Der Ring des Nibelungen

 



Der Ring des Nibelungen

Bühnenfestspiel für drei Tage und einen Vorabend

Im Vertrauen auf den deutschen Geist entworfen
und zum Ruhme seines erhabenen Wohltäters
König Ludwig II. von Bayern vollendet von Richard Wagner

 

 

Übersicht

 
       
 

Diese Seite ist der aus den Opern Das Rheingold, Die Walküre, Siegfried und Götterdämmerung bestehenden Tetralogie Der Ring des Nibelungen als Gesamtwerk gewidmet. Auf ihr und auf den ihr untergeordneten Seiten werden Informationen, die alle Teile gleichermaßen betreffen, quasi vor die Klammer gezogen. Auf den Einzelseiten kann dann auf diese verwiesen werden.


Allgemeines Handlung
Personen Orchester
Zur Entstehung Uraufführung
CD Empfehlung Diskographie
Hintergrundmaterialien Wußten Sie schon...?

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Allgemeines

 
 
 

Rheingold

Walküre

Siegfried

Götterdämmerung

WWV

86A

86 B

86 C

86 D

Form

durchkomponiert

Dauer 1

2 St. 37 Min.

4 St. 5 Min.

4 St. 10 Min.

4 St. 30 Min.

Verlag

B Schott's Söhne, Mainz ( Richard Wagner Gesamtausgabe )

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Handlung

 
   

Der Vorabend: Das Rheingold

Rheingold Handlung en detail

Alberich, ein Nibelung, entwendet dem Rhein das Rheingold, aus dem er einen alles beherrschenden Ring schmieden kann. Der Preis dafür: Er muß der Liebe auf immer entsagen. Während Alberich das Schmieden des Ringes gelingt, sinnt der Göttervater Wotan darauf, wie er die Riesen Fasolt und Fafner, die ihm eine Burg gebaut haben, bezahlen kann. Als man den Bau vereinbarte, hatte er die Göttin Freia als Preis versprochen, doch nun will Wotan diesen Preis nicht zahlen. Als der listige Feuergott Loge vom Ring und dem Hort, den sich Alberich angehäuft hat, berichtet, wird ein Ausweg sichtbar: Die Riesen wollen den Hort des Nibelungen an Freias Statt als Bezahlung anzunehmen.

Wotan steigt mit Loge nach Nibelheim hinab. Dort finden sie zunächst Mime, der von seinem Bruder Alberich dazu gezwungen wurde, einen Tarnhelm zu schmieden, durch den sein Träger jede Gestalt annehmen kann, die er wünscht. Alberich offenbart seine Vision: Er will alle beherrschen, statt der Liebe, der er entsagt hat, will er sich Lust erzwingen. Wotan und Loge bringen ihn dazu, ihnen den Tarnhelm vorzuführen, und Alberich verwandelt sich zuerst in einen riesigen Wurm, dann in eine Kröte. So kann Wotan ihn fassen, Alberich wird an die Erdoberfläche verschleppt, wo er den Göttern den Hort der Nibelungen aufschichten muß, und schließlich von Wotan des Ringes beraubt wird. Alberich belegt den Ring mit einem schrecklichen Fluch: Bis der Ring wieder an seiner Hand sei, solle er dem Besitzer nur Unheil bringen, und den Neid all derer, die ihn nicht besitzen.

Als die Riesen auftreten beschließt man, daß die Menge des Goldes nach Freias Maß bemessen werden soll, doch als der Hort komplett vor ihr aufgeschichtet ist, fordern die Riesen auch den Tarnhelm und den Ring. Den Tarnhelm will Wotan ihnen gerne lassen, doch der Ring soll sein bleiben – da erscheint Erda, die Urmutter, und prophezeit den Göttern ein furchtbares Ende. Sie rät Wotan, den Ring zu meiden. Nachdem Wotan den Ring zum Hort geworfen hat, fordert der Fluch sein erstes Opfer: Im Streit erschlägt Fafner seinen Bruder. Die Götter ziehen in ihre neue Burg ein, die Wotan Walhall nennt. Nur Loge hält sich zurück und beschließt, lieber eigene Wege zu gehen.


   

Der erste Tag: Die Walküre

Walküre Handlung en detail

Einige Jahre später. Wotan hat inzwischen Erda aufgesucht, um von ihr weiteren Rat zu erhalten und hat mir ihr ein Kind gezeugt, Brünnhilde, die zu den Walküren gehört, welche die Seelen verstorbener Helden sammeln, um sie nach Walhall zu bringen. Wotan hat auch mit einer Menschenfrau ein Zwillingspaar gezeugt, Siegmund und Sieglinde, die schon in frühester Jugend voneinander getrennt wurden.

Zu Beginn von „Die Walküre“ sehen wir Siegmund, der vor einem Gewitter Zuflucht im Hause Hundings sucht. Dort wird er von Hundings Frau gefunden. Als der Hausherr heimkehrt, gewährt er dem Fremden für eine Nacht Gastfreundschaft. Doch die abendliche Idylle währt nicht lange, denn auf das Fragen von Hundings Frau – Sieglinde – hin wird klar, daß Siegmund der von Hunding verfolgte Feind seiner Sippe ist. Hunding fordert Siegmund für den nächsten Morgen zum Duell und legt sich schlafen. Siegmund ist verzweifelt, denn er ist waffenlos und sieht keinen Ausweg. Da erscheint Sieglinde, die von dem Besucher fasziniert ist, und weist ihm ein Schwert, das einst ein geheimnisvoller Wanderer in den Stamm der Esche, um die herum Hundings Haus gebaut ist, gesteckt hat und das seither niemand hat herausziehen können. Siegmund wird von Liebe zu seiner Gastgeberin gepackt, und er zieht das Schwert aus dem Stamm, ganz so, wie es ihm sein Vater für die größte Not vorausgesagt hatte. Siegmund und Sieglinde erkennen sich als Geschwister, entbrennen in Liebe zueinander und fliehen aus Hundings Haus.

Wotans Gemahlin Fricka, die Hüterin der Ehe, hat vom Ehebruch Sieglindes erfahren und fordert nun von Wotan, daß er Siegmund nicht im Kampf gegen Hunding beschützen dürfe. Wotan, der in Siegmund einen freien, seinem Einfluß entzogenen Helden sehen will, widerspricht, doch der bezwingenden Logik Frickas kann er nichts entgegenhalten. Er schwört ihr, Siegmund nicht zu schützen und auch Brünnhilde, der er zuvor den Auftrag gegeben hat, seinem Sohn im Kampf beizustehen, will er zurückrufen.

Als Brünnhilde erscheint, findet sie ihren Vater verzweifelt. Mit ihr als „seinem Gewissen“ erörtert er die Lage und kommt zu dem bitteren Schluss, daß er nur noch das Ende wolle. Er trägt Brünnhilde auf, Siegmund nicht zu beschützen. Brünnhilde muß als Walküre Siegmund nun seinen Tod voraussagen, doch als der Held sich standhaft weigert, nach Walhall zu gehen und sich zur Liebe zu Sieglinde bekennt, wird Brünnhilde von Mitgefühl ergriffen, so daß sie im anschließenden Kampf Siegmunds gegen Hunding entgegen dem Befehl ihres Vaters Siegmund unterstützt. Doch Siegmunds Schwert zerbricht am Speer Wotans, Siegmund fällt, und Wotan richtet Hunding. Brünnhilde entflieht mit Sieglinde vor dem Zorn ihres Vaters.

Sie eilt zu den Walküren, die sie aber vor dem Zorn Wotans nicht schützen können. Brünnhilde berichtet Sieglinde, daß sie ein Kind von Siegmund bekommen werde, sie solle deshalb in den Wald nahe der Höhle des in einen Drachen verwandelten Riesen Fafner fliehen. Dann stellt sich Brünnhilde ihrem Vater, der sie bestraft, indem er sie in einen langen Schlaf versetzt; der erste Mann, der sie erweckt, soll ihr Gemahl werden. Außerdem wird Brünnhilde nicht mehr Walküre sein. Auf Brünnhildes Bitte legt Wotan um den Felsen, auf dem Brünnhilde schläft, einen Ring aus Feuer, der nur von demjenigen durchschritten werden soll, der die Spitze von Wotans Speer nicht fürchtet.


   

Der zweite Tag: Siegfried

Siegfried Handlung en detail

Einige Jahre vergehen, Sieglinde gebiert mit Hilfe von Mime, der sich ebenfalls in den Wald zurückgezogen hat, einen Sohn, den sie nach Brünnhildes Weisung Siegfried nennt. Da Sieglinde die Geburt nicht überlebt, wird Siegfried von Mime aufgezogen, doch Liebe entwickelt Siegfried für seinen Ziehvater nicht. Besessen von der Idee, an den Schatz, den der Drache Fafner hütet, zu gelangen, versucht Mime lange vergeblich, die Stücke des Schwertes zu schmieden, das Sieglinde bei sich trug, doch es will ihm nicht gelingen. In einer Wissenswette mit Wotan, der mittlerweile als „Wanderer“ umherzieht, verliert er seinen Kopf, weil er nicht die Fragen stellt, die ihm nützlich wären, und er erfährt, daß das Schwert nur von demjenigen geschmiedet werden kann, der das Fürchten nicht gelernt hat. Diesem läßt der Wanderer auch Mimes Haupt verfallen. Mime erkennt, daß das Siegfried ist, und tatsächlich gelingt es Siegfried, das Schwert wiederherzustellen – er nennt es Nothung. Mime soll ihn an den Platz bringen, an dem er das Fürchten lernen könne – vor die Drachenhöhle.

Dort lauern schon zwei andere Gestalten auf den Tod des Drachen: Alberich und Wotan. Wotan weiß, daß Mime und Siegfried nahen; die beiden ziehen sich im Streit zurück. Als Mime Siegfried einen Moment alleine lässt, sinniert Siegfried über seine Eltern – und weckt durch einen Hornruf den Drachen Fafner, den er tatsächlich tötet. Als er versehentlich etwas von dem Drachenblut zu sich nimmt, stellt er fest, daß er die Sprache der Vögel versteht. Ein Waldvogel rät ihm, sich vor allem Tarnhelm und Ring zu eigen zu machen, was Siegfried auch tut. Da erscheint Mime und versucht, Siegfried mit einem giftigen Trank zu töten, doch Siegfried durchschaut ihn und erschlägt seinen Ziehvater. Als ihm der Waldvogel dann noch von der schlafenden Brünnhilde berichtet, ist für Siegfried kein Halten mehr – er stürmt davon, und der Vogel weist ihm den Weg zum Brünnhildenfelsen.

Unterwegs stellt sich ihm Wotan in den Weg, der sich zuvor mit Erda beraten hatte. Dabei hat er keine Antwort auf seine Fragen erhalten, aber erkannt, daß er seine eigenen Entscheidungen treffen muß. Im Streit mit Wotan, zerschlägt Siegfried den Speer des Gottes. Wotans Macht ist damit gebrochen, er erkennt, daß er den weiteren Lauf nicht mehr beeinflussen kann und verschwindet. Siegfried jedoch ist der Weg frei zum Felsen. Nachdem er die Feuerwand durchschritten hat, erweckt er Brünnhilde, die er zunächst für einen schlafenden Helden hält. Die beiden entbrennen in ekstatischer Liebe füreinander.



Der dritte Tag: Götterdämmerung

Götterdämmerung Handlung en detail

Im Vorspiel der „Götterdämmerung“ sehen wir die Nornen, die das Schicksalsseil spinnen und dabei die gesamte Geschichte bis hierhin erzählen. Doch das Seil reißt, das Wissen der Nornen ist zu Ende, sie verschwinden.

Siegfried macht sich auf zu neuen Taten – er gelangt an den Hof der Gibichungen. Dort herrscht Gunter, den vor allem eine Sorge quält: Wer ist eine passende Frau für ihn? Hagen, Sohn Alberichs und Halbbruder Gunters, berichtete ihm von Brünnhilde, die auf dem Felsen schlafe, und er rät, daß der Held, der dies vermöge – Siegfried nämlich – Brünnhilde für Gunter gewinnen solle, dafür solle Siegfried Gunters Schwester Gutrune zur Frau nehmen. Als Siegfried erscheint, mischt Hagen ihm in den Begrüßungstrunk ein Mittel, das die Vergangenheit vergessen läßt, so daß Siegfried sich Brünnhildens nicht mehr entsinnen kann. Gutrunes angesichtig läßt er sich auf den Handel mit Gunter ein, die beiden schwören Blutsbrüderschaft, und brechen gemeinsam auf, Brünnhilde zu erobern.

Unterdessen hat sich Wotan in Walhall zurückgezogen. Aus den Scheiten der auf sein Geheiß hin gefällten Weltesche hat er um die Burg einen Scheiterhaufen errichten lassen und erwartet nun mit den Göttern das Ende der Welt. Der Fluch, so meint er, könne nur gelöst werden, wenn die Rheintöchter den Ring, den mittlerweile Brünnhilde als Liebespfand von Siegfried hat, zurückerhalten würden. Brünnhilde erfährt dies alles von ihrer Schwester Waltraute. Doch Brünnhilde will den Ring nicht aufgeben: Das hieße ja, die Liebe zu Siegfried aufzugeben.

Siegfried erscheint durch den Tarnhelm in Gunters Gestalt, und gegen Brünnhildes Willen entreißt er ihr den Ring und macht sie zu Gunters Braut.Um den Treueeid mit seinem Blutsbruder Gunter zu wahren, gelobt er, sein Schwert in der Nacht zwischen sich und Brünnhilde zu legen.

Nunmehr nimmt das Verwirrspiel und die Intrige ihren Lauf: Siegfried erscheint, will Gutrune zur Frau zu nehmen. Doch als Brünnhilde mit Gunter auftritt, erkennt sie Siegfried, und es wird der Anschein erweckt, Siegfried habe den Treueid mit Gunter gebrochen, weil Siegfried und Brünnhilde jeweils von einer anderen Nacht sprechen. Doch Siegfried schwört auf die Spitze von Hagens Speer, daß dieser ihn töten solle, wenn er die Unwahrheit gesagt habe. Während die Hochzeitsfeiern beginnen, gibt Brünnhilde auf Hagens Drängen zu, daß sie Siegfried durch Zauberrunen vor Wunden geschützt habe, den Rücken jedoch ausgelassen habe, da er nie dem Feind zugewandt würde. Während Brünnhilde und Gunter bei Wotan Rache schwören, ruft Hagen Alberich an: Siegfrieds Tod ist beschlossen.

Am folgenden Tag findet eine große Jagd statt. Siegfried trifft auf die Rheintöchter, die von ihm den Ring zurückfordern – doch Siegfried will ihn letztlich doch behalten. Die Jagdgesellschaft stößt zu Siegfried, und in fröhlicher Runde erzählt Siegfried von seiner Jugend, wieso er die Sprache der Vögel verstehe, und was er erlebt hat, bevor er an den Hof der Gibichungen kam. Bevor er in seiner Erzählung an den Punkt gerät, an dem Brünnhilde auftaucht, reicht ihm Hagen einen Trank, der sein Gedächtnis wiederherstellt: Und prompt berichtet Siegfried, wie er Brünnhilde zur Frau nahm. In der allgemeinen Überraschung und Bestürzung stößt ihm Hagen den Speer in den Rücken: Er meint, er räche den Meineid. Siegfrieds Leiche wird in einer großen Prozession davongetragen.

Am Hofe der Gibichungen nimmt das Drama sein Ende: Im Streit um den Ring erschlägt Hagen Gunter, doch ehe er Siegfrieds Leiche den Ring vom Finger ziehen kann, hebt sich mahnend der Arm der Leiche. Brünnhilde tritt hervor und befiehlt, einen großen Scheiterhaufen zu errichten. Sie hat die Intrige durchschaut und ist entschlossen, mit Siegfrieds Leiche zu verbrennen. Der Ring soll den Rheintöchtern zurückgeben werden. Jubelnd stürzt sie sich in den von ihr entfachten Scheiterhaufen, dessen Flammen sofort hoch aufschlagen. Dann tritt der Rhein über die Ufer, und die Rheintöchter erscheinen, um den Ring an sich zu nehmen. Als Hagen  versucht, den Ring doch noch zu erhalten, wird er von ihnen in die Tiefe gerissen. Die verbleibenden Menschen beobachten, wie im Hintergrund Walhall von den Flammen verschlungen wird: Der Fluch des Ringes ist durch Brünnhildes Liebe ein Ende gesetzt, und der Götter Ende, das Wotan wünschte, ist erreicht.

(CH)

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Orchester

 

 

Originalbesetzung:

 

Rheingold

Walküre

Siegfried

Götterdämmerung

Flöten 3 Fl (2./3. auch 2. Picc) + 1 Picc
Oboen 3 Ob + 1 EH (auch 4. Ob)
Klarinetten 3 Kl + 1 BKl
Fagotte 3 Fg (2./3. auch KFg)
Hörner 8 Hr (auch 2 TWTba + 2 BWTba)
Trompeten 3 Tr + 1 BTr
Posaunen 3 Pos + 1 KbPos (auch BPos)
Tuba 1 KbTba
Harfen 6 Hrf
Pauken 2 Paar Pkn
Schlagzeug

Trgl, Bck, GrTr, TT

Trgl, Bck, Rührtr, Glsp, TT

Trgl, Bck, Glsp

Trgl, Bck, Glsp

Streicher

16 erste Geigen, 16 zweite Geigen, 12 Bratschen, 12 Celli, 8 Kontrabässe

Auf der Bühne

Hrf, 16 Ambosse

Stierhrn in C

EH, Hrn

Hrn in F; 4 Hrn in C; Stierhrn in C, Des & D

 

Rheingold

Walküre

Siegfried

Götterdämmerung

 

Vereinfachte Besetzungen:

die vereinfachten Besetzungen sind im Verlag Schott erschienen

 

Abkürzungsverzeichnis

 

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CD-Empfehlung

 


James Levine - Metropolitan Opera Orchestra

"Es ist schon viele Jahre her, seit man an der MET eine solch dramatisch zwingende Wagner-Interpretation gesehen hat" (New York Times)

"Klanglich ist die Aufnahme schlicht fabelhaft" (Stereoplay)

Studioaufnahmen von 1988, 1987, 1988, 1989

Hildegard Behrens, Jessye Norman, Christa Ludwig, Cheryl Studer, Bernd Weikel, Siegfried Jerusalem, Kurt Moll, Matti Salminen, Reiner Goldberg, James Morris u.a. Chor der MET

Die genaue Besetzung finden Sie hier.

Deutsche Grammophon, 14 CD's DDD



Sir Georg Solti - Wiener Philharmoniker

"Bei diesem Solti-Ring handelt es sich um eine musikalische Sternstunde des Jahrhunderts. Ein Glücksfall nicht nur die Hochform, die unheimliche Konzentration, es geht nicht besser, ein Glücksfall auch für die Sänger-Elite" (Stereo).

Studioaufnahmen von 1959, 1966, 1963, 1965 

Auszeichnungen:
Penguine Guide Rosette (Gesamt); Grammy (Walküre)

Birgit Nilsson, Christa Ludwig, Wolfgang Windgassen, Brigitte Fassbaender, Marga Höffgen, Joan Sutherland, Dietrich Fischer-Dieskau, Lucia Popp, Kirsten Flagstad, James King, Eberhard Waechter u.a. Chor der Wiener Staatsoper

Die genaue Besetzung finden Sie hier.

DECCA, 14 CD's ADD

 

Die Ring-Diskographie finden Sie hier.

Hinweise zur Auswahl unserer CD-Empfehlungen finden Sie hier.


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Hintergrundmaterialien

 


Der Nibelungenmythus, Prosaentwurf zu einem Drama (1848)

Anfang des Autographs zur Dichtung zu "Siegfrieds Tod" (ursprünglicher Name der "Götterdämmerung")

Vorwort zur Herausgabe der Dichtung des Bühnenfestspieles "Der Ring des Nibelungen"

Ring-Wörterbuch zum besseren Verständnis der zum Teil altertümlichen Sprache und Wagners Neologismen

Widmung der Walküre an König Ludwig II von Bayern

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