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Der UB 1256
gestattete den Einsatz seilbetriebener Ausrüstungen
wie der Kranausrüstung, Zugschaufelausrüstung
und Greiferasusrüstung an einem vollhydraulischen
Grundbagger, von der einen in eine andere Variante kurzfristig
umrüstbar.
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Mit der
Kranausrüstung eignete sich der UB 1256 zu Be-
und Entlade-, Umschlag-, Stapel-, Bau- und Montagearbeiten
in allen Einsatzbereichen. Er war in dieser Ausrüstungsvariante
ein freizügig ortsveränderliches Hebezeug
nit einer maximalen Tragfähigkeit von 15,00 t bei
einem Arbeitsbereich des Gitterauslegers von 30°
bis 70°. Der Gitterausleger von 11,5-19,5 m Länge
bei Abstufungsmöglichkeiten in Sprüngen von
2 und 4 m wart als Rohrkonstruktion nach den Prinzipien
des Stahlleichtbaues ausgelegt und wurde für alle
seilbetriebenen Ausrüstungen eingesetzt.
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Die eingebauten
Sicherheitseinrichtungen wie Lastmomentsicherung und
Endschalter (Hub-, Ausleger- und Senkendschalter) sowie
Senkbremsventil, Uberbrückungstaster für tiefste
Auslegerstellung und tiefste Hakenstellung wie auch
die Kontrolle für die Bremsbelagabnutzung des Windwerkes
gaben dem Anwender des Gerätes eine maximale Sicherheit
beim Einsatz als Kran.
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Ein Eilgang
für die Kranhub- und Kran -senkbewegung ohne Last
verkürzte den Arbeitsablauf. Hierzu trug auch die
Überlagerung bestimmter Arbeits -bewegungen - gleichzeitig
und unabhängig voneinander - durch den Baggerfahrer
bei.
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Die Wahl
der Größe des Zugschaufelgefäßes
wurde bestimmt durch die erforderliche Ausladung (Auslegerlänge
und neigung) beim Einsatz unter Einhaltung der Standsicherheit.
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Optimale
Grableistungen mit der Zugschaufelausrüstung wurden
in einer ökonomisch günstigen Auslegerneigung
von minimal 25 Grad bis aufwärts zu 45 Grad erreicht.
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Die Greifer
konnten als Längs- oder Quergreifer eingesetzt
werden. Gegen das Drehen und zur Beruhigung des Greifers
wurde der Grundbagger für den Einsatz mit Greiferausrüstung
mit einer steuerbaren Hilfswinde für das Greiferberuhigungsseil
ausgerüstet.
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