Tutorengruppe 12-3


Regine Jeuchner

Zwei Laster sind stets typisch für sie
die Männer und die Zigarettenfilterli.
Regine ist immer bescheiden und froh.
Nur bei den Jungs hält sie's nicht so.
Sie kann nicht nur einen lieben,
... nein, es sind stets fünf, sechs oder sieben.
Trotz allem ist sie im ganzen Land
als gute Freundin wohl bekannt.

Daniel Benad

 
Tja Dani, wer kennt diesen Typen nicht!
Meistens hat er ein Grinsen im Gesicht.
Doch seit dem 2. Halbjahr bleibt er der 12. fern,
dafür müssen ihn jetzt die 11. verehrn.
Dani wir wünschten Du kämst zu uns zurück.
Für nächstes Jahr: 10% Lernen und 90% Glück!


Sandra Schulze

Ich weiß nicht, ob jemand was anderes behaupten kann,
als das -sie kam bei jedem gut an .
Mir gefiel ihre eigentlich eher ruhige Weise,
auch wenn sie mit ihrer Meinung nicht war immer sehr leise. doch meinte sie es stets aufrichtig und ehrlich,
das von allen zu behaupten wäre echt herrlich.
Ich glaube auch deshalb suchten viele ihren freundschaftlichen Rat; denn wenn sie brauchte, war es für sie nie zu spät.
Und rief man sie an-'ne viertel Stunde vorher,
dann kam sie mit- und wenn's bis England wär!
Mit ihr erlebte man so manche Sachen,
darüber könnte man jetzt manchmal noch lachen.
Vielleicht ist es das, was ich so schätze an ihr,
ohne sie wär es halb so lustig hier!

 


Karin Klaus

Goethe hin, Herr Linke her,
sie machten ihr das Leben schwer.
Von der Schule geplagt mit Kopfschmerzen,
da half nur Bon Jovi, denn das ging zu Herzen.
Während der Freizeit zeichnen und singen,
dort konnte ihr wirklich alles gelingen.
Manchmal energisch, doch meistens sehr still,
nicht immer wußte sie recht, was sie will.
Karin schuftete schwer und mühte sich ab,
Doch nicht um sonst, denn jetzt ist's geschafft.

Christian Vogt

Sprüche machen,
so daß alle lachen;
darin ist er groß,
denn das kann er ganz famos.
Unschuldslächeln obendrein,
so daß die Lehrer ihm verzeih'n.
Ihr wißt um wen es geht ?
Christian Vogt so wie er leibt und lebt.




Annett Peuthert

Bei allen Schülern der Tag ziemlich gleich beginnt,
nur, daß Annett zu Hause, und die andern in der Schule sind.
Es war ihr aber egal, wann sie in die Schule kam,
denn sie hatte viele Ausreden dank ihres Sprachelan,
womit sie fast jeden Lehrer von ihrer Unschuld überzeugen kann.
doch jeder sei gewarnt, der sich in eine Diskussion mit ihr begibt,
da jeder dann den Kürzeren zieht.
Trotzdem war sie bekannt
als liebes und nettes Mädchen im ganzen Schliebenland.

Cornelia Klose

Blondes Haar und Augen blau,
Trotzdem ist die Conny schlau
Die Conny, die hat kein Problem
sich nach einem Studienplatz umzusehn,
denn den 1.0 - er Durchschnitt schafft sie leicht
und gäb es 16 Punkte, wär sie auf die geeicht.
So schlau kann halt nicht jeder sein,
drum läßt sie sich auf kein Neider ein.
Als Frau Prof. Dr. wird sie einst durchs Leben gehn
und dennoch wollen wir sie später, zum Klassentreffen wiedersehen.

 




Michael Eggert

Ja, der Micha, der ist ein Wicht,
er störte stets den Unterricht.
mit blöden Witzen und dummen Versen,
ging er uns öfters auf die Nerven.
Arbeiten beendete er sehr schnell,
trotzdem war er meist sehr hell.
Mit Nikotin und Alkohol
fühlte er sich stets recht wohl.
In der Jugendherberge begann er schon frühs zu saufen,
wir konnten uns nur die Haare raufen.
Im Wallis haben wir noch einen gehoben,
doch Micha kroch schon längst auf dem Boden.
Bei Rom, am Strand hat es lecker gerochen,
denn Micha hatte zeitig... uuupps!
Da er aber ein dufter Kumpel ist,
wird er wohl jetzt von vielen vermißt.

Alexander Kunze

Viel fällt mir nicht ein, doch dieser Text wird über Alexander Kunze sein. Obwohl er ruhig und schüchtern ist, macht er mit Freunden auch viel Mist. Mit Aktien und Computern kennt er sich aus, doch auch für's Kino bekommt man ihn aus dem Fernsehsessel raus.

 

 
Kristina Fricke

Kristina- fleißig, strebsam, ruhig- so kennt sie jeder, wenn er sie nicht einfach übersah. Aber das konnte nun eigentlich wirklich nicht passieren, wenn man mit ihr zusammen Unterricht hatte. Denn dann hat man auf jeden Fall mindestens eine ihrer "Meckereskapaden" miterlebt. Ansonsten hat sie so mehr oder weniger ihr eigenes Ding gedreht und wollte man sie außerhalb der Schulzeit antreffen, so fand man sie meistens in der Bibliothek hinter einem spannenden Buch oder als fesche Tankwartin.

Bert Hennemann

Verliebt, verlobt... (verheiratet?) Mit allen seinen ausgeprägten häuslichen Fähigkeiten steht dieser Mann seine Frau in der Küche. Ein bißchen aufgedreht, ein wenig abgedreht weiß er immer, wo er steht. Schule wie Haustiere müssen für Bert gewissenhaft, ordentlich und genau erledigt werden. Unterm Strich ist Bert ein Mann, der weiß, daß er alle Tassen im Schrank hat. (Prost auf Strubi !)

   
 


Lars und Anja


Eine Bindung wie Eisen und Stein,
daß kann nur die von Lars und Anja sein.
Die Anja , die ist fleißig und schlau
und außerdem ist sie eine schöne Frau.
Der Lars ist ein bißchen dick
doch Anja findet ihn ganz schick.
Er ist faul(er) und hat trotzdem gute Noten,
"Aber Lars, abschreiben ist doch verboten!"
Die Anja reitet das Sahralein
und manchmal darf es auch der Larsi sein.
Der Lars will einmal hoch hinaus,
Mit Kuchen und Gebäck gehn sie aus dem Haus,
das sieht ja schon nach 'ner richtigen Ehe aus.
Ja, das Liebesleben, das ist Schön,
doch leider kann man Euch viel zu selten auf Partys sehn.

 

Daniel Brendler

Gehen wir nun der Frage nach, wessen bunte, von wenigen Schrauben zusammengehaltene Ersatzteilsammlung sich plötzlich in eine, weiterhin über den Schulhof sägende und klappernde, nur jetzt ockerfarbene und vierrädrige geordnete (weil jetzt kompakt als Kasten) Ersatzteilsammlung verwandelt. Es sind die wichtigen Sachen, in denen er besticht, zum Beispiel mit dem Ding hinterm Gesicht. Gehirn nennt man's - doch ist's bei ihm nicht vollständig - ein Kurzzeitgedächtnis nämlich braucht er nicht. Hingehört, aufgeschnappt, Langzeitgedächtnis mit Wissen bereichert, beim nächsten Test nur kombiniert, ist ja alles exakt gespeichert. So spart man sich das öde Lernen, nur selten ist's Köpfchen wählerisch; naja Mathe mag's nicht allzu gern. Schlechtgelaunt erlebt man ihn eigentlich nie, und wenn doch, wird er trotzdem nicht ganz zum Vieh. Wer ihn kennt weiß es selber ganz genau: er ist ein hilfsbereiter und echt guter Kumpel, und sein gut getimeter Humor vertreibt das Schulalltagsgrau. Es ist auch eine Gabe zu erkennen, wann und wo man ranglotzen und exakt sein muß. Naja, seine "Hefter" sehen aus wie nach einem Dauerbeschuß. Nach dem Motto heute ist heute aber morgen ist noch weit, meistert er so ziemlich jede Situation abgeklärt und mit Lockerheit. In diesem Sinne - nachahmenswert !!
 

Elke Sauer

Ja die Elke, die ist ein Phänomen,
so etwas werdet ihr so schnell nicht wiederseh'n.
Sie sagte immer, was sie dachte,
obwohl sie sich damit nicht nur Freunde machte.
Die Überraschungseier sind ihr Tick
doch nicht nur die Happy Hippos sondern auch ihren Markus findet sie schick.
Ansonsten lebt in ihr auch der philosophische Gedanke,
man sah, wie sie in der Elf in 'ne Menge Seminare rannte.
Sie konnte einem schon ganz schön auf die Nerven gehen,
trotzallem konnte man mit ihr die sprichwörtlichen Pferde stehlen.

Dana Bensch

Dana war bestrebt sich zu amüsieren und zu lachen,
aus allen Dingen das Beste zu machen,
Trotz ihrer Erkenntnis, an jeder Dummheit sei die Schule schuld,
hielt sie durch bis zum Schluß, mit Geduld.
Und obwohl die Freizeit ihr das Wichtigste war,
Stellten ihre Persönlichkeit und ihr Temperament eine Bereicherung dar.
 

 


Matthias Ressel

Matzer ist immer gut drauf und hat immer einen Witz auf Lager - wenn auch mal öfters den Selben.Typisch für ihn ist der obligatorische Sprint zur Toilette kurz vor der Stunde bzw. Klausur und das verschmitzte Wiedereinschleichen nach Stundenbeginn, was Frau Haubenschild immer auf die Palme bringt. Als begeisterter Kaninchenzüchter, Fahrzeug- und Ersatzteilsammler schafft er es sowieso fast nie pünktlich zum Unterricht, da er immer sehr viel zu erzählen hat und die Pause dafür nicht immer ausreicht. Aber er hatte sich ja auch vorgenommen, das Abi ohne viel Streß zu schaffen, wobei er kleine Rückschläge, wie 0 Punkte locker mit einem Spruch wegsteckt.


Frank Kapsch

Unser "Bravo- Boy". Aber diese Ein - Wort - Charakterisierung reicht bei weitem nicht aus (wo er doch gerade dabei ist, sein Bravo- Boy-- Image abzulegen)! Als man wir ihn vor 2 Jahren so richtig kennenlernten, diskutierte er stundenlang über die Kastration von Katern, das Rauchen und die Stellung der Frau in der Gesellschaft. Sein Lieblingswort, das er jedem an den Kopf warf, der nicht richtig Bescheid wußte Bescheid, wie er! ), war"Dilettant". Außer anderen diversen Themen und Fremdwörtern hat sich an dieser Diskussionsbereitschaft eigentlich nichts geändert (sehr zum Leidwesen einiger Genervter). Doch wenn er will kann er sogar mal die Klappe halten. Dann setzt er einen angestrengten, ernst-dreinschauenden Blick auf, streckt sein Kinn vor und beginnt nachdenklich daran entlangzustreichen. Was für ein Bild! Apropos Bild: Viele werden es nicht wissen, doch Frank ist ein verkanntes Genie in Sachen Fingermalerei; ein 6jähriger hätte es nicht besser hingekriegt. Natürlich hätte ein 6jähriger nichts mit Franks Interpretationen zu diesem "Kunstwerk" anfangen können (Insider wissen Bescheid!). Na ja, seine Talente liegen eben woanders (wir wollen nicht näher drauf eingehen)! Jedenfalls werden wir im Rahmen seiner Videoarbeit auch in Zukunft noch einiges von Frank hören und sehen.

 

Anja Ickrath

Anja läßt sich vielleicht mit dein Sprichwort "Klein, aber oho! " beschreiben. Wer sie im Unterricht nur als fleißige und kluge Schülerin kennt, der sollte sie mal außerhalb der Schule sehen. Ich denke da nur an die Klassenfahrt nach Weimar, wo sie mit Hilfe einer Cola eine Pizzeria fast zum Einsturz gebracht hätte. Neben diesen außerschulischen Exzessen ist sie aber auch ein verdammt netter Mensch, denn Freundschaft ist ein wichtiger Bestandteil in ihrem Leben. Sie zeigt für jeden ein offenes Ohr und ohne ihre Hilfe hätten viele wohl nie einen vollständigen Biohefter zustande bekommen.

Lydia Brodtrück

Fröhlich, selbstbewußt und für jeden Spaß zu haben, so kennt jeder unsere Ly. Auf ihre Plateauschuhe verzichtet sie nie, und ihre langen schwarzen Haare sind ihr ganzer Stolz.Zu finden war Ly meist in der Nähe von Antje und Stephanie, mit denen sie oft heiße Diskussionsthemen fand, für die auch der Unterricht genutzt wurde, was den Lehrern oft den letzten Nerv raubte! Ihr großes Geschichtsinteresse wurde von Herrn Hafenberg im Geschichte - LK reichlich befriedigt. Und obwohl es Lydia oft Kopfzerbrechen bereitete, gab sie nicht auf in die Geheimnisse der Mathematik Einblick zu bekommen und investierte viel Zeit für Mathe Nachhilfe. In ihrer Freizeit sieht man sie oft mit einer Freundin im "Savi". Ansonsten ist Ly auf fast jeder Party zu sehe, auch wenn sie noch so weit weg ist. Nach der Schule wird man sie in Stuttgart wiederfinden, wo sie eine Lehrstelle am Gericht angenommen hat, um Recht und Gesetz walten zu lassen.
 

Ronald Feldt


Am Anfang gab es bei ihm so ein Problem mit dem Namen; "Roland" ist ja nun für die Lehrer auch wirklich einfacher zu merken als "Ronald". Im Unterricht schafft er es immer, --zig Seiten zu schreiben, so daß es besonders bei Herrn Hafenberg dann schon mal "gesammelte Werke" zurückgibt. Aber auch ansonsten hat Ronald meist sehr gute Noten, obwohl sein arg verträumtes Auftreten eher auf anderes schließen läßt. Nur im Sport hat er manchmal so seine liebe Not, da kann's dann schon mal vorkommen, daß Frau Göhlich bloß noch der Schrei "Ronald" übrigblieb (oder war's Tilo?)


Sven Halangk

Ein Lächeln auf den Lippen und trotzdem ernst genug, um den täglichen Streß bestmöglich hinter sich zu bringen, so hat man Sven jeden Tag in der Schule gesehen. Jedoch hätte man ihn in seiner ruhigen Art leicht übersehen können, wenn er da nicht so eine gewisse Anhänglichkeit an den Tag gelegt hätte, die ein Übersehen nun fast wirklich unmöglich machte. Die Informatik hatte es ihm besonders angetan, so daß auch er sich auf das Abenteuer "Ping" einließ, wo er dem Rest der "Katastrophenprogrammierer" immer hilfreich zur Seite stand.

Holger Ferstl

Der Reik, der sollte ihn beschreiben,
doch der ließ es wohl lieber bleiben.
Jedenfalls haben wir nichts bekommen,
also haben wir das Ruder nun selbst übernommen.
Der Holger ist ein ruhiger Wicht,
und schnell ist er nun wirklich nicht.
Das hat besonders Frau Koß mitbekommen,
denn zu ihrem Englischunterricht ist er öfters zu spät angekommen.
Frau Schulze wurde bei seinem Deutsch regelmäßig etwas blasser,
doch in Info reichten ihm nicht viele das Wasser.

Anne Weber

Sie kam zu uns, frisch aus dem Ami - land,
doch vor Mr. Miertschin hatte ihr Englisch kaum Bestand.
Doch alle Schüler können für ihr Erscheinen dankbar sein,
denn durch sie kam frischer Wind ins Latro rein.
Aber trotz Energie und Organisationstalent
hat sie es früh dann doch meist verpennt.
Doch abends war sie wieder voll gut drauf,
und war auf jeder Party zu Haus.
Zum Abschluß kann man nur noch sagen:
Anne ist wirklich für jeden Spaß zu haben!


Alexander Lode

Sein Name paßt wie die Faust aufs Auge, denn seine langen Loden sind eines seiner Markenzeichen. Auch ist er stolzer Besitzer zweier äußerst besonderer Fahrräder. Das eine ziert seine Nase und das andere wacklige Gefährt ist wohl auch ein Grund, warum er öfters mal zu spät zum Unterricht kam (es gibt halt unterschiedliche Schlafgewohnheiten). Trotzdem oder gerade deswegen mochte ihn Frau Schulze ganz besonders, denn sie freute sich immer riesig, wenn er mal ihren Deutschunterricht besuchte. Auch konnte er als Banknachbar manchmal ganz schön nerven - ich sage nur Drummersyndrom ! Aber wer über seine hinwegsah konnte sich mit ihm prima über Gott und die Welt unterhalten und man kann sagen, daß er wirklich zu fast jedem einen guten Draht hatte. Leider lag Alex Englisch nicht so gut wie Musik, wir wünschen dirtrotzdem viel Glück!


Sandra Kuch

Die Sandra ist ein braves Kind,
wenn sie auch oft nur wenig Worte find't.
Dafür bringt ihr das Fleißigsein
so manche gute Note ein.
Was weiß man schlechtes über Sandra schon,
sie ist ein ruhiges Individuum.
Doch schon ein altes Sprichwort rief
„Ja, stille Wasser sind oft tief“.
Nun wird auch sie bald von uns gehen,
um in München nach dem Rechten zu sehen.
Vermissen werden wir Sandra jedoch alle,
denn ihre Hilfsbereitschaft wird in unsrer Erinnerung nie erhallen.

 
 
Antje Pfitzner

Rothaarige, milchreisliebende,
leider immer vernunftsbezogene Lady,
sucht nette Bekanntschaften,
die keine allergische Reaktionen hervorrufen.
Interessenten bitte bei Familie Pfitzner
zum Tauglichkeitstest melden.

 

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