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Karin Klaus
Goethe hin, Herr Linke her,
sie machten ihr das Leben schwer.
Von der Schule geplagt mit Kopfschmerzen,
da half nur Bon Jovi, denn das ging zu Herzen.
Während der Freizeit zeichnen und singen,
dort konnte ihr wirklich alles gelingen.
Manchmal energisch, doch meistens sehr still,
nicht immer wußte sie recht, was sie will.
Karin schuftete schwer und mühte sich ab,
Doch nicht um sonst, denn jetzt ist's geschafft.
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| Christian Vogt
Sprüche machen,
so daß alle lachen;
darin ist er groß,
denn das kann er ganz famos.
Unschuldslächeln obendrein,
so daß die Lehrer ihm verzeih'n.
Ihr wißt um wen es geht ?
Christian Vogt so wie er leibt und lebt.
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Annett Peuthert
Bei allen Schülern der Tag ziemlich gleich beginnt,
nur, daß Annett zu Hause, und die andern in der Schule sind.
Es war ihr aber egal, wann sie in die Schule kam,
denn sie hatte viele Ausreden dank ihres Sprachelan,
womit sie fast jeden Lehrer von ihrer Unschuld überzeugen
kann.
doch jeder sei gewarnt, der sich in eine Diskussion mit ihr begibt,
da jeder dann den Kürzeren zieht.
Trotzdem war sie bekannt
als liebes und nettes Mädchen im ganzen Schliebenland.
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| Cornelia Klose
Blondes Haar und Augen blau,
Trotzdem ist die Conny schlau
Die Conny, die hat kein Problem
sich nach einem Studienplatz umzusehn,
denn den 1.0 - er Durchschnitt schafft sie leicht
und gäb es 16 Punkte, wär sie auf die geeicht.
So schlau kann halt nicht jeder sein,
drum läßt sie sich auf kein Neider ein.
Als Frau Prof. Dr. wird sie einst durchs Leben gehn
und dennoch wollen wir sie später, zum Klassentreffen wiedersehen.
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Michael Eggert
Ja, der Micha, der ist ein Wicht,
er störte stets den Unterricht.
mit blöden Witzen und dummen Versen,
ging er uns öfters auf die Nerven.
Arbeiten beendete er sehr schnell,
trotzdem war er meist sehr hell.
Mit Nikotin und Alkohol
fühlte er sich stets recht wohl.
In der Jugendherberge begann er schon frühs zu saufen,
wir konnten uns nur die Haare raufen.
Im Wallis haben wir noch einen gehoben,
doch Micha kroch schon längst auf dem Boden.
Bei Rom, am Strand hat es lecker gerochen,
denn Micha hatte zeitig... uuupps!
Da er aber ein dufter Kumpel ist,
wird er wohl jetzt von vielen vermißt.
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| Alexander Kunze
Viel fällt mir nicht ein, doch dieser Text wird über
Alexander Kunze sein. Obwohl er ruhig und schüchtern ist,
macht er mit Freunden auch viel Mist. Mit Aktien und Computern
kennt er sich aus, doch auch für's Kino bekommt man ihn aus
dem Fernsehsessel raus.
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Kristina Fricke
Kristina- fleißig, strebsam, ruhig- so kennt sie jeder,
wenn er sie nicht einfach übersah. Aber das konnte nun eigentlich
wirklich nicht passieren, wenn man mit ihr zusammen Unterricht
hatte. Denn dann hat man auf jeden Fall mindestens eine ihrer
"Meckereskapaden" miterlebt. Ansonsten hat sie so mehr
oder weniger ihr eigenes Ding gedreht und wollte man sie außerhalb
der Schulzeit antreffen, so fand man sie meistens in der Bibliothek
hinter einem spannenden Buch oder als fesche Tankwartin.
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Bert Hennemann
Verliebt, verlobt... (verheiratet?) Mit allen seinen ausgeprägten
häuslichen Fähigkeiten steht dieser Mann seine Frau
in der Küche. Ein bißchen aufgedreht, ein wenig abgedreht
weiß er immer, wo er steht. Schule wie Haustiere müssen
für Bert gewissenhaft, ordentlich und genau erledigt werden.
Unterm Strich ist Bert ein Mann, der weiß, daß er
alle Tassen im Schrank hat. (Prost auf Strubi !)
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Lars und Anja
Eine Bindung wie Eisen und Stein,
daß kann nur die von Lars und Anja sein.
Die Anja , die ist fleißig und schlau
und außerdem ist sie eine schöne Frau.
Der Lars ist ein bißchen dick
doch Anja findet ihn ganz schick.
Er ist faul(er) und hat trotzdem gute Noten,
"Aber Lars, abschreiben ist doch verboten!"
Die Anja reitet das Sahralein
und manchmal darf es auch der Larsi sein.
Der Lars will einmal hoch hinaus,
Mit Kuchen und Gebäck gehn sie aus dem Haus,
das sieht ja schon nach 'ner richtigen Ehe aus.
Ja, das Liebesleben, das ist Schön,
doch leider kann man Euch viel zu selten auf Partys sehn.
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Daniel Brendler
Gehen wir nun der Frage nach, wessen bunte, von wenigen Schrauben
zusammengehaltene Ersatzteilsammlung sich plötzlich in eine,
weiterhin über den Schulhof sägende und klappernde,
nur jetzt ockerfarbene und vierrädrige geordnete (weil jetzt
kompakt als Kasten) Ersatzteilsammlung verwandelt. Es sind die
wichtigen Sachen, in denen er besticht, zum Beispiel mit dem Ding
hinterm Gesicht. Gehirn nennt man's - doch ist's bei ihm nicht
vollständig - ein Kurzzeitgedächtnis nämlich braucht
er nicht. Hingehört, aufgeschnappt, Langzeitgedächtnis
mit Wissen bereichert, beim nächsten Test nur kombiniert,
ist ja alles exakt gespeichert. So spart man sich das öde
Lernen, nur selten ist's Köpfchen wählerisch; naja Mathe
mag's nicht allzu gern. Schlechtgelaunt erlebt man ihn eigentlich
nie, und wenn doch, wird er trotzdem nicht ganz zum Vieh. Wer
ihn kennt weiß es selber ganz genau: er ist ein hilfsbereiter
und echt guter Kumpel, und sein gut getimeter Humor vertreibt
das Schulalltagsgrau. Es ist auch eine Gabe zu erkennen, wann
und wo man ranglotzen und exakt sein muß. Naja, seine "Hefter"
sehen aus wie nach einem Dauerbeschuß. Nach dem Motto heute
ist heute aber morgen ist noch weit, meistert er so ziemlich jede
Situation abgeklärt und mit Lockerheit. In diesem Sinne -
nachahmenswert !!
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Elke Sauer
Ja die Elke, die ist ein Phänomen,
so etwas werdet ihr so schnell nicht wiederseh'n.
Sie sagte immer, was sie dachte,
obwohl sie sich damit nicht nur Freunde machte.
Die Überraschungseier sind ihr Tick
doch nicht nur die Happy Hippos sondern auch ihren Markus findet
sie schick.
Ansonsten lebt in ihr auch der philosophische Gedanke,
man sah, wie sie in der Elf in 'ne Menge Seminare rannte.
Sie konnte einem schon ganz schön auf die Nerven gehen,
trotzallem konnte man mit ihr die sprichwörtlichen Pferde
stehlen.
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Dana Bensch
Dana war bestrebt sich zu amüsieren und zu lachen,
aus allen Dingen das Beste zu machen,
Trotz ihrer Erkenntnis, an jeder Dummheit sei die Schule schuld,
hielt sie durch bis zum Schluß, mit Geduld.
Und obwohl die Freizeit ihr das Wichtigste war,
Stellten ihre Persönlichkeit und ihr Temperament eine Bereicherung
dar.
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Matthias Ressel
Matzer ist immer gut drauf und hat immer einen Witz auf Lager
- wenn auch mal öfters den Selben.Typisch für ihn ist
der obligatorische Sprint zur Toilette kurz vor der Stunde bzw.
Klausur und das verschmitzte Wiedereinschleichen nach Stundenbeginn,
was Frau Haubenschild immer auf die Palme bringt. Als begeisterter
Kaninchenzüchter, Fahrzeug- und Ersatzteilsammler schafft
er es sowieso fast nie pünktlich zum Unterricht, da er immer
sehr viel zu erzählen hat und die Pause dafür nicht
immer ausreicht. Aber er hatte sich ja auch vorgenommen, das Abi
ohne viel Streß zu schaffen, wobei er kleine Rückschläge,
wie 0 Punkte locker mit einem Spruch wegsteckt.
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Frank Kapsch
Unser "Bravo- Boy". Aber diese Ein - Wort - Charakterisierung
reicht bei weitem nicht aus (wo er doch gerade dabei ist, sein
Bravo- Boy-- Image abzulegen)! Als man wir ihn vor 2 Jahren so
richtig kennenlernten, diskutierte er stundenlang über die
Kastration von Katern, das Rauchen und die Stellung der Frau in
der Gesellschaft. Sein Lieblingswort, das er jedem an den Kopf
warf, der nicht richtig Bescheid wußte Bescheid, wie er!
), war"Dilettant". Außer anderen diversen Themen
und Fremdwörtern hat sich an dieser Diskussionsbereitschaft
eigentlich nichts geändert (sehr zum Leidwesen einiger Genervter).
Doch wenn er will kann er sogar mal die Klappe halten. Dann setzt
er einen angestrengten, ernst-dreinschauenden Blick auf, streckt
sein Kinn vor und beginnt nachdenklich daran entlangzustreichen.
Was für ein Bild! Apropos Bild: Viele werden es nicht wissen,
doch Frank ist ein verkanntes Genie in Sachen Fingermalerei; ein
6jähriger hätte es nicht besser hingekriegt. Natürlich
hätte ein 6jähriger nichts mit Franks Interpretationen
zu diesem "Kunstwerk" anfangen können (Insider
wissen Bescheid!). Na ja, seine Talente liegen eben woanders (wir
wollen nicht näher drauf eingehen)! Jedenfalls werden wir
im Rahmen seiner Videoarbeit auch in Zukunft noch einiges von
Frank hören und sehen.
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Anja Ickrath
Anja läßt sich vielleicht mit dein Sprichwort "Klein,
aber oho! " beschreiben. Wer sie im Unterricht nur als fleißige
und kluge Schülerin kennt, der sollte sie mal außerhalb
der Schule sehen. Ich denke da nur an die Klassenfahrt nach Weimar,
wo sie mit Hilfe einer Cola eine Pizzeria fast zum Einsturz gebracht
hätte. Neben diesen außerschulischen Exzessen ist sie
aber auch ein verdammt netter Mensch, denn Freundschaft ist ein
wichtiger Bestandteil in ihrem Leben. Sie zeigt für jeden
ein offenes Ohr und ohne ihre Hilfe hätten viele wohl nie
einen vollständigen Biohefter zustande bekommen.
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Lydia Brodtrück
Fröhlich, selbstbewußt und für jeden Spaß
zu haben, so kennt jeder unsere Ly. Auf ihre Plateauschuhe verzichtet
sie nie, und ihre langen schwarzen Haare sind ihr ganzer Stolz.Zu
finden war Ly meist in der Nähe von Antje und Stephanie,
mit denen sie oft heiße Diskussionsthemen fand, für
die auch der Unterricht genutzt wurde, was den Lehrern oft den
letzten Nerv raubte! Ihr großes Geschichtsinteresse wurde
von Herrn Hafenberg im Geschichte - LK reichlich befriedigt. Und
obwohl es Lydia oft Kopfzerbrechen bereitete, gab sie nicht auf
in die Geheimnisse der Mathematik Einblick zu bekommen und investierte
viel Zeit für Mathe Nachhilfe. In ihrer Freizeit sieht man
sie oft mit einer Freundin im "Savi". Ansonsten ist
Ly auf fast jeder Party zu sehe, auch wenn sie noch so weit weg
ist. Nach der Schule wird man sie in Stuttgart wiederfinden, wo
sie eine Lehrstelle am Gericht angenommen hat, um Recht und Gesetz
walten zu lassen.
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Ronald Feldt
Am Anfang gab es bei ihm so ein Problem mit dem Namen; "Roland"
ist ja nun für die Lehrer auch wirklich einfacher zu merken
als "Ronald". Im Unterricht schafft er es immer, --zig
Seiten zu schreiben, so daß es besonders bei Herrn Hafenberg
dann schon mal "gesammelte Werke" zurückgibt. Aber
auch ansonsten hat Ronald meist sehr gute Noten, obwohl sein arg
verträumtes Auftreten eher auf anderes schließen läßt.
Nur im Sport hat er manchmal so seine liebe Not, da kann's dann
schon mal vorkommen, daß Frau Göhlich bloß noch
der Schrei "Ronald" übrigblieb (oder war's Tilo?)
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Sven Halangk
Ein Lächeln auf den Lippen und trotzdem ernst genug, um
den täglichen Streß bestmöglich hinter sich zu
bringen, so hat man Sven jeden Tag in der Schule gesehen. Jedoch
hätte man ihn in seiner ruhigen Art leicht übersehen
können, wenn er da nicht so eine gewisse Anhänglichkeit
an den Tag gelegt hätte, die ein Übersehen nun fast
wirklich unmöglich machte. Die Informatik hatte es ihm besonders
angetan, so daß auch er sich auf das Abenteuer "Ping"
einließ, wo er dem Rest der "Katastrophenprogrammierer"
immer hilfreich zur Seite stand.
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Holger Ferstl
Der Reik, der sollte ihn beschreiben,
doch der ließ es wohl lieber bleiben.
Jedenfalls haben wir nichts bekommen,
also haben wir das Ruder nun selbst übernommen.
Der Holger ist ein ruhiger Wicht,
und schnell ist er nun wirklich nicht.
Das hat besonders Frau Koß mitbekommen,
denn zu ihrem Englischunterricht ist er öfters zu spät
angekommen.
Frau Schulze wurde bei seinem Deutsch regelmäßig etwas
blasser,
doch in Info reichten ihm nicht viele das Wasser.
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Anne Weber
Sie kam zu uns, frisch aus dem Ami - land,
doch vor Mr. Miertschin hatte ihr Englisch kaum Bestand.
Doch alle Schüler können für ihr Erscheinen dankbar
sein,
denn durch sie kam frischer Wind ins Latro rein.
Aber trotz Energie und Organisationstalent
hat sie es früh dann doch meist verpennt.
Doch abends war sie wieder voll gut drauf,
und war auf jeder Party zu Haus.
Zum Abschluß kann man nur noch sagen:
Anne ist wirklich für jeden Spaß zu haben!
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Alexander Lode
Sein Name paßt wie die Faust aufs Auge, denn seine langen
Loden sind eines seiner Markenzeichen. Auch ist er stolzer Besitzer
zweier äußerst besonderer Fahrräder. Das eine
ziert seine Nase und das andere wacklige Gefährt ist wohl
auch ein Grund, warum er öfters mal zu spät zum Unterricht
kam (es gibt halt unterschiedliche Schlafgewohnheiten). Trotzdem
oder gerade deswegen mochte ihn Frau Schulze ganz besonders, denn
sie freute sich immer riesig, wenn er mal ihren Deutschunterricht
besuchte. Auch konnte er als Banknachbar manchmal ganz schön
nerven - ich sage nur Drummersyndrom ! Aber wer über seine
hinwegsah konnte sich mit ihm prima über Gott und die Welt
unterhalten und man kann sagen, daß er wirklich zu fast
jedem einen guten Draht hatte. Leider lag Alex Englisch nicht
so gut wie Musik, wir wünschen dirtrotzdem viel Glück!
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Sandra Kuch
Die Sandra ist ein braves Kind,
wenn sie auch oft nur wenig Worte find't.
Dafür bringt ihr das Fleißigsein
so manche gute Note ein.
Was weiß man schlechtes über Sandra schon,
sie ist ein ruhiges Individuum.
Doch schon ein altes Sprichwort rief
Ja, stille Wasser sind oft tief.
Nun wird auch sie bald von uns gehen,
um in München nach dem Rechten zu sehen.
Vermissen werden wir Sandra jedoch alle,
denn ihre Hilfsbereitschaft wird in unsrer Erinnerung nie erhallen.
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Antje Pfitzner
Rothaarige, milchreisliebende,
leider immer vernunftsbezogene Lady,
sucht nette Bekanntschaften,
die keine allergische Reaktionen hervorrufen.
Interessenten bitte bei Familie Pfitzner
zum Tauglichkeitstest melden.
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