| 31.12.1871 |
Übergang der Firma "Schaede und Co" in eine
Aktiengesellschaft mit Sitz in Zeitz mit dem Namen
"Zeitzer Eisengießerei- und Maschinenbau-Aktiengesellschaft"
als Eisengießerei, Maschinenfabrik und Kesselschmiede mit 265 Beschäftigten.
Als wichtigste vorgesehene Produkte für die umliegenden
Braunkohlengebiete sind zu nennen: Dampfmaschinen, Wasserhaltungs-und
Fördermaschinen, Maschinen der Kohlegewinnung, Maschinen und Apparate für
Teerschweelerei, Mineralöl und Paraffinproduktion, Naß- und Trockenpressen von
Ziegeln und Briketts.
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1930 - 45
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Erweiterungen des
Produktionsprogramm: Maschinen für Braunkohle- und Torf-Brikettfabriken,
Zerkleinerungs- und Mahl-Anlagen, Hartzerkleinerung, Siebroste,
Steinspaltmaschinen, Förder- Verlade-
und Trocken-Anlagen, Maschinen für die Schwelindustrie, Eisen- und Brücken-Konstruktionen,
Großraumbunkeranlagen.
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| ab
1951 |
Bau von
kompletten Brikettfabriken in der DDR, Ungarn,
Tschechoslowakei und Bulgarien, Teilanlagen in der UdSSR,
Polen, Rumänien wie
BF "John Scheer" Laubusch
BF "Sonne" 1971 Großräschen
BF "West" 1959, "Mitte"
1964,
"Ost" 1975 im Kombinat "Schwarze Pumpe"
BF Größzössen,
Regis, Böhlen, Stedten, Thräna, Witznitz,
Deutzen, Meurostolln, Fortschritt Senftenberg, Meuro,
Deuben, Kausche Knappenrode, Zeißholz,
Phönix, Rositz, Bitterfeld
BF "Hidas" 1951
VR Ungarn
BF "Tisova"
1964,
"Vresova" 1968 CSSR
BF "Mariza
Ost"
1958 VR Bulgarien
BF
Kumertau UdSSR
Bau
von Brikettbündelanlagen in den BF Meuro und
Laubag (ehem. Schwarze Pumpe)
Bau von Bekohlungsanlagen in den
Großkraftwerken Schwarze Pumpe, Hagenwerder,
Lübbenau, Hirschfelde, Boxberg, Jänschwalde,
Leipzig-Connewitz, Dresden, Mumsdorf, Großgaserei
Berlin
Bau
von Kaligranulieranlagen in der UdSSR von 1972
-1993 in Soligorsk, Solikamsk, Beresniki, Kalusch,
Stebnik, Dschambul.
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