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Ja das ist so eine Sache mit unserem Informatik
AG. Der Computer ist sein liebstes Kind, obwohl er die Tasten desselben
immer arg verdrischt. Schlecht dran ist derjenige, der unserem stellvertretenden
Direx, z. B. fürs Punkteeintragen, mal ein paar Minuten seiner
kostbaren Zeit abknapsen will, denn das erste Problem ist, ihn zu
finden, und das zweite, noch viel schwerere, ist, ihn bei seinem Sprint
von Computerzimmer zu Computerzimmer mal kurzzeitig zum Stehen zu
bringen. |
Selbst für unsre Autofocuskamera war er etwas zu schnell - deshalb
obenstehende hübsche Grafik. Genauso wie sein
Computer scheint er die täglichen Wortgefechte mit seinen Schülern
für sein Wohlbefinden dringend zu benötigen.
Jedenfalls wäre Herr Schäfer ohne seine ständigen Sticheleien
und Nörgeleien nicht Herr Schäfer! So sei nachfolgenden Schülergenerationen
gesagt: Trotzdem ist er ein recht verträglicher Kerl und wenn ihr
mal eine Abi - Zeitung schreiben
wollt, dann wendet euch ruhig an ihn!
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Frau Lubensky
Fr. Kluttig ist die Chefin, Herr Schäfer die Macht.
Doch ohne Fr. Lubensky wäre nur die Hälfte gemacht.
Als Oberstufenberaterin unserer Schule,
sitzt sie oft auf dem Stuhle,
um sich in Stapel Papiere zu drängen
undfür alle ins Zeug zu hängen,
damit keiner etwas wichtiges verpaßt,
was ihm sonst wird zu seiner Last,
wenn er einen Termin verschlampt,
oder wichtige Unterlagen verpampt.
Sie sitzt sich das Holz in den Leib,
damit keiner in Schwierigkeiten bleibt.
Ob es sich um Punkte klammern oder sonstiges handelt,
sie jedem einzelnen Schüler hinterherwandelt,
damit, wie gesagt, keiner als 'Loser' dasitzt
und die zwölfte vielleicht noch mal abschwitzt.
Zu allem Aufwand und aller Ruh',
kommt noch die tägliche Freundlichkeit dazu,
die sie jedem Schüler schenkt,
auch wenn sie sichfür ihn den Arm ausrenkt.
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Der Rest der Lehrerclique ...
... Unsere Tutoren:
Herr Fritsch
Sein Tag beginnt mit FAZ und endet meist im Internet. Dazwischen
verbringt er die meiste Zeit damit, als wandelndes Geschichts -
und Geographielexikon die Schüler zu "beglücken".
Dabei ist es ein "alltägliches" Wunder, wie er es
immer wieder schafft, seine Fülle von Unterrichtsmaterialien
mit seinem Nissan in die Schule zu transportieren und dennoch so
fri(t)sch und munter anzukommen. Seine Überraschungen reichen
von unerwarteten Filmproduktionen, über unangekündigte
LK's, bis hin zu aufwendigsten Verkleidungen - und alles nur, um
das Leben eines Schülers aufregender zu gestalten. Sein Tafelbild
besteht aus unergründlichen Hyroglyphen, die den nicht-mitdenkenden
Schüler arg verwirren können - an "Frittis"
Abkürzungen muß man sich eben gewöhnen. Wanderfreudig
wie er ist, hat er schon fast sämtliche Regionen der Erde besucht
und ist dabei immer seiner Videokamera treu geblieben. Das Ergebnis
dieser beständigen Liebe zum Reisen und zu seiner Kamera erfährt
dann der Schüler in Form von zahlreichen Videodokumentationen
im Unterricht. Aber ieser durchaus friedliebende und gutmütige
Mensch kann auch beleidigt sein, wenn etwas nicht nach seinem "Stier
- schädel" geht (laut Horoskop - Informationen). |
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Frau Kölm
Im Sportunterricht striezt sie ihre Schüler, nicht immer
fair aber immer unermüdlich. Sei selbst kann's auch nicht
lassen, egal ob Judo oder Reiten, für ihre Figur tut sie
alles. Manchmal ist es ein Wonder(bra), was Schminke und andere
Utensilien so alles aus einem Lehrer machen können. Aber
alle Tarnung nützt nichts, denn auch sie trägt das Merkmal
des typischen Lehrerblicks, der sie übera verrät. Trotzdem
ist sie, was äußerst selten bei einem Lehrer zu find
n ist, eine ziemlich geduldige Person und außerhalb der
Schule ist sie für jeden Mist zu haben.
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Frau Helle
Es ist schwer in deutsche Worte zu fassen, wie Frau Helle (französisch:
"Madame Claire") wirklich ist. Sie hat zuviele Gesichter:
manchmal sehr "nerveuse er einfach hektique", mal lustig
oder ganz "claire". Als "charmante" bezeichnen
einige Leistungskursler sie dann, wenn sie vor schwierigen Französischprüfungen
oder vor Ferienbeginn stets passende Süssigkeiten verteilte.
Aber so ganz leicht ist das Leben mit ihr auch wieder nicht !!
Denn für ihre geforderten Höchstleistungen an kaum französisch
beherrschende "enfants terribles" ist sie bekannt -
im ganzen Schliebenland! Auch muß ich erwähnen, in
ihrem Unterricht kommt niemand zum Gähnen (Ausnahmen bestätigen
die Regel). Ständig wird geübt, gelernt, an den Polylux
geguckt,gelesen und gepaukt, und ganz nebenbei werden bei (un)angekündigten
Kurzkontrollen die Zensuren versaut ähh verbessert.
"C'est la vie" mit der Kopie,denn auch bei ihr wird
man mit solchen überschüttet. Die Verzweiflung mancher
Schüler(innen) wächst noch, wenn Frau Helle ihren allminütigen
"Fenstersport"(Insider wissen, was ich meine)betreibt.Sie
ist eben mit Leib und Seele Französischlehrerin.
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Herr Hafenberg
Herr Hafenberg ist wirklich von der schnellen Sorte, außerdem
war er ein Freund vieler netter Worte. Fast schneller korrigiert
als überhaupt geschrieben, fanden einige die Anzahl seiner
LK's etwas übertrieben. Doch zum Schluß da muß
man sagen, es war wohl besser so mit seinen vielen Fragen. Für
seine Tutorengruppe hat er sich aufgerieben und sich im ganzen
Schliebenland herumgetrieben. Man konnte sich an ihn wenden bei
Tag und Nacht, selbst für unsre Abi-Zeitung hat er ein kleines
Wunder vollbracht. Denn in kürzester Zeit wollten wir einen
Text von ihm haben, er hat's geschafft - so bleibt uns jetzt nur
noch"Danke" zu sagen.
...die übrigen "Quälgeister
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Frau Jautze
"Es irrt der Mensch solang er strebt!" (oder besser:
lehrt?!) Man marklos ihr an, sie hat lange Mathematik studiert:
"Da hätten wir die Menge der geraden Zahlen: die 2,
die 3, die 4, ...!" Ist es da Zufall, wenn sich bei Frau
Jautze die Rechenfehler an der Tafel häufen, oder steckt
dahinter die böse Absicht die Schüler zum Mitarbeiten
anzuregen !? Jedenfalls gibt es so bei ihr immer etwas zu lachen.
Sie jagte uns wie eine Wilde durch den Stoff, aber das mit System
und mühte sich dabei solange ab, bis es selbst der letzte
kapiert hatte. Trotzdem hatte sie immer "beeindruckende"
Kurzkontrollen und Klausuren auf Lager, die besonders den Schülern
der Gruppe B zum Verhängnis werden konnten.
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Mr. Miertschin
Mr. Miertschin, die lebendige Antiquität unserer Schule, ist
von innen und außen super konserviert (NIVEA Creme macht's
nicht, vielleicht OIL of Ale ähh..Olaz). Sein Unterricht läuft
nach folgenden Prinzipien ab:
§I Mr. Miertschin hat immer recht.
§2 Wenn Mr. Miertschin nicht recht hat, tritt automatisch
§ 1 in Kraft.
Da bleibt nur noch eine Frage offen: Warum nimmt Mr. Miertschin
immer sein Tape mit auf die Toilette.
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