Theorie
Die Theorie muss ich nicht selbst neu formulieren. Denn: Gute Beschreibungen der Theorie gibt es im
Netz zuhauf. Ein paar finden Sie unter Links.
Die Flöhe
Die anschaulichste und deshalb meine favorisierte Theorie-Erklärung ist die mit
den gentechnisch veränderten Flöhen. Sie stammt von Jens Zumbrägel.
Leider ist seine Website nicht mehr erreichbar.
Ich fasse kurz zusammen:
• Auf einem Tisch verteile ich ganz gleichmässig ein paar Millionen Flöhe.
• Besondere Flöhe: Die Flöhe haben mathematische Fähigkeiten!
• Sie können ihre Position in Relation zur Tisch-Mitte als komplexe Zahl messen.
• Sie können Rechenoperationen mit dieser komplexen Zahl anstellen (z.B. quadrieren),
und andere Faktoren einbringen.
• Das Ergebnis ist eine neue Position, zu der sie springen (ja, Flöhe springen!).
• An der neuen Position machen die Flöhe wieder dasselbe, und springen erneut.
• Und so weiter.
Noch etwas wird gebraucht: Ein leistungsfähiger Computer (meiner),
• Er beobachtet alle Flöhe und hilft ihnen beim Springen.
• Vor allem zählt der Computer bei jedem Floh, wie oft er springt,
bis er vom Tisch fällt.
• Die Flöhe sind nun fort; und beissen niemanden mehr.
• Der Computer ordnet jeder Hüpf-Zahl
nun eine Farbe zu, und bringt sie an der Position an, von der der Floh gestartet war.
Der Tisch wird bunt und schön. FERTIG ist das Fraktal-Bild!