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| Grüße | |
| Org.Titel | Greetings |
| Jahr | USA 1968 |
| Genre | Satire |
| Regie, und Schnitt | Brian De Palma |
| Produktion | West End Films (Charles Hirsch) |
| Buch | Charles Hirsch, Brian De Palma |
| Kamera | Robert Fiore |
| Musik | The Children of Paradise |
| Darsteller | Jonathan Warden ...... (Paul Shaw) Robert De Niro ...... (Jon Rubin) Gerritt Graham ...... (Lloyd Clay) Richard Hamilton ...... (Pop-Künstler) Megan McCormick ...... (Marina) Bettina Kugel ...... (Tina) Jack Cowley ...... (Photograph) Allan Garfield ...... (Straßenhändler) |
| Länge | 88 Minuten, Farbe, (15.12.1968 New Yorker Uraufführung) |
| Deutschland | Berliner Filmfestspiele 1969 |
| TV | 08.12.1969 |
Pauline Kael, 5001 Nights at the Movies: Eine erfreuliche, polierte Mischung aus Underground-Film, Sex-film und College-Revue, mit einem Deserteur als Helden und gut aufgelegten, gelegentlich zotigen Darstellungen einer ganzen Galerie talentierter Schauspieler, darunter Robert De Niro, ... |
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Filme 1965-70, Handbuch VIII der Katholischen Filmkritik: Erstlingswerk eines jungen Amerikaners, das hinter den Tricks dreier junger Männer die Verwirrung einer ganzen Nation sichtbar machen will. Vietnamkrieg, Sex und Gewalt werden in dieser einfallsreichen und witzigen Satire als Komplexe Amerikas ausgewiesen. Ein respektloser Film mit einem Feuerwerk an Gags und bitterem Nachgeschmack. |
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Leonard Maltin´s TV Movies 1985-86: Lockere, zwanglos improvisierte Satire über Wehrdienst, Sex und die Gegenkultur. Strahlt das Ambiente von New Yorks Greenwich Village Ende der sechziger Jahre aus, wie es sich sonst in keinem Hollywoodfilm findet. |
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Steven H. Scheuer, Movies on TV 1984-1985: Ein locker konstruierter, episodischer Film darüber, wie zwei junge Männer versuchen, ihrem Kumpel beizubringen, den Armeepsychiater aufs Kreuz zu legen, um durch die Musterung zu fallen. Außerdem gibt es etwas Merkwürdiges über die Kennedy-Ermordung und eine Menge sexueller Späße - alles mit scharfem, gelegentlich schmerzlich zügellosem, gelungenem Humor inszeniert und manchmal auch mit einem gelungenen satirischen Beigeschmack. |
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Bemerkung: Greetings, gewann bei den Berliner Filmfestspielen 1969 einen Silbernen Bären. |
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