Gesammelte Rundbriefe
für das
zweite Halbjahr
2003 (bis
Januar 2004)
http://www.rolf-keppler.de
http://home.arcor.de/rundbriefe
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Mit
der Tastenfolge Strg + Pos 1
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Navigationstruktur von
egpro.de
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Inhaltsverzeichnis:
| me = Medizin | co = Computer | we = Weltbildfrage | ph = Physik |
| ps = Psychologie | um = Umwelt | er = Erfindung | ve = Veranstaltung |
| en = Energie | el = Elektrosmog | re = Religion | so = Sonstiges |
Juli/Augustrundbrief ve236 Messung der Lichtkrümmung im Unteren Schlossgarten zwischen Stuttgarter Hauptbahnhof und Rosensteinmuseum er237 Keimfilter me238 Ein Hormon gegen Stress, Oxytocin ve239 Kongress der verborgenen Wirklichkeiten ve239b "Aktenzeichen 11.9. ungelöst" me240 Operation ohne Skalpell, Heilung per Ultraschall ve241 Gibt es eine Skalarwellenmedizin ? me243 Geistiges Heilen in einem Schweizer Spital, Energiefluss wahrnehmen me244 Nur Rauchverbot schützt Kleinkinder er245 Nachtrag Müll-Dieselumwandlungsanlage ve246 Thema: „Geldcrash, Lösungen, Auswege" so247 Anmerkung zum Stromausfall co248 Filter bei Web.de me249 Waschpulver gegen Knochenschwund Bisphosphonat-Workshop in Davos ps250 Was ist Musik? Psychologen untersuchen das Erlernen musikalischer Regeln er251 Exzentrisches Schalten Stufenlose Zahnrad-Schaltung aus Chemnitz me252 Besser lernen - im Schlaf! me253 Heilung im Schlaf Geregelte Nachtruhe fördert die Gesundheit um254 Allein mit Energie und Sauerstoff wollen Clausthaler Forscher Wasser von widerspenstigen Schadstoffen befreien ph255 Das Erdmagnetfeld kann die Genauigkeit von Waagen stören er256 Prototyp des Stickstoffmotors getestet me257 Einfache Fingerübungen trainieren das Gehirn ph258 Tempomat für Lichtstrahlen, Physiker beschleunigen und bremsen Laser nach Belieben me259 Kreativer durch Konzentrationsübungen, Neurofeedback scheint Musikstudenten zu helfen er260 Lotoseffekt und Luftzellen me261 Joggen beeinflusst Knochendichte, intensiveres Training ist gesünder ps262 Silvana Konermann bei "Jugend forscht" me263 Diabetes-Urintest hoch unzuverlässig um264 Traditionelle Wassersammlung in Indien, Rückbesinnung auf "Tankas" er265 Neue Fahrradtypen konstruiert ps266 Hälfte der Deutschen glaubt an Reden mit Pflanzen, Umfrage er267 Tintenlösung von Enderlin me268 Handy-Elektrosmog und gentechnische Schäden me269 Contergan co270 Kostenloses Programm für Billigtelefonvorwahl er271 Neuer Balkon im Handumdrehen me272 Gedankensteuerung für Rollstühle ps274 Diese Frau spricht 120 Sprachen, weil sie schon 120-mal gelebt hat. er278 Schwimmbrille, die nicht drückt so279 Anteile können zurückgegeben werden um280 Ungefährliche Minenräumung wäre preiswert möglich, wenn man wollte … so281 Steuerersparnis für eheähnliche Gemeinschaft ph282 Vorversuch an der Kochertalbrücke. ps283 Warum Liebe, die süchtig macht, keine Liebe ist co284 Firewall für Windows XP er285 Kaisernatron co286 PST-Datei von Outlook wird nie kleiner so287 Auslandsüberweisungen zum Nulltarif bei der Postbank ph288 Pflanzenwachstum durch Elektrofeld me289 Nach dem Essen nicht sofort Zähne putzen, Studie ps290 Jungforscherin schlichtet Wissenschaftler-Streit ve291 Hufeisentour zu Pferde me292 Die Sprache der Embryos, Angebliche Biophotonen-Strahlung entschlüsselt er293 Komposterarten er294 Tomatenhut ph295 Ort mit unerklärlicher Schwerkraft er296 Schalensattel er297 Sattellift ps298 Latein hilft kaum beim Lernen von Sprachen me299 Wassergeburten sind am besten we300 Kosmischer Äther er301 DaimlerChrysler stellt sauberen Dieselkraftstoff Biotrol her so302 Gesammelte Links für den Juli/Augustrundbrief co303 Kostenloser Test auf Viren und Trojanern (mehr als 60000 Arten) co304 PDF-Dateien erstellen, (unter Freeware) ps305 Ein revolutionäres Konzept zur exakten Messung des feinstofflichen Energiefeldes und zur effektiven Behandlung emotionaler Konflikte so306 Übersicht über Billigflüge me307 Menschen gegen Krebs e.V., Überblick und Hilfe bei über 100 alternativen Krebstherapien. er308 Toilettensysteme gibt die ganz ohne Verwendung von Trinkwasser funktionieren. en309 2300 Meilen mit Solarfahrzeugen en310 Patente für Aufladung von Batterien in 10 bis 25 Minuten ps311 Tipp für die Schule Septemberrundbrief 2003 el 312 MENO-Lehmputz - schützt wirksam vor Elektrosmog er313 MBT-Schuh, MBT steht für "masai barfuß technologie" er 314 Schafwoll - Raumluftmodul er 315 Raumluftanalyse er 316 Stroh-Wandelemente er317 Flaschenkorkboden er 318 Silikatglas-Farbe verhindert Schimmelbildung und spart Wärmeenergie co 319 Frust mit GMX, Web.de und Co. er 320 Ein Hotel ganz aus Holz? me 321 Ionen-Induktions-Therapiesystem PAP-IMI co 322 Farbiger Scrollbalken in meiner Homepage so 322b Dreiteiler über den CIA we 323 Nachtrag zu: Messung der Lichtkrümmung im Unteren Schlossgarten er 324 Olivenreste als Pflanzenschutzmittel co 325 Kostenlose Faxnummer er 326 Anti-Schnarchschiene ps 327 Gibt es eine Intelligenz über uns oder nicht? Oktoberrundbrief 2003 ve328d Paul Esch, Amalgamumwandlung in Gold we328e Mondfinsternis im November ps328 Pädagogisch sinnvolle und lehrreiche Spiele er329 Klimadecke er330 Lüftungsautomatik - sorgt für optimales Raumklima er331 Thermo-Stop er335 Bubble-Rain-Dusche er336 Genveränderte Kartoffeln er337 Mikrowellen zerstören wichtige Inhaltsstoffe von Gemüse er339 Mythos Krebstest, Sinn und Unsinn ve339b Raumenergie-Technologien und Wirbelphänomene ve339c Kurze RET-Tagung und DVR-Mitgliederversammlung co340 Click Tray Calendar co341 Musik-Abspielprogramm „Quintessential Player" (QCD), kostenlos co342 Google-o-mat co343 Anmeldungslawine von Dialern so344 Landeswährungen radikal auf Gold/Golddeckung er345 Vollwaschmittel anstatt neue Scheibenwischer ps346 Heilzentrum Trier co347 Profi-Wissen: Raid & Weh-Speicher me348 Alter schützt vor Leistung nicht me349 Impfproblematiken er350 Schafwolle gegen Formaldehyd we352 Versuche an der Kochertalbrücke in den letzten Monaten so352 Gesammelte Links für den Oktoberrundbrief 2003 ps353 Indianisches Sprichwort Novemberrundbrief 2003 en354 Wasser soll ein Gedächtnis haben ps355 Seit 65 Jahren ohne Essen und Trinken en356 Busse fahren mit Biogas in Schweden me357 Gelatine gegen Arthrose um358 Starben Kühe an Gentechnikmais? ps359 unmögliche Schreibschrift me360 Höhenluft auf Normalnull er361 Reisen per Saitenbahn? me362 Weghören vom chronischen Tinitus we363 Braucht die Menschheit ein neues Weltbild? 2. Teil ps364 Projekt spielzeugfreier Kindergarten me365 Salz ohne Zusatz me366 Giftige Kürbisse co367 Datei und Druckerfreigabe in Microsoft Netzwerken me368 Zirkonoxid, eine Hochleistungskeramik im Zahnbereich er369 Batterieschonendes Ladegerät me370 Schlechte Heilung nach Roboter-OP me371 Gefährliche Mandeloperationen er372 Fortschrittliche Kraft-Wärme-Kopplung ps373 Blindversuche für Wünschelrutengänger so374 Versendung von größeren Gegenständen co375 Maßnahmen zur Datensicherung we376 Doppelsonne ps377 Rätselhafte Obduktionsergebnisse von John F. Kennedy Dezember/Januarrundbrief 2003/04 ph379 Marslandung 2003/2004 we380 Widerspruch konstante Lichtgeschwindigkeit we381 Satellitenfilm ph382 Lichtgeschwindigkeit im Weltraum me383 Rauchen: ganz oder gar nicht um384 Uferpflanzen helfen Seen ernähren me385 Laser-Diagnose für alle Zwecke für Auge und Körper um386 Pestizide in Paprika, Trauben, Tomaten und Erdbeeren um387 Greenpeace-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" so388 Regionalgeld hoch im Kurs / Humanwirtschaft so389 Zeitschrift "Humanwirtschaft". um390 Highspeed trotz Erdbebengefahr er391 Infrarot - Bilderheizung er392 Textile Flächenheizung me393 Zigaretten und Kinder me394 Urlaub ohne Taschentücher we395 War die Mondlandung echt? co396 Drive Image we397 CD über das Innenweltbild so398 Organisierte Geldvernichtung er399 Antrieb mit 4fachem Wirkungsgrad so400 100 Vögel stürzten vom Himmel ps401 „Piccola", eine Antwort auf Pisa ps402 Soziale Absicherung für alle me403 Heilbare Demenz, Hoher Hirndruck ist operabel we404 Nachtrag zu Doppelsonne um405 Strom aus Mikroben re406 Heilung auf geistigem Weg / Bruno Gröning co407 Konkurrenz für Ebay? Auktionen einmal anders re408 Engel und Rupert Sheldrake me409 Mittel das bei Frauen den Haarausfall stoppt. me410 Fluorid auftragen, nicht einnehmen er411 Benji-Schwebebett er412 Beweglicher Lattenrost er413 Holzanalyse per Minibohrer so415 Gesammelte Links für den Dezember/Januarrundbrief 2003/04
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ve236 Messung der Lichtkrümmung im Unteren Schlossgarten zwischen Stuttgarter Hauptbahnhof und Rosensteinmuseum
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Am 3.9. 2003 wird auf der Allee zwischen Stuttgarter
Hauptbahnhof und Rosensteinmuseum der Martinsche Lichtkrümmungsversuch mit dem
Tachymeter Trimble 5601auf einer Strecke AB von ca. 1,2 km durchgeführt. Das
Gerät hat eine Messgenauigkeit von 30 mgon. Beginn zwischen ca. 11.00 Uhr 11.30
Uhr. Das Bild zum Stadtplan und die Versuchsbeschreibung finden Sie unter,
Mit diesem Versuch kann die Differenz zwischen dem gerade
gedachten Lichtstrahl und dem gekrümmten Lichtstrahl gemessen werden.
Zudem kann mit diesem Versuch beobachtet werden, in welchem Ausmaß sich der
Lichtstrahl innerhalb 12 Stunden bewegt. Mit diesem Versuch kann nicht direkt
entschieden werden, ob wir auf einer Vollkugelerde oder in einer Innenwelterde
leben. Man kann nur sagen, dass wir nicht auf einer Vollkugelerde leben, falls
sich das Licht in dem von Nobelpreisträger Allais gemessenen Bereich bewegt. Das
Ausmaß der Allaisschen Lichtbewegung und somit auch Lichtkrümmung ist nicht mit
dem seitherigen Vollkugelweltbild vereinbar.
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Keimfilter=====================================================
Sendung vom 26.08.2003 "Ideen rund ums Wasser",
http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Dieser einfach geniale Filter hält auf rein physikalische Weise gefährliche
Keime zurück. In sogenannten Hohlfasern werden die Keime, aber auch Schwebstoffe
aufgehalten, gelöste Mineralstoffe werden hindurch gelassen.
Einmal pro Woche wird der Filter einfach ausgekocht und damit
wieder sterilisiert. Er kann so mehrfach verwendet werden. Das Filtersystem ist
eine preiswerte Alternative zu umweltbelastenden Einmalfiltern. Er kommt z.B. in
hygienisch sensiblen Bereichen, wie Krankenhäusern zum Einsatz.
So kann sichergestellt werden, das Krankenhauspatienten mit Immunschwäche ein
absolut keimfreies Wasser erhalten. Doch auch in anderen Lebensbereichen lässt
sich das System einsetzen. So ist es besonders bei Reisen in Regionen mit
problematischer Wasserqualität sinnvoll, sein Leitungswasser nochmals extra zu
entkeimen. Für diesen Zweck wird ein einfach zu handhabendes mobiles
Reisefilter-Set angeboten.
Aqua Free Membrane Technology GmbH
Kieler Str. 157-161
22769 Hamburg
Tel.: 040/ 808070 111
Fax: 040/ 808070 112
E- Mail: s.brinkeseiferth@aqua-free.com
Kommentar von Rolf Keppler: Laut der Fernsehsendung verhindert der Filter auch den Übergang von Legionellen. Auch Krankenhäuser setzen den Filter mittlerweile ein. Eine Frau berichtete, dass ihr Leitungswasser nicht mehr muffig riecht.
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me238 Ein Hormon gegen Stress, Oxytocin
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Auszug aus
http://www.3sat.de/nanoStudien der Abteilung für klinische Psychologie der Universität Zürich belegen, dass Oxytocin stillende Frauen nachweisbar vor Stress schützt. Nun wird getestet, ob die Ausschüttung des Stresshemmers auch mit Massage angeregt werden kann.
Ein weiteres Forschungsprojekt untersucht, ob synthetisch hergestelltes Oxytocin Männern mit Angststörungen helfen kann. Oxytocin wird in Körper und Hirn ausgeschüttet. Das
Hormon existiert aber auch als Spray in synthetischer Form und wird seit langem bei der Geburtshilfe angewendet, denn es löst Wehen aus und fördert die Milchbildung. Der Psychologe und Verhaltensforscher Markus Heinrichs untersucht mit den Doktorandinnen Beate Ditzen und Leila Soravia, welchen Einfluss Oxytocin auf das Stress- und Sozialverhalten hat.Stillende Frauen wurden für ein Stress-Experiment ans Institut bestellt und mit nicht stillenden Müttern verglichen. Vor und nach dem Stillen wurden ihre Hormonwerte gemessen - anschließend mussten sie zum Stresstest. Der "Trier Social Stress Test" ist internationaler Standard.
Zumindest für ein bis zwei Stunden nach dem Stillen haben die Mütter einen relativ guten körperlichen Stressschutz. Frauen, die kurz vorher ihr Baby gestillt haben, zeigen lediglich halb soviel Stressreaktion wie die nicht stillenden Mütter. Die Teilnehmerinnen der Massagestudie müssen sich mehrmals Blut abnehmen lassen, damit die Hormonwerte vor und nach Massage und Stresstest verglichen werden können. Die wissenschaftliche Auswertung dieser Tests mit den massierten Frauen ist noch im Gange.
Bereits eindrückliche Resultate zeigt die erste Oxytocin-Studie mit Männern. Bei Ihnen hat das Forscherteam untersucht, ob liebevolle Begleitung vor dem Test die Stressreaktion ebenfalls herabsetzt. Zusätzlich zur sozialen Unterstützung bekam ein Teil der Männer Oxytocin als Nasenspray, die andern ohne ihr Wissen ein
Placebo. Das Hormon geht über die Nase direkt ins Gehirn.Danach machten alle Männer den "Trier Social StressTest": Die Männer, die keine Hormone in der Nase hatten, reagierten sehr stark auf den Stressor. Bei den Männern, die Unterstützung durch die Partnerin hatten, kam es zu einer Unterdrückung der Stressreaktion. Die beste Reaktion wiesen diejenigen Männer auf, die unterstützt wurden und Oxytocin zugeführt bekommen hatten. Nun untersuchen die Forscher, ob Oxytocin auch bei Ängsten wirkt. Für die Studie zur sozialen Phobie werden noch Teilnehmer gesucht.
Aus Tierexperimenten mit Wühlmäusen weiß man, dass Oxytocin auch die Fortpflanzung, die Brutpflege und die Paarbindung beeinflusst. Die Präriewühlmäuse produzieren viel Oxytocin; sie sind treue und fürsorgliche Partner und Eltern.
Anders die Montanemäuse: Sie sind zwar genetisch mit den Präriemäusen fast identisch, leben aber als aggressive Einzelgänger. Die Forschung fand den Unterschied im Gehirn: sie schütten wenig Oxytocin aus. Deshalb gehen sie keine Bindung ein und kopulieren wahllos.
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ve239 Kongress der verborgenen Wirklichkeiten
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Ganzheitliche Lebensformen - neue Energien
Beginn: 15.11.2003, Ende: 16.11.2003
Ort: CCB Kongresshalle, Tübinger Str. 14, 71032 Böblingen
bei Stuttgart,
Vorträge: Global Scaling Dr. Köhlmann
Gravitation Frank Arne Obst
Neue und erneuerbare Energien Franz Alt…
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"Aktenzeichen 11.9. ungelöst"=====================================================
Der freie Journalist Udo Schulze und der Verein Neue Impulse e.V. laden Sie herzlich ein zur Großveranstaltung in Stuttgart am 13.9.2003 (18:30 - 21:30),
Die bekannten Autoren und Monitor-Redakteure Gerhard Wisnewski und Ekkehard Sieker (Bücher: "Das RAF-Phantom" und "Operation 9/11, Monitor-Sendung: "Aktenzeichen 11.9. ungelöst") recherchierten zwei Jahre lang in Sachen "Akte 11.9." – am 13.9.03 sprechen sie in Stuttgart über Fakten und Fälschungen, über US-staatliche Verschwörungstheorien ("Osama war’s") und tatsächliche Begebenheiten, über Vertuschungen und Enthüllungen, über neu bekannt Gewordenes und lange Verschwiegenes, über verschwundene Flugzeuge und fehlende Opfer, über fingierte Beweise und echte Fakten, und, und, und ...
Die Veranstaltung findet in Filderstadt bei Stuttgart (Nähe Flughafen) statt – im großen Saal der Filharmonie, Tübinger Str. 40, 70794 Filderstadt. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt € 10,--, wir bitten um Voranmeldung: Anmeldung und Info bei Sabine Hinz, Tel.: (0711) 636 18-11, Fax: -10, info@sabinehinz.de
Weitere Informationen zu Vortragsinhalt und Referenten, weiterführende Links und Wegbeschreibung auf:
http://www.daniels-kommentare.deAnmeldung im Internet:
http://www.neue-impulse-treff.de=====================================================
me240 Operation ohne Skalpell, Heilung per Ultraschall
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Auszug aus
http://www.3sat.de/nanoMit unsichtbaren Schallwellen kann zielgerichtet operiert werden, ohne viel Gewebe zu zerstören. Den Patienten erspart die Ultraschall-Behandlung Wundschmerzen und Narbenbildung.
Gerät und Ingenieure kommen extra für die Behandlung aus der Schweiz. Das Herzstück der Maschine ist der Ultraschallkopf. Er zerstört so auch einen Tumor, ohne dass dabei Blut fließt. Die Schallwellen werden an einem vorher genau berechneten Punkt gebündelt. Hier steigt die Temperatur auf bis zu neunzig Grad an; mit jedem Schuss verbrennen so Stück für Stück mehrere Millimeter des bösartigen Gewebes. Der Prototyp eines Ultraschallkopfes ist absolut metallfrei, denn jedes Metall würde den Computertomographen empfindlich stören.
Und gerade ihn brauchen die Ärzte, um die Arbeit der Ultraschallwellen genau beobachten zu können. Wie genau sich der wichtige Brennpunkt kontrollieren lässt, untersucht Peter Huber, Physiker und Mediziner am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Schlecht erreichbar mit therapeutischem Ultraschall sind alle Organe, die von Luft umschlossen sind wie Tumore in der Lunge, im Darm oder am und im Knochen.
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ve241 Gibt es eine Skalarwellenmedizin ?
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5. Symposium der DGEIM
Deutsche Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin e.V., Stuttgart energy medicine
Stuttgart, 25. Oktober 2003, Einladung
Liebe Freunde unserer Gesellschaft, liebe Mitglieder, liebe Teilnehmer/Innen am Symposium!
Seit einigen Jahren ist eine Energieform in das helle Licht des Interesses getreten, die wie kaum ein anderes Phänomen die informierte Öffentlichkeit fasziniert und die hier – in voller Kenntnis der Terminologiediskussion – vereinfachend als Skalarwellenenergie bezeichnet werden soll. Diese Energie lässt völlig neue Dimensionen der Realität erkennen, die mit unglaublichen, teils erschreckenden Möglichkeiten des Wirkens, aber auch der Manipulation verbunden sind. „Neu" bezieht sich dabei auf unsere moderne westliche Wissenschaft: es gibt Hinweise darauf, dass vergangene Hochkulturen von dieser Energie wussten und sie auch anwenden konnten. Relikte einer früheren Technologie finden sich überraschenderweise noch mitten unter uns.
Vereinfachend kann man sagen, dass die Skalarwellenenergie einen physikalischen und einen personalen Aspekt aufweist, die sich beide im Bereich der Medizin überschneiden. Die letzten Jahre führten nun zu wachsender Verwirrung : einerseits wurden zunehmend neue Geräte im technischen wie auch im medizinischen Bereich entwickelt, die auf eine Wiederentdeckung der Skalarwellentechnologie hindeuten – oft intuitiv ohne das spezielle physikalische Hintergrundwissen. Andererseits beobachten wir eine inflationäre und meist unberechtigte Anwendung der vielfältigen Bezeichnungen dieser Energie als verkaufsförderndes trendhaftes Marketing.
Der Zielsetzung der DGEIM entsprechend versucht unser Kongress, hier Transparenz durch Information zu schaffen und die unterschiedlichen Aspekte der Skalarwellenenergie von erfahrenen Forschern und Praktikern in ihrem Bezug zur Medizin darzustellen. Neben unseren z.T. weltbekannten deutschen und US-amerikanischen Referenten begrüßen wir dieses Jahr Professor Dr. Cyril W. Smith aus Großbritannien, der zu den „großen alten Männern" der energy medicine gehört, dessen Forschungen ihn von der Elektrophysiologie folgerichtig zu den Skalarwellen geführt haben und der mit seinem Buch „Electromagnetic man" (zusammen mit Co-Autor Simon Best) Wissenschaftsgeschichte geschrieben hat.
Vor dem Hintergrund einer jahrzehntelange Erforschung und Anwendung wollen wir dieses so elementare Feld weder den Militärs in Ost und West noch einem unkritischen „Esotronik"-Kommerz überlassen, sondern sein Heilungspotential aufzeigen. Nur dieses brauchen wir, notwendiger denn je.
Tagungsort ist wieder der Campus der Universität Stuttgart in Stuttgart-Vaihingen, bestens erreichbar mit der DB und dem Auto. Es besteht auf dem Campus auch eine sehr günstige (limitierte) Übernachtungsmöglichkeit im Seminarzentrum der Telekom, wo wir auch das Mittagessen einnehmen werden.
Durch unsere mittlerweile mehrjährige Kooperation mit dem Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen (ISD) der Universität Stuttgart und seinem Leiter, Prof. Dr.-Ing.
B. Kröplin ergab sich wie im letzten Jahr die Möglichkeit, von der Universität Stuttgart einen ihrer größten und modernsten Hörsäle im zentralen Hörsaalzentrum mit großzügigem Foyer zur Verfügung gestellt zu bekommen.
Ich darf Sie herzlich zu unserem Symposium einladen und wünschen Ihnen dabei Freude, Interesse, neue Impulse und viele Kontakte.
Ihr H. Treugut
5. Symposium der DGEIM
Deutsche Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin e.V. energy medicine
Wissenschaftliche Leitung : Treugut
Samstag, 25.10.2003
Vormittag :
Vorsitz : Popp / Treugut
9.45 Uhr – 10.00 Uhr Begrüßung Treugut / Kröplin
10.00 Uhr – 10.40 Uhr Maxwell-Gleichungen und Skalarwellen Popp
10.40 Uhr – 11.20 Uhr Global scaling in energy medicine Müller
11.20 Uhr – 11.40 Uhr Pause
11.40 Uhr – 12.20 Uhr Bewusstseinsmedizin mit Skalarwellen Lechner
12.20 Uhr – 14.00 Uhr Mittagspause
Nachmittag :
Vorsitz : Maret / Treugut
14.00 Uhr – 14.40 Uhr The effect of scalar waves on biological systems Smith
(auf Englisch)
14.40 Uhr – 15.20 Uhr Scalar aspects of healing Oschman
(auf Englisch)
15.20 Uhr – 15.40 Uhr Pause
15.40 Uhr – 16.20 Uhr Skalarwellen in Medizin und Technik Meyl
16.20 Uhr – 17.00 Uhr Gibt es Zusammenhänge zwischen Skalarwellen
und biologischen Funktionen ? Warnke
17.00 Uhr – 17.30 Uhr Pause
17.30 Uhr – 18.10 Uhr Elektromagnetismus, Skalarwellen: medizinische
Möglichkeiten Maret
18.10 Uhr – 18.30 Uhr Abschlussdiskussion, Ende der Veranstaltung
Organisatorische Hinweise
Tagungsort : Stuttgart-Vaihingen (Universitätsgelände)
Pfaffenwaldring 47, Hörsaal V 47.02
(gegenüber S-Bahnstation "Universität")
Termin : Samstag 25.10.2003 9.45 Uhr – ca. 18.30 Uhr Veranstalter : DGEIM
Deutsche Gesellschaft für Energetische und
Informationsmedizin e.V. energy medicine
(Vorsitzender : PD Dr. med. H. Treugut)
Leitung des Symposiums : Privatdozent Dr. med. H. Treugut
Sekretariat : Frau Brunner
Tel. 07171/ 701 15 01 Fax 07171/ 701 15 09
e-mail:
h.treugut@t-online.deTeilnehmergebühr : Mitglieder der DGEIM 75,- Euro
Nichtmitglieder 90,- Euro
Ermäßigte Gebühr 60,- Euro
In der Teilnahmegebühr sind Getränke und Snacks enthalten
Anmeldung: Anmeldung vor Ort beim Tagungsbüro; schnellere Abwicklung durch
vorherige Überweisung der Teilnehmergebühr auf das Tagungskonto
Tagungskonto : Sonderkonto DGEIM Symposium 2003
Kto-Nr.: 8446
BLZ: 600 201 00
Schwäbische Bank, Stuttgart
Übernachtung :Es besteht eine sehr günstige (limitierte) Übernachtungsmöglichkeit im Telekom-Tagungshotel auf dem Campus
Tel.: 0711 - 68 63 3 Fax 0711 - 69 63 48 98
Ansonsten Vermittlung über Stuttgart Marketing GmbH
Tel.: 0711 - 22 28 233 Fax 0711 - 22 28 251
Weitere Informationen: Internet.:
http://www.dgeim.deAls Ausklang des Symposiums ist ein festliches Abendessen gemeinsam mit den Referenten im Steigenberger Hotel Graf Zeppelin, Stuttgart, geplant. Das Hotel liegt gegenüber dem Hauptbahnhof und verfügt über eine eigene Tiefgarage, somit optimale Verkehrsanbindung. Für eine Teilnahme am Abendessen (Menu) ist die Anmeldung im Sekretariat bis zum 1.10.2003 erforderlich.
Moderatoren und Referenten
Kröplin, Bernd Prof. Dr.-Ing. Institut der Universität Stuttgart für Statik und Dynamik
der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen,
Pfaffenwaldring 27, 70569 Stuttgart
Lechner, Johann Dr. med. dent. Grünwalder Str. 10a, 81547 München
Maret, Karl M.D. Dr. med. Dove Health Alliance, 430 Cliff Drive, CA-95003 Aptos, USA
Meyl, Konstantin Prof. Dr.-Ing. Transferzentrum St. Georgen
Leopoldstraße 1, 78112 St. Georgen
Müller, Hartmut Dr. rer. nat. Ehlers-Verlag
Geltinger Str. 14e, 82515 Wolfratshausen
Oschman, James M.D. Dr. med. Nature´s Own Research Association
827 Central Avenue, Dover NH-03820-2506 USA
Popp, Fritz Albert Prof. Dr. rer. nat. International Institute of Biophysics e.V. (IIB)
Kapellener Straße, 41472 Neuss
Smith, Cyril W. Prof. Dr. 36 Westminster Road, Ellesmere Park, Eccles
Manchester M30 9EA, UK
Treugut, Hendrik Priv.Doz. Dr. med. Zentrale Radiologische Abteilung
Klinikum Schwäbisch Gmünd,
Postfach, 73522 Schwäbisch Gmünd
Warnke, Ulrich Dr. rer. nat. Universität des Saarlandes, Postfach 15 11 50, 66041 Saarbrücken
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ve242 3. Deutscher Impfkritikerkongresses am 3.-4. Oktober bei Augsburg.
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haben Sie Ihre individuelle Impfentscheidung für sich und Ihre Familie bereits getroffen? Oder sind Sie noch dabei, das für und wider abzuwägen?
Wenn Sie Informationen suchen, abseits der Hochglanzprospekte der pharmazeutischen Industrie mit ihren Versprechungen und der einseitigen Pro-Impf-Politik der Gesundheitsbehörden, wenn Sie auch erfahren möchten, was impfkritische Fachleute und Eltern zum Thema zu sagen haben, dann empfehle ich Ihnen den Besuch des 3. Deutschen Impfkritikerkongresses am 3.-4. Oktober bei Augsburg.
Die Organisatoren des Kongresses, EFI (Eltern für Impfaufklärung) und AEGIS Deutschland e.V. bürgen ebenso wie die hochkarätigen Referenten für eine sehr informative und sachliche Veranstaltung - in einer auch für Laien verständlichen Sprache.
Die Referenten sind:
- Dr. med. Gerhard Buchwald
Buchautor und langjähriger ärztlicher Berater des "Schutzverbandes für Impfgeschädigte" und Autor des Bestsellers "Impfen - das Geschäft mit der Angst"
- Dr. med. Kris Gaublomme
Hausarzt mit homöopathischer Praxis in Belgien, Buchautor
- Dr. med. Dr. h.c. Klaus G. Doenges
Dozent für Kinderheilkunde, Gesundheitshygiene, anthroposophische Menschenkunde und Ernährung an verschiedenen Hochschulen und Akademien
- Michael Leitner
Journalist und Buchautor ("Mythos HIV")
- Stud. ass. Bärbel Engelbertz
Biologin und Mutter eines impfgeschädigten Kindes
- Hubertus Hilgers
Praktischer Arzt für klassische Homöopathie
Eintritt 30 EUR, für Ehepaare 50 EUR.
Weiterei Infos erhalten Sie auf der Webseite
http://www.impfnachrichten.de=====================================================
me243 Geistiges Heilen in einem Schweizer Spital, Energiefluss wahrnehmen
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Auszug aus
http://www.3sat.de/nanoIm Schweizerischen Glarus, abseits der großen Unikliniken, beschäftigt ein Krankenhaus eine Frau mit heilenden Kräften. Als vor einiger Zeit ein Fernsehbericht über die Heilerfolge im Spital ausgestrahlt wurde, kamen Tausende von Anfragen Hilfesuchender. Vor fünf Jahren begann die ungewöhnliche Zusammenarbeit zwischen dem Chefarzt und der Therapeutin.
Die Therapeutin hatte sich in dem Krankenhaus gemeldet, um ihre Fähigkeiten untersuchen zu lassen. Nach einiger Zeit stellten die Ärzte fest, dass bei Patienten, die schulmedizinisch nicht mehr weiter behandelbar waren, plötzlich Resultate möglich waren, die man nicht erwartet hatte. Bei einem Patienten, der seit Jahren unter Gleichgewichtsstörungen mit unbekannter Ursache litt, trat bereits nach der ersten Behandlung Besserung ein.
Direkt nach der zweiten Behandlung waren die Gleichgewichtsstörungen verschwunden. Weitere Fälle wurden auf Video dokumentiert. Ein anderer Patient hatte seit drei Monaten die Stimme verloren hat und wurde mit einer Hemisymptomatik akut eingewiesen. Seine linke Seite war vorübergehend völlig gelähmt. Jetzt spricht er, aber man kann ihn kaum verstehen.
Die Therapeutin meidet jede Öffentlichkeit. Sie sieht sich nicht als spirituelle Heilerin, sondern als Wissenschaftlerin. Was sie wahrnehmen kann, sind Blockaden im Energiefluss der Patienten. Nach, für einen Mediziner schwer lesbaren, Skizzen behandelt die Therapeutin. Über eine Art "Röntgenblick" nimmt sie die Störungen im "Energiefluss" der Patienten wahr. Prof. Rhyner will versuchen, ihre Diagnosen, die auf einer anderen Wahrnehmung basieren, in die Sprache der Medizin zu übersetzen und im Bild darzustellen.
Dafür hat sich ein Team gebildet. Unterstützt wird es von der renommierten Schweizer "Volkart Stiftung" und der Leitung des Spitals. Auch ein Physiker gehört zum Team. Er überträgt die Behandlungsskizzen auf den menschlichen Körper. Die Energieströme, von denen die Therapeutin spricht, konnten in der Natur bereits nachgewiesen werden. Spezialkameras machen beispielsweise bei Tiefseelebewesen die energetischen Bahnen sichtbar.
Prof. Rhyner ist sicher ein Visionär. Aber er lehnt sich in seiner Position als Chefarzt auch weit aus dem Fenster, denn er ist von dem Gedanken überzeugt, dass Krankheit bei jedem Patienten eine individuelle Erscheinung ist, die individuelle Therapien verlangt. Für ihn als Arzt ist entscheidend, dass dem Patienten anhaltend geholfen werden kann.
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me244 Nur Rauchverbot schützt Kleinkinder
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Auszug aus Cannstatter Zeitung vom 20.8.2003: Ein generelles Rauchverbot in der elterlichen Wohnung schützt Kleinkinder vor Schädigungen durch Tabakrauch. Ausgiebiges Lüften der Wohnung hat dagegen laut einer britischen Untersuchung keinen nennenswerten Einfluss. Mediziner der Universität Warwick befragten in mehr als 300 Raucher-Haushalten Eltern darüber, wie sie ihre Kinder vor Tabakrauch schützen. Gleichzeitig analysierten sie den Urin der Kinder auf Rückstände des Nikotin-Abbauprodukts Cotinin. Zwar versuchten die meisten Eltern, ihre Kinder vor Zigarettenqualm zu schützen, aber nur in jeder fünften Wohnung herrschte ein Rauchverbot. Weniger strikte Vorkehrungen wie etwa Rauchen am offenen Fenster oder der Gebrauch von Ventilatoren ergaben dagegen keinen verringerten Cotininwert im Urin der Kinder.
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er245 Nachtrag Müll-Dieselumwandlungsanlage
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Die Dichte von Dieselöl beträgt ca. 0,86 kg/Liter.
0,86 kg Dieselöl entsprechen einem Rauminhalt von 1 Liter
1 kg Dieselöl entsprechen einem Rauminhalt von 1,16 Liter
1kg Dieselöl entsprechen einem Heizwert von 42E6 J/kg
Folglich beträgt der Heizwert von einem Liter Diesel
(42E6 J/kg)/1,16 = 36,12E6 J/kg
36,12E6 J/Liter = 36,12E6*2,778E(-7) kWh/Liter
= 10,03 kWh/Liter
Wenn die Müll-Dieselumwandlung zwischen 0,1 kWh und 0,2 kWh Strom pro Liter Diesel benötigt, hat die Anlage einen Wirkungsgrad zwischen
10,03/01 = 10 030 %
und
10,03/0,2 = 5015 %
Ein Rundbriefleser hat mir mitgeteilt, dass der Wirkungsgrad bei der Stromerzeugung durchschnittlich 35 % beträgt.
Die 0,1 kWh bis 0,2 kWh müssen ja auch produziert werden.
Daher reduziert sich der Gesamtwirkungsgrad der Anlage auf einen Wert zwischen
10030 % * 0,35 = 3510 %
Und
5015 % * 0,35 = 1755 %
Weiter schreibt mir der Rundbriefleser:
Von einem Wirkungsgrad kann man hier auch nicht wirklich sprechen. Denn es handelt sich nur um die Bewertung des zusätzlichen energetischen Aufwandes im Verhältnis zur Energie, die im Endprodukt Diesel steckt. Die Anfangsprodukte Müll ........ hatten natürlich einen höheren Energieinhalt als dieses Endprodukt. Da gehen noch thermische Verluste ab und wahrscheinlich auch ein gewisser Aufwand für den Katalysator.
Trotzdem ist das ein hochinteressantes Verfahren!
Kommentar von Rolf Keppler: Das Material für den Katalysator lässt sich laut Dr. Koch unverändert wiedergewinnen und spielt daher für den Gesamtwirkungsgrad keine Rolle.
Dr Koch schreibt mir:
Der Wirkungsgrad ergibt sich aus der Selektivität und der Umsetzungstemperatur. Da 80-90 % der in den Reststoffen enthaltenen Kohlenwasserstoffe in Form von CH2 als Diesel, 1-3 % als Benzin, 1-6 % als Gas entstehen und die Aufarbeitung der anorganischen Rückstände bis zum endlagerungsfähigen Pellet nur ca. 2-5 % der Energie erfordern, ergibt sich ein Garantiewirkungsgrad von 80 % und ein tatsächlicher Wirkungsgrad im Dauerbetrieb, bezogen auf den Kohlenwasserstoffinhalt von ca. 90 %. Bitte berücksichtigen Sie die extrem niedrige Reaktionstemperatur, die der Katalysator ermöglicht von ca. 370°C, im Gegensatz zu den weit über 1000°C liegenden Temperaturen der Konkurrenzverfahren. Dazu kommt, dass die strömenden Gase in unserem Verfahren Dieseldampf sind, der nur 0,5 % des Volumens des Rauchgases und ca. 1 % des Vergasungsgases ausmacht.
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ve246 Thema: „Geldcrash, Lösungen, Auswege"
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Vortrag am Fr. 19.9.03 - Stuttgart
Katharinenhospital
Hörsaal im Gebäude 5 (für Innere Medizin)
Kriegsbergstraße 60
70176 Stuttgart 19:30 Uhr
Eintritt: 8 Euro
Referent: Günter Hannich
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so247 Anmerkung zum Stromausfall
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Ein Bekannter machte mich telefonisch darauf aufmerksam, dass der vielleicht durch Haarp mutwillig der Stromausfall in Newyork ausgelöst worden sein könnte. Immerhin habe ich bis jetzt noch keine brauchbare Erklärung für den Stromausfall gehört.
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Bei Web.de gibt's zum Beispiel einen Filter, der alle Mails in den Ordner „Unbekannt" verschiebt, dessen Absender nicht in Ihrem Adressbuch stehen. Die Absender erhalten dann eine Mail von Web.de. die sie zur Identifizierung auffordert Dieser Filter macht nur Sinn, wenn Sie ein gut gepflegtes Adressbuch haben und diese Mailadresse nur für den Kontakt mit Bekannten nutzen.
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me249 Waschpulver gegen Knochenschwund Bisphosphonat-Workshop in Davos
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http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-forschak/26674.html, DeutschlandRadio-Online
Es gibt Medikamente, die Ärzte schon seit Jahrzehnten verwenden und von denen sie bis heute den Wirkmechanismus nicht hundertprozentig verstanden haben. Eine dieser Substanzgruppen sind die Bisphosphonate, die vor allem bei Erkrankungen des Knochens wie der Osteoporose oder der Paget Krankheit wirken. Erst kürzlich haben Forscher einen Zusammenhang der Bisphosphonate mit dem Cholesterol-Stoffwechsel aufgedeckt. Derzeit untersuchen sie, bei welchen Krankheiten die altbekannte Substanzgruppe ebenfalls wirkt und welche Mengen am verträglichsten sind. Aktuelle Ergebnisse auf diesen Gebieten diskutieren Fachleute noch bis Freitag im Schweizerischen Davos auf einem eigenen Bisphosphonat-Workshop.
"Bisphosphonate sind eigentlich Waschpulver", so die nüchterne Erklärung von Herbert Fleisch, einem der Väter der Bisphosphonat-Therapie. "Sie haben eine Struktur, die ein Phosphor-Kohlenstoff-Phosphor-Grundelement hat. Das ist ganz ähnlich wie die Waschpulver, die man früher brauchte, um das Wasser zu enthärten." Bisphosphonate sind seit etwa einem Jahrzehnt das Standardmedikament gegen Osteoporose. Kaum geschluckt oder gespritzt, gelangen die Substanzen über die Blutbahn in den Knochen. Dort binden sie an die Mineralien, aus denen der Knochen besteht. Bei Krankheiten wie der Osteoporose wird der Knochen von Fresszellen abgebaut. Diese Fresszellen schlucken auch die Bisphosphonate und werden dann von ihnen gehemmt. Die Einnahme der Medikamente ist allerdings oft mühsam - vor allem für ältere Patienten. "Einige der Bisphosphonate müssen morgens auf nüchternen Magen eingenommen werden, da es sonst zu unerwünschten Wechselwirkungen mit den Nahrungsmitteln kommt", erklärt Graham Russell von der University of Oxford. "Dann müssen die Patienten eine halbe bis eine Stunde warten, ehe sie etwas essen dürfen. Für viele ändert sich dadurch der ganze Alltag, was schließlich zu Verdauungsstörungen führt." Russell diskutierte mit anderen Experten, wie man die Bisphosphonate verabreichen kann, ohne Magen- oder Darmbeschwerden hervorzurufen.
"Eine der neuen Substanzen scheint es zu ermöglichen, durch eine einzige Spritze im Jahr einen ebenso guten Effekt zu erreichen, als ob man täglich oder wöchentlich die Bisphosphonate als Pillen schluckt", berichtet Russell. Dieses Bisphosphonat heißt Zolendronat und wird derzeit in klinischen Studien getestet. Es bindet sich besonders fest an den Knochen. Gute Aussichten also für Patienten mit Osteoporose. Neuste Studien weisen darauf hin, dass Zolendronat nicht nur die Knochenfresszellen hemmt, sondern zusätzlich die Mineralisation des Knochens unterstützt. Auch Krebskranke mit Metastasen im Knochen können auf die Einmalspritze Zolendronat hoffen. Russell berichtet, man könne sie Krebspatienten geben, um Komplikationen am Knochen zu vermeiden. Die Forscher vermuten sogar, dass Bisphosphonate direkt auf die Tumorzellen wirken. Erste Versuche an Zellkulturen zeigten, dass die Tumorzellen eher zugrunde gingen, wenn sie unter dem Einfluss von Bisphosphonaten
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ps250 Was ist Musik? Psychologen untersuchen das Erlernen musikalischer Regeln
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http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-forschak/27539.html
DeutschlandRadio-Online
Weihnachtszeit - Musikantenzeit: ''O Tannenbaum'', ''Oh Du fröhliche'', ''Ihr Kinderlein kommet'', ''Süßer die Glocken nie klingen'' - schallt es aus aller Munde. Nicht immer allerdings aus musikalischem Munde. Aber woran erkennen wir eigentlich, dass jemand falsch singt? Wenn es um Wahrnehmung geht, spielt natürlich immer auch das Gehirn eine Rolle. Ein Forscher in den USA hat sich mit diesen Fragen befasst, seine Versuchspersonen waren allesamt musikalisch ausgebildet.
Von Kristin Raabe
Was wäre Weihnachten ohne Musik? Unvorstellbar. Im Kaufhaus, in der Kirche oder beim Kaffeetrinken zu Hause - egal wo wir sie hören, die bekannten Weihnachtslieder erkennt jeder sofort. Schon wieder Oh Tannenbaum - diesmal allerdings in einer anderen Tonart. Trotzdem erkennt jedes Kind diese Melodie. Wie das möglich ist, das ist eine Frage, mit der sich Wissenschaftler weltweit beschäftigen. Petr Janata von der Dartmouth Universität in den USA zum Beispiel:
Psychologen wissen schon sehr lange, dass wir eine Vorstellung von Tonarten haben. Es bleibt aber die Frage, wo in unserem Gehirn ist das Wissen über die grundlegende Struktur der Musik gespeichert?
Die grundlegende Struktur unserer westlichen Musik sind die verschiedenen Tonarten. Und irgendwie hat unser Gehirn das begriffen. Auch ohne musikalische Ausbildung erkennt es, dass eine Melodie, den Regeln einer bestimmten Tonart folgen muss. Wie unser Gehirn das macht, hat Petr Janata untersucht.
Wir haben eine Melodie komponiert, die systematisch alle Dur- und Moll-Tonarten durchläuft. Diese Melodie haben wir unseren Versuchspersonen vorgespielt, während sie in einem Magnetresonanz-Tomographen lagen. Auf diese Weise konnten wir Bilder von ihrem Gehirn machen. Wir konnten auf diesen Bildern sehen wie die Aktivität in bestimmten Gehirnbereichen unserer Musik folgt.
Die Musik in unserem Kopf spielt direkt hinter der Stirn. Genauer gesagt im rostromedialen prefrontalen Cortex. Diese spezielle Hirnregion ist eng mit dem Gefühleszentrum verwandt. Kein Wunder also, dass wir beim Hören solcher Klänge dazu neigen, sentimental zu werden.
Das geht allerdings nicht allen Menschen so. In manchen Kulturkreisen sind ganz andere Klänge nötig, um Emotionen zu wecken. Janata:
Eine der grundlegendsten Aufgaben unseres Gehirns besteht darin, die fundamentale Struktur unserer Umwelt zu erfassen - beispielsweise auch die fundamentale Struktur in der Musik, die wir hören. Wenn Menschen aber ständig einer Musik ausgesetzt sind, die anderen Regeln folgt, dann lernt ihr Gehirn eben dieses Regeln. Aber die Bereiche im Gehirn, die diese Art Wissen speichern, liegen bei Menschen in allen Kulturen in derselben Hirnregion.
Babys sind noch für alle Arten von Musik offen. Bei Erwachsenen können die Forscher allein durch die Messung der Hirnaktivität herausfinden, in welchem musikalischen Kulturkreis jemand aufgewachsen ist. Ein anderes Ergebnis hat die Wissenschaftler ebenfalls überrascht: Die gleiche Melodie löst im Gehirn unterschiedliche Aktivierungsmuster aus. Vielleicht einfach deswegen, weil Musik uns zu Kreativität anregt.
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er251 Exzentrisches Schalten Stufenlose Zahnrad-Schaltung aus Chemnitz
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http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-forschak/27582.html
Zahnradgetriebe haben dank der ineinandergreifenden Zähne eine optimale Kraftübertragung. Ihr Nachteil sind die fest vorgegebenen Schaltstufen. Stufenlose Reibrad- oder Riemengetriebe auf der anderen Seite müssen mit viel Kraft zusammengepresst werden, damit die Räder nicht durchdrehen. Ingenieuren der TU Chemnitz gelang nun die Quadratur des Kreises: das stufenlose Zahnrad-Schaltgetriebe.
Das so genannte Satellitengetriebe der Chemnitzer Forscher ist tatsächlich kreisrund und etwa daumendick. Professor Peter Tenberge von der Professur für Maschinenelemente der TU Chemnitz erläutert: "Man kann dieses Getriebe durchaus als ein Zahnrad bezeichnen, bei dem die Zähne nicht fest am Grundkörper hängen, sondern frei beweglich sind." Der Grundkörper besteht aus einer so genannten Sternscheibe und einem größeren Zahnring mit nach innen gerichteten Zähnen. Die Sternscheibe hat ihren Namen, weil von ihrem Mittelpunkt strahlenförmig Nuten ausgehen. Auf ihnen gleiten zylindrische Körper mit der Fliehkraft auf und ab. Die Sternscheibe selbst wird von einem Motor gedreht. Die Fliehkraft zieht dabei die Satelliten nach außen, ihre Zähne haken sich in den äußeren Zahnring ein und drehen ihn mit.
Wäre die Sternscheibe jetzt fest im Mittelpunkt des Zahnrings verankert, könnte man auf diese Weise nur eine Übersetzung von 1:1 erzeugen. Der Clou des Systems ist jedoch, dass man die Sternscheibe innerhalb des Zahnringes verschieben und damit eine so genannte Exzentrizität erzeugen kann. Die Satelliten haken sich also im Zahnring ein, wenn sie unterschiedlich weit vom Zentrum der Sternscheibe entfernt sind. Was jedem Karussellfahrer bekannt ist, gilt auch für die Satelliten der Sternscheibe: Je weiter sie vom Zentrum entfernt sind, desto schneller bewegen sie sich auf ihrer Kreisbahn – und diese unterschiedliche Geschwindigkeit geben sie an den Zahnring weiter. Da sich die Sternscheibe an beliebigen Stellen innerhalb des Zahnrings positionieren lässt, kann der Zahnring mit stufenlos schaltbaren Geschwindigkeiten angetrieben werden. Derartige Getriebe könnten künftig beispielsweise in Fahrrädern, Motorrollern oder elektrischen Rollstühlen für sanfte, ruckfreie Beschleunigung sorgen.
[Quelle: Hartmut Schade]
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me252 Besser lernen - im Schlaf!
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http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-forschak/27651.htmlMit Hilfe von Computerspielen kam ein US-Forscher grundsätzlichen Lernmechanismen auf die Spur
Medizin. - Manch einer soll’s ja machen, zum Beispiel vor einer kniffligen Prüfung: Beim Zu-Bett-Gehen das Lehrbuch unters Kopfkissen klemmen und dann hoffen, dass sich der Stoff über Nacht richtig einbleut. Noch sind keine Untersuchungen bekannt darüber, ob Enten-Daunen tatsächlich Lerninhalte übertragen. Was es aber gibt sind neue Befunde darüber, wie wichtig es nach dem Büffeln ist, ''noch mal drüber zu schlafen'' - nämlich über den Lernstoff. Denn das Ausruhen tut offensichtlich dem Gedächtnis gut.
Von Volker Mrasek
Robert Stickgold gehört zu der Sorte Wissenschaftler, von der man sich wünscht, dass sie einem öfters über den Weg läuft. Denn der Psychiatrie-Professor an der Harvard Medical School in Boston hält einen praktischen Tipp für jedermann bereit: Sieh zu; dass Du acht Stunden Schlaf in der Nacht bekommst! So, wie es Dir Deine Mutter immer schon gepredigt hat!
Wer kürzer schläft, ist am nächsten Tag vermutlich nicht richtig fit. Aber darum geht es dem US-Forscher überhaupt nicht, sondern:
Ausreichend Schlaf ist gut für unser Gedächtnis! Verschiedene Forschergruppen haben inzwischen überzeugende Belege dafür, dass vieles von dem, was wir bei Tage lernen, im Schlaf noch einmal richtig abgespeichert wird. Es wird in größere Gedächtnis-Netzwerke eingebaut. Dadurch erinnern wir uns nicht nur an das Gelernte, sondern können es auch besser einordnen.
Stickgold gehört zu den renommiertesten Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Schlaf- und Gedächtnisforschung. Über seine Experimente berichtet der Psychiater regelmäßig in Fachmagazinen wie etwa "Science". So unternahm er zum Beispiel Versuche mit Testpersonen, die stundenlang Computerspiele spielten und dann ins Bett mussten: Manche verbrachten ihre Zeit vor dem Schlafengehen mit dem Klassiker "Tetris", bei dem bunte geometrische Figuren vom Himmel regnen und zügig sortiert werden müssen: Manche versuchten sich an einer Ski-Abfahrtssimulation. Für Stickgold sind die Spiele "visuelle Geschicklichkeits-Tests", die man trainieren und bei denen man ständig hinzulernen muss. Bei seinen Probanden stellte er Erstaunliches fest:
Sie konnten ihre Geschicklichkeit erst dann steigern, nachdem sie geschlafen hatten. Wenn wir sie am Schlaf hinderten, zeigten sie nachher keinerlei Verbesserung im Spiel - als ob nichts abgespeichert worden wäre. Wenn wir nun fragen, welche Schlaf-Phasen hier entscheidend sind, dann zeigt sich: Zumindest diese Art des visuellen Lernens ist sowohl abhängig von Tiefschlaf-Phase früh in der Nacht als auch von der sogenannten REM-Phase, die später auftritt.
Das Kürzel "REM" kommt aus dem Englischen und steht für "schnelle Augenbewegungen". Die haben wir dann, wenn wir besonders intensiv träumen. Für Stickgold ist sicher, dass diese Schlafphase von besonderer Bedeutung für die nächtliche Auffrischung des Gedächtnisses ist. Aber auch die frühe Tiefschlafphase, in der die Gehirnströme nur noch wie in Zeitlupe fließen, scheint eine Rolle zu spielen. Deshalb, glaubt Stickgold, ist es auch so wichtig, ausreichend Schlaf zu finden. Wer schon nach sechs Stunden oder sogar noch früher aufwacht, der - so die Erfahrung des Forschers - durchläuft nicht den kompletten Informations-Speicherprozess. Noch nicht befriedigend beantwortet ist die Frage, in welchen Gehirnregionen unser Gedächtnisspeicher denn nun genau sitzt. Fest steht: Der Hippocampus, eine zentrale Hirnregion, spielt eine entscheidende Rolle.
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me253 Heilung im Schlaf Geregelte Nachtruhe fördert die Gesundheit
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http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-forschak/28027.html
DeutschlandRadio-Online
"Schlaf ist die beste Medizin!" weiß der Volksmund. Wissenschaftler von der Universität Lübeck wollen jetzt herausfinden, ob der Mensch tatsächlich Infektionen am besten "im Schlaf" bekämpft.
Von Jens Wellhöner
Schlaf wirkt wie ein Medikament: Davon sind Mediziner an der Universität Lübeck überzeugt. Ihre Forschungen starteten sie mit einem Tierversuch: Nach einem gesunden Schlaf zeigten sich Ratten widerstandsfähiger gegen Infektionen. Wichtig hierbei ist der sogenannte Antikörper-Titer, also die Anzahl von Antikörpern im Blut. Sie sind zuständig für die Abwehr von Krankheitserregern. Internistin Tanja Lange hat die Versuche mit durchgeführt:
Das haben wir jetzt auch am Menschen wiederholt. Wir haben eine ganz normale Hepatitis-A-Impfung durchgeführt, und in der Nacht darauf einem Teil der Probanden Schlaf entzogen, während die anderen schlafen durften. Die Immunantwort haben wir gemessen am Antikörper-Titer und der zeigte sich bei den schlafentzogenen verminderter als bei den normal schlafenden Probanden.
Nach einer Nacht Schlafentzug wirkt die Impfung zwar immer noch. Chronische Schlafstörungen könnten den Infektionssschutz aber gefährden. Entscheidend für die Immunantwort des Körpers sind Knochenmark, Lymphdrüsen und Milz: Hier werden für die Abwehr von Infektionen maßgeschneiderte Zellen produziert. Und die bekämpfen fremde Erreger, die sogenannten Antigene. Jan Born, Neurologe und Leiter der Lübecker Forschergruppe:
Ein Teil dieser spezifischen Zellen existiert dann im Organismus weiter als sogenannte Gedächtnis-Zellen, als "memory-Zellen". Und genau diese Zellen sind dann das immunologische Gedächtnis, die nämlich wissen, aha, dieses Antigen habe ich schon einmal gesehen. Das führt dann zu einer sehr schnellen Immunantwort, die dann auch sehr effizient dieses Antigen beseitigt.
Der Mensch hat also nicht nur ein psychisches Gedächtnis, zum Beispiel für das Lernen in der Schule. Genauso erinnert sich der Körper an bereits überstandene Krankheiten. Born:
Unsere Hypothese ist, das der Schlaf insbesondere die Gedächtnisbildung fördert. Das heißt auch auf immunologischer Ebene Prozesse fördert, die dazu führen, das vielleicht diese Gedächtnis-Zellen in vermehrter Weise produziert werden. Und das diese Zellen dann auch stabiler sind, das heißt länger im Blut verweilen und länger aufrecht erhalten werden.
Tagsüber ist der Körper ständig mit der Abwehr von Erregern aus seiner Umwelt beschäftigt. Jeder Kontakt mit einem anderen Menschen überflutet das Immunsystem mit Antigenen. Im Schlaf ist dieses Bombardement unterbrochen. Der Körper kann ungestört Gedächtniszellen produzieren. Zentral gesteuert wird die Immunabwehr von den Hormonen. Sie werden im Gehirn produziert. Auch dabei wirkt sich Schlaf positiv aus: Tanja Lange:
Zum Beispiel das Cortison, das eine Immunantwort unterdrückt, ist sehr niedrig. Und immunstimulierende Hormone wie zum Beispiel das Wachstumshormon sind erhöht, so dass alles perfekt ist für eine Immunantwort. Die stimulierenden Hormone werden vor allem im Tiefschlaf produziert ? allerdings nur, wenn er lang genug dauert. Ein gesunder Schläfer muss deshalb nicht unbedingt früh ins Bett gehen. Jan Born:
Die erste Hälfte des Schlafes, nicht die erste Hälfte der Nacht ist wichtig. Egal, wann er diese Hälfte stattfinden lässt. Es sei denn er geht zu sehr rein und macht die Nacht durch und schläft erst tagsüber. Man muss dann davon ausgehen, dass auch Immunfunktionen in Mitleidenschaft gezogen werden durch einen solchen Tagschlaf.
Ältere Menschen, Nachtschichtarbeiter und Menschen mit chronischen Schlafstörungen haben deshalb ein geschwächtes Immunsystem. Bis jetzt haben die Wissenschaftler der Uni Lübeck die Wirkung des Schlafs noch nicht bis ins Detail erforscht. Vielleicht werden Mediziner irgendwann eine maßgeschneiderte Schlaftherapie für Infektionskrankheiten entwickeln. Aber das wird wohl noch einige Jahre dauern.
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um254 Allein mit Energie und Sauerstoff wollen Clausthaler Forscher Wasser von widerspenstigen Schadstoffen befreien
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http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-forschak/28039.html
Noch gibt es genügend sauberes Wasser, das die Ansprüche an Trinkwasser erfüllt. Aber das Problem der Zukunft wird die Aufbereitung von verunreinigtem Wasser sein, so dass wir weiterhin bedenkenlos Wasser aus Hahn in die Kaffeemaschine laufen lassen können. In Goslar veranstaltet das Clausthaler Umwelttechnik-Institut die dritte internationale Konferenz zu Oxidationstechniken für Wasser- und Abwasserbehandlung.
Von Jo Schilling
Reines Wasser ist wertvoll und wird langsam rar. Konventionelle Kläranlagen reinigen die Abwässer gerade einmal so stark, dass sie wieder in die Natur entlassen werden können, aber trinken kann das niemand. Sauberes Grundwasser ist das Produkt der Filterleistung der Natur, aber die sieht sich inzwischen mit Aufgaben konfrontiert, für die es in der Natur keine Lösung gibt. Medikamentenreste, die Kranke ausscheiden, Industriechemikalien, die die Mikroorganismen im Erdreich nicht kennen und dementsprechend nicht abbauen können.
Diese Aufgabe lässt sich mit biologischen Verfahren allein nicht lösen. Deshalb wir brauchen zusätzliche Verfahren, um eben die Standards zu erreichen, die notwendig sind, und hier bieten die advanced oxidation technologies, also die verfeinerten Oxidationsverfahren, die Möglichkeit eben diese Lücke zu schließen.
Professor Alfons Vogelpohl vom
Institut für Thermische Verfahrenstechnik der Universität Clausthal braucht, um Wasser zu säubern, nur Energie und Sauerstoff.Der Vorteil besteht darin, dass praktisch alle Stoffe zerstört werden können, die im Abwasser vorhanden sind und dass darüber hinaus aus diesen Abfallstoffen eben Kohlendioxid, Wasser und Mineralsalze erzeugt werden, die völlig unschädlich sind.
Konventionelle Reinigungsverfahren arbeiten entweder wieder mit Chemikalien, die nur eine bestimmte Stoffgruppe abfangen und unschädlich machen oder inzwischen auch immer häufiger mit Bioreaktoren. Beide sind nicht in der Lage wirklich alle Schadstoffe unbesehen zu zerstören, sondern immer nur die, auf die sie spezialisiert sind. Und selbst dann nur bis zu einer gewissen Konzentration. Je weniger Schadstoffe im Wasser sind, desto so schwieriger ist es, sie abzufangen. Der Trick der Oxidationsprozesse:
Wir erzeugen da OH-Radikale. OH-Radikale sind Moleküle mit der höchsten Reaktionsgeschwindigkeit. Das heißt, der Umsatz ist praktisch unabhängig von der Konzentration und erfolgt sofort.
Diese OH-Radikale entstehen, wenn einem Wassermolekül ein Sauerstoffatom hinzugemogelt wird, und dieses instabile Teilchen dann zerfällt. Die Energie dafür muss meist elektrisch aufgewendet werden. Aus Sauerstoff wird entweder Ozon hergestellt, das dann mit dem Wasser reagiert oder Wasserstoffperoxid. Aber auch das ist nicht der Königsweg, finden die Clausthaler und haben einen Photokatalysereaktor entwickelt. Der Katalysator: Titandioxid, das Weiß auf den Wänden und in der Zahnpasta. Die Energiequelle: die Sonne. Der Katalysator nimmt die Sonnenenergie auf und erzeugt mit dieser Energie die reinigenden OH-Radikale. Das Verfahren ist günstig, aber wenn viel Wasser zu reinigen ist, sind große Flächen und gutes Wetter erforderlich. Die erste Anlage steht in einem Sonnenland: Tunesien
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, aber die Möglichkeit, die in Tunesien realisiert worden ist, ist, wir nutzen einen so genannten Filmreaktor, das heißt wir brauchen eine ausreichend große geneigte Fläche, diese Fläche ist mit dem Katalysator, das heißt mit dem Titandioxid beschichtet und das Abwasser läuft jetzt als dünner Film über die Fläche, wird von der Sonne bestrahlt und dabei werden die OH-Radikale erzeugt, die dann die Schadstoffe entfernen.
Der Begriff Reaktor ist fast ein bisschen zu groß für die Technik: Eine Schräge aus Beton auf die Titandioxid aufgesprüht wird. Das Wasser läuft wie bei einem Zimmerbrunnen über die Oberfläche. Aber es funktioniert und wenn es nicht nur in Afrika, sondern auch in unseren Breiten Wasser zuverlässig reinigen soll, sieht Alfons Vogelpohl noch die Möglichkeit,
...dass ich also Lampen benutze, wie sie auch in den Bräunungsstudios eingesetzt werden, indem ich Sonnenlicht simuliere, der Nachteil ist natürlich der höhere Energieverbrauch.
Noch stecken die ganzen Wasserreinigungsverfahren, die nur mit Sauerstoff als Chemikalie auskommen, in den Laborschuhen. Wasser ist noch zu billig, als das viel Geld in seine Reinigung fließen würde. Aber die Wissenschaftler stehen in den Startlöchern und mit jedem neuen gesetzlichen Grenzwert, könnte der Startschuss fallen.
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ph255 Das Erdmagnetfeld kann die Genauigkeit von Waagen stören
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http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-forschak/28168.html
Geophysik. - Akribisch, pedantisch, übergenau, Das sind Beschreibungen, die man nicht unbedingt gern über sich hören möchte - es sei denn, man ist Metrologe. Die nämlich setzen sich zur Aufgabe, alle möglichen Größen extrem präzise nachzumessen. Zum Beispiel die Masse: Da gibt es heute Waagen, die können ein Kilogramm bis auf weniger als ein Millionstel Gramm genau messen. Bei solcher Präzision aber machen sich Effekte wie das Magnetfeld der Erde bemerkbar. Wie sich die Experten aus der Affäre ziehen, konnte man auf dem Weltkongress für Metrologie in Dubrovnik erfahren.
Von Frank Grotelüschen
Auf dem Marktplatz stehen sie zwischen Bananen und Kohlrabi - jene Gewichte, mit denen der Händler das Obst und Gemüse abwiegt. Auf dem Metrologenkongress aber ruhen derlei Gewichte in einer samtgefütterten Schatulle aus Mahagoni.
Das ist ein Set von einem Gramm bis zehn Kilo. Hochglanzpoliert. Das wäre jetzt eine Klasse E2 zum Beispiel.
1800 Euro ist das Ensemble wert, sagt Martin Häfner, der die Gewichte herstellt und verkauft. Neben der Schatulle liegen weiße Handschuhe und signalisieren: Finger weg!
Das wäre natürlich fatal, diese Gewichte mit den bloßen Händen anzufassen. Wir hätten dann Schweißperlen, Schmutz auf den Flächen. Und die Genauigkeit wäre zerstört.
Bis auf ein halbes Milligramm genau stimmt das Kilogewicht im Holzkasten mit jenem berühmten Urkilogramm in Paris überein, das nach wie vor das gesetzliche Maß aller Dinge ist.
Es ist immer noch nach das Normal von 1889. Ein Zylinder aus Platin-Iridium, der in unserem Büro in Paris steht und dessen Masse laut Definition genau ein Kilogramm ist,
sagt Richard Davis vom Internationalen Büro für Maß und Gewicht in Paris. Er wacht darüber, dass überall auf der Welt ein Kilogramm wirklich ein Kilogramm ist - nach Möglichkeit auch auf dem letzten Marktplatz. Doch dem wirken diverse Störeinflüsse entgegen: ungenaue Waagen beispielsweise, aber auch das Magnetfeld der Erde. An verschiedenen Orten unseres Planeten ist es unterschiedlich groß - wirkt also unterschiedlich stark auf die metallenen Gewichte ein. Und, so Davis:
Einige Edelstahlsorten werden sogar zu Dauermagneten. Selbst in einem Raum, der gegenüber dem Erdmagnetfeld abgeschirmt ist, bleiben diese Stähle schwach magnetisch.
Dieser permanente Magnetismus kann das Gewicht eines Normals um 100 Mikrogramm verändern, um ein Zehntausendstel Gramm. Nicht viel, aber wir bewegen uns ja auf dem Gebiet der äußersten Präzision, wo selbst Staubkörnchen und Fingerabdrücke das Wägen verfälschen. Grund genug für Davis, den Effekt mit gebotener Akribie zu studieren.
In Experimenten habe ich untersucht, wie stark ein magnetisiertes Gewicht einen Sensor beeinflusst. Um sicher zu gehen, habe ich dabei drei Typen von Magnetsensoren verwendet. Zwei messen das Magnetfeld direkt, der dritte erfasst schwache Änderungen im Feld. Eine der drei Methoden habe ich sogar selbst entwickelt.
Das Resultat: Alle drei Verfahren sind in der Lage, den permanenten Magnetismus eines Gewichtsstücks aufzuspüren. Dadurch lassen sich noch genauere Massennormale produzieren als bislang. Davis sagt:
Die Hersteller von Gewichtsnormalen werden ihre Produkte prüfen, bevor sie sie an ihre Kunden weitergeben, etwa an Eichämter. Der Kunde braucht sich dabei um nichts zu kümmern.
Entsprechende Empfehlungen für die nationalen Eichbehörden sollen schon bald veröffentlicht werden - was Richard Davis durchaus mit Genugtuung erfüllt. Und wenn selbst Perfektionist Davis mit seiner Arbeit zufrieden ist, dann dürfen wir wohl sicher sein, dass auch in Zukunft ein Kilogramm wirklich ein Kilogramm ist.
DeutschlandRadio-Online
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er256 Prototyp des Stickstoffmotors getestet
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http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-forschak/28177.html
Die Tatsache, dass das Erdöl endlich ist und es somit irgendwann kein Benzin mehr geben wird hat dazu geführt, dass weltweit Wissenschaftler an Alternativen tüfteln. Autos fahren bereits mit Sonnenenergie, flüssigem Wasserstoff oder Brennstoffzellen, andere Motoren werden mit Gas angetrieben oder ziehen ihre Energie aus Strom. Heute nun wurde eine neue Variante im Bayerischen Deggendorf vorgestellt: Der Stickstoffmotor.
Von Wolfgang Nitschke
Heinrich Schmid heißt der Erfinder des Stickstoffmotors, der heute in zwei Booten auf der Donau Premiere hatte - doch eigentlich wollte er etwas ganz anderes erfinden: einen Druckluftmotor:
Druckluft ist ja ein wunderschönes Medium, man komprimiert sie und wenn man sie benötigt, lässt man sie wieder los. Nur die Idee war dann eben soweit, dass man gesagt hat: Flüssiger Stickstoff hat einen Riesenvorteil gegenüber Druckluft,. man kann ihn bei plus einem bar lagern, man kann ihn, wenn man ihn mit Wärme versorgt, mit einem Druck von 500 bar erweitern oder man nutzt ihn geregelt, wie es wir in unseren Booten machen mit bis zu sechs bar. Absolut keine gefährliche Situation, nichts hochleistendes mit Drücken, keine Brennbarkeit im System, keine Brennbarkeit am Boot und Sie haben Energie die unerschöpflich ist - unsere Luft besteht ja zu 78 Prozent aus Stickstoff.
Der flüssige Stickstoff wird mit Hilfe von Kompressoren und Gasabscheidern in Großanlagen, die eigentlich an Edelgase herankommen wollen hergestellt und bislang einfach wieder in die Atmosphäre entlassen. Abgefüllt in Tanks dient der bisherige Abfall nun zum Antrieb des neuen Motors. Schmid:
Ich war selbst überrascht, wie einfach es geht. Sie nehmen kalte, verflüssigte Luft, daraus ziehen Sie ja den Stickstoff, den speichern Sie in einem Vakuumtank, damit kann er die Wärme nicht annehmen, er bleibt kalt und verflüssigt bis zu zwei oder vier Wochen. Aus diesem Tank entnehmen Sie den Stickstoff, speisen ihn mit der Wärme aus dem Wasser, aus dem See oder Fluss so wie ein Durchlauferhitzer und er beginnt sich aus zu dehnen. Von dem flüssigen Stadium geht er ins Gasstadium über, und ich habe Druckgas und mit diesem Druckgas fahre ich einen Druckgasmotor.
Der allerdings muss im Vergleich mit herkömmlichen Druckgasmotoren etwas modifiziert werden. Schmid:
Das heißt, ich muss das System effizient machen, damit sehr schnell sehr viel Wärme in das System eindringen kann, dass ich auch eine wirkliche, wunderbare Expansion von Druck habe.
Ein gewaltiger Vorteil des Stickstoffmotors ist die Tatsache, dass er überhaupt keine Abgase erzeugt und nebenbei noch viel effizienter arbeitet, als Diesel- oder Otto-Motoren. Nachteil ist der gewaltige Stickstoffverbrauch - der allerdings durch die unerschöpflichen Mengen an Stickstoff, die es gibt, nicht ganz so schwer ins Gewicht fallen sollte. Schmid:
Momentan verbraucht er noch rund das Vier- bis Fünffache an Volumen. Das heißt, wenn Sie mit einem normalen Boot um die zehn Liter pro Stunde brauchen, brauchen wir eben 50 Liter. Das ist eben unser kleines Manko, aber wir haben den Riesenvorteil, unser Sprit ist ja um die 60 bis 80 Prozent im Gesamten billiger, als herkömmlicher Treibstoff.
Der Erfinder und seine
Firma glauben deshalb, dass die neue Antriebsart in Zukunft große Marktanteile gewinnen wird - weil man gerade beim Boot den gesamten Rumpf als Tank verwenden kann. Aber sie haben neben dem Bootsmotor schon einen weitern in der Entwicklung. Zusammen mit dem Vater der Formel 1-Piloten Michael und Ralf Schumacher wird ein Stickstoff-Go-Kart entwickelt - was etwas komplizierter ist, als der Bootsmotor, weil die Wärme ja nicht aus dem Wasser, sondern direkt aus der Luft gezogen werden muss. Aber auch an Autos oder Kleinflugzeuge mit Stickstoffantrieb denkt der Erfinder schon. Allerdings bleibt gerade bei Autos immer die Frage, ob die Automobilindustrie mitmacht. Deren Reaktionszeit auf Innovationen sei vergleichbar mit der einer Schnecke im Vergleich zu fließendem Wasser, meint Schmidt, und es würde sicher wieder die Frage der Tankstellen gestellt. Die jedoch ist keine, denn schon heute gibt es bereits 750 Stickstoffzapfsäulen, allein bei der Firma Linde. Denn die Kühlsysteme der großen Gemüse- oder Fruchttransporter werden - genau wie der Motor - mit flüssigem Stickstoff betrieben.DeutschlandRadio-Online
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me257 Einfache Fingerübungen trainieren das Gehirn
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http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-forschak/28206.html
Bochumer Neurobiologe hält den Tastsinn in Form
Tasten gehört nicht gerade zu den Sinnen, die im Rampenlicht stehen. Unsere Wahrnehmung wird viel stärker beispielsweise von den Augen dominiert. Wie wichtig der Tastsinn jedoch ist, fällt spätestens dann auf, wenn er durch Alter, Krankheit oder Betäubung ausfällt. Ein Neurobiologe der Universität Bochum will zumindest die langsame Schwächung des Tastsinns im Alter ausgleichen.
Beim Klavierspielen und bei vielen Alltagstätigkeiten, ist die Sensibilität der Finger – unser Tastsinn – entscheidend. Wie es ist, wenn der Tastsinn fehlt, weiß jeder, der schon einmal mit einer betäubten Backe vom Zahnarzt kam. „Man kann kaum noch richtig sprechen, doch der Grund ist nicht, dass die Muskulatur beeinträchtig ist, sondern die Sensorik und damit die Rückmeldung", erklärt Hubert Dinse, Neurobiologe an der Universität Bochum. Er meint, dass gleiches auch für die Finger gilt, und daher der schwindende Tastsinn im Alter weitergehende Folgen für die Feinmotorik hat. Daher hat Dinse ein Trainingsprogramm für den Tastsinn entwickelt. Dinse: „Wir kleben eine kleine Lautsprechermembran von etwa einem Zentimeter Durchmesser den Versuchspersonen mit so einer Art Tesaband um den Finger und diese Membran stimuliert jetzt zeitgleich die Hautpunkte, die darunter liegen." Die Membran wird durch einen umgebauten Walkman einmal pro Sekunde angeregt. Das ganze geht für ein paar Stunden und ist für die Versuchspersonen kaum spürbar. Trotzdem hat das harmlose Experiment beeindruckende Folgen. Dinse: "Wir konnten zeigen, dass sich selbst bei 90jährigen Versuchspersonen das Tastvermögen verbesserte. Wir konnten dadurch das Tastvermögen von 80jährigen auf den Stand von 50jährigen bringen."
Dinse suchte auch nach der neurologischen Ursache der Verbesserung und fand sie im für den Tastsinn des Zeigefingers zuständigen Hirnareal. Das wurde durch das Training immer größer und aktiver. Ein weiterer Versuch zeigte, dass dieser Effekt noch gesteigert werden kann, wenn zusätzlich zum Trainingsprogramm auch noch Amphetamine geschluckt werden. Dinse: „Unter dieser Amphetamingabe verdoppelte sich das Lernvermögen des Tastsinns wie ohne das Amphetamin." Einen allgemeinen Ratschlag, zur Verbesserung der Lernleistungen Amphetamine zu schlucken, will Dinse damit aber nicht verbinden.
[Quelle: Kristin Raabe]
DeutschlandRadio-Online
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ph258 Tempomat für Lichtstrahlen, Physiker beschleunigen und bremsen Laser nach Belieben
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http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-forschak/28234.html
Licht pflanzt sich im Vakuum mit der Geschwindigkeit von rund dreihunderttausend Kilometer pro Sekunde fort, schneller kann keine Energie übertragen, keine Information gesendet werden. Langsamer aber geht es ohne weiteres, schon die Passage durch Wasser macht Licht um ein Drittel langsamer. Es geht sogar schneckengleich, und wenn Licht von der Bürde befreit ist, Energie oder Information übertragen zu müssen, geht es mittlerweile auch überlichtschnell, superluminal. Jetzt gelingt dieses Kunststück, so meldet das Magazin ''Science'', schon bei Raumtemperatur und in gerade PC-großen Apparaturen.
Von Mathias Schulenburg
Wenn eine Radiowelle moduliert, ihre Intensität also im Rhythmus einer zweiten Frequenz schwankend gemacht wird, entstehen zwei sogenannte Seitenbänder, was jeder Funkamateur weiß. Das geht auch mit Licht. Am Institut für Optik der University of Rochester, New York, modulierten Matthew Bigelow und Nick Lepeshkin aus der Arbeitsgruppe
Robert Boyds einen Laserstrahl, erzeugten so Seitenbänder – Laserstrahlen, deren Frequenz ein wenig höher oder niedriger als die des Hauptstrahles ist – und lenkten das Bündel auf einen Alexandrit-Kristall. Durch einen "kohärente Populationsoszillation" genannten Effekt veränderte der Hauptstrahl das Lichtabsorptionsverhalten des Kristalls, seine Fähigkeit, das Licht aufzunehmen und abzuschwächen, in starker Abhängigkeit von Lichtfrequenz bzw. –farbe. Das, sagt Matthew Bigelow, hatte durchaus gewünschte Folgen:Genau bei der Farbe des Hauptstrahls absorbiert der Kristall nicht. Die in der Farbe etwas anderen frequenzverschobenen Seitenbänder aber erfahren eine Absorption und werden dann, je nachdem, abgebremst oder beschleunigt.
Das Licht der Seitenbänder ließ sich so auf schlappe 91 Meter pro Sekunde herunterbremsen beziehungsweise auf minus 800 Meter pro Sekunde über Licht beschleunigen – das "Minus" deutet an, dass das beschleunigte Licht in der Zeit rückwärts läuft. Das sei aber nur formal zu sehen, sagt Matthew Bigelot:
Das sieht so aus, als kämen da Ursache und Wirkung durcheinander, oder als ob Einstein widerlegt würde. Das ist aber nicht der Fall. Das physikalische Problem hinter unserem Experiment wird seit hundert Jahren diskutiert, wir haben nur gezeigt, dass wir ein sehr einfaches System mit einer sehr starken anomalen Dispersion machen können.
Dispersion ist die Zerlegung des Lichtes in seine Spektralfarben etwa in einem Prisma, weil im Prismenglas für jede Farbe ein geringfügig anderer Brechungsindex gilt. Bei der anomalen Dispersion ist der Brechungsindex kleiner Eins und die Farbfolge umgekehrt. Anwendungen für solche Lichtverzögerung und –beschleunigung sieht Matthew Bigelow unter anderem in der mit Licht arbeitenden Kommunikationstechnik:
Es sind viele Anwendungen möglich, so auch in optischen Verzögerungsleitungen, mit denen man außer Takt geratene Lichtimpulse wieder in eine Reihe bringt. Das macht man bisher mit aufgespulten Glasfasern in Kilometerlänge. Das könnte man jetzt stark geschrumpft machen. Für die Synchronisation von Lichtimpulsen bräuchte man nur noch Zentimeter optisches Material, nicht mehr Kilometer.
Vor einigen Wochen erst hatten Bigelow und Lepeshkin eine ähnliche Arbeit veröffentlicht, bei der ein Rubin-Kristall verwendet wurde, der aber längst nicht so effektiv war. Für die technische Anwendung, sagt Matthew Bigelot, brauche man aber noch effektivere Kristalle.
DeutschlandRadio-Online
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me259 Kreativer durch Konzentrationsübungen, Neurofeedback scheint Musikstudenten zu helfen
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http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-forschak/28298.html
Schon seit einigen Jahren arbeitet man in der Neuromedizin mit dem sogenannten Neuro-Feedback-Verfahren. Damit werden unter anderem Epileptiker, Alkoholiker und Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen behandelt. Das Verfahren hilft aber möglicherweise auch einer ganz anderen Zielgruppe. Zum Beispiel Musikern beim öffentlichen Musizieren. Das hat zumindest eine Versuchsreihe am Imperial College in London gezeigt.
In der dreimonatigen Versuchsreihe des Imperial College sollten die Musikstudenten ihre Gehirnwellen beeinflussen. Dafür wurden sie an einen Elektroenzephalographen angeschlossen. Das Gerät wurde so modifiziert, dass es die besonders wichtigen Alpha- und Thetafrequenzen akustisch als Bachplätschern und Meeresrauschen wiedergab. Die Studenten sollten jetzt diese Frequenzen gezielt manipulieren. Die Aufgabe bestand darin, das Meeresrauschen lauter und das Bachplätschern leiser werden zu lassen.
Alle 96 Musikstudenten waren nach einiger Zeit in der Lage, die Gehirnströme - wie verlangt - zu kontrollieren. Das hatten die Mediziner erwartet, denn diese Lernfähigkeit des menschlichen Gehirns war aus früheren Versuchen bekannt. Das Erstaunliche war, dass alle Musiker danach deutlich besser musizieren konnten. Proben vor einer Gruppe von Professoren vor und nach dem Versuch ergab, dass sich die Studenten im Schnitt um 14 Prozent, manche sogar um 50 Prozent verbessert hatten. Aaron Williamon, Konzert- und Performance-Experte am Royal College of Music: „Die Musiker haben das musikalische Verständnis und die Fähigkeit Musik besser rüberzubringen, verbessert. Sie können sich nach diesen Versuchen besser ausdrücken." Offenbar hat das Neurofeedback die musikalische, kreative Seite verbessert.
Was für Musiker gilt, kann
möglicherweise auch anderen zugute kommen. Die Neuromediziner am Imperial
College raten allerdings zu einer nüchternen Betrachtung. Warum diese Musiker
nach dem Neuro-Feedback besser spielen als vorher, das kann zur Zeit niemand
genau sagen. Es hängt vermutlich mit der regelmäßigen Entspannung zusammen, die
das Gehirn erlebt. Die Forschung ist da allerdings noch am Anfang. Nach wie vor
ist zum Beispiel unklar, welche Aktivitäten sich hinter den beiden
Gehirn-Frequenzen verbergen, die für diese Versuchsreihe so wichtig waren.
Versuchsleiter Tobias Egner: „Wenn sich jemand mit geschlossenen Augen entspannt
wissen wir, dass das Alpha mit Augenschließen, Deaktivierung und Entspannung
zusammenhängt. Aber in anderem Kontext kann diese Frequenz auch mit aktiven
Informations-Prozessen zu tun haben. Also das ist nicht nur einfach eine
Frequenz, die mit Entspannung und Nichtstun zu tun hat."
[Quelle: Tobias Armbrüster]
DeutschlandRadio-Online
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er260 Lotoseffekt und Luftzellen
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http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-forschak/28268.html
In Friedrichshafen findet derzeit die Freiluftsportmesse „Outdoor" statt. Die Hersteller präsentieren vor allem Hightech-Fasern, die Sportlern und Wanderern allen möglichen, bislang nicht möglichen Komfort bieten sollen.
Von Thomas Wagner
So schnell kann's passieren. Adrian Huber vom Schweizer Sportartikel-Hersteller Mammut hat das T-Shirt, das vor ihm auf dem Messestand liegt, wieder mal voll mit Ketchup bekleckert. Aber ein paar Spritzer Wasser genügen - und der Ketchup perlt wie von Zauberhand bewegt wieder ab. Huber:
Also der Ketchup ist drauf auf der textilen Oberfläche. Und ich nehme jetzt ein Spritzer Wasser und beobachte, dass der Ketchup ebenso wie anderer Schmutz wie Honig oder Öle an dieser Oberfläche abperlt. Das heißt: Die Nanotechnologie eröffnet ein neues Kapitel in der Ausrüstungs-Technologie. Es ist nicht nur wasserabweisend, sondern es ist eben neu auch schmutzabweisend.
Stichwort Nanotechnologie: Die bildet die Grundlage für die neue Generation schmutzabweisender Textilien, die auf der "Outdoor" in Friedrichshafen vorgestellt werden. Dabei zeichnete die Natur den Weg vor, so Hans-Jürgen Hübner, Outdoor-Entwickler aus dem Schweizer Kanton St. Gallen:
Also abgesehen hat man sich diese Geschichte von der Lotusblüte. Bei der Lotusblüte hat man gesehen, dass wenn da Schmutz oder Dreck drauf kommt und Regen, dann wäscht das ab. Und durch die Erfindung des Rastermikroskops hat man diese Struktur nachweisen können.
Die Überraschung dabei war: Die Struktur ist keineswegs, wie die Experten zunächst vermuteten, selbst im molekularen Bereich absolut glatt und eben. Vielmehr entdeckten die Wissenschaftler winzig kleine Hügelchen im Nanometer-Bereich. Das bedeutet: Diese Hügelchen auf der Oberfläche der Lotusblüte sind gerade mal ein Milliardstel Meter groß. Hübner:
Diese kleine Hügelchen...also man ja früher immer gedacht; Ge glätter eine Struktur ist. desto besser perlt der Schmutz ab. Dem ist aber nicht so. Und durch diese Strukturen hat man eben gelernt, dass man ganz wie Sand eigentlich, aber im viel kleineren Bereich, dass durch diese kleinen Oberflächen die Effekte abperlen. Das gibt es im Autobereich, für Anstriche - und jetzt gibt es das auch zum ersten Mal für Textilien.
Indem die Entwickler einfach die Oberflächenstruktur der Lotusblüte mit speziell entwickelten Kunststoffen nachgebildet haben. Outdoor-Bekleidung kann so im Nu gereinigt werden - der nächste Regenguss reicht aus. Den Praxistext muss die neue Technologie aber erst noch bestehen.
Das trifft auch auf den High-Tech-Schlafsack "Sensofil" zu, den der Tettnanger Outdoor-Ausrüster Vaude als Neuheit vorstellt. Das Ziel: Selbst bei extremen Außentemperaturschwankungen soll die Innentemperatur im Schlafsack möglichst gleich bleiben. Das erreichen die Entwickler durch die Kombination unterschiedlicher Fasern in der Hülle des Schlafsackes. Der erste Fasertyp in Körpernähe dient dazu, die Köperwärme nach innen zu reflektieren. Vaude-Sprecher Albrecht von Dewitz :
Das heißt, wenn die Faser eine Oberfläche bildet, eine möglichst geschlossenzellige Oberfläche, dann reflektiert sie. Geschlossenzelligkeit erreicht man relativ durch das Einsetzen feiner Fasern. Das heißt: Die Fasern liegen einfach näher beieinander. Das steht fast schon im Widerspruch zur bisherigen Erkenntnis. Bisher ging man davon aus: Je mehr Luft , je mehr Bausch ein Schlafsack hat, desto mehr Wärme, desto mehr Isolierfähigkeit hat er. Aber zunächst brauchen wir Reflexion, um die Körperstrahlen wirklich zu reflektieren, damit die Wärmestrahlen des Körpers nicht erreichen.
Daneben wird aber eine zweite Faserschicht um die Reflektoren herum integriert. Statt geschlossenzellig wählten die Entwickler hier einen grobzelligen Aufbau; zwischen den einzelnen Faserzellen bilden sich mit Luft gefüllte Hohlräume. Dewitz:
Weil Luft schlechter Wärmeleiter ist, und dadurch erreiche ich, dass die Wärmeleitung entsprechend niedrig ist. Die ist einfach so strukturiert, dass sie möglichst viel Luft um sich herum binden kann.
Das verhindert die Ableitung von Wärme nach außen. Selbst bei Minus-Graden kuschelt es sich mit dieser Faser-Kombination im High-Tech-Schlafsack angenehm warm.
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me261 Joggen beeinflusst Knochendichte, intensiveres Training ist gesünder
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Auszug aus
http://www.3sat.de/nanoEine Studie der "University of East London" hat gezeigt, dass ausdauerndes Lauftraining für Frauen unter gewissen Umständen sogar schädlich sein kann - dabei gilt regelmäßige Bewegung als eine von mehreren Vorsorge-Maßnahmen zur Erhaltung der Knochendichte und damit zur Vorbeugung von
Osteoporose.Für ihre Studie hat die britische Sportwissenschaftlerin Melonie Burrows 52 gesunde Frauen in die Osteoporose-Ambulanz des Krankenhauses Canterbury gebeten. Die untersuchten Frauen liefen regelmäßig Strecken zwischen fünf und siebzig Kilometern pro Woche und waren zwischen 18 und 44 Jahre alt. In diesem Alter gilt eine Frau für gewöhnlich noch nicht als Osteoporose-gefährdet. In der Ambulanz wurden die Körpermaße, der Fettanteil und die Knochendichte in der Wirbelsäule und im Hüftgelenk gemessen.
Dabei zeigte sich, dass bei jenen Frauen, die regelmäßig lange Strecken liefen, die Knochendichte geringer war als bei jenen mit kürzerem Training. Im Durchschnitt bedeutete ein Plus von zehn Kilometern pro Woche ein Minus von ein bis zwei Prozent bei der Knochendichte.
In drei Fällen wurden sogar kritische Werte nahe der Osteoporose festgestellt. Besonders schlanke Läuferinnen hatten schwächere Knochen als solche mit mehr Muskelmasse. Eine mögliche Erklärung dafür ist, dass der Muskelzug an den Knochen ein wesentlicher Faktor für die Bildung gesunder Knochen ist. Das ist einer der Gründe, warum die Muskelmasse mit der Knochendichte zusammenhängt.
Die Wissenschaftler fanden aber auch heraus, dass Frauen, die längere Strecken laufen, eher langsamer laufen, um durchzuhalten. Jene, die kürzere Strecken laufen, laufen hingegen meist schneller.
Intensiveres Training hat also wahrscheinlich eine höhere Wirkung auf den Körper und ist besser für die Gesundheit der Knochen. Für die Gesundheit der Knochen ist aber auch die richtige Ernährung entscheidend. Vor allem Milchprodukte und kalziumreiches Obst und Gemüse sind gut für die Knochen. Die Wissenschaftler wollten in ihrer Studie deshalb auch wissen, was die untersuchten Frauen essen.
Die meisten Läuferinnen waren sehr figurbewusst, ernährten sich fettarm, aßen wenig Milchprodukte und kein rotes Fleisch. Im Schnitt nahmen sie zu wenig Kalorien zu sich, was aber keinen direkten Einfluss auf die Knochendichte hat
Negativ wirkte sich jedoch aus, wenn die Läuferinnen zu wenig Magnesium - enthalten in Vollkorngetreide, Milchprodukten und Mineralwasser - oder zu viel Zink - zum Beispiel durch Fisch oder bestimmte Gemüsesorten - zu sich genommen hatten. Da die beiden Spurenelemente den Auf- und Abbau von Knochenmasse beeinflussen, dürfte die falsche Menge die negativen Auswirkungen des Lauftrainings noch verstärken.
Laufen ist trotzdem gesund - wenn man immer wieder das Tempo verändert und es mit anderen Sportarten kombiniert. Besonders geeignet sind sogenannte "High Impact"-Sportarten wie Krafttraining, Aerobic, Tennis oder Volleyball. Denn die Kräfte, die dabei auf den Körper wirken, betragen mehr als das Zehnfache des Körpergewichts - und regen das Wachstum der Knochen an.
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ps262 Silvana Konermann bei "Jugend forscht"
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Auszug aus
http://www.3sat.de/nanoKaum konnte Silvana Konermann ihren 14. Geburtstag erwarten. Denn das ist die unterste Altersgrenze, ab der man bei "Jugend forscht" teilnehmen kann. Jetzt ist sie 15 Jahre alt, und jetzt hat sie für ihre Forschung das Prädikat "hervorragend" erhalten.
Silvana interessiert sich dafür, wie Farben in der Print-Werbung auf die menschliche Psyche wirken. Sie musste 50 Probanden finden, die auf von ihr selbst entwickelte Farbskalen und Fragebogen zum Thema Farbwahl bei verschieden Produkten eingehen. Im Alter von 13 Jahren ist es kein leichtes Unterfangen, Geschäfte und Firmen von ihrer Arbeit zu überzeugen, in der Zürcher Zentralbibliothek zu recherchieren sowie Gespräche mit Werbeleuten, Druckspezialisten und Psychologen zu führen.
Der von ihr selbst entwickelte Fragebogen ist ausführlich und auf psychologische Methodik ausgelegt. Von Prof. Wolfgang Marx am Psychologischen Institut der Uni Zürich bekam sie einen Dozenten beigestellt.
Im Produktsegment Parfum war Gelb extrem gefragt, bei Autos war jedoch zum Beispiel ein bestimmtes Blau besonders beliebt bei den Probanden. In der Werbung allerdings ist es so, dass dieses Blau nie vorkommt. Dagegen dominiert das bei den Probanden unbeliebte Hellgrau in der Autowerbung. In ihrer Altersklasse in der Schweiz schulisch völlig unterfordert, wurde Silvana vor einem Jahr am Gymnasium für Hochbegabte St. Afra in Meissen aufgenommen.
Mit 14 sozusagen auszuwandern, bedeutet schon einiges an Mut. Obwohl die Eltern im Bereich Film arbeiten, orientiert sich Silvana eher in den Naturwissenschaften. Das nächste Projekt der 15jährigen wird noch schwieriger. In ihrer Familie gab es eine Harnwegentzündung aufgrund einer Operationskomplikation.
Sie wollte genau wissen, warum das geschehen kann. In Silvanas biochemischem Projekt handelt es sich eigentlich um die Entwicklung einer lokalen Antibiotika-Therapie für Harnweginfektionen. Um an diesem Projekt weiterforschen zu können, muss sie nun ein Labor finden, das ihre Arbeit unterstützt.
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me263 Diabetes-Urintest hoch unzuverlässig
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Auszug aus
http://www.3sat.de/nanoDer gängige Urintest zur frühzeitigen Erkennung von
Diabetes in der Schwangerschaft ist nicht sehr zuverlässig. Das ist das Ergebnis einer Studie der Berliner Charité. Im Verlauf der Untersuchung wurde die Verlässlichkeit des Urintests an 1000 Schwangeren überprüft: Nur jede zehnte zuckerkranke Schwangere wurde erkannt - der Diabetes-Urintest versagt in neun von zehn Fällen. Die Mediziner empfehlen daher den oralen Zucker-Toleranztest. Hier wird vor und nach Einnahme einer Zuckerlösung der Blutzuckerspiegel gemessen. Dieser Test ist zwar teuerer, dafür aber auch deutlich zuverlässiger. Während der Schwangerschaft können Frauen eine vorübergehende Zuckerkrankheit entwickeln. Rechtzeitig erkannt kann die Schwangerschaftsdiabetes aber gut behandelt werden.=====================================================
um264 Traditionelle Wassersammlung in Indien, Rückbesinnung auf "Tankas"
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Die Dürre in Indien ist vermeidbar, meinen Umweltschutz-Organisationen. Denn schließlich fallen hier - allerdings nur im Juni - bis zu 1100 Millimeter Niederschlag pro Quadratmeter. Man müsse sie nur nutzen.
Die traditionellen Methoden, Wasser langfristig zu sammeln, bestehen darin, das Nass in künstlichen Seen, den "Tankas", zu sammeln. Ein derartige See bleibt teilweise während der regenfreien Monate bestehen. Wenn er dennoch austrocknet, dient das feuchte Flussbett als Ackerland. Das Wasser ist im Boden versickert und kann mittels Brunnen wieder nach oben gefördert werden.
Diese Tankas haben sich über Jahrhunderte bewährt. Künstliche Seen, die "Johads", entstehen durch das Aufschütten von Erdwällen und funktionieren wie Tankas. Seitdem man sich in einigen Orten auf traditionelle Wasserspeichermethoden rückbesonnen hat, gibt es keine Dürrekatastrophen mehr.
Immer mehr Dorfgemeinschaften schließen sich deshalb zu Wassernutzer-Organisationen zusammen. Die Erfolge lassen sich sehen: Der lange ausgetrocknete Fluss Avari fließt selbst in der Trockenzeit wieder. In den letzten fünfzig Jahren sind Hunderte von Dämmen mit Kilometer langen Bewässerungskanälen entstanden. Eine zentrale Versorgung sollte immer mehr Orten Wasser aus der Leitung bringen, war der Gedanke.
Doch das Wasser wird nicht gut verwaltet - so kommt es zu den neuzeitlichen wochenlangen Dürreperioden. Staudämme und Pipelines haben sich nicht bewährt.
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er265 Neue Fahrradtypen konstruiert
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http://www.projekt-laeufer.de/
Auszug aus http://www.3sat.de/nano
Wissenschaftler der TU Darmstadt haben das Fahrrad neu erfunden. "Läufer" heißt das Gerät und wird über einen Tretring angetrieben. Der spezielle Antrieb, die besonders leichten Bauteile und die im Computer optimierte aerodynamische Form sorgen dafür, dass der Fahrer schneller voran kommt als mit einem herkömmlichen Rad.
Die im Rechner optimierten Teile fertigt ein dreidimensionaler Drucker für die erste Ansicht. Im Maßstab 1:10 überprüfen die Ingenieure ihre Konstruktion. Die Bauteile aus dem Computer müssen leicht und trotzdem stabil sein. Mit herkömmlichen Materialien lassen sich die Originalteile allerdings nur sehr schwer realisieren. Um die einzelnen Komponenten zu bauen, benötigen die Ingenieure daher einen speziellen Werkstoff.
Carbonfasern sind zum Teil genauso fest wie Stahl, haben aber nur ein Drittel seines Gewichts. Die mit einem Harz durchtränkten Fasern lassen sich gut verarbeiten und nehmen problemlos unterschiedlichste Formen an. In einem Vakuum bei 90 Grad Celsius härten sie aus. Dank seiner speziellen Form können die Ingenieure das Rad wie beim Auto in einem Fahrwerk aufhängen. Der Fahrtkomfort erhöht sich so enorm.
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ps266 Hälfte der Deutschen glaubt an Reden mit Pflanzen, Umfrage
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Auszug aus
http://www.3sat.de/nanoDie Hälfte der Deutschen sind laut einer Umfrage davon überzeugt, dass Pflanzen besser wachsen, wenn man mit ihnen spricht. 50 Prozent der Deutschen schwören laut einer Emnid-Umfrage auf das wachstumsfördernde Gespräch mit ihren Blumen und Grünpflanzen.
Prozent hingegen halten dies dagegen für Humbug. Frauen glauben dabei stärker an den Einfluss der menschlichen Stimmen auf das Grünzeug: Während 63 Prozent der Frauen mit Pflanzen reden, um sie zum Wachsen anzuregen, tun dies nur 35 Prozent der Männer.
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er267 Tintenlösung von Enderlin
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Auszug aus der c’t 2003 Heft 17:
Mit der Tintenlösung von Enderlin lassen sich selbst hartnäckig verstopfte
Druckköpfe oft wieder frei bekommen. Anleitung in c’t 8/2003 ab Seite 218
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me268 Handy-Elektrosmog und gentechnische Schäden
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Laut der Fernsehsendung „Bei Anruf Smog" in der ARD, die verspätet am 7.8.2003 gesendet wurde, wurden die Versuche von Prof. Franz Adlkofer, Projektleiter Reflex vorgestellt. Mit Blindversuchen hat er gemessen, dass Handystrahlung in der Lage ist, am Erbgut und an den Chromosomen Zellschäden zu erzeugen. Gentoxischer Defekt wird dies genannt. Ein anderer Forscher demonstriert, dass ein Handy bewirkt, dass ein Herzschrittmacher nicht mehr funktioniert. Eine Frau verlor ihre Schlafprobleme, seit sie unter einem Kupfernetz schläft, das wie ein Faradayscher Käfig die Handystrahlung abschirmt.
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Betrifft: Fernsehfilm „Der Contergan-Skandal", in der ARD vom 6.
August 2003.
Kommentar von Rolf Keppler zu dem Fernsehfilm: Das Mittel Contergan ist
anscheinend ein gutes Mittel gegen Lepra. Dies hat allerdings zur Folge, dass in
manchen Entwicklungsländern wie z.B. Brasilien das Mittel Contergan von
Leprakranken Frauen, die nicht lesen können, heimlich genommen wird. Auf diese
Weise gibt es immer wieder missgebildete Contergankinder. In Amerika hat vor 40
Jahren die Food and Drugadministration Contergan verboten. Nun hat dieselbe
Organisation Contergan zugelassen. Nun setzt man es bei Krebs, Aids usw. ein. Es
ist die Frage, ob die 50% Überlebensrate bei Krebs, die im Fernsehfilm erwähnt
wurde, nicht auch durch ein Placebo erreicht würde. 50% Überlebensrate bedeutet
auch nicht, dass Contergan ein gutes Allheilmittel ist. Aber die Ärzte benötigen
auch ein Mittel, das ihren Glauben aufbaut.
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co270 Kostenloses Programm für Billigtelefonvorwahl
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http://www.billiger-telefonieren.de/tgeb.php3
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er271 Neuer Balkon im Handumdrehen
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Eine Wohnung ohne Balkon ist heutzutage schlecht zu vermieten. Kein Wunder, denn im Sommer spielt sich das halbe Leben im Freien ab.
Grillen, Caipirinha trinken, sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen - alles Aktivitäten, die den Balkon schnell zur erweiterten Sommerwohnung werden lassen. Ebenso schnell werden aber auch unansehnliche und defekte Balkone und Terrassen zur reinen Abstellfläche degradiert und dann - meist für den Rest ihres „Lebens" - ihrem Schicksal überlassen. Vor einer Renovierung wird aus mehreren Gründen zurückgeschreckt, hauptsächlich aber, weil eine Balkon- oder Terrassenrenovierung als zeit- und arbeitsintensive Arbeit angesehen wird. Arbeitet der Handwerker aber zum Beispiel mit einem Spezialsystem, geht es fast im „Handumdrehen". Möglich ist dies durch eine eigens für die Unterkonstruktion im Außenbereich modifizierte, wärmedämmende Bauplatte.
Sie ist zusätzlich mit einer speziellen Zweikomponenten-Beschichtung versehen, die kein Wasser aufnimmt. Laut Hersteuerangaben kann sie selbst auf alten Fliesenbelägen und schadhaften Estrichen problemlos eingesetzt werden.
Die Bauplattenstöße sowie die Ränder des Balkons zwischen Fliesen und Hauswand werden mit einem Dichtband versehen, weitere Abdichtungen sind jedoch nicht notwendig, es kann direkt verfliest werden.
• Informationen sind erhältlich unter: wedi GmbH, Emsdetten, ® 02572/1560 oder per E-Mail: info@wedi.de
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me272 Gedankensteuerung für Rollstühle
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Auszug aus der Cannstatter Zeitung vom 1.8.2003
Mit der Kraft der Gedanken sollen Gelähmte künftig ihren Rollstuhl steuern können. Ein Forscherteam aus Spanien und der Schweiz hat dazu ein System entwickelt, mit dem sich bereits die Bewegungen eines Roboters kontrollieren lassen. Das berichtet das britische Magazin „New Scientist" (Nr. 2405, S. 14). Vorteil der Methode im Vergleich zu anderen derartigen Verfahren: Sie kommt ohne Hirnimplantate aus. Eine mit Elektroden bestückte Kappe soll die entsprechenden Gedanken ihres Trägers über die Hirnströme durch die Schädeldecke lesen. Bislang können an Armen und Beinen Gelähmte ihre Rollstühle lediglich über meist ermüdende Hilfsmittel wie etwa einen Kinn-Joystick dirigieren.
Zwei Tage Training
Derzeit versteht das neue System drei Kommandos: vorwärts, rechts und links. Zwei Tage Training reichen dem Bericht zufolge, um die Kontrolle über den Roboter zu übernehmen. Damit die ferngesteuerte Maschine nicht gegen Wände oder Gegenstände fährt, hat das Team im schweizerischen Martigny ihr etwas künstliche Intelligenz eingebaut: Der Roboter passt die gedachten Kommandos seiner Umgebung an. Aus dem Befehl „links" wird dadurch etwa „nächste Gelegenheit links". Wann auf diese Weise eine Rollstuhlsteuerung möglich wird, ist dem Bericht zufolge noch nicht klar.
Zunächst versuchen die Forscher demnach, die Zahl der vom System unterscheidbaren mentalen Zustände zu erhöhen. Unklar ist nach ihren Angaben auch, wie sich das Verfahren in der Praxis bewähren wird. Denn die Gedankensignale eines Rollstuhlfahrers könnten durch die bei der Bewegung auf ihn einwirkenden Wahrnehmungen verschleiert werden, fürchten die Forscher.
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co273 Acrobatreader 6 auf ältere Versionen anwenden
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Ich benutze Acrobat 6, möchte aber meine PDFs so abspeichern, dass auch Menschen mit einem älteren Acrobat Reader sie lesen können. Geht das?
Ja, Acrobat 6 bietet in der Tat die Möglichkeit, Dateien in älteren Formaten abzuspeichern. Der Menüpunkt „Datei/Dateigröße" bietet die Wahl zwischen Acrobat 4, 5 und 6; ebenso das Tool „PDF Optimizer", das Bestandteil von Acrobat 6 Professional ist. Der Acrobat Distiller 6 geht noch weiter: Dieser kann sogar Dateien erzeugen, die noch zu Acrobat 3 kompatibel sind. Beim älteren Acrobat-5-Paket bietet lediglich der Distiller die Option, Dateien in einer älteren PDF-Version zu erzeugen.
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ps274 Diese Frau spricht 120 Sprachen, weil sie schon 120-mal gelebt hat.
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Auszug aus der Bildzeitung vom 14.6.2003
Moskau - Russische Forscher stehen vor einem Rätsel. Sie
untersuchen eine junge Frau, die 120 alte Sprachen nahezu fließend beherrscht.
Sie sagt von sich selbst: „Ich habe schon 120 mal gelebt. Das sind alles
Muttersprachen aus meinen früheren Leben.
Tatti Valo . (23), geboren in Anapa (Kasachstan) gilt als größtes Sprachgenie
der Welt. Inzwischen interessieren sich Tausende von Wissenschaftlern für sie.
Tatti spricht längst ausgestorbene Sprachen - wie Shakespeare-Englisch aus dem
16. Jahrhundert, Altmongolisch und sogar die Sprache der Pharaonen.
Es begann in der Schule. Während einer Mathearbeit in der 9. Klasse fiel Tatti nach einem Streit mit ihrer Lehrerin in Ohnmacht. Als sie aufwachte sprach sie plötzlich Altenglisch. Erst nach drei Tagen konnte sie wieder Russisch.
Ein Museumsdirektor zeigte Tatti eine 5800 Jahre alte Steinscheibe, deren Schriftzeichen bisher nur unvollständig übersetzt waren. Tatti schaftte es in wenigen Stunden.
Die Experten haben keine schlüssige Erklärung für den
Sprachenschatz der jungen Krankenschwester.
Ein Forscher: Sie müsste in jedem Jahr mindestens fünf Sprachen gelernt haben,
für die es teilweise nicht einmal Lehrbücher gibt .
Parapsychologen schließen nicht aus, dass Tatti ihren Sprachenschatz tatsächlich durch eine Seelenübertragung aus früheren Leben erhielt.
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er278 Schwimmbrille, die nicht drückt
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Persönliche Erfahrung von Rolf Keppler: Die Schwimmbrille „Seal" von Aqua Sphere,
http://www.aqualung.de, drückt nicht im Vergleich zu anderen Schwimmbrillen, da sie eine rund 10mal größere Auflage hat. Dadurch muss auch nicht das Befestigungsband so stark angezogen werden. Auch wenn sie 25 Euro kostet, kann ich sie weiterempfehlen. Die Rundumsicht ist auch weitaus größer.=====================================================
so279 Anteile können zurückgegeben werden
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Auszug aus der Cannstatter Zeitung vom 26.7.2003
Eine Bank muss nach einem richtungweisenden Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) Kredite rückabwickeln, mit denen sie ihren Kunden den Kauf betrügerisch gemanagter Immobilienfonds-Anteile finanziert hat. Der zweite Zivilsenat des BGH bewertete den über einen Bankkredit finanzierten Fondskauf in dem nun veröffentlichten Urteil als „Verbundgeschäft" nach dem Verbraucherkreditgesetz, weil die Bank mit dem Fondsvermittler aktiv zusammengearbeitet hatte. Der Kunde kann die Anteile damit an seine Bank zurückgeben und erhält überdies den den Anteilswert übersteigenden Darlehensbetrag einschließlich gezahlter Zinsen zurück, wenn er von der Fondsgesellschaft arglistig getäuscht worden ist. (Az.: II ZR 387/02) Der BGH verwies die Sache an das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe zurück, das die Klage eines Bankkunden zunächst abgewiesen hatte. Das Urteil des BGH gilt als richtungweisend, weil die enge Zusammenarbeit von Banken mit Fondsgesellschaften gängige Praxis ist.
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um280 Ungefährliche Minenräumung wäre preiswert möglich, wenn man wollte …
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"Seine Jungs in Mosambik" lieben ihn dafür, daß er ihnen eine
Perspektive für ihr Leben gegeben hat: Ihr Heimatland Mosambik von Landminen zu
befreien ohne dabei ihr eigenes Leben zu riskieren. Sie haben gelernt, die
Krohn'sche Minenräummaschine zu bedienen und zu pflegen. Und sie haben damit
eine Rekordleistung geschafft: Die größte Fläche und die größte Minenzahl, die
je ein so kleines Team geschafft hat, in Rekordzeit und mit 100% Räumsicherheit.
Sie sind mit Walter Krohn die Pioniere des völlig mechanischen Landminenräumens
und haben der Welt gezeigt, daß entgegen allen offiziellen Statements das
Landminenräumen schnell, sicher und preiswert erfolgen kann. Eine Krohn'sche
Minenfräse hat eine Tagesleistung von etwa 2 Fußballfeldern, so viel wie ein
50köpfiges Handentminungs-Team unter Lebensgefahr in einem halben Jahr schafft.
Diese Maschine ist seit 10 Jahren einsatzbereit, und anstatt sie weltweit
einzusetzen enteignet man den Erfinder, kriminalisiert ihn, buchtet ihn ein.
Walter Krohn hat die technische Lösung gefunden, entsprechend der
Ottawa-Konvention in einem Zeitraum von 10 Jahren weltweit alle Minenfelder zu
räumen, selbst wenn jedes Jahr neue Minenfelder hinzukommen. Aber die
hochkarätigen Konferenzen um das Ende der Landminen waren leeres Geschwätz, und
die Ottawa-Konvention ist nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt ist.
Selbst die Unterzeichner-Regierungen wie Deutschland haben weiterhin mehr Geld
ausgegeben für die Entwicklung neuer Minen als für die Beseitigung der alten.
Inzwischen sind 10 Jahre nach Ottawa fast um, und man hat noch nicht einmal
angefangen. Noch immer nimmt die Zahl der Minen täglich zu, weil es am
politischen Willen zu effizienter Räumung fehlt. Indem die UNO in
selbsternannter Aufsichtsfunktion die Handminenräumung wider besseres Wissen
weltweit zur einzig tauglichen Methode erklärt, trägt sie maßgeblich die Schuld
am weltweit wachsenden Minenproblem. Die Handentminung ist weitestgehend
vermeidbarer Unsinn geworden, wenn man die Krohn'sche Maschine einsetzen würde.
Walter Krohn ist gegen die unsäglich grausame, menschenverachtende Dummheit und
die organisiert-kriminelle Zusammenarbeit von UNO, Ministerien und Gerichten
Sturm gelaufen und hat sich in seiner geraden Art nie gescheut, Dummheit und
Verbrechen beim Namen zu nennen. Deshalb ist die Regierung mit allen Mitteln
dabei, ihn zu vernichten, …
Vollständige Seite unter
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so281 Steuerersparnis für eheähnliche Gemeinschaft
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Auszug aus der Cannstatter Zeitung vom 21.7.2003
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ph282 Vorversuch an der Kochertalbrücke.
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Am Mittwoch 16.7.2003 führten Rolf Keppler, Wilhelm Martin und
Helmut Diehl an der Kochertalbrücke Vorversuche durch. Das Ergebnis war, dass
die Brücke auf ca. 600 m ein Gefälle von rund einem Meter hatte. Die
Maschenweite des Sicherheitszaunes betrug 4,1 cm. Auf der Nordseite der Brücke
fanden wir auf beiden Talseiten in ca. 600 m Entfernung auf gleicher Höhe je
eine Freifläche (Wiese), die zueinander freie Sicht gewähren. Diese freie Sicht
ist für eine optische Distanzmessung notwendig.
Es muss nun eine Vorrichtung konstruiert werden, die den Versatz beim
Brückengeländer richtig berücksichtig. Mit dem eigentlichen Versuch soll im
Herbst gemessen werden, ob die Lote im Tal oder auf der Brücke voneinander
weiter entfernt sind.
Bilder siehe
http://www.rolf-keppler.de/tamarack.html=====================================================
ps283 Warum Liebe, die süchtig macht, keine Liebe ist
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Auszug aus dem Buch „Die Flucht vor der Nähe", Warum Liebe, die süchtig macht, keine Liebe ist, Anne Wilson Schaef, deutscher Taschenbuch Verlag, Seite 154
Die Arbeit mit den Zwölf Schritten
Im Folgenden möchte ich Ihnen die Zwölf Schritte der Anonymen Alkoholiker und der Anonymen Sex- und Liebessüchtigen vorstellen.
Die zwölf Schritte der Anonymen Alkoholiker
1. Wir gaben zu, dass wir dem Alkohol gegenüber machtlos sind -und unser Leben nicht mehr meistern konnten.
2. Wir kamen zu dem Glauben, dass eine Macht, größer als wir selbst, uns unsere geistige Gesundheit wiedergeben kann.
3. Wir fassten den Entschluss, unseren Willen und unser Leben der Sorge Gottes - wie wir Ihn verstanden - anzuvertrauen.
4. Wir machten eine gründliche und furchtlose Inventur in unserem Inneren.
5. Wir gaben Gott, uns selbst und einem anderen Menschen gegenüber unverhüllt unsere Fehler zu. .
6. Wir waren völlig bereit, all diese Charakterfehler von Gott beseitigen zu lassen.
7. Demütig baten wir Ihn, unsere Mängel von uns zu nehmen.
8. Wir machten eine Liste aller Personen, denen wir Schaden zugefügt hatten, und wurden willig, ihn bei allen wieder gut zumachen.
9. Wir machten bei diesen Menschen alles wieder gut - wo immer es möglich war -, es sei denn, wir hätten dadurch sie oder andere verletzt.
10. Wir setzten die Inventur bei uns fort, und wenn wir unrecht hatten, gaben wir es sofort zu.
11. Wir suchten durch Gebet und Besinnung die bewusste Verbindung zu Gott - wie wir Ihn verstanden - zu vertiefen. Wir baten Ihn nur, uns seinen Willen erkennbar werden zu lassen und uns die Kraft zu geben, ihn auszuführen.
12. Nachdem wir durch diese Schritte ein geistiges Erwachen erlebt hatten, versuchten wir, diese Botschaft an Alkoholiker weiterzugeben und unser tägliches Leben nach diesen Grundsätzen auszurichten.8
Die Zwölf Schritte der Anonymen Sex- und Liebessüchtigen
1. Wir gaben zu, dass wir unserer Sex- und Liebessucht gegenüber machtlos waren - und unser Leben nicht mehr meistern konnten.
2. Wir kamen zu dem Glauben, dass eine Macht, größer als wir selbst, uns unsere Gesundheit wiedergeben kann.
3. Wir fassten den Entschluss, unseren Willen und unser Leben der Sorge Gottes - wie wir Gott verstanden - anzuvertrauen.
4. Wir machten eine gründliche und furchtlose Inventur in unserem Inneren.
5. Wir gaben Gott, uns selbst und einem anderen Menschen gegenüber unverhüllt unsere Fehler zu.
6. Wir waren völlig bereit, all diese Charakterfehler von Gott beseitigen zu lassen.
7. Demütig baten wir Gott, unsere Mängel von uns zu nehmen.
8. Wir machten eine Liste aller Personen, denen wir Schaden zugefügt hatten, und wurden willig, ihn bei allen wieder gut zumachen.
9. Wir machten bei diesen Menschen alles wieder gut - wo immer es möglich war -, es sei denn, wir hätten dadurch sie oder andere verletzt.
10. Wir setzten die Inventur bei uns fort, und wenn wir unrecht hatten, gaben wir es sofort zu.
11. Wir suchten durch Gebet und Besinnung die bewusste Verbindung zu einer Macht größer als wir selbst zu vertiefen. Wir baten nur, uns Gottes Willen erkennbar werden zu lassen und uns die Kraft zu geben, ihn auszuführen.
12. Nachdem wir durch diese Schritte ein spirituelles Erwachen erlebt hatten, versuchten wir, diese Botschaft an Sex- und Liebessüchtige weiterzugeben und diese Grundsätze in allen Bereichen unseres Lebens zu praktizieren.9
Lassen Sie mich nun auf einige Erfahrungen eingehen, die ich persönlich mit den Schritten gemacht habe.
Schritt eins
Als Feministin hatte ich fürchterliche Probleme mit dem ersten Schritt. Bei dem Wort »machtlos« nämlich sträubten sich mir sämtliche Haare. Infolgedessen blieb ich einige Zeit in der Vorphase zu diesem ersten Schritt hängen. Schließlich hatte ich mich mit der Machtlosigkeit von Frauen in dieser Gesellschaft und auf der ganzen Welt beschäftigt und wollte alles andere als jemals wieder machtlos sein. Ein paar Jahre später (ich war ziemlich hartnäckig!) sah ich endlich ein, dass dieser erste Schritt gar nicht so sehr mit persönlicher Machtlosigkeit zu tun hatte, sondern eher mit Kontrolle und, um genauer zu sein, mit einer Illusion von Kontrolle. Außerdem besagt er nicht, dass ich als Person machtlos bin. Vielmehr besagt er, dass ich meiner Sucht gegenüber machtlos bin. Dies ist die Definition von Sucht. Eine Sucht ist etwas, was uns im Griff hat. Endlich kam ich zu dem Schluss, dass sich die Machtlosigkeit über meine Sucht ganz gewaltig von meiner Machtlosigkeit als Person unterschied. Mein Eingeständnis, dass ich meiner Sucht gegenüber machtlos war, stärkte …
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Auszug aus ct 15: Der Systemdienst, der die Nachrichten auf den Bildschirm bringt, lässt sich zwar abschalten - damit kuriert man aber nur das Symptom einer gefährlichen Fehlkonfiguration. Der PC tauscht weiterhin auf einigen Port-Adressen und nimmt Datenpakete aus dem Internet entgegen, die ihm Fremde unaufgefordert zusenden. Wer den Nachrichtendienst trotzdem abschalten möchte, findet ihn in der Systemsteuerung unter Verwaltung/Dienste. Damit er dauerhaft verstummt, ändert man hier seinen „Starttyp" auf „Deaktiviert".
Das sicherste Mittel, den PC zu schützen, ist ein Paketfilter, der den Zugriff auf sämtliche Port-Adressen von außen blockiert. Bei Windows XP genügt es schon, die eingebaute „Internetverbindungsfirewall" in den Eigenschaften der DFÜ-Verbindung zum Internetprovider einzuschalten.
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Swimming-pool
KAISER-NATRON hält den pH-Wert im Schwimmbecken konstant im idealen Bereich zwichen 7,2 und 8,2. Das Wasser brennt nicht in den Augen, die Klarheit wird verbessert. 1 kg (4 Großpackungen zu 250 g) auf 10 cbm Wasser.
Zahnpflege
KAISER-NATRON neutralisiert saure Speisereste zwischen den Zähnen, so daß dadurch kein Karies mehr entstehen kann. Es beseitigt Mundgeruch und Zahnprothesen verlieren den unangenehmen Geruch und Geschmack. 1 Teelöffel KAISER-NATRON auf 1 Glas Wasser geben und kräftig damit spülen und gurgeln. Zahnprothesen über Nacht in der Lösung aufbewahren.
Deodorant
Einfach mit einem Wattebausch oder mit den Fingern etwas KAISER-NATRON in die Achselhöhen pudern.
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co286 PST-Datei von Outlook wird nie kleiner
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Ich verwalte meine Termine, Adressen und E-Mail mit Outlook 2000. Obwohl ich eingegangene E-Mails regelmäßig lösche, vor allem die mit großen Dateianhängen, wächst die PST-Datei immer weiter an. Was kann ich dagegen unternehmen?
Antwort: Diese Datei mit der Endung „.pst" (Personal Store) enthält die persönlichen Daten inklusive E-Mails, Termine, Notizen, Aufgaben und Kontakte. Je nach Windows-Version befindet sie sich in unterschiedlichen Verzeichnissen. Über die Suchfunktion im Startmenü finden Sie den Ort, wenn Sie nach Dateien mit der Extension „*.pst" suchen.
Wenn Sie in Outlook Einträge löschen, etwa alle Nachrichten mit Dateianhängen, wirkt sich das aber nicht unmittelbar auf die Dateigröße aus, da Outlook sie nur als gelöscht markiert, sie aber nicht tatsächlich entfernt. Um die PST-Datei zu verkleinern, müssen Sie diese manuell komprimieren. Den entsprechenden Befehl finden Sie im Menü unter Datei/Datendateiverwaltung, wenn Sie dort „Persönliche Ordner" auswählen und auf die Schaltfläche „Einstellungen" klicken. Es öffnet sich dann ein Dialog mit dem Button „Jetzt komprimieren", der die Größe der Datei des persönlichen Ordners reduziert. In Outlook Express finden Sie den Komprimieren-Befehl, wenn Sie im Menü unter Extras/Optionen im Karteireiter Wartung auf „Jetzt bereinigen ..." klicken.
Kommentar von Rolf Keppler: Nachdem ich auf jetzt komprimieren geklickt hatte, hatte sich die Dateigröße trotzdem nicht reduziert.
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so287 Auslandsüberweisungen zum Nulltarif bei der Postbank
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Ab dem 1. Juli 2003 wickelt die Postbank alle Überweisungen innerhalb der Europäischen Union kostenlos ab. Die Postbank geht damit über die EU-Verordnung hinaus und führt künftig Überweisungen auch in EU-Länder kostenfrei durch, in denen der Euro nicht amtliche Währung ist. Dasselbe gilt für Überweisungen über die in der EU-Verordnung festgelegte Grenze von 12 500 Euro hinaus. Voraussetzung dafür ist, dass bei der Überweisung die internationale Kontonummer (IBAN) sowie die internationale Bankkennung (BIC) des Empfängers angegeben sind. Auf diese Weise kann die Verarbeitung rein elektronisch vom Auftraggeber bis zum Empfänger ablaufen.
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ph288 Pflanzenwachstum durch Elektrofeld
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Ergänzung in meiner Seite:
http://www.rolf-keppler.de/elektrofeld.htmBei
www.conrad.de findest Du unter der Artikelnummer 11 44 48-77 für 15,95 Euro einen Minihochspannungsgenerator der 2000 Volt erzeugt.Unter der Artikelnummer 45 93 48-77 findet man einen Kondensator mit 0,22 uF und 1000 Volt Gleichspannung und 400 Volt Wechselspannung für 1,59 Euro. Von diesen nehme man 3 Stück und schalte diese in Reihe. Diese 3 Stück ergeben einen Kondensator, der 3000 Volt Gleichspannung aushält. Diesen 3fach-Kondensator muss man dann richtig gepolt an den Minihochspannungsgenerator anschließen. Dieser 3fach-Kondensator bewirkt, dass die Hochspannung einigermaßen geglättet ist. Die 2000 Volt schließt man dann an zwei Metallflächen an, die 2 cm Abstand haben. Somit erhält man dann ein Elektrofeld mit 1000 Volt/Meter. Den Samen, den man dann zur Keimung bringen will, muss man dann mit einem nassen Tuch bedecken und zwischen den Metallplatten unterbringen. Das Tuch sollte natürlich nicht die beiden Metallplatten kurzschließen. Nach Abschalten des Minihochspannungsgenerators muss man den 3fach-Kondensator kurzschließen, bevor man die Metallplatten berührt. Ohne diese Maßnahme besteht Lebensgefahr. Daher sollte die Anlage an einer Stelle platziert werden, die kein Unbefugter betreten kann.
Mit einem Hochspannungstastkopf (Artikelnummer 12 01 03-77 für 67,45 Euro) kann man die Höhe der Spannung ungefähr messen.
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me289 Nach dem Essen nicht sofort Zähne putzen, Studie
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Auszug aus
http://www.3sat.de/nanoWer sofort nach dem Essen die Zähne putzt, kann sich damit mehr schaden als nützen. Das haben Zahnmediziner der Universität Göttinger herausgefunden.
Zumindest nach dem Genuss von sauren Getränken oder Lebensmitteln sollten die Zähne frühestens nach 30 Minuten gebürstet werden. Sonst drohe ein erhöhter Abtrag von Zahnschmelz, berichtete die Hochschule.
Saure Lebensmittel machen demnach den Schmelz vorübergehend weicher. Erst nach einiger Zeit werden die Zähne wieder härter. "Wer sich direkt nach dem Genuss von sauren Getränken oder Lebensmitteln die Zähne putzt, hat einen drei- bis fünffach gesteigerten Zahnhartsubstanz-Abtrag", erklärte Prof. Thomas Attin. "Wer dagegen mindestens 30 bis 60 Minuten wartet und dann erst die Zahnbürste benutzt, schont seine Zähne."
Grundsätzlich könne Säure in Getränken und Lebensmitteln zu so genannten Erosionsschäden an den Zähnen führen, berichtete der Wissenschaftler. Bis zu 20 Prozent aller Menschen seien betroffen. Zunehmend hätten auch Kinder und Jugendliche solche Erosionen.
Vor allem Fruchtsäuren entziehen dem Zahnschmelz Attin zufolge Mineralien. Weil sich die erweichten Zahnoberflächen erst nach einiger Zeit durch die im Speichel enthaltenen Kalzium- und Phosphat- Ionen wieder erholten, solle man mit dem Putzen lange genug warten.
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ps290 Jungforscherin schlichtet Wissenschaftler-Streit
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Auszug aus
http://www.3sat.de/nanoEltern beeinflussen durch ihr Verhalten, ob Kinder Angst vor Spinnen oder Insekten entwickeln - herausgefunden hat das die 17 Jahre alte Vera Stucki im Rahmen ihres Projekt bei "Jugend forscht" in der Schweiz.
Dabei traf sie mitten in ein umstrittenes Forschungsthema, als sie sich via anspruchsvoller Fachliteratur einlas: Eine der prominentesten Theorien stammt von Sigmund Freud, dem Begründer der Psychoanalyse. Freud ging davon aus, dass ein Junge seine Mutter liebt. Der Vater ist eifersüchtig und droht im Unterbewusstsein, das Kind zu kastrieren. Laut Freud ist es für den Jungen praktischer, anstatt vor dem allgegenwärtigen Vater etwa vor einer Spinne Panik zu haben.
Der russische Verhaltensforscher Iwan Pawlow trug ebenfalls zu einer möglichen Erklärung bei. Er ging von einer Kleintierphobie auf Basis des klassischen Konditionierens aus: Einem Hund läuft beim Anblick von Fleisch das Wasser im Mund zusammen.
Wenn genau zur Futterzeit eine Glühbirne leuchtet, reicht die Lampe schon bald aus, um dem Hund den Mund wässrig zu machen. Nach diesem Prinzip könnte ein Kind Dunkelheit und Nacht mit der Angst vor Spinnen verbinden. Andere Forscher wiederum sind der Meinung, Kleintierphobien lassen sich auf biologisch relevante Urängste zurückführen. Unter Berücksichtigung solcher Erklärungsversuche und theoretischen Lernmodelle stellte Vera Stucki einen ausgeklügelten Fragebogen zusammen.
Hauptziel der Befragung war, herauszufinden, welche Rolle die Eltern in Bezug auf das Verhalten ihrer Kinder gegenüber Kleintieren spielen. Über hundert Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 19 Jahren haben den Fragebogen ausgefüllt und beantwortet. Besonderes Augenmerk schenkte Vera Stucki den Geschlechtern.
Die Kinder ekeln sich am meisten vor Würmern, Käfern, Schlangen und vor allem vor Spinnen. Etwa gleich viele Jungen und Mädchen kreuzten an, dass sie Angst vor Spinnen haben. Während sehr viele Mütter Angst zugaben, gab lediglich ein Vater an, Angst vor Spinnen zu haben. Vera Stucki deutet daraus, dass Männer gleich viel Angst vor Kleintieren haben, wie Frauen, das aber nicht zugeben.
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Wo liegt das Glück der Erde? Genau. In der Steiermark können Pferd und Reiter 1000 Kilometer lang unterwegs sein mit der Garantie, jede Nacht Stall und Bett zu finden. Ein Ritt auf der Hufeisentour.
• Hufeisentour: Der Reiterhof Lipp verschickt auf Anfrage die
Landkarte der Hufeisentour mit Adressen der Reitherbergen, Reitbetriebe und
Raststationen. Auf der Hufeisentour lassen sich auch thematische Reittouren
buchen. Beispiele: Die kleine Lipizzaner-Tour mit drei Übernachtungen,
Halbpension, einem Tagesritt und zwei Halbtagesetappen kostet 280 Euro. Die
Entdeckungs-Tour durch die steirische Bergwelt mit sieben Übernachtungen,
Halbpension und sechs Reittagen kostet 550 Euro. Buchungen über den Reiterhof
Lipp, 8592 Salla-Gaberl 6,
Telefon 00 43 / 31 47 / 243, Fax 245, E-Mail:
Auskünfte: Steirische Tourismus, GmbH, St. Peter Hauptstrasse 2,
A-8700 Leoben,
Telefon 00 43/316/4 00 30, Fax 40 03 10,
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me292 Die Sprache der Embryos, Angebliche Biophotonen-Strahlung entschlüsselt
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Auszug aus
http://www.3sat.de/nanoMoskauer Wissenschaftlern ist es offenbar gelungen, die angebliche Biophotonen-Strahlung zu entschlüsseln und zu verstehen. In Versuchen mit Fischen zeigten sie, dass Lebewesen durch ihre bloße Anwesenheit Informationen austauschen und sich gegenseitig beeinflussen können.
In der Natur laichen Fische nie an Orten, an denen gerade gelaicht wurde. Denn jüngerer Laich stirbt, falls sich irgendwo in der Nähe zufällig älterer befindet - ein Phänomen, das aus der Fischzucht bekannt ist. Dem wollten die Wissenschaftler auf den Grund gehen und erfahren, woran die Fischeier merken, dass sich irgendwo in der Nähe andere Eier befinden und wie sie aufeinander einwirken.
Die Moskauer Embryologen stellten zunächst fest, dass sich der Laich auch dann gegenseitig beeinflusst, wenn eine Glaswand dazwischen ist. Ist der Altersunterschied zwischen den Laichproben groß, stirbt der jüngere Laich. Bei geringerem Unterschied verläuft die Entwicklung der Fische deutlich gestört.
"Dies zeigt, dass biologische Objekte ihre Entwicklung gegenseitig fördern beziehungsweise unterdrücken können. Nicht nur durch chemischen Kontakt, sondern auch fern, über ultraschwache Wellen-Wechselwirkung," erklärt der Embryologe Alexander Burlakov. Biophotonen-Emission heißt das Fachwort, bei dem viele Wissenschaftler heftig den Kopf schütteln.
http://www.3sat.de/nano/bstuecke/06897/index.html
Seit den 1920er Jahren wird die Biophotonen-Strahlung erforscht. Diese extrem schwache, elektromagnetische Strahlung senden alle Lebewesen aufgrund ihrer inneren biochemischen Vorgänge aus.
Sinnloses biologisches Rauschen, ein Abfallprodukt des Stoffwechsels, sagen die einen. Doch die russischen Wissenschaftler wollen in dem Rauschen charakteristische Signale entdeckt und verstanden haben. Die einzelnen Spitzen der ultraschwachen Strahlung signalisieren demnach den Beginn verschiedener Entwicklungsstadien. Die Strahlung entsteht durch die Aktivität bestimmter DNA-Abschnitte.
Durchlaufen zwei Embryos die gleichen Entwicklungsstadien, sind die gleichen Gene aktiv: Sie entwickeln sich besonders gut. Bei verschiedenen Entwicklungsstadien sind die Frequenzen unterschiedlich und das normale genetische Programm wird verändert.
"Das bedeutet, dass ein Organismus sich in einer ununterbrochenen Wechselwirkung mit seiner biologischen Umgebung befindet. Er reagiert auf alle Änderungen in der Außenwelt. Durch Biophotonenstrahlung kann er die anderen Wesen wahrnehmen, erkennen und beeinflussen," so Alexander Burlakovs Schlussfolgerung. Eine solche Beeinflussung hat er dann schließlich selbst vorgenommen.
Mit Hilfe verschiedener Filter wählte er eine beliebige Komponente der Strahlung heraus und verstärkte diese wie den Teil, der für die Bildung des Kopfes verantwortlich ist. Ein solches Signal schaltet nach der Vorstellung der Forscher bei dem Embryo die Gene ein, die den Vorgang der Kopfentwicklung aktivieren. So entstanden Fische mit zwei Köpfen.
In späteren Stadien aktivierten die Wissenschaftler auch die entsprechenden Vorgänge, um alle lebenswichtigen Organe zum zweiten Kopf richtig anzuschließen: Das Ergebnis waren drei bis fünf Millimeter lange Fische mit mehreren Köpfen, zwei Schwänzen oder sogar zwei Herzen, die im Labor zehn bis 20 Tage überleben.
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http://www.kippkomposter-orbis.de/hpts0.htm
http://buerger.metropolis.de/wsummerer
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"Einfach genial!" vom 19.03.2002
Jährlich verfaulte Tomatenpflanzen? Dass muss nicht sein, denn jetzt gibt es den Tomatenhut. Er schützt vor zuviel Regen und Hagel, hält die Pflanzen trocken und bewässert diese dennoch ausreichend. Durch die Schüsselform des Daches mit ca. 50 cm Durchmesser sammelt der Hut das Regenwasser. Am tiefsten Punkt der Einwölbung befindet sich ein Auslauf, an den ein Kunststoffschlauch angeschlossen wird. Dieser leitet das Regenwasser direkt an die Pflanze heran. Durch Überstülpen einer großen Folietüte mit vielen Löchern über den Hut lässt sich für die erste Wachstumszeit ein Minigewächshaus errichten. Der Hut ist für jeden herkömmlichen Holz- oder Kunststoffstab mit einem Durchmesser von 20 bis 25 mm geeignet. Zur Befestigung reichen vier bis fünf Bohrungen aus. Für die Verbindungselemente verwendet man einen Draht oder Nagel. Einmal aufgestellt, bietet diese ebenso einfache wie geniale Konstruktion ideale Wachstumsbedingungen für die Tomaten.
Ines Kunz
Zum Bahnhof 3
04178 Leipzig
Tel.: 0341/941 27 84
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ph295 Ort mit unerklärlicher Schwerkraft
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Ein Ort in Amerika, auf dem anscheinend die Gesetze der Schwerkraft nicht mehr gelten. Ort kann gegen Entgelt touristisch besucht werden.
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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Radfahrer spüren an ihrem Allerwertesten häufig einen gewissen Schmerz. Ein
neuartiger Schalen-Sattel verhindert dies. Klaus Ampler, ehemaliger
Radrennfahrer, hat die Sattelneuheit bereits ausprobiert.
Wilhelm Stahlberg
Neindorfer Str. 6
38321 Sottmar
Tel.: 05337/7131
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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Eine Gasdruckfeder dient bei dieser Erfindung dazu, den Fahrradsattel per Hebel
abzusenken und wieder anzuheben. Das soll vor allem das Auf- und Absteigen
erleichtern und Unfälle verhindern. Der Sattellift lässt sich bei jedem normalen
Fahrrad nachrüsten.
Hofmann Spezialmaschinen
Königsbrücker Str. 40
01936 Grüngräbchen
Tel.: 035797/63520
Fax: 035797/63015
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ps298 Latein hilft kaum beim Lernen von Sprachen
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Auszug aus
http://www.3sat.de/nanoTote Sprache verliert an Boden
Der Lateinunterricht führt weder zu einer allgemeinen Verbesserung der Denkfähigkeit noch zum leichteren Erwerb anderer romanischer Sprachen. So lässt sich eine Studie interpretieren, die kürzlich von den Lernforschern Prof. Elsbeth Stern und Ludwig Haag vom Berliner Max Planck Institut für Bildungsforschung vorgestellt wurde.
Stern untersuchte Studenten, die entweder Französisch oder Latein als zweite Fremdsprache hatten und einen Spanischkurs belegten. Doch die Lateiner taten sich mit Spanisch sogar schwerer als die französisch sprechenden Studenten. Ähnliche Ergebnisse brachte auch ein anderer Test. Bei den rund 200 getesteten Schülern waren die Englischschüler überlegen. Selbst in Mathematik und beim Verstehen eines allgemeinen deutschen Textes bringen die Lateiner nicht die besseren Leistungen.
Lediglich in einer Hinsicht sind Lateinschüler etwas eher im Vorteil. Sie können deutsche Grammatik- oder Rechtschreibfehler besser erkennen. Immerhin lernen fast ein Viertel aller Gymnasialschüler auch heute noch Latein - allerdings bei rückläufigem Trend.
Altphilologen wie der Kieler Professor Klaus Westphalen empfehlen verunsicherten Lehrern und Schülern, zunächst Englisch als eine Kommunikationssprache mit hohem Nutzeffekt zu lernen. Französisch als zweite Fremdsprache würde das Training gleichartiger Fähigkeiten bringen, brächte also nichts Neues.
Der Nachweis von Lateinkenntnissen wird für eine Reihe von Studienfächern und für akademische Laufbahnen verlangt; außerdem werden dem Latein noch eine Reihe von Wirkungen zugeschrieben, die besonders das mathematisch-naturwissenschaftliche Lernen günstig beeinflussen sollen. Latein soll sogar die Fähigkeit zu abstraktem Denken fördern.
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me299 Wassergeburten sind am besten
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Schmerzärmer, schneller und unkomplizierter
Auszug aus
http://www.3sat.de/nanoWassergeburten verlaufen schmerzärmer, schneller und unkomplizierter als Geburten im Bett oder auf dem Gebärstuhl. Zu diesem Ergebnis kommt eine Südtiroler Studie, wie die Apothekenzeitschrift "Baby und die ersten Lebensjahre" berichtet.
Die Wissenschaftler hatten 969 Niederkünfte im Wasser mit 515 Geburten im Bett und 172 auf dem Gebärhocker verglichen. Mit 0,5 Prozent auffällig selten war bei der Wasservariante ein Dammschnitt notwendig. Ein solcher Eingriff erfolgt vorbeugend, wenn ein unkontrollierter Riss der Beckenbodenmuskulatur droht.
Bei der Geburt im Bett traf dies 17,2 Prozent der Frauen und bei der Entbindung auf dem Hocker immerhin noch 7,6 Prozent. Ebenfalls überraschend deutlich war dem Bericht zufolge der Vorteil durch geringere Schmerzen: Keine der im Wasser gebärenden Frauen benötigte ein Schmerzmittel.
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Auszug aus dem Buch „Der Sündenfall der Physik, Georges Bourbaki, Äther-Verlag München:
Ätherwind
… Da die zuvor dargelegte Information in den entsprechenden Veröffentlichungen frei verfügbar ist, erweist es sich als interessant, was in den modernen Büchern der Relativität - aus dem Zeitraum Ende de 70er und Anfang der 80er Jahre - zu diesem Thema gesagt wird:
- Bei Sexl: „In der Folge wurde das Michelson-Morley-Experiment mehrfach wiederholt. Mit Lasern ist es heute sogar möglich, Versuchsanordnungen aufzubauen, die selbst eine Erdgeschwindigkeit von nur 3 m/sek im Äther registrieren würden. Mit keiner derartigen Anordnung ist es jemals gelungen, die Bewegung der Erde im Äther zu messen."
- Bei Schmutzer: „In der Folgezeit wurde das Michelson-Experiment noch oft ausgeführt, wobei in den letzten Jahren insbesondere auch die Fortschritte der Lasertechnik ausgenützt werden. Das Ergebnis war immer negativ."
- Bei Rindler: „Many later and equally ingenious experiments also all failed to find any ether driftwhatsorever."
Anhand der obigen Ausführungen ist erkennbar, dass anscheinend in der modernen relativistischen Literatur ein sehr lockerer Umgang mit der Wahrheit herrscht. Zur Klarstellung des Sachverhalts sei dabei folgendes festgestellt:
1. Bei den in de Literatur erwähnten „mehrfach wiederholten Michelson-Experimenten" handelt es sich anscheinend um die Messungen von Michelson und Morley, für welche entsprechend der Aussage von Miller die beiden Forscher genau 6 Stunden für ihre Messungen verwendet hatten, was wahrlich keinen großen zeitlichen Aufwand darstellt, wenn es darum geht, grundlegende Erkenntnisse für die Konstruktion unseres Kosmos abzuleiten.
2. Die Messresultate von Michelson und Morley waren keine Nullresultate. Der gemessene Ätherwind von wenige als 10 km/sek war nur sehr viel geringer als der Wert, den sich die betreffenden Forscher vorgestellt hatten.
3. Unter dem Dreiergespann Michelson, Morley und Miller hat allein Miller sehr sorgfältige Messungen mit 200 000 Messwertablesungen durchgeführt, und diese Messresultate werden im relativistischen Lager vollkommen totgeschwiegen - wohlweislich deshalb, weil sie nicht in das allgemeine Konzept passen.
4. Es ist zwar zutreffend, dass mit moderner Lasertechnologie sehr viel genauere Messungen heutzutage möglich sind. Nach Wissen des Autors wurde jedoch diese moderne Lasertechnologie nur zu genaueren Messungen des Lichtgeschwindigkeitswertes eingesetzt, nicht aber, um die alten Michelson-Versuche mit besserer Technologie zu wiederholen.
Ein kleiner Nachtrag zu diesem Thema: Am 24.April 1990 buchsierte eine amerikanische Space-Shuttle das mit einem Aufwand von etwa 2 Milliarden US- Dollar konstruierte Hubble-Raumteleskop in eine erdnahe Umlaufbahn. Mit einem unübertroffenen Auflösungsvermögen von 0,1 Are See sollten damit die fernsten Objekte unseres Kosmos erfaßt werden. Nach wochenlangen Justierarbeiten stellte es sich dann allerdings heraus, dass das Raumteleskop nicht in der gewünschten Weise fokussiert werden kann (siehe beispielsweise Zeitschrift „New Scientist" vom 7. Juli 1990). Da entsprechend den Messungen von Miller da draußen bereits ein ganz gehöriger Ätherwind zu erwarten ist und zudem das Raumteleskop bei seinem Flug um die Erde eine Geschwindigkeit von etwa 7 km /sek besitzt, ist diese mangelnde Fokussierfähigkeit mit ziemlicher …
Seite 100:
Folgendes wäre jedoch zu beachten: Der Nobelpreisträger Johannes Stark hat nach dem zweiten Weltkrieg das aus der Sicht des Autors wichtigste Experiment seiner beruflichen Karriere durchgeführt, indem er in einem auf dem Gute seines Sohnes bei Traunstein errichteten kleinen Laboratorium zeigen konnte, dass ein dünner Lichtstrahl durch ein starkes elektrisches Feld von etwa 500 bis 1000 KV/cm geringfügig abgelenkt werden kann (siehe J. Stark „Weitere experimentelle Untersuchungen über die Natur des Lichts", Zeitschrift für Physik, Bd. 133, S 504-512, 1952).
Als „Äthergegner" scheint Stark dabei die fundamentale Bedeutung seines Experiments gar nicht so recht erkannt zu haben. Wenn man nämlich davon ausgeht, dass es einen Äther tatsächlich gibt - und darüber dürfte eigentlich gar kein Zweifel bestehen - dann bedeutet eine derartige geringfügige Lichtablenkung in einem inhomogenen elektrischen Feld, dass die Kennlinien der „e", „u" (zwei griechische Buchstaben)-Komponenten des Äthers nichtlinear sind, d.h. dass diese Ätherkomponenten letztlich nicht beliebig belastet werden können. Wegen der Nichtlinearität der Ätherkennlinien erscheint es somit generell nicht zulässig, dass im stellaren Bereich unseres Kosmos Hochrechnungen über einen Faktor von 106 durchgeführt werden, so dass auch aus diesem Grunde „Schwarze Löcher" in das Reich von „Utopia" zu verbannen sind.
Unter dem Titel „Astronomers chew on Brazilian doughnut" wird in dem begleitenden Artikel erläutert, dass die beiden Forscher Helio Fagundes und Ubirajara Wichoski vom Institut für Theoretische Physik in San Paulo, Brasilien, allen Ernstes vorhandene Himmelsphotographien nach unserer Galaxie in einem früheren Entwicklungsstadium absuchen, wobei sich jedoch der Eindruck ergibt, dass diese beiden Forscher bisher noch nicht sehr erfolgreich waren.
Seite 61
Äthermitführung
in diesem Sinne wurden von dem französischen Physiker Fizeau im Jahre 1849 Untersuchngen vorgenommen, um die bei Licht auftretende Lichtmitführung zu messen. Leider waren Fizeau die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten beschränkt, indem es unmöglich war, innerhalb eines Labors luftleere Räume mit unterschiedlich bewegten Äthermedien zu erzeugen, so dass Fizeau nur die Möglichkeit hatte, die unterschiedlichen Lichtausbreitungsgeschwindigkeiten in Wasser zu messen, das mit verschiedener Geschwindigkeit durch Röhren gepumpt wurde.
Dabei konnte von Fizeau in der Tat festgestellt den, dass zumindest in Wasser eine Lichtmitführung stattfindet, indem bei gleichgerichteter Lichtausbreitung und Wasserströmung eine Erhöhung der Lichtgeschwindigkeit stattfindet, während bei entgegengesetzten Bewegungsrichtungen eine Verringerung der Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht gemessen wird. Aus nicht ganz geklärten Gründen ergibt sich dabei keine reine Addition der beiden Geschwindigkeitsvektoren, so dass eine Größe (1 - 1/n2) eingeführt werden muss, welche als „Fresnelscher Mitführungskoeffizient" bezeichnet wird.
Die Tatsache, dass im Fall von strömendem Wasser keine reine Addition der Geschwindigkeiten auftritt bzw. der betreffende Mitführungs-Koeffizient von dem Zahlenwert „1" abweicht, mag unter Umständen dahingehend gedeutet werden, dass in einem mit strömendem Wasser gefüllten Rohr eine nur teilweise Mitnahme des die Wassermoleküle durchsetzenden Äthers stattfindet! Für die folgenden Ausführungen ist jedoch allein von Interesse, dass auch bei dem Wellenphänomen „Licht" eine Mitnahme durch ein bewegtes Medium erfolgt. Über die tatsächliche Größe dieser Mitnahme sollte man sich derzeit nicht den Kopf zerbrechen, denn eine Messung der Größe dieser Mitnahme im Vakuum konnte aus experimentellen Gründen bisher noch nicht durchgeführt werden.
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er301 DaimlerChrysler stellt sauberen Dieselkraftstoff Biotrol her
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Auszug aus der Cannstatter Zeitung vom 1.7.2003
Das Kohlendioxid-neutrale Biotrol wird aus organischen Substanzen hergestellt - Hubbert: „Wir stehen am Anfang einer hoffnungsvollen Entwicklung
Stuttgart - Erstmals floss gestern in Stuttgart öffentlich ein synthetischer Kraftstoff aus Biomasse in den Tank eines Serienautos. Die Weltneuheit Biotrol wurde gestern von der DaimlerChrysIer AG vorgestellt. Laut dem stellvertretenden Vorstandsmitglied Thomas Weber handelt es sich um den „saubersten und umweltfreundlichsten Diesel, den es je gab".
Aus Holzschnitzen oder anderen biologischen Materialien wird der neue Biokraftstoff im sächsischen Freiberg hergestellt. „Beim Fahren wird kein zusätzliches Kohlendioxid in die Atmosphäre abgegeben", so Weber. In der Möhringer Konzernzentrale zeigt man sich angesichts der Eigenschaften des Kraftstoffs euphorisch. Biotrol könne ohne Veränderungen des Motors als Beimischung zu normalen Kraftstoffen verwendet werden. „Damit werden wir unabhängiger von konventionellen Kraftstoffen und reduzieren die Kohlendioxid-Belastung", sagte DaimlerChrysIer-Vorstandsmitglied Jürgen Hubbert. Schon jetzt könne man sehen, dass in Beimengungen bis zu zehn Prozent zum normalen Kraftstoff keinerlei Veränderungen am Motor vorgenommen werden müssen, erläutert der Umweltbevollmächtigte von DaimlerChrysIer, Herbert Kohler. „Insgesamt werden dann ohne weiteren Aufwand rund zehn Prozent weniger Kohlendioxid ausgestoßen als sonst üblich." Obwohl Jürgen Hubbert die Zapfsäule an der neu eingerichteten Tankstelle gestern bereits bedient hat, liegt noch eine lange Forschungsphase vor den Ingenieuren. Die erste Charge von sieben Tonnen des sogenannten Syndiesels wird von Firma Choren zu Prüfungszwecken hergestellt. Das Forschungsprojekt wird vom Bund mit einer Summe von 5,5 Millionen Euro gefördert. Auch Volkswagen hat sich angeschlossen. Das Wolfsburger Unternehmen wird im Herbst diesen Jahres die zweite Lieferung des Biokraftstoff s erhalten. Zwar geht man bei der DaimlerChrysIer AG davon aus, dass „keine Risiken bei einer Voll-Betankung entstehen." Jedoch muss die farblose, klare Flüssigkeit auf Motorprüfständen und bei Testfahrten auf Herz und Nieren geprüft werden. Vor allen wolle man herausfinden, welchen Anteil des biogenen Kraftstoffs ein Motor ohne Veränderungen verträgt, so Kohler. Zu diesem Zweck sind seit gestern zwei Forschungsfahrzeuge unterwegs. Ab dem nächsten Jahr soll sich die Zahl auf zehn erhöhen. Wann Biotrol dem Endverbraucher zur Verfügung steht, darüber konnten die Verantwortlichen gestern nur spekulieren. „Ich halte es jedoch für realistisch das EU-Ziel, den Anteil biogener Kraftstoffe von 5,75 Prozent, für das Jahr 2010 zu erreichen", so Weber.
Die Produktionskosten für den Biokraftstoff liegen derzeit bei 70 Cent pro Liter - dem Zwei- bis Dreifachem der Kosten konventioneller Kraftstoffe. Etwa fünf Kilogramm Holz werden für die Herstellung von einem Liter Syndiesel verwertet. Laut DaimlerChrysIer könnte Biotrol schon heute zu wettbewerbsfähigen Preisen angeboten werden, da biogene Kraftstoffe seit dem letzten Jahr von der Mineralölsteuer ausgenommen seien. Die Mineralölkonzerne forderte Weber gestern zur Kooperation auf. „Wir teilen die Bedenken der Konzerne nicht." Mit der Vorstellung des neuen Kraftstoffs habe man einen Meilenstein erreicht.
Dr. Christian Koch, der Erfinder der Müll-Dieselumwandlungsanlage, schreibt mir hierzu:
Ob die Holzvergasung nach so vielen Fehlschlägen namhafter und weniger namhafter Firmen auf diesem Wege zum Erfolg kommt, bleibt abzuwarten. Schließlich ist der Weg vom Holz über die Vergasung mit seinen Harzstoffen und Fischer-Tropsch-Synthese bis zum Biotrol sehr aufwendig teuer und im Wirkungsgrad bescheiden.
Warum geht man nicht den Weg, den die Erde bei der Erdölbildung gegangen ist, der direkten katalytischen Tieftemperaturverölung der TARBINAR mit doppeltem Wirkungsgrad und viel billigeren Anlage?
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Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollte sie neben die Namen schreiben. Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den einzelnen aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. "Wirklich?" hörte man flüstern. "Ich wusste gar nicht, dass ich irgend jemandem was bedeute!" und "Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen" waren die Kommentare. Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen. Einige Jahre später war einer der Schüler in Vietnam gefallen und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Sie hatte noch nie einen Soldaten in einem Sarg gesehen - er sah so stolz aus, so erwachsen. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt hatte, ging am Sarg vorbei und erteilte ihm die letzte Ehre. Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Soldaten, die den Sarg trugen zu ihr: "Waren Sie Mark's Mathe-Lehrerin?" Sie nickte: "Ja". Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen." Nach dem Begräbnis waren die meisten von Mark's früheren Schulfreunden versammelt. Mark's Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. "Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. "Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen." Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten. "Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben" sagte Mark's Mutter. "Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt." Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und sagte, "Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Lade in meinem Schreibtisch". Chuck's Frau sagte, "Chuck bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben." "Ich habe meine auch noch" sagte Marilyn. "Sie ist in meinem Tagebuch." Dann griff Vicki, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. "Ich trage sie immer bei mir", sagte Vicki und meinte dann ohne mit der Wimper zu zucken: "Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt." Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden. Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet. Und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sagen Sie es ihnen, bevor es zu spät ist. Sie können dies auch tun, indem Sie diese Nachricht weiterleiten. Wenn Sie dies nicht tun, werden Sie wieder einmal eine wunderbare Gelegenheit verpasst haben, etwas Nettes und Schönes zu tun. Wenn Sie diese Mail bekommen haben, dann deshalb, weil sich jemand um Sie sorgt und es bedeutet, dass es zumindest einen Menschen gibt, dem Sie etwas bedeuten. Wenn Sie zu beschäftigt sind, die paar Minuten zu opfern um diese Nachricht weiter zu leiten, ist dies vielleicht das erste Mal, dass Sie nichts getan haben, um einem Mitmenschen eine Freude zu machen? Je mehr Menschen Sie diese Mail weiterleiten, desto mehr Menschen können Sie eine Freude machen. Denken Sie daran, Sie ernten, was Sie säen. Was man in die Leben der anderen einbringt, kommt auch ins eigene Leben zurück. Dieser Tag soll ein gesegneter Tag sein und genau so etwas Besonderes wie Sie es sind.
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el 312 MENO-Lehmputz - schützt wirksam vor Elektrosmog
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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Sendung vom 09.09.2003: "Besser Schlafen"
Die moderne Technik prägt unser Leben mehr und mehr - auch in den eigenen
vier Wänden. In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus werden heute über 500
Meter Elektroleitungen verlegt. Elektrosmog ist der Preis für die rasant
fortschreitende Elektrifizierung.
In allen Räumen, selbst im Schlafzimmer, werden elektrische
Geräte betrieben. Es wird drahtlos telefoniert und Mobilfunksender rücken immer
näher und näher in unsere Wohngebiete vor. So können elektromagnetische Wellen
den gesunden Schlaf und das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigen. Die
Gefahren, die von Leitungen und Geräten in den eigenen vier Wänden ausgehen,
kann man in der Regel beeinflussen. Vor Elektrosmog, der von außen in Häuser
bzw. Wohnungen eindringt, konnte man sich bislang nur schwer schützen.
Jetzt gibt es einen Abschirmputz, der für ein natürliches Wohnklima sorgt und
gleichzeitig hochfrequente, elektromagnetische Felder und elektrische
Wechselfelder draußen lässt: der einfach geniale Lehm-Abschirmputz "MENO". Das
besondere an dem Abschirmputz ist seine Kombination aus Karbonfasern und Lehm.
Die Karbonfasern haben die Eigenschaft, die elektromagnetische Strahlungen
abzuschirmen. Der Lehm speichert Feuchtigkeit und verbessert die Abschirmwirkung
zusätzlich. Schon eine 1,5 mm starke Lehmputzschicht reduziert die
elektromagnetischen Wellen im Innenraum nachweislich um ca. 95 Prozent. Der
Lehmanteil im einfach mit einer Zahnspachtel aufzutragenden Putz schafft zudem
ein angenehmes, atmungsaktives Raumklima.
http://www.lesando.de/meno.htm
LESANDO GmbH
Winterhäuser Str. 98
97084 Würzburg
Tel.: 0931/6196912
Fax: 0931/6196915
E-Mail: info@lesando.de
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er313 MBT-Schuh, MBT steht für "masai barfuß technologie"
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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Sendung vom 16.09.2003: "Ideen für die Fitness"
MBT-Schuh
MBT steht für "masai barfuß technologie", einer völlig neuen Philosophie und
Technik des Laufens.
Angeregt wurde der Erfinder des MBT - Schuhs durch die Tatsache, dass seine Rücken- und Gelenkschmerzen immer dann spürbar nachließen, wenn er barfuss auf weichem, unebenem Untergrund lief. Auch die patentierte Schuhkonstruktion simuliert das Barfuß-Laufen auf natürlichen Böden. Der Schuh hat genau in der Mitte eine Kippkante, verfügt über ein weiches Fersenkissen und einen speziellen Sohlenaufbau. Beim Gehen kippt man über diese Kante ab. Auf diese Art entstehen mehrere positive Auswirkungen. Die Schritte werden deutlich kürzer, gleichzeitig richtet sich der Körper auf und man geht aufrechter. Durch den Umstand, dass man durch das ständige "Kippeln" immer in Bewegung ist, werden Fußmuskulatur und Koordination verbessert. Diese Wirkungsweise entlastet zudem die Gelenke. Durch das Laufen in dem Schuh können viele Gelenk- und Rückenbeschwerden gelindert werden. Namhafte Orthopäden und Sportmediziner haben diesen Schuh mit Patienten erfolgreich getestet.
MBT Deutschland
biodyn GmbH & Co. KG
Mariabergstraße 1a
87487 Ermengerst
Tel.: 08370-92062-0
Fax: 08370-92062-20
E-Mail: info@mbtdeutschland.de
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er 314 Schafwoll - Raumluftmodul
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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Sendung vom 30.09.2003: "Natürlich Wohnen"
Nachgefragt: Schafwoll - Raumluftmodul
- bindet Schadstoffe und verbessert auf ökologische Art das Raumklima
Luftschadstoffe in Innenräumen können den menschlichen Organismus stark
belasten. Abhilfe war bislang nur durch eine aufwendige Totalsanierung der
betroffenen Räume oder durch Abriss der Gebäude möglich. Eine nachhaltige,
wirksame und gleichzeitig kostengünstige Alternative bietet Kairatin.
Das "Lufthygienewunder" ist eine besonders aufbereitete, nicht oberflächenbehandelte Schafwolle. Das Woll-Raumluftmodul macht Gerüche und Umweltgifte aller Art unschädlich. Das Geheimnis der natürlichen Luftreinigung ist ein hochwirksames Vlies aus Keratinfaser. Ein ökologisches Spezialreinigungsverfahren wäscht das Wollwachs aus den Poren heraus, so das diese frei und geöffnet sind. Die Keratinfasern wandeln die Raumluftschadstoffe chemisch mit Hilfe der in der Wolle enthaltenen Eiweißverbindungen in harmlose Substanzen um. Diese Stoffe werden dann in den Wollfasern gebunden. Durch eine patentierte Webtechnik hilft das Absorbervlies schnell und zuverlässig auch bei deutlich erhöhten Schadstoffkonzentrationen. Schon ein einziges Modul verbessert die Raumluft spürbar. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Schadstoffbelastungen bis zu 50% gesenkt werden können Die Raumluftmodule gibt es in verschiedensten Gestaltungsvarianten. Bei den Oberflächen kann zwischen Holz oder hochwertig beschichtetem Metall in verschiedenen Farben, Formen und Größen gewählt werden. Die Module werden einfach an der Wand oder Decke befestigt und funktionieren problemlos über viele Jahre.
http://www.kairatin.de/
Raab Karcher Baustoffe
Hanauer Landstraße 150
60314 Frankfurt/Main
Tel.: 069/40505-326
Fax: 069/40505-336
E-mail: Josef.Spritzendorfer@raabkarcher.de
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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Sendung vom 30.09.2003: "Natürlich Wohnen"
Guter Rat: Raumluftanalyse
- gibt Aufschluss über verdeckten Schimmelbefall in Innenräumen
Langjährige Erfahrungen in der Baubranche haben gezeigt: Feuchtigkeit sucht
und findet ihren Weg. Das Ergebnis - Schimmel in der Wohnung. Und der kann
richtig krank machen.
Oft zeigt er sich nicht als sichtbarer Fleck an Wand, Decke oder Boden, sondern blüht und wächst im verborgenen. Bevorzugt bildet er sich unter Bodenbelägen, Tapeten, in Ecken und Ritzen. Auch bei sogenannten "Kältebrücken" zwischen Fenster und Wand ist Feuchtigkeits- und Schimmelbildung vorprogrammiert. Das Ergebnis: Die Bewohner der betroffene Räume reagieren mit Allergien, ohne zu wissen, wo die Ursachen liegen. Bei Verdacht auf Schimmelbefall schafft eine Raumluftanalyse mit dem "alphatherm" System Aufklärung. Die schadenspezifische Ursachenüberprüfung mit entsprechenden Dokumentationen ermöglicht den Einsatz optimaler Varianten der Schadensbeseitigung, Abdichtung und Trocknung.
http://www.alphatherm-ludwig.de/
Alphatherm Wolfgang Ludwig
Bahnhofschaussee 1
08064 Zwickau
Tel.: 0375/ 30 33 878
Fax: 0375/ 30 33 881
E-Mail: info@alphatherm-ludwig.de
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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Sendugn vom 30.09.2003: "Natürlich Wohnen"
Stroh-Wandelemente
- haben hervorragende ökologische und bauphysikalische Eigenschaften
Der nachwachsende Rohstoff Stroh ist nicht nur Nahrungsgrundlage für viele
Tiere, sondern auch ein Baustoff mit hervorragenden Eigenschaften. Ein neuer
Anwendungsbereich für das Material ist die Konstruktion von Wandbauplatten beim
Hausbau.
Die Stroh-Wandelemente lassen sich wie Trockenbauwände schnell und einfach montieren und aufstellen. Der Bau von Außen- und Innenwänden ist damit kein Problem. Die Wandelemente sind aus stark gepresstem Stroh aufgebaut. Sie zeichnen sich durch eine leichte Verarbeitung aus und können wie herkömmliche Wände weiterbehandelt, mit Putz, Tapete oder Fliesen versehen werden. Obwohl sie aus Stroh bestehen, sind sie schwer entflammbar.
Cobbelsdorfer Trennwandsysteme GmbH
Straße des Friedens 1
06869 Cobbelsdorf
Tel.: 034923/650 43
Fax: 034923/ 650 45
E- Mail: CTS-Trennwandsysteme@t-online.de
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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Ein massiver Korkboden wäre normalerweise kaum bezahlbar. Doch der Boden aus Korkenchips kommt den bauphysikalischen Eigenschaften eines Massivkorkbodens nahe. Die Chips entstehen aus Industriekorkresten bzw. gereinigten Weinkorken. In Behindertenwerkstätten werden sie in Scheiben geschnitten und auf einen flexiblen, selbstklebenden Untergrund aufgebracht. Das so entstehende Mosaik aus Massivkork gibt es in verschiedenen Verlegeeinheiten und -größen. In Kombination mit Steinfliesen lässt sich das Korkmaterial auf jeder Boden - Baustelle einfach mit einbinden. Der Kork kann vor oder nach dem Verlegen eingefärbt und versiegelt werden. Mit Fliesenfugenmasse kann, wie bei Steinfliesen, in verschiedensten Farben und Qualitäten gearbeitet werden.
Bleile Bodenbeläge GmbH
Ötlingerstrasse 11
79539 Lörrach
Tel.: 07621 / 89366
Fax: 07621 / 13201
E-Mail: info@bleile-bodenbelag.de
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er 318 Silikatglas-Farbe verhindert Schimmelbildung und spart Wärmeenergie
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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Sendung vom 30.09.2003: "Natürlich Wohnen"
Silikatglas-Farbe, - verhindert Schimmelbildung und spart Wärmeenergie
Ein häufiger Auslöser von Schimmel ist Kondensationsfeuchte, die sich an der
Wandbeschichtung niederschlägt. Einen wirksamen bauphysikalischen Schutz dagegen
bieten die Farbbeschichtungen mit vakuumisierten Silikatglas.
Durch die Zugabe von Silikatglas - Hohlkörperchen in die Wandbeschichtung erhöht sich die Fähigkeit des Anstriches, die Raumfeuchtigkeit zu regulieren. Dadurch entstehen mehrere positive Effekte. Die Kondenswasserbildung an kalten Außenwandoberflächen verringert sich. Die Verdunstungsenergie wird reduziert und dadurch eine Verbesserung der Wärmedämmwerte erreicht. Schimmelbildung ist damit nicht mehr möglich. Zusätzlich kann der Anstrich Wärme speichern, was zu enormer Einsparung von Heizenergie führt. Anwendungsbereiche sind Außenfassaden, Innenräume und spezielle Anwendungen in der Industrie.
http://www.energy-coatings.de/
energy coatings GmbH & Co KG
Hochstrasse 36
36358 Herbstein
Tel.: 06647/374
Fax: 06647/1227
E-Mail:
energy-coatins@web.de
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co 319 Frust mit GMX, Web.de und Co.
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Du hast Dir bei GMX (Web.de oder Strato) ein Konto eingerichtet und es gibt ständig Fehlermeldungen beim Versenden von E-Mails? Das liegt daran, dass GMX nach der Regel "POP3" vor "SMTP" abgefragt werden möchte. Im Klartext: Zuerst will GMX, dass du Post abholst (bzw. in deine Mailbox schaust), dann erst wird das Senden zugelassen. Dummerweise ist Outlook Express genau andersherum gestrickt, Outlook Express will erst senden, dann Post abholen ("SMTP" vor "POP3").
Leider lässt sich Outlook Express nicht davon überzeugen, dein Konto andersherum abzufragen. Das ist sehr schwach!
Natürlich gibt es ein paar Tricks, um mit dem Problem klar zu kommen:
Frage Dein Konto einfach zweimal hintereinander ab. Bei der zweiten Abfrage klappt dann auch das Senden.
Frage Dein Konto ab, ohne Mails zu versenden. Schreibe jetzt (offline) Deine Mails und verschicke Sie innerhalb der nächsten 30 Minuten (solange bleibt das Konto durchschnittlich geöffnet).
Nutze ein Tool wie PostDa, um den Account vorher zu öffnen, PostDa gibt es bei
Weitere Tipps schlagen vor, in Outlook Express zwei identische Kontos anzulegen, wobei eines zum Standardkonto erhoben wird. Post wird dann nur über dieses Konto versandt. Zuerst wird jedoch das "Abhol-Konto" abgefragt, dann über das zweite, identische "Senden"-Standardkonto verschickt. Du kannst Konten einzeln über
Extras/Senden und Empfangen abfragen!Aber auch hier ist wieder ein Pferdefuß im Spiel, zumindest beim automatischen Abfragen (Senden/Empfangen). In Outlook Express ist die Reihenfolge, in der die Konten abgeklappert werden, völlig willkürlich und kann nicht beeinflusst werden. Man könnte so lange mit der Namensgebung herumexperimentieren, bis das Abfragekonto in der Reihenfolge vor dem Senden-Konto "drankommt". Aber alles in allem sind das keine eleganten Lösungsvorschläge.
Wer ein E-Mail-Programm wie PostMe (zu finden unter
www.postme.de) benutzt, ist besser dran. Hier gibt es einen Befehl "Server freischalten", den man vor dem Abrufen der Post bedienen kann.Kommentar von Rolf Keppler: ich Klicke zuerst auf „Senden" und
dann erst auf „Senden und Empfangen".
Auf diese Weise gibt es bei mir keine Fehlermeldung.
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er 320 Ein Hotel ganz aus Holz?
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Nebenbei sorgt Holz100 durch völlig neue technische Bestwerte
z.B. bei Brandschutz, Schallschutz, Klimatisierung, Strahlenabschirmung,
Wärmedämmung, Setzungsfreiheit
u.a. für Frieden mit allen Baubehörden, Planern und Handwerkern.
Was bewegt einen Bauherren eines der ganz großen Hotelbauten mit 100 Prozent Holz – ohne Kunstharzleime und ohne „Holzchemie" – auszuführen.
http://www.thoma.at/
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me 321 Ionen-Induktions-Therapiesystem PAP-IMI
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Informationsveranstaltung
Revolutionäre Behandlungsmethode
für unheilbare Krankheiten
Das Ionen-Induktions-Therapiesystem PAP-IMI
von Prof. Panos Pappas, Athen
Samstag, den 4. Oktober, 14-18 Uhr,
Hotel Zürich-Marriott/Saal Starlight, Neumühlequai 42,
CH 8001 Zürich (Nähe Bahnhof)
14.00 Uhr Begrüssung des Veranstalters (Adolf und Inge Schneider)
14.15 Uhr The PAP-IMI Pain Relief and Healing Device
Effective Treatments and Cures with Pulsed Electromagnetic Energy Induction
Dr. Panas T. Pappas, Athen/Griechenland (mit Übersetzung)
15.15 Uhr Medizinischer Einsatz der Ionen-Induktions-Therapie
Cook-Book zu Indikationen, Dosis, Dauer, Intensität der Anwendung,
PAP-IMI als Additivtherapie zu medizinischen Standardverfahren,
Erfahrungen aus Tausenden erfolgreicher Behandlungen ohne Nebenwirkungen
Dr. Wilhelm Horkel, Facharzt für Frauenheilkunde, Starnberg bei München
16.15 Uhr Kaffeepause
16.45 Uhr Erfahrungsberichte zur physikalischen Körpertherapie
Das Spektrum praktischer Einsatzmöglichkeiten der PAP-IMI-Therapie
mit einem Bericht zum Sensations-Comeback des Skistars Hermann Maier
N.N., Österreich
17.15 Uhr PAP-IMI-Therapie in Kombination mit anderen Therapien
Praktische Erfahrungen bei einer Behandlung in Bad Königshofen
Rudolf von Fellenberg, Rechtsanwalt und Patient
17.30 Uhr Diskussion
18.00 Uhr Schlusswort des Veranstalters
Eintritt: Fr. 50.- Normalpreis
Fr. 35.- AHV/Renter, Studenten, Abonnenten NET-Journal
Anmeldung unabdingbar wegen Pausensnack und beschränkter Platzzahl!
Veranstalter
Jupiter-Verlag
Kreuzplatz 2, 8032 Zürich
Tel. 01 252 77 33, Fax: 01 252 77 36
Email:
adolf.schneider@datacomm.ch
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co 322 Farbiger Scrollbalken in meiner Homepage
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In meiner Homepage
http://www.rolf-keppler.de ist nun ein farbiger Scrollbalken zu sehen. Das Programm hierfür gibt es unter http://www.maxro.de oder kostenlos in der Computerbild-CD 20/2003. Mit diesem Programm kann ein spezieller Text erzeugt werden, der in den Quelltext einer Internetseite eingefügt werden kann. Die farbigen Scrollbalken sind nach meiner Erfahrung nur mit dem Internet Explorer sichtbar, nicht aber mit dem Netscape Communicator. Desgleichen sind sie in meinem Arbeitsprogramm, das ich für die Erstellung meiner Internetseiten verwende, nur in der Vorschau sichtbar.=====================================================
so 322b Dreiteiler über den CIA
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Am 8., 15. und 22. Oktober in ARTE, Uhrzeit unbekannt.
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we 323 Nachtrag zu: Messung der Lichtkrümmung im Unteren Schlossgarten
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Am 3.9. 2003 sollte auf der Allee zwischen Stuttgarter Hauptbahnhof und Rosensteinmuseum der Martinsche Lichtkrümmungsversuch mit dem Tachymeter Trimble 5601auf einer Strecke AB von ca. 1,2 km durchgeführt werden. Das Gerät hat eine Messgenauigkeit von 30 mgon
und keine automatische Feinanzielung. Letzteres hatte ich vergessen vor der Ausleihe zu beachten und zu besprechen.Leider musste der Versuch vorzeitig abgebrochen werden. Das
Gerät hatte keine automatische Feinanzielung. Dadurch war es auf eine Entfernung
von 625 m nicht möglich einigermaßen reproduzierbare Winkelmessungen
durchzuführen. Der Tripelspiegel in dieser Entfernung von 625 m ließ sich je
nach Lichteinfall nicht immer exakt anvisieren. Dagegen ließ sich die
Entfernungsmessung nach wiederholtem Schwenken auf die Messpunkte A und B auf
den Millimeter genau reproduzieren.
Durch Zufall habe ich bei Rückgabe des Gerätes mit einem Besitzer gesprochen,
der ein Gerät mit automatischer Feinanzielung besitzt. Nach seiner Erfahrung ist
eine automatische Feinanzielung nur bis zu einer Entfernung von ca. 300 bis 400
Meter möglich.
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er 324 Olivenreste als Pflanzenschutzmittel
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Trester-Extrakte als Biowaffen
Die Abfallprodukte der Olivenöl-Herstellung konnten Wissenschaftler der Uni Bonn für ein hochwirksames Pflanzenschutzmittel nutzen. Dabei wirkt er nur gegen Pilze, die Pflanzenfäulnis verursachen - Pflanzen und Bodenbakterien bleiben unbeeinflusst.
Bei der Produktion von Olivenölen bleiben riesige Mengen von Schalen, Kernen und anderen festen Bestandteilen zurück, Trester genannt. Hier finden sich neben Öl und Fett vor allem Phenole, die Pflanzen als selbst produzierte Biowaffe gegen Krankheitserreger dienen. Im Trester verhindert dieser Stoff, dass sich Bakterien und Pilze vermehren und ihn zügig in Kompost verwandeln können.
Die Arbeitsgruppe um Günther Laufenberg hält diverse Erreger von Pflanzenkrankheiten in Schach: Fusarium culmorum befällt Getreide und Mais, Alternaria solani lässt Tomaten faulen und der Erreger der gefürchteten Kartoffelfäule heißt Phytophtora infgestans.
Dieser hartnäckige Parasit zerstört innerhalb kürzester Zeit eine gesamte Ernte und führte Anfang des 20. Jahrhunderts immer wieder zu schlimmen Hungersnöten. In der Landwirtschaft soll in absehbarer Zukunft über zwanzig Prozent der Produkte biologisch angebaut werden. Ein Problem beim Bio-Anbau ist aber, dass durch die Rückzüchtungen Obst und Gemüse wieder sehr anfällig gegenüber Pilzbefall sind.
Bisher gibt es kein geeignetes biologisches Mittel. Das liegt auch daran, dass man an biologischen Fungiziden lange nicht geforscht hat. Die Klassiker unter den biologischen Fungiziden wie Ameisensäure aus der Brennnessel oder Säure aus Rhabarber funktionieren zwar.
Sie können aber nicht in den nötigen Mengen hergestellt werden. Für ein Anbaugebiet von der Größe eines Fußballfeldes bräuchte man viele Liter Spritzmittel. Oliven sind da eine geeignete Quelle, denn bei ihrer Verarbeitung fallen jährlich acht bis zehn Millionen Tonnen Pressrückstände an. Die Bonner Forschergruppe untersucht jetzt, wie genau sie den Trester behandeln müssen, damit der Saft aus den Bioabfällen möglichst effektiv gegen die unterschiedlichen Pilze wirkt.
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Bei
http://www.meinefaxnummer.de/ gibt es kostenlose Faxnummer für jedermann.=====================================================
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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Sendung vom 09.09.2003: "Besser Schlafen"
- sorgt für gesunden Schlaf bei Schnarchpatienten
Das Schnarchen ist eine schlafbezogene Atemstörung, ein Partnerproblem und
eine unangenehme Ruhestörung. Mehr noch, denn Schnarchen ist eine
wissenschaftlich belegte Krankheit, deren Gefährlichkeit oft unterschätzt wird.
Während des Schlafes erschlafft die Rachenmuskulatur, wodurch
der Atemdurchgang verengt oder sogar blockiert wird. Zusätzlich fällt die Zunge
infolge der Schwerkraft nach hinten in den Rachen. Als Alternative zu den
sperrigen Atem-Druckmasken gegen krankhaftes Schnarchen entwickelte eine
betroffene Zahntechnikerin eine Schiene. Wie eine Art Zahnspange wird die
"Heintzer-Schiene" am Unterkiefer fixiert. Der Kiefer wird dabei so verschoben,
dass der Rachenraum weiter und durchlässiger wird. Die Erfindung wirkt
gleichzeitig gegen den Rückfall der Zunge und den Verschluss des Rachens. Am
Unterkiefer befestigt, bewirkt die Schiene dessen Vorverlagerung. Dadurch bleibt
der Rachen beim Schlaf geöffnet.
Die "Heintzer-Schiene" wird für den Patienten individuell im Dentallabor
angefertigt. Voraussetzung ist eine intakte Zahnsituation, auch in Form von
festsitzendem Zahnersatz. Durch die Vorverlegung des Unterkiefers wird der
Rachen des Patienten geöffnet. Die eigentliche Innovation ist die gleichzeitige
Fixierung der Zunge im Zungengrund mittels einer Spezialhalterung, einer
sogenannten Pelotte. Der Rückfall der Zunge wird damit verhindert. Selbst
spezielle Schlafgewohnheiten wie z.B. Rückenlage, Seitenlage oder ein geöffneter
Mund beeinträchtigen die Wirkung der Schiene nicht. Der Schnarchpatient ist
damit unabhängig und mobil.
Dentallabor Heinzer GmbH
Heinrich-Heine-Str. 9b
35039 Marburg
Tel.: 06421/23144
Fax : 06421/161812
E-Mail:
info@dental-heinzer.de
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ps 327 Gibt es eine Intelligenz über uns oder nicht?
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Ein Rundbriefleser schreibt mir:
Was mich allerdings noch brennend interessiert, ist eine Antwort auf die Frage: Warum wird, wenn das "Hohlkugelweltbild" physikalisch nachweisbar ist, uns dieses Weltbild vorenthalten? Welchen machtpolitischen Sinn macht das Festhalten an einem "Vollkugel-Weltbild?
Rolf Keppler schreibt hierzu:
Eigentlich philosophiere ich nicht gerne.
Ich versuche es:
Letztendlich gibt es die Frage: Gibt es eine Intelligenz über uns oder nicht?
Falls es diese Intelligenz gibt, würde dieser Intelligenz ALLES unterstehen. Selbst die Kriegsentstehung.
Da die Regierenden aber glauben wollen, dass sie persönlich alles in der Hand haben, darf es diese Intelligenz nicht geben, denn sonst könnten die Regierenden nicht glauben können, dass sie alles selber in der Hand haben.
Da es aber ein Bestandteil des Innenweltbildes ist, dass es diese Intelligenz gibt, müssen Theorien, die den Zusammenhang vom materiellen Bereich zum geistigen Bereich herstellen, mit aller Macht bekämpft werden.
Diese Problematik gilt nicht nur im Bereich Innenweltbild.
Dies gilt auch im Bereich von Dr. Hamer, der Biophotonenphysik, Paraphysik, Radionik, Wunderheilern usw.
Auch die vorgenannten Gebiete versuchen den Zusammenhang vom geistigen Bereich zum materiellen Bereich zu erforschen.
Die Psychologie bearbeitet nur den geistigen Bereich. Daher muss
sie nicht bekämpft werden. Ich habe mit Psychologiestundenten gesprochen, die
noch nie etwas von Wilhelm Reich oder von Artur Janov gehört haben.
Wilhelm Reich wurde bekämpft, weil er im psychologischen Bereich den
Zusammenhang zwischen der Seele und dem verkrampften Körper erforscht hat und
Lösungshinweise gefunden hat. Im so genannten "freiheitlich demokratischen
Amerika" gab es gegen 1960 eine öffentliche Bücherverbrennung von den Büchern
Wilhelm Reichs.
Auch die Primärtherapie nach Artur Janov ist meiner Ansicht nach als brauchbar
einzustufen, weil sie die Schnittstelle von Körper und Geist zu bearbeiten
versucht. Bei der Primärtherapie verschwinden Symptome, nachdem die seelischen
Traumen bewusst nochmals durchlebt wurden.
Im Vollkugelweltbild ist die Menschheit auf sich alleine gestellt. Zumindest bildet sie sich dieses gerne ein. An mir selber habe ich erlebt, wie schmerzhaft es sein kann, wenn die eigene Ansicht umgekrempelt wird.
Angst vor Schmerz ist ein tiefer Beweggrund. Angst und tief sitzende Schmerzen nicht fühlen zu wollen, ist der innere Antrieb für neurotisches Zwangsverhalten.
Als Kind ist man oft tief verletzt worden. Unter keinen Umständen will man diese ungefühlte Schmerzen an die Oberfläche kommen zu lassen. Da man aber nicht gerne Schmerzen an die Oberfläche kommen lassen will, versucht man Strategien zu entwickeln, um Schmerzen nicht fühlen zu müssen. Diese Strategien können vielfältig sein:
Drogen, Alkohol, Bekämpfen von (politischen) Gegnern, Rechthaben wollen, Macht über andere auszuüben, damit man nicht fühlt, wie man innerlich verletzt (worden) ist.
Dies ist das Grundschema des gesellschaftlichen Zwangsverhaltens. (Neurose)
So agiert der Politiker und der Drogenabhängige sein Zwangsverhalten aus. Solange sich die Politiker in ihrem Parteigehabe bekämpfen, anstatt gemeinsam brauchbare und sinnvolle Lösungen zu verwirklichen, solange sind sie von dem gleichen inneren Schmerz wie der Drogenabhängige geplagt. Nur ist der Drogenabhängige leider nicht so gesellschaftlich anerkannt.
Eine Lösung dieser Problematik findet man in der Bergpredigt. Weitere Lösungen hängen von der Gnade der Intelligenz ab.
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ve328d Paul Esch, Amalgamumwandlung in Gold
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Paul Esch, singender amerikanischer Reverend, bekam im Alter von 16 Jahren außergewöhnliche Kräfte von dem Wanderprediger Willard Fuller übertragen.
Seitdem tritt er in Amerika und Europa mit seiner Gitarre auf.
Beispielsweise verwandeln sich Zahnfüllungen aus Amalgam und anderen Legierungen in goldene Füllungen! Manchmal geht das so schnell vor sich, dass man dabei zusehen kann, wie die Farbe über die Füllungen kriecht, manchmal ist die Veränderung auch erst ein paar Stunden später sichtbar.
Das hört sich so völlig unmöglich an, dass die meisten Menschen sagen, sie würden es erst glauben, wenn sie es selber sehen - und dem entsprechend haut es sie vom Hocker, wenn sie es dann selber sehen, oder womöglich sogar am eigenen Leibe erfahren. Mich hat es auch begeistert, diese "Wunder" persönlich mitzuerleben als unmittelbare Einwirkung von Geist auf Materie. Und die ekstatischen Gefühle der Anwesenden zu erleben, bei denen diese Erfahrung den Rahmen ihrer Realitätsvorstellung sprengt.
Paul Esch macht seine Auftritte seit 1968. Seitdem sind diese Heilungen bei tausenden von Leuten eingetreten, hauptsächlich im Zahnbereich, manchmal in anderen Körperbereichen. Bei vielen Menschen tritt eine Heilung der Gefühle auf, manchmal sind die Wirkungen auch sehr subtil. Die eigene Bereitschaft zur Heilung und Offenheit spielt bei dem Ausmaß der Wirkung eine große Rolle.
Ich habe Paul über die Jahre hinweg immer erlebt und bin stets auf Neue angetan von der Freude und Liebe, die er mit seinen Liedern und seiner Präsenz verbreitet. Inzwischen habe ich ihn auch privat kennen gelernt und schätze ihn sehr als liebeswürdigen, bescheidenen und interessanten Menschen.
Paul Esch Healing Light Tour 2003
In Stuttgart vom 28. – 30. November 2003, Konzert, Seminare und Einzelsitzungen
Paul Esch (USA) ist spiritueller Musiker (Gitarre und Gesang) und Medium. Im Konzert und in den 2 Tagesseminaren liegt der Schwerpunkt, über die ICH BIN Präsenz, das innewohnende
Potenzial auf allen Ebenen, mit viel Humor und Leichtigkeit,
zu aktivieren.Konzert: Freitag, den 28. November, 19.30 Uhr, Eintritt 15 €, ermäßigt 12 €
Ort für das Konzert: Katharinenkirche, Stuttgart-Stadtmitte, Ecke Katharinen- Olgastr. (Für das Konzert ist keine Anmeldung notwendig)
Wie erlange ich ganz einfach Harmonie und Balance in meinem Alltag?
Samstag, den 29. November von 10 – 18 Uhr, Preis 65 €,
Das Universum beruht auf dem Prinzip der Harmonie. Wo immer der Mensch seinen eigenen Willen durchsetzt und die natürliche Harmonie stört, ist die Schöpfung um Ausgleich bemüht und arbeitet dem menschlichen „Eigenwillen" entgegen. Wenn man sich selbst achtet und sich auch anderen gegenüber achtungsvoll verhält, entstehen automatisch Heilung und Harmonie! Erkenne, wer Du wirklich bist und trage Deinen Teil zur Harmonie der Schöpfung bei.
Harmonie hängt von der inneren Einstellung ab und nicht von den äußeren Umständen!
Paul bringt uns an diesem Tag bei, wie wir uns von alten Verhaltensmustern und einschränkenden Glaubenssätzen befreien können. In vielen praktischen Übungen lernen wir, wie wir unser Leben in Balance und Harmonie gestalten können.
Wie erreiche ich sicher meine Ziele?
Sonntag, den 30. November von 10 – 18 Uhr, Preis 65 €,
Wir alle versuchen, unsere Wünsche und Sehnsüchte zu erfüllen - im Rückblick stellen wir dann fest, dass vieles anders geschehen ist, als wir es uns vorgestellt haben. Dabei entstehen unsere Wünsche und Ziele eigentlich aus einem einzigen Grund: Unser Schicksal zu erfüllen.
Wenn wir in Harmonie und im Einklang mit den universellen Gesetzen leben, haben wir die stärkste Führung überhaupt. Unsere Sinneskanäle sind offen und wir besitzen genügend Kraft und Ausdauer, um unsere Visionen und unseren Lebenszweck zu erfüllen.
Paul gibt uns in diesem eintägigen Seminar praktische Anwendungshilfen und Techniken, mit denen wir unsere Wünsche in die Realität umsetzen können. Wenn wir unsere Wünsche aussenden und den Samen unserer Wünsche richtig pflanzen, wird das Universum dafür sorgen, dass diese Samen Früchte tragen.
Verwirklichen Sie Ihre Ziele
und lassen Sie eine Fülle an Zeit, Liebe, Licht, Freude und Frieden in Ihr Leben!!!
Verbindliche Anmeldung bei:
Stefanie Wegerer
Goethestr. 61/1
71665 Vaihingen-Enz
T: 07042 813 974
F: 07042813 976
e-mail:
info@is-is.deOrt für das Konzert: Katharinenkirche, Stuttgart-Stadtmitte, Ecke Katharinen- Olgastr. (Für das Konzert ist keine Anmeldung notwendig)
Ort für die Seminare: Venta – Sim, Industriestr. 2, 70567 Stuttgart-Vaihingen gegenüber vom Bahnhof.
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we328e Mondfinsternis im November
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Auszug aus Cannstatter Zeitung: Zwei herausragende Himmelsschauspiele ereignen sich im November: eine totale Sonnenfinsternis und eine totale Mondfinsternis.
Die Sonnenfinsternis in der Nacht vom 23. zum 24. November bleibt allerdings von der gesamten Nordhalbkugel der Erde aus unbeobachtbar. Die Mondfinsternis in der Nacht vom 8. auf den 9. November ist dagegen in voller Länge von Mitteleuropa aus zu sehen - sofern das Wetter mitspielt. Der Erdtrabant kreuzt in dieser Vollmondnacht die scheinbare Sonnenbahn von Süd nach Nord und taucht dabei in den Erdschatten ein. Beobachtbar wird das kosmische Schattenspiel eine halbe Stunde nach Mitternacht, wenn der Mond aus dem Halb- in den Kernschatten der Erde wandert. Kurz nach 2 Uhr beginnt die so genannte Totalität, sobald sich der Mond vollständig im Erdschatten befindet. Nur für eine knappe halbe Stunde hält sich der Mond vollständig im Kernschatten auf. Bereits um 2.31 Uhr beginnt er herauszuwandern. Der sichtbare Teil der Mondfinsternis endet mit dem Austritt des Erdtrabanten aus dem Kernschatten um 4.05 Uhr. Zum Neumond in der Nacht vom 23. auf den 24. November verfinstert unser Begleiter dann auf der Südhalbkugel die Sonne. Der Mondschatten wandert über einen rund 500 Kilometer breiten Streifen im südliche Eismeer und der Antarktis. In derselben Nacht kommt der Mond mit 356 810 Kilometer in Erdnähe, was zu besonders ausgeprägten Gezeiten am 23. und 24. November führt. Mit Springfluten ist zu rechnen.
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ps328 Pädagogisch sinnvolle und lehrreiche Spiele
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Da es auf dem Spiele-Markt nahezu nur sinnlose Spiele gibt,
möchte ich hier auf dieser Seite als Gegengewicht einige pädagogisch sinnvolle
und lehrreiche Spiele vorstellen.
Falls sie zu zweit gespielt werden, spielt man diese Art von Spielen nicht
gegeneinander, sondern füreinander. Weiters geht es in diesen Spielen darum, den
Geist zu fordern und nicht irgendwelche Objekte zu eliminieren. Kartenspiele,
die man nur durch Raten löst, sind nicht in meiner Spielesammlung. Ich wünsche
einen kreativen Spielespass mit diesen Spielen. Wer glaubt, dass dieser Liste
noch ein sinnvolles Spiel hinzugefügt werden soll, möge es mir bei Angabe von
Name, Inhalt, Sonstiges, Bezugsquelle und Altersangabe bitte mitteilen. Hierzu
neue Seite in meiner Homepage:
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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Sendung vom 14.10.2003. "Ideen rund um die Wärme"
- erzeugt behagliche Strahlungswärme
Wer sitzt nicht gern an einem warmen Kachelofen oder mitten in der Frühlingssonne. Für den "Wohlfühlfaktor" sorgt in beiden Fällen die so genannte "Strahlungswärme". Leider sind spezielle Wandheizungssysteme, die nach diesem Prinzip funktionieren, sehr teuer und brauchen viel Platz. Nicht so die Klimadecke.
Auch alternative, im Betonkern eingelassene Heizanlagen reagieren thermisch langsam und lassen sich oft nicht Raumweise regeln. Die neu entwickelte Klima-Decke beseitigt diese Nachteile. Sie ist preiswert wie eine Fußbodenheizung, Platz sparend wie eine Deckenheizung und erzeugt ein Raumklima wie ein Kachelofen. Mit einer Reaktionszeit von ca. 5min ist sie ebenso schnell warm wie ein Heizkörper. Das System basiert auf einer Element-Decke aus Ziegeln als statisch wirksames Tragsystem. Darin integriert ist ein Flächen-Heizsystem. Dieses wird mit Wasser betrieben, funktioniert aber auch mit Luft oder Strom. Die direkte Wärmeabstrahlung im Fußboden erzeugt eine gleichmäßige, angenehme Raumklima. Durch das Prinzip der Strahlungswärme lassen sich ca. zehn bis zwanzig Prozent Heizkosten sparen. Der Kostenvorteil gegenüber den heutigen Systemen liegt bei ca. zehn bis 20 Euro pro Quadratmeter. Außerdem bewirkt die Energieeinsparung eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Und - wichtig für Allergiker: Es wird kein Staub in der Luft aufgewirbelt.
Armin Bühler
Vertrieb und Entwicklung
Blumenweg 6
87733 Frechenrieden
Tel.: 08392/934 128
Fax: 08392/934 129
mobil: 0171 / 361 82 62
E-Mail: ziegel@t-online.de
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er330 Lüftungsautomatik - sorgt für optimales Raumklima
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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/ Sendung vom 14.10.2003: "Ideen rund um die Wärme"
Mit richtigem Lüften kann man bares Geld sparen. Doch einige Punkte sind dabei zu beachten. Denn: Lüftet man zu wenig, bleibt die Wärme zwar im Raum, die Folge sind jedoch Pilz- und Schimmelbefall, besonders an den so genannten "Kältebrücken" zwischen Wand und Fenstern. Tut man es zu oft, so heizt man buchstäblich "zum Fenster hinaus".
Die nachrüstbare "Energiebank" nimmt einem die Entscheidung über das optimale Lüften einfach ab, denn das Gerät arbeitet vollautomatisch. Dabei orientiert es sich an der Luftfeuchtigkeit des angrenzenden Raumes, die mit Sensoren im Geräteinneren erfasst wird. Auf diese Weise können Kondensat- und Schimmelpilzbildung im Fensterbereich wirksam vermieden werden. Ergebnisse sind eine hohe Raumluftqualität und die Einsparung von Heizenergie. Aufgrund des modularen Aufbaus der Einschubtechnik ist die Lüftungsautomatik einfach und universell unterm Fenster zu installieren, ob im Neubau oder bei einer Sanierung. Darüber hinaus garantieren reiner Frischluftbetrieb und einfachste Möglichkeiten zu Reinigung und Filteraustausch eine andauernd hohe Luftqualität. Ein Wärmetauscher stellt sicher, dass nur vorgewärmte Luft in den Raum gelangt. Das tut dem Raumklima und der Heizkostenrechnung gut.
MIP Mittelstands-Projekt GmbH Leipzig
Bitterfelder Straße 7 - 9
04129 Leipzig
Tel.: 0341/90 48 30
Fax : 0341/90 48 350
E-Mail:
HTWK Leipzig, FB Maschinen- & Energietechnik
PSF 30066
04251 Leipzig
Tel.: 0341/ 3538 503
Fax: 0341/ 3538 502
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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Spartipp: Thermo-Stop, - verhindert mehrfaches Aufheizen beim Elektroboiler
Die meisten Warmwasserboiler haben eine Gemeinsamkeit - sie haben aus Kostengründen keinen Stromhauptschalter. Das führt dazu, dass der Boiler auch dann das Wasser aufheizt, wenn es nicht benötigt wird. Die Folge ist ein hoher Energieverbrauch. Der einfach geniale "Thermo-Stop" kann das verhindern.
Das einfache Schaltgerät mit Kabel und Auslöser ersetzt den Aus- und Einschalter. Es wird einfach zwischen Boiler uns Steckdose montiert. Hat das Heißwasser im Boiler die gewünschte Betriebstemperatur erreicht, schaltet der "Thermo-Stop" das Gerät automatisch ab. Damit wird ein erneutes Aufheizen des Wassers im Boiler vermieden und unnötiger Energieverbrauch verhindert. Das spart 20 bis 40 Euro im Jahr und sorgt für eine längere Lebensdauer des Boilers.
HE - Elektronik GmbH
Holsteinstraße 11
41564 Kaarst
Tel.: 021 31/76 65 96
Fax: 021 31/76 65 97
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er332 Aqua-Stabil
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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Aqua-Stabil - reinigt Aquarien selbsttätig auf elektrophysikalischer Basis
Mit dem Aqua-Stabil-System wurde eine Technologie entwickelt, die Aquarienfreunden einiges an Arbeit abnimmt und Zeit spart. Das patentierte Verfahren funktioniert ohne Chemikalien.
Welcher Hobby-Aquarianer kennt das nicht. Nach nur wenigen Tagen
sind die Glaswände des frisch gereinigten Fischbeckens wieder mit Algen
bewachsen. Der regelmäßige Reinigungsaufwand in kurzen Zeitabständen macht das
nasse Hobby für viele Fischfreunde unattraktiv. Mit dem Aqua-Stabil-System wurde
eine Technologie entwickelt, die Aquarienfreunden einiges an Arbeit abnimmt und
Zeit spart.
Durch ein patentiertes Verfahren ist es möglich geworden, dem Algenwachstum
nicht, wie üblich, mit Chemikalien, sondern auf ganz natürliche Weise
entgegenzuwirken. Der Aufbau ist einfach genial. Im Aquarium werden an den
Längsseiten zwei kleine Kästchen montiert. In dem einen befinden sich Eisen-, in
dem anderen Kupferteilchen. Die unterschiedlichen Normalpotentiale zwischen den
Metallen sorgen für einen geringen, für die Fische nicht spürbaren Stromfluss
von ca. 263 Millivolt im Aquarium. Bei der Wanderung der Eisenionen zum Kupfer
wird Biomasse im Aquarium gebunden. Eisenteilchen, die an Wasserpflanzen hängen
bleiben, wirken gleichzeitig als Dünger.
Das Algenwachstum wird auf natürliche Art verhindert und die Wasserqualität
verbessert. Die Zeiten für Wartung und Reinigung des Aquariums werden dadurch
deutlich verringert, denn die Kästchen müssen nur einmal im Monat gereinigt
werden. Dann sind sie wieder einsatzfähig. Die Pflanzen des Aquariums zeigen ein
verbessertes Wachstum, während die Fische lebendiger und agiler werden - ohne
Dünger, chemische Zusätze und häufigen Wasserwechsel. Dadurch stellt sich auch
mehr Nachwuchs im Fischbecken ein.
Schwarzkopf Wassertechnik GmbH
Riedener Str.15
94508 Schöllnach
Tel.: 09903/ 9319 0
Fax: 09903/ 9319 33
E-Mail:
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er333 Beutenheizung für Bienen
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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Beutenheizung
- sorgt durch Wohlfühlklima im Bienenkorb für steigende Erträge
Bienen sind Schwerstarbeiter. Besonders im Frühjahr und im Herbst verwenden sie einen Großteil ihrer Energie zur Erwärmung des Bienenstockes mit den Flügeln. Die Erwärmung des Stockes ist Stress für die Tiere. Entlastung schafft eine einfach genial konstruierte Heizanlage.
Die durch das Flugloch einströmende Kaltluft wird mit einer in
der Innenkonstruktion verborgenen Heizplatte auf ca. 26°C erwärmt. So wird eine
optimale "Wohlfühltemperatur" erreicht. Im Herbst hilft die zusätzliche Wärme
bei der Vorbereitung der Bienen auf den Winter. So legen sie aktiver Vorräte an
und dichten den Bienenstock, vom Imker auch "Beute" genannt, mit Wachs ab. Im
Winter wird die Heizung dann ab- und im Februar wieder angeschaltet.
Um den Stress der Wärmeerzeugung entlastet, wachsen und gedeihen die Bienen
besser und fliegen schon im zeitigen Frühjahr zur Nektarsuche aus. Ein früherer
Beginn der Produktion, ein gesundes und kräftiges Bienenvolk und eine um das
sechsfache gesteigerte Honigausbeute sind der Lohn für die Erfindermühe.
Tischlerei Bosse
Bismarkstr.1
39649 Mieste
Tel.: 039082/781
E-Mail:
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er334 Wasserkegel "Watercone"
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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Diese einfach geniale Erfindung ist in der Lage, am Tag bis zu 1,5 Liter sauberes Trinkwasser zu gewinnen. Das Prinzip ist einfach genial: Der Kegel wird auf den Boden gestellt.
Dieser
sollte möglichst feucht sein. Das Wasser, das unter dem Kegel durch die
Sonneneinstrahlung verdunstet, kondensiert an der Kegelwand und läuft in eine
Ablaufrinne. Dabei destillieren sämtliche Verunreinigungen aus. So kann z.B. aus
Schlammpfützen hygienisch einwandfreies Trinkwasser gewonnen werden.
Auch aus salzigem Meerwasser kann der Kegel Trinkwasser erzeugen. In
Entwicklungsländern, aber auch in Hochwassergebieten kann der leichte und
transportable Wasserkegel, der aus dem robusten Kunststoff Makrolon besteht, zum
Einsatz kommen. Der niedrige Stückpreis von rund 50 Dollar macht es möglich,
dass Hilfsorganisationen viele Menschen in Krisengebieten mit sauberem
Trinkwasser versorgen können, ohne eine aufwändige Infrastruktur errichten zu
müssen.
Zeltec Engineering GmbH
Niederkasselner Str. 14
51147 Köln Porz
Tel.: 02203/9 6668 0
Fax: 02203/9 6668 88
Auf den Schimmel 19
53773 Hennef
E-Mail: zeltec@zeltec.de
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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/
Nur sechs Liter Warmwasser strömen pro Minute aus der
BUBBLE-RAIN Duschbrause, herkömmliche Duschbrausen haben einen Wasserdurchsatz
von etwa 18 Liter pro Minute. Herzstück dieser Technologie ist eine
Wirbelkammer. Diese Wirbelkammer erzeugt im Brausekopf durch das einströmende
Wasser einen schnell rotierenden Wasserwirbel. Durch die Sogwirkung des Wirbels
wird Luft in den Brausekopf eingesaugt. Wasser und Luft werden im Wirbel zu
einem Schaum vermischt.
Aus den Brauselöchern tritt dieser Schaum dann in Form von Wasserblasen aus.
Gleichzeitig werden durch diese Verwirbelungen schädliche Kalkablagerungen
verhindert. Der Duschstrahl hat trotz des geringen Wasserverbrauchs ein volles
Volumen, guten Druck und bietet durch seine weichen Blasen einen sehr angenehmen
Duschkomfort.
Wolf Umwelttechnologie GmbH
Martinweg 2
83329 Waging am See
Tel.: 08681/ 45546
Fax: 08681/ 45548
E-Mail: info@bubble-rain.de
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er336 Genveränderte Kartoffeln
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Prof. Arpad Pusztai meint laut seinen Experimenten, dass bestimmte genveränderte Kartoffeln Menschen schaden. Die schädliche Wirkung wurde Mäusen nachgewiesen. ZDF-Dokukanal 17.10.2003 um 0.15 Uhr.
Kommentar von Rolf Keppler. Wie beim Mobilfunk werden die Menschen nun mit genveränderten Produkten gefüttert. Die Forschung über die Schädlichkeit wird nur in unzureichendem Maße durchgeführt. Falls eine Schädlichkeit nachgewiesen wird, erfährt man es nur in unzureichendem Maße über die Medien.
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er337 Mikrowellen zerstören wichtige Inhaltsstoffe von Gemüse
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Das Kochen in der Mikrowelle ist nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern die schädlichste Art, Gemüse zuzubereiten. In der Mikrowelle werden demnach nahezu alle im Gemüse enthaltenen Antioxidantien zerstört - Substanzen, die nach bisherigen Erkenntissen die Körperzellen gegen die schädlichen Freien Radikale schützt.
Laut einer in der Wissenschaftszeitschrift "New Scientist" veröffentlichten Studie spanischer Forscher ist das Dämpfen dagegen die schonendste Art des Garens. Dabei blieben die Antioxidantien nahezu vollständig erhalten. Beim Kochen in Wasser oder beim Kochen im Dampfkochtopf gehen jeweils mehr als die Hälfte der wertvollen Inhaltsstoffe verloren, wie die Forscher nach vergleichenden Versuchen mit Brokkoli berichteten.
In einer weiteren im neuen "New Scientist" veröffentlichten Studie fanden finnische Wissenschaftler heraus, dass auch das Blanchieren von Gemüse den Gehalt an Antioxidantien um rund ein Drittel verringert. Viele Hersteller von Tiefkühlkost blanchieren das Gemüse vor dem Gefrieren, um geschmacksverändernde Enzyme auszuschalten.
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er339 Mythos Krebstest, Sinn und Unsinn
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Das Bedürfnis, über Krebskrankheiten informiert zu sein, ist um ein Vielfaches gestiegen. Das ist das Ergebnis der schweizerischen Studie "Caring about woman and cancer". Auch wollten die Befragten mehr über die Chancen einer Früherkennung und das Monitoring wissen.
Nicht einmal die einzelnen spezifischen Krebsdiagnosen kann man zuverlässig untereinander vergleichen. Einzelne Tests sind fast nie eindeutig, Diagnosen werden meist aus der Summe verschiedener Tests ermittelt. Die Früherfassung bedeutet ein riesiges finanzielles Potenzial für Pharmafirmen, Kliniken, Ärzte, Alternativmediziner. Für Betroffene ist sie die zentrale Entscheidungsgrundlage.
Spätestens, wenn jemand aus dem näheren Umfeld oder man selbst diagnostiziert wird, ist die Kostenfrage irrelevant und man nimmt alle Leistungen selbstverständlich in Anspruch: die ganze Palette der Tests, die Folge-Behandlungen, das Recht auf gute Betreuung.
Viele Betroffene haben zuerst Angst, ein Testresultat genau anzusehen und zu besprechen. Dieser Umgang kann trainiert werden. Die Erfahrungen der Psycho-Onkologin Dr. Esther von Rohr zeigen: Gut betreute Patienten haben auch weniger Angst vor einer erneuten Erkrankung. "Der Arzt ist nicht mehr derjenige, dem alle Verantwortung übergeben oder abgegeben wird, das heißt aber auch, dass wir natürlich Patienten und Patientinnen brauchen, die das wirklich auch in Anspruch nehmen."
Abgebaute Angst bedeutet auch: weniger kostenverursachende und weniger unnötige Tests. Einige der 19 verschiedenen Brustkrebs-Arten und der Darmkrebs sind in einem Frühstadium heilbar. Der Vorwurf, dass durch die Früherkennung der Krankheitsbeginn einfach vorverlegt wird, stimmt daher nur bedingt.
"Das hat eine gewisse Richtigkeit bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen, bei denen keine Heilung mehr möglich ist", so die Psycho-Onkologin. "Beim Brustkrebs sind das die Metastasen, dort macht es nicht sehr viel Sinn, sie möglichst früh zu erkennen, sondern man sollte sie dann erkennen, wenn sie Symptome machen und sie dann behandeln." Die Mammografie ist in der Fachwelt ziemlich umstritten und es gibt kaum eine betroffene Frau, die damit nur gute Erfahrungen gemacht hat.
Die Strahlung kann angeblich selbst Brustkrebs auslösen. Eine neue Alternative bietet die Kernspintomografie, mit der 40 Prozent mehr Brustkrebsfälle entdeckt werden. Allerdings kann sich nicht jede Praxis so ein Gerät leisten.
Nur in zwei von zehn Fällen steht hinter einer auffälligen Früherkennung steht wirklich Krebs: Die Weltgesundheits-Organisation (WHO) erwartet in ihrem Krebsreport 2003 von den heutigen zehn Millionen weltweit Erkrankten (6,2 Millionen sterben) bis 2020 einen Anstieg um 50 Prozent. Die WHO setzt weltweit auf Prävention gegen Krebs, um damit eine Senkung bis 2020 um ca. einen Fünftel zu erreichen.
Für die weniger effektiven Screenings plädiert die WHO vor allem für eine umfassende Krebstherapie ohne Zweitklassemedizin und Aufklärung der breiten Bevölkerung hin zu einem "mündigen Patienten".
Im Gegensatz zur Mammografie ist die Früherkennung von Darmkrebs mittels einer Darmspiegelung überzeugender. Polypen können sich zu Krebstumoren entwickeln. Man kann sie während der Untersuchung gleich abknipsen, bevor sie gefährlich werden. Dieser Test ist allerdings schon ein kleiner operativer Eingriff, unangenehm und teuer. Er wird daher nur bei klinischen Symptomen und familiärer Belastung empfohlen.
Gen-Tests für familiär vorbelastete Frauen sind fragwürdig, meint Dr. von Rohr: "Sie hätten dann vielleicht zehn Jahre noch ein glückliches unbeschwertes Leben gehabt und nun müssen sie dann zehn Jahre in eine Psychotherapie. Aber in der Praxis ist das irrelevant, weil es so ein verschwindend kleiner Teil von Frauen ist, die wirklich so getestet werden können."
Zusammen mit dem freien Wissenschaftsjournalisten Dipl.-Biol.
Klaus Koch hat unser Studiogast Dr. Christian Weymayr, ebenfalls Biologe und
Wissenschaftsjournalist mit dem Schwerpunkt Medizin, ein Buch zum Thema
verfasst:
Christian Weymayr und Klaus Koch
Mythos Krebsvorsorge
Schaden und Nutzen der Früherkennung
Verlag: Eichborn
ISBN 3-8218-3950-3
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ve339b Raumenergie-Technologien und Wirbelphänomene
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Tagung des Jupiter-Verlags
Praktische Erfahrungen und Experimente mit RET-Geräten
Sonntag, den 23. November 2003
Tagungshotel Erbismühle, D 61279 Weilrod
10.00 Uhr Begrüßung: Adolf und Inge Schneider
10.15 Uhr Aktivitäten der Deutschen Vereinigung für Raumenergie DVR
Kurzbericht zur RET-Tagung und DVR-Mitgliederversammlung vom 22.11.03
Prof. (em.) Dr.Dr.Dr.h.c. Josef Gruber
Präsident der Deutschen Vereinigung für Raum-Energie e.V. (DVR)
10.45 Uhr Patentiertes Getriebe zur Kraftverstärkung
Die originelle Erfindung des Karl-Heinz Goebel aus Greven/D
Friedrich Howar, Physiklehrer, Senden/D
11.30 Uhr Ein Schwerkraftkonverter mit Servosteuerung
Der 3 kW-Generator des Maschinenbauers Reinhold Deckert aus Steinfurt/D
Werner Rückkamp, Physiklehrer, Münster/D
12.30 Uhr Mittagessen
14.00 Uhr Energietrennung im Wirbelrohr
Theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen des Ranque-Hilsch-Effektes
Adolf Schneider, Dipl.-Ing., Jupiter-Verlag, Zürich/CH
14.45 Uhr Wirbeltriebwerke zur effizienten Energiewandlung
Experimente und Messungen am Hurrican-Energy-Transformer
Jürgen Schatz, Ingenieur, Berlin/D
16.00 Uhr Kaffeepause mit Demos
16.30 Uhr Überraschende Phänomene bei der Elektro-Gravitation
Die Wirkung elektrostatischer Felder auf Kristall-Resonatoren
Dr. rer. nat. Dietrich Schuster, Prien/D
17.30 Uhr Zusammenfassung und Ausblick
Ausstellung von Büchern, Videos und Produkten
An Büchertischen steht einschlägige Literatur zur Verfügung, Referenten zeigen Dokumentationsmaterial
und Produkte, über die sie zum Teil in ihren Vorträgen referieren, und beantworten Fragen der Besucher.
Veranstaltungsort:
Gasthof/Sporthotel Erbismühle, An der Bundesstrasse B275,
D 61276 Weilrod, Region Bad Homburg, im Naturpark Hochtaunus
Tel. 0049/(0)6083 2880, Fax 0049/(0)6083 288 700
e-mail:
info@erbismuehle.deInternet:
www.erbismuehle.deAdresse des Veranstalters:
Jupiter-Verlag, Postfach 1111, CH 8032 Zürich
Tel. 0041/(0)1/252 77 33, Fax 0041/(0)1/252 77 36
e-mail: adolf.schneider@datacomm.ch
Internet:
www.transaltec.chTeilnahmebedingungen
(bitte Zutreffendes ankreuzen)
Private Stud./Rt. Firmen
< > Tagungspauschale:
Übernachtung 22./23.11., mit Mittagessen,
Tagungsunterlagen, Pausensnack EUR 180.- EUR 100.- EUR 360.-
< > Reduzierte Tagungspauschale:
Tagung ohne Übernachtung, mit Mittagessen,
Tagungsunterlagen, Pausensnack EUR 100.- EUR 60.- EUR 200.-
< > Minimalpaket:
Tagung ohne Übernachtung, ohne Mittagessen,
mit Tagungsunterlagen und Pausensnack EUR 80.- EUR 50.- EUR 160.-
Einzelvorträge (Tageskasse): EUR 20.- EUR 15.- EUR 30.-
Bei Übernachtung im DZ:
< > Ich übernachte im DZ zusammen mit
< > Ich übernachte im DZ, Partner beliebig
Preisreduktion/Rabatt
bei DZ-Belegung pro Person: 20.- Euro
bei Anmeldung und Überweisung bis 31. Oktober: 10% Rabatt
Anmeldung: an Jupiter-Verlag per e-mail oder Fax oder Post
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ve339c Kurze RET-Tagung und DVR-Mitgliederversammlung
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Deutsche Vereinigung für Raum-Energie e.V. (DVR)
The German Assodation for Space Energy Geschäftsstelle
DVR-Geschäftsstelle. Postfach 940, 58084 Hagen
Kurze RET-Tagung und DVR-Mitgliederversammlung
Einladung
Das DVR-Präsidium lädt Sie herzlich ein zu einer kurzen Tagung über Raumenergie-Technik (RET) und zur DVR-Mitgliederversammlung, die in diese Tagung eingebettet ist. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen.
Datum: Samstag, 22. November 2003,11-19 Uhr
Ort: in den Räumen der Attighof Golf GmbH in Waldsolms/Taunus
(nur ca. 800 m vom Ortsteil Brandobemdorf (mit Bahnhof) entfernt).
Wir hoffen auf eine große Zahl von Teilnehmern/Innen.
Dank der Unterstützung durch das DVR-Mitglied Günther John Bachor kann die Veranstaltung sehr kostengünstig im zentral gelegenen Raum Frankfurt/Main und an einem Samstag durchgeführt werden. Sehr viele Teilnehmerinnen werden ohne sehr lange Reisewege und ohne Übernachtung auskommen.
Bitte, melden Sie sich bald, spätestens am 15. November, schriftlich an beim DVR-Sekretariat (Postkarte genügt).
Ziel: Möglichst viel Information über RET-Geräte
Die DVR-Mitgliederversammlung muss laut Satzung noch in diesem Jahr durchgeführt werden. Sie ist Anlass für die Veranstaltung in Waldsolms am 22.11.2003. Im Mittelpunkt des Interesses steht aber der Tagungsteil.
Im Tagungsteil der Veranstaltung soll den Teilnehmerinnen möglichst viel und zuverlässige Information über weltweite neueste RET-Entwicklungen gegeben werden. Es wird u.a. berichtet über drei Konferenzen in den USA.
Im Laufe der Veranstaltung kann man auch ein Gerät zur Generierung von Browns Gas, das vielseitig verwendbar ist, in Aktion zu sehen und mit diesem Gerät verschiedene Experimente vornehmen (z.B. Aufschmelzung von extrem schwer schmelzbaren Substanzen und Materialien). Für Interessenten werden alle erforderlichen Informationen zur Beschaffung bzw. zur internen Funktionsweise eines solchen Gerätes weitergegeben.
Zu sehen ist auch das Gerät Yusmar zur Erzeugung von Warmwasser/Heizung (nicht in Betrieb). Auf Videos wird Information über einige weitere RET-Geräte gegeben, z.B. über das Betreiben eines umgebauten Otto-Motors mit Browns Gas im Implosionsmodus in Kanada.
DVR-Geschäftsstelle
Sekretärin: Elke Greber
Fernuniversität Hagen, Postfach 940
D-58084 Hagen
Tel: +49/(0)2331/987-2615 Fax: -350
E-mail:
elke.greber@fernuni-hagen.deInternet:
http://www.k-meyl.de/DVR/dvr.htmlam Samstag, dem 22. November 2003,11-19 Uhr, in den Räumen der Attighof Golf GmbH in Waldsolms/Taunus.
Vorläufiges Programm
11.00 Uhr Begrüßung der Tagungsteilnehmerinnen
durch Prof. J. Gruber, DVR-Präsident • k durch Günther John Bachor, Attighof Golf GmbH
U.15 Uhr Berichte über RET-Konferenzen
1. Dipl.-Phys. Thorsten Ludwig, Berlin, berichtet über
a) Konferenz in Oklahoma City, 14.-19.9.2003
b)" Konferenz in Salt Lake City, Utah, 19.-20.9.2003
2. Prof. Josef Gruber, Hagen, berichtet über die Tesla-Energie-Wissenschafts-Konferenz und -Ausstellung m Sheraton College Park, Maryland, USA, 8.-9. November 2003
3. Prof. Konstantin Meyl, Furtwangen, berichtet auch über die Tesla-Konferenz und über Seminare usw.
4. Dipl.-Ing. Andreas Manthey, Berlin, berichtet über die von ihm in Berlin durchgeführte 3. Berliner Konferenz über innovative Energietechnologien, '23. und 24. Oktober 2003
5. Dipl.-mg. Adolf Schneider, Zürich, berichtet über ihm besonders wichtig erscheinende RET-Entwicklungen
13.30 Uhr Mittagessen
14.30 Uhr Vorführung/Besichtigung von RET- und RET-nahen Geräten
15.30 Uhr Kaffeepause, gleichzeitig Vorführung von Video-Ausschnitten über RET-Geräte
16.00 Uhr DVR-Mitglieder-Versammlung
Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen, sie dürfen aber nicht an den Abstimmungen teilnehmen.
ca. 18.00 Uhr Weitere Berichte über RET-Entwicklungen und abschließende Diskussion ab 19 Uhr Abendessen und informelle Gespräche
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Neues bei
http://www.computerbild.deIm „Click Tray Calendar" halten Sie Geburtstage, wichtige Termine und Informationen fest. Das Programm schlummert in der Windows-Startleiste und stellt eine Vielzahl nützlicher Funktionen bereit. Die Software notiert nicht nur Ihre Termine und erinnert Sie daran, sondern kann m gewünschten Zeitpunkten bestimmte Programme starten. Außerdem lassen sich Textinformationen übersichtlich ordnen und Listen mit zu erledigenden Aufgaben, Internet-Adressen und Bildern anlegen.
Darüber hinaus können Sie schöne Geschenke entwerfen: Für jedes Monatsblatt lässt sich nämlich ein anderes Foto einbinden. Den fertigen Kalender drucken Sie einfach aus - zum Nulltarif.
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co341 Musik-Abspielprogramm „Quintessential Player" (QCD), kostenlos
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Die neue Version 4.02 des Musik-Abspielprogramms „Quintessential Player" (QCD) ist kostenlos im Internet erhältlich. Die Software gibt laut Hersteller Quinnware alle gängigen Musikformate wieder (zum Beispiel MP3, MP3 Pro, Ogg Vorbis, WAV und Audio-CD).
Außerdem können Sie damit Musik aufnehmen (etwa von Audio-CDs) und die Stücke verwalten, verspricht der Hersteller. Quinnware, Corporate Headquarters, 2000 Powell Street, Suite 1380, Emeryville.CA 94608, USA, Tel. 001-5105479680,
http://www.quinnware.com=====================================================
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Sei es, dass man ein Thema im Auge behalten will, sei es, dass man erfahren möchte, wann Google die eigene Homepage in den Index aufgenommen hat: Mitunter will man eine bestimmte Google-Abfrage über einen längeren Zeitraum im Blick behalten. Google Alert erledigt das automatisch. Der Dienst ruft die Suchmaschine Tag für Tag mit denselben Suchbegriffen auf und vergleicht die ersten fünfzig Ergebnisse mit denen des Vortages. Findet die Suchautomatik neue Ergebnisse, so sendet sie eine E-Mail an den Benutzer. Google Alert ist kostenlos, erfordert aber eine Anmeldung.
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co343 Anmeldungslawine von Dialern
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Auszug aus c't 2003, Heft 22
Dem Suchmaschine.de-Betreiber scheint die neue Gesetzeslage egal zu sein. Er spekuliert offenbar darauf, dass ausreichend viele Anwender die durch den Dialer entstandenen Kosten zahlen, weil sie die neue Rechtslage nicht kennen. Er betreibt seine Masche nicht nur auf Suchmaschine.de; auch auf Gedichte.de,
Musik.de, Songtexte.de, Ufo.de, Vornamen.de, Cocktail.de und womöglich weiteren Domains führt jeder einzelne Klick zu einem Dialer-Download.
Andere Dialer-Anbieter haben sich auf die neuen Spielregeln eingestellt. Da die Registrierung von Dialern nichts kostet - offenbar eine Lücke im System -, überschwemmen sie die Regulierungsbehörde förmlich mit Neuanmeldungen. Nachdem am 3. September erst 1500 Dialer registriert waren, verzeichnete die Datenbank am 2. Oktober bereits 450 000 und eine Woche später schon 650 000 Einwahlprogramme. Davon stammen knapp 400 000 vom selben Anbieter (Mainpean) und wählen dieselbe Nummer.
Die Regulierungsbehörde prüft die Dialer nicht - die Registrierung stellt kein Gütesiegel dar, sondern dient lediglich dazu, den Betreiber zu identifizieren. Ob der Dialer den gesetzlichen Anforderungen genügt, muss der Nutzer dann selber herausfinden. So bietet das Gesetz zwar eine gute Handhabe gegen den weit verbreiteten Missbrauch der Mehrwertdienst-Nummern. Der Verbraucher muss aber seine Rechte kennen und im Falle eines betrügerischen, aber angemeldeten Dialers Beschwerde bei der RegTP einlegen. …
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so344 Landeswährungen radikal auf Gold/Golddeckung
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Ein Rundbriefleser schreibt mir.
am Mittwoch, den 15.10.03 auf ORF2 (nach dem Spielfilm "Tauerngold"), lief in
der Sendung "Seitenblicke"(21 Uhr 45), ein interessanter Beitrag zum Thema
Edelmetalle!
Ein großer Teil der islamischen Staaten, vor allem Malaisia,
stellen die Landeswährungen radikal auf Gold/Golddeckung um. Es werden wieder im
großen Stil Goldmünzen (Dirhem, Denare usw.) aus Münzgold geprägt. Das
Papiergeld wird von den Islamisten "als Werkzeug des Bösen", sowie als
"un-islamisch" dargestellt. Man will weg vom Dollar, wohl auch über kurz oder
lang vom Euro, das bedeutet einen signifikanten Anstieg des Goldpreises in den
nächsten Jahren. Sollte es in der Tat zusätzlich zu dem für das Frühjahr 04
prognostizierten Börsen-Crashs kommen, dann sind die Weichen endgültig gestellt.
Kommentar von Rolf Keppler:
Ich denke auch, dass es zwangsläufig zu einem Untergang des Währungssystems
kommen wird. Ich glaube aber, dass die Währungshüter noch ein paar Tricks auf
Lager haben, um die Währungskatastrophe noch weiter hinauszuschieben.
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er345 Vollwaschmittel anstatt neue Scheibenwischer
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Früher einmal hatte ich das Scheibenwischwasser meines Autos mit Geschirrspülmittel versetzt. Damals war ich mit der Reinigungswirkung nicht gänzlich zufrieden. Nun dachte ich mir, Vollwaschmittel ist für alle Sorten von Schmutz in der Kleidung gut wirksam. Nun schüttete ich einen großen Esslöffel voll Vollwaschmittel in das Scheibenwischwasser und verrührte es darin. Wer auch noch die letzten Bröckelchen auflösen will, muss das Scheibenwischwasser mit dem Vollwaschmittel aufkochen. Nun bin ich äußerst zufrieden mit der Reinigungswirkung der Autofrontscheibe. Im ersten Moment erscheint das Scheibenwischwasser auf der Frontscheibe milchig, die Reinigungswirkung ist aber phänomenal. Ich denke, dass sich auf diese Weise des Öfteren neue Scheibenwischer einsparen lassen.
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Ein Rundbriefleser schreibt mir: ich hatte Sie ja auf geistiges Heilen hingewiesen, was z. T. noch als Hokuspokus belächelt wird. Ich nehme im
http://www.heilzentrum-trier.de als Besucher teil.Eine Radiosendung heute früh hat mich bestätigt was ich selbst erlebte (mein text ganz unten.)
SWR Wissen, Montag, 13. Oktober 2003, Geistiges Heilen, von Falk Fischer
Die Schulmedizin steht häufig vor unerklärlichen Rätseln. Da erzielen vermeintlich wirkungslose Placebo-Präparate in Reagenzglaskulturen ähnlich gute Resultate wie die Wirksubstanzen; unheilbar Kranke erfahren plötzlich eine medizinisch für unmöglich gehaltene Spontanheilung, und Gebetsstudien überraschen mit signifikanten Effekten. Die Liste ließe sich fortsetzen. Gemeinsam ist allen, dass hier Dinge scheinbar grundlos geschehen und wissenschaftlich nicht greifbar sind. Mehr noch scheinen die Phänomene - sofern sie als solche überhaupt akzeptiert sind - zu verschwinden, je kontrollierter die Beobachtungsbedingungen sind. Was Schulmediziner als klares Indiz für Zufallseffekte oder Scharlatanerie werten, haben Physiker jetzt als Hinweis auf quantenanaloge Phänomene interpretiert und damit eine völlig neue Sichtweise entwickelt.
Manuskript herunterladen
http://db.swr.de/upload/manuskriptdienst/wissen/wi1020032190.rtf
Kostenfreie Fernheilung (über Message anmeldbar)
(natürlich ohne Versprechung oder als Ersatz eines Arztbesuches - um Rechtstreitigkeiten "Unvernünftiger" vorzubeugen)an Heilzentrum-Trier
Ich teile nun die schon vor 4 Wochen erfolgte Heilung, eines Leidens mit, das ich ein halbes Jahrhundert mit herumgetragen hatte und spontan behoben war, obgleich ich "dieses" Leiden nicht "anmeldete. (anlässlich einer Heilsitzung, die einmal in der Woche kostenfrei durchgeführt wird.)
Eine unangenehme Nuss-Allergie die ich seit Kindheit mit mir herumtrug und jegliche Art von Kuchen Stollen Marzipan Hasel Walnüssen, Mandeln und einigen Kernen mir "vermiesten", da ich jeweils sofort sichtbare Schwellungen von Lymphknoten und L.-Drüsen im Kopfbereich bekam , eingeschlossen ein furchtbares nicht in Worte zu kleidendes unangenehmes Gefühl , welches selbst nach Aufnahme nur kleinster Mengen zu diesen Reaktionen führten die jeweils 15-20 Minuten anhielten. Dieses war am nächsten Tag weg. Ich bemerkte dies zufällig beim Verzehr von Müsli-Brot (war nichts anderes im Haus) , wo ich jeweils immer die ganzen Haselnüsse "herauspiedelte" und beim zerbeißen kleiner verbliebener Bruchstücke , bemerkte dass dieselben Nüsse die in der Woche zuvor noch starke Reaktionen hervorriefen - nun ohne Reaktion blieben und auch der "Ekel" nicht mehr vorhanden war , d.h. der Geschmack mir angenehm vorkam. Als Geschenk erhaltene Nussschokolade die ich stetig nur zum weiter- verschenken einen Sinn hatte, kann ich nun auch selbst verzehren. Meine Lebensqualität ist dadurch gestiegen, so dass ich nirgends "aufpassen" muss und alles das essen kann was auf den Tisch kommt. Andere Allergien hatte mein Körper bisher nicht gekannt.
Ein ähnlicher Fall ist heute Vormittag im SWF2 anlässlich einer Sendung über "Geist"-Heiler um 9:00 gewesen, wo unter wissenschaftlicher Kontrolle 3 Heilungen (von5) bei bisher unheilbaren Patienten eintrat (innerhalb 14 Tage). Der bemerkenswerteste Fall war ein 12 Jahre alter Junge der an einer "tödlichen" Nussallergie litt, die spontan auf der Stelle geheilt war.
Das "Hören" dieser Radio-Sendung hat mich veranlasst diesen Schrieb zu verfassen und Herrn Glischke meine Anerkennung zu zollen.
G.D. Pesé, Trier
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co347 Profi-Wissen: Raid & Weh-Speicher
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Profis schützen sich mit einem Raid-System gegen Datenverlust durch Festplattenausfall. Dabei schreibt ein spezieller Controller jede Datei auf zwei Festplatten gleichzeitig. Fällt eine Platte aus. sind alle Daten auf der zweiten noch vorhanden. Voraussetzung für diese Lösung ist eine zweite Festplatte und ein Raid-Controller. Für EIDE-Festplatten ist der Controller Fast Trak TX 2000 für rund 120 Euro empfehlenswert (
http://www.promise.com ).Der Nachteil dieser Lösung: Sie schützt nur gegen einen Festplatten-Crash. Wenn ein Virus Daten löscht oder sie durch einen Anwenderfehler verloren gehen, sind sie auf beiden Platten weg.