Unsere Lehrer

Frau Kluttig

Brigitte ist der Boß in unserem Haus. Sie hat ihre klaren Prinzipien und ist immer streng auf ihren Ruf bedacht. Als Chefin liegt ihr das Inventar unserer Schule sehr am Herzen. Als Falk nasse Hosen bekam, konnte sie jedenfalls nur noch schreien: "Nehmt doch erst mal das Geschichtsbuch weg!" (Um Irrtümer zu vermeiden: eine Saftflasche war Schuld.) Für sie ist es eben wichtig Prioritäten zu setzen, so daß einige Begebenheiten dem strengen Auge ihrer Zensur nicht gewachsen waren und desh hier nicht aufgeführt sind. Kurz gesagt, sie ist eine Respektsperson, die trotz ihrer Vorschriften immer versuchte, für ihre Schüler da zu sein.

Herr Schäfer





Ja das ist so eine Sache mit unserem Informatik AG. Der Computer ist sein liebstes Kind, obwohl er die Tasten desselben immer arg verdrischt. Schlecht dran ist derjenige, der unserem stellvertretenden Direx, z. B. fürs Punkteeintragen, mal ein paar Minuten seiner kostbaren Zeit abknapsen will, denn das erste Problem ist, ihn zu finden, und das zweite, noch viel schwerere, ist, ihn bei seinem Sprint von Computerzimmer zu Computerzimmer mal kurzzeitig zum Stehen zu bringen.

Selbst für unsre Autofocuskamera war er etwas zu schnell - deshalb obenstehende hübsche Grafik. Genauso wie sein
Computer scheint er die täglichen Wortgefechte mit seinen Schülern für sein Wohlbefinden dringend zu benötigen.
Jedenfalls wäre Herr Schäfer ohne seine ständigen Sticheleien und Nörgeleien nicht Herr Schäfer! So sei nachfolgenden Schülergenerationen gesagt: Trotzdem ist er ein recht verträglicher Kerl und wenn ihr mal eine Abi - Zeitung schreiben
wollt, dann wendet euch ruhig an ihn!

 

Frau Lubensky

Fr. Kluttig ist die Chefin, Herr Schäfer die Macht.
Doch ohne Fr. Lubensky wäre nur die Hälfte gemacht.
Als Oberstufenberaterin unserer Schule,
sitzt sie oft auf dem Stuhle,
um sich in Stapel Papiere zu drängen
undfür alle ins Zeug zu hängen,
damit keiner etwas wichtiges verpaßt,
was ihm sonst wird zu seiner Last,
wenn er einen Termin verschlampt,
oder wichtige Unterlagen verpampt.
Sie sitzt sich das Holz in den Leib,
damit keiner in Schwierigkeiten bleibt.
Ob es sich um Punkte klammern oder sonstiges handelt,
sie jedem einzelnen Schüler hinterherwandelt,
damit, wie gesagt, keiner als 'Loser' dasitzt
und die zwölfte vielleicht noch mal abschwitzt.
Zu allem Aufwand und aller Ruh',
kommt noch die tägliche Freundlichkeit dazu,
die sie jedem Schüler schenkt,
auch wenn sie sichfür ihn den Arm ausrenkt.

Der Rest der Lehrerclique ...

... Unsere Tutoren:

Herr Fritsch

Sein Tag beginnt mit FAZ und endet meist im Internet. Dazwischen verbringt er die meiste Zeit damit, als wandelndes Geschichts - und Geographielexikon die Schüler zu "beglücken". Dabei ist es ein "alltägliches" Wunder, wie er es immer wieder schafft, seine Fülle von Unterrichtsmaterialien mit seinem Nissan in die Schule zu transportieren und dennoch so fri(t)sch und munter anzukommen. Seine Überraschungen reichen von unerwarteten Filmproduktionen, über unangekündigte LK's, bis hin zu aufwendigsten Verkleidungen - und alles nur, um das Leben eines Schülers aufregender zu gestalten. Sein Tafelbild besteht aus unergründlichen Hyroglyphen, die den nicht-mitdenkenden Schüler arg verwirren können - an "Frittis" Abkürzungen muß man sich eben gewöhnen. Wanderfreudig wie er ist, hat er schon fast sämtliche Regionen der Erde besucht und ist dabei immer seiner Videokamera treu geblieben. Das Ergebnis dieser beständigen Liebe zum Reisen und zu seiner Kamera erfährt dann der Schüler in Form von zahlreichen Videodokumentationen im Unterricht. Aber ieser durchaus friedliebende und gutmütige Mensch kann auch beleidigt sein, wenn etwas nicht nach seinem "Stier - schädel" geht (laut Horoskop - Informationen).

Frau Kölm

Im Sportunterricht striezt sie ihre Schüler, nicht immer fair aber immer unermüdlich. Sei selbst kann's auch nicht lassen, egal ob Judo oder Reiten, für ihre Figur tut sie alles. Manchmal ist es ein Wonder(bra), was Schminke und andere Utensilien so alles aus einem Lehrer machen können. Aber alle Tarnung nützt nichts, denn auch sie trägt das Merkmal des typischen Lehrerblicks, der sie übera verrät. Trotzdem ist sie, was äußerst selten bei einem Lehrer zu find n ist, eine ziemlich geduldige Person und außerhalb der Schule ist sie für jeden Mist zu haben.

Frau Helle

Es ist schwer in deutsche Worte zu fassen, wie Frau Helle (französisch: "Madame Claire") wirklich ist. Sie hat zuviele Gesichter: manchmal sehr "nerveuse er einfach hektique", mal lustig oder ganz "claire". Als "charmante" bezeichnen einige Leistungskursler sie dann, wenn sie vor schwierigen Französischprüfungen oder vor Ferienbeginn stets passende Süssigkeiten verteilte. Aber so ganz leicht ist das Leben mit ihr auch wieder nicht !! Denn für ihre geforderten Höchstleistungen an kaum französisch beherrschende "enfants terribles" ist sie bekannt - im ganzen Schliebenland! Auch muß ich erwähnen, in ihrem Unterricht kommt niemand zum Gähnen (Ausnahmen bestätigen die Regel). Ständig wird geübt, gelernt, an den Polylux geguckt,gelesen und gepaukt, und ganz nebenbei werden bei (un)angekündigten Kurzkontrollen die Zensuren versaut ähh verbessert.
"C'est la vie" mit der Kopie,denn auch bei ihr wird man mit solchen überschüttet. Die Verzweiflung mancher Schüler(innen) wächst noch, wenn Frau Helle ihren allminütigen "Fenstersport"(Insider wissen, was ich meine)betreibt.Sie ist eben mit Leib und Seele Französischlehrerin.

 
 

Herr Hafenberg

Herr Hafenberg ist wirklich von der schnellen Sorte, außerdem war er ein Freund vieler netter Worte. Fast schneller korrigiert als überhaupt geschrieben, fanden einige die Anzahl seiner LK's etwas übertrieben. Doch zum Schluß da muß man sagen, es war wohl besser so mit seinen vielen Fragen. Für seine Tutorengruppe hat er sich aufgerieben und sich im ganzen Schliebenland herumgetrieben. Man konnte sich an ihn wenden bei Tag und Nacht, selbst für unsre Abi-Zeitung hat er ein kleines Wunder vollbracht. Denn in kürzester Zeit wollten wir einen Text von ihm haben, er hat's geschafft - so bleibt uns jetzt nur noch"Danke" zu sagen.

...die übrigen "Quälgeister“

Frau Jautze

"Es irrt der Mensch solang er strebt!" (oder besser: lehrt?!) Man marklos ihr an, sie hat lange Mathematik studiert: "Da hätten wir die Menge der geraden Zahlen: die 2, die 3, die 4, ...!" Ist es da Zufall, wenn sich bei Frau Jautze die Rechenfehler an der Tafel häufen, oder steckt dahinter die böse Absicht die Schüler zum Mitarbeiten anzuregen !? Jedenfalls gibt es so bei ihr immer etwas zu lachen.
Sie jagte uns wie eine Wilde durch den Stoff, aber das mit System und mühte sich dabei solange ab, bis es selbst der letzte kapiert hatte. Trotzdem hatte sie immer "beeindruckende" Kurzkontrollen und Klausuren auf Lager, die besonders den Schülern der Gruppe B zum Verhängnis werden konnten.

 
  Mr. Miertschin

Mr. Miertschin, die lebendige Antiquität unserer Schule, ist von innen und außen super konserviert (NIVEA Creme macht's nicht, vielleicht OIL of Ale ähh..Olaz). Sein Unterricht läuft nach folgenden Prinzipien ab:

§I Mr. Miertschin hat immer recht.
§2 Wenn Mr. Miertschin nicht recht hat, tritt automatisch § 1 in Kraft.
Da bleibt nur noch eine Frage offen: Warum nimmt Mr. Miertschin immer sein Tape mit auf die Toilette.

[Übersicht Tutorengruppe 12-1]