Gesammelte Rundbriefe für das 
erste
  Halbjahr 2003

http://www.rolf-keppler.de            http://home.arcor.de/rundbriefe

 


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Navigationstruktur von  egpro.de

      Inhaltsverzeichnis:

me = Medizin     co = Computer     we = Weltbildfrage     ph = Physik     ps = Psychologie
um = Umwelt     er = Erfindung     ve = Veranstaltung     en = Energie     el = Elektrosmog
so = Sonstiges

we1 Ist die Schwerkraft eine Druckkraft oder Anziehungskraft??

me2 Keine Angst vorm Bohrer: Ozon löst Karies auf

en3 Batterien, die sich durch „Freie Energie" ständig selbst nachladen?

en4 Auf dem Weg zum UFO-Antrieb ?

en5 Bilderheizung

me6 Kräuter lassen Pferde atmen

me7 Oregano statt Antibiotika im Futter

me8 Diabetiker sollten bei Licht schlafen

me9 Harte Konkurrenz für Viagra

me10 TV-Botschaften beeinflussen schon Babys

me11 Schnellere Wundheilung mit Sauerstoffbeuteln

so12 USA bauen Straße zum Südpol

me13 Elektrostimulation bringt Gelähmte zum Stehen

me14 Jahresstatistik: Klemmen und Co. in 1.500 US-Patienten vergessen

um15 Schneealgen absorbieren Treibhausgase

we16 Kreiselkompass und die Weltbildfrage

so17 Steuer für Internet-Cafes

er18 Sammelseite über Elektroautos

ph19 Gravitationsanomalie - optische Täuschung

ve20 Pauschalreise ins Weltall buchbar

me21 Parkinson-Patienten kämpfen im Fitness-Studio gegen ihre Krankheit

ve22 Diavortrag „Leben wir auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde"

so23 Schlüssel zur deutschen Sprache

me24 Natrium-Glutamat

me25 Aloe vera

ph25 Nachtrag zu Volumenverhältnis von Wasserstoff zu Sauerstoff von 2:1

me26 Macht Trinken klüger?

me27 Schlafwandeln

en28 Kombipack von EETS: Solare Straßenlaterne mit Windkraftanlage

co30 Besonderer Hinweis für Outlook-Nutzer

er31 Elektroauto mit einer Reichweite von 200 Meilen

el32 Beschwerden durch Energiesparlampen?

ps33 „Vor wichtigen Entscheidungen ist das Gebet eine Stütze", Unternehmer bauen auf christliche Werte

Februarrundbrief

en34 Schweizerisches Kraftwerk verwandelt wie ein Kuhmagen Gras in Energie

en35 Verein für Schwerkraft-Feld-Energie e.V

er36 Lampe brennt ohne Stromkabel

ps37 Die Verbindung von Bauch und Hirn

me38 Das Hirn im Bauch

um39 Mondholz

er40 Elektromobil mit Navigationshilfen

co41 Festplattenumschalter

um42 Geheime Experimente mit Terminator-Genen in England

en43 Skalarwellen: Kommunikations- und Energievermittler der Zukunft?

ph44 Polymere gegen Bakterien

me45 Kontroverser Report: Nadeln nicht Sex sind Hauptgrund für Aids in Afrika

ps46 Leben teilweise ohne Geld

ps47 Babysitter bringen US-Babys Chinesisch bei

ph48 Der Horizont liegt im Auge des Betrachters

me49 Icetea

co50 web.de

me51 Fruchtfliegen: Früher Tod durch Wohngifte

er52 Schwingender Olympia-Ski

er53 Weichere Bindung schützt Skisportler

er54 Intelligenter Ski und schlaue Bindung

ps55 Papas Gute-Nacht-Geschichte macht Kinder schlau

um56 Blick in den Schlund von Vulkanen

me57 Indien startet größte Massen-Impfkampagne

so58 Kleinster Zirkus der Welt laut Guinessbuch der Rekorde

ps59 Das zweite Leben

me60 Natriumlaurylsulfat

me61 Wärme zieht Samen an

me62 Test zur Alzheimer-Früherkennung

we63 Ebbe und Flut

me64 Pockenproblematik

me65 Wolfram verändert Leukämie-Zellen

el66 Aktuelles zum Mobilfunk

en67 Photovoltaik-Wirtschaft in Österreich in der Krise

me68 Fast Food macht süchtig wie Heroin

ps69 Gott und Jehova

Märzrundbrief 2003

er70 Weltweit erster Wasserstoffroller mit 2-Takt Verbrennungsmotor!

we71 Gravitation ist keine Massenanziehungskraft - 7300 km dickes Stahlseil zwischen Sonne und Erde?

me72 Der Wunderbaum für das Trinkwasser, Moringa oleifera Lam.

er73 Megapulsegeräte zur Batterieregenerierung

so74 Interessante Seite über Radionik

er75 Nachtrag zu „Lampe brennt ohne Stromkabel"

we76 Mond und Weltbildfrage

ph77 Forscher: Negativer Brechungsindex existiert

me78 Gleitsichtgläser-Anpassung

er79 Schubhacke

er80 Veredlungszange

er81 Korrekturlinse "Dream - lens"

er82 Quadrorhombmotor - Neues einfaches Motorenprinzip

ps83 Britischer Handy-Blocker erhält ein Jahr bedingt

co84 Knoppix: Für Stadtverwaltungen usw.

me85 Zitronenmelisse: Turbo-Boost für Geist

me86 Kein Zusammenhang zwischen plötzlichem Kindstod und Vakzinen

me87 Passives Rauchen lässt Milchzähne faulen

er88 237 Tonnen schweres Wellenkraftwerk läuft in Dänemark vom Stapel

en89 Jojoba-Öl ersetzt Diesel, "Besser und schadstoffärmer"

er90 Baumstämme werden zu Balken, hart wie Stahl

er91 Indische Technologie bekämpft Ölpest mit Fett

er92 Kunststoff aus Holz, Flüssiges Holz ersetzt Plastik

me93 Vegetarier leben am längsten

co94 Fremde E-Mail bei T-Online

el95 Spanien: 2000 Mobilfunksendeanlagen stillgelegt! – und keiner berichtet darüber?

ps96 Drei von Vier glauben an Jesus

er97 "Intelligente Minensuchnadel" für rasche Landminenräumung

um98 Hormongaben bei Pflanzen, Wachstum steigern

me99 Vitamin D gegen Knochenbrüche, Studie

um100 Wasserqualität: Deutschland abgeschlagen auf Platz 57

me101 Die Suppe lügt

er102 Umrüstung auf Pflanzenöl

um103 Killerameisen erobern Nord-Australien

me104 Roboterisierung in der Arztpraxis

105 Gesammelte interessante Links Märzrundbrief 2003

so106 Kriegsursache nicht Öl sondern der Euro

ps107 Geliebte Mitmenschen!

we108 Mondlandungsfälschung am 18.4.2003 im Fernsehen

we109 Mondlandungsfälschung auf CD erhältlich

me110 Schonende Operation gegen Sodbrennen

me111 Vom Frust bleibt nicht nur der Duft

me112 Sesamöl gegen Bluthochdruck

ph113 Radioaktivität wird zerstrahlt

me114 Jährlich 90.000 Krebstote in den USA durch Übergewicht

co115 Spam – teilweise Lösung

co116 Volle Internet Zugangskontrolle mit KidKey NG

so117 Finanznot Eichels wird immer größer

um118 Asphaltierte Straßen ebnen Weg für invasives Unkraut

me119 Hintergrundlärm könnte sich auch auf Hör- und Sprachvermögen bei Kindern auswirken

me120 "Sichere Bleigrenzwerte" reduzieren IQ bei Kindern

um121 Regenwald schluckt kein Kohlendioxid mehr

ps122 Schwitzte Jesus tatsächlich Blut?

me123 Sich krank fasten

er124 Haus aus Gras (Miscanthus)

er125 Geruchsvernichter

en126 Supraleitende Kabel für verlustfreie Stromversorgung

me127 Forscher warnt vor Gefahr in Nanopartikeln

ps128 Fledermaus-Menschen, Blinde orientieren sich mit eigenem Schall

co129 Kostenloser Online Virenscanner, Computerbild 6/2003 1. Platz

co130 Kostenlose Domains für Deutschland, Österreich und die Schweiz!

er131 Fahrradlifter Velissimo - E

er132 Sehen wie die Natur - Akkomodative Augenlinse

er133 E-Bikes und Pedelecs mit eingebautem „Rückenwind

en134 Luftverlust (grüne Ventilkäppchen) im Autoreifen

me135 Gefährliche Weichmacher

ps136 "Normalfamilie" ist noch kein Auslaufmodell, Trotz Single-Trend

um137 Im Loire-Tal in Frankreich gibt es viele Höhlenwohnungen

co138 Volksport Ebay Die Hausfrau Jutta P. macht monatlich bis zu 1000 Euro Gewinn bei Ebay-Auktionen

um139 Viele Nadelholz-Möbel können schädlich sein

px140 Macht der Suggestion

ps141 Mit den Augen hören – eine Weltneuheit

me142 Rauchverbot senkt Herzinfarkte in US-Stadt

er143 Pflanzenölbetrieb für Autos

er144 einfache Grundidee des platzsparenden Klapprades

me145 Röntgenstrahlen schaden mehr als gedacht

um146 Gesundheit + Impffreiheit für Tiere e.V.

co147 Gezippter Wordrundbrief.

um148 Deutsche Honigbienen durch Schädling in Gefahr

149 Gesammelte Links für den Aprilrundbrief

er150 Erfinderforum

so151 Nachtrag Kriegsursache nicht Öl sondern der Euro

ps151-2 Pfingst-Europa-Konferenz in Berlin vom 6.-8. Juni 2003-04-06

um151-3 Wassersymposium, 8. und 9. Juni 2003

ph152 11000 neue Marsbilder

ps153 öffentliche Samadhibäder/Psychotanks

en154 Diesel - Treibstoff aus Müll

ve155 Das Rätsel in der Astronomie hinsichtlich der Anomalien

ph156 Alle Stromtötungen und alle Stromverletzungen könnten vermieden werden

ph157 Töne manipulieren - Hör-Reize

um158 Experimentierkasten spürt Fledermäuse auf

ph159 Reise zum Erdkern ist möglich

me160 Powernapping via Mittagschlaf - Schlaf und Konzentration

er161 Pflanzenölmotor

er162 Salatölmotor

er163 Flüssiggasantrieb aus Propan oder einer Propan/Butan-Mischung

co164 Kennwortanmeldung beim Provider

so165 Lügen und Wahrheiten zum 11. September 2001

co166 Verschlüsseln von eMailadressen in Homepages zum Schutz vor Spam

um167 Abwasser als Wasserstoffquelle

um168 Salz aus Pflanzen mit Gesundheitsnutzen

we169 Die höchste Brücke der Welt: Le Viaduc de Millau

me170 DuPont erneut wegen Teflon unter Beschuss

me171 Pestizidwerte erhöht bei Frauen mit Brustkrebs

ph172 Auf den Winkel kommt es an Regenbogen

me173 Laser lokalisiert Karies - Schonende Behandlungsmethode

me174 Gen-Reis gegen Diabetes - Kurbelt Insulin-Produktion an

um175 Auch gesund ohne Antibiotika im Futter

ph176 Schwerkraft in den Stiefeln - Gegen Folgen der Raumfahrt

co177 GMX erweitert Spam-Filter

me178 Creme gegen Hautkrebs-Vorstufe/

me179 Mundgeruch ist messbar... und heilbar

er180 Aufdach-Balkon

en181 Solardach von der Rolle- macht aus jedem Dach ein Solarkraftwerk

el182 Streit um Strahlenbelastung durch DVB-T

um183 Rüsselkäfer retten Wirtschaft von Benin

me184 Verändertes Zeitempfinden bei Tabakentzug

er185 Additiv für Rapsöl?

me186 E-Spürnase "erschnüffelt" Lungenkrebs

ps187 Narben der Kindheit

me188 Substanz Vernix macht Babyhaut perfekt

me189 Muskel-Stimulation für Gelähmte

so190 Der intelligente Koffer mit Chip

me191 Neue Operations-Methode bei Gebärmutterhals-Krebs

el192 Schweiz: Fragebogenaktion zu Elektrosmog und Mobilfunk

um193 Salzburger Wassertage, 19.-22. Juni 2003

we194 Optische Lotmessung an der Kochertalbrücke

er195 Nachgefragt: Fliesenwandsystem

me196 Pestizide erhöhen Prostatakrebsrate

197 Gesammelte Links für den Mairundbrief

el198 Elektrosmogmessgeräte für Mobilfunk und den restlichen Elektrosmog ab 55 Euro

co199 Dialerhilfe:

er200 Luftauto

er201 Katalytische drucklose Verölung von Reststoffen/Diesel aus Müll

um202 Lawinen sorgen für Biodiversität

ps203 Liebe zum Kind macht Papi gesund

me204 Therapie gegen Nahrungsmittel-Unverträglichkeit

en204b Tilley

co205 Maxmem 1.01: Räumt den Speicher auf

er206 Raumluftrollo senkt Schadstoffkonzentrationen in der Raumluft.

er207 Zigarettenrauch verpufft in klare Luft

ps208 Libido - Mehr Lust durch Hühnereier?

me209 In seinem neuen Buch fordert er das Verbot von 84 Medikamenten

ps210 Geistheilung in der Schweiz am Kantonsspital Glarus

ps211 Ordnung schaffen

me212 Textilabwasser schädigt Blut

um213 Anti-Graffiti Koffer

um214 Kaugummi - Entfernung

um215 Die Welt wird immer grüner

um216 Unsinnige Tabaksubvention und „Heilige Kuh"

me217 Chemiker Helmut Hierlemann entwickelt neue Wundabdeckung: „Suprathel"

me218 Johanniskraut und andere Naturarzneimittel in Gefahr

er219 Nachgefragt: "Speedminton", ähnlich wie Federball

co220 Problem bei *.gmx eMailadressen

me221 Elektrisches Wasser tötet Bakterien besser

me222 Entkeimung von Trinkwasser

er223 PET-Flasche und Sonne desinfizieren Wasser

me224 Nikotin-Entzug bei Babys ähnelt dem bei illegalen Drogen

um225 Küstenstädte sind Regenmaschinen

co226 Ich lerne rechnen -Ich lerne lesen

227 Gesammelte Links für den Junirundbrief 2003

me228 Betreff: Negativliste der alten Mittel

we229 Innenweltbildseite von Herrn Diehl mit neuer Gestaltung

ps230 Hilfe beim Mahnverfahren:

um231 In wenigen Monaten breche »eine Katastrophe mit

me232 "Wie kann ich aktiv mithelfen, der Neuen Medizin zum Durchbruch zu verhelfen?"

um233 Wissen Sie was die Weltbank tut?

ps234 George Orwell hätte gestaunt, was sich das Pentagon einfallen lässt,

me235 Hamer

 

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we1 Ist die Schwerkraft eine Druckkraft oder Anziehungskraft??

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in der Februarausgabe 2003 von PM-Magazin, die moderne Welt des Wissens, ist beschrieben, dass die bisherige Annahme, dass die Schwerkraft eine Anziehungskraft ist, falsch sein soll. Es ist eine These aufgetaucht, dass die Schwerkraft durch Druck entsteht.

Hier die Adresse: http://redshift.vif.com/BookBlurbs/PushingGravity.htm

Pushing Gravity, New perspectives on Le Sage’s theory of gravitation,
(paperback, 316 p.; ISBN 0-9683689-7-2), Matthew R. Edwards (ed.)

Auszug aus der Februarausgabe 2003 des PM-Magazins, Seite 25:
In der Wissenschaft ist es üblich, theoretische Annahmen oder genaue Beobachtungen zu erhärten. Diese Experimente führte der italienische Physiker Quirino Majorana (1871 —1957) in den 1920er Jahren durch. Druckgravitation entsteht durch die teilweise Abschirmung von (bisher unbekannten) Teilchen. Also müsste eine Masse, die vollständig von anderen Massen umgeben ist, an Gewicht verlieren. Genau das überprüfte Majorana: Er umgab im Verlauf seiner zehnjährigen Forschungen eine Testmasse erst mit einem Mantel von 100 Kilogramm Quecksilber, dann mit 10 000 Kilogramm Blei. Ergebnis: Innerhalb der Messgenauigkeit bemerkte er tatsächlich eine Gewichtsabnahme. Die Drucktheorie der Gravitation schien experimentell bestätigt. Wiederum waren es berühmte Gelehrte (die Astronomen Henry Norris Rüssel und Arthur Eddington), die seine Ergebnisse ablehnten, aber nur aus theoretischen Gründen. An der Gründlichkeit und Sorgfalt seiner Experimente zweifelte niemand - und niemand wiederholte sie. …
Weitere Informationen und links finden Sie unter
http://www.pm-magazin.de

http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id443.htm
Kommentar von Rolf Keppler: In dem Link steht nicht alles, was im Heft steht:
Weiter steht im Heft: Bereits im 19. Jahrhundert fiel den Astronomen auf, dass die Mondbahn reichlich irregulär und mit Newton allein nicht zu erklären ist. Der Astronom Simon Newcomb, der diese Abweichungen entdeckt hatte, widmete die letzten 30 Jahre seines Lebens der Mondbahn. Vergeblich. Selbst Einstein versuchte, die Irregularitäten zu erklären, aber auch er kam nicht weiter. Im Jahr 1910 machte sich der deutsche Astronom Kurt Felix Ernst Bottlinger (1888 -1934) an die Arbeit, die Daten zu überprüfen. Sollte die Drucktheorie die irregulären Daten erklären können?

 

Er untersuchte die Monddaten zwischen 1700 und 1910 und kam zu der Erkenntnis: Die Absorptions- oder Drucktheorie der Gravitation kann die Schwankungen perfekt erklären. Und warum weiß keiner davon? Die Astronomen haben das Problem inzwischen selbst gelöst, auf geniale Weise. Im Jahre 1955 definierte die Internationale Astronomische Union die astronomische Zeit auf neue Art, und zwar in Bezug auf den Mond. Die Definition sieht in etwa so aus:
Die Zeit wird so gemessen, dass der Mond eine regelmäßige Bahn um die Erde beschreibt. Damit sind die Unregelmäßigkeiten der Mondbahn von selbst verschwunden - per Definition!

 

Kommentar von Rolf Keppler:
Im Grunde genommen ist es von der Internationale Astronomische Union auch nicht richtig, so zu tun, als ob der Mond eine regelmäßige Bahn beschreibt, und hierauf eine neue Zeitrechnung zu definieren, die in Wirklichkeit auf der Unregelmäßigkeit der Mondbahn im Vollkugelweltbild beruht. Schon Johannes Lang beschreibt in seinen Werken zur Hohlwelttheorie die Fehler in der Mondbahn. Gleichzeitig zeigt er durch Rechnung, dass die Fehler in der Mondbahn im Vollkugelweltbild verschwinden, wenn man den Mond als „ganz normalen" Planeten betrachtet, der nicht um die Erde, sondern wie die anderen Planeten um die Fixsternkugel kreist. Herr Diehl will zu dieser Mondbahnproblematik einen neuen Aufsatz mit Berechnung schreiben.
Ich denke, dass es sich lohnt, das Heft zu kaufen. Es werden noch andere widersprüchliche Fakten beschrieben.

 

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me2 Keine Angst vorm Bohrer: Ozon löst Karies auf

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in der Februarausgabe 2003 von PM-Magazin, die moderne Welt des Wissens, ist auf Seite 36 beschrieben, wie eine Methode Karies auflösen und das Bohren ersetzen kann.
http://www.jameshull.co.uk/ozone.htm

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en3 Batterien, die sich durch „Freie Energie" ständig selbst nachladen?

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Bei Tilley scheint ein Durchbruch gelungen zu sein. Ohne Recharger fährt das Auto 1 Stunde lang. Mit Recharger fuhr das Auto nun 20 Stunden am Stück und die Batterien sollen immer noch voll gewesen sein.

http://www.tilleyfoundation.com

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en4 Auf dem Weg zum UFO-Antrieb ?

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http://www.science-explorer.de/reports/antigravitation.htm

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en5 Bilderheizung

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http://www.bilderheizung.de
Diese Heizung funktioniert, indem sie Wellen aussendet. Diese Wellen konnte ich auch mit meinem Elektrosmogmessgerät im magnetischen Bereich messen. Die Schwingungen im magnetischen Bereich hatten ca. eine Frequenz, die den Zeiger sichtbar schwanken ließ. Ganz grob geschätzt ca. 1 Hz

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me6 Kräuter lassen Pferde atmen

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Auszug aus http://www.3sat.de/nano :
Versuche in Wien
Kräutertabletten helfen Pferden gegen Bronchitis und werden von Pferden gerne gefressen. Prof. Rene van den Hoven hat diese Therapie an der Wiener Veterinär-Medizinischen Universität entwickelt. Die ersten Versuche mit kranken Pferden zeigen von Erfolg.
Für den Beweis musste ein Pferd mehrere Untersuchungen über sich ergehen lassen. Besonders wichtig ist dabei die Messung der Lungenfunktion. Vor der Behandlung atmete das Pferd sehr stark in den Bauch, die Lungenfunktion war eindeutig eingeschränkt. 30 Tage lang bekam es Kräutertabletten, jetzt ist die Lungenfunktion wesentlich besser als vor der Behanldung.
"Für dieses Modell haben wir die Versuche gemacht mit Pestwurz, Thymian und Primel", schildert Prof. van den Hoven. "Es sieht so aus, dass es wohl auf diese Pferde eine sehr gute Wirkung hat."

 

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me7 Oregano statt Antibiotika im Futter

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Auszug aus http://www.3sat.de/nano :
Versuche in Wien
"Kräuter statt Pillen" wirkt erfolgreich bei Mastschweinen, haben Wiener Veterinärmediziner herausgefunden: "Wenn wir antibiotische Leistungsförderer nehmen, haben wir bei Ferkeln 25 Prozent Durchfall. Wenn wir Karottenpektine einsetzen, sind plötzlich nur mehr 15 Prozent mit Durchfällen behaftet", so Chlodwig Franz.
Seit einiger Zeit werden auf dem Versuchsgut der Veterinär-Medizinischen Universität Wien wissenschaftliche Fütterungsversuche mit Mastschweinen durchgeführt. Statt der üblichen Antiobiotika werden dem Futter verschiedene Kräuter wie Thymian, Oregano oder Salbei und Bestandteile der Karotte, Pektine, zugesetzt. Die pflanzlichen Zusätze dienen der natürlichen Gesundheitsvorsorge: Sie schützen die Schweine vor Krankheiten und sorgen für besseres Wachstum.
Diese Gesundheitsvorsorge ist vor allem wichtig, wenn die Ferkel von der Muttermilch abgesetzt werden. Dann sind sie besonders anfällig für Darmkrankheiten. Auch dem Fleisch tut das gut: Der Oxidationsprozess von Chloesterinoxide, der das Fleisch ranzig werden lässt, wurde hinaus gezögert. Vor allem durch die Fütterung von Oregano werden Fleischwaren wesentlich länger haltbar.
Ähnliche Versuche führt die Veterinärmedizinische Universität auch mit Kälbern durch. Für sie werden kleine Mengen an Kräutern in den Milchersatz gemischt. Die ätherischen Öle der Kräuter wirken sich positiv auf die Verdauung der Tiere aus und sorgen damit auch für eine bessere Verwertung der Nahrung. An den leicht würzigen Geschmack der Milch haben sich die Kälber schnell gewöhnt. Auch bei ausgewachsenen Kühen haben die Kräuterzusätze im Futter einen positiven Effekt: die Eierstöcke sind besser durchblutet, die Kühe dadurch fruchtbarer.
 

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me8 Diabetiker sollten bei Licht schlafen

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Auszug aus http://www.3sat.de/nano :
Diabetiker sollten bei Licht schlafen, um ihr Augenlicht zu schützen. Denn vor allem bei Dunkelheit verbrauchen Sehzellen extrem viel Sauerstoff. Da Diabetiker häufig beschädigte Blutgefäße aufweisen, sind die Netzhäute in der Nacht oft unterversorgt. Mediziner der Universität Cardiff geben einen einfachen Rat: "Licht an im Schlafzimmer!" Die Helligkeit sorge dafür, dass die lichtempfindlichen Zellen in der Netzhaut weniger Sauerstoff benötigen.

Volltext : http://warpsix.dva.de/sixcms/detail.php?id=125414

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me9 Harte Konkurrenz für Viagra

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Auszug aus http://www.3sat.de/nano :
Neues Mittel gegen erektile Dysfunktion
Das seit 1998 bekannte Viagra bekommt jetzt Nachwuchs: Anfang Februar kommt Cialis auf den Markt. Die Hersteller versprechen "mehr Zeit für die Liebe". Das neue Medikament zeichnet sich durch die lange Wirksamkeit aus und ermöglicht dem betroffenen Paar so, zur einer normalen Sexualität zurückzufinden.
Bei Cialis handelt es sich um ein stark wirksames Medikament, dass ausschließlich in die Hände von Ärzten gehört. Das Prinzip aller Potenz-Pillen basiert auf einer durchblutungsfördernden Wirkung. Deshalb ist bei Bluthochdruck auch Vorsicht geboten. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Potenzpillen liegen in der Wirkungsdauer und der individuellen Verträglichkeit. Laut Studie treten bei der Einnahme von Cialis manchmal Kopfschmerzen als Nebenwirkung auf. Allgemein ist die Pille jedoch gut verträglich
Im Alter von etwa sechzig Jahren sind fast vierzig Prozent aller Männer von Impotenz betroffen. Jeder fünfte Mann über 30, rund sechs Millionen Männer in Deutschland, sind leiden unter erektiler Dysfunktion. Allerdings gehen nur rund zehn Prozent der Betroffenen zum Arzt. Dabei sind Erektionsstörungen oft genug auch Vorboten gravierender organischer Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Herzinsuffizienz.
Zur Zeit gibt es die Potenz-Präparate nur gegen ein Privatrezept. Pro Pille kostet das Präparat zehn Euro.

 

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me10 TV-Botschaften beeinflussen schon Babys

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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030121016 
Einjährige sammeln aus Bildschirmvermittelten Gefühlsregungen Informationen  Medford/Massachusetts (pte, 21. Jan 2003 10:28) - Schon zwölf Monate alte Babys empfangen via Fernsehen "emotionale Informationen". Sie verwerten die im Fernsehen gezeigten Informationen und lassen sich dadurch in ihrer eigenen Handlung beeinflussen. In gleicher Weise beobachten Babys und Kleinkinder auch Handlungen und Reaktionen von Menschen in der realen Welt. Dies geht aus einer Studie der Psychologin Donna Mumme hervor, die aus den Ergebnissen folgenden Schluss zieht: Babys werten Gefühlsregungen ihrer Umwelt aus, um so Informationen zu sammeln und Schlüsse für ihr eigenes Verhalten zu ziehen. Die Ergebnisse der Studie "The Infant as Onlooker: Learning from Emotional Reactions Observed in a Television Scenario" wurden in der Januar/Februar-Ausgabe des Fachblatts Child Development publiziert.
http://www.srcd.org/journals/cdev/toc_list2.cfm?Journal=CD-PREPUB

 

Die Psychologin von der Tufts University http://www.tufts.edu ging in Zusammenarbeit mit Anne Fernald von der Stanford Unversity der Frage nach, was Babys lernen, wenn sie Erwachsene bei bestimmten Handlungen beobachten, und wie viel Aufmerksamkeit sie einem Fernsehgerät im gleichen Raum schenken. Mumme, Spezialistin für nonverbale Kommunikation bei Kindern, und Fernald konzipierten dafür zwei Studien für zehn bis zwölf Monate alte Babys. Sie nahmen ein Videoband mit einer Schauspielerin auf, die auf verschiedene Objekt vor sich unterschiedlich reagierte. Die Schauspielerin reagierte durch ihren Gesichtsausdruck und durch ihre Stimme ausgedrückte Gefühle auf die Objekte entweder positiv, negativ oder neutral. Manche Objekte wurden auch ignoriert.

 

Zu den Objekten zählten u.a. ein blauer Ball und ein gelber Bestandteil eines Gartenschlauchs.  Babys erhielten die gleichen Objekte zum Spielen, nachdem das Videoband im Fernsehen abgespult wurde. Reagierte die Schauspielerin im TV positiv oder neutral auf das entsprechende Objekt, spielten die Babys glücklich mit diesen. Bei der negativen Reaktion der Schauspielerin auf das Objekt vermieden die Babys die Objekte und spielten mit einem anderen. Die Psychologinnen schließen daraus, dass Babys Entscheidungen auf Basis der emotionalen Reaktionen der sie umgebenden Erwachsenen treffen. Sie beziehen auch jene Informationen ein, die aus dem Fernsehen kommen. "Erwachsene sollten sich daher zweimal überlegen, bevor sie vor Kindern in einem herben Tonfall sprechen und sie Kinder nicht altersgemäße TV-Programme ansehen lassen", ergänzt Mumme. 

 

Die Studie legt auch nahe, dass sich die Lernfähigkeit via TV erst zwischen dem zehnten und dem zwölften Lebensmonat zu entwickeln scheint. Bei den Tests mit zehn Monate alten Babys fanden nämlich keine derartigen Reaktionen statt: Sie griffen, unabhängig davon, welche Emotion durch die Schauspielerin dazu parallel im TV transportiert wurde, zu den Spielzeugen. Mumme hat bereits mit weiteren Tests begonnen. Diese sollen klären, ob zehn Monate alte Babys eher auf emotionale Botschaften von realen Personen als auf jene von Videokassetten reagieren.

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me11 Schnellere Wundheilung mit Sauerstoffbeuteln

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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030128006 
90-minütige Behandlung erhöht Heilungsrate deutlich 
Columbus/Ohio (pte, 28. Jan 2003 09:18) -

 

Durch die Behandlung mit reinem Sauerstoff können chronische und schlecht heilende Wunden schneller vollständig kuriert werden, behaupten Forscher der Ohio State University http://www.osu.edu . Dafür wird über die Wunde oder das betroffene Gliedmaß ein durchsichtiger Plastikbeutel mit reinem Sauerstoff angebracht.
Diesen tragen die Patienten über einen Zeitraum von vier Tagen 90 Minuten täglich. Entwickelt wurden die Sauerstoff-Kammern von GWR Medical
http://www.gwrmedical.com

 

Die Ergebnisse präsentieren die Wissenschaftler im Fachmagazin Pathophysiology http://www.elsevier.com/locate/issn/09284680

 

Unter der Leitung von Chandan Sen, Direktor des Wound Healing Programm http://surgery.osu.edu/research/programs/wh.cfm an der Abteilung für Chirurgie untersuchte das Team 30 Patienten mit insgesamt 56 Wunden.
Die Wunden reichten von Operationswunden, Unfallverletzungen bis hin zu wundgelegenen Stellen. Viele der Patienten waren Diabetiker, eine Erkrankung, die die Wundheilung verzögert. Durch die Sauerstoff-Behandlung heilten drei Viertel der Wunden vollständig aus. "Die Qualität der Heilung ist beeindruckend. Es gab weniger Narben als erwartet", betonte Sen. Die übrigen Wunden wurden durch eine zusätzliche Operation zur Gänze geschlossen.  "Außerdem blieb nach der Heilung weniger Narbengewebe zurück als bei anderen Formen der Wundbehandlung", ergänzte die Co-Autorin der Studie Gayle Gordillo. Die plastische Chirurgin sieht einen weiteren Vorteil. Die Behandlung sei eine kostengünstige Alternative zur Sauerstofftherapie in Hochdruckkammern. Diese konnte bislang nicht bei allen Wundpatienten angewendet werden, da manche Menschen auf zuviel Sauerstoff empfindlich reagieren.  Die Heilungsrate fiel aber auch bei der Sauerstoff-Behandlung mit Plastikbeuteln unterschiedlich aus. So hatten Geschwüre, ausgelöst durch Diabetes, Venenthrombosen und Operationswunden an Armen und Beinen eine deutlich höhere Heilungschance als Operationswunden an den Füßen bzw. Beinen oder wundgelegene Stellen. Nebenwirkungen sind laut Forschern nicht bekannt. (Ende)  Aussender: pressetext.austria  Redakteur: Sandra Standhartinger, email: standhartinger@pressetext.at, Tel. +43-1-81140-313 Kommentar von Rolf Keppler: Ähnlich wirkungsvoll sind Ozontherapien oder Therapien mit H202 (Wasserstoffperoxid)

Neues aus der Forschung: Beschleunigte Wundheilung durch Sauerstoff http://www.netdoktor.at/Nachrichten/indexArchive.asp

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so12 USA bauen Straße zum Südpol

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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030124029  pte030124029 Umwelt/Energie   1.600 Kilometer lange Verbindung vom Ozean zum Pol soll Umwelt entlasten  Washington (pte, 24. Jan 2003 15:04) -
1.600 Kilometer lang wird die Verbindungsstraße vom McMurdo-Sound zum Südpol sein. Im Südsommer 2003 ist mit dem Bau des Landweges begonnen worden, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist
http://www.newscientist.com .
In den kommenden Wochen wird die neu errichtete Straße bereits den größten Teil des Ross-Eisschelfs durchquert haben. Damit sind die Arbeiten bereits zur Hälfte fertig. 
"In den kommenden zwei Jahren soll die Straße fertiggestellt sein", so Bill Spindler, Wissenschaftler der amerikanischen Südpol-Basis und Herausgeber der South Pole News. Neben dem Straßenbau planen die Amerikaner auch die Verlegung eines 250 Mio. Dollar teuren Glasfaserkabels zur besseren Kommunikation mit der Scott-Amundsen South Pole Station (Foto der neuerrichteten Station)
http://www.southpolestation.com . Das Kabel soll in fünf Jahren betriebsfertig sein. Grund für die Errichtung eines Landweges zur amerikanischen Station ist der wachsende Bedarf an sperrigen Gütern, Treibstoffen und wissenschaftlichen Geräten zur Erforschung der Antarktis. Bisher mussten alle Transporte auf dem teuren Luftweg erfolgen. Die Luftbrücke ist aber nur während der antarktischen Sommermonate aufrecht. Häufige Wetterumschwünge machen das Landen am Pol zu einem gefährlichen Unterfangen.

 

Die Straße wird zwar auch nur während der Sommermonate geöffnet sein, bleibt aber 100 Tage im Jahr passierbar. Zwölf Mio. Dollar wird der Bau des Landweges insgesamt kosten. Für den Bau müssen Schnee und Eis von der Fahrbahn entfernt werden.  Das ehrgeizige Straßenbauvorhaben ist für die Durchführung des Projekts "Ice Cube", das in fünf Jahren starten soll, unumgänglich. Ice Cube wird ein astronomisches Beobachtungsservice sein, das die Neutrino-Strahlung genauer untersuchen soll. Für die Durchführung des Ice-Cube-Vorhabens ist eine Datenübertragungsrate von 20-Gigabyte täglich erforderlich. Equipment für das Projekt soll mit speziellen Fahrzeugen auf dem Landweg zum Pol transportiert werden.  20 Tage dauert die Fahrt vom McMurdo-Sound zum Pol, der auf einer Höhe von 3.000 Metern liegt.

 

Der Weg vom Pol zum Meer dauert hingegen nur etwa zehn Tage. Die Benutzung des Südpol-Highways wird aber ausschließlich langsamen Carterpillar-Traktoren vorbehalten bleiben. Die Benützung mit privaten Fahrzeugen wird verboten bleiben. Im Jahr sollen drei Hin- und Retourfahrten mit den Konvois durchgeführt werden. Drei Mio. Liter Treibstoff sollen so zum Pol gebracht werden. Das entspricht rund drei vollen Ladungen von Herkules Transportflugzeugen.  Umweltschützer stehen dem Straßenbauprojekt nach Angaben von New Scientist positiv gegenüber: Der Pol bleibt bis zum Auslaufen des internationalen Antarktis-Vertrages im Jahr 2041 ohnehin frei von jeglicher Ausbeutung von Bodenschätzen.

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me13 Elektrostimulation bringt Gelähmte zum Stehen

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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030116042 
Probanden halten sieben Minuten Gleichgewicht  London (pte, 16. Jan 2003 15:49) -
Mit Elektrostimulation ist es britischen Ingenieuren gelungen, Gelähmten das Stehen zu ermöglichen und die Balance sieben Minuten lang ohne zusätzliche Unterstützung zu halten. Die diesbezügliche Technologie wurde von Experten der University of Glasgow entwickelt. Dabei werden die Muskel kontrollierenden Nerven mit elektrischen Impulsen gereizt und die Muskulatur zur Kontraktion gezwungen. Der Impuls ersetzt Signale aus dem Gehirn, die im Fall einer Rückenmarksverletzung die Nerven nicht erreichen.  Nach Angaben der BBC verwendeten Forscher die Technik, um jene Muskeln zu stimulieren, die für das Knöchelgelenk zuständig sind.
http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/2664521.stm

 

Die Größenordnung der Stimulation stand in direkter Beziehung mit der stehenden Haltung der Person. D.h., lehnte sich der Proband weiter vor, erhöhte sich automatisch auch die Stimulation, um die Person wieder in eine aufrechtere Haltung zu bringen. Noch nie zuvor konnte jemand mit einer Rückenmarksverletzung stehen und über einen derart langen Zeitraum die Balance halten, erklärte der Forschungsleiter Ken Hunt vom Centre for Rehabilitation Engineering http://fesnet.eng.gla.ac.uk/CRE .

 

Die Technik könnte die Rehabilitation von Patienten mit einer Schädigung des Rückenmarks unterstützen, da sie das Stehen und die Angewöhnung der Beine das Körpergewicht zu tragen, fördert. Gehen werden die gelähmten Patienten trotz der fortschrittlichen Technologie nicht mehr, betont Hunt. Sein Team arbeitet derzeit an einer kleineren Version der Ausrüstung, die der Patient am Körper tragen soll.

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me14 Jahresstatistik: Klemmen und Co. in 1.500 US-Patienten vergessen

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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030116013 
Hauptgründe sind Notfälle und Komplikationen während der Operation  Boston (pte, 16. Jan 2003 09:36) - Bei der Analyse von Versicherungsakten von über 800.000 Operationen im Bundesstaat Massachusetts über einen Zeitraum von16 Jahren stellte sich heraus, dass 61 chirurgische Werkzeuge in 54 Patienten vergessen wurden. Hochgerechnet bedeutet dies US-Wissenschaftlern zufolge, dass jährlich 1.500 Patienten in den USA mit vergessenen Klemmen und anderer OP-Ausrüstung nach Hause gehen. Dies schreiben Forscher des Brigham and Women´s Hospital und der Harvard School of Public Health im Fachmagazin New England Journal of Medicine
http://content.nejm.org/. Das Versehen soll laut Studienautoren nicht auf die Müdigkeit der Chirurgen zurückzuführen sein, sondern auf den durch Notfälle und Komplikationen bedingten Stress im Zuge der Operation. Die Dunkelziffer vergessener Instrumente könnte aber höher liegen. Krankenhäuser sind nicht verpflichtet, Behörden darüber zu berichten.  Zwei Drittel der Fehler unterliefen auch dann, wenn die chirurgische Ausrüstung, wie es Praxis ist, vor und nach dem Eingriff gezählt wurde.

 

Die meist gefundenen Objekte waren Tupfer, gefolgt von Metallklemmen und Elektroden. In zwei Fällen kamen auch Metallbänder zum Vorschein, die das Gewebe zurückhalten. Häufiger gingen die Geräte in sehr dicken Patienten "verloren", dass es einfach gesagt mehr Platz gibt, so die Studie. Ändert sich der Body-Mass-Index (eine Maßzahl, die Größe und Gewicht in Beziehung setzt) um nur einen Punkt, erhöht sich das Risiko um zehn Prozent.  Weiters zeigte sich, dass Notoperationen neun Mal häufiger zu derartigen Fehlern führen. Muss während der Operation aufgrund von Komplikationen das Prozedere geändert werden, erhöht sich das Risiko um den Faktor Vier. Die Operationsdauer, die Stunde oder der Tag der Operation scheint keinen Unterschied zu machen. Dies ist für die Studienautoren auch der Grund, warum die Müdigkeit der Chirurgen nicht der Grund für derartige Fehler ist. Das Bostoner Team rät zu Röntgen-Checks nach jenen Operationen, die ein großes "Verlust"-Potenzial besitzen. Damit werden metallische Instrumente und radiologisch markierte Tupfer sichtbar gemacht.

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um15 Schneealgen absorbieren Treibhausgase

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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030107011 pte030107011 Umwelt/Energie 
Rote Mikroorganismen reagieren wie höhere Pflanzenblätter Washington/Canberra (pte, 7. Jan 2003 10:20) - Australische Forscher haben in den Rocky Mountains rote Algen entdeckt, die große Teile des Treibhausgases CO2 schlucken können. Die Einzeller namens Chlamydomonas nivalis färben den Schnee rötlich ein und kommen auch in Europa vor, schreibt das Wissenschaftsmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences PNAS
http://www.pnas.org . Nach Ansicht der Forscher sind die Einzeller tatsächlich in der Lage signifikante Mengen CO2 zu binden. William E. Williams von der Australian National University in Canberra http://www.anu.edu.au hat C. nivalis im Snowy Range der Rocky Mountains untersucht. Die Forscher haben mithilfe von Plexiglasbehältern, die sie über den Schnee legten, den Gasaustausch mit Photosynthese-Sensoren gemessen. Dabei konnten sie feststellen, dass das Bakterium CO2 absorbierte, wenn es von der Sonne bestrahlt wurde. Die Wissenschaftler konnten auch feststellen, dass C. nivalis bei rotem Licht CO2 stärker absorbierte als bei weißem, blauem oder grünen Licht. Die Forscher vermuten, dass dies mit der Färbung der Einzeller selbst zu tun hat. Die Schneealgen reagieren auf Licht ebenso wie Blätter höherer Pflanzen. Nach ersten wissenschaftlichen Erkenntnissen können die Einzeller fünf Gramm CO2 pro Quadratmeter jährlich absorbieren. Damit sind die Sommerschneefelder im Hochgebirge erstaunlich produktiv. Bisher waren die Wissenschaftler davon ausgegangen, dass die Schneefelder zur Treibhausbildung eher beitragen.

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we16 Kreiselkompass und die Weltbildfrage

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Rolf Keppler: Es gab mal eine Phase in meinem Leben, bei dem ich mich mit den Kreiselkompassen näher auseinandergesetzt habe. Schon Einstein war maßgeblich an der Entwicklung des Kreiselkompasses beteiligt und hat dafür Geld bekommen. Dies ist sicher auch den wenigsten bekannt.
Das Problem ist, dass ein stationärer Kreiselkompass mit 3 Freiheitsgraden sich ohne weiteres Zutun zur Erddrehachse (was in etwa dem Polarstern entspricht) ausrichtet
Dies wird er natürlich auch in einem Flugzeug tun. Nachdem ich dies erfahren habe, war mir klar, dass ein Kreiselkompass sich für die Klärung der Weltbildfrage nicht eignet. Über die Zeit, die er zum Ausrichten auf den Polarstern benötigt, weiß ich nicht Bescheid. Dies hängt sicher vielleicht von der Masse oder Drehzahl ab.

Üblicherweise denkt man, dass ein Kreisel seine Lage aufgrund der Rotation beibehalten sollte. Dies wäre mir natürlich auch recht gewesen, denn auch ich hatte die Absicht einen derartigen Kreiselversuch durchzuführen.

Wenn aber der Kreisel eine derartige Eigenwilligkeit hat, und sich von selbst zum Polarstern ausrichtet, kommt dadurch eine Fehlerquelle ins Spiel, die eine eindeutige Aussage nicht mehr zulässt.

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so17 Steuer für Internet-Cafes

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Auszug aus Computerbild 3/2003:
Das Land Berlin plant, von Internet-Cafes Vergnügungssteuer zu erheben (voraussichtlich 153,39 Euro pro Computer). Grundlage ist eine Gerichtsentscheidung, nach der Internet-Cafes eine Spielhallen-Erlaubnis benötigen.

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er18 Sammelseite über Elektroautos

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http://www.evolvedtechnology.com/

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ph19 Gravitationsanomalie - optische Täuschung

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Achtung: So wie es aussieht, ist dies Gravitationsanomalie eine optische Täuschung. Diese Stelle in Karpacz Gorny wurde mit einem GPS System ausgemessen
(Für die Vermessung des Höhenprofils haben wir ein Präzisions-GPS System SR 530 der Firma Leica Geosystems verwendet. Das Gerät besteht aus zwei Teilen: Einer festen Basisstation und dem beweglichen Rover. Beide sind komplette GPS-Empfänger, die miteinander über eine Funkverbindung Daten austauschen können. Damit wird eine Auswertung der Phasenlage der Satellitensignale möglich und eine Genauigkeit von 1-2 cm erreicht. Herkömmliche GPS-Geräte erreichen, insbesondere bei der Höhenmessung im besten Fall eine Genauigkeit von 10m.):
http://www.gravitation.org/start/Versuche/durchgefuhrt/_Gravitationsanomalien_in_Karp/_gravitationsanomalien_in_karp.HTM

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ve20 Pauschalreise ins Weltall buchbar

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Eine Pauschalreise ins Weltall bietet das Ehinger Reiseunternehmen Bottenschein-Reisen in seinem aktuellen Katalog „Sternreisen 2003" an. „Die Flüge werden von Ende 2004 an wöchentlich angeboten", sagte Reisebürochef Horst Bottenschein in Ehingen. Die rund 60 Minuten lange Reise durchs Weltall werde 111111 Euro kosten. Das Pauschalangebot beinhaltet den Flug zu einem noch unbekannten Weltraumflughafen in den USA, einen eigenen Fluganzug, theoretisches und praktisches Flugtraining sowie eine Videoaufnahme, die die Reise dokumentiert. Bislang hätte sich in Ehingen und bei den Partner-Reisebüros Müller in Rottweil und Seiler in Rottenburg noch niemand angemeldet. Beim Reiseanbieter SpaceAdventures in Arlington im US-Bundesstaat Virginia seien hingegen bereits 180 Buchungen aus aller Welt eingegangen. Bottenschein selbst würde die Reise für den Preis nicht antreten. „Wenn wir drei bis vier Reisen verkaufen, wäre das schon ein Riesenerfolg."

http://www.bottenschein.de

Der Flug ist leider nur ein suborbitaler:

http://www.bottenschein.de/kurzreisen/k_reise_sterne_03_orbit.html

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me21 Parkinson-Patienten kämpfen im Fitness-Studio gegen ihre Krankheit

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Auszug aus der Cannstatter Zeitung vom 21.1.2003

Muskelaufbau und Training des Unterbewusstseins bringen sogar verloren gegangene Beweglichkeit zurück - Stuttgarter praktiziert eigene Methode

Sie schwitzen, stemmen Gewichte vor dem Spiegel, dehnen auf dem Boden liegend ihre Glieder, machen Gleichgewichtsübungen, meditieren. Doch es sind keine sportbegeisterten Studenten, stressgeplagten Manager oder ehrgeizigen Hausfrauen, denen es vor allem um ihre Figur geht: Es sind Männer und Frauen zwischen 50 und 80 Jahren mit der Diagnose Parkinson, die im VitaPark in Stuttgart-Vaihingen zwei Mal in der Woche gegen ihre Krankheit kämpfen.

„Was soll ich im Fitness-Studio - ich sitze im Rollstuhl!", hatte ein 70-jähriger Parkinson-Patient noch vor einem halben Jahr gesagt. Seine Ehefrau hat ihn trotzdem in das nagelneue Studio gefahren. Dort hat Peter Hornung für den Kranken ein individuelles Trainingsprogramm nach einer eigens von ihm entwickelten Methode zusammengestellt. Jetzt läuft der Parkinson-Patient wieder - und geht sogar mit seiner Clique zum Kegeln.

 

Hornung ist medizinisch geprüfter Fitnesstrainer und kümmert sich seit 16 Jahren um Patienten, die an der langsam fortschreitenden Nervenkrankheit Parkinson leiden. Deutschlandweit leben laut der Deutschen Parkinson Vereinigung

300 000 Menschen mit der Diagnose. Die Dunkelziffer ist vermutlich noch einmal so hoch.

 

Mit seiner Methode „Hora" hat Hornung bisher 50 Patienten in Baden-Württemberg betreut. „Ich kann die Menschen nicht von Parkinson heilen", sagt der kräftige Mann. Dennoch bewirkt sein ganzheitliches Training mit Elementen aus Kraftsport und asiatischer Kampfkunst schier Unglaubliches: Der 80-jährige Parkinson-Patient Walter M. konnte nicht mehr selbstständig essen - heute geht er wieder sicher mit Messer und Gabel um.

 

Der 65-jährige Stuttgarter Walter S. war, nachdem Ärzte 1994 Parkinson diagnostiziert hatten, überzeugt, dass er sein aktives Leben sofort an den Nagel hängen muss: „Heute weiß ich: das Skifahren und das Tanzen habe ich zu früh aufgegeben." Er kann tanzen und leichte Pisten herunterfahren -doch erst Hornung und sein Team haben ihm den Mut dazu gegeben. „Der Parkinson-Patient ist in einem Teufelskreis", sagt der Fitnesstrainer. Die Krankheit bewirke, dass seine Bewegungen immer langsamer werden und dass Blockaden entstünden. Der Patient bewege sich immer weniger - dadurch bildet sich die Muskulatur zurück, der Körper verfällt immer mehr. Dass sich die Kranken schon nach wenigen Trainingsstunden viel besser bewegen können, liege jedoch nicht allein am Muskelaufbau: „Wir trainieren das Unterbewusstsein." Dort gebe es noch immer die Gewissheit, dass der Mensch gehen und sich bewegen kann. Der Patient muss also mitmachen und kämpfen wollen. Renate Hofmeister aus Karlsruhe, Landesvorsitzende der Deutschen Parkinson Vereinigung, war skeptisch, als Hornung auf sie zukam. Doch die Bedenken sind längst verflogen. In Karlsruhe gebe es seit Dezember 24 Kranke, die nach der „Hora"-Methode trainierten. Die Vereinigung unterstütze diejenigen, die keine 1000 Euro für 20 Doppelstunden aufbringen könnten. Auch mit der AOK hat sie schon Kontakt aufgenommen, um Unterstützung durch die Kassen zu erreichen.

 

Auch Wissenschaftler interessieren sich für Hornungs Methode. Die Universität Tübingen hat im August 2002 eine kleine Gruppe von Parkinson-Patienten vor und nach einer Trainingseinheit untersucht, Dabei stellte das Institut für Medizinische Psychologie fest, dass die Patienten nach Hora-Stunden weniger zitterten, sich besser bewegen und ihren Alltag meistern konnten. Die begleitende Wissenschaftlerin Ute Strehl nennt die Methode „beeindruckend und vielversprechend".

Kontakt ist über das Fitness-Studio in Stuttgart-Vaihingen möglich.

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ve22 Diavortrag „Leben wir auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde"

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Am Sonntag 9.3.2003 hält Rolf Keppler in 92676 Eschenbach, Oberpfalz im griechischen Restaurant ELENA in rauchfreier Atmosphäre, Marienplatz 20, Tagestelefonnummer: 09645/918659 einen Diavortrag über das Thema: „Leben wir auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde"

Einlass 13.30 Uhr, Eintritt frei/Spendenbasis
Beginn: 14.00 Uhr, Ende gegen 18 Uhr,
http://www.kleiner-mann-ev.de

Ich werde mit dem Wochenendticket hinfahren. 3 Plätze sind noch frei. Wer auf der Strecke zwischen Stuttgart Abfahrt 8:40 über Nürnberg und Pressath Ankunft 13.09 Uhr hinzu steigen und kostenlos mitfahren will, lasse es mich bitte wissen.

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so23 Schlüssel zur deutschen Sprache

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Das Buch Schlüssel zur deutschen Sprache ist nun vollständig auf meiner Homepage lesbar:

Vorwort: http://www.rolf-keppler.de/schluessel.htm
Buch:
http://www.rolf-keppler.de/schluessel1.html
(Ein Rundbriefleser hat bei der Fertigstellung wesentlich mitgeholfen. Danke hierfür)

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me24 Natrium-Glutamat

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Erst kürzlich haben Wissenschaftler herausgefunden, dass die menschliche Zunge neben den bekannten Geschmacksrichtungen süß, sauer, salzig und bitter noch eine fünfte Geschmacksqualität unterscheiden kann, nämlich den Geschmack von Natrium-Glutamat (8).
Wie schmeckt das? Diese Frage ist schwer zu beantworten. Man bezeichnet die Geschmacksqualität allgemein mit "Umami", einem japanischen Wort, was so viel wie "köstlich" bedeutet. Es bedeutet einen angenehm würzig-fleischigen Geschmack.
Bereits seit langer Zeit ist bekannt, daß Natrium-Glutamat geschmacksverstärkend und appetitanregend wirkt. Wer glutamathaltige Speisen ißt, bekommt unbewußt Verlangen nach "mehr". Kein Wunder, daß die Substanz von der Lebensmittelindustrie gern als Geschmacksverstärker eingesetzt wird.
Besonders häufig geschieht dies in der chinesischen und sonstigen fernöstlichen Küche. Häufig berichten Besucher chinesischer Restaurants über Beschwerden wie starken Durst, Kopfschmerzen, tropfende Nase, Übelkeit und Erbrechen. Man spricht auch scherzhaft vom "China-Restaurant-Syndrom". Es ist mittlerweile klar, daß dies auf exzessiven Glutamatgehalt der Speisen zurückzuführen ist, und viele asiatische Restaurants verzichten inzwischen ganz auf diesen Geschmacksverstärker, dem ansonsten kein Nutzen für die Ernährung zukommt (9). Er ist dennoch keine Erfindung unserer chemischen Industrie, sondern kommt auch in natürlichen Lebensmitteln vor, z. B. in Tomaten, Grapefruit, Kartoffeln, Äpfeln, Orangen und Pilzen.
Künstliches Natriumglutamat wird aus der Aminosäure Glutamin hergestellt, die oft auch als Medikament bzw. Nahrungsergänzung zur Verbesserung der Konzentration eingesetzt wird. Auch hier ist äußerste Vorsicht angesagt. Bei hoher Dosierung wirkt Glutamat genau wie Aspartat im Gehirn, d. h. es blockiert den Neurotransmitter Acetylcholin. Wiederum sind Symptome ähnlich der Multiplen Sklerose, der Alzheimer Krankheit, des Parkinson-Syndroms oder der Chorea Huntington (Veitstanz) die Folge. Diese Erkrankungen, die sämtlich degenerativer Natur sind, werden durch verstärktes Zugrundegehen von Nervenzellen durch zu viel Glutamat im Gehirn ausgelöst. Der Grund ist, daß diese Substanz es ermöglicht, daß an den Synapsen abnormal große Mengen von Calcium eindringen können. Glutamat stimuliert also in der Tat die Nervenzellen im Gehirn, aber auf die Dauer stimuliert es sie zu Tode! Die Schäden sind bei rechtzeitiger Nahrungsumstellung noch weitgehend reversibel.
Aber nicht nur in asiatischen Gerichten ist Glutamat als Geschmacksverstärker und Appetitanreger enthalten. Auch europäische Lebensmittelhersteller machen sich diese Substanz zunutze, um ihren Umsatz anzukurbeln. Besonders häufig findet man Glutamat naturgemäß in Gewürzmischungen (z. B. Knoblauchsalz), in Parmesankäse, in Tütensuppen und anderen Fertiggerichten, aber auch in eingelegten Gurken, Back- und Fleischwaren, mayonnaisehaltigen Salaten (z. B. Fleischsalat, Kartoffelsalat). Im Zweifelsfall sollte man sich immer anhand der Inhaltsangabe auf der Packung vergewissern, wobei man aber vorsichtig sein muß. Bei einer Reihe von Fertigprodukten ist zwar Glutamat als Inhaltsstoff explizit angegeben, bei anderen hingegen fehlt der Hinweis völlig, da das Glutamat bereits in einer verwendeten Zutat enthalten ist (z. B. im Parmesankäse bei italienischen Fertiggerichten oder in der Mayonnaise). Da Glutamat auch Bestandteil natürlicher Lebensmittel ist, kann auch der Hinweis "natürliche Aromastoffe" auf Glutamat deuten. Für derartige "natürliche Aromastoffe" wiederum existiert europaweit weder eine detaillierte Kennzeichnungspflicht noch überhaupt eine Registrierungs- oder Genehmigungspflicht. Viele solcher Stoffe sind und bleiben in ihrer Zusammensetzung das Geheimnis des Herstellers! (10)
Leider lassen sich nicht alle CFIDS-Fälle so einfach auf bestimmte Giftstoffe bzw. Nahrungsbestandteile zurückführen. Dennoch muß der Therapeut im Anamnesegespräch nach dem Konsum solcher Produkte bei seinem Patienten fahnden. In manch einem Fall läßt sich durch schlichte Umstellung des Speiseplans möglicherweise tiefgreifend helfen.
Doch die Mehrzahl der CFIDS-Betroffenen können ihre Beschwerden leider nicht so einfach loswerden, denn es gibt weitere auslösende Faktoren, denen man nicht so einfach entfliehen kann.

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me25 Aloe vera

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Dem aufmerksamen Beobachter ist es sicherlich in den letzten Monaten nicht entgangen, dass die Pflanze Aloe vera in den Medien mehr und mehr auf sich aufmerksam gemacht hat. Die ‚älteren Semester' unter uns wissen möglicherweise noch von dieser Pflanze, die durch die pharmazeutische Industrie in den letzten Jahrzehnten ein völliges Schattendasein im Hintergrunde führen musste.

Vielleicht ist dem einen oder anderen noch bekannt, dass das Gel dieser Pflanze bei Hautverbrennungen hervorragende Dienste zu leisten vermag. Übrigens stand diese Pflanze zu Großmutters Zeiten fast noch in jedem Haushalt.

Pastor Jürgen Fliege hatte Frühjahr 2002 im Rahmen seiner Sendungsreihe – Die Sanfte Medizin -, geradezu einen Verkaufs - Boom ausgelöst, als er über eine Stunde lang zu diesem Thema in der ARD Sendung Stellung nahm. Einige Tage später war dieses Produkt in ganz Deutschland in allen Apotheken, Drogerien wie im Einzelhandel restlos ausverkauft gewesen.
Was den wenigsten Menschen bis dato bekannt sein dürfte, ist die Tatsache, dass das reine Aloe vera Gel mehr zu leisten vermag, als kleine Brandwunden in den Griff zu bekommen. Ich zitiere aus dem Buch Aloe Vera, das Geschenk der Natur an uns alle von Dr. John Finnegan (Verlag Ernährung und Gesundheit, ISBN 3-927676-10-1):
Dr. Finnegan: "Ich habe ernste Fälle von Bronchitis, Erkältung und Grippe erlebt, die nach monatelanger, erfolgloser Behandlung mit Antibiotika auf Aloe Vera Saft nach ein bis zwei Tagen ansprachen. Auch Lungenentzündung und Atemwegsbeschwerden haben sich schnell gebessert".
"Aloe Vera Saft kann hilfreich wirken bei Epstein-Barr Virus/chronischem Müdigkeits-Syndrom, Asthma und Arthritis. ... Die Ausscheidungsfunktion der Nieren wird gefördert; der Schlaf wird ruhiger und normalisiert sich zusehends.
Gefäßarteriosklerose kann sich bis zur Schmerzfreiheit bessern. Selbst Patienten mit Geschwüren jeder Art und mit ‚Colitis ulcerosa' konnten durch den Einsatz von Aloe Vera Saft geholfen werden".
Soweit das Zitat aus dem Buch von Dr. Finnegan.
Die Aloe vera vermag darüber hinaus fast jedes in unserer heutigen Zeit bekanntes wie unbekanntes Krankheitsbild wesentlich positiv zu beeinflussen.
Selbst die für die Schulmedizin  n i c h t  heilbaren Erkrankungen kann die Aloe vera nicht nur in den Griff bekommen, sondern sie ist nicht selten sogar in der Lage, langjährig Erkrankte zur Gesundheit wieder zurück zu führen.

Wer als Bezieher des Newsletters/Rundschreibens von Herrn Keppler jedoch noch mehr über das Allround-Talent Aloe vera erfahren möchte, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen oder einmal meine Homepage zum Thema Aloe vera besuchen. Sie erreichen mich unter folgender Adresse:

Alexander Gonska, Pater-Delp-Str.18, D-50737 Köln, Tel.: +49 0221 28 34 886

Fax +49 0221 28 34 887, EMail algonska@gmx.de

http://www.algonska.world-of-aloe.com

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ph25 Nachtrag zu Volumenverhältnis von Wasserstoff zu Sauerstoff von 2:1

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Herr Strey schreibt mir: Hallo Herr Keppler,
> Aus meinen Versuch kann gezeigt werden, dass sich auch Leitungswasser
> elektrolysieren lässt. Es geht eben nur langsamer, wie wenn man dem
> Wasser noch Chlor zusetzt, was von der "offiziellen Chemie" gefordert wird.

Der Zusatz von Chlor wird weder "gefordert", noch ist er für die Elektrolyse notwendig. Im Gegenteil - die Anwesenheit von Chlor ist in den meisten Fällen sogar unerwünscht (deshalb ist z.B. die Elektrolyse von Meerwasser alles andere als unproblematisch). Stattdessen gibt man zur Erhöhung der Leitfähigkeit üblicherweise Schwefelsäure zu. Natürlich funktioniert das Ganze auch mit Leitungswasser und sogar mit destilliertem Wasser. Wegen der geringen Leitfähigkeit muss man dann aber mit höheren Spannungen arbeiten, was gleich zwei Nachteile hat. Der erste Nachteil besteht in einem geringeren Wirkungsgrad und den anderen haben Sie schon selbst kennen gelernt:

> Bei einem Vortrag habe ich jemand kennen gelernt, der auch
> Elektrolyseversuche durchgeführt hat. Er hat mir erzählt, dass auch
> bei seinen Versuchen nicht immer das von der Chemie theoretisch
> proklamierte Volumenverhältnis von Wasserstoff zu Sauerstoff von 2:1
> erzielt wurde. Die Versuchsergebnisse lassen sich auf
>
http://www.rolf-keppler.de/elektrolyse.htm nachlesen.

Das Sauerstoff-Wasserstoff-Verhältnis von 1:2 können Sie nur bei folgenden Elektrodenreaktionen erwarten:

Anode: 2 OH- -> H2O + 1/2 O2 + 2 e-

Katode: 2 H+ + 2e- -> H2

Bruttoreaktion: H2O -> 1/2 O2 + H2

Bei der hohen Spannung mit der Sie in Ihren Versuchen gearbeitet haben, kommt es aber zu weiteren Elektrodenreaktionen, wie dieser hier:

Anode: 2 H2O -> H2O2 + 2 H+ + 2 e-

Katode: 2 H+ + 2e- -> H2

Bruttoreaktion: 2H2O -> H2O2 + H2

Bei dieser Reaktion wird der Sauerstoff im Wasser nicht zum elementaren Sauerstoff oxidiert, sondern nur zur Oxidationsstufe -1. Anstelle von gasförmigem Sauerstoff entsteht also flüssiges Wasserstoffperoxid. Da an der Katode immer noch dieselbe Elektrodenreaktion abläuft, verringert sich dadurch natürlich das Verhältnis der gebildeten Volumina von Sauerstoff und Wasserstoff. Wenn Sie den Versuch lange genug laufen lassen, dann müßte sich das Volumenverhältnis übrigens durch folgende Elektrodenreaktion zugunsten des Sauerstoffs verschieben:

Anode: H2O2 -> O2 + 2 H+ + 2 e-

Katode: 2 H+ + 2e- -> H2

Brottoreaktion: H2O2 -> O2 + H2

Allerdings sollten Sie das lieber nicht ausprobieren, weil dabei die Platinelektroden oxidiert werden können.

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me26 Macht Trinken klüger?

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In der Sendung WiesoWeshalbWarum vom 17.1.2003 wurden 3 Studien zitiert:

1.)   Abiturienten mit einem besonders guten Abitur haben mehr wie die anderen getrunken.

2.)   Personen, die zuviel Flüssigkeit verloren haben (wie z.B. nach einem Saunagang) lassen geistig nach.

3.)   die dritte Studie wurde im Studentenhörsaal durchgeführt. Studenten, die ausreichend tranken, konnten besser aufpassen, waren wacher und konnten zum Schluss besser mitdiskutieren.
 

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me27 Schlafwandeln

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Laut einer Fernsehsendung Schlafwandelt jedes 10. Kind.
2 von diesen Kindern schlafwandeln auch noch im Erwachsenenalter.

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en28 Kombipack von EETS: Solare Straßenlaterne mit Windkraftanlage

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Die im britischen Wales ansässige Firma Energy Equipment Testing Service Ltd. (EETS) hat im August mit der Produktion ihrer Straßenlaterne »Hybroligth« begonnen.
http://www.photon.de/news/news_technik_01-09-20_eets.htm

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en
29 Stirling-Motor von Kamen
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Deshalb blickt Kamen auch längst über den Segway hinaus. „Der Segway", meint er, „ist erst komplett, wenn er mit einem Stirling-Motor läuft." So heißt eine zu Beginn des 19. Jahrhunderts von einem schottischen Pfarrer erfundene Wärmekraftmaschine. Anders als beim Ottomotor findet da die Verbrennung außerhalb des Kolbens statt.
Als Treibstoff dient alles Brennbare– Öl, Methanol, sogar Sägespäne. Der Motor arbeitet nahezu geräuschlos und abgasarm. Doch ist er kostspielig herzustellen, da das Metall starke Temperaturschwankungen aushalten muss. Freunde von Kavalierstarts würden zudem bemängeln, wie langsam das Aggregat beschleunigt. Kamen ficht das nicht an. Noch in diesem Jahr will er der Öffentlichkeit ein kommerzielles Gerät vorstellen. Der Stirling-Technik sagt er eine große Zukunft voraus. Gekoppelt mit einem Stromgenerator, lasse sich der Antrieb auch als Minikraftwerk verwenden: Er könne den kompletten Haushalt von der Stereoanlage bis zur Elektroheizung versorgen. Oder Trinkwasser mit einem Filtersystem aufbereiten, das Kamen, wenig überraschend, ebenfalls entwickelt.
http://focus.msn.de/F/2003/03/Technik/erfinder/erfinder.htm

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co30 Besonderer Hinweis für Outlook-Nutzer

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Outlook 2002 blockiert automatisch angehängte .exe Dateien und andere gefährliche Dateien. Um die .exe-Datei zu starten genügt es, das e-Mail-Vorschaufenster aktiviert zu haben. Deshalb sollten Sie die Vorschaufunktion deaktiviert haben.

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er31 Elektroauto mit einer Reichweite von 200 Meilen

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In Italien soll ein Elektroauto gebaut werden, das eine Reichweite von 200 Meilen (320 km) haben soll, Die Batterie soll 1000 Ladezyklen haben und in einer Stunde geladen sein. Das Auto soll aber vorerst nur in Kalifornien zu kaufen sein. Andere Länder sollen folgen.
http://www.zapworld.com
http://www.cesweb.org/for_press_analysts/new_products/new_product_detail.asp?prodid=1787

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el32 Beschwerden durch Energiesparlampen?

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http://people.blinx.de/behemoth/elampen.htm
Kommentar von Rolf Keppler: Schon vor einigen Jahren habe ich auf einer Ausstellung einem Test beigewohnt, bei dem mit einem Elektrosmogmessgerät Handys, Energiesparlampen, … gemessen wurden. Die Ausschläge auf dem Elektrosmogmessgerät waren bei den Energiesparlampen so eklatant, dass ich mir gesagt habe, dass ich keine Energiesparlampen anschaffen werde.

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ps33 „Vor wichtigen Entscheidungen ist das Gebet eine Stütze", Unternehmer bauen auf christliche Werte

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Auszug aus der Cannstatter Zeitung vom 15.1.2003
Trotz Glaubens werden Geschäftszahlen nicht aus den Augen verloren

Ein Unternehmer schickt seinen Beschäftigten Kurznachrichten mit Psalmen, ein anderer betet mit Mitarbeitern in schwierigen Situationen - christliche Firmenchefs wollen auch im harten Geschäftsalltag ihre religiöse Prägung aufrechterhalten. „Vor wichtigen Entscheidungen ist das Gebet eine Stütze", betont Unternehmenschef Jörg Knoblauch. Auch die Manager der Schuh-Handelskette Deichmann (Essen) oder des Medizingeräte-Herstellers B. Braun Melsungen in Nordhessen etwa machen aus ihrer christlichen Orientierung keinen Hehl.

Verbände evangelischer und katholischer Unternehmer beobachten gerade in wirtschaftlichen Krisen eine verstärkte Suche nach .Werten, die nicht nur dem Ziel der Gewinnmaximierung dienen. „Not lehrt beten", sagt Knoblauch, Chef der Firma tempus-Zeitplansysteme bei

Ulm. Das Unternehmen ist Mitveranstalter des dritten Kongresses christlicher Führungskräfte in Hannover (16. bis 18. Januar), zu dem 2000 Teilnehmern erwartet werden - so viele wie noch nie. Zu den Referenten gehören unter anderem der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, der Mitglied im Bund katholischer Unternehmer ist. Auch ZDF-Fernsehmoderator und Theologe Peter Hahne, der dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) angehört, wie auch die hannoversche Landesbischöfin Margot Käßmann werden bei einer Podiumsdiskussion dabei sein.

Nur der Blick auf die Aktienkurse und „das Denken in Quartalsberichten" sei für die Unternehmensführung zu kurzfristig gedacht, meint der Geschäftsführer des Arbeitskreises evangelischer Unternehmer in Karlsruhe, Stephan Klinghardt. Der Glaube könne zwar eine drohende Unternehmenspleite nicht aufhalten, aber Unternehmens-Entscheidungen doch in bestimmte Bahnen lenken. Manche christlich geführten Unternehmen stellen Werte auf, die etwa besagen „Du sollst die Hände von schmutzigem Geld lassen" oder „Das Unternehmen muss Menschen in aller Welt helfen". So will es der 76 Jahre alte Schuh-Einzelhändler Heinz-Horst Deichmann, der zahlreiche Entwicklungshilfe-Projekte aufgebaut hat. In einem Interview erklärte Deichmann, „die Gier nach immer mehr ist die Sünde, aus der alle anderen Sünden wachsen". Der Firmenchef wolle den Armen etwas vom Profit abgeben, sagt ein Unternehmenssprecher.

Der Kongress christlicher Führungskräfte, auf dem sich zahlreiche erfolgreiche Unternehmer präsentieren, soll deutlich machen, dass der Gegensatz, entweder knallharter Geschäftsmann oder Betschwester, nicht mehr zutrifft. Gerade in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten, in denen der Druck auf die Unternehmen wächst, stellten sich immer mehr Geschäftsleute die Sinnfrage und suchten nach Werten, wie der Bund katholischer Unternehmer in Köln berichtet. Zu den 1200 Verbandsmitgliedern gehören unter anderem die Geschäftsfrau Christiane Underberg vom gleichnamigen Spirituosen-Produzenten in Rheinberg am Niederrhein und der Aufsichtsratsvorsitzende der Obi-Baumärkte, Manfred Maus. Trotz aller Frömmigkeit verlieren christliche Unternehmer die Geschäftszahlen aber nicht aus den Augen. „Das ist keine Sozialveranstaltung", betont der mehrfach ausgezeichnete Unternehmer Knoblauch aus Baden-Württemberg. Er vertraut einerseits auf „die Klugheit des Evangeliums" - doch der Glaube allein mache noch nicht erfolgreich. Allerdings helfe ihm das Beten, vor Unternehmensentscheidungen „mehr Klarheit" zu gewinnen. „Man findet wieder zur Ruhe."

Februarrundbrief


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en34 Schweizerisches Kraftwerk verwandelt wie ein Kuhmagen Gras in Energie

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Auszug aus Cannstatter Zeitung vom 1.3.2003

Die Anlage ist weltweit einmalig und hinterlässt keine Abfälle - Durch mechanisches Aufschlussverfahren lösen sich die Halme in Einzelteile auf.
Strom, Dämmstoffe, Kraftfutter und Dünger lassen sich aus diesen Grasballen herstellen. Das Kraftwerk steht am Oberrhein in der Nähe von Schaffhausen und wurde für sieben Millionen Schweizer Franken errichtet.

Die 2B AG mit Sitz in Dübendorf bei Zürich verwandelt die Grashalme in Strom, Dämmstoffe, Kraftfutter und Dünger um. Das weltweit einmalige Kraftwerk, das für sieben Millionen Schweizer Franken am Oberrhein errichtet wurde, hinterlässt keine Abfälle.

In diesem Frühjahr endet die Feineinstellung am Schaffhauser Graskraftwerk. Dann werden im Zwei-Schicht-Betrieb die Gräser aufgespalten. Michael L. Gass, der Geschäftsführer der 2B AG, plant nun ein weiteres Kraftwerk in der Nähe von Dresden. Mehr denn je müsse man sich über die „optimale Nutzung von Rohstoffen Gedanken machen", sagt er. Erdöl müsse langfristig durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden. Dazu gehöre, „nichts mehr herzustellen, was nicht verwertet werden kann".

Genau dies hat die „Bioenergie Schaffhausen AG" als Investor mit der „2B Biorefining Technologie" umgesetzt. Seit gut einem Jahr arbeitet das Kraftwerk in einem ehemaligen Seilereigebäude. 30 Landwirte aus Deutschland und der Schweiz lieferten 20000 Tonnen Gras. Die Zellen der Halme werden durch Reibungskräfte zerstört -„ähnlich wie in einem Kuhmagen", sagt Gass. Bei dem „mechanischen Nassaufschluss verfahren" löst sich das Gras in viele Einzelteile auf:

Aus den Fasern werden Dämmstoffe, etwa 2000 Tonnen pro Jahr. Aus den flüssigen Bestandteilen entsteht Biogas, das teils verstromt wird (1,3 Millionen Kilowattstunden) und teils ins Gasnetz gespeist wird. Danach ist die Flüssigkeit Dünger für die Wiesen. Die Gras-Proteine (700 Tonnen pro Jahr) lassen sich als Kraftfutter vermarkten. Übrig bleibt nichts. Das erste Jahr habe man wegen möglicher Fehlerquellen noch geschwitzt, erzählt Gass. Größtes Problem war die Grasqualität.
Ob Magerrasen oder Graswiese:

das Aufschlussverfahren verarbeitet alles, muss dafür aber immer wieder verändert werden.

Probleme bereiteten den Ingenieuren Landwirte, die minderwertige Gräser lieferten. „Das ist keine

Müllentsorgung, sondern eine Bioraffinerie. Wenn man Schokolade herstellt, muss man auch gute Kakaobohnen einkaufen", sagt Gass. Inzwischen würden die Bauern das Kraftwerk zwar als Chance erkennen, doch die Subventionspolitik mache die Landwirte träge. Der 2B AG-Geschäftsführer erhofft sich einen großen Schub durch den Bau einer Bioraffinerie bei Dresden: „In Ostdeutschland sind die Bauern professioneller und kreativer." Die neue Anlage soll die dreifache Kapazität haben. Derzeit gebe es „sehr konkrete Gespräche mit Investoren". Zudem bestünden Kontakte nach Russland und China. Schließlich lasse sich eine Anlage überall bauen, wo Gras wächst.

http://www.2bio.ch

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en35 Verein für Schwerkraft-Feld-Energie e.V

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In D-53894 Mechernich gibt es einen Verein für Schwerkraft-Feld-Energie e.V.:
Für 120 Euro im Jahr kann man Mitglied werden und erhält automatisch das Net-Journal, das einzige deutschsprachige, einschlägig orientierte Magazin über Freie Energie.
Prof. Dr. Dr. Josef Gruber ist erster Vorsitzender. Neue Internetadresse:
http://www.k-meyl.de/DVR/dvr.html

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er36 Lampe brennt ohne Stromkabel

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Bildzeitung vom 10.2.2003:

Paris - Verblüffend, was dem Franzosen Pierre Cibi (95) gelang:

Er erfand eine, Lampe, die ohne Stromkabel auskommt. Cibi konstruierte eine Magnetspule, die Energie aufbauen und an die Lampe übertragen kann. Auf der Erfindermesse in Genf wurde Cibi für die Lampe ausgezeichnet.

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ps37 Die Verbindung von Bauch und Hirn

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http://www.3sat.de/nano Auf dem Weg zu neuen Therapieformen

"Alle Informationen, die aus dem Darm kommen, werden in der Tat auch in einem System verarbeitet, das auch für Emotionen zuständig ist. Das limbische System ist bei der Verarbeitung von Darminformationen immer involviert", so Prof. Paul Enck.

Zusammen mit dem Gastroenterologen Michael Schemann forscht er an dem "Bauchhirn." Im Gegensatz zu anderen Organen - außer der Haut - setzt sich der Darm unmittelbar mit der Umwelt auseinander. Der Darm hat die größte Fläche im Kontakt mit Umgebungsreizen wie der Nahrung. Mit seiner Fußballfeld-großen, gefalteten Oberfläche, erschließt er die Nahrung und trennt Wertvolles von Unverdaulichem. Ausgestattet mit einem Netzwerk von Millionen Nervenzellen führt der Darm sein Eigenleben.

Dabei kann er völlig unabhängig vom Gehirn agieren. Bei Experimenten mit - vom Rattenkörper getrennten - Rattendarm zeigte sich, dass der Darm sich im etwa gleichen Rhythmus weiter entleert, in dem er sich auch entleeren würde, wenn er noch in dem Körper wäre.

Das Darmsystem selbst ist unabhängig, sucht aber Kontakt zum Gehirn und versucht, Nervenverbindungen aufzubauen. Diese bestehen zu neunzig Prozent aus aufsteigenden, (afferenten) Nervenfasern, die Informationen vom Darm zum Gehirn liefern. Nur zehn Prozent der Fasern liefern Informationen vom Gehirn zurück zum Darm. Der Darm informiert also den Bereich des Gehirns, der für Stimmungen zuständig ist.

So ist es kein Wunder, dass Menschen mit chronischen Darmstörungen oft auch mit seelischen Problemen zu kämpfen haben - oder schlechtes Essen einfach aufs Gemüt schlägt. Die Verbindung zwischen Kopf- und Darmhirn sind Verbindungen und Kommunikationen, die für Erkrankungen und für Darmkrankheiten eine ganz wesentliche Rolle spielen.

Bei der Untersuchung des Darmhirns gilt das Hauptinteresse der Frage, wie die Knoten des neuronalen Netzes auf äußere Reize reagieren. Anhand des Musters können die Wissenschaftler ein krankes Darmhirn identifizieren und hoffen, neue Therapieformen entdecken zu können.

 

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me38 Das Hirn im Bauch

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http://www.3sat.de/nano

Wie der Darm das Fühlen und Denken beeinflusst

Und manchmal denken wir doch mit dem Bauch: Forscher haben herausgefunden, warum Ärger und Stress uns "auf den Magen schlagen": Im Bauch sitzt sozusagen ein zweites Gehirn, das weitgehend selbstständig agiert, aber mit dem Kopf in enger Verbindung steht. Das Bauchhirn beeinflusst Denken und Fühlen mit.

http://www.pferdemedizin.com/bauchhirn/

http://science.orf.at/science/news/57731

Der Darm wird von mehr als hundert Millionen Nervenzellen umhüllt. Sie sind vom gleichen Typ wie die im Kopfhirn. Die Zellen verständigen sich mit Hormonen und elektrischen Signalen und kontrollieren so die Darmfunktion. Anders als das Kopfhirn steht das Darmhirn in direktem Kontakt zur Außenwelt. Alles was man zu sich nimmt, kommt mit der riesigen Oberfläche des Darms in Berührung.

Er bewertet die Nahrung und gewinnt daraus Energie. Außerdem soll er vor Krankheitskeimen und Vergiftungen schützen. Dafür ist der Darm gut gerüstet, denn dort arbeiten zwei Drittel der Abwehrzellen. Bei einer Vergiftung übermittelt das Darmhirn blitzschnell Notsignale an das Großhirn. Das wiederum veranlasst Übelkeit oder Erbrechen.

Schon im Mutterleib entwickelt sich das Darmhirn und übernimmt nach der Geburt sofort seine Aufgaben. Von da an merkt es sich alles: Die Milch der Mutter, und damit die Nahrungsstoffe, die sie zu sich genommen hat - und auch die zärtliche Zuwendung zu ihrem Baby. Das Darmhirn merkt sich auch Stimmungen und Gefühle. Denn in ständigem Kontakt zum Großhirn nimmt es an dessen Wahrnehmung teil.

Die emotionalen Erinnerungen des Darmhirns beeinflussen unsere Entscheidungen, da sind sich die meisten Forscher einig. Nur das Wie liegt noch weitgehend im Dunkel. In vielen Situationen macht sich das Darmhirn unangenehm bemerkbar.

Bei Stress reagiert der Darm mit erhöhter Aktivität. Der Dünndarm treibt dann die Verdauungsreste beschleunigt voran und will sie möglichst schnell loswerden. Vermutlich ist das eine vorbeugende Maßnahme, um in Krisensituationen weniger Arbeit zu haben.
 

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um39 Mondholz

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http://www.3sat.de/nano

Volksglaube und Wissenschaft

Der Einfluss des Mondes auf die Holzqualität gehört in vielen Ländern zum Volksglauben. Ein Forstunternehmen im Bergün schlägt mit Erfolg Mondholz. Dr. Ernst Zürcher von der Holzfachschule Biel untersucht in einem breitangelegten Forschungsprojekt, welche Auswirkungen der Mondstand auf die Eigenschaften des Holzes wirklich hat.

Die Holzfirma Florinett fällt bei jedem Wetter strikt nach dem Mondkalender. Kurz vor Neumond, in der Pflanzzeit, ist ein guter Fälltag. Florinett konzentriert sich jeden Monat im Winter auf drei bis vier optimale Fälltage. In alten Mondkalendern heißt es zum Beispiel: Wer vor Neumond erntet, erhält hartes und gut haltbares Holz. Was vor Jahrhunderten galt, steht auch in manch modernem Forstkalender.

Holzwissenschaftler Ernst Zürcher soll dabei helfen, zu klären, was tatsächlich hinter diesen Regeln steckt. Für Zürcher ist das Mondphänomen erklärbar - auch wenn viele Fachleute skeptisch sind. Auf der Holzingenieurschule in Biel sucht der Forscher nach den physikalischen Erklärungen. Bei Fichten konnte er statistisch bereits belegen, dass die alten Kulturen Recht hatten.

Für die Erforschung des Mondholzes müssen die Hölzer zuerst getrocknet werden. Der Einfluss des Mondes zeigt sich nämlich erst nach der Trocknung im Gewicht. Erst wurden 2000 Fichten-Proben aus dem Kanton Zürich untersucht, nun sollen Schwarzföhren aus dem Kanton Bern das Ergebnis bestätigen. Neumondholz ist eindeutig schwerer als Vollmondholz. Im Härtetest von Fichtenholz, das im Winter geschlagen wurde, fanden die Holzforscher außerdem Unterschiede in der Holzhärte respektive Festigkeit.

Holz, kurz vor Vollmond geschlagen, ist weniger hart als Holz, das vor Neumond gefällt wurde. Die Härte variiert deutlich mit dem Rhythmus der Mondphasen. "Das Neumondholz ist effektiv druckfester als das Vollmondholz, in Winterperioden um mehr als zehn Prozent. Vermutlich wegen des höheren Gehaltes an gebundenem Wasser in der Zellwand. Das Holz ist dichter, also druckfester, im Gegensatz zu Vollmondholz, das weniger gebundenes Wasser enthält," so Zürcher.

Die Anziehungskräfte des Mondes schließt Zürcher aus, da sie zu schwach seien. Er sucht die Erklärung im Wasserhaushalt der Holzzellen. Zürchers These besteht darin, dass der Mond bei Neumond die Erde vor elektrischen Teilchen der Sonne schützt. Der Solarwind wirkt täglich auf das geomagnetische Feld der Erde. Je nach Stärke des Magnetfeldes variiert die Wasserbindung im Holz. Für Vollmondholz hat Zürcher eine andere Theorie, die er in einer alten Tradition fand.

Es gibt viele Aussagen, denen zufolge weiße Kleider im Mondlicht gebleicht werden. Was bei Vollmond für die Fasern in der Wäsche gilt, könnte auch für die Zellen der Bäume stimmen. Der Vollmond reflektiert polarisiertes Sonnenlicht auf die Erde. Dieses Licht, so glaubt Zürcher, könnten die Eigenschaften des Vollmondholzes beeinflussen. Bis jetzt hat Zürcher das Mondphänomen punktuell untersucht. Nun plant er einen Großversuch, um die letzten Zweifel auszuräumen.
 

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er40 Elektromobil mit Navigationshilfen

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http://www.3sat.de/nano
Schon jetzt unterwegs       

Das Ingenieurbüro Kyburz hat das Automodell "classic plus" für Seh- und andere Behinderte entwickelt. Es ist mit Sensoren ausgerüstet, die auf magnetische, optische Signale und Ultraschall reagieren. Sie weisen den Fahrer daraufhin, wann und wo der Weg frei ist.
http://www.kyburz-classic.ch

Elektronisch verstärkte Servobremse soll Zusammenstöße verhindern. Lässt der Fahrer den Gasgriff los, wird automatisch gebremst. Ein spezieller, ultraschallgesteuerter Bremsmechanismus sorgt für die Sicherheit. Dazu kommt das Design, wie Daniel Johner schildert: Die Frontscheibe ist vorgezogen, damit "ein Fußgänger nicht zuerst auf die Motorhaube aufgeladen wird und dann übers Fahrzeug geschleudert wird, sondern dass man hier eine relativ plane Fläche hat."

Einschränkung ist die Batterie des Elektroautos. Dank der einfachen Bedienung konnte ein Blinder seinen Traum erfüllen: Auf einer Messe absolvierte er eine Testfahrt auf offenem Gelände.

"Daraus entstand die Vision vom Zukunftsauto, das an einer Magnetleitsystemschiene nachfährt und durch Ultraschallsensoren die vorne angebracht sind, gesteuert wird", schildert Lukas Jenni. Bei Hindernissen wird automatisch rechtzeitig ein Bremsvorgang ausgelöst. Die Vorrichtung kann zusätzlich eingebaut werden. Das Leitsystem besteht aus einem auf den Fahrradweg aufgeklebten Magnetstreifen. Abgetastet wird mit einem wettergeschützten Sensor. Auch bei einer Abweichung bis zu vier Metern funktioniert das System noch.

"Das System lässt auch zu, dass man sich per SMS ein Taxi bestellt", sagt Lukas Jenni. Man bekomme auch die Bestätigung, dass das Taxi da ist, auf gleichem Weg.

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co41 Festplattenumschalter

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Der Umschalter für den sauberen Schnitt im PC - eine Festplatte beruflich, eine für privat, eine für wertvolle Daten, eine für die Arbeit im Internet, eine für Linux, eine für Windows, eine für´s System-Backup... Vielfach ist eine völlige physikalische Trennung von Datenträgern erforderlich. Der Festplattenumschalter realisiert eine Auswahl zwischen zwei DIE-Festplatten einschließlich Master/Slave-Umschaltung. Ein Wechseln der Festplatten ist fehlbedienungssicher nur beim erneuten Einschalten des PCs möglich.
Es gibt wohl keinen PC-Benutzer, der seinen Rechner ausschließlich nur für einen Zweck nutzt, etwa als elektronische Schreibmaschine. Die meisten Festplatten bersten geradezu vor Programmen aus den verschiedensten Genres. Das geht dann so lange gut, bis Sohnemann das ultimative Spiel installiert, das Windows in Sekundenschnelle den Garaus macht... Oft sind dann nach der Reparatur, die ja auch oft genug in eine Neuinstallation ausartet, gleich noch wichtige Daten „weg". Passiert so ein Unfall mit Windows Me oder 2000 auf einem OEM-Rechner, der nur die berüchtigte Recovery-CD statt eines richtigen Windows mitgebracht hat, ist Datenverlust fast garantiert, da die Recovery- Version je nach vorangegangenem Vorfall recht rigide mit der Festplatte umgeht. Und derlei Konfliktarten gibt es reichlich: Der gleiche Rechner dient als Arbeitsrechner und als Spielrechner für die Kinder, die eigenen Daten sind bei der Internet- und E-Mail-Nutzung wehrlos Hackerangriffen ausgesetzt oder der Rechner wird zusätzlich als „Laborrechner" eingesetzt, auf dem unzählige Applikationen installiert, getestet, wieder deinstalliert werden. So mancher möchte auch mit mehreren Betriebssystemen auf einem Rechner arbeiten, ohne dass diese jedoch physikalische Berührungspunkte haben sollen, wie es bei Software-Partitionierern ja der Fall ist, immerhin befinden sich alle Systeme physikalisch auf einer Festplatte.
Technische Daten: Festplattenadapter • Anschlüsse: 40-pol. Buchsenleiste, 40- pol. Steckerleiste (IDE-Bus), 10-pol. Stiftleiste (Steuerleitung) • Funktion: Aktivieren/ Deaktivieren der angeschlossenen Festplatte/CD-ROM, Umschaltung Master/Slave (nur bei Cable-Select) • Spannungsversorgung:5 V/5 m A über Steuerkabel • Abm.: 60 x 12 x 38 mm Steuereinheit • Anschlüsse: 3 x 10-pol. Stiftleiste für HD 1, HD 2 und CD-ROM • Bedienelemente: 2 Kippschalter, 5 LED, 3 Jumper, Anschlussmöglichkeit für Schlüsselschalter • Spannungsversorgung: 5 V/50 mA über PC-DC-Anschluss • Abm.:101 x 25 x 150 mm

http://www.hardware.elv.de

Fertiggerät 49,50 €, Bausatz 34,95 € Angebot begrenzt bis 31.3.2003

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um42 Geheime Experimente mit Terminator-Genen in England

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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030225027 Umweltaktivisten fühlen sich von Regierung hinters Licht geführt London (pte, 25. Feb 2003 12:20) - Umweltorganisationen und Konsumentengruppen in Großbritannien laufen Sturm gegen die von Bayer angepflanzte Raps-Saat, in die unter anderem so genannte Terminator-Gene eingebaut sind. Diese Gene schaffen männliche Sterilität bei Pflanzen. Das bedeutet, dass die Samen für einen weiteren Anbau in Zukunft nicht in Frage kommen. Über die geheime Ausbringung der Samen auf Testfeldern in Großbritannien berichtet die Nachrichtenagentur Scoop

http://www.scoop.co.nz .

Die Verwendung der Technologie wurde seitens des Bayer CropScience und Defra geheim gehalten, berichtet der neuseeländische Nachrichtendienst. Die Wissenschaftler Mae-Wan Ho und Joe Cummins vom Institute of Science in Society http://www.i-sis.org.uk haben in Versuchen vor den Gefahren der neuen Super-Raps-Saat gewarnt. Demnach können Samen der neuen genetisch veränderten Saat auch verwandte Arten wie Broccoli, Senf und Blumenkohl sowie andere wildlebende Pflanzen an den Rand der Ausrottung bringen.

 

GM-Free Cymru, eine Aktivistengruppe aus Wales, will mit einer sofortigen parlamentarischen Anfrage über das weitere Vorgehen bei der Aussaat von genetisch-veränderten Saaten Bescheid wissen. Kritisiert wird in diesem Zusammenhang auch der großangelegte Feldversuch an über 150 Feldern. Unbekannt war den Umweltaktivisten die Tatsache, dass die Terminator-Gene bereits als Rapssaat ausgesät wurden, berichtet Brian John, Sprecher der GM-Free Cymru-Organisation. Bereits Ende Januar wurden die Umweltschützer vor den drohenden Gefahren gewarnt: Damals hieß es seitens der Umweltministerin Margaret Beckett, dass der Gen-Raps, der in Großbritannien angebaut werde, sich von jenen Sorten in Kanada und den USA unterscheide. "Heute wissen wir, was diese Andeutung der anderen Sorte für uns bedeutet", so John.

 

Brasilianische Bauernaktivisten wie Wilson Campos hatten bereits beim Welt-Sozialforum in Porto Alegre vor den Terminator-Gen-Saaten gewarnt. Diese bewirkten, dass die Bauern von der Ernte nichts für die nächste Aussaat aufheben könnten, wie es in den meisten Entwicklungsländern zur landwirtschaftlichen Tradition gehöre. Da sich die patentierten Pflanzen der Agrarindustrie nicht reproduzieren könnten, müssten die Bauern im Folgejahr wieder Saatgut kaufen. „Pflanzen mit den Terminator-Genen kann man nicht wieder aussäen, weil sie dazu bestimmt sind, zu sterben", erklärte Campos. Nach den neuen Regelungen sei es den Bauern auch verboten, Saatgut zu tauschen. Die UN-Welternährungsorganisation FAO hat festgestellt, dass 1,4 Mrd. Bauern der südlichen Hemisphäre darauf angewiesen sind, Saatkörner auszubringen, die sie aus der Ernte abgezweigt haben oder die sie von ihren Nachbarn für die Fruchtfolge eingetauscht haben.  Weitere Informationen zum Terminator-Gen:

http://www.i-sis.org.uk/CEDF.php (Ende)

   Aussender: pressetext.austria  Redakteur: Wolfgang Weitlaner, email: weitlaner@pressetext.at, Tel. +43-1-81140-307

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en43 Skalarwellen: Kommunikations- und Energievermittler der Zukunft?

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Vortrag am Freitag, 7. März 2003

Aus welcher Quelle werden wir in 40 Jahren Energie gewinnen, wenn Öl- und Gasressourcen zur Neige gehen und das letzte AKW stillgelegt ist? Die Neutrinoforschung, die 2002 den Nobelpreis erhalten hat, weiß: Neutrinos tragen Energie und sind in nahezu unerschöpflicher Menge stets und überall verfügbar. Bislang fehlte nur die passende Technologie, diese Teilchen, die als Skalarwellen den Raum durchlaufen, nutzbar zu machen. Der Redner gibt einen Ausblick auf allerneueste Entwicklungen.

Referent: Konstantin Meyl, Dr.-Ing., Jg. 1952, Prof. für Energietechnik, Vizepräsident der "Deutschen Vereinigung für Raum-Energie"

Beginn: 19:30 Uhr, Kostenbeitrag: EUR 8,- (EUR 6,- für Sparpaketinhaber/innen)

Ort: Katharinenhospital, Hörsaal 5 (Innere Medizin), Stuttgart-Mitte, Kriegsbergstraße 60

http://www.forumkontrovers.de


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ph44 Polymere gegen Bakterien

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http://www.3sat.de/nano

SAM revolutioniert die Hygiene

Eine vollkommen neue Klasse von Kunststoffen ist bei der Degussa-Forschung entdeckt worden: die SAM-Polymere, die alle unerwünschten Keime wie Mikroben, Bakterien und Pilze abtöten - ohne auch nur eine Spur von Gift zu enthalten oder abzugeben.

Der noch nicht vollkommen aufgeklärte Wirkmechanismus beruht auf der elektrostatischen Ladung der SAMs: Gelangen Mikroben auf die Oberfläche, so wird ihr Stoffwechsel unterbunden. Nach einer halben Stunde auf SAM sind fast alle Keime beseitigt. SAM legt die Ionenkanäle der Keime lahm: Pilze, Bakterien und Hefen werden so regelrecht von der Außenwelt isoliert und sterben ab.

Mit SAMs beschichtete Oberflächen töten die Erreger der Lungenentzündung ebenso ab, wie die der Legionärskrankheit; gefährliche Bakterien in der Wasseraufbereitung und Klimaanlagen werden genauso vernichtet wie Pilzbewuchs an Lebensmitteln, Gebäudefassaden und auf Holz.

Versuche haben bestätigt, dass die neuen Polymere auch noch nach langer Zeit ihre Wirkung behalten. SAMs können flüssig - als Anstrich - oder als Feststoff hergestellt werden. Ein mögliches Einsatzgebiet liegt auch in Operationssälen. Mit einer neuen Temperatureinstellung soll SAM nun noch verbessert werden.

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me45 Kontroverser Report: Nadeln nicht Sex sind Hauptgrund für Aids in Afrika

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 http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030220046

Heftige Diskussion führt zum Treffen zwischen Studienautor, WHO und UNAIDS

 London (pte, 20. Feb 2003 17:36) - Ein Report von US-Aids-Experten kommt zu dem Schluss, dass nicht ungeschützter Sex, sondern verunreinigtes, medizinisches Material wie schmutzige Nadeln der Hauptgrund für die Aids-Epidemie in Afrika ist. Der Bericht löst eine heftige Kontroverse aus und könnte laut der UN-Aidsbehörde UNAIDS http://www.unaids.org sowohl die Aids-Prävention als auch die Gesundheitsversorgung in Afrika gefährden. Die WHO und UNAIDS haben mit dem Studienautor David Gisselquist für März ein Treffen organisiert, um die Ergebnisse der Studie zu diskutieren. Publiziert wurden die Ergebnisse im International Journal of STD & AIDS http://www.rsmpress.co.uk/std.htm .

 Eigenen Angaben zufolge haben die Forscher mehrere hundert Studien, erschienen seit den 80-er Jahren zum Thema Aids, erneut unter die Lupe genommen. Ihr Resümee: Fast zwei Drittel aller Infektionen in Afrika seien auf kontaminierte Kanülen zurückzuführen. Quer durch den Kontinent solle nur ein Drittel aller HIV-Infektionen auf ungeschützten Sex zurückzuführen sein. Dieser Einschätzung widerspricht Yvan Hutin, Spezialist für HIV-Übertragung der WHO, scharf. Es gebe keine angemessen Studien, die diese Schlussfolgerungen rechtfertigen. "Wir schätzen, dass schmutzige Nadeln für fünf Prozent aller Fälle verantwortlich sind, allerdings mit einer großen Abweichung."

 Gisselquist und sein Team sehen dies anders. Er zitiert Studien, die auf die Verwendung von verschmutzten Nadeln bereits hingewiesen haben. So zeigte eine Studie in Kinshasa, dass fast 40 Prozent der HIV-positiven Kinder HIV-negative Mütter hatten. Diese Kinder erhielten Zeit ihres Lebens durchschnittlich 44 Injektionen, gesunde Kinder nur 23. Daten, wonach HIV in Afrika nicht dem Muster sexuell übertragbarer Krankheiten folgen würde, unterstützen Gisselquists Argumentation. So stieg seinem Datenmaterial zufolge in Simbabwe HIV in den 90er-Jahren um zwölf Prozent pro Jahr, während sexuell übertragbare Krankheiten im selben Zeitraum um 25 Prozent zurückgingen. Auch der Kondom-Verbrauch sei bei Personen mit hohem Risiko angestiegen.

 Gisselquist behauptet, dass Experten, die davon ausgehen, dass ungeschützter Sex für 90 Prozent aller Ansteckungen in Afrika verantwortlich ist, offensichtliche Widersprüche ignoriert haben. Der Bericht knüpft sich die vorgefasste Meinung über die Sexualität der afrikanischen Bevölkerung vor. Afrikaner seien weder ungewöhnlich promiskuitiv, noch seien sie eher zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr bereit. Michael Adler vom University College Hospital in London und Berater der WHO in Aids-Fragen dazu: "Die Mehrheit aller HIV-Fälle in Afrika wird sexuell übertragen." Auch für Catherine Hankins von UNAids ist ungeschützter Sex "weiterhin der wichtigste Übertragungsweg weltweit." Sie stimme aber zu, dass die Bereitstellung von sterilen Geräten und Spritzen zu den wichtigsten Aufgaben in der Aids-Prävention gehört. Hankins befürchtet, der Bericht könne dazu führen, dass Menschen in Afrika weniger Kondome verwenden und das Vertrauen in die medizinische Versorgung verlieren. Christopher Uoma, HIV-Koordinator für ActionAid in Kenia, kommentiert mit einer Stellungnahme im britischen Independent http://www.independent.co.uk :"Es gibt eine glaubwürdige Kluft zwischen diesem Bericht und der Praxis." (Ende)

   Aussender: pressetext.austria  Redakteur: Sandra Standhartinger, email: standhartinger@pressetext.at, Tel. +43-1-81140-313

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ps46 Leben teilweise ohne Geld

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http://www.tauschring.de
http://www.tauschrausch.de

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ps47 Babysitter bringen US-Babys Chinesisch bei

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Forscherin untersucht phonetisches Erlernen von Fremdsprachen

 http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030218015

 Denver (pte, 18. Feb 2003 11:20) - Wissenschaftler haben einen anderen Weg gefunden, der einem Menschen das Erlernen einer Sprache erleichtern soll: Am Ende des ersten Lebensjahres werden die Kleinkinder mehrere Stunden von chinesischen Babysittern betreut. Nach Angaben von US-Forschern hat diese Methode den Kindern geholfen, die Sprache phonetisch zu erfassen. Das berichtet die Neurologin Patricia Kuhl beim jährlichen AAAS-Meeting http://www.aaas.org in Denver.

 Die Kleinkinder wurden von einem Team chinesischer Babysitter betreut, die den Kindern aus verschiedenen Kinderbüchern vorlasen und mit ihnen spielten. "Das Ergebnis zeigte deutlich, dass die Kleinen die phonetischen Informationen nach einer erstmaligen Auseinandersetzung mit einer fremden Sprache in einer relativ kurzen Zeit begreifen", so die Forscherin, die an der University of Washington tätig ist. Das gelte aber nur für den Fall, dass Menschen die Sprachinformation übermitteln. In einer Versuchsreihe mittels technischer Hilfsmittel wie DVD und Audiotape reagierten die Babys nicht auf die Fremdsprache. Das sei ein Hinweis darauf, dass die soziale Interaktion eine wichtige Komponente beim Erlernen der Fremdsprache sei, so die Forscherin, die Direktorin des Center for Mind, Brain and Learning an der Universität ist.

 Kuhl hat bereits in früheren Studien gezeigt, dass Kinder als "Weltbürger" geboren werden. Das bedeutet, dass sie von Natur aus die Fähigkeit haben, Sprachen voneinander zu unterscheiden. Während der zweiten sechs Lebensmonate beginnen Kinder sich intensiv mit der eigenen Muttersprache zu beschäftigen. Dann verlieren sie die Fähigkeit die Klänge einer fremden Sprache zu differenzieren, erklärt die Forscherin. "Diese Fähigkeit ist auch das Problem, warum wir fremde Sprachen so schwer erlernen", führt die Wissenschaftlerin aus. Manche der phonetischen Besonderheiten einer Sprache sind für Fremde nahezu unmöglich zu erlernen, da sie dem Sprachmuster der Muttersprache unähnlich sind. Das gelte für verschiedene Silben, die im Chinesischen häufig vorkommen.

 Nach den Forschungsergebnissen waren die Ergebnisse der phonetischen Sprachlehre lang andauernd. In weiteren Experimenten, die allerdings erst ausgewertet werden müssen, werden die Forscher auch die Wirkung von Fremdsprachen auf 14 und 30 Monate alte Kinder untersuchen. (Ende)

Aussender: pressetext.austria  Redakteur: Wolfgang Weitlaner, email: weitlaner@pressetext.at, Tel. +43-1-81140-307

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ph48 Der Horizont liegt im Auge des Betrachters

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http://www.3sat.de/nano

Formel zur Entfernung
Die Frage "Wie weit ist es bis zum Horizont?" (Andrea Lorenz)
Die Entfernung (E) zum Horizont lässt sich aus der Augenhöhe h und dem mittleren Erdradius r (6,378
Mm) berechnen:
E = √[(r+h)2 - r2]

Bei einer "normalen Augenhöhe" von zwei Metern ist der Horizont also 4,9 Kilometer entfernt. Von einem Turm in 50 Metern Höhe aus gesehen sind es schon 24 Kilometer, bei 100 Metern Höhe 35 Kilometer.
http://www.mathematik-online.de/F80.htm

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me49 Icetea

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Fernsehsendung Plusminus: 2001 gab es noch 5 % Zahnschäden bei Kindern durch die Zitronensäure im Icetea. (Eistee) 2002 waren es schon 10 % laut Aussage eines Zahnarztes.

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co50 web.de

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Wer bei www.web.de eine eMailadresse hat, muss folgendes beachten: Falls man per pop3 innerhalb von 15 Minuten ein zweites Mal seine eMails abruft oder versendet, erhält man eine Fehlermeldung. Nur gegen eine Gebühr lässt sich dieser Mangel beheben. Dies nur als Hinweis für unerklärliche Fehlermeldungen.

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me51 Fruchtfliegen: Früher Tod durch Wohngifte

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 http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030217040

Toxische Substanzen in Einrichtungsgegenständen halbieren Lebenserwartung Peking (pte, 17. Feb 2003 16:18) - Chinesische Wissenschaftler haben entdeckt, dass Fruchtfliegen sehr empfindlich auf Wohngifte im Haushalt reagieren. Wurden die Modelltiere in einem mit neuen Einrichtungsgegenständen ausgestatteten zehn Quadratmeter großen Raum ausgesetzt, zeigten sie auf die ausgedünsteteten Gifte wie Formaldehyd und Benzol abnorme Reaktionen. Formaldehyd und Benzol zählen zu den Wohngiften, die von Materialien und Einrichtungsgegenständen in geschlossenen Räumen abgegeben werden und eine meist unentdeckte Gefahr für die Gesundheit des Menschen darstellen. "Luftverschmutzung in Innenräumen" steht derzeit auch auf der Top-10-Liste der Bedrohungen der menschlichen Gesundheit.

 Fruchtfliegen verfügen über ähnliche physiologische Funktionen und metabolische Systeme wie Säugetiere und reagieren äußerst empfindlich auf die Luftqualität, wie Li Shunguang von der Tongji University in Shanghai bei Experimenten zeigen konnte. Die Forscher markierten den Raum in 0,5 und 1,7 Meter Höhe, also jene Höhe, in der Menschen entweder liegen oder stehen. An jedem Punkt wurden 40 Fruchtfliegen platziert, um den Verschmutzungsgrad der Luft zu detektieren. Das Ergebnis: Die durchschnittliche Lebenserwartung der insgesamt 800 Fruchtfliegen senkte sich um die Hälfte. Die Tiere lebten statt 50 Tagen nur mehr 25 Tage.

 "Dies ist ein Hinweis dafür, dass die Luft des ganzen Raums durch die Ausstattung voll mit giftigen Gasen war", so Li. Wären Menschen in den Raum getreten, hätte dies deren Gesundheit zweifellos beeinträchtigen können. Studien über weitere biologische Indikatoren in Fruchtfliegen, die auf verschmutzte Luft zurückzuführen sind, sollen demnächst starten, berichtet People´s Daily http://english.peopledaily.com.cn . Man erhofft sich so neue Hinweise darüber, wie die Luftverschmutzung in Innenräumen dem Menschen schadet. "Vielleicht können neue Produkte entwickelt werden, die die Luftqualität in Innenräumen durch eine Imitation der physiologischen Mechanismen der Fruchtfliegen überwachen", so Li. (Ende)

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er52 Schwingender Olympia-Ski

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http://www.3sat.de/nano

Vorbild aus der Musik
Michael von Grünigen ist eine der ganz großen Hoffnungen auf Olympiagold für die Schweiz - dazu soll ihm auch ein speziell für ihn entwickelter Ski verhelfen. Sein Arbeitsgerät hat ein ganz besonderes Schwingungsverhalten, das dem Skifahrer seine Arbeit erleichtert. Die Idee holte sich Skifabrikant Fischer bei einem Spezialisten für die akustische Verbesserung von Streichinstrumenten und Konzertsälen.

Vor einem Jahr landete er nach dem ersten Durchgang nur auf Rang vier, doch im zweiten Lauf kam er zum Weltmeistertitel: Was damals kaum jemand wusste: Von Grünigen benutze für diesen Lauf den brandneuen Ski. In der Forschungs- und Entwicklungsabteilung seines Ausrüsters hat man sich die Eigenschwingungen der Skis genauer angesehen. Und man hat sie verändert, um sie besser unter Kontrolle zu haben.

Auf den Ski wird dazu ein für jedes Modell speziell berechnetes Gitternetz als zusätzliche Schicht aufgetragen. Es soll die Eigendynamik nicht dämpfen, sondern die Schwingungen im hochfrequenten Bereich für den Fahrer besser kontrollierbar machen.

Der Ski wird nicht unbedingt schneller, aber er ist einfacher zu fahren. "Frequency Tuning", Schwingungsabstimmung, nennt man das bei Fischer. Der Effekt ist für die Spitzen-Skifahrer wohl zu spüren, aber schwer zu beschreiben, auch wenn Rennleiter Sigi Voglreiter es versucht: "Man setzt die ganzen Fliehkräfte und das eigene Körpergewicht ein, um Beschleunigung zu erzeugen am Ski. Man versucht, dass der Ski so früh wie möglich mithilft. Man legt die ganzen Kräfte in den Ski rein, der Ski setzt das um und gibt es zurück."

Einfacher als die Beschreibung der Wirkung ist der physikalische Beweis, dass sich mit Frequency Tunig etwas verändert, weiß Alois Pieper, Leiter der "F+E Fischer": "Was wir sehen, ist, dass wir in der im unteren Frequenzbereich eigentlich sehr ähnlich liegen oder fast identisch."

Doch ab einem Bereich von 1800 Hertz aufwärts sind beim neuen Ski ganz ausgeprägt Eigenfrequenzen festzustellen: "Wir verschieben Energie, die beim Skifahren aufgrund der ganzen Anregung von Stößen auftritt, in einen hochfrequenten Bereich hinein. Und damit machen wir den Ski, wie der Sigi Voglreiter zuerst gesagt hat, lebendig." Es ist offensichtlich: Die Weiterentwicklung von Bestehendem, und vor allem die Suche nach Neuem, nach dem perfekten Ski, hört nie auf. Eine Notwendigkeit, denn die Konkurrenz ist groß und sie schläft nicht. Auch deshalb sind die Skihersteller immer öfter bereit, Entwicklungen aus anderen Forschungsbereichen mit in ihre Arbeit einzubeziehen.

"Wir haben versucht, Vergleiche zu ziehen", so Alois Pieber: "Wo können wir etwas in anderen Branchen aufgreifen - und sind dann in der Musikszene fündig geworden." Die Idee für Frequency Tuning kommt aus Malsburg im Schwarzwald. Hier forscht der Musiker Georg Ignatius seit Jahren am Wohlklang von Streichinstrumenten.

Das Gittermuster der Schwingungen findet man hier wieder. Ein Metallgranulat verändert wie beim Ski das Schwingungsverhalten. Der gelernte Bratschist, Tüftler und Autodidakt in Akustik trägt es auf Geigen-, Bratschen- und Celliböden auf. Er baut außerdem zusätzliche Rippen ein, trägt in Zwischenräumen Material ab und macht so aus durchschnittlichen Instrumenten weit überdurchschnittlich klingende.

Alles habe mathematisch-physikalische Regeln, sagt Ignatius und wendet die Technik auch bei anderen Instrumenten an. Und nicht nur bei Instrumenten, sondern bei allem, was bei Musik mitschwingt - wie bei Bodenplatten:

"Hier haben wir einen Resonanzboden konzipiert. Nach ersten Tests hat er sich als hervorragend erwiesen. Ich denke, das wird für Bühnen, Opernbühnen, Schauspielbühnen, aber auch für Orchestergräben, hochinteressant sein." Auch seine Resonanzplatten sind mit dem genau berechneten Gitternetzen aus Metallgranulat überzogen. Bei Deckenelementen sind sie sogar sichtbar. Sie sorgen dafür, dass die Schwingungen, beispielsweise eines Violin-Konzertes, nicht einfach reflektiert werden, sondern von den Platten aufgenommen und harmonisch wieder abgestrahlt werden.

Den Konzertsaal in Freiburg im Breisgau hat Ignatius so akustisch nachgebessert. Musiker und Publikum sind von seiner Arbeit begeistert. Vor weit über 20 Jahren hat Georg Ignatius mit seinen Untersuchungen zur Akustik begonnen. Die Streichinstrumente hat er im Griff. Er scheut keinen Vergleich mit Spitzeninstrumenten.

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er53 Weichere Bindung schützt Skisportler

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http://www.3sat.de/nano

http://www.3sat.de/nano/bstuecke/41898/index.html
Studien in der Schweiz

http://www.3sat.de/nano/bstuecke/41897/index.html
"Wir können nachweisen, dass viele Menschen mit einer weicheren Einstellung ihrer Bindung besser geschützt sind", fasst Unfallforscher Dr. Alexis Bally die vorläufigen Ergebnisse der Studie der EPFL Lausanne zusammen.
http://www.3sat.de/nano/astuecke/29323/index.html

So konnte man sehen, dass die Einstellwerte der Sicherheitsbindungen für Frauen und für Skifahrer unter 60 Kilogramm heute bis zu 30 Prozent zu hoch sind. "Wir sind bereits mit einer Empfehlung an die zuständigen Unfallverhütungsstellen gelangt. In Frankreich werden jetzt die Normeinstellungen für Frauen und Leichtgewichtige revidiert", so Bally weiter. Sicherheitsbindungen hatten in den 70er Jahren die Anzahl von Beinbrüchen drastisch reduziert. Heute muss die Sicherheitstechnologie eine Überlastung des Kniegelenkes verhindern.

Erst die neuste Generation von Hightech-Bindungen trägt diesem Risiko Rechnung. "Die Bindung löst nicht nur seitlich aus, sondern auch nach oben, erläutert Prof. Hans Hoppeler, Präsident der Schweizer Gesellschaft für Sportmedizin. Gemeinsam mit Herstellern und Trainern untersucht Professor Hoppeler mit seinem Team die Biomechanik im Skisport.

Im Spitzensport ist seit Jahren perfektes Carving angesagt, doch dabei entstehen Zentrifugalkräfte, die das mehrfache Körpergewicht ausmachen können. Fahrfehler und schwere Stürze gab es schon früher; doch die Experten sind sich einig, dass mit dem Carvingski die Belastung im Knie zugenommen hat. In der Carvingtechnik gibt der auf die Kante gestellte Ski durch seine Taillierung den Radius der Kurve vor; erst der richtige Druck auf die Kante löst die perfekte Kurve aus.

Das Knie ist damit im Skisport der Dreh- und Angelpunkt geworden. Oberschenkelmuskulatur, Bänder und Kniegelenk sind in der Kurvenfahrt extrem belastet und entsprechend anfällig für Verletzungen.

"Ich glaube nicht, dass es gefährlicher wurde", meint Hoppeler: "Man kann schneller unterwegs sein, und das stellt höhere Ansprüche an die Eigenverantwortung - vor allem deshalb, weil Pistenpräparation und das Material heute Geschwindigkeiten erlauben, die früher gar nicht möglich waren." Alexis Bally von der ETH Lausanne erforscht seit Jahren die Zusammenhänge von Skiunfällen und Material-Entwicklung.

Gemeinsam mit Universitäten und Ski-Herstellern führt die Ärzte-Vereinigung Medecins de Montagne eine Statistik über Unfallhergang, Ausrüstung und Verletzung. Die zeigt seit den 90er Jahren ein konstantes Bild: Rund ein Drittel aller Skiunfälle sind Knieverletzungen.

Trotz immer besserer Ausrüstung hat die Häufigkeit von Skiunfällen kaum abgenommen, meint Bally: "Die langjährige Statistik zeigt eindrücklich, dass in den letzten 30 Jahren die klassischen Skiverletzungen wie Beinbrüche und Fußverstauchungen stark zurückgegangen sind. Hingegen ist der Anteil der Knieverletzungen seit zehn Jahren unverändert hoch: Da suchen wir nach Ansätzen, auch diese Verletzungen zu reduzieren." In der Schweiz verunfallen auf den Pisten 70.000 Menschen im Jahr.

Die Resultate werden im Frühjahr veröffentlicht. Bis dahin gibt Dr. Marc-Hervé Binet vom Centre Médical d'Avoriaz in Frankreich noch eine Empfehlung mit auf den Weg: "Erstens: Jedes Jahr die Bindung einstellen lassen. Zweitens: körperliche Vorbereitung! Denn um eine Sicherheitsbindung auszulösen, braucht man auch eine gut trainierte Muskulatur. Diese zwei Faktoren erhöhen die Sicherheit."


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er54 Intelligenter Ski und schlaue Bindung

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http://www.3sat.de/nano

Neue Technik im weißen Sport
Der intelligente Ski wird auf harten Pisten steifer, auf Buckelpisten weicher. Möglich macht das der
piezoelektrische Effekt auf Basis einer dünnen Keramik-Kristallfaser-Schicht, die in den Ski eingearbeitet ist.

Wird Druck auf Kristalle ausgeübt, entsteht elektrische Energie. Wird elektrische Energie in die Kristalle geleitet, verformen sie sich. Die entstandene Elektrizität wird durch einen Widerstand gelenkt. Er filtert die störenden Frequenzen heraus und macht den Ski ruhiger. Das alles spielt sich fortwährend innerhalb von fünf tausendstel Sekunden ab. Die Verwindungs- oder Torsionskräfte, die in Längsrichtung auf die Kufen einwirken, werden so gezähmt.

Für sehr sportliche Fahrer hat man in die Bretter zusätzlich einen Mikrochip integriert, der den Effekt noch mal um das Siebenfache verstärkt. Laut Hersteller wird die Torsion dadurch noch mehr gehemmt.

Armin Bittner, ein Ex-Slalom-As, zweimaliger Sieger des Slalom-Gesamtweltcups und Gewinner zweier WM-Titel, hat getestet, ob sich so viel HighTech wirklich bezahlt macht: Seiner Ansicht nach passt sich der Ski sowohl bei weichen als auch bei harten Pistenverhältnissen gut an. Diesem Urteil kann sich Hermann Engel, Deutschlands Skiprüfer Nr. 1 und Ingenieur an der Fachhochschule München, nach Test im Labor und Fahrversuchen nur anschließen.

Bislang mussten für herkömmliche Bindungen Löcher in den Ski gebohrt werden. Darauf schraubte man die Bindungsplatten. Der hochsensible Skikörper mit seinen bis zu fünfzehn aufeinander abgestimmten Schichten wurde dadurch verletzt und das Fahrverhalten beeinträchtigt.

Nun gibt es Ski und Bindung in einem: Bei einem Fabrikat werden die Bindungen nur noch auf Schienen aufgesteckt, die bereits eingearbeitet sind. Die Befestigung der Schuhe sitzt stabil, bleibt aber zugleich flexibel: Wird der Ski durchgedrückt, geben die Bindungen nach. So behält das Sportgerät seine Fahrdynamik. Ähnlich den Piezo-Fasern dämpft bei einem anderen Produkt ein Öldruck-Kolben die aufschlagenden Bodenunebenheiten und reduziert die Schwingungen.

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ps55 Papas Gute-Nacht-Geschichte macht Kinder schlau

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http://www.3sat.de/nano

Gute Lernhilfe

Papas Gute-Nacht-Geschichte ist eine prima Lernhilfe: Einer britischen Langzeitstudie zufolge hilft das abendliche Erzählen oder Vorlesen den Kindern dabei, später einen guten Schulabschluss zu machen.

Wie die Psychologin Eirine Flouri von der Universität Oxford berichtete, waren an der Studie 17.000 Kinder beteiligt. Mädchen und Jungen, die von ihren Vätern regelmäßig etwas vorgelesen bekommen hatten, erzielten demnach "deutlich" bessere Schulabschlüsse. Ob die Eltern geschieden waren, fiel dabei nicht ins Gewicht, solange der Vater in regelmäßigem Kontakt mit seinen Kindern stand. Natürlich könne die Geschichte auch von der Mutter vorgelesen werden, betonte Flouri: "In dieser Studie haben wir uns allerdings nur mit den Vätern beschäftigt, was vorher noch nie so der Fall gewesen ist."
Warum das Vorlesen oder gemeinsame Betrachten von Bilderbüchern sich so positiv auswirkt, hat die Forscherin nicht untersucht. Andere gemeinsame Beschäftigungen waren - in Bezug auf das Lernverhalten - nicht so förderlich.

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um56 Blick in den Schlund von Vulkanen

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Vulkan-Cams:
http://vulcan.wr.usgs.gov/Photo/volcano_cams.html

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me57 Indien startet größte Massen-Impfkampagne

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 http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030206025

1,3 Mio. Impfteams immunisieren 165 Mio. Kinder gegen Polio

 Genf (pte, 6. Feb 2003 12:23) - Am 9. Februar startet Indien die bislang größte Impfkampagne gegen Kinderlähmung (Polio). 165 Mio. Kinder sollen von 1,3 Mio. Impfteams, die sich aus Gesundheitsbeauftragten und Freiwilligen zusammensetzen, gegen die Viruserkrankung geimpft werden. Mit einer Ausrüstung von 200 Mio. Impfstoff-Portionen werden alle Kinder im Alter unter fünf Jahren immunisiert. Um das Ziel zu erreichen, muss laut WHO http://www.who.int innerhalb von sechs Tagen ein Gebiet in der Größe Westeuropas abgedeckt werden.

 Die Kampagne, die zweite im Jahr 2003, ist ein Kampf gegen die wachsende Polioepidemie, die 2002 den Norden des Landes erfasst hat. Der Bundesstaat Uttar Pradesh, der mit 173 Mio. Menschen bevölkerungsreichste Staat der Indischen Republik, stellt 66 Prozent der neuen Polio-Fälle weltweit. Die Regierungen von Indien und Uttar Pradesh starteten im Januar gemeinsam mit der WHO, Rotary International, der UNICEF und dem US Centers for Disease Control and Prevention (CDC) eine Massenkampagne, um 33 Mio. Kinder in Uttar Pradesh zu impfen. "Es muss garantiert werden, dass jedes Kind in Indien und auch die überwiegende Mehrheit der Kinder in Uttar Pradesh eine Polio-Impfung erhält", erklärte die UNICEF-Beauftragte in Indien, Maria Calivis. Darüber hinaus müssen große Anstrengungen unternommen werden, um Routine-Impfungen und Basis-Gesundheitsservices zu gewährleisten.

 Erklärtes Ziel der WHO war es ursprünglich, 2002 die Poliovirus-Übertragung weltweit zu stoppen. Indien war gemeinsam mit Nigerien eines der Länder, in dem die Zahl neuer Polio-Fälle signifikant stieg. Insgesamt hat sich die Zahl der von Polio betroffenen Länder seit Beginn der "Global Polio Eradication Initiative" http://www.polioeradication.org 1988 von 125 auf sieben Länder reduziert. Nach wie vor betroffen sind neben Indien und Nigerien, Ägypten, Pakistan, Afghanistan, Niger und Somalia. Der Ausrottung steht mitunter der finanzielle Engpass entgegen. Weltweit fehlen 275 Mio. Dollar, in Indien allein 100 Mio. Dollar. (Ende)

   Aussender: pressetext.schweiz  Redakteur: Sandra Standhartinger, email: standhartinger@pressetext.at, Tel. +43-1-81140-313

Herr Tolzin schreibt hierzu:
1. URSACHEN: ÜBERANSTRENGUNG UND ERNÄHRUNG

Die Voraussetzungen für Polioanfälligkeit sind seit langem bekannt. Bereits in den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts haben Forschungen gezeigt, dass die Empfänglichkeit für Kinderlähmung untrennbar mit einem zu niedrigen Blutzuckerspiegel zusammenhängt. Insbesondere Dr. med. B. Sandler zeigte auf, dass Polioepidemien in den USA in der Regel mit folgenden zusammentreffenden Faktoren einhergingen: Heiße Sommertage – große körperliche Anstrengungen (z.B. im Schwimmbad) und daraufhin reichlich Konsum von Fabrikzucker (Eis, Cola etc.) und Produkten aus Auszugsmehlen. Dies führt zu einem vorübergehenden bedenklichen Abfall des Blutzuckerspiegels und schafft Empfänglichkeit für Kinderlähmung. 1948 brachte eine große, von ihm initiierte Aufklärungskampagne die jährliche sommerliche Polioepidemie insbesondere in seinem Heimatstaat Nord-Carolina zum Stehen! (1)

 

2. ZIVILISATIONSKRANKHEIT

Polioepidemien sind erst seit dem 19. Jahrhundert bekannt und einiges spricht dafür, dass sie eine Folge des "zivilisatorischen Fortschritts" sind, der u. a. eine denaturierte Ernährung mit sich brachte. Und die Pockenimpfung, die bereits damals verheerende Folgen für viele Geimpfte hatte. Polioepidemien scheinen oft Impfaktionen vorauszugehen (4)

3. FEHLENDE ANSTECKUNG

Der Übertragungsweg, der zur Entstehung einer Polioepidemie führt, war zu Zeiten Dr. Sandlers (1) und ist meines Wissens nach auch bis heute nicht geklärt

 

4. IMPFUNG IN AFRIKA IM ZWIELICHT

Eine Studie der WHO in Guinea zeigte, dass Kinder, die einen Impfcocktail gegen Keuchhusten, Diphtherie, Polio und Tetanus erhielten, ein doppelt so hohes Sterberisiko hatten wie ungeimpfte Kinder (2). Es kann meiner Ansicht nach nicht ausgeschlossen werden dass der anteilige Polio-Impfstoff oder eines seiner hochgiftigen Bestandteile eine Rolle dabei spielt. Ganze Bevölkerungen in Afrika verweigern die Impfung, weil sie darin ein verdecktes Bevölkerungskontrollprogramm sehen (7). Der orale Impfstoff, der unter starkem Verdacht steht, durch den Virus SV40 (Affenaids) verunreinigt zu sein, wird inzwischen von den Pharmamultis nach Afrika verschenkt(9)
(Zyniker unter den impfkritischen Eltern reden auch von "Giftmüllentsor-gung")! Vermutlich wird der gleiche Impfstoff auch in Indien eingesetzt.

 

5. KINDERLÄHMUNG DURCH IMPFUNG!

Eine Polioimpfung kann die berüchtigte Impfpolio auslösen (Beipackzettel lesen!), Geimpfte können weitere Personen anstecken und noch nach Jahrzehnten Impfviren ausscheiden (3)! Demzufolge müsste die Impfung auch aus der Sicht der Schulmedizin eines der größten Hindernisse der von der WHO angestrebten weltweiten Ausrottung der Kinderlähmung sein: Die Poliofälle der letzten Jahrzehnte basierten in der Regel auf dem Impfvirus, nicht auf den Wildvirus (4)(6)!

 

6. KINDERLÄHMUNG KANN BEHANDELT WERDEN

Bereits vor 50 Jahren waren Methoden zur erfolgreichen Behandlung von Kinderlähmung bekannt. Prof. Pierre Delbert arbeitete mit Magnesiumchlorid, die klassischen Homöopathen kennen ebenfalls Mittel der Behandlung, Prof. André Lwoff fand heraus, dass die Viren bei 40 Grad absterben und das Fieber auf keinen Fall unterdrückt werden darf (4)(10)

 

7. NEBENWIRKUNGEN UND IMPFSCHÄDEN

Unerwünschte Nebenwirkungen der Impfung können u. a. sein: Gehirn- und Hirnhautentzündung, Guillain-Barré-Syndrom, allergische Reaktionen, Gelenkrheuma, Impfpoliomyelitis, neurologische Schäden, Fieberkrämpfe (Beipackzettel lesen!) (4)

 

8. RÜCKGANG UNABHÄNGIG VON IMPFUNGEN

Statistiken des Deutschen Bundesamtes und andere sind nicht in der Lage, dem Rückgang der Polio der letzten Jahrzehnte eindeutig mit den Impfungen in Zusammenhang zu bringen (5)(4). Zudem: Mit Einführung der Schluckimpfung wurde etwas zeitgleich die medizinische Definition geändert, was einen vehementen – statistischen - Rückgang der Erkrankungen zur Folge hatte. (4)(8)

 

9. NUTZEN NICHT BEWIESEN

Der entscheidende Beweis für den Nutzen der Impfung fehlt, da es keine zuverlässigen Daten über den Impfstatus der Erkrankten (geimpft – nicht geimpft) gibt

 

10. ROLLE DES VIRUS UNKLAR

Fragen von besorgten Eltern nach wissenschaftlichen Publikationen, die eine saubere Isolierung des Polio-Virus, darauf basierend die Bestimmung seiner Eigenschaften und den Nachweis seiner Krankheitsverursachung beweisen, können seit zwei Jahren von den deutschen Gesundheitsbehörden nicht beantwortet werden (8)

 

MEIN FAZIT:

Angesichts dieser 10 Punkte melde ich äußerste Bedenken gegen die Impfaktionen an Millionen indischer Kinder an. Zumal es sich um den sehr ins Gerede gekommenen oralen Impfstoff handeln dürfte, der voraussichtlich Tausenden von Kindern die Gesundheit - einigen von ihnen auch das Leben - kosten wird. Mit neuen Polioepidemien, gegen die dann noch mehr geimpft werden muss (!), ist zu rechnen. Abgesehen davon ist es ein Hohn, in einem Land, das eine große Tradition der Naturheilverfahren und klassischer Homöopathie hat, eine gefährliche - und unnötige - Impfung gegen eine behandelbare Krankheit durchzuführen.

 

Hans Tolzin, Herausgeber des unabhängigen Email-Nachrichtendienstes "Impf-Report" http://www.impf-report.de redaktion@impf-report.de (Abo des Rundbriefes ist kostenlos)

 

Quellen:

(1) "Vollwerternährung schützt vor Viruserkrankungen", Dr. med. Sandler, Emuverlag

(2) - http://www.ratio2000.de/gesundheit/news/news0104.htm,

- "Das Medizinkartell", Langbein/Ehgartner, Verlag Piper

(3) http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=984&item=199319

(4) AEGIS IMPULS Nr. 11, www.aegis-schweiz.ch

(5) "Impfen - das Geschäft mit der Angst", Dr. med. Gerhard Buchwald, Knaur Verlag

(6) http://www.wienerzeitung.at/frameless/wissen.htm?ID=M13&Menu=161879

(7) http://allafrica.com/stories/200210110048.html

(8) http://www.klein-klein-aktion http://medizin.freepage.de/cgi-bin/feets/freepage_ext/41030x030A/rewrite/med

wiss/polio.html

(9) http://www.impf-report.de/archiv/impf-report019.txt

(10) "Sind Impfungen sinnvoll?" Joachim-F. Grätz, Hirthammer Verlag

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so58 Kleinster Zirkus der Welt laut Guinessbuch der Rekorde

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Zirkus Liberta, kann auch für Geburtstage gemietet werden.
http://www.zirkus-liberta.de

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ps59 Das zweite Leben

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Alex [alexandridis@jet.es] schreibt mir: Erfahrungsbericht
Vor einigen Wochen las ich das neue Buch von Thomas N. Mandela mit dem Titel "Das zweite Leben". Darin beschreibt der Autor u. a. sehr ausführlich den Umgang mit Lebensenergie. Leider gibt es sehr viel stark von der Realität abgehobene Literatur zu diesem Thema, so dass ich anfänglich eher etwas distanziert gegenüber dem Buch eingestellt war. Im Nachhinein muss ich eingestehen, dass ich selten ein Buch mit einem derart ausgeprägten Realitätssinn gelesen habe.

Ich hatte ab und an abends leichte bis starke Magen- und Kopfschmerzen die ich mit Aspirin und Tee versuchte zu lindern. Mandela beschreibt in seinem Buch, dass Schmerzen Energieblockaden sind die durch gezieltes Lenken der Energie wieder aufgelöst werden können. Er beschreibt ziemlich genau wie das Ungleichgewicht zustande kommt. Aus der Beschreibung resultiert ein hohes Verständnis über die Blockaden und wie deren Auflösung ablaufen kann. Ich habe früher viel autogenes und meditatives Training betrieben. Die von Mandela beschriebenen Übungen gehen in die gleiche Richtung jedoch mit einer höheren Präzision.

Die Übungen selber dauern täglich ca. 15-30 Minuten. Auf 288 Seiten vermittelt der Autor kompaktes Wissen über die aus seiner Sicht wichtigsten Punkte des Lebens. Ich kann es nicht genau beschreiben warum, aber immer wenn ich in diesem Buch lese fühle ich mich grundlegend wohl. Es stellt sich eine innere Ruhe und Zufriedenheit ein, durchflutet von einer starken Vitalität. Ähnlich wie nach dem Baden, leicht und frisch! Mittlerweile lese ich das Buch zum dritten Mal und entdecke immer wieder neue Punkte. Interessant ist, dass wirklich alles was in diesem Buch steht im realen Leben nachvollzogen werden kann, was bei vielen anderen "esoterischen" Büchern in keiner Weise der Fall ist.

Schade ist nur dass der Autor unter seinem Pseudonym schreibt. Laut Verlag handelt es sich um eine bekannte Persönlichkeit aus der Wirtschaft die nach mehreren schweren Krankheiten sich aus dem aktiven Geschäftsleben zurückgezogen hat, um sich ganz der Forschung zu widmen. Dabei hatte er offensichtlich die Erkenntnis aus der Prominenz in die Anonymität umzusteigen. Besonders gut finde ich, dass ein Teil der Verkaufserlöse an Hilfsbedürftige nach Afrika gehen soll.

Sicher würde es den Rahmen Ihres Rundbriefes  sprengen weiter ins Detail zu gehen. Deshalb habe ich Ihnen das Inhaltsverzeichnis kopiert damit Sie sich ein Bild machen können. Das Buch selbst kostet 24,90 €. Derzeit läuft auf der Homepage http://www.daszweiteleben.de eine Aktion bei der lediglich 19,90 € in Rechnung gestellt werden.

Persönlich kann ich das Buch wärmstens empfehlen. Als Management Berater habe ich täglich viel mit Menschen zu tun und konnte wirklich viel Neues dazu lernen was in der Praxis anwendbar ist und mich weiter voranbringt.

Inhaltsverzeichnis

Danksagung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Die Entscheidung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Wissen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Das Gehirn und die Evolution . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Energieformen und Energiefluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Das universale Gesetz der Verbindung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Das universelle Gesetz der Kausalität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
Das Eingestehen der eigenen Ursächlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Körper – Bewusstsein – Unterbewusstsein –
und der Pyrinas-Ur-Sinn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
Meditieren, die Quelle der Urkraft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Die Intensitätssicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
Vorherbestimmung – Schicksal – Aberglaube – Hokuspokus . . . . . . . 128
Einstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
Die Neutralität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
Platzhalter mangels Definition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
Erweitern Sie Ihren Wortschatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
Gegenwart und Realität? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166
Drogen, der Untergang eines klaren Verstandes . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
Dem Leben einen Sinn geben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
Das Frage-Antwort-Prinzip des Gehirns . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190
Verständnis und Verstehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198
Ordnung schaffen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202
Gedächtnistraining für einen klaren Verstand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214
Loslassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226
Glück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231
Die Gegenleistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238
Die Gedanken in den Gedanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243
Oberflächlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249
Die Orientierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 255
Die offene Sichtweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259
Die letzten fünf Minuten Ihres Lebens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 274
Grundsatzrichtlinien eines Weisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278
Die Geschichte der sieben Weisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284
Wie könnte Ihre persönliche Hilfe aussehen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286

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me60 Natriumlaurylsulfat

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Ein Rundbriefleser schrieb mir: Ein ganz klitzekleiner Blick in einen grandiosen Horrorfilm. Raten sie mal, wo der aufgeführt wird?
In Ihrem Bad, in Ihrer Küche und in Ihrem Arzneischrank. Hätten Sie das gedacht? Lassen Sie sich überraschen...
Im Folgenden finden sie immer zuerst den Hyperlink, der, wenn Sie ihn anklicken, Sie auf die zitierte Internetseite bringt ( sofern Sie online sind ).
Danach folgt ein Auszug aus der site. Viel Spaß beim Lesen und wohliges Gruseln.
Ach übrigens, ich war bei allen Drogerieanbietern in Kirchheim und Weilheim und keine der Mitarbeiterinnen ( alle sehr freundlich ) wusste, was das für ein Stoff ist oder wie er wirkt...

Zwischenergebnis:
Eine Apothekerin war nach 4 tägiger Recherche dermaßen entsetzt, wo dieser Stoff überall enthalten ist, und sagte, dass dieser Stoff in fast allen Waschmitteln, Tabletten mit Umhüllung, flüssigen Shampoos und Duschgels und Schaumbad, sowie in Lebensmitteln als Emulgator 487 enthalten ist.

http://www.umweltlexikon-online.de/fp/archiv/RUBwerkstoff-material-substanz/Natriumlaurylsulfat.php

Natriumlaurylsulfat

N. (NLS) ist ein anionisches Tensid aus der Gruppe der Fettalkoholsulfate, das deutlich hautreizende Eigenschaften hat und wegen seiner Verwendung in Kosmetika und Zahnputzmitteln ins Gerede gekommen ist.
Die dermatologisch ungünstigen Eigenschaften lassen sich allerdings durch Kombination mit anderen Tensiden etc. weitgehend zurückdrängen, so dass nicht in jedem Fall von N. abgeraten werden muss, da es aus ökologischer Sicht durchaus Vorzüge besitzt (Fettalkoholsulfate).
http://enius.de/schadstoffe/natriumlaurylsulfat.html
http://enius.de/schadstoffe/natriumlaurylsulfat.html
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/pza/2001-01/Pharm3.htm
http://www.der-herbalife-shop.com/index.html?info.htm
http://www.zsow.de/html/archiv.html
http://www.praevention-online.de/pol/Pol.nsf/0ebd98d373e59db7c12567910047f612/7c1d18f7029f6da141256a460046ff03?OpenDocument
http://www.p-goeke.de/dateien/themodal.pdf
http://www.engelapo.ch/e_nr.htm
http://www.neurodermitis.ch/Ursachen/Zaehne/zahnpflege.html
http://home.vrweb.de/martinweidner/global/tips/themen/gesundheitstips/0004.htm
http://www.ziis.de/Oeko_Test/Oeko_Test_05_2001.htm
http://www.hr-online.de/d/themen/ratgeber/ratgeber_einzel_jsp/key=ratgeber_248333/seite=3/seitenzahl=6.html
http://mitglied.lycos.de/alexander161201/feuchttuch.htm
http://www.das-erste.de/moma/service/service_020128.asp
http://enius.de/presse/1066.html
http://www.apo-baer.de/johanniskraut_test.htm

Kommentar von Klaus: Lösungsmöglichkeit 1: Shampoo, Rasierschaum und Duschgel können Sie einfach durch Kernseife mit Olivenöl ersetzen. Gibt´s auch im Drogeriemarkt. Shampoo kann durch Lavaerde ersetzt werden. Ich hab´s ausprobiert ( Seife ) und bin begeistert.

Kommentar von Rolf Keppler: Schon seit sehr vielen Jahren verwende ich für Haut und Haar Kernseife. In der Metro habe ich schon vor langer Zeit einen Vorrat an Kernseife für die nächsten 5 bis 10 Jahre gekauft.

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me61 Wärme zieht Samen an

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http://www.3sat.de/nano

Befruchtung ein "heißer" Vorgang

Männliche Samen finden eine Eizelle im Befruchtungsteil am Ende des Eileiters mit Hilfe von Wärmesensoren. Forscher des Weizman-Institutes der Wissenschaften in Rehovot (Israel) berichten in der Fachzeitschrift "Nature Medicine", dass sie den Vorgang jetzt erstmals auch bei Säugetieren nachweisen konnten.

Demnach wird der männliche Samen - auch bei Menschen - von der erhöhten Temperatur zu dem Ort im weiblichen Geschlechtstrakt gelockt, in dem die Eizelle zur Befruchtung wartet. Das Team um den Wissenschaftler Michael Eisenbach verglich die Sensoren mit denen, die Raketen - angezogen von der Hitze der Triebwerke - auf Flugzeugen lenken. Eisenbach und Kollegen fanden, dass an diesem Ort eine Temperatur von 39 Grad Celsius vorherrscht, im Durchschnitt zwei Grad Celsius mehr als im Eileiter, wo der Samen vorübergehend pausiert.
In dieser "Verschnaufzeit" reifen die Samenzellen heran und sammeln Kraft, um in die Eizelle eindringen zu können. Voraussetzung ist, dass in den vorausgegangenen 24 Stunden ein Eisprung stattgefunden hat und eine zur Befruchtung reife Eizelle freigegeben wurde.
In früheren Arbeiten hatte Eisenbach gezeigt, dass die Eizelle den Samen durch Absonderung einer chemischen Substanz auf sich aufmerksam macht. Dieser chemische Stoff wirkt jedoch nur lokal, korrigiert sich der Wissenschaftler jetzt, und kann den Samen nicht über weitere Entfernungen erreichen. Als Wegweiser durch den langen Eileiter diene vielmehr die Temperaturdifferenz, die von den Wärmesensoren der Samenzellen wahrgenommen werden. Erst wenn der Samen dann am Befruchtungsort angekommen sei, komme die chemische Substanz der Eizelle zur Wirkung.

Eisenbach und Kollegen fanden bei Simulationsexperimenten, dass schon ein Anstieg von 0,5 Grad Celsius ausreicht, um den Samen in die Nähe der Eizelle zu lenken. Bisher war dieser Mechanismus nur von Würmern und Mikroorganismen bekannt.

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me62 Test zur Alzheimer-Früherkennung

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http://www.3sat.de/nano

Diagnose-Methode zur Vorsorge
Australische Wissenschaftler haben einen Hauttest entwickelt, der bei der Früherkennung der Alzheimer-Krankheit helfen soll.
Die vom Altersforschungsinstitut der Universität Melbourne entwickelte Methode könne Durchblutungsstörungen registrieren, die mit der Gehirnerkrankung in Verbindung gebracht werden, teilte die Medizinerin Zeinab Khali mit. Der Test verbindet
Laser-Technik und leichte elektrische Stromstöße und wurde an 700 Freiwilligen erprobt.

Zwar könne Alzheimer noch nicht geheilt werden, sagte die Forscherin. Doch je früher die Krankheit erkannt werde, desto höher seien Lebensqualität und Lebenserwartung der Patienten. Nach Angaben der Wissenschaftlerin könnte der Hauttest bereits in naher Zukunft allgemein bei der Vorsorge eingesetzt werden.
Alzheimer gilt als eine der wichtigsten Ursachen geistigen Verfalls bei älteren Menschen. Anzeichen sind hochgradige Vergesslichkeit und Sprachstörungen. Mehr als eine Million Deutsche leiden an der Krankheit.

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we63 Ebbe und Flut

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Am Freitag 31.1.2003 wurde in der Sendung Planet-Wissen in Südwest 3 dargestellt, warum es zwei Flutberge gibt. Ein Flutberg soll durch die Anziehungskraft des Mondes entstehen. Der zweite Flutberg soll dadurch entstehen, dass der Mond und die Erde im Vollkugelweltbild einen gemeinsamen Schwerpunkt haben, der sich nicht im Zentrum der Erde befindet. Um diesen Schwerpunkt „eiert" die Erde. Durch dieses „Eiern" werden die Wassermassen ständig auf einer Seite der Erde hinausgeschleudert oder hinausgezogen. Diese durch die Zentrifugalkraft hinausgezogenen Wassermassen sollen den zweiten Flutberg um die Erde bewirken.

Wenn die Erde als um den gemeinsamen Mittelpunkt von Mond und Erde kreisen, müsste es auf jeden Fall diesen zweiten Flutberg geben.
Diese Zentrifugalkraft müsste sich dieses ja dann wieder schwächend auf den ersten Flutberg auswirken. Wer ist stärker. Ist die Anziehungskraft stärker oder die Zentrifugalkraft. Sind beide Flutberge gleich hoch? So weit so gut oder nicht gut?

 

Tatsache ist auch, dass die Erde von zwei durchgehenden Landmassen von Nord nach Süd durchzogen wird. Einmal von Nord- nach Südamerika und zweitens von Nordeuropa nach Südafrika. Diese beiden Landmassen stehen eigentlich einem Flutberg im Wege. Der Flutberg oder die Flutberge müssten dann immer um die beiden durchgehenden Landmassen herum fließen. Ist dies beobachtet worden? Gibt es einen ständigen Wasserfluss nur in einer Richtung um die durchgehenden Landmassen?

Könnte es nicht so sein, dass die beiden Flutberge dadurch entstehen, dass die Wassermassen zwischen zwei durchgehenden Landmassen wie in einer großen Badewanne hin- und her schwappen? Hätten wir vielleicht 3 Flutberge, wenn wir 3 durchgehende Landmassen von Nord nach Süd hätten?
Man müsste in Erfahrung bringen, ob um die Süd- und Nordzipfel der durchgehenden Landmassen eine ständige Strömung nur in
einer Richtung vorhanden ist. Diese ständige Strömung müsste nämlich vorhanden sein, wenn es zwei Flutberge geben soll, die ständig um die Erde laufen.

Der Südwestrundfunk SWR» schreibt mir:

herzlichen Dank für Ihren Brief an unsere Redaktion. Ich habe als Redaktionsleiter die Produktion betreut und habe Physik studiert. Ich freue mich über Ihre vielen Fragen, die ich gerne beantworte.

Die Zentrifugalkraft wirkt in der Tat abschwächend auf den ersten Flutberg. Würde nur die Anziehungskraft von Mond und Sonne eine Rolle spielen, dann würde dieser Flutberg höher ausfallen. Die beiden Flutberge sind auch nicht gleich hoch. Wegen der stärkeren Anziehungskraft durch den Mond an der ihm zugewandten Erdhälfte ist der Flutberg dort, (der „erste" Flutberg, wie wir ihn in der Sendung genannt haben) höher.

Die Wanderung der Flutberge über das offene Meer verursacht kaum Meeresströmungen. Die Wasseroberfläche wird dort nur um 50 Zentimeter „ausgebeult". Da die Ozeane mehrere Kilometer tief sind. ist diese „Ausbeulung" in der Tat nur ein Oberflächeneffekt Wichtig ist Die .Beute" wandert über die Meeresoberfläche, aber nicht das Wasser des Ozeans. Die „Beule" wird sozusagen aus der Tiefe gespeist Richtig starke Meeresströmungen entstehen im offenen Meer durch Temperaturunterschiede und Unterschiede im Salzgehalt des Meerwassers.

Anders sind die Verhältnisse in flachen Meeren wie der Nordsee und in Küstennähe. Bei geringer Wassertiefe ist die Ausbeulung ein Effekt, der die Gesamtverteilung des Wassers doch merklich beeinflusst, was sich wiederum in Strömungen ausdrückt. Die „Beule" wird hier nicht aus der Tiefe gespeist, sondern aus der Fläche. Dazu sind starke Strömungen notwendig, die durch Düseneffekte verstärkt werden (Beispiel Ärmelkanal). Diese Effekte ändern auch die Zeitpunkte des Eintretens von Ebbe und Flut.

Fazit Die Landmassen der Kontinente würden einer Flutströmung im offenen Meer in der Tat im Wege stehen. Doch diese Strömung gibt es in der von Ihnen vorgeschlagenen Form nicht Übrigens: Auch die Landmassen der Erde werden jeden Tag zweimal ausgeheult - diesen Effekt bemerken wir aber nicht, weil das feste Material der Erde überhaupt keine Strömungseffekte zeigen kann. Auch Ebbe und Flut fallen uns nur an den Küsten auf, wo sich die fühlbaren und sichtbaren Strömungen aus den oben genannten Gründen einstellen.

Die Internet-Ausdrucke mit den Tipps und Ideen aus der „Planet Wissen" - Sendung zum Thema Gezeiten lege ich diesem Brief bei. Ich würde mich freuen, Sie auch in Zukunft bei „Planet Wissen" als Zuschauer begrüßen zu dürfen. Unsere Sendezeiten: Immer montags bis freitags, um 14 Uhr Südwestfernsehen. 15 Uhr im Westdeutschen Fernsehen und um 16.15 Uhr im Bildungskanal BR alpha. Wiederholungen senden wir am Folgetag um 7.30 Uhr im Westdeutschen Fernsehen und um 9 Uhr im Südwest Fernsehen.

Redaktion Planet Wissen

Kommentar von Rolf Keppler: In der Physik spricht man öfters von Kräfteüberlagerung. Hierbei addieren sich zwei ungleiche Kraftvektoren derart, dass ein resultierender Kraftvektor übrig bleibt. Dieser eine übrig bleibende Kraftvektor bestimmt dann das physikalische Geschehen. Auch bei der Darstellung von Planet Wissen haben wir es mit zwei Kraftvektoren zu tun: Einmal die Anziehungskraft des Mondes und zum zweiten die Zentrifugalkraft der Erde, die durch die Erdrotation bewirkt wird. Warum diese beiden Kräfte sich nicht überlagern und nicht ein einzelner Kraftvektor übrig bleibt und daher nur eine einzige Flut am Tage herrschen sollte, ist mir immer noch nicht ganz klar.
Wer die Lösung hierfür kennt, möge mir bitte schreiben.

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me64 Pockenproblematik

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Wussten Sie,

- dass der Pockenvirus bei weitem nicht so infektiös ist, wie uns die Medien und die Gesundheitsbehörden glauben machen wollen?

- dass der Pockenvirus als Biowaffe deshalb denkbar ungeeignet ist?

- dass der Pockenimpfstoff als der Gefährlichste von allen Impfstoffen angesehen wird und eine Durchimpfung der Bevölkerung wahrscheinlich Tausende von Todesopfern kosten würde?

- dass laut WHO nicht das Impfen, sondern konsequente Aufklärung der Bevölkerung und Isolation der Erkrankten die Pocken eliminiert hat?

- dass es keinerlei Beweise für die Wirkung der Pockenimpfstoffe gibt, da die Antikörpertests nicht nach dem sog. Gold-Standard geeicht wurden (bzw. bisher niemand dies bisher nachweisen konnte?)

- dass dies insbesondere für den Wirkungsnachweis von neuentwickelten Pockenimpfstoffe gilt, da sie ohne Pockenvirus (den es ja offiziell nicht mehr gibt) gar nicht auf ihre Wirkung hin getestet werden können?

- dass die Herkunft des in dem Impfstoffen enthaltenen Vaccinia-Virus (kein Menschenpockenvirus!) völlig unbekannt ist?

- dass unsere Gesundheitsbehörden kritische Anfragen zur Pockenimpfung von Bürgern entweder konsequent ignorieren oder mit Standardfloskeln abwiegeln?

- dass bisher niemand wissenschaftlichen Publikationen benennen konnte, die beweisen, dass der Pockenvirus der Auslöser (!) von Pocken ist und nicht etwa eine Begleiterscheinung oder gar Teil eines Heilungsversuchs des Organismus?

- dass in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg mehr Menschen durch die Pockenimpfung starben als durch echten Pocken?

- dass frisch Geimpfte wahrscheinlich in der Lage sind, selbst an Impfpocken zu erkranken und weitere Personen damit anzustecken?

- dass eine Durchimpfung der Bevölkerung gar nicht möglich ist, da ganze Bevölkerungsteile wegen des hohen Risikos gar nicht geimpft werden dürfen?

- dass deshalb eine pauschale Durchimpfung auch in den Augen von Schulmedizinern gar keinen Sinn macht?

- dass völlig ungeklärt ist, wer letztlich die Haftung für mögliche Schäden an Leib und Leben übernehmen würde?

- dass die Angst und die Panik, in die wir systematisch versetzt werden, wahrscheinlich völlig für die Katz' ist?

Ich habe auf der Webseite http://www.impfkritik.de/pocken
alle mir bis heute bekannten wesentlichen und im Web vorhandenen Informationen - bzw. Verknüpfungen zu ihnen - zum Thema "Pockenimpfung" zusammengetragen und möchte Sie hiermit einladen, den Sachverhalt selbst zu prüfen. Es würde mich freuen, wenn sich diese Informationen dabei als hilfreich erweisen.

Hans Tolzin, Webmaster www.impfkritik.de, Herausgeber des IMPF-REPORT
hans@tolzin.de

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me65 Wolfram verändert Leukämie-Zellen

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 http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030204030

Forschungsziel: Wirkung von Schwermetallen im Trinkwasser untersuchen

 Tucson/Arizona (pte, 4. Feb 2003 12:40) - Ein amerikanischer Forscher hat mithilfe eines Tests nachgewiesen, dass Wolfram für die Entstehung von Leukämie mitverantwortlich ist. Der Wissenschaftler hat sich mit dem Thema beschäftigt, weil in einer Ortschaft in Nevada seit 1997 16 Kinder an Leukämie erkrankt sind. Dort wurden hohe Konzentrationen von Wolfram im Trinkwasser festgestellt, berichtet die Tageszeitung Reno-Gazette
http://www.rgj.com .

 Mark Witten, Spezialist für Toxikologie und Pädiatrie von der Universität in Tucson, hat festgestellt, dass die Bewohner von Fallon/Nevada in ihrem Körper einen hohen Anteil von Wolfram tragen. Auch das Trinkwasser von Fallon weise eine hohe Konzentration von Wolfram auf. Seit 1997 sind in Fallon 16 Kinder an Leukämie erkrankt und drei sind gestorben. Witten hat die Gesundheitsstatistik von Fallon mit der in Sierra Vista/Arizona verglichen. Dort sind neun Kinder erkrankt und eines ist an Leukämie gestorben. Beide Städte sind bekannt für das Vorkommen von Wolfram-Erzen. "Es wird höchste Zeit nicht nur die Arsen-Werte, sondern auch die Wolfram-Werte im Trinkwasser genauer zu untersuchen", so Witten. Wolfram verändert das Zellwachstum von akut-lymphatischen Leukämie (ALL)-Zellen.

 In der Zwischenzeit sind die rund 9.000 Bewohner der kleinen Stadt in der High-Desert Nevadas zunehmend beunruhigt von den Ergebnissen der Untersuchungen und fordern von staatlicher Seite genaue Aufklärung über das Gesundheitsrisiko. "Wir sind sehr verunsichert", so Jeff Braccini, einer der Bewohner Fallons, dessen vierjähriger Sohn an Leukämie erkrankt ist. Braccini bezieht sein Wasser aus einer Umkehr-Osmoseanlage, die die meisten Metalle aus dem Trinkwasser filtert. Bei seinem Sohn, der häufig auswärts ißt, wurde im Körper 40 Mal mehr Wolfram gefunden als bei ihm selbst. Ein Sprecher des Center of Desease Control (CDC) erklärte, dass sich die Öffentlichkeit dem Problem annehmen werde. Wittens Behauptungen müssten aber erst wissenschaftlich überprüft werden.

 Wittens Untersuchungen hatten gezeigt, dass in einer künstlich angelegten Zellkultur unter der Beimengung von Wolfram gewisse Zellen rasch und in großer Zahl wachsen. Der Forscher meinte aber, dass weitere Ergebnisse seiner Untersuchungen in einer wissenschaftlichen Publikation erfolgen werden. Inzwischen will der Bürgermeister von Fallon auf Ergebnisse von Bundesbehörden warten. Dann erst könne entschieden werden, ob Wolfram tatsächlich für die hohe Zahl an Leukämie-Fällen verantwortlich gemacht werden können.

 Witten erklärte in der Reno-Gazette, dass er die Tests mehrere Mal mit demselben Ergebnis wiederholt habe. "Wir wollen nicht herausfinden, ob das Metall den Krebs verursacht, sondern ob es die Zellen verändert", so Witten in einem Interview im Dezember 2002. In der Zwischenzeit ist der Wissenschaftler der Meinung ist, dass es so ist. In weiteren Versuchen will Witten feststellen, welche genetischen Veränderungen das Metall in der DNA verursacht. Dazu muss der Forscher aber erst die finanziellen Mittel aufbringen, denn auch die anderen Untersuchungen hat er aus seiner eigenen Tasche bezahlt. (Ende)

   Aussender: pressetext.austria  Redakteur: Wolfgang Weitlaner, email: weitlaner@pressetext.at, Tel. +43-1-81140-307

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el66 Aktuelles zum Mobilfunk

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Schock der Woche: Neue Salford-Studie
Bereits 2 Stunden Mobilfunkstrahlung von Handys löst bei Ratten Hirnschäden aus
Quelle: Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives,

29.1.2003; Nachricht von Elektrosmognews

 Hochsignifikante Ergebnisse, deutlicher Dosis-Wirkungszusammenhang.
Eine neue Studie der Universität Lund (Abteilung Neurochirurgie), die von Leif Salford geleitet wurde, hat bei Ratten Hirnschäden nachgewiesen, nachdem diese nur 2 Stunden der Strahlung handelsüblicher GSM-Handys ausgesetzt wurden, wie sie heute überall verwendet werden. Die Forscher untersuchten 12- bis 26-Wochen alte Ratten, da ihr Entwicklungsniveau mit dem von Teenagern vergleichbar ist, die Mobiltelefone mit am meisten nutzen. Das russische Strahlenschutzkomitee rät Kinder und Jugendlichen unter 16 Jahren sowie Schwangeren komplett von Mobiltelefonen ab...
Drei Gruppen von Ratten wurden 2 Stunden lang der elektromagnetischen Strahlung von GSM-Mobiltelefonen ausgesetzt, wobei verschiedene Stärken verwendet wurden. GSM steht für Global System for Mobile Communications und ist in Europa und vielen Ländern des Mittleren Ostens und Asiens der Hauptstandard für Mobiltelefone. GSM ist auch einer von mehreren Standards, mit denen Mobiltelefone in den USA arbeiten. Die Studie fand einen Zusammenhang mit der elektromagnetischen Immission und dem Eindringen von Albumin (Eiweißstoff) durch die Blut-Hirn-Schranke und Neuronenschäden, die in Abhängigkeit von der Stärke der Strahlung zunahmen.

 

Satire der Woche:

SPD will Schutzzonen für Handy-Opfer, SZ 31.1.2003

München - Die SPD-Landtagsabgeordnete Waltraud Schmidt-Sibeth fordert mobilfunkfreie Schutzzonen für Handy-Geschädigte in Bayern.
Dort könnten Menschen leben, die sonst wegen der Strahlung nirgendwo leben könnten, sagte die Parlamentarierin am Donnerstag im Umweltausschuss des Landtags. "Denn es gibt Menschen, die unter den Handystrahlen unglaublich leiden." Wo die Schutzzonen liegen sollen, sagte Schmidt-Sibeth nicht. Dpa

 

Menschenfreunde der Woche

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT ONLINE

KÖLN. Patienten mit einem Herzschrittmacher sollten ihre Mobiltelefone am Gürtel und nicht in der Hemd- oder Innentasche ihrer Jacke aufbewahren. Dabei sollte die Mindestentfernung zwischen Schrittmacher und Handy 25 Zentimeter betragen. Zu diesem Ergebnis gelangt Dr. Gholamreza Kanani in einer Untersuchung, die er an der Klinik und Poliklinik für Herz- und Thoraxchirurgie der Universität zu Köln erstellt hat... Kanani rät Schrittmacherpatienten, die ein Handy besitzen, bei der Schrittmacherkontrolle eine mögliche Interaktion überprüfen zu lassen. Beim Auftreten einer Interaktion zwischen beiden Geräten sollte die Wahrnehmungsempfindlichkeit des Schrittmachers möglichst niedrig eingestellt werden. /hil (27.01.2003) © Deutscher Ärzte-Verlag

Bürgerwelle e.V.  Lindenweg 10,  D 95643 Tirschenreuth

Sprecher des Vorstands: Siegfried Zwerenz

Tel. 09631-795736 / Fax 09631-795734 / eMail: info@buergerwelle.de

info@buergerwelle.de / iNet: http://www.buergerwelle.info

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en67 Photovoltaik-Wirtschaft in Österreich in der Krise

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 http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030203001

50 Wochen im Jahr keine Abnahmeverträge mit Netzbetreibern

 Wien (pte, 3. Feb 2003 08:05) - Die Photovoltaik-Wirtschaft in Österreich steht vor einer existenziellen Bedrohung. Die für das Gesamtjahr 2003 vorgeschriebene Abnahmemenge durch die Netzbetreiber ist bereits am 14. Januar überschritten worden. Für die restlichen 50 Jahreswochen dürften die Solarstrom-Produzenten also nur Bruchteile der Gestehungskosten als Erlös für ihr Produkt erhalten – sofern sie ihren Strom überhaupt an den Mann bringen können.

 Im neuen Ökostromgesetz sollte unter anderem die Förderung von umweltfreundlichem Strom aus Solarzellen auf eine neue Basis gestellt werden. Die Netzbetreiber wurden zur Abnahme von Ökostrom zu festgelegten Preisen verpflichtet, wodurch der Absatz von Ökostrom zu kostendeckenden Preisen sichergestellt werden sollte. Mit dem Gesetz sollte die Richtlinie 2001/77/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. September 2001 betreffend "Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern im Elektrizitätsbinnenmarkt" umgesetzt werden. Die Netzbetreiber waren von der Regelung wenig angetan, da sie die erhöhten Kosten an ihre Kunden weitergeben müssen und so indirekt der Gesamtstromverbrauch sinkt. Die Stromkonzerne erreichten, dass in Paragraph 10 Ökostromgesetz eine Deckelung der Abnahmeverpflichtung von relativ teurem Solarstrom bei 15 Megawatt eingeführt wurde.

 Wie die Aufsichtsbehörde E-Control http://www.e-control.at mitteilt, ist dieser Wert bereits am 14. Januar überschritten worden. Die Netzbetreiber haben bereits Verträge über den Kauf von 15,458 MW abgeschlossen, wovon etwa vier bis fünf Megawatt aus tatsächlich bestehenden Anlagen stammen. Rund zwei Drittel der gekauften Strommenge stammt aus Anlagen, die erst errichtet werden müssen. Dazu schreibt die E-Control: "Falls nach einer Überprüfung der bisher eingelangten Anträge der Wert von 15 MW tatsächlich überschritten wird, besteht nun laut Öko Stromgesetz für weitere Anlagen KEIN Anspruch mehr auf Abnahme [...] samt Einspeisetarifvergütung." Lediglich Kleinstanlagen (maximal 20 kW), die in Zusammenhang mit Gebäuden errichtet wurden, haben noch ein Recht auf Abnahme des Solarstromes. Einen Anspruch auf den erhöhten Einspeisetarif haben aber auch sie nicht mehr, wodurch sich sogar für viele umweltbewusste Privatpersonen erhebliche finanzielle Einbußen ergeben.

 Ob die erfolgte Regelung mit einer offenbar weit an der Realität vorbeigehenden Deckelung im Ökostromgesetz eine Umsetzung im Sinne der EU-Richtlinie darstellt, ist noch unklar. Juristische Schritte gegen die Republik Österreich sind wahrscheinlich, nehmen aber in der Regel mehrere Jahre in Anspruch.
Eine Initiative
http://www.energienetzwerk.at.tt versucht daher mit einer Online-E-Mail-Kampagne
http://members.telering.at/rmw/stopp15mw/PV15MW.htm an die zuständigen Minister Martin Bartenstein und Wilhelm Molterer sowie den niederösterreichischen Landeshauptmann Erwin Pröll eine Streichung der Deckelung für Solarstrom zu erreichen. Angesichts der unklaren Situation in Regierung und Parlament ist eine schnelle Gesetzesänderung aber nicht zu erwarten. (Ende)

   Aussender: pressetext.austria  Redakteur: Daniel A. J. Sokolov, email: sokolov@pressetext.at, Tel. +43/1/81140-318 

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me68 Fast Food macht süchtig wie Heroin

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 http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030131037

New Scientist Studie warnt vor Burgers, Pommes und Co

 Washington DC (pte, 31. Jan 2003 16:10) - Fast Food macht Menschen süchtig. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Princeton Universität. Im Laborversuch entwickelten die Mäuse eine ähnliche Sucht wie Menschen, die nach Heroin süchtig sind, schreibt das renommierte Wissenschaftsmagazin New Scientist http://www.newscientist.com in seiner jüngsten Ausgabe.

 Die Komponenten, die die Sucht nach dem schnellen Hamburger und den Fritten bewirken, sind der hohe Anteil an Fett und Zucker. Im Versuch mit Labormäusen reagierten diese nach einer Diät mit einer 25-prozentigen Zuckernahrung wie auf Drogenentzug, wenn die Nahrung nicht mehr den hohen Süßigkeitsanteil hatte. "Die Symptome bei den Mäusen waren Zähneklappern und Zittern. Wie bei Menschen, die an Entzug von Nikotin oder Morphin litten", so Studienleiter John Hoebel. Der hohe Fettanteil stimuliert im Hirn so genannte Opioide. Diese sind "Glücksstoffe" . Die Mischung mit dem hohen Zuckeranteil schaffe die Sucht nach weiteren Süßspeisen, so der Forscher.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt die Neurologin Ann Kelley von der Wisconsin Medical School. Auch sie hat in Versuchen mit Ratten Erfahrungen gesammelt. "Eine salzhaltige, süße und fette Nahrung hat die Tiere auf diese Nahrungskomponenten süchtig gemacht." Die Forscherin hat das Gehirn der Ratten mit einer synthetischen Form des natürlichen Opioids, Enkephalin, stimuliert. Darauf reagierten die Tiere mit einem sechs Mal höheren Appetit auf Fett. In längeren Versuchsreihen konnte die Wissenschaftlerin Veränderungen in der Chemie im Gehirn feststellen, ebenso wie dies bei einer längeren Anwendung von Morphinen oder Heroin passiert.

"Zucker ist in der Lage ein Wegbereiter für weitere Drogen zu sein, egal ob legale oder illegale", so der Mediziner Thomas Kroiss http://www.dr-kroiss.at zu pressetext.austria. Zucker sei ein Vitaminräuber, der darüber hinaus noch die Stimmung beeinflusst. Man müsse bedenken, dass Zucker in der Natur, in dieser Form wie wir ihn essen, nicht vorkommt und daher ein Ungleichgewicht verursacht, wenn er regelmäßig konsumiert wird, so Kroiss. "Zucker ist außerdem ein Nährboden für falsche Bakterien und Pilze", erklärt der Mediziner.

In der Zwischenzeit gibt es bereits heftige Kritiken am Forschungsergebnis. Michael Jacobson, CEO des Center For Science in the Public Interest, einer Lobby der Lebensmittelhersteller in Washington DC, kritisiert das Fehlen von Beweisen für derartige Behauptungen. Andere Forscher schließen sich den Theorien von Hoebel zwar nicht vollinhaltlich an, geben aber zumindest zu, dass Zucker die Ernährungsgewohnheiten beeinflusst. "Zucker lässt den Blutzuckerwert nach oben schnellen und dann wieder abfallen. Dadurch entsteht Heißhunger für den nächsten Snack", so Jeane Randolph von der Universität in Toronto. (Ende)

  Aussender: pressetext.austria  Redakteur: Wolfgang Weitlaner, email: weitlaner@pressetext.at, Tel. +43-1-81140-307

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ps69 Gott und Jehova

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Ein Rundbriefleser schreibt mir: Ich begrüße es sehr, wenn Menschen den Mut haben auch Themen aufzugreifen, die Gott betreffen. Leider fehlt den meisten Menschen eine tiefgehende Sachkenntnis biblischer Aufzeichnungen und noch mehr das Hintergrundwissen biblischer Ereignisse und Lehren.

Ich persönlich beschäftige mich privat, seit über 40 Jahren mit dem Studium der Bibel und erlaube mir daher zum Namen Jehova, Ihren dargelegten Erkenntnisstand zu erweitern. Als ersten Punkt greife ich einmal Ihre Erklärung auf, dass nur die Bibel der Zeugen Jehovas. die „Neue Weltübersetzung der heiligen Schrift" den Namen Jehova enthält. Hier gibt es einiges richtig zu stellen.

1. Jehovas Zeugen haben keine eigene Bibel. Sie benutzen jede Bibelübersetzung. Sie haben lediglich auch eine moderne Bibelübersetzung veröffentlicht, zuerst in Englisch, danach in vielen weiteren Sprachen, in Deutsch zum ersten Mal 1963. Die NW-Übersetzung (Neue Weltübersetzung) orientiert sich besonders genau an dem Urtext der Bibel und verwendet deswegen auch überall dort, wo für den Namen Gottes das Tetragammaton steht, in Form der vier Konsonanten „JHWH (oder JHVH ) den in deutscher Sprache eingebürgerten Namen „Jehova".

2. Folgende Übersetzungen, in deutscher Sprache, enthalten z.B. ebenfalls den Namen Gottes Jehova oder Jaweh:
Elberfelder, Zürcher und Schlachter Übersetzung, Kopien anbei. Darüber hinaus wird der Name Gottes „Jehova" in vielen anderen Sprachen ebenso oder ähnlich wiedergegeben.

a) Die Heilige Schrift, Miniaturbibel, Franz Eugen Schlachter, 1952 Privileg. Württ. Bibelanstalt Stuttgart: 2. Mose 3, 15
b) Elberfelder Bibel Ausgabe 1967: Vorwort, Psalm 83, 18; 2. Mose 3,15; Matthäus 1 in der Anmerkung;
c) Züricher Bibel, 1954: 2. Mose 3, 15, 2. Mose 3, 16

Dass Martin Luther den Namen Gottes Jehova gut kannte und verwandte, können Sie u. a. daran erkennen, dass er zu einem evangelischen Kirchenlied den Vers dichtete „Dir, dir, Jehova, will ich singen..." (Kopie anbei)

Außerdem wurde der Name Jehova im Mittelalter bei Altären von Kirchen eingraviert, z. B. auf Fehmarn oder über Kircheneingängen eingemeißelt, z. B. in Herford und auch in Balken von Fachwerkhäusern eingeschnitzt, z. B. in Bad Salzuflen. Ebenfalls findet man in vielen alten Münzen noch den Namen Jehova eingraviert. So findet man in dem Buch Deutsche Taler, 1967 von der Deutschen Bundesbank herausgegeben, eine Abbildung der ältesten Münzen, die den Namen "Jehova" enthalten, ein Reichstaler, der 1634 im Herzogtum Schlesien geprägt wurde.

"Jehova" ist auch in außerbiblischen Texten als der Name Gottes eingesetzt worden. Z.Bsp. :Franz Schubert komponierte die Musik für das von Johann Ladislaus Pyrker verfasste lyrische Gedicht, betitelt "Die Allmacht" Hier kommt der Name "Jehova" zweimal vor. Er kommt auch am Ende der letzten Szene von Verdis Oper "Nabucco" vor.

Dass auch Jesus den Namen Gottes gebraucht haben muss geht aus folgendem Beispiel hervor:

Einmal las Jesus, in einer Synagoge von Nazareth, aus der Buchrolle Jesajas, Kap. 61 Vers 1-2 vor. (siehe Lukas Kap. 4, Verse 16 - 21)

Diese Verse enthalten in der hebräischen Ursprache den Namen "Jehova" mehrmals. Es ist undenkbar, dass Jesus sich geweigert hätte den Namen seines Vaters auszusprechen und Ersatzwörter einzusetzen, wie Höchster, Herr oder Allmächtiger, wie es leider spätere Bibelübersetzer taten. Korrekterweise gibt daher auch die Neue-Welt-Übersetzung der Zeugen Jehovas hier den Namen "Jehova" wieder. Außerdem lehrte Jesus seine Nachfolger im so genannten "Vater unser" zu beten: "Vater unser, der du bist im Himmel, geheiligt werde dein Name". Die Heiligung des Namens Gottes "Jehova" stand in diesem Mustergebet an erster Stelle. Das zeigt allen ernsthaften Christen, dass auch Sie den Namen Gottes "Jehova" ehren und gebrauchen sollten.
http://www.rolf-keppler.de/gott.html
Ernsthafte Anfragen leite ich an den Verfasser dieses Artikels weiter.

 

Märzrundbrief 2003

 

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er70 Weltweit erster Wasserstoffroller mit 2-Takt Verbrennungsmotor!

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Wasserstoff-Roller "SPEED FIGHT"

Motor: 50 ccm, Wassergekühlt

Kraftstoffversorgung: elektronisch gesteuerte Wasserstoff Ansaugrohr Einspritzung.

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Mobil 1: 0173/7408666, Mail: info@inensy.de
http://www.inensy.de,http://www.auqron.de

 

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we71 Gravitation ist keine Massenanziehungskraft - 7300 km dickes Stahlseil zwischen Sonne und Erde?

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Günther Baer beschreibt in seinem Buch eine Rechnung, nach der die Anziehungskraft zwischen Sonne und Erde einem ca. 7300 km dicken Stahlseil entsprechen soll.

Die Erde selber hat ja einen Durchmesser von 12742 km. Zwischen Sonne und Erde soll ja nahezu luftleerer Raum sein.
Kann dieser luftleere Raum eine Kraft übertragen, die einem d = 7300 km dicken Stahlseil entspricht?
Dieses Stahlseil entspricht einem ca. 0,6 fachen des Erddurchmessers. Ist dies vorstellbar?
Ist es realistisch anzunehmen, dass ein luftleerer Raum zwischen Sonne und Erde eine Kraft überträgt, die einem d = 7300 km dicken Stahlseil entspricht?
Wer soll die Kraft übertragen, wenn der leere Raum tatsächlich leer sein soll?

Mit diesem Rechenansatz will Herr Baer zeigen, dass da in dem seitherigen wissenschaftlichen Ansatz etwas nicht stimmen kann.
Kommentar von Rolf Keppler: Auch meiner Ansicht nach kann da etwas nicht stimmen. Es bedarf weiterer Klärung.
Damit jeder die Rechnung nachvollziehen kann, führe ich sie hier auf:

sqrt(N) bedeutet Quadratwurzel aus N

5,975E24 bedeutet 5,975 mal 10 hoch 24

Erdmasse: m = 5,975E24 kg

Entfernung Erde – Sonne: r = 149,6E6 km

Bahngeschwindigkeit: V = 29,8 km/s

Erddurchmesser: R = 12742 km

Zugfestigkeit für Stahl: Rm = 850 N/(mm*mm)

A = Querschnittsfläche des Stahlseiles

d = Durchmesser des Stahlseiles

Damit ergibt sich für die angebliche Anziehungskraft F:

F = m*V*V/r = 3,55E22 N

Herr Baer hat F = 3,59E22 N aus den Werten errechnet, aber die zweite Stelle hinterm Komma spielt für die Betrachtung keine Rolle.

Für die Zugfestigkeit Rm gilt:

Rm = F/A = 4*F/(pi*d*d)

d = sqrt(4*F/(pi*Rm)) = 7292 km

Verhältnis: Stahlseildurchmesser/Erddurchmesser = 7292 km/12742 km = ca. 0,6

Günther Baer, Gravitation ist keine Massenanziehungskraft, Spurverlag Dresden, ISBN 3-9803360 6 – 9; Erscheinungsjahr 2000; 7,50 Euro
http://www.spur-aktuell.de

Weitere Anfrage an Herrn Baer:

In ihrem Büchlein auf Seite 50 beschreiben Sie eine geänderte Versuchsanordnung für die Gravitationswaage, bei der die Massen senkrecht übereinander liegen.

Kennen Sie jemanden, der diese Versuchsanordnung schon durchgeführt hat?

Antwort von Herrn Baer:
möchte Ihnen mitteilen, dass ich den von mir beschriebenen Versuch nicht selbst durchgeführt habe und auch niemand kenne, der ihn durchgeführt hat. Aber ich verfüge über ein System bewährter theoretischer Grundaussagen, die geeignet sind, Erscheinungen zu erklären und vorherzusagen, die die hohe Wissenschaft in Ermangelung einer brauchbaren Theorie notgedrungen für unerklärbar hält. Ich habe an meiner Vorhersage nicht den geringsten Zweifel, zweifle aber daran, dass sich etwaige moderne Experimentatoren zur Durchführung dieses Versuches und zu einem ehrlichen Versuchsergebnis durchringen können, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Ich verweise Sie in diesem Zusammenhang auf meinen Beitrag über den Faserkreisel in
http://www.spur-aktuell.de.

Vollständige Seite mit Vorstellung der Keppler’schen Gravitationswaage und einem Buchauszug über Ebbe und Flut:

http://www.rolf-keppler.de/waage.htm


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me72 Der Wunderbaum für das Trinkwasser, Moringa oleifera Lam.

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Auszug aus http://www.3sat.de/nano :

Die zerkleinerten Samen des Moringa-Baums (Moringa oleifera Lam.) enthalten nicht nur Wirkstoffe, die die bisherigen chemischen Flockungsmittel in der Wasser-Aufbereitung ersetzen können, sondern wirken zudem noch antibakteriell.

http://www.moringabaum.de/

Also müsse man ein Produkt entwickeln, "das den komplexen Anforderungen der Wasseraufbereitung Rechnung trägt und in seiner Anwendung an die jeweilige Situation in Entwicklungsländern angepasst werden kann."

Täglich werden 50 Kilogramm von diesem chemischen Flockungsmittel in einem Mischbecken aufgelöst und in die Reinigungsanlage eingespeist. Chemische Flockungsmittel sind allerdings teuere Importprodukte und in Entwicklungsländern oft nicht verfügbar.

Darum wartet man gespannt auf die Schweizer Forschungsergebnisse: "Das wäre wunderbar, wenn wir mit dem Moringabaum die teure Chemie ersetzen könnten, die uns sehr viel Geld kosten. Der Moringabaum kann lokal angepflanzt werden. Diese Forschung bedeutet für uns einen echten Fortschritt. "

Info: Erste Tests in Tansania verliefen so erfolgreich, dass die Schweizerisch-Afrikanische Firma Optima nun ein marktfähiges Produkt entwickeln will; das Produkt mit dem Namen Phytofloc ist bereits patentiert.

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er73 Megapulsegeräte zur Batterieregenerierung

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Ein Bekannter hat in seinem Auto das Gerät Megapulse eingebaut, nachdem er bei Kältegraden Startschwierigkeiten bekommen hat. Ein paar Tage nach Einbau waren die Startschwierigkeiten behoben.

Lieferung des Gerätes für 76,56 Euro.
http://www.rolf-keppler.de/megapulse.htm

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so74 Interessante Seite über Radionik

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Ein Rundbriefleser schreibt mir: Vielleicht haben Sie am Thema "Radionik" Interesse. Zu diesem Thema habe ich letztes Jahr eine Homepage geschrieben.
http://
www.ttt-geist-bewegt-doch.de

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er75 Nachtrag zu „Lampe brennt ohne Stromkabel"

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Ein Rundbriefleser schreibt mir: Ich habe mir jetzt gerade die Liste der Erfinderpreise unter http://www.inventions-geneva.ch/gb-prizes.html durchgelesen. Nach dieser Liste wurden auf der Erfindermesse in Genf zwar viele  verschiedene Preise vergeben, aber einen Herr Cibi konnte ich auf dieser  Liste nicht finden. Auch sonst habe ich im Internet nichts über die angebliche Auszeichnung  für Cibis Erfindung gefunden. Sind Sie sich sicher, dass es sich also bei der neuen Lampe nicht um eine Falschmeldung handelt?
(Bildzeitung vom 10.2.2003:

Paris - Verblüffend, was dem Franzosen Pierre Cibi (95) gelang:

Er erfand eine, Lampe, die ohne Stromkabel auskommt. Cibi konstruierte eine Magnetspule, die Energie aufbauen und an die Lampe übertragen kann. Auf der Erfindermesse in Genf wurde Cibi für die Lampe ausgezeichnet.)

Kommentar von Rolf Keppler: Wenn auf der Liste der Erfindermesse Cibi nicht auftaucht, spricht dies schon für eine Falschmeldung der Bildzeitung.

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we76 Mond und Weltbildfrage

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Vortrag von Herrn Helmut Diehl am Samstag 31.5. 2003, 14.30 Uhr im KiSS, Marienstr. 9, Stuttgart,
Nähe S-Bahnhaltestelle Stadtmitte, 3. Obergeschoß,
Raum Nr. 4, Eintritt frei/Spendenbasis
Herr Diehl spricht über die mathematischen Beziehungen und Berechnungen der Bahnen der Himmelsköper
Thema: Sonnen- und Mondbahn beweisen das Himmelzentrisch astronomische System. Herr Diehl wird am Computer auch zeigen, dass sich die Mondumlaufbahn im Innenweltbild widerspruchsfrei berechnen lässt.
Helmut Diehl, Petristr. 36, 71364 Winnenden, Tel. 07195/920342,
http://www.weltbildfrage.de

 

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ph77 Forscher: Negativer Brechungsindex existiert

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Licht wird in die "falsche" Richtung abgelenkt? Physiker erhoffen sich eine

Vielzahl von Anwendungen auf http://www.wissenschaft.de/wissen/news/204023

 

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me78 Gleitsichtgläser-Anpassung

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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/familie/631524.html,
Sendung vom 25.03.2003: "Ideen mit Durchblick"
Gleitsichtgläser wurden entwickelt, um den ständigen Wechsel zwischen verschieden Fern- und Nahsichtbrillen überflüssig zu machen. Sie sorgen für eine Optimierung des Sehvermögens, wenn sie optimal an die verschiedenen Sehstärken im Nah- und Fernbereich angepasst sind.
Allerdings sind Gleitsichtgläser dafür sehr genau an die Gegebenheiten des jeweiligen Auges anzupassen. Besonders der Abstand zwischen den Pupillen muss genau gemessen werden. Kommt es dabei zu Fehlern, so sind Sehstörungen und Kopfschmerzen die Folge. Beim herkömmlichen Verfahren werden die Messwerte von der Brille manuell auf eine Schablone übertragen. Die Erfindung eines Optikermeisters ermöglicht es nun, mittels einer fotografischen, Computergestützten Methode alle für die Herstellung von Gleitsichtgläsern maßgeblichen Daten präzise zu ermitteln. Dabei wird die entsprechende Augenpartie von einem am Kopf ausgerichteten Spezialgerät abfotografiert.

Die Fotodaten werden anschließend am Computer ausgewertet. Auch asymmetrische Konvergenzen des Auges lassen sich mit diesem System genauestens messen. Mit der Hilfe eines elektronischen Gitternetzes werden die Messwerte für die Herstellung der Brille optimal erfasst und aufbereitetet.
Augenoptik und Foto Geldmacher, Unterstraße 63, 31162 Bad Salzdetfurth
Tel.: 05063/ 95960, Fax: 05063/ 959623, E-Mail:
Geldmacher.GruppoMobil@t-online.de

 

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er79 Schubhacke

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Dienstags kommt neuerdings im MDR um 19.50 Uhr eine empfehlenswerte Erfindersendung.
http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Hieraus habe ich auch folgende Erfindung:
Frühlingszeit ist Gartenzeit. Doch vor der Blütenpracht kommt die harte Arbeit des Jätens, Bodenlockerns und Pflanzens. Bisher gehörten wegen der ungünstigen Hebelverhältnisse bei den herkömmlichen Gartenwerkzeugen Rückenschmerzen immer mit zur Gartenarbeit.
Damit wollte sich der Erfinder der Schubhacke nicht zufrieden geben. Er entwickelte die über 300 Jahre alte Idee der Radhacke weiter. Mit diesem patentierten Gerätesystem wird das Unkrauthacken und Bodenlockern wesentlich erleichtert. An einer speziellen Halterung kann man hinter einem Rad, das wiederum an einer Führungsstange gelagert ist, spezielle Hackscharen anbringen. Am handlichen Griff des Führungsstiels lässt sich das Gerät leicht über das Beet schieben. Dabei gleitet die scharfe Hacke unter der Erdoberfläche entlang und trennt das Unkraut von seinen Wurzeln. Durch den scharfen Rundum - Schliff der Scharen ist auch das Auflockern des Bodens ganz einfach.

Diese Technik führt zu einem optimalen Körpereinsatz ohne gebückte Haltung. Da der Rücken gerade bleibt, kann die gesamte Körperkraft als Schubkraft auf die Hacke einwirken. Das Rad wandelt diese Kraft in eine Vorwärtsbewegung und in Bodendruck für die Hackschar um. Der Führungsstiel wirkt dabei als Hebel. Die Arbeitstiefe der Schar ist verstellbar. Durch die abgerundete Form verfügt sie immer über eine gleich bleibende Schnittfläche und verkantet nicht. Den Einsatz verschiedenster Scharen und anderer Zusatzgeräte erweitern die Einsatzmöglichkeiten der Schubhacke erheblich.

Hans Stoßmeister, Bischof-Pflaum-Str. 6, 97483 Eltmann
Tel./Fax: 09549/ 54 94, E-Mail:
hansto40@aol.com

 

 

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er80 Veredlungszange 

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Das Veredeln von Obstbäumen ist normalerweise eine Arbeit für Fachleute. Mit der neuen, patentierten Veredlungszange werden Schnitt und Gegenschnitt an Baum und angesetztem Zweig so genau ausgeführt, dass auch Hobbygärtnern das Aufpfropfen leicht von der Hand geht.
Die Zange schneidet so passgenau, dass Reis und Unterlage wie Schlüssel und Schloss ineinander passen. So entsteht eine feste mechanische Verbindung zwischen den beiden Zweigen. Das anschließende Verbinden mit Bast oder Gummi ist damit kein Problem mehr. Möglich wird das durch ein Omega-förmiges Scherblatt an der Zange. Durch diese außergewöhnliche Schneidenform entsteht beim Schnitt die größtmögliche Oberfläche, an der Baum und Reis ohne Probleme zusammenwachsen können. Die Veredlungszange macht die Arbeit für den Laien einfacher, denn er muss keine komplexe Technik erlernen. Aber auch für Profis hat die Zange ihren Nutzen, denn das Arbeitstempo lässt sich mit diesem System beträchtlich steigern.

Frank Romweber, Im Nathfeld 23, 59556 Lippstadt, Tel.: 02941/ 24 66 55
E-Mail:
frank@romweber.de

 

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er81 Korrekturlinse "Dream - lens"  

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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/familie/631537.html

Sendung vom 25.03.2003: "Ideen mit Durchblick"
Korrektur-Linsen
Mit der neuen Korrekturlinse "Dream - lens" können Kurzsichtigkeit und Astigmatismus über Nacht soweit verbessert werden, dass man den gesamten Tag danach auch ohne Linsen oder Brille klar und scharf sehen kann.

Die Linsen basieren auf dem Prinzip der zeitlich begrenzten Korrektur von Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung (Orthokeratologie). Das nächtliche Tragen der formstabilen Korrekturlinsen beeinflusst die Hornhaut im menschlichen Auge (Cornea) so, dass die vollständige Sehfähigkeit für einen Zeitraum von mindestens 16 Stunden zurückkehrt. Dieser Effekt wird, je nach Korrekturanforderung, innerhalb von fünf bis zwölf Nächten erreicht. Die Korrekturlinsen werden im jährlichen Rhythmus ausgetauscht. Sie sind für alle geeignet, deren Kurzsichtigkeit -4,5 dpt nicht überschreitet. Vor allem für Menschen, die tagsüber aus beruflichen Gründen auf korrekturfreies Sehen angewiesen sind oder die Probleme mit Kontaktlinsen haben, eröffnet die so genannte Overnight - Orthokeratologie neue Möglichkeiten und bildet eine reversible und risikofreie Alternative zu einer Augenoperation.

MPG&E - Contactlinsen Handel und Service GmbH, Moorweg 105, 24582 Bordesholm,
Tel.: 04322 / 750 500, Fax: 04322 / 750 900

PR-Agentur: Axel Ludwig, c/o ACIES Kommunikation, Tel.: 030/ 23 63 67 23
E-Mail:
info@mpge.de
Dream-lens wird von MPG&E - Contactlinsen vertrieben und ist bei spezialisierten Augenoptikern und bei Augenärzten deutschlandweit erhältlich.
Unsere Service-Hotline nennt Ihnen gerne einen Dream-lens Spezialisten in Ihrer Nähe.
Dream-lens Hotline: 04322 - 750 500 / Fax: 04322 - 750 900 / info@mpge.de

 

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er82 Quadrorhombmotor - Neues einfaches Motorenprinzip  

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Herr Hemmer schreibt mir:
Der theoretische Leistungsbereich liegt ca. 10% über dem heute bekannter Motoren. Die geschätzten Kosten sind 40% im Vergleich zu einem herkömmlichen Motor. Das Gewicht ist nur 30% gegenüber einem heutigen Motor gleicher Leistung. Er arbeitet als Viertakter 8 Zylinder Motor ohne Vibrationen. Er hat keine Ventile, Nockenwelle, Kurbelwelle, Ausgleichsgewichte usw. ...
Wir haben einen Pressluftmotor als Demonstrator des Quadrorhombprinzips und suchen noch Sponsoren oder Lizenznehmer, um einen Verbrennungsmotor oder andere Maschinen (Pumpen, Hydro-, Pressluft-, Dampfmotoren) zu bauen. Dieses Motorprinzip eignet sich für alles was einen Verbrennungsmotor antreiben kann, also Gas (inkl. Wasserstoff), Benzin, Kerosin, Diesel, Kohlenstaub usw. ..
Der Quadrorhombmotor eignet sich auch als Zero Emissionengine im Dampfbetrieb mit Porenbrenntechnik.
Wenn Sie mal in der Nähe von Frankfurt sind schauen Sie mal herein:
http://www.hochhut-museum.de (hier können Sie ca.400 Motoren sehen)
http://www.quadrorhomb.de

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ps83 Britischer Handy-Blocker erhält ein Jahr bedingt  

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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030318011

Hatte Jammer verkauft und verwendet

Northampton (pte, 18. März 2003 09:56) - In Northampton ist vergangene Woche ein Mann zu einer bedingten Freiheitsstrafe von zwölf Monaten und zur Zahlung von Kosten seiner Strafverfolgung in Höhe von umgerechnet rund 8.000 Euro verurteilt worden. Glenn Jeffery Darien, 40, hatte sich schuldig bekannt, Handy-Jammer verkauft und benutzt zu haben. Jammer-Geräte sind (in der Regel illegale) Störsender, die Mobilfunk-Verbindungen in einem gewissen Umkreis unterbinden.

Die Radiocommunications Agency http://www.radio.gov.uk hatte im Zuge der Ermittlungen Elektronik-Geschäft http://www.spy-equipment.co.uk des Täters ein solches Gerät erstanden und getestet. Es erfüllte tatsächlich seinen beworbenen Zweck und störte darüber hinaus angrenzende Frequenzbänder, die für andere Zwecke wie zum Beispiel der Kommunikation von Rettung, Feuerwehr und Polizei genutzt werden. Als Folge der Verurteilung werden auch alle beschlagnahmten Jammer eingezogen. (Ende)

  Aussender: pressetext.austria

Redakteur: Daniel A. J. Sokolov, email: sokolov@pressetext.at ,Tel. +43/1/81140-318

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co84 Knoppix: Für Stadtverwaltungen usw.  

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KNOPPIX ist eine komplett von CD lauffähige Zusammenstellung von GNU/Linux-Software mit automatischer Hardwareerkennung und Unterstützung für viele Grafikkarten, Soundkarten, SCSI- und USB-Geräte und sonstige Peripherie. KNOPPIX kann als Linux-Demo, Schulungs-CD, Rescue-System oder als Plattform für kommerzielle Software-Produktdemos angepasst und eingesetzt werden. Es ist keinerlei Installation auf Festplatte notwendig. Auf der CD können durch transparente Dekompression bis zu 2 Gigabyte an lauffähiger Software installiert sein.

http://www.humanistische-aktion.de/inno.htmkno

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me85 Zitronenmelisse: Turbo-Boost für Geist 

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Betreff: Zitronenmelisse: Turbo-Boost für Geist

 http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030314046

Traditionelle Heilpflanze als neues Medikament gegen Erinnerungsstörungen

London (pte, 14. März 2003 17:08) - Forscher der Northumbria University haben nun wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Zitronenmelisse (Melissa officinalis) wie ein Turbo-Boost für Geist und Wohlbefinden wirkt. Die Wirkung der Heilpflanze, die schon im 16. Jahrhundert von John Gerard als "Geistesbeschleuniger" beschrieben wurde, hat die Forscher verblüfft. Das berichtet BBC-Online http://news.bbc.co.uk heute, Freitag.

Nach den ersten wissenschaftlichen Untersuchungen der British Psychological Society könnte die Pflanze auch für Patienten, die an Demenz leiden, eingesetzt werden. In Laborversuchen haben die Forscher festgestellt, dass die Pflanze die Aktivität von Acetylcholin, einem chemischen Botenstoff, der mit dem Erinnerungsvermögen in Verbindung gebracht wird, steigert. Der Botenstoff ist bei Alzheimer-Patienten in nur geringen Mengen vorhanden. "Der Pflanzenextrakt könnte auch bei Patienten eingesetzt werden, die an Störungen des Erinnerungsvermögens leiden", meint Forschungsleiter Andrew Scholey. In ersten Versuchen mit Studenten wurden Kapseln mit getrocknetem Pflanzenextrakt verabreicht. In den Versuchen konnte bewiesen werden, dass der Extrakt die Gehirnleistung verstärkt. "Wir müssen aber weitere genaue Studien durchführen um zu sehen, ob die Pflanzenextrakte auch bei Alzheimer angewendet werden können", erklärte Scholey bei der Präsentation der Studie beim Treffen der British Psychological Society, die zurzeit in Bournemouth stattfindet.

Die ursprünglich im östlichen Mittelmeergebiet und Westasien beheimatete Zitronenmelisse wird schon seit dem griechisch- römischen Altertum als Heilpflanze verwendet. Die Pflanze, die auch unter dem Namen "Herztrost" bekannt ist, wird bis zu 90 Zentimeter hoch. Die Blätter riechen und schmecken vor der Blüte zitronenartig. Die Pflanze wird auch in der Küche zum Würzen von Süßspeisen und Getränken geschätzt. (Ende)    Aussender: pressetext.austria

 Redakteur: Wolfgang Weitlaner, email: weitlaner@pressetext.at, Tel. +43-1-81140-307