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Kurzer
Abriss der Geschichte des Unternehmens Nobas Nordhausen:
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Die Firma NOBAS wurde
nach Ende des 2. Weltkrieges aus zwei Privatunternehmen
gebildet, die eigentliche Firmengründung erfolgte
1948.
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Zunächst wurden
Ausrüstungen für den Bergbau, Traktoren
und Winden hergestellt. Seit 1951 wurden fast ausschließlich
Universalbagger entwickelt und produziert, und zwar
zunächst rein mechanisch betriebene Geräte.
1956 wurde mit dem UB 20 der erste Hydraulikbagger
entwickelt und ab 1957 in Serie produziert.
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Das bisher meistverkaufte
Erzeugnis, der UB 80/UB 83 und seine Weiterentwicklungen
UB 1212/UB 1213/UB 1214 wurde ab 1958 serienmäßig
hergestellt.
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1971 begann die Ablösung
obiger Geräte durch vollhydraulische Universalbagger.
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Ende der 50iger Jahre
waren die Nobas-Konstrukteure gemeinsam mit den
Konstrukteuren des späteren Produzenten VEB
Zemag Zeitz
wesentlich an der Entwicklung des Universalbagger
der 2m³-Klasse UB162 beteiligt, der in Zeitz
in hohen Stückzahlen produziert wurde.
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Insgesamt wurden
mehr als 16000 Bagger unterschiedlichster Größenklassen
produziert und in über 50 Länder verkauft.
Neben dem klassischen Baggerbau wurden Anfang der
80er Jahre mehr als 2000 Gummirad-Straßenwalzen
zum Zwecke der Erzeugniserweiterung in das Programm
aufgenommen sowie entsprechend gefertigt und verkauft.
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Seit Ende der 40er
Jahre führt das Unternehmen Arbeiten auf dem
Gebiet des klassischen Stahlbaus aus. Dabei ist
Stahlbau für Baumaschinen die eine, Stahlbau
für großräumige Schachtförderanlagen
(Fördermaschinen, Fördergestelle, Seilscheiben
und Arbeitsbühnen) die andere Seite.
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Daneben gab es Spezialisierungen
in der Dünnblechbearbeitung bis 2mm Dicke,
im Betonformenbau sowie bei der Fertigung von Komponenten
für den Fahrzeugbau.
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Am 17. Mai 1991 erfolgte
die Umwandlung des Unternehmens in eine Aktiengesellschaft.
Am 1.1.1992 erfolgt die Umwandlung in eine GmbH.
Derzeit gehört
das Unternehmen zur Papenburg-Gruppe
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