Es war einmal in Amerika

Org.Titel Once Upon A Time In America
Jahr USA 1983
Genre Gangster-Epos
Regie Sergio Leone
Produktion The Ladd Comp. f. Embassy Intern./Warner (Arno Milchan)
Buch Sergio Leone, Leonardo Benvenuti, Piero De Barnadi, Enrico Medioli,Franco Arcalli, Franco Ferrini nach dem Roman "The Hoods" von Harry Grey
Kamera Tonino Delli Colli
Schnitt Nino Baragli
Musik Ennio Morricone
Darsteller Robert De Niro ...... (Noodles)
James Woods ...... (Max)
Elisabeth McGovern ...... (Deborah)
Treat Williams ...... (Jimmy O`Donnell)
Tuesday Weld ...... (Carol)
Burt Young ...... (Joe)
Joe Pesci ...... (Frankie)
Danny Aiello ...... (Polizeichef Aiello)
Länge 229 Minuten (USA 147 Minuten; BRD 225 Minuten), Farbe
Deutschland 12.10.1984
Video VPS (z.Zt. nicht Lieferbar)
        
  
D. Goldschmidt, Cinématographe:
Robert De Niro, der hier eine seiner stärksten Rollen seit
"Taxi Driver" gefunden hat, bewahrt im Blick einen ergreifenden
Ausdruck von Erschöpfung. Und das ist keine der geringeren
Paradoxien dieser Superproduktion, die das Filmepos ständig
auf das Schweigen fixiert.
 
  
       

Gert Berghoff, Kölnische Rundschau:
Robert De Niro, den viele zu Recht für den derzeit besten
Leinwandschauspieler der Welt halten, spielt den Noodles mit einer
fast schon beängstigenden Perfektion. Noodles erlebt den Werdegang
seiner "Gang" als Wechselspiel von Ehrgeiz und Idylle, Blut und
Blumen. Das ist toll gespielt, mit allen Finessen effektvoller
Inszenierung ausgeführt und in den nicht gerade zimperlichen
Brutalo-Momenten wirklichkeitsnäher, als es eine Dokumentation sein könnte.
 
 
 
W. Würker, Frankfurter Allgemeine Zeitung:

(...) Robert De Niro macht diesen Film zum Kino-Ereignis.
 
 
 

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