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Ausführungen links-
oder rechtsdrehend bei Neigung
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Nenngröße
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Trommeldurchmesser
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Trommellänge
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Heizfläche
für Rohr 95×3,2
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Trockengutmenge
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Drehzahl
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Motorleistung
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Masse
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mm
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mm
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m²
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ca. t/h
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U/min
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KW
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t
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3×7
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3140
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6990
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1160
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7
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6,5 - 12
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16,5
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61
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3×8
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3140
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7990
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1325
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8
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6,5 - 12
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16,5
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67
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4×8
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3990
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7990
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2210
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14
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6,5 - 12
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23,0
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112
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5×8
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5240
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7990
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3910
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26
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6,5 - 12
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30,5
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185
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Das aufbereitete rieselfähige Trockengut (Rohbraunkohle,
Steinkohle, Getreide, Schlämme oder ähnliche Stoffe) mit etwa 50-60%
Wassergehalt wird in Röhrentrocknern auf ca. 10-20% Wassergehalt getrocknet.
Röhrentrockner bestehen aus einer leicht geneigt
angeordneten Trommel mit in den Stirnwänden eingewalzten Rohren und einem
Standrohr mit beiderseitigen Verlagerungszapfen. Durch die Trommelumdrehungen bewegt sich die Rohbraunkohle
langsam durch die mit Wendeleisten versehenen Rohre, welche an der
aufgabeseitigen Stirnwand mittels einer Fülleinrichtung beschickt werden. An
der ausgangsseitigen Stirnwand fällt das Trockengut aus den Rohren in eine
Schurre. Der zum Trocknungsvorgang erforderliche Dampf wird an der Aufgabeseite
durch die Achse in den Trommelinnenraum geleitet. Dort werden die eingewalzten
Rohre vom Dampf umspült. Das anfallende Kondensat wird über Kondensatsammelgefäße
und Schöpfrohre aus der Trommel abgeführt. Der beim Trocknungsvorgang in den
Rohren entstehende Wrasen wird durch einen Abzugsschlot mit Elektrofilter ins
Freie geleitet. Die Trocknerachse ist mit Wälzlagerung ausgeführt. Die Lager
werden durch eine Freifallschmierung mit dem erforderlichen Schmieröl versorgt
und gekühlt. Durch einen stufenlos einstellbaren Antrieb wird die Trommel über
den an der Aufgabeseite montierten Zahnkranz angetrieben, wobei die Drehzahl in
Abhängigkeit von der Stirnwandtemperatur optimiert wird.
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