"SCHUDZIK"
ZWANZICH 12 -
Die EM Public-Viewing Hymne

Es gibt den Spreizfuß,
den Senk-, Platt- und Hohlfuß. Es gibt Philosophen (Albert Camus, Torwart bei
Racing Universitaire d'Algier), Schnulzensänger (Julio Iglesias, Torhüter bei
Real Madrid), Ex-Bundeskanzler (Gerhard Schröder bei TuS Talle) oder sogar Päpste
(Karol Wojtyla beim FC Wadowice), die versucht haben, das Runde in das Eckige zu
bekommen oder das Eckige davor zu bewahren, dass das Runde in dasselbige einschlägt.
Und dann gibt es auch noch Kultregisseure wie Sönke Wortmann, die im Kohlenpott
genau bei dem Verein kickten für den auch einst das Herz des jungen Tom Chudzik
schlug, nämlich für die SpVgg Erkenschwick. „Als Erkrather bin ich zwar eher
eine rheinische Frohnatur“, meint Tom, „aber Fußball-Deutschland hat damals
auf Erkenschwick geschaut, allein schon wegen dieses ewigen Talents!“
Und weil wir gerade schon beim Film sind, so ist Tom Chudzik nicht „Der zwölfte
Mann“, auch nicht „Der Jäger des verlorenen Platzes“ und nicht einer der
„Zwei torreichen Halunken“ sondern ganz einfach ein deutscher Musiker,
Singer- und Songwriter, dem im Zeichen der EM 2012 das Wohl der deutschen
Mannschaft am Herzen liegt und der meint, dass der „Henry Delaunay –
Coupe“ für die nächsten vier Jahre in einer Vitrine beim DFB zu stehen hat.
Gemäß Toni Polsters Lebensmaxime „Für mich gibt es nur entweder-oder. Also
entweder voll oder ganz!“… gelang Chudzik mit seinem Co-Autor und
Schlagzeuger Marcel Dunker der Geniestreich, die Wünsche und Träume von 80
Millionen Menschen für diesen Sommer in nur zwei Zeilen zusammenzufassen:
„Mit Podolski, Lahm und Klose machen wir voll auf dicke Hose und entscheiden für
uns sicher jedes Spiel!“
Welche Wohltat für die geschundenen deutschen Fußballseelen nach den
Erfahrungen aus den letzten Jahren: Das Sommermärchen im eigenen Land feierten
andere, zwei Jahre später sorgte El Nino Torres dafür, dass wir unsere
Malle-Flüge stornierten und 2010 spuckte uns wieder ein Spanier, diesmal Carlos
Fuyol, in die selbstgemachte Paella.
„Zwanzich 12“ wird also alles anders! Die Voraussetzungen hierfür sind
ideal. Tom Chudzik selber fiebert mittlerweile für die Fortunen aus Düsseldorf,
mit Tim Will hat er einen kongenialen Mann am Bass für seine Formation SCHUDZIK
gefunden und das deutsche Team hat sich mit einer tollen EM-Qualifikation für
den Titel in Kiew empfohlen.
Das Sommermärchen kann also beginnen und mit „Zwanzich 12“ liefert SCHUDZIK
den Soundtrack für die Publing Viewings! 3:18 Minuten geballte Power, eine
Uptempo-Rocknummer mit einem Refrain, der sich regelrecht in den Gehörgängen
festsetzt -“Zwanzich 12 ihr werdet sehen, wird der Pokal nach Deutschland
gehen!“ Ich höre sie jetzt schon, aus den Cabrios beim Autokorso, aus den
Pubs, von den Balkonen, aus den Gartenkolonien, aus den Stadien, beim Public
Viewing und auf der Fan-Meile: „Zwanzich 12“, die Hymne dieses Sommers, in
the summer of 2012! In dem Jahr, in dem der Pokal hoffentlich nach Deutschland
geht!
"Frank Lukas"
Eine wilde Rose

Nachdem sich "Verdammt" und
"Keinen Bock auf gar nichts mehr" erfolgreich in den deutschen
Rundfunk- und DJ-Hitparaden platziert haben, folgt nun endlich die dritte
Auskopplung aus seinem Debüt-Album „Männerherzen“.
Frank Lukas zeigt mit dieser Single, dass er nicht nur ein talentierter Sänger
und Entertainer ist, sondern auch ein ausgezeichneter Songschreiber.
Neben der maßgeschneiderten Radioversion ist auf Lukas neuer Single natürlich
auch wieder ein hundertprozent tanzbarer Fox-Mix enthalten, auf den viele DJs
schon sehnsüchtig warten. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Oliver Poschinger,
der bereits den Remix zu „Sag ihm...“ produzierte, geht also in die nächste
Runde.
Quelle: Monopol Records / ZETT Records
"Frank Lars"
Ich habe keinen Stern der Deinen Namen trägt

Lange mussten seine Fans
warten – nun ist es soweit, denn im Sommer 2012 erscheint endlich das neue
Album von Frank Lars. Als kleinen Vorgeschmack gibt es vorab die Single
„Ich habe keinen Stern, der deinen Namen trägt“ .
Wie
der Titel bereits verrät, lehnt
sich Frank Lars mit einem musikalischen Augenzwinkern an die großen Foxhits der
letzten Jahre an und verspricht seiner Geliebten eben nicht das Schloss in den
Wolken oder den Stern mit eigenem Namen, nein – er will keine leeren
Versprechungen abgeben und verschenkt „nur“ sein kleines Herz.
Bodenständig
und authentisch wie ihn seine Fans kennen, produzierte Frank Lars zusammen mit
Gerd Jacobs seinen neuen Song natürlich kompromisslos tanzbar
und mit hitverdächtiger
Melodie.
Der
Satz: „Musik und Text: Frank Lars“ hat
sich mittlerweile zu einem echten Gütesiegel für
erfolgreiche Fox-Titel und deutsche Partyhits entwickelt,
denn längst gelten seine Kompositionen und Texte auch bei vielen anderen
Interpreten als Erfolgsrezept.
Quelle: ZETT Records
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