Kalendersprüche

Home
Nach oben
Ich habe einen Kalender mit Sprüchen und Zitaten von berühmten Persönlichkeiten und auch Volksweisheiten. Hier eine kleine Auswahl:

 

Das Alter ist nicht trübe,
weil darin unsere Freuden,
sondern weil unsere Hoffnungen aufhören.
(Jean Paul)

Nur wer seine Rechnungen nicht bezahlt,
darf hoffen,
im Gedächtnis der Kaufleute weiterzuleben.
(Oscar Wilde)

Seine eigene Dummheit zu erkennen,
mag schmerzhaft sein,
keinesfalls aber eine Dummheit.
(Oliver Hassencamp)

Wer immer mit dem Strom schwimmt,
erreicht niemals die Quelle.
(Deutsches Sprichwort)

Zufriedenheit mit seiner Lage
ist der größte und sicherste Reichtum.
(Marcus Tullius Cicero)

Die Amerikaner erfanden das Internet,
die Deutschen regulieren es.
Jeder macht das, was er am besten kann.
(Paul C. Paules)

Brüllt ein Mann, ist er dynamisch.
Brüllt eine Frau, ist sie hysterisch.
(Hildegard Knef)

Was wir wissen, ist ein Tropfen;
was wir nicht wissen, ist ein Ozean.
(Sir Isaac Newton)

Den Reiz des Verbotenen kann man nur kosten,
wenn man es sofort tut.
Morgen ist es vielleicht schon erlaubt.
(Jean Genet)

Wenn man die Inschriften auf den Friedhöfen liest,
fragt man sich unwillkürlich,
wo denn eigentlich die Schurken begraben liegen.
(Peter Sellers)

Lesen ist für den Geist das,
was Gymnastik für den Körper ist.
(Joseph Addison)

Die gefährlichsten Unwahrheiten
sind Wahrheiten, mäßig entstellt.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Man entdeckt keine neuen Erdteile,
ohne den Mut zu haben,
alte Küsten aus den Augen zu verlieren.
(André Gide)

Wer die Ursache nicht kennt,
nennt die Wirkung Zufall.
(Werner Mitsch)

Die kürzesten Wörter,
nämlich ja und nein,
erfordern das meiste Nachdenken.
(Pythagoras)

Erfahrungen sind Maßarbeit.
Sie passen nur dem, der sie macht.
(Carlo Levi)

Unkraut ist die Opposition der Natur
gegen die Regierung der Gärtner.
(Oskar Kokoschka)

Die Ehe ist eine lange Mahlzeit,
die mit dem Dessert beginnt.
(Henri de Toulouse-Lautrec)

Das Rezept für Gelassenheit ist ganz einfach:
Man darf sich nicht über Dinge aufregen,
die nicht zu ändern sind.
(Helen Vita)

Alle Menschen sind klug:
die einen vorher,
die anderen hinterher.
(Chinesisches Sprichwort)

Jeder will alt werden,
aber keiner will es sein.
(Martin Held)

Gesegnet seien jene,
die nichts zu sagen haben
und den Mund halten.
(Oscar Wilde)

Enten legen ihre Eier in aller Stille.
Hühner gackern dabei wie verrückt.
Was ist die Folge?
Alle Welt isst Hühnereier.
(Henry Ford)

Jeder Mensch macht Fehler.
Das Kunststück liegt darin,
sie zu machen,
wenn keiner zuschaut.
(Sir Peter Ustinov)

Die Klage über die Stärke des Wettbewerbs
ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage
über den Mangel an eigenen Einfällen.
(Walther Rathenau)

Man kann niemanden überholen,
wenn man in seine Fußstapfen tritt.
(Francois Truffaut)

Wer den Mund hält, weil er Unrecht hat,
ist ein Weiser.
Wer den Mund hält, obwohl er Recht hat,
ist verheiratet oder Pfeifenraucher.
(George Bernard Shaw)

Das größte Übel der heutigen Jugend besteht darin,
dass man nicht mehr dazugehört.
(Salvador Dali)

Wenn die Pflicht ruft,
gibt es viele Schwerhörige.
(Gustav Knuth)

Es gibt nur eine Ausflucht von der Arbeit:
Andere für sich arbeiten lassen.
(Immanuel Kant)

Die meisten Menschen wären glücklich,
wenn sie sich das Leben leisten könnten,
das sie sich leisten.
(Danny Kaye)

Ein Tag, an dem man nicht lacht,
ist ein verlorener Tag.
(Charlie Chaplin)

Zwei Dinge sind unendlich:
Das Universum und die menschliche Dummheit.
Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.
(Albert Einstein)

Auch wenn 50 Millionen Menschen
etwas Dummes sagen,
bleibt es trotzdem eine Dummheit.
(Anatole France)

Die Ehe ist der Versuch,
zu zweit mit den Problemen fertig zu werden,
die man allein nie gehabt hätte.
(Woody Allen)

Die meisten Menschen verwenden
mehr Zeit und Kraft darauf,
über Probleme zu diskutieren
statt sie anzupacken.
(Henry Ford)

Um klar zu sehen,
genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Als du auf die Welt kamst,
hast du geweint,
um dich herum freuten sich alle.
Lebe so, dass wenn du die Welt verlässt,
alle weinen und du allein lächelst.
(Chinesisches Sprichwort)

Es gibt keine Passagiere
auf dem Raumschiff Erde,
jeder gehört zur Besatzung.
(Marshall McLuhan)

Wer den Menschen die Hölle auf Erden
bereiten will,
braucht ihnen nur alles zu erlauben.
(Graham Greene)

Ein neuer Gedanke wird zuerst verlacht,
dann bekämpft,
bis er nach längerer Zeit
als selbstverständlich gilt.
(Arthur Schopenhauer)

Obwohl sie nicht einmal
hundert Jahre alt werden,
bereiten sich die Menschen
Sorgen für tausend Jahre.
(Chinesisches Sprichwort)

Es gehört zu den alltäglichen Täuschungen,
die Stunden der Vergangenheit und Zukunft
reizender zu finden als die Gegenwart.
(Heinrich Zschokke)

Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen,
ist, beim Erwachen daran zu denken,
ob man nicht wenigstens einem Menschen
an diesem Tag eine Freude machen könne.
(Friedrich Nietzsche)

Wenn man einen Menschen richtig beurteilen will,
so frage man sich immer:
"Willst du den zum Vorgesetzten haben?"
(Kurt Tucholsky)

Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter.
Der Mensch beherrscht die Natur,
bevor er gelernt hat,
sich selber zu beherrschen.
(Albert Schweitzer)

Je schlechter der Redner,
desto länger seine Rede.
(Japanisches Sprichwort)

Willst du den Charakter
eines Menschen erkennen,
so gib ihm Macht!
(Abraham Lincoln)

Der Hauptfehler des Menschen bleibt,
dass er so viele kleine hat.
(Jean Paul)

Mit Adleraugen sehen wir die Fehler anderer,
mit Maulwurfsaugen unsere eigenen.
(Franz von Sales)

Wenn du wissen willst,
was dein Nachbar von dir denkt,
so fange Streit mit ihm an.
(Afrikanisches Sprichwort)

Es ist von großem Vorteil,
die Fehler, aus denen man lernen kann,
recht frühzeitig zu machen.
(Winston Churchill)

Ich habe immer gefunden,
dass die Türen, durch die ich gehen soll,
sich mir von selbst öffnen.
Gewaltsam durchzudringen,
ist mir nie gut bekommen.
(Robert Wilhelm Bunsen)

Begangene Fehler können
nicht besser entschuldigt werden
als mit dem Geständnis,
dass man sie als solche erkenne.
(Pedro Calderón de la Barca)

Es gibt Dinge, 
die man bereut, ehe man sie tut.
Und man tut sie doch.
(Christian Friedrich Hebbel)

Ein Lügner muss ein gutes Gedächtnis haben.
(Spanisches Sprichwort)

Jede Rohheit hat ihre Ursache in einer Schwäche.
(Lucius Annaeus Seneca)

Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm,
wenn and're ihn begehen.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Unsere Prinzipien dauern gerade so lange,
bis sie mit unseren Leidenschaften
oder Eitelkeiten in Konflikt kommen,
und ziehen dann jedes Mal den Kürzeren.
(Theodor Fontane)

Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin,
sich geltend zu machen,
ohne andere unerlaubt zurück zu drängen.
(Adolf Freiherr von Knigge)

Während die Weisen grübeln,
erobern die Dummen die Festung.
(Serbisches Sprichwort)

Wenn man lange genug wartet,
kommt das schönste Wetter.
(Japanisches Sprichwort)

Wer zu schwach ist, dir zu nutzen,
ist noch immer stark genug, dir zu schaden.
(Deutsches Sprichwort)

Leidenschaften gleichen Blendlaternen.
Sie werfen alles Licht nach einer Richtung,
während alles andere rings im Dunkel bleibt.
(Peter Sirius)

Ein kurzer Augenblick der Seelenruhe ist besser
als alles, was du sonst erstreben magst.
(Persisches Sprichwort)

Das waren noch glückliche Zeiten,
da man nach dem Kalender lebte!
Heute lebt man nach der Uhr.
(Sacha Guitry)

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun.
(Jean Baptiste Molière)

Eine Lüge ist wie ein Schneeball:
Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.
(Martin Luther)

Zu dem, der warten kann,
kommt alles mit der Zeit.
(Französisches Sprichwort)

Schön ist eigentlich alles,
was man mit Liebe betrachtet.
(Christian Morgenstern)

Es ist ein grundsätzlicher Irrtum,
Heftigkeit und Starrheit Stärke zu nennen.
(Thomas Carlyle)

Vier Dinge sind es, die nicht zurück kommen:
das gesprochene Wort,
der abgeschossene Pfeil,
das vergangene Leben und
die versäumte Gelegenheit.
(Unbekannter Verfasser)

Es genügt nicht, an den Fluss zu gehen
mit dem Wunsch, Fische zu fangen.
Man muss auch ein Netz mitbringen.
(Koreanisches Sprichwort)

Auch eine Reise von 1000 Meilen
fängt mit dem ersten Schritt an.
(Chinesisches Sprichwort)

Die Heirat ist die einzige lebenslängliche Verurteilung,
bei der man auf Grund schlechter Führung
begnadigt werden kann.
(Alfred Hitchcock)

Fordere viel von dir selbst
und erwarte wenig von den anderen!
(Konfuzius)

Man kann es auf zweierlei Weise zu etwas bringen:
Durch eigenes Können
oder durch die Dummheit der anderen.
(Jean de La Bruyère)

Den Spiegel darfst du nicht schelten,
wenn er dir eine schiefe Fratze zeigt.
(Russisches Sprichwort)

Alles, was wir wirklich lieben, ist unersetzlich,
und alles, wofür Ersatz nur denkbar ist,
haben wir niemals wahrhaftig geliebt.
(Gustav Nieritz)

Der Flirt ist die Kunst,
einer Frau in die Arme zu sinken,
ohne ihr in die Hände zu fallen.
(Sacha Guitry)

Wie kahl und jämmerlich
würde manches Stück Erde aussehen,
wenn kein Unkraut darauf wüchse.
(Wilhelm Raabe)

Wer im Ruf steht, ein Frühaufsteher zu sein,
kann getrost den ganzen Morgen im Bett bleiben.
(Holländisches Sprichwort)

Die Welt ist wie ein Brei.
Zieht man den Löffel heraus, und wär's der größte,
gleich klappt die Geschichte wieder zusammen,
als ob gar nichts passiert wäre.
(Wilhelm Busch)

Die Leute, die niemals Zeit haben,
tun am wenigsten.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben,
sondern es ist viel, was wir nicht nützen.
(Lucius Annaeus Seneca)

Freundlich abschlagen ist besser
als unwillig geben.
(Unbekannter Verfasser)

Wenn du den Hahn einsperrst,
geht die Sonne doch auf.
(Indisches Sprichwort)

Der Nachteil der Intelligenz besteht darin,
dass man ständig gezwungen ist, dazuzulernen.
(George Bernard Shaw)

Was mich nicht umbringt,
macht mich noch stärker.
(Friedrich Nietzsche)

Der Reichtum gleicht dem Seewasser:
Je mehr man davon trinkt, 
desto durstiger wird man.
(Arthur Schopenhauer)

Der gute Ruf geht weit,
aber der schlechte noch viel weiter.
(Serbisches Sprichwort)

Tue Gutes: Dein Nachbar erfährt es nie.
Tue Böses: Man weiß es auf hundert Meilen.
(Chinesisches Sprichwort)

Man wird des Guten und auch des Besten,
wenn es alltäglich zu sein beginnt,
bald satt.
(Gotthold Ephraim Lessing)

Wirf deinen Lendenschurz nicht weg,
wenn du ein neues Kleid bekommen hast.
(Afrikanisches Sprichwort)

Dem Ersten gebührt der Ruhm,
auch wenn die Nachfolger es besser gemacht haben.
(Arabisches Sprichwort)

Wer immer nur wartet,
bis ein anderer ihm zum Essen ruft,
wird oft nichts zu essen bekommen.
(Rumänisches Sprichwort)

Die Neigung des Menschen,
kleine Dinge für wichtig zu halten,
hat sehr viel Großes hervorgebracht.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Man hat einen Menschen noch lange nicht bekehrt,
wenn man ihn zum Schweigen gebracht hat.
(John Morley of Blackburn)

Wenn einer keine Angst hat,
hat er keine Fantasie.
(Erich Kästner)

Und wenn ich wüsste,
dass morgen die Welt zugrunde ging,
pflanzte ich doch heute noch einen Baum.
(Martin Luther)

Es kommt nicht darauf an,
dem Leben mehr Jahre zu geben,
sondern den Jahren mehr Leben.
(Alexis Carrel)

Manche Hähne glauben,
dass die Sonne ihretwegen aufgeht.
(Theodor Fontane)

Man verliert die meiste Zeit damit,
dass man Zeit gewinnen will.
(John Steinbeck)

Die Selbstzufriedenheit ist in Wahrheit das Höchste,
was man erhoffen kann.
(Baruch Spinoza)

Die Ideen sind nicht verantwortlich dafür,
was die Menschen aus ihnen machen.
(Werner Heisenberg)

Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen,
dass man Geld nicht essen kann.
(Indianisches Sprichwort)

Was du ins Ohr flüsterst,
wird tausend Meilen weit gehört.
(Chinesisches Sprichwort)

Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden
und dem Menschen doch das Kostbarste stehlen:
die Zeit.
(Napoleon I.)

Keine Zukunft vermag gutzumachen,
was du in der Gegenwart versäumst.
(Albert Schweitzer)

Krankheiten überfallen den Menschen
nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel,
sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler
wider die Natur.
(Hippokrates)

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom:
Sobald man aufhört, treibt man zurück.
(Benjamin Britten)

Einen Fehler durch eine Lüge zu verdecken heißt,
einen Flecken durch ein Loch zu ersetzen.
(Aristoteles)

Kaum hat mal einer ein bissel was,
gleich gibt es welche, die ärgert das.
(Wilhelm Busch)

An je weniger Bedürfnisse wir uns gewöhnt haben,
um so weniger Entbehrungen drohen uns.
(Leo Tolstoi)

Das ist eines der wohl tragischsten Missverständnisse unserer Zeit:
Wir glauben, wenn etwas zweifelsfrei als falsch bewiesen ist,
müsse das Gegenteil richtig sein.
(Salvador de Madariaga y Rojo)

Home ] Gästebuch ] Wir ] Allerlei ] Links ]

 

Letzte Änderung am 24. Oktober 2001