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8. Januar 2012 - Schwarzwaldkönig Rennserie Die Schwarzwaldkönig Rennserie ist in diesem Jahr neu und bietet 4 Bergrennen innerhalb 4 Wochen. Mit dabei der Schauinslandkönig, den ich aus den vergangenen Jahren kenne. Ich werde an der Rennserie, bei der man 3 Starts benötigt, Teilnehmen. Auf Grund des Starts beim Dreiländer- Giro kann ich beim Auftakt beim Blauenkönig leider nicht angreifen und steige erst beim Ebringer Bergsprintrennen eine Woche später ein. Nur eine Woche darauf findet der Kandelkönig statt. Vom Training im Schwarzwald kennen ich den Anstieg und weis schon jetzt, dass dieses Rennen kein Vergnügen wird. Zwei Wochen später findet das abschließend Rennen beim Schauinslandkönig statt. Ich hoffe, dass das Jahr gut läuft und ich trotz engem Rennkalender, die Serie erfolgreich durchziehen kann.
6. Januar 2012 - Erste Termine für die Saison 2012 Einige Termine habe ich mir schon für die neue Saison notiert. Nicht nur bei Rennen die ich aus den Vorjahren kenne werde ich teilnehmen, sondern mein größtes Ziel wird der Dreiländer- Giro in Nauders ende Juni sein. Nach den harten Marathons in den vergangenen 2 Jahren beim Ötztaler Radmarathon und der ewz- Alpenchallenge stelle ich mich in diesem Jahr dieser Herausforderung. Mit 170 Km und 3300 Hm ist er zwar etwas einfacher als die Marathons der vergangenen 2 Jahren, doch der frühere Termin macht die Aufgabe nicht gerade zu einer Spazierfahrt. Im Frühjahr muss ich fleißig arbeiten, denn das Stilfser Joch (2757 m) "Die Königin der Passstraßen", der Ofenpass und die Norbertshöhe, werden den Teilnehmern des Dreiländer- Giro alles abverlangen. Neben einigen weiteren Bergrennen, Rundstreckenrennen und dem Arlberg Giro suche im mir für den August noch eine schöne Herausforderung und habe da mal über einen Start beim Highlander RM, der Alpenchallenge oder dem Alpenbrevet nachgedacht. Darüber werde ich mir aber erst im laufe der Saison Gedanken machen. Weitere Termine werde ich in den nächsten Wochen online stellen > Termine
5. Januar 2012 - Trainingslager Mallorca Die Vorbereitung für die neue Saison läuft bisher sehr gut. Zur Zeit trainiere ich in der Woche an 2 Tagen im Fitness- Studio und 4 - 5 Tage auf dem Rad. Vor allem beim Training auf der Rolle, wenn das Wetter nicht so mitspielt, kann ich meinen Trainingsplan optimal umsetzen. Bis Anfang März will ich meinen Trainingsplan ordentlich abarbeiten, damit ich bis zum Teamtrainingslager vom 9. - 19. März auf Mallorca schon eine gute Form habe.
2. September 2011 - Platz 3 beim Bergzeitfahren in Vöhrenbach Etwa 80 Fahrer waren Freitagabend beim 9,2 Km langen Bergzeitfahren am Linachstausee am Start. Eine Stunde vor dem Start bin ich die Strecke noch abgefahren, um mir ein Bild davon zu machen, damit ich meine Kräfte an den entscheidenden Stellen im Rennen richtig einsetzen kann. Ich fühlte mich richtig gut während des Rennens und konnte einige Fahrer einholen, die im 30- Sekunden- Takt vor mir gestartet sind. Am Ende belegte ich den 3. Platz in der stark besetzten Altersklasse der Herren (18- 30 Jahre). Somit ist das knapp verpasste Podium beim Lightweight Uphill schon fast wieder vergessen. 21. August 2011 - ewz- Alpenchallenge
Mit dem Start und Ziel in Lenz galt es 220 Km und 4000 Hm zurück zu legen. 750 Teilnehmer aus 17 Nationen waren um 6:30 Uhr morgens beim "schönste Radmarathon Europas" am Start. In rasanter Abfahrt ging es erst mal bergab, bevor als erste Prüfung der 26 Km lange Albula Pass (2315 m) wartete. Das Teilnehmerfeld zog sich gleich mächtig auseinander und mir war es sehr wichtig, schon hier meine Kräfte gut einzuteilen. Es folgte der Bernina Pass mit dem höchsten Punkt der Strecke auf 2330 m. Nach einem kleinen Ausflug nach Italien über den Forcola di Livigno folgte eine lange fahrt durchs Engadin bis St. Moritz, wo es dann bei brütender Mittagshitze die steilen Rampen des Julierpasses hoch ging. Nach der Abfahrt wartete noch ein 6 Km langer Gegenanstieg und letztendlich der Schlussanstieg von Tiefencastel nach Lenz. Mit einer Zeit von 08:21 Stunden belegte ich am Ende den 58. Platz in der Gesamtwertung und 21. in der Altersklasse. Damit war ich wirklich sehr zufrieden und die harte Arbeit in den letzten Monaten hat sich wirklich ausgezahlt. Eine tolle Veranstaltung die sich organisatorisch und Landschaftlich kaum Toppen lässt! Ein ausführlicher Erfahrungsbericht folgt demnächst bei "Berichte"
August - Teamtreffen im Emmental Zum 2. Augustwochenende fand ein Teamtreffen in Bern statt. Mein Schweizer Teamkollege Roy stellte ein tolles Programm von Freitag bis Sonntag auf und wir machten übers Wochenende mit dem Rad das Emmental unsicher. Die Strecken waren klassen, das Wetter hat gepasst und das Wochenende haben wir mit einer Speedrunde um den Thunersee bei der wir Fabian Cancellara getroffen haben, ausklingen lassen. Danke noch mal an Roy, seine Frau und ihre Eltern für die Organisation!
31. Juli 2011 - Arlberg Giro Mit fast 900
Startmeldungen und einige absoluten Spitzenathleten aus der
Radsportszene war der Arlberg Giro eine gelungene Premiere. Aus St. Anton raus, ging es sofort in den Arlberg Pass. Viele Elite- Fahrer sorgten gleich für hohes Tempo und auch in der Abfahrt des Arlberg war kaum Zeit für Erholung und Verpflegung. Ich musste eine gute Gruppe erwischen da der Weg durchs Montafon lang war und es dauernd bergauf ging. Es folgten immer wieder Attacken und die Gruppe teilte sich immer wieder bis letztendlich eine gute Konstellation gefunden war. Am langen Anstieg zum Silvretta- Pass konnte ich einige Plätze gewinnen, da sich viele im Tal die Kräfte nicht eingeteilt haben. Nach den vielen Serpentinen folgte die Abfahrt ins Paznauntal. Hier war es wieder wichtig eine Gruppe zu haben, um im Windschatten die Kräfte zu sparen und um ein ordentliches Tempo auf den Tacho zu bekommen. Die letzten 20 Km ging es stetig bergauf und in 4:56 Stunden kämpfte ich mich ins Ziel bis St. Anton und belegte am Ende Platz 226 Gesamt und 165. der Altersklasse. Mit über einem 30er Schnitt war ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ein ausführlicher Erfahrungsbericht folgt demnächst bei "Berichte"
Juli 2011 - Lightweight Uphill
In diesem Jahr lockte die Veranstaltung mit der Deutschen Bergmeisterschaft knapp 1000 Teilnehmer zum Bergrennen. Ziel war es, den 3. Platz meiner Klasse U23 aus dem Vorjahr zu verteidigen. Mit schweren Beinen ist mir dies leider nicht gelungen und am Ende fehlten mir gerade 10 Sekunden aufs Podest. Wie schon oft eben "nur" der 4. Platz.
Juli 2011 - 24 H Rennen Kelheim
Ich durfte die Erfahrung als Fahrer im Glasservice - Weber Team Glatte Wade 2 machen. Mein Team Glatte Wade kooperierte mit dem Glasservice Weber Team in diesem Jahr (hoffentlich auch nächstes Jahr wieder) und stellte 2 Mannschaften, bei dem Team 1 auf die Gesamtwertung in den Top 10 fahren sollte. Auch das Team Glasservice Weber stellte eine Männer- und Frauenmannschaft. Es ist gerade mal ein Jahr her, als ich über ein 24 H Rennen in einem Radsportmagazin gelesen habe. Damals überlegte ich wirklich, wie verrückt man sein muss, sich auf ein Rennen dieser Art einzulassen. Ich bin es ja durch viele große Veranstaltungen gewohnt lange im Sattel zu sitzen, aber 24 H Rennen? Einfach nur Krank. Beim letzten Teamtreffen erzählte Christian von der Kooperation mit dem Glasservice Weber Team und auch ich meldete mich für diese verrückte Aktion. Das Rennen passte gut in meinen Rennkalender und in guter Form würde ich durch meine anderen Saisonziele sowieso sein. Na dann... Die Form war da und auch ich war da. Ich stand in der Startaufstellung der Wechselzone in Kelheim und wartete auf den Staffelstab meines Teamkollegen. Ich gehörte also auch zu den verrückten, die 24 Stunden ein Radrennen bestritten. Es ist ein unglaubliches Gefühl vor den unzähligen Zuschauern zu stehen, die uns zujubelten und uns leiden sehen wollten. In dieser Situation merkt man wie wichtig diese Veranstaltung für die Kelheimer ist. Wirklich alle haben an die Strecke als Zuschauer oder auf die Strecke als Fahrer gefunden. Etwa 900 Fahrer waren entweder im Fünferteam oder Einzelstarter beim Rennen. Bei mir im Team 2 standen Inge, Roy, Steffen und Harald am Start. Wir wollten einfach nur unser bestes geben und im Verlauf des Rennens ein realistisches Ziel für uns suchen. Während unsere erste Mannschaft sich gut in den Top 10 bewegte, pendelten wir uns so um Platz 60 ein und wollten unbedingt noch ein paar Plätze gut machen. Das jeder von uns seine maximale Leistung bringt, ist in jedem Rennen selbstverständlich, aber hier ganz klar zu wenig. Wir mussten mindestens 110 % geben, denn das waren wir dem Glasservice Weber Team schuldig. Wir wurden behandelt wie Profis und haben wirklich alles bekommen. 24 Stunden Essen / Verpflegung (Pasta, Kuchen, Obst ...), ein Massage- Team rund um die Uhr und eine Fanstation am Anstieg zum Stausackerberg, die für ein Gänsehaut- Feeling über 24 Stunden wie in Alpe d'Huez sorgte. Man konnte einfach nicht nachlassen, denn das Organisations- und Fanteam das hinter uns stand, brachte bald eine größere Leistung als wir Fahrer über das gesamte Wochenende. Abwechselnd starteten wir im Fünferteam die 17,2 Km Strecke mit 180 Hm. Nach einer gefahrenen Runde hatte jeder Fahrer ungefähr 2 Stunden Zeit sich für seinen nächsten Start vorzubereiten. Das sah dann folgendermaßen aus: Nach dem Zieleinlauf, sofort zu unserer Station und die Teamkollegen informieren, auf die Rolle und die Beine wieder locker fahren, etwas Essen und / oder Massage, kurz die Beine hochlegen, wieder auf die Rolle zum warm fahren und wieder an den Start um eine gute Position an der Wechselzone zu finden. Über 24 Stunden wird das alles sehr hart, vor allem auch dann, wenn die Nachtfahrten dazu kommen, bei denen man dann mit Lichtern ausgerüstet ist und auch langsam aber sicher mit der Müdigkeit zu kämpfen hat. Nach ungefähr 8 Runden Anschlag fahren bei Durchschnittsgeschwindigkeiten von 35 - 38 Km/h, je nach Rundenverlauf arbeiteten wir dann mit dem Glasservice Weber Girls- Team zusammen die durch einen Sturz auf der Runde ihren 3. Platz verloren haben. Das waren wir den Webers schuldig, die für uns wirklich alles getan haben. Also spannten wir uns die letzten Runden voll ein und übernahmen die Führungsarbeit für die Damen um sie aufs Podium zurück zu bringen. Leider starteten wir dieses Aktion etwas spät im Rennen und es reichte am Ende nicht für das gewünschte Ergebnis. Trotzdem hat es großen Spaß gemacht und wir haben uns am Ende mit dem 58. Platz und 48 zurückgelegten Runden in der Teamwertung Glatte Wade 2 zufrieden geben können. Dieses Event gehört zu meinen schönsten Erfahrungen die ich die letzten Jahre im Radsport gemacht habe und möchte mich noch einmal beim Organisationsteam, Fanteam, Betreuern, meinen Teamkollegen und alle Anderen die mitgewirkt haben, bedanken! Ich freue mich, euch alle bei der After- Race Party wieder zu sehen!
Juni 2011 - Bergtraining in den Vogesen
Am Donnerstagabend sind wir angereist um Freitagmorgen schon früh unsere 180 Km Runde zu starten. Wir starteten die Runde in Guebwiller. Über den langen Anstieg nach Le Markstein, folgte der Le Linge, Col du Calvaire, Col du Bramont und den Grand Ballon. Somit hatten wir am Ende 3500 Hm in den Beinen. Am zweiten Tage überquerten wir den Ballon d'Alsace gleich zwei Mal. Die zweite Trainingseinheit war nur 70 Km lang, trotzdem hatten wir 1500 Hm nachdem wir den Ballon d'Alsace einmal über Sewen und über St Maurice sur Moselle überquerten. Noch am gleichen Tag sind wir wieder abgereist. Ein ausführlicher Bericht über die Touren folgt demnächst.
Juni 2011 - Deutschland GP in Bad Saulgau
Diese Disziplin gehört leider nicht ganz so zu meinen Stärken, trotzdem macht mir der Kampf gegen die Uhr unglaublich Spaß. Mit einem Zeitfahrrad hätte ich auch sicher bessere Chancen, da über die hälfte der Starter mit professionellem Zeitfahrmaterial anreist. Der größte Teil der Starter sind Triathleten und somit auch auf diese Disziplin spezialisiert. Trotzdem habe ich ein gutes Ergebnis abgeliefert und konnte einen starken 20. Platz in meiner gut vertretenen Altersklasse einfahren. Die Strecke war sehr anspruchsvoll, da es auf den 31,5 Km nur auf und ab ging. Das Zeitfahren ist organisiert wie ein Profirennen und es macht immer wieder Spaß hier am Start zu stehen.
Mai 2011 - Lossburg aktiv
Die Form ist schon gut und ich freu mich schon auf die nächsten großen Events.
März 2011 - Teamtrainingslager Mallorca / Termine 2011
Jetzt, schon wieder eine Woche regeneriert und den ersten leichten Trainingsblock in den Beinen, konnte ich meine Saison planen und freue mich auf das tolle neue Radjahr. Leider gab's diesmal keinen Startplatz beim Ötztaler Radmarathon, allerdings habe ich mir dafür eine gute alternative einfallen lassen. Der Start beim ewz- Alpenchallenge mit 220 Km und 4000 Hm wird das Saison- Highlight. Viele weitere Termine sind nun auf meiner Seite online. |






