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Übersicht

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Alle meine Finger klein

Kasperltheater

D

Das Flugzeug
Das Haus um Wald
Der Hausbau
Der Nikolaus
Die Katze und der Milchtopf
Dort oben auf dem Berge

F

M

MĂ€usefamilie

O

Oben auf dem Berge

R

Raupe und Schmetterling

FĂŒnf Freunde

G

Gewitter

S

Schnecke geht spazieren heut`
Schneemann

H

W

Hasenfang
Himpelchen und Pimpelchen

Weihnachtsbaum
Wenn`s regnet

I

Z

Igels machen Sonntag frĂŒh...
Im Weihnachtsstall

Zehn kleine ZappelmÀnner

Alle meine Finger klein

 abwechselnd auf die fĂŒnf Finger deuten

Alle meine Finger klein
sollen jetzt mal Tiere sein!

Dieser Daumen dick und rund
ist der schwarze SchÀferhund.

Zeigefinger ist ein Pferd,
das die Kinder reiten lehrt.

Mittelfinger ist die Kuh,
die gibt Mild ohne Rast und Ruh.

Ringefinger ist das Schwein
mit zwölf Ferkeln klitzeklein.

Kleiner Finger ritze-ratz
ist die weiße Miezekatz.

Nachts sind alle fĂŒnf im Stall,
hör nur, wie sie schnarchen all.

Übersicht

Das Flugzeug
 

Kommt ein Flugzeug angeflogen,
hoch, ganz hoch, in weitem Bogen.
Senkt sich auf die Erde nieder,
kreist noch einmal hin und wieder,
rollt dann auf der Rollbahn aus
Kommt ihr Leute, steigt jetzt aus!
(die Leute mit den HĂ€nden herauswinken)

 (An der Hand den Daumen und den kleinen Finger als Flugzeug abspreizen) 

Übersicht

Das Haus im Wald

 FĂŒnf Kinder sind in den Wald gegangen,
dort wollten sie eine Hexe fangen.
(fĂŒnf Finger zeigen)

Bald kamen sie an ein kleines Haus,
das sah im Dunkeln gar merkwĂŒrdig aus.
(mit den HĂ€nden ein Dach bilden)

Das erste Kind sprach: „Klopft ihr an die TĂŒr!
Ich bleibe lieber so lange hier!“
(Daumen)

Das zweite Kind begann gleich zu weinen:
„Ich kann Hexen gar nicht leiden!“
(Zeigefinger)

Das dritte Kind hielt sich die Hand vors Gesicht.
„So sieht mich die freche Hexe nicht!“
(Mittelfinger)

Das Vierte versteckte sich schnell hinterm Baum
„Dort findet die Hexe mich wohl kaum.“
(Ringfinger)

Das fĂŒnfte Kind aber trat vor die TĂŒr.
Klopfte an: „Wohnt die Hexe hier?“
(kleiner Finger)

Da schaute die Hexe zum Fenster heraus,
(Hand an die Stirn halten, nach etwas schauen)

Sah eigentlich gar nicht zum FĂŒrchten aus.
(verneinend den Kopf schĂŒtteln)

Sie rief die Kinder zu sich herein,
und lud sie zum Hexenkuchen ein.
(mit der Hand hineinwinken)

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Der Hausbau

 FĂŒnf Leute machten einen Plan
und fingen mit dem Hausbau an.
Der erste grub das Fundament,
der zweite mauerte die WĂ€nd`,
der dritte setzte auf das Dach,
der vierte legte Strom danach.
Die Wasserleitung kam zuletzt,
dann haben die fĂŒnf sich hingesetzt
und eine Woch` gefeiert-
am Montag, am Dienstag usw.

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Der Nikolaus

Aus einem klitzekleinen Haus,
da schaut der Nikolaus heraus.
(Mit HĂ€nden ein Haus formen)

Er trÀgt 'ne Brille, klein und rund,
(mit HĂ€nden eine Brille formen)

ein langer Bart verdeckt den Mund.
(einen Bart andeuten)

Er zieht nun seine Stiefel an,
damit er losmarschieren kann.
(darstellen)

Auf dem RĂŒcken liegt ein Sack,
den trÀt er heute huckepack.
(darstellen)

Die Sterne ziehen nun voran,
damit er alles sehen kann.
(mit Fingern Sterne deuten)

Er holt ganz leis' vor jedem Haus
ein PĂ€ckchen aus dem Sack heraus.

Der Sack ist leer, wie ist das schön,
nun kann er schnell nach Hause gehn.
(Mit FĂŒĂŸen auf der Stelle gehen.)

Der Nikolaus ruht sich nun aus
und kommt erst morgen wieder raus.

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Die Katze und der Milchtopf
 
In der KĂŒche auf dem Tisch steht ein Topf mit Milch ganz frisch.
(Mit der linken Hand einen Topf formen)
 
Katze will sich dran erlaben, möchte von der Milch was haben,
(Die rechte Hand ist die Katze, Mittelfinger der Kopf, die anderen Finger die Beine. Katze kommt angeschlichen.)
 
steckt das Köpfchen in das Töpfchen und trinkt und trinkt...
(Mittelfinger in die linke Hand "das Töpfchen" stecken)
 
O weh! Das Köpfchen will nicht mehr in die Höh!
(Die rechte Hand zieht und zerrt, aber der Mittelfinger bleibt in der linken Hand stecken)
 
Mit dem Töpfchen auf dem Köpfchen lÀuft die Katze in den Schnee
und zieht und zieht.
(Rechte Hand lĂ€uft mit der linken, die den Mittelfinger umklammert hĂ€lt, ein StĂŒck weit und zieht nochmals)
 
Ist ein großer Stein gelegen, Katze stĂ¶ĂŸt genau dagegen, geht das Töpfchen gleich entzwei, Miezekatz ist wieder frei!
(Mit der linken Hand gegen den Tisch oder Ă€hnl. stoßen, dann mit den flachen HĂ€nden
auf Tisch oder Oberschenkel klatschen. Rechte Hand lÀuft davon)

Übersicht

Dort oben auf dem Berge

Dort oben auf dem Berge,

(mit dem Finger nach oben zeigen)

1 – 2 – 3

da sitzen sieben Zwerge,

(7 Finger zeigen)

1 – 2 – 3

Da unten auf der Wiese,

(mit dem Finger nach unten zeigen)

1 – 2 – 3

da liegt ein dicker Riese

(mit den HĂ€nden einen dicken Bauch machen)

1 – 2 – 3

Leise beginnen, von mal zu mal lauter werden, bis hin zum Schreien.

Übersicht

FĂŒnf Freunde

FĂŒnf Freunde sitzen dicht an dicht,
sie wÀrmen sich und frieren nicht.

Der Erste sagt:„Ich muss jetzt geh`n”.

Der Zweite sagt:„ Auf Wiederseh`n “.

Der Dritte hÀlts auch nicht mehr aus,

der Vierte lĂ€uft zur TĂŒr hinaus.

Der FĂŒnfte ruft:„ He ihr, ich frier`!”

Da wÀrmen ihn die anderen Vier.

Nach einander die Finger verschwinden lassen bis nur der Daumen ĂŒber bleibt. Zum Schluss umschließen alle Finger den Daumen. („Daumen drĂŒcken”)

Übersicht

Gewitter

Es tröpfelt
(mit den Fingerspitzen auf dem RĂŒcken tapsen)

es regnet,
(etwas schneller)

es gießt,
(ganz schnell mit allen Finger)

es hagelt,
(etwas doller drĂŒcken)

es blitzt,
(mit den Fingerspitzen ĂŒber den RĂŒcken streifen)

es donnert.
(mit der HandflĂ€che auf den RĂŒcken trommeln)

Der Wind weht die Wolken fort,
(den RĂŒcken entlang pusten)

und heraus kommt Sonnenschein.

Übersicht

Hasenfang

FĂŒnf MĂ€nnlein sind in den Wald gegangen,
wollten gern ein HĂ€slein fangen.
(fĂŒnf Finger zeigen)

 Der erste war so dick wie ein Faß,
der brummte immer:
"Wo ist der Has', wo ist der Has'",
(Daumen zeigen)

der zweite rief:
"Da ist er ja, da ist er ja!".
(Zeigefinger zeigen)

Der dritte, das war der LĂ€ngste
aber auch der BĂ€ngste,
der fing an zu weinen:
"Ich seh' ja keinen, ich seh' ja keinen."
(Mittelfinger)

Der vierte rief:
"Das ist mir zu dumm, ich kehr' wieder um."
(Ringfinger)

Und der Kleinste, wer hÀtte das gedacht,
der hat den Hasen nach Hause gebracht,
da haben alle laut gelacht
(kleiner Finger)

Übersicht

Himpelchen und Pimpelchen
 
 ( Himpelchen und Pimpelchen kommen aus
der geschl. Hand hervorsehen)
 
Himpelchen und Pimpelchen 
stiegen auf einen Berg.
(Die FĂ€uste werden in der Luft immer höher auf einander getĂŒrmt)
 
Himpelchen war ein Wichtelmann 
und Pimpelchen war ein Zwerg.

Sie blieben lange da oben sitzen
und wackelten mit ihren ZipfelmĂŒtzen.
(Mit den Daumen hin und her wackeln)
 
Doch nach fĂŒnfundsiebzig Wochen 
sind sie in den Berg gekrochen,
(Daumen kriechen in die FĂ€uste hinein)
 
schlafen dort in guter Ruh'.
Seid mal still und hört schön zu: CH - CH - CH.
(FÀuste an die Ohren halten, dann kann man sie hören)

Übersicht

Igels machen Sonntag frĂŒh

Igels machen Sonntag frĂŒh eine Segelbootpartie.
( HĂ€nde zu einer Schale formen / hin und her schaukeln )

Und die Kleinen jauchzen froh, denn das Boot das schaukelt so.
" Nicht so doll " spricht Mutter Igel
( mit dem Zeigefinger drohen )

" denn ihr habt ja keine FlĂŒgel "
( mit den Armen FlĂŒgel andeuten / auf und ab bewegen )

" wenn ihr dann ins Wasser fallt "
( HĂ€nde in den Schoß fallen lassen )

" hui da ist es nass und kalt "
( sich schĂŒtteln, als wenn man friert )
 

Übersicht

Im Weihnachtsstall

Im Weihnachtsstall zu Bethlehem
da war es schrecklich unbequem.

(mit den HĂ€nde Stall andeuten)
Der Wind blies rau und eisigkalt
durch jeden TĂŒr- und Bretterspalt.

(durch die HĂ€nde blasen)
Maria, Josef und das Kind,
die zitterten im Winterwind.

(sich die Arme rauf und runter fahren und zittern)
FĂŒnf Schafe kamen von dem Feld
und haben sich dazugestellt.

(Finger krabbeln lassen)
Schnell rĂŒckten alle dicht an dicht
so fĂŒhlte man die KĂ€lte nicht.

 (beide HĂ€nde zu FĂ€usten machen und ganz eng aneinander stellen)

Übersicht

Kasperltheater

Vorhang auf!
(beide HĂ€nde flach nebeneinander und zur Seite nach außen weggehen)
"Guten Tag meine Damen, guten Tag meine Herrn.
Habt ihr auch alle den Kasperle gern?
(Rechter Zeigefinger als Kasper)
Da hol'; ich mir den Seppel gleich,
wir machen oft manch lustgen Streich.
S-e-p-p-e-l!
(rufen)
Wir schlagen uns
(Zeigefinger wie zwei Schwerter kreuzen)
und wir vertragen uns."
(Zeigefinger ineinander haken, als wenn man sich die HĂ€nde schĂŒttelt)
Da kommt die Hexe Huckebein,
sagt: "Kasper, du sollst verzaubert sein!"
(Linker Zeigefinger gekrĂŒmmt)
"Nein, Hexe, nein, da wird nichts draus.
(Rechter Zeigefinger verneinend.)
Schnell ab mit dir ins Hexenhaus!"
(Kaspar scheucht die Hexe weg)
Da kommt ein großes Krokodil,
(linke Hand als Krokodilmaul)
mit seinem Maul, das frisst ganz viel.
(weit aufmachen)
Das hat sich leicht ins Gras geduckt
(Hand runter nehmen)
und hat den Kasper halb verschluckt!
(rechter Zeigefinger halb ins Maul der linken Hand stecken)
Der ruckt und zuckt und ei der Daus-
(zucken, dabei festhalten)
Er zappelt wirklich wieder raus.
(los lassen)
Jetzt geht es schlecht, dem Krokodil,
(rechter Zeigefinger weht hin und her)
es rennt so schnell es kann zurĂŒck zum Nil.
(Kaspar treibt Krokodil weg)
Erleichtert bleibt der Kasper steh'n,
um dann zur Gretel heimzugeh'n.
(Kaspar "lĂ€uft" ein StĂŒck zur Seite)
"Kommt alle mit zur Gretel heim,
lasst uns gemeinsam lustig sein!"
Tritratrullala 
 Gretel:
(linker Zeigefinger und Kaspar tanzen dabei)
Vorhang zu!
(beide HĂ€nde schließen den Vorhang.)

Übersicht

MĂ€usefamilie

Das ist Vater Maus.
(Daumen zeigen)

Sieht wie alle MĂ€use aus:
(HandflÀche nach oben zeigen)

weiches Fell - (HandrĂŒcken streicheln)

große Ohren - (mit den Fingern `malen`)

spitze Nase - (Fingerspitzen aneinander und an die Nase legen)

und der Schwanz sooo lang!
(HĂ€nde zeigen einen Abstand von etwa 30 cm)

(Alles wiederholen fĂŒr Mutter Maus=Zeigefinger, Bruder Maus= Ringfinger)

Das ist Babymaus.
(Kleinen Finger zeigen)

Sieht gar nicht wie alle MĂ€use aus:
(Kopf schĂŒtteln)

glattes Fell - kleine Ohren - kleine Nase - (Wie oben, aber entsprechend abgewandelt)

und der Schwanz sooo kurz!
(HĂ€nde zeigen einen Abstand von 7 cm an)
 

Oben auf dem Berge

Dort oben auf dem Berge, da ist der Teufel los.
(mit dem Finger nach oben zeigen)

Da streiten sich fĂŒnf Zwerge um einen dicken Kloß.
(fĂŒnf Finger zeigen, dicken Kloß zeigen)

Der Erste will ihn haben,
(Daumen zeigen)

der Zweite lÀsst ihn los,
(Zeigefinger zeigen)
 
der Dritte fÀllt in' Graben,
(Mittelfinger zeigen)

dem Vierten platzt die Hos.
(Ringfinger zeigen)

Der FĂŒnfte schnappt den Kloß
(kleiner Finger)

und isst ihn auf mit Soß.
Mhh
(mit der Hand den Bauch streicheln)
 

Übersicht

Raupe und Schmetterling

Aus einem Apfel, oh wie nett,
da guckt die Raupe, dick und fett!
(Den rechten Zeigefinger aus der linken
Faust schauen lassen.)

Sie frißt ein Blatt und noch ein Blatt,
bis sie sich satt gefressen hat.
(Der rechte Zeigefinger frißt sich durch die flach gehaltene Hand)

Und ist der Sommer dann vorbei,
dann schlÀft sie bis zum nÀchsten Mai!
Chhhhhh - chhhhhh - chhhhhh...
(Den rechten Finger mit der linken Hand umschließen.)

Ganz langsam kriecht sie nun heraus aus ihrem Raupen-Puppen-Haus.
(Der Finger kriecht aus der linken Hand.)

“So seht”, ruft sie “wie ich da drin zum Schmetterling geworden bin!”
Und breitet ihre FlĂŒgel aus,
und fliegt dann in die weite Welt hinaus.
(Beide HĂ€nde werden zu SchmetterlingsflĂŒgeln und fliegen davon.)

Übersicht

Schnecke geht spazieren heut'

Schnecke geht spazieren heut'
das schöne Wetter macht ihr Freud'.
Sie hat die FĂŒhler ausgestreckt,
doch ach - jetzt hat sie mich entdeckt!
Sie zieht vor Angst die FĂŒhler ein
und kriecht ins Schneckenhaus hinein.

(Anleitung: rechte Hand zur Faust, Zeige- und Mittelfinger ausgestreckt = FĂŒhler; linke
Hand zur Faust geballt auf die recht Hand drauf = Schneckenhaus)

Übersicht

Schneemann

Der Schneemann
und die Schneemannfrau.
Die steh`n an ihrem Platz.

Den linken und rechten Daumen in die Luft strecken.

Der Schneemann
und die Schneemannfrau.
Die machen einen Schwatz.

Beide Daumen wackeln lassen.

Doch wenn ganz warm
die Sonne scheint,
zerfließen sie zu Matsch.

Langsam die Daumen in die HandflĂ€chen zurĂŒckziehen, mit den HandflĂ€chen auf die Schenckel patschen.

Übersicht

Weihnachtsbaum

FĂŒnf Buben sind zum Markt gelaufen,
um einen Weihnachtsbaum zu kaufen.
(fĂŒnf Finger zeigen)
Der erste sucht das BĂ€umchen aus,
(Daumen)
der zweite trÀgt es stolz nach Haus.
(Zeigefinger)
Der dritte stellt zu Haus es auf.
(Mittelfinger)
Der vierte hÀngt den Schmuck darauf.
(Ringfinger)
Der FĂŒnfte steckt die Kerzen dran.
(Kleiner Finger)
Nun, Christkind, komm und zĂŒnd' es an!

Übersicht

Wenn`s regnet

Der Erste sagt: „Wenn`s regnet, da werd ich ja naß.”

Der Zweite sagt: „Wenn`s regnet, dass ist kein Spaß.”

Der Dritte sagt: „ Wenn`s regnet, da ich nicht aus.”

Der Vierte sagt: „ Wenn`s regnet, da bleib ich zu Haus.”

Aber der Kleine, der will mal wieder nicht warten und lÀuft mit dem Schirm in den Kindergarten.

Jeder Finger mit angetippt. FĂŒr den Schirm wird die andere Hand, ĂŒber den kleinen Finger gehalten.

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Zehn kleine ZappelmÀnner

Zehn kleine ZappelmÀnner zappeln hin und her,
zehn kleine ZappelmÀnner finden's gar nicht schwer.
(Finger durcheinander zappeln lassen)

Zehn kleine ZappelmÀnner zappeln auf und nieder,
zehn kleine ZappelmÀnner tun das immer wieder.
(Finger hoch und runter zappeln lassen)

Zehn kleine ZappelmÀnner zappeln ringsherum,
zehn kleine ZappelmÀnnern scheint das gar nicht dumm.
(Finger im Kreis bewegen)

Zehn kleine ZappelmÀnner spielen gern Versteck,
zehn kleine ZappelmÀnner sind auf einmal weg.
(HĂ€nde hinter dem RĂŒcken verstecken)

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