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| Mission | |
| Org.Titel | The Mission |
| Jahr | Großbritannien 1985/86 |
| Genre | Abenteuer/Drama |
| Regie | Roland Joffé |
| Produktion | Goldcrest, Kingsmere Productions, Enigma |
| Buch | Robert Bolt |
| Kamera | Chris Menges |
| Schnitt | Jim Clark |
| Musik | Ennio Morricone |
| Darsteller | Robert De Niro ...... (Captain Rodrigo Mendoza) Jeremy Irons ...... (Pater Gabriel) Ray McAnally ...... (Kardinal Altamirano) Aidan Quinn ...... (Felipe) Ronald Pickup ...... (Hontar) Charles Low ...... (Don Cabeza) Cherie Lunghi ...... (Charlotta) Liam Neeson ...... (Fielding) |
| Länge | 125 Minuten, Farbe/Uraufführung: Filmfestspiele Cannes 1986 |
| Deutschland | 08.01.1987 |
| Video | Taurus Video |
Bemerkung: Ausgezeichnet mit 7 Oscar-Nominierungen und der Goldenen Palme von Cannes 1986 |
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Brigitte Desalm, Kölner Stadtanzeiger: "Mission" hat ein historisch verbürgtes Erzählsujet, aber die Konstellationen sind immer noch und jetzt erst recht aktuell. Es geht um die Rolle der Kirche als Widerstandskraft in den Ländern Südamerikas, es geht um die Frage, ob Priester in den Krieg eintreten dürfen. Im Mittelpunkt stehen Jeremy Irons als Jesuitenpater, der den Kampf verweigert, und Robert De Niro als einstiger Sklavenhändler und bekehrter Jesuit, der schließlich im aussichtslosen Kampf neben den Indianern fällt. |
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Neue Züricher Zeitung: Der Film erzählt eine Geschichte von dramatischer Intensität, gespielt von überzeugenden Schauspielern, streckenweise spektakulär und brillant inszeniert. (..)Im Zentrum von Joffés Film stehen zwei Männer: der selbstlose Liebe und Brüderlichkeit predigende und lebende Jesuitenpater Gabriel (mit großer Überzeugungskraft verkörpert von Jeremy Irons) und der finstere, eine gefährliche Virilität ausstrahlende Söldner Mendoza (den Robert De Niro wie gewohnt mit einer ungemeinen Präsenz darstellt, die schon in den ersten kurzen Szenen, die ihn auf der Sklavenjagd zeigen, ihre volle Wirkung entfaltet). |
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