/astuecke/03288/index.html

Riesige Fernrohre liefern bei Bedarf klare Bilder des Trabanten, die Blütezeit der Mondforschung ist längst vorbei. Jeder Zentimeter ist genau vermessen. Auch die Kräfte des Mondes sind bekannt und werden relativiert.

"Die Gezeiten sind nur dort stark, wo die Küste entsprechend gegliedert ist", erläutert Dr. Ernst Goebel vom Institut für Astronomie der Universität Wien. "In der Mitte der Ozeane betragen sie höchstens 10 bis 30 Zentimeter, sind also nur noch schwer zu messen. Am Bodensee hat er keine messbaren Einfluss mehr, in der Badewanne überhaupt nicht mehr, und auf uns Menschen hat das überhaupt keinen Einfluss!"

Die Erde als Ganzes aber wird eingebremst. Die nachrutschenden Ozeane bewirken, dass der Planet langsamer rotiert. Irgendwann in vielen Jahrmillionen wird deshalb der Mond wie ein stationärer Satellit immer über dem gleichen Fleck der Erde stehen.

In wenigen Tagen ziehen die Gravitationskräfte des Mondes an der einen Seite der Erde, die der Sonne an der gegenüberliegenden. Das Spannungsfeld kann den Planeten so schütteln, dass Erdbeben oder Flutwellen ausgelöst werden. Unmittelbarer Verursacher solcher Katastrophen ist der Mond meist nicht, seine Anziehungskräfte haben aber unter Umständen einige Zeit davor für Verwerfungen in der Erdkruste oder für Vulkanausbrüche gesorgt, die dann die Flutwelle verursachen.

Wirkt er also im Geheimen, treibt das große Licht am Himmel vielleicht Menschen in die Alkoholsucht? In Vollmond-Nächten wird nicht mehr getrunken als sonst. Die Statistiken von Polizei und Krankenhäusern beweisen das weltweit.

Es gibt nicht mehr Gewalttaten bei Vollmond. Subjektiv können das Polizisten anders empfinden. Taten bei Vollmond bleiben besser in Erinnerung, weil es ungewöhnlich hell ist. Hunderttausende Kriminalfälle wurden analysiert - gestohlen, geraubt, gemordet wird bei allen Mondphasen gleich. Mondgläubige Patienten wollen nur zu bestimmten Mondphasen operiert werden.

Grazer Mediziner haben Zehntausende Operationen ausgewertet. Zum Glück für die Operierten machte es keinen Unterschied, bei welcher Mondphase sie auf dem OP-Tisch lagen. Komplikationen traten gleichmäßig verteilt auf, auch beim Heilungsprozess.

"Jupiter und Saturn haben über zwanzig Monde. Da wäre es dann sehr kompliziert, weil sich da die Wirkung gegenseitig aufhebt, verstärkt oder ähnliches - also da wüsste ich dann gar nicht mehr, wann ich mir die Haare oder die Nägel schneiden soll", schmunzelt Dr. Goebel.

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11. September

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Der Minister a. D. von Bülow stellte im Nachtstudio im Zweiten Fernsehen am 3.3.2002 die wahren Verursacher des 11. Septembers 2001 in Frage.

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Zuckertees für Kinder

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Fernsehsendung „Der süße Verführer“ am 3.3.2002 im ZDF.

Der Zucker in Kindertees soll besonders gefährlich sein, weil beim Schlafen nur der Unterkiefer und die unteren Zähne vom Speichel benetzt werden. Daher gibt es die Schäden vorwiegend nur an den oberen Zähnen des Oberkiefers.

Im Durchschnitt essen wir 100 Gramm Zucker am Tag.

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Einsteins Theorie besteht Härteprüfung

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Auszug aus der Stuttgarter Zeitung vom 22.2.2002

Die bisher genaueste Bestätigung der Relativitätstheorie kommt von der Uni Konstanz

Konstanzer Physiker haben, wie berichtet. Albert Einsteins Relativitätstheorie mit bisher nicht erreichter Genauigkeit bestätigt. Ihr neuartiges Messverfahren wird vielleicht demnächst sogar im Weltraum eingesetzt.

Als Albert Einstein seine spezielle Relativitätstheorie entwickelte, legte er ihr eine seltsam paradoxe Annahme zugrunde: Das Licht bewegt sich mit einer festen, unter allen Umständen konstanten Geschwindigkeit. Ob eine Lampe auf dem Tisch steht, sich in einem Flugzeug oder auf einem anderen Stern befindet, ihr Licht breitet sich immer gleich schnell aus, in allen Richtungen. Die Lichtgeschwindigkeit ist nicht relativ.

Seit der Veröffentlichung der speziellen Relativitätstheorie im Jahr 1905 hat sich Einsteins Annahme in allen Experimenten bestätigt. Keiner der großen Beschleuniger der Elementarteilchenforscher würde funktionieren, wären die spezielle und die später entwickelte allgemeine Relativitätstheorie falsch. Dennoch bleibt die Gewissheit, dass Einstein Recht hatte, eine relative. In zahlreichen Experimenten haben sich Forscher in die Rolle des Skeptikers versetzt: Angenommen, die Lichtgeschwindigkeit wäre doch relativ. Was würde das heißen? Sie ersannen Experimente, in denen Schwankungen der Lichtgeschwindigkeit messbar werden müssten. Stellt man bei solchen Messungen keine Schwankungen fest, ist sicher: Die Schwankungen der Lichtgeschwindigkeit, wenn es sie geben sollte, sind zumindest kleiner als die Messgenauigkeit des Experiments.

Drei Experimente gelten als klassische Prüfung der Relativitätstheorie: die so genannte Doppier-Verschiebung, das Michelson-Morley- und das Kennedy-Thorndike-Experiment. Letzteres haben nun Wissenschaftler am Nachwuchszentrum der Universität Konstanz wiederholt. Ihre Messung war dreimal so genau wie die bisher weltweit beste vor zwölf Jahren. Da die beiden anderen Experimente schon bisher wesentlich genauere Ergebnisse geliefert haben, bedeutet ein genaueres Kennedy-Thorndike-Experiment gleichzeitig eine insgesamt genauer bestätigte Relativitätstheorie.

Eigentlich, so erzählt Holger Müller, Doktorand in Konstanz, habe die Gruppe ihr völlig neuartiges Messverfahren testen wollen. Claus Braxmaier, der inzwischen in der Industrie arbeitet, und der damalige Gruppenleiter Stephan Schiller, heute Professor an der Universität Düsseldorf, ließen ihr Experiment von Ende 1997 bis Mitte 1998 laufen. Das Messverfahren erwies sich als erfreulich präzise - so präzise, dass die Gruppe später, inzwischen unter der Leitung von Achim Peters, beschloss, damit der Relativitätstheorie nachzugehen. Doch beim Blick auf die alten Testdaten stellte sich heraus: Das Ergebnis lag schon vor. Holger Müller selbstironisch: „Man muss .manchmal auch in die Schublade gucken."

Die Spezialität der Konstanzer Gruppe sind so genannte kryogene optische Resonatoren, abgekürzt Cores. Dabei handelt es sich um eine Apparatur, in der ein Lichtstrahl von zwei gegenüberliegenden Spiegeln hin und her reflektiert wird. Ist die Frequenz des Lichts präzise auf den Abstand der Spiegel abgestimmt, sieht es aus, als ob die Welle stehen bleibt. Verändert sich nun die Lichtgeschwindigkeit, dann stimmt die Abstimmung nicht mehr. Das konnten die Forscher mit einer raffinierten elektronischen und optischen Anordnung prüfen.

Jetzt mussten sie nur noch die Umstände für eine Änderung der Lichtgeschwindigkeit schaffen. „Dazu", so Müller, „muss man die Laborgeschwindigkeit ändern." Statt sich in eine Rakete zu setzen, nahmen die Wissenschaftler die Erde zu Hilfe. Die bewegt sich nämlich zusammen mit der Sonne mit 370 Kilometern pro Sekunde durch ein sehr gleichmäßiges Meer von Mikrowellenstrahlung, das den Kosmos durchzieht. Da die Erde aber die Sonne umkreist, schwankt die Geschwindigkeit des Labors namens Erde. Mal ist sie 30 Kilometer pro Sekunde schneller als die Sonne, ein halbes Jahr später 30 Kilometer pro Sekunde langsamer. Der Unterschied reicht aus, um Veränderungen der Lichtgeschwindigkeit zu prüfen.

Um den ganzen Geschwindigkeitsunterschied nutzen zu können, mussten die Wissenschaftler 190 Tage messen, ein halbes Jahr lang, ohne dass die Messaparatur sich veränderte. Das war möglich, weil der Resonator - die beiden Spiegel und zwischen ihnen ein Abstandsrohr - aus reinem Saphirkristall gefertigt ist und auf minus 269 Grad Celsius gekühlt wurde, vier Grad über dem absoluten Nullpunkt. Saphir ist ein sehr harter Edelstein, der auch im Verlauf eines halben Jahres seine Länge nicht verändert -anders als die Glaskeramik, die andere Wissenschaftler verwendet hatten.

Derzeit arbeitet die Gruppe an einem Nachbau des Michelson-Morley-Experiments, des zweiten der drei wichtigen Versuche zur Prüfung der Relativitätstheorie. In dem Experiment wird geprüft, ob das Licht sich in alle Himmelsrichtungen gleich schnell ausbreitet. Die Relativitätstheorie sagt: Ja, das tut es. Zum Messen der Frequenz ihres Resonators verwenden die Wissenschaftler eine Art Atomuhr auf der Basis von Jodmolekülen, also eine Joduhr. Wäre nun die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant, dann könnte es sein, dass auch diese Joduhr sich verstellen würde. Würde das die Messung verfälschen? Müller lacht verschmitzt. Er und seine Kollegen haben diese Möglichkeit geprüft. Das Ergebnis ist nagelneu: Ja, die Joduhr würde sich verstellen. Doch die Art, wie sie das tun würde, erfreut Müller. Der Saphir-Resonator würde nämlich auf die Änderung des Uhrentakts sehr empfindlich reagieren. Das Messergebnis, ohnehin schon sensationell genau, würde noch genauer werden.

Doch auch sehr genau ist noch nicht genau genug. Zusammen mit anderen Forschergruppen bereiten die Konstanzer Physiker eine Satellitenmission namens Optis vor. Im Weltraum nämlich könnten die beiden Experimente noch tausend Mal genauer ausgeführt werden.

Kommentar von Rolf Keppler: Ich finde es sehr gut, wenn die Forschergruppe die Lichtgeschwindigkeit im Weltraum messen wird. Dies wäre ein entscheidender Knackpunkt für die Weltbildfrage „Innenweltbild – Vollkugelweltbild“

 

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Ökostrom aus Aufwindkraftwerken die umweltfreundliche Energie für Entwicklungsländer

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Die Türme des Windes
Unter dieser Ueberschrift wurden bereits 1931 in einer Ausgabe der Stuttgarter Zeitschrift "Kosmos" die Prinzipien eines modernen Aufwindkraftwerk vorgestellt. Es ging dabei vor allem darum, auch in kälteren Gebieten das Prinzip des Aufwinds nutzen zu können. Eine wegweisende Idee zu einer idealen Windkraft-maschine, die mit nahezu 100% Wirkungsgrad arbeitet, wurde am Institut von Saint-Cyr konzipiert. Von aussen ist nur ein turmartiges, zylindrisches Rohr zu sehen, eine Art Schornstein aus Eisenblech, der am oberen Ende in einem gewissen Abstand von einem ziemlich kurzen Zylinder ringförmig umfasst wird. Dieser Ring wird unten von schmalen Trägem gehalten, ist aber im übrigen beiderseits offen. Wie aus der Abbildung zu ersehen ist, spielt die Richtung, aus der der äussere Wind kommt, und der Winkel, unter dem er angreift, keine Rolle. Das Ergebnis ist immer dasselbe: es entwickelt sich ein senkrechter Luftstrom im zylindrischen Turm. Der grosse Vorteil solcher Windanlagen liegt darin, dass die Turbine und der von ihr angetriebene Generator am Boden angeordnet werden kann.
Aufwindkraftwerk bei Manzares
Von der Dubosschen Idee eines Aufwindkraftwerks auf der Basis erhitzter Luft und der Idee von Windtürmen war es nicht mehr weit zum Konzept eines solarthermischen Kraftwerkes mit Windturm, wie es 1981/1982 das Stuttgarter Ingenieurbüro SBP von Prof. Schlaich konzipiert und Mltte der achtziger Jahre in Spanien, ca. 150 km südlich von Madrid, als Versuchsanlage gebaut hatte. Es wies einen Kamin von 195 m Höhe und 10 Meter Durchmesser sowie eine Kolektorfläche am Boden von 240 m Durchmesser auf und lieferte eine - bescheidene - Leistung von 50 kW und arbeitete ab 1986 drei Jahre lang vollautomatisch fast ohne Unterbrechnung. 1989 zerstörte ein Orkan die Anlage.
Seit 1999 ist eine weitaus leistungsfähigere Anlage mit einer Maximalleistung für 100 MW in Ghana geplant4. Der dort vorgesehen Kamin soll eine Höhe von 950 m und einen Durchmesser von 115m aufweisen. In der Wüste Thar im indischen Bundesstaat Rajasthan plant ein Team internationaler Ingenieure eine noch gigantischere Anlage. Sie so« etwa 1,2 Millarden Mark kosten und nach Fertigstellung 200 Megawatt Energie liefern. "Unsere Konstruktion bleibt auch bei Orkanen stehen", versichert Prof. Schlaichs Mitarbeiter Schiel . Ein Aufwindkraftwerk in dieser Grössenordnung kann problemlos eine mittelgrosse Stadt in der Dritten Welt mit Strom versorgen. Ein weiterer Vorteil für Entwicklungsländer: die erforderlichen Baustoffe - Glas, Beton und Stahl - müssen nicht gegen rare Devisen importiert werden
Zwar würde 1 KW/h eines solchen Krafttwerks nach heutiger Berechnung noch 2 Rappen (ca. 3 Pfenning) mehr als diejenige eines Öelkraftwerks kosten, doch wäre ein solches Projekt sehr umweltfreundlich. Dass die "Goldgrube" von Prof. Schlaich in Indien nicht schon längst realisiert wurde, liegt wohl an Interessenkonflikten. Die Planer der Aufwindanlage vermuten, dass Schlaichs Erfindung " so ernst genommen wird, dass man ihn gezielt ausbremst" . Dass an solchen Vermutungen etwas dran ist, zeigt auch der Eclat im Vorfeld der Expo 2000. Als deren Chefin Birgit Breuel ein Aufwindkraftwerk als Wahrzeichen der Weltausstellung in Hannover bauen wollte, wurden ihre Pläne vom Aufsichtsrat niedergestimmt. Offenbar wollte man die Lieferanten klassischer Energiequellen wie Öl, Gas und Uran - nicht durch eine forcierte Präsentation innovativer Energietechnologien verstimmen. (Quelle „NET-Journal, Schweiz, Ausgabe Nov.-Dez. 2001)

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Vogelschutz statt Landwirtschaft

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Für den Schutz von gefährdeten Wiesenvögeln benötigt man die Mitarbeit der Landwirtschaft. Denn deren weite Grünlandflächen sind für die Vögel ideale Brutreviere. Die intensive Bewirtschaftung

mindert jedoch den Bruterfolg. Eine einfache Methode, aus Landwirten Vogelschützer zu machen, fanden holländische Vogelkundler jetzt.

Normalerweise erhalten holländische Bauern eine Prämie für jede Fläche, die sie für Wiesenvögel brachliegen lassen oder erst nach der Brutsaison bearbeiten. Dieses System wandelten die Vogelschützer versuchsweise ab: Danach erhielten die Bauern eine Prämie für jedes Gelege von Wiesenvögeln, das auf ihrem Land gefunden wurde. Die Landwirte wurden so zu enthusiastischen Vogelschützern, die ihre ganz persönlichen Schutzstrategien entwickelten. Einige errichteten beispielsweise Eisenkäfige um die Nester, um Kühe fernzuhalten. Andere markierten die Gelege mit Fahnen, um die sie mit ihren Landmaschinen einen großen Bogen machten.

Zur Überraschung der Vogelkundler stieg der Bruterfolg auf solchen Flächen auf bis zu 65 Prozent. Auf Kontrollflächen, die nach dem alten System geschützt wurden, waren es rund 40 Prozent. Die Zahl dieser Kontrollflächen nahm während der Untersuchung jedoch stark ab, berichten die Forscher. Die Landwirte seien einfach zu begeistert

gewesen von der Idee, sich selbst als Vogelschützer zu betätigen. Und die Schutzkosten hätten am Ende nur noch ein Zehntel betragen.Quelle: Society for Conservation Biology, 22.3.01
Forschung: Kees Musters, Hans de Graaf, Wimter Keurs, Universität Leiden, in Conservation Biology, Vol. 15(2), April 2001

Web: http://www.nivonvwg.demon.nl/meadowwbirds.htm

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 Wasserauto?pläne?

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unter: http://www.fortunecity.com/greenfield/bp/16/atsite.html sind die vollständigen Carplans und noch andere interessante Sachen.

Neu aufgewärmt findet man das die Carpläns wieder unter

http://www.spiritofmaat.com/archive/feb2/index.html

http://www.spiritofmaat.com/archive/feb2/carplans.htm

http://www.spiritofmaat.com/announce/ann_wpuja.htm

Kommentar von Rolf Keppler: Über die Wahrscheinlichkeit, dass etwas an den Carplänen dran ist, kann man sehr spekulieren.

Vom Wasserauto von Dingel bin ich dagegen sehr überzeugt.

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Hellseher Paul Meek

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PAUL MEEK ist eines der begabtesten britischen Medien.
Durch seine überragende hellseherische Begabung als Medium und als Sensitiver, sowie als Opernsänger und Pianist wurde er sehr schnell über die Grenzen von England bekannt.

Sein persönliches Auftreten im britischen und deutschen Fernsehen überzeugte auch Skeptiker von seinen Fähigkeiten.

In seinen Einzelsitzungen ist er der Mittler zwischen unserer Welt und der Geistigen Welt der Verstorbenen. Er ist eine Art spirituelle Telefonzentrale zwischen Verstorbenen und Hinterbliebenen.

In seinen speziellen Seminaren/Workshops werden von ihm die Methoden der Medialität und die Theorie des britischen Spiritualismus vermittelt.

In den medialen Abenden stellt er ebenfalls den Kontakt zwischen Verstorbenen und Hinterbliebenen her und überbringt persönliche Botschaften an einige Personen aus dem Publikum.

In der Zwischenzeit spricht er sehr gut deutsch, sodass keine Übersetzung erforderlich ist.

Private Einzelsitzungen:

Nach telefonischer Vereinbarung. Eine Einzelsitzung dauert ca. 45 Minuten und kann auf Wunsch auf Tonband aufgenommen werden. Bitte bringen Sie dazu eine Audiokassette mit.

Telefonische Anmeldung: 089-35-4 31 55 Sitzungsgebühr: 90 Euro

Seminare in München:

2. Halbjahr

05.10.2002 Teil 1
06.10.2002 Teil 202.11.2002 Teil 1
09.11.2002 Teil 2

Seminar-Gebühr Teil I und Teil II 185 Euro Anmeldung : Tel.: 089-354 31 55
Seminaradresse: Alten- und Service-Zentrum Milbertshofen, Schleißheimer Str. 378, 80809 München

Veranstaltungen:

14.03.2002  Vortrag: Die Medialität - Das Leben 20.00 Uhr nach dem Tod

Hotel Hirsch

Eltinger Straße 2

70195 Stuttgart (Botnang)

( 3 Min. von U-Haltestelle U4 Eltingerstr. entfernt)

Eintritt: 8 Euro

Kartenreservierung: Telefon: 0711-23 34 29, 089-3543155

15.03.2002  Medialer Abend 20.00 Uhr   Hotel Eiss

Neue Ramtelstr. 28

71229 Leonberg

Eintritt: 15 Euro

Kartenreservierung:

Telefon: 0711-233429  Tel: 089-354315504.04.2002 

Vortrag in Freiburg: Die Medialität • 20.00 Uhr Das Leben nach dem Tod Eintritt: 8 Euro Karten nur im Vorverkauf erhältlich:

Telefon: 07666-91 3087 05.04 2002  Medialer Abend in Freiburg mit 20.00 Uhr   Paul Meek und Chris Batchelor Eintritt: 15 Euro Karten nur im Vorverkauf erhältlich:

Telefon: 07666-91 3087 Veranstalte